Investition und Finanzierung Skript III

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Investition und Finanzierung Skript III"

Transkript

1 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Ivestto ud Fazerug Skrpt III Quelle: Vorlesug Ivestto ud Fazerug 6. Semester, FH Erfurt, Prof. Dr. Waldhelm Copyrght 2003 BSTM Sete Alle Agabe ohe Gewähr!

2 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Fazplaug Vorbemerkuge st de Betrebsplaug egeordet Abhäggket vo adere Telpläe Hauptproblem: o I de adere Telpläe spele Erträge / Aufweduge ee Rolle Alege der Fazplaug: o Erträge / Aufweduge aderer Telpläe Geldflüsse zu trasformere (Ezahluge /Auszahluge) Alässe der Fazplaug: o o emalge Fazplaug: Grüdug ees Uterehmes Uterehmeserweterug Saerug vo Uterehme laufede Fazplaug Lqudtätsstatus des Uterehmes für ee kurze Zetperode bestmme (Woche, Dekade, Moate, Quartale) Lqudtätsstatus des Uterehmes für ee oder mehrere komplette Wrtschaftsperode (Jahre) bestmme Notwedgket der Fazplaug je höher der FK Atel desto größer st de Notwedgket ee Fazplaug durchzuführe der Charakter der Fertgug bestmmt ebefalls de Notwedgket eer Fazplaug (Ezelfertgug weger FK; Massefertgug vel FK) Auftragsoreterug (weg FK); Marktoreterug (vel FK) sasoaler Betreb (Baubetreb) beötgt m Allgemee vel FK Abhäggket vo der Art des Uterehmes: o o Ezeluterehme Fazplaug stärker erforderlch Tochteruterehme Fazplaug weger stark erforderlch, da be Lqudtätsegpässe de Muttergesellschaft aushlft Erfahrugswerte eer Fazplaug m Uterehme (Aalyse / Befraguge) kee Fazplaug,5 % Fazplaug bs zu eem Jahr 20 % Fazplaug bs zu 5 Jahre 65 % Fazplaug über 5 Jahre 5 % Fuktoe der Fazplaug. Scherug der Lqudtät (Zahlugsfähgket des Uterehmes) 2. Betrag zur Retabltät des Uterehmes Koste der Fazplaug (Persoal, Räume, Techk,...) Erträge der Fazplaug: o kee kurzfrstge Aufahme vo teure FK, da des zu höhere Zse führt o lagfrstge Desvesttoe plae (Vorräte abbaue, Betrebsmttel...) o free moetäre Mttel zsgüstg alege Der Betrag zur Retabltät st ur da gegebe, we de Erträge aus dem Fazpla größer der Koste aus dem Fazpla sd Copyrght 2003 BSTM Sete 2 Alle Agabe ohe Gewähr!

3 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Aforderuge a de Fazplaug Zahlugsbezug erfülle Ezahluge ud Auszahluge bestmme zuküftge Ezahluge ud Auszahluge für alle Bereche ud Abteluge m Uterehme vollstädg erfasse Betragsgeaugket der zuküftge E- ud Auszahluge Termgeaugket der zuküftge E- ud Auszahluge Zetralserug der Fazplaug (a eer Stelle des Uterehmes) Zetlche Struktur der Fazplaug. kurzfrstge Faz- ud Lqudtätsplaug (kurze Zeträume werde betrachtet [Dekade etc.]) 2. lagfrstge Fazplaug Plakaptalflussrechug erstelle ( zukuftsoreterte Betrachtug, d.h. komplette Jahre werde betrachtet) 3. täglche Fazstatus tgl. Fazdspostosrechug.. kurzfrstge Fazplaug AB + geplate Ezahluge geplate Auszahluge AB + E p A p Lqudtätsstatus cht gewährlestet, Moetäre Mttel sd cht < 0 vorhade, Zahlugsfähgket cht vorhade. Free moetäre Mttel vorhade ud somt de Zahlugsfähgket > 0 gewährlestet. Das Uterehme köte dese alege. 0 De Zahlugsfähgket st auch gegebe. Struktur des Lqudtätsplaes I Auszahluge. für laufedes Geschäft -Löhe -Gehälter -Roh-, Hlfs- ud Betrebsstoffe 2. für Ivesttoszwecke -Sachvesttoe -Fazvesttoe 3. m Rahme des Fazverkehrs -Kredttlgug -EK-Mderug -Zse II Ezahluge. aus ordetlche Umsätze 2. aus Desvesttoe 3. aus Fazvesttoe III Über- bzw. Uterdeckug AB+E-A IV Apassugsmaßahme. be Uterdeckug es fehle moetäre Mttel V Zahlugsmttelbestad am Perodeede Woche Copyrght 2003 BSTM Sete 3 Alle Agabe ohe Gewähr!

4 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Progoseverfahre Techk der Fazprogose Pragmatsche Progose Etrapolerede Progose Kausale Progose kostate Etrapolato Determstsche Progose Efacher Mttelwert Regressosrechug Gleteder Mttelwert Epoetelle Glättug erster Ordug Tredetrapolato stochastsche Progose Dspostoszfferverfahre Verwelzetmethode leare Tredetrapolato Nchtleare Tredetrapolato Zyklsche Etrapolato Wertug:. Alle dese Techke sd Hlfsmttel zur Ermttlug vo Elemete des Lqudtätsplaes. 2. De jewelg Techk eer Fazprogose ka ur agewadt werde, we de Voraussetzuge gegebe sd. 3. Bestmmte statstsche / mathematsche Erketsse werde geutzt.... Etrapolerede Verfahre Voraussetzuge: o etsprechede Azahl hrecheder Vergagehetswerte o der Vergagehet müsse stable Umweltbedguge typsch gewese se... kostate Etrapolato Es gab der Vergagehet kee Tred, kee sasoale Stuato ud kee zyklsche Stuato. Efacher Mttelwert arthmetsches Mttel Azahl der Beobachtugswerte jewelger Beobachtugswert Copyrght 2003 BSTM Sete 4 Alle Agabe ohe Gewähr!

5 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Bespel: 6 Moate: (20 EUR Februar; 280 EUR März; 30 EUR Aprl; 90 EUR Ma; 220 EUR Ju; 70 EUR Jul ) TEUR 6 Alle vorhadee Beobachtugswerte werde berückschtgt. Gleteder Mttelwert Es werde cht mehr alle vorhadee Beobachtugswerte erfasst, soder es folgt ee Wchtug. Bespel: Es werde ur de Werte der letzte 3 Moate berückschtgt , 33EUR 3 Epoetelle Glättug erster Ordug Beobachtugswerte werde mt eem Glättugsparameter (α ) geglättet: der letzte Beobachtugswert wrd mt α gewchtet ud der Vorhersagewert (efacher Mttelwert) für de letzte Perode mt (-α ) gewchtet zum Bespel: Vorhersagewert für de letzte Perode EUR 5 Vorhersagewert für Jul be α 0,45 98 EUR * (-α ) +70 EUR * α 85,4 EUR α wrd ermttelt durch Vorhersage für de Zukuft. De Bewertug st dabe flebel. Bspw.: Es köe de erste dre Werte mt 0,3 ud de letzte dre Werte mt 0,7 bewertet werde. Tredetrapolato learer Tred Regressosrechug Ee Zetrehe wrd durch ee Gerade charaktersert. y f ( ) a + a 0 De Koeffzete a 0 ud a werde folgedermaße berechet: a 0 y y Copyrght 2003 BSTM Sete 5 Alle Agabe ohe Gewähr!

6 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: a y. We de Azahl der Wertepaare gerade st, wrd folgedermaße ermttelt: 2 ( ) 2 + ; ;...; 2. We de Azahl der Wertepaare ugerade st, wrd folgedermaße berechet: + ; ;...; 2 Bespel: Für de Umsatz ees Uterehmes ergabe sch für de zurücklegede 0 Jahre folgede Ergebsse: Jahr Mrd. EUR 2,4 20,7 22,3 23,6 24,9 28,5 27,6 29,5 35,9 32,5 De Azahl der Wertepaare st gerade, somt wrd mt folgeder Formel ermttelt: ( ) y Jahr ( )² y y * ,4-92, ,7-44, ,3 -, ,6-70, ,9-24, ,5 28, ,6 82, ,5 47, ,9 25, ,5 292,5 Summe ,9 257,9 266,9*330 0*257,9 a0 26,69 0* * 257,9 0*266,9 a 0,785 0*330 0 y 26,69 + 0, *-(+) 2*-(+) 0 Für das Jahr 2002 würde sch daher e geplater Umsatz vo y 26,69 + 0,785 *0 34,5 Mrd. EUR ergebe. Copyrght 2003 BSTM Sete 6 Alle Agabe ohe Gewähr!

7 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: kausale Progose Nutzug vo Vergagehetswerte We es ee Ursache- Wrkugszusammehag zwsche ökoomsche Größe gbt, köe folgede Verfahre geutzt: o Dspostoszfferverfahre Be statstsche Gesetzmäßgkete zwsche zwe ökoomsche Größe, da ka de Verwelzetmethode geutzt werde Bede Verfahre köe geutzt werde, um zuküftge E- ud Auszahlugselemete zu quatfzere. Dspostoszfferverfahre Ka zur Quatfzerug zuküftger E- ud Auszahluge aus ordetlche Umsätze geutzt werde. Berückschtgug des Zahlugsverhaltes vo Kude oder Abehmer: o Ermttlug vo t mttlere Zet, des der Vergagehet typsche Zahlugszels des Kude. t K t K K t jewelge Rechug Zet, bs de Rechug vom Kude bezahlt wurde t wrd zur Läge der festgelegte Plaperode Bezehug gesetzt, bsp. für Plaperode: Woche, Dekade, Moat Für jede Kude ergbt sch da ee Dspostoszffer Voraussetzug: Kude müsse dem Uterehme bekat se Zahlugsverhalte der Kude muss bekat se ud muss für zuküftge Etwcklug uterstellt werde köe geplate Umsätze / Kude müsse ach Terme bekat se Bespel: Ermttlug der Ezahluge aus ordetlche Umsätze. E Kude hat der Vergagehet folgedermaße bezahlt: Rechug über 5 TEUR ach 2 Tage Rechug über 34 TEUR ach 8 Tage Rechug über 9 TEUR ach 29 Tage Rechug über 24 TEUR ach 35 Tage Rechug über 6 TEUR ach 6 Tage Zahlugsverhalte des Kude der Vergagehet. Daraus ergbt sch: t K t K 5*2 + 34*8 + 9* *35 + 6* ,583 Tage Be eer Plaperode vo 0 Tage (Dekade) erhält deser Kude de Dspostoszffer 3, d.h. deser Kude hat der Vergagehet ach Erhalt der Leferug durchschttlch der drtte Dekade see Rechuge bezahlt. Copyrght 2003 BSTM Sete 7 Alle Agabe ohe Gewähr!

8 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Wrd als Plaperode de Woche (der Moat) gewählt, so ergbt sch ee Dspostoszffer vo 4 (). Bespel2: Rechug über 52 TEUR ach 7 Tage Rechug über 23 TEUR ach 22 Tage Rechug über 20 TEUR ach 09 Tage Rechug über 47 TEUR ach Tage Rechug über 39 TEUR ach 08 Tage Zahlugsverhalte des Kude der Vergagehet. Es ergbt sch ee durchschttlches Zahlugszel vo 3,25 Tage ud somt ee Dspostoszffer vo 2. Bespel zum Dspostoszfferverfahre Ermttlug der zu erwartede Ezahluge (~ Auszahluge sehe Übugstel) Folgede Umsätze sd geplat: Kude Umsatz TEUR Dspostoszffer A 43 2 B 69 5 C 88 D 63 4 E 47 4 F 33 3 G 64 5 Daraus ergebe sch folgede Ezahluge für de Perode: Dspostoszffer Umsatz TEUR Ezahluge Perode ach der Leferug Tag Tag Tag Tag Tag Verwelzetmethode Zet des Umschlages eer ökoomsche Größe ee adere ökoomsche Größe. Leferug erfolgte berets Etstehug vo Forderuge Ezahlug Leferug erhalte Verbdlchkete Auszahlug Verwelzet Verwelzet De Methode wrd geutzt, um zuküftge E- ud Auszahluge bestmme zu köe. Voraussetzuge: Vorhadese eer Forderugsmatr / Verbdlchketsmatr o Iformatoe aus der Vergagehet / Zukuft Spektralvektor, gb a, we vele Forderuge % der Vergagehet wa zu Ezahluge führe. Copyrght 2003 BSTM Sete 8 Alle Agabe ohe Gewähr!

9 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: De geplate E- ud Auszahluge ergebe sch durch Multplkato des Vektors mt der jewelge Matr. Awedug der Verwelzetmethode / ~ vertelug Zur Ermttlug zuküftger Auszahluge auf Bass estereder Verbdlchkete: a) Durch de Aalyse der Vergagehet muss das Uterehme feststelle, welche Verbdlchkete welcher Perode zu Auszahluge führte. Folgede Ergebs st zu verzeche: 40% der esterede Verbdlchkete führte ach eem Moat zu eer Auszahlug 5% der esterede Verbdlchkete führte ach zwe Moate zu eer Auszahlug 20% der esterede Verbdlchkete führte ach dre Moat zu eer Auszahlug 25% der esterede Verbdlchkete führte ach ver Moat zu eer Auszahlug Daraus ergbt sch der Spektralvektor: 0,4 0,5 S 0,2 0,25 b) Der Spektralvektor wrd mt der Höhe der Verbdlchket aus de ezele Moate (Verbdlchketsmatr) multplzert, so dass ma de Auszahluge für de ezele Perode erhält: V Vt Vt Vt t V V V t V t t+ t + 2 V V V t 2 t V t t+ V V V t 3 t 2 t V t 0,4 0,5 0,2 0,25 V t Verbdlchket m Zetpukt t (Zetpukt der Plaug) Verbdlchkete, welche gegewärtg estere. V Verbdlchkete des Vormoats t V Verbdlchkete m ächste Moat t+ De Auszahluge für de Perode t+ ergebe sch folgedermaße: Auszahlug für de ächste Moat (. Zele der Matr) A t + 0,4 Vt + 0,5 Vt + 0,2 Vt 2 + 0, 25 Vt 3 23 Verbdlk. de ach dem. Moat zur Auszahlug führe Auszahlug für de überächste Moat (2. Zele der Matr) Etspreched. Copyrght 2003 BSTM Sete 9 Alle Agabe ohe Gewähr!

10 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Lagfrstge Fazplaug Zel: Für komplette Wrtschaftsperode (Jahre) de Lqudtätsstatus des Uterehmes bestmme. Plakaptalflussrechug erstelle. Schrtte: Plablaz erstelle, z.b. auf Bass des geplate Umsatzes: Umsatzprozetmethode leare Regressosrechug 2 Plabestädedfferezblaz Dffereze zwsche Pla- ud Berchtswert für de jewelge Blazposto 3 Plaveräderugsblaz cht mehr Aktv / Passvsete, soder Mttelherkuft ud Mttelverwedug Mttelherkuft Zuahme Mttelverwedug } vo Passva Abahme } ( + ) ( ) P / A Abahme vo Aktva } vo Passva Zuhme } ( ) ( + ) P / A vo Aktva 4 Plabewegugsblaz Ist gegledert ach Mttelherkuft / Mttelverwedug Erfassug des geplate cash flow 5 Plakaptalflussrechug Glederug: o ach Mttelherkuft / Mttelverwedug / Saldo o ach Bereche des Uterehmes Typsch: Ausgehed vo der Plabewegugsblaz ud der Pla GuV Rechug wrd der geplate Geldfluss wdergespegelt..2.. Awedug der Umsatzprozetmethode Blaz ud Umsatz der zurücklegede Wrtschaftsperode 2 Festlegug der umsatzabhägge Blazpostoe 3 Ermttlug des Umsatzprozetsatzes für de umsatzabhägge Blazpostoe 4 Awedug des Umsatzprozetsatzes auf de geplate Umsätze der Plaperode zur Ermttlug der eue Plablazpostoe 5 Erstellug der Plablaz / Kaptallücke Voraussetzuge für de Nutzug: De zugrudlegede Berchtsblaz muss auch für de davor legede Jahre aussagekräftg se. Es dürfe sch also kee größere Abwechuge oder Sprüge de Blaze mehrerer aufeader folgeder Jahre ederschlage. Copyrght 2003 BSTM Sete 0 Alle Agabe ohe Gewähr!

11 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Bespel zur Umsatzprozetmethode: Ausgagsformatoe: a) Blaz der Berchtsperode ( Mo. EUR) Aktva Passva AV 63,2 Egekaptal 424,0 Immaterelle Vermögesgegestäde 24,4 gezechetes Kaptal 5,2 Sachalage 533,2 Kaptalrücklage 70,9 Fazalage 73,6 Gewrücklage 22,3 UV 947, Blazgew 25,6 Vorräte 87,0 Rückstelluge 699,9 Forderuge 503,4 lagfrstge Rückstelluge 85,4 sostge Wertpapere 37,2 kurzfrstge Rückstelluge 54,5 flüssge Mttel 9,5 Verbdlchkete 454,4 lagfrstge Verbdlchkete 8,7 kurzfrstge Verbdlchkete 445,7 Summe.578,3 Summe.578,3 Umsatz: Berchtsperode 2.087,9 Mo. EUR Plajahr 2,79,4 Mo. EUR b) Umsatzabhägge Blazpostoe umsatzabhägge Blazpostoe Umsatzprozetsatz Sachalage (533,2/2.987,9) 25,53% Vorräte 8,96% Forderuge 24,% Gewrücklage 0,7% kurzfrstge Rückstelluge 24,64% kurzfrstge Verbdlchkete 2,33% c) grobe Pla GuV Rechug ( Mo. EUR) Umsatzerlöse 2.79,40./. Herstellugskoste./..437,70./. Vertrebskoste./. 527,90./. Verwaltugskoste./. 54,80./. Forschug- ud Etwcklugskoste./. 3,60./. Abschrebuge./. 2,0./. sostge betreblche Aufweduge./. 22,80 + sostge betreblche Erträge + 35,0 Betrebsergebs 45,60 + Fazergebs + 0,50 Ergebs vor Ertragsteuer 46,0./. Steuer vom Ertrag./.,20 Jahresüberschuss 34,90 Copyrght 2003 BSTM Sete Alle Agabe ohe Gewähr!

12 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: d) Ermttlug der Plablazpostoe Aktva Passva AV 654,4 Egekaptal 433,3 Immaterelle Vermögesgegestäde 24,4 gezechetes Kaptal 5,2 Sachalage 556,4 Kaptalrücklage 70,9 Fazalage 73,6 Gewrücklage 22,9 UV 977,5 Blazgew 25,6 Vorräte 95,3 Rückstelluge 722,4 Forderuge 525,5 lagfrstge Rückstelluge 85,4 sostge Wertpapere 37,2 kurzfrstge Rückstelluge 537,0 flüssge Mttel 9,5 Verbdlchkete 474,0 lagfrstge Verbdlchkete 8,7 kurzfrstge Verbdlchkete 465,3 Kaptallücke 2,2 Summe.63,9 Summe.63,9 De sch zuächst ergebede Kaptallücke soll zuächst durch de Aufahme vo kurzfrstge Kredte geschlosse werde. Awedug der Fazerugsregel 2. Plabestädedfferezblaz Grudsatz: Erfahrugswerte spezfsches Nveau a) FK 2 EK FK 2,77 * EK b) E K 0,5 AV EK 0,662 * AV c) EK + FK L,2 AV EK + FK L 0,959 * AV d) UV K 0,5 FK K UV 0,778 * FK K Nettoverschuldug < 3 * cash flow 46,4 < 44 (FK UV K ) < (JÜ + Afa) Ermttlug der Dfferez zwsche Plawerte ud Berchtswerte für de jewelge Blazposto. Aktva Passva AV +23,2 EK +9,3 Immaterelles Vermöge 0 Gezechetes Kaptal 0 Sachalage +23,2 Kaptalrücklage 0 Fazalage 0 Gewrücklage +9,3 UV +30,4 Blazgew 0 Vorräte +8,3 Rückstelluge +22,5 Forderuge +22, lagfrstge Rückstelluge 0 sostge Wertpapere 0 kurzfrstge Rückstelluge +22,5 Flüssge Mttel 0 Verbdlchkete +2,8 lagfrstge Verbdlchkete 0 kurzfrstge Verbdlchkete +2,8 Summe +53,6 +53,6 Copyrght 2003 BSTM Sete 2 Alle Agabe ohe Gewähr!

13 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Plaveräderugsblaz Grudsatz: Glederug ach Mttelherkuft (A - / P + ) ud Mttelverwedug (A + / P - ). Da obgem Fall kee egatve Veräderug be de Blazpostoe zu verzeche sd, stmmt de Plaveräderugsblaz mt der Plabestädedfferezblaz übere. 4. Plabewegugsblaz Grudsatz: Glederug ach Mttelherkuft ud Mttelverwedug, sowe vollstädge Berückschtgug des cash flows. Aktva Passva AV +35,3 EK +34,9 Sachalage +73,2 Gewrücklage +9,3 Fazalage +62, Blazgew +25,6 UV +56,0 Abschrebuge* +2, Vorräte +8,3 Rückstelluge +22,5 Forderuge +22, kurzfrstge Rückstelluge +22,5 Gewausschüttug +25,6 Verbdlchkete +2,8 kurzfrstge Verbdlchkete +2,8 Summe +9,3 +9,3 * De Abschrebuge wurde verwedet für: Sachvesttoe (50,0) ud Fazvesttoe (62,). Copyrght 2003 BSTM Sete 3 Alle Agabe ohe Gewähr!

14 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Plakaptalflussrechug Grudsatz: Glederug ach Mttelherkuft ud Mttelverwedug, sowe ach relevate Bereche des Uterehmes. Erfassug des geplate Geldflusses ausgehed vo der Pla GuV Rechug ud der Plabewegugsblaz. Berech Mttelherkuft Mttelverwedug Saldo Umsatzberech Umsatzerlöse 2.79,4 sostge Erträge 35, Fazergebs 0,5 Herstellugskoste.437,7 Vertrebskoste 527,9 Verwaltugskoste 54,8 Forschugs- ud Etwcklugskoste 3,6 sostger Aufwad 22,8 Steuer,2 Summe 2.68,0 2.35,0 +47,0 Ivesttosberech Sachalage 73,2 Fazalage 62, Vorräte 8,3 Summe 43,6 0-43,6 Kaptalberech Forderuge 22, kurzfrstge Rückstelluge 22,5 kurzfrstge Verbdlchkete 2,8 Summe 22, 44,3 +22,2 Geldberech Gewausschüttug 25,6 Summe 25,6 0-25,6 Edsumme 2.359, ,3 0 Ergebs: Da der Saldo sgesamt Null st, glt der Lqudtätsstatus für das Plajahr leare Regressosrechug Det zur Erarbetug eer Plablaz, um aschleßed ee Plakaptalflussrechug zu erstelle Learer Tred vs. leare Regresso learer Tred De leare Abhäggket wrd beschrebe durch de Abhäggket eer ökoomsche Zelgröße vo, wobe dese Größe sch aus der Azahl (gerade / ugerade) vo Wertepaare der Vergagehet ergab. leare Regressosrechug De leare Abhäggket wrd beschrebe durch de Abhäggket eer Zelgröße vo, wobe de Umsatz ees Uterehmes darstellt Berechug der leare Regresso Grudlage sd de Blaze ud Umsätze vergageer Wrtschaftsperode (z.b. 3 Jahre). 2 Bestmmug der umsatzabhägge Blazpostoe. 3 Ermttlug / Quatfzerug der Abhäggkete der Postoe uter 2 vom Umsatz für de zurücklegede Jahre durch ee Glederug. 4 Bestmmug des Umsatzes für de kommede Plaperode sowe der umsatzabhägge Blazperode. 5 Plablaz mt Weterführug bs zur Plakaptalflussrechug. 6 Pla GuV Rechug Copyrght 2003 BSTM Sete 4 Alle Agabe ohe Gewähr!

15 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Copyrght 2003 BSTM Sete 5 Alle Agabe ohe Gewähr! 7 Awedug der leare Regressosrechug, um zu eer Plablaz gelage, we es der Vergagehet vo Jahr zu Jahr zu größere Veräderuge erhalb des Umsatzes bzw. der umsatzabhägge Blazpostoe kam Bespel: Das Sachalagevermöge soll für das kommede Plajahr quatfzert werde. Für zurück legede Jahre sd folgede Date bekat: - Mrd. EUR - t - 2 t - t Summe y Sachalage 0,755 2,46 3,64 36,82 Umsatz 27,643 29,473 35,946 93,062 Der Umsatz st mt Mo. EUR geplat. Umsatz Sachalage y a a y p p y y a 2.780Mo EUR 2,78 Mrd EUR ,54 Mrd EUR² 3*2.924,9Mrd EUR² -93,062 Mrd EUR *.53,58 Mrd.EUR 36,82 Mrd.EUR * 2.924,9Mrd EUR² 0 0 a a 2 2 y y a 0,306 Mrd EUR ,54 Mrd EUR² 3*2.924,9Mrd EUR² 93,062Mrd EUR 3*.53,58 Mrd EUR a 4.989,4Mo EUR 0,306* Mo EUR , p p p p p y y a a y

16 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Fazerug 2.. Außefazerug 2... Betelgugsfazerug für Kaptalgesellschafte Berets m Skrpt Ivestto ud Fazerug I behadelt: Merkmale eer Akte Etelug der Akte ach Krtere ordetlche Kaptalerhöhug eer AG auf Bass vo Newertakte bzw. Stückakte 2... Grüde der Börseeführug Be Famleuterehme fdet sch ke Nachfolger, welcher das Geschäft weterführt. Um das Uterehme cht zu zerschlage zu müsse, st ee Möglchket es a de Börse zu brge. Uterehme, welche gaz oder telwese Staatsbestz sch befde köe durch ee Börsegag beötgtes Kaptal erhalte. Tochtergesellschafte köe Ivesttosrske des Mutterkozers reduzere Zetlcher Ablauf des Börsegages Auswahl ees Emssosberaters Auswahl der Emssosbak oder des Bakekosortums (Mest st es ötg mehrere Bake glechzetg zu beauftrage, da ee Bak alle dese Aufgabe fazell oder persoell cht bewältge ka.) Erarbetug des Emssoskozeptes, aufgrud der zuküftge Aktoärsstruktur, des geplate Platzerugsvolumes, Wahl des Börsesegmetes ud des Börseplatzes Das Publztätskozept behaltet folgede Pukte: Erarbetug ees Verkaufs- ud Börseeführugsprospektes durch de Emssosbak Erarbetug ees Realserugskozeptes sowe ees Emssos- ud Überahmevertrages, welchem u.a. auch de Veratwortug der Emssosbak festgelegt wrd. Be Erhöhug des Grudkaptals st de Kaptalerhöhug das Hadelsregster ezutrage. Nach Zustmmug der Wertpaperbörse wrd der Emssospres verbdlch festgelegt. Veröffetlchug aller relevate Date. Zechugsfrst, de mest 0 4 Börsetage beträgt. Bespel: Deutsche Börse AG Bakekosortum: Deutsche Bak, Goldma Sachs, Hypo, Commerzbak, Dresder Bak Emssospres pro Akte: 285 EUR 335 EUR Börsesegmet: amtlcher Hadel Börseplatz: Frakfurt / Ma Zuküftge Aktoärsstruktur: Streubestz 53% Erhöhug des Grudkaptals: vor der Börseeführug: 8,764 Mo. EUR durch de IPO Erhöhug um: 7,06 Mo. EUR Azahl der Akte: vor IPO: 7,4 Mo. St. ca. 2,50 EUR / St. (Stückakte) ach IPO: 0,336 Mo. St. Dff. : 2,936 Mo. St. Zechugsfrst: 23. Ja. 2. Feb. 200 Copyrght 2003 BSTM Sete 6 Alle Agabe ohe Gewähr!

17 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Koste der Börseeführug Evetuell etstehe Koste durch ee Rechtsformwechsel, we das Uterehme cht scho estert etstehe Koste der Grüdugsprüfug, Notargebühre, Etragugskoste für das Hadelsregster. Koste der Börsezulassug: o Druck der Akte o Druck des Börsezulassugsprospektes ud der Verkaufsagebote o Zulassugsgebühre Präsetatoskoste, um das Uterehme vor dem Börsegag bekat zu mache. Überahme ud Platzerugsprovsoe für de Emssosbak ud de Börseeführugskommsso. De drekte Koste der Börseeführug sd abhägg vom Emssosvolume ud dem Stadg des Uterehmes. Se lege zwsche 5 ud 0% des Emssosbetrages, wovo ca. 3 bs 5% a de Bak abgeführt wrd. De Börseeführugsprovso beträgt % des Newertes. De Emssoskoste sd steuerlch abzugsfähg. Bespel: Emssosbetrag Azahl euer Akte * Emssospres 2,936 Mo. 335 EUR / St. 983,56 Mo. EUR Kostebelastug: 5% 49,78 Mo. EUR 0% 98,356 Mo. EUR Forme der Kaptalerhöhug eer AG Ordetlche Kaptalerhöhug ( 82 9 AktG) sehe Skrpt I 2 bedgte Kaptalerhöhug ( AktG) Uterehme emttert Alehe Kaptal kommt s Uterehme der Gläubger hat u das Recht währed der Laufzet der Alehe, see Alehe Akte des Uterehmes umzutausche. 3 geehmgte Kaptalerhöhug ( AktG) 4 Kaptalerhöhug aus Gesellschaftsmttel ( AktG) Das EK Volume der AG wrd cht beeflusst, soder de Kaptal- ud Gewrücklage werde Grudkaptal umgewadelt, so dass das Grudkaptalvolume ud somt das Haftugsvolume stegt. Für de Umwadlug glt: o Nur Kaptal- ud Gewrücklage, de der letzte Jahresblaz ud de letzte Gewvertelugsbeschluss ethalte ware, köe Grudkaptal umgewadelt werde. o Kaptalrücklage ud gesetzlche Rücklage köe da umgewadelt werde, we se zusamme de zehte oder satzugsmäßg höher festgelegte Tel des Grudkaptals überstege. o Stlle Rücklage köe ur umgewadelt werde, we se vorher aufgelöst, versteuert ud Gewrücklage überführt wurde. Für ee solche Kaptalerhöhug aus Gesellschaftsmttel st e Beschluss der HV mt eer ¾ Mehrhet des awesede stmmberechtgte Aktekaptals erforderlch. De Aktoäre habe e Bezugsrecht auf de juge Akte (Gratsakte, Berchtgugsakte) m Verhälts hrer Atele am bsherge Grudkaptal. Das Vermöge der Aktoäre blebt durch ee Kaptalerhöhug aus Gesellschaftsmttel uverädert. Der Blazkurs des Uterehmes skt, da das Grudkaptal stegt: blazert es EK Blazkurs 00 Grudkaptal Copyrght 2003 BSTM Sete 7 Alle Agabe ohe Gewähr!

18 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Ee Kaptalerhöhug aus Gesellschaftsmttel wrd aus folgede Grüde vorgeomme:. Se führt zu eer Erhöhug des stmm- ud dvdedeberechtgte Haftugskaptals. 2. Durch de omelle Kaptalerhöhug kommt es zu eer Verrgerug des Aktekurses, so dass ee bretere Streuug der Akte ermöglcht wrd. 3. De Erhöhug des Grudkaptals zu Laste der Rücklage ermöglcht de Ausschüttug ees absolut höhere Dvdedebetrages uter Bebehaltug des alte Dvdedesatzes. Bespel: Stuato vor der Kaptalerhöhug ach der Kaptalerhöhug Grudkaptal 240 Mo. EUR 360 Mo. EUR Kaptalrücklage 0 Mo. EUR 55 Mo. EUR Gewrücklage 30 Mo. EUR 65 Mo. EUR Newert 5 EUR 5 EUR Kurs der alte Akte 9 EUR 6 EUR Azahl alte Akte 48 Mo. St. 72 Mo. St. Dvdede / Akte 0,36 EUR / St. 0,36 EUR / St. Dvdedevolume 7,28 Mo. EUR 25,92 Mo. EUR Beschluss der HV: Jewels 20% der Kaptal- ud Gewrücklage solle Grudkaptal umgewadelt werde. a) Bezugsverhälts GK Bezugsverhälts oder: Azahl alte Akte Azahl eue Akte vor Kaptalerh öhug GK 240 Mo. EUR 20 Mo. EUR 2 Der Altaktoäre erhält pro 2 Altakte ee Gratsakte. b) Mschkurs ach der Kaptalerhöhug aus Gesellschaftsmttel M M m K A + K N m + 48 Mo.St.*9 EUR / Akte + 24 Mo.St.*0 EUR / Akte 6 EUR 72 Mo.St. c) recherscher Wert des Bezugsrechtes K A M 9 EUR 6EUR 3EUR Copyrght 2003 BSTM Sete 8 Alle Agabe ohe Gewähr!

19 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: d) Blazkurs des Uterehmes Blazkurs (vorher): EK Gesamt GK Blazkurs (daach): EK Gesamt GK 480 Mo. EUR *00 200% 240 Mo. EUR 480 Mo. EUR *00 33,33% 360 Mo. EUR e) Das Vermöge des Aktoärs: Aktoär mt.000 Altakte Vor der Kaptalerhöhug: V.000 Akte * 9 EUR / Akte EUR Nach der Kaptalerhöhug, we er: de Gratsakte ammt: V.500 Akte (2 Altakte ee eue) * 6 EUR / Akte EUR de Bezugsrechte verkaufte lässt ud dadurch de Gratsakte cht erhält. Vermöge Akte: V.000 Akte * 6 EUR / Akte EUR Vermöge Geld: V.000 * 3 EUR / Bezugsrecht (Das Bezugsrecht bezeht sch mmer auf de Azahl der Altakte) EUR Gesamtvermöge EUR Auswrkuge:. Das Vermöge der Aktoäre wrd durch de Kaptalerhöhug aus Gesellschaftsmttel cht beeflusst. 2. Das stmm- ud dvdedeberechtgte Haftugskaptal erhöht sch um 20 Mo. EUR. 3. Der Aktekurs verrgert sch. 4. Be Bebehaltug des alte Dvdedesatzes erhöht sch: o das gesamte Dvdedevolume um 8,4 Mo. EUR ud o de Dvdederedte vo 4% auf 6% 5. Durch de Verrgerug des Aktekurses ud de Erhöhug der Dvdederete stegt das Iteresse am Kauf. der Akte. Copyrght 2003 BSTM Sete 9 Alle Agabe ohe Gewähr!

20 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Wertpaperaalyse Ma uterschedet zwe Aalysemethode: De Fudametalaalyse 2 De techsche Aalyse De fudametale Aalyse wurde m Jahre 934 vo Graham ud Dodel begrüdet. De techsche Aalyse geht auf Charles Dow zurück, der berets 884 Zyklsche Beweguge am amerkasche Aktemarkt beobachtete. Auf Bass der Dow Theore etwckelte Ellott see Ellott Wave Theore. 952 veröffetlchte Markowtz see Portefeulle Selecto. Er etwckelte Akteportefeulles uter Berückschtgug vo Rsko ud Ertrag. 904 etwckelte Sharp das CAPM. I. Fudametalaalyse II. Techsche Aalyse gesamtwrtschaftlche Aalyse. tradtoelle techsche Aalyse Bruchaalyse charttechsches Kozept: Uterehmesaalyse o Wderstäde / Uterstützuge o Tredle o Tredkaäle o Chartformatoe o Tredformatoe Kopf Schulter Formato Double Top / Double Bottom o Tredbestätgugsformato Rechteck Dreeck 2. modere techsche Aalyse Idkato der Tredaalyse o gletede Durchschtte o MACD Idkatore der Zyklusaalyse o RSI Aufgabe der Akteaalyse: Ermttlug vo Bestmmugsgrüde für das Agebot / Nachfrage vo Akte. Alageetscheduge solle begrüdet werde, abhägg vo: o Redte der Akte o Rsko der Alage mt dem Zel, e möglchst effzetes Portefeulles zu erreche: Dese Effzez bestmmt sch folgedermaße:. ee bestmmte Redte be gergstem Rsko 2. ee höhere Redte be glechem Rsko Copyrght 2003 BSTM Sete 20 Alle Agabe ohe Gewähr!

21 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Fudametalaalyse Gesamtwrtschaftlche Aalyse Zel: Eschätzug der gesamte Stuato ees Lades Eschätzug der Rahmebedguge für de Markt Bestmme des Umfeldes Bezug auf Kauf / Verkauf (kee Schlussfolgerug auf bestmmte Akte) a) globale Aspekte Wechselkursrelatoe EUR vs. $ Ausgehed vo: o stegede Wechselkurse Bespel: EUR,0758 $ $ 0,9295 EUR EUR,07 $ $ 0,9033 EUR Eportbrache: ugüstg Importbrache: güstg o skede Wechselkurse Eportbrache: güstg Importbrache: ugüstg Hadelsblaz o ausgeglchee HB o Eportüberschuss o Importüberschuss Kaptalströme Verbdug mt dem Zsveau vo Läder: o edrges Zsveau Kaptaleport Nachfrage ach Wertpapere skt, Agebot a Wertpapere stegt Wertpaperkurse ske b) moetäre Aspekte hschtlch der Geldmege o Geldmege stegt (sogeates bllges Geld) Nachfrage ach Wertpapere stegt ud somt stege de Kurse der Zse o Efluss der Zse auf de Uterehmesgewe o stegede Zse egatve Auswrkug auf de Uterehmesgewe o Kurse vo Wertpapere Kurs eer Alehe: Rt K t ( ) t + stege de Zse fällt der Kurs der Alehe ud umgekehrt De Geldmege ud der Dskotsatz werde vo der EZB (Europäsche Zetralbak) festgelegt. Zusammehag zwsche dem DAX ud dem Dskotsatz (es besteht e umgekehrter Zusammehag) o e skeder Dskotsatz hat.d.r. ee Asteg des DAX zur Folge (dese Etwcklug kote de folgede Jahre bestätgt werde: 974, 982, 985, 992) Copyrght 2003 BSTM Sete 2 Alle Agabe ohe Gewähr!

22 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: o o e stegeder Dskotsatz hat.d.r. ee Falle des DAX zur Folge (dese Etwcklug kote de folgede Jahre bestätgt werde: 972, 978) de folgede Jahre kote der umgekehrte Zusammehag cht durch de Tatsächlche Etwcklug bestätgt werde: , ab 2000) c) wrtschaftlche ud fazpoltsche Aspekte Ekommesetwcklug sozale Abscherug Hat egatve Auswrkuge auf de Uterehmesgewe durch stegede Löhe ud Lohebekoste Etwcklug der Steuer (stegede Steuer habe egatve Auswrkuge auf de Uterehmesgewe zur Folge) Haushaltskosolderug 2 Bracheaalyse Zel: Suche ach gewträchtge Akte.V.m. dem Kojukturzyklus. Ergebsse der Vergagehetsaalyse:. Automobldustre, Kosumgüterdustre, Bake, Verscheruge ele dem Kojukturzyklus voraus. 2. Chemsche Idustre, Hadel, Versorger laufe parallel zum Kojukturzyklus. 3. Bauwrtschaft, Maschebau laufe dem Kojukturzyklus hterher. 4. Zssestve Brache: Stromversorger, Automobldustre 5. Maschebau, Elektrodustre, chemsche Idustre sd sehr eporttesv ud sd somt sehr stark vom Wechselkurs abhägg. 3 Uterehmesaalyse Blazaalyse: o Aalyse der Vermögesstruktur ees Uterehmes o lagfrstges Vermöge > kurzfrstges Vermöge Des hat Auswrkuge auf de Flebltät des Uterehmes ud de Lqudtätsstuato o Aalyse der Kaptalstruktur o Aalyse des Verschuldugsgrades V FK / EK hohes V hat Auswrkug auf das Zsvolume ud somt auf de Uterehmesgewe o Aalyse der Fazstruktur goldee Fazregel lagfrstges V lagfrstge Fazerug kurzfrstges V kurzfrstge Fazerug goldee Blazregel Überestmmug der Kaptalbdugsdauer mt der Kaptalüberlassugsdauer Zel: De Ertragskraft des Uterehmes feststelle. Fazaalyse o Lqudtätsaalyse o Kaptalflussrechug, Bestmmug des free betreblche cash flow Copyrght 2003 BSTM Sete 22 Alle Agabe ohe Gewähr!

23 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Bespel: Blaz eer deutsche AG: (Agabe Mo. EUR) Aktva Passva AV 67, EK 457,6 Immaterelles Vermöge 35,6 gezechetes Kaptal 5,2 Sachalage 556,8 Kaptalrücklage 3,6 Fazalage 74,7 Gewrücklage 273,2 UV 898,4 Blazgew 37,6 Vorräte 439, FK.07,9 Forderuge 476,5 lagfrstge Rückstelluge 82,7 sostge Wertpapere 69,8 kurzfrstge Rückstelluge 529,2 Flüssge Mttel 3,0 lagfrstge Verbdlchkete 28,2 kurzfrstge Verbdlchkete 367,8 Summe.565,5.565,5 ) 90 Mo. EUR davo habe ee lagfrstge Charakter a) Blazaalyse Vermögesstruktur Da kurzfrstge Vermöge hat ee Atel am gesamte Vermöge vo 5,6%. Obwohl deses Uterehme der Brache der Grudstoffdustre agesedelt st, verfügt es dadurch über hohes Lqudtätspotetal. Kaptalstruktur EK Quote legt be 29,2%. De Verbdlchkete erreche ee Atel vo 24,7%, so dass das Zsvolume cht zu eem Ergebsrsko führt. Fazstruktur FK 2,42 * EK EK 0,69 * AV EK + FK L AV UV K 0,9 * FK K Nettoverschuldug < 3 * cash flow (FK UV K ) 299,5 < 3 * 224,6 299,5 < 673,8 De Erfahrugswerte der goldee Faz- ud Blazregel werde egehalte Ma ka vo eer solde Fazerug des Uterehmes spreche. b) Fazaalyse Lqudtätsaalyse o Lqudtät. Grades: Zahlugsm ttelbestäde kurzfrstge Verbdlc hkete o 00 3Mo. EUR *00 30,72% 367,8Mo. EUR Lqudtät 2. Grades: moetäres UV 00 kurzfrstge Verbdlc hkete 653,3Mo. EUR *00 79,25% 367,8Mo. EUR Copyrght 2003 BSTM Sete 23 Alle Agabe ohe Gewähr!

24 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: o Lqudtät 3. Grades: gesamtes UV 00 kurzfrstge Verbdlc hkete 898,4Mo. EUR *00 244,26% 367,8Mo. EUR Für das Uterehme st ee solde Lqudtätsstuato zu verzeche. Methode der fudametale Aktebewertug. Gegewartswert eer Akte 2. Kurs Gew Verhälts 3. Kurs cash flow Verhälts 4. Dvdederedte zu ) K 0 R t t ( + ) t Uterstellug: De zuküftge jährlche Rückflüsse sd jedem Jahr glech hoch. Verefachug der Formel: K 0 R } D Dvdede De Problematk deses Modells besteht der Bestmmug des Rückflusses R der Wahl des rchtge Dskoterugssatzes der Festlegug des Plaugshorzotes Der Größe R legt der Gew des Uterehmes zugrude, der aber durch verschedee Herageheswese m Rechugswese mapulert werde ka. Das ächste Problem zegt sch be der Festlegug des Dskoterugssatzes. Das Dskoterugssatz st Ausdruck des Verwertugsaspruches des Ivestors ud wrd dadurch auch vom Ivestor vorgegebe. Uter der Bedgug der Scherhet ud des vollkomme Kaptalmarktes st es üblch, dafür de allgemee Kaptalzssatz zu wähle, der allerdgs cht kokret de Stuato des Uterehmes ausdrückt. Der objektverte Verwertugsaspruch vo Aktoäre eer AG: CAPM: Ermttlug des Erwartugswertes eer gaz bestmmte Akte zu 2) Kurs Gew Verhälts A + β µ Es wrd ee Vergagehetsbetrachtug Bezug auf: de Kurs de Gew je Akte agestellt. µ r A ( ) Kurs KGV Gew je Akte M r Copyrght 2003 BSTM Sete 24 Alle Agabe ohe Gewähr!

25 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Es gbt Erfahrugswerte: Akte mt eem gerge KGV kaufe Akte mt eem hohe KGV cht kaufe zu 3) Kurs cash flow Verhälts I jügster Zet gewt das KCF a Bedeutug, da blazpoltsche Mapulatoe des Gews.V.m. Afa + RS Bldug kee Bedeutug mehr habe: zu 4) Dvdederedte Kurs KCF cash flow je Akte De Dvdedestratege zur Auswahl vo Akte beruht auf der Dvdederedte: Dvdede je Akte R D Kurs Aus eem Aktede wählt ma de 0 Akte mt der höchste Dvdederedte aus, um se für e Jahr s Depot zu lege. Ergäzt wrd dese Stratege durch de Low 5 Stratege, be der ausgehed vo dese 0 Akte ur de 5 gekauft werde mt dem edrgste Aktekurs, wobe glech hohe Geldbeträge de 5 ausgewählte Akte vestert werde. Bespel: DAX ( ) a) Dvdederedte b) Low 5 Stratege: Uterehme Redte % Kurs EUR TUI 9,54% 8,07 Hypo 9,68% 8,78 MLP 7,69% 6,5 Bayer 7,47% 2,05 Commerzbak 7,2% 5,55 Metro 6,08% 6,77 REW 4,98% 20,08 Thysse Krupp 5,26% 7,6 MAN 4,83% 2,42 E.ON 4,2% 38, Commerzbak MLP Thysse Krupp TUI Hypo Copyrght 2003 BSTM Sete 25 Alle Agabe ohe Gewähr!

26 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Etelug der Akte Substazakte ud Wachstumsakte Krterum Substazakte Wachstumsakte (Bake, Verscheruge, RWE, E.ON) (Ifeo, SAP, Semes, FMC) KGV uterdurchschttlch überdurchschttlch KCF uterdurchschttlch überdurchschttlch Dvdederedte überdurchschttlch uterdurchschttlch Techsche Akteaalyse Zel: Tred des Kurses eer Akte ermttel Iformatoe für ee Tredwechsel erhalte Aahme: alle Faktore, de de Kurs eer Akte beeflusse, werde über de esterede Kurs wdergespegelt Telehmer am Aktemarkt verhalte sch überweged rratoal Aktekurse folge bestmmte Treds Vergagehet wederholt sch etscheded: Verhalte der Telehmer am Aktemarkt wrd als kostat uterstellt, dem sch be gleche Bedguge gleches Verhalte estellt. Techsche Akteaalyse tradtoell: Bestmmug vo Tred ud Tredkompoete moder: Tred- ud Zykluskompoete bestmme Tred, Zyklus, Zufall Kurs eer Akte Zufall Tred Zyklus Arbetskompoete der techsche Akteaalyse: Charts charttechsche Aalyse Idkatore Charts sehe Alage! Copyrght 2003 BSTM Sete 26 Alle Agabe ohe Gewähr!

27 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Charttechsche Aalyse Wderstad ud Uterstützug Wderstad Uterstützug Wderstad Wderstäde ud Uterstützuge m Aufwärtstred Tredle / Tredkaal Aufgabe: Bestmme des Haupttreds bzw. Erkee des Tredwechsels. Bespel Damler Chrysler AG: Sehe Alage 2! Bestmmug der Tredle durch das Verbde vo mdestes 3 Hoch- oder Tefpukte. Parallele Verschebug deser Le, um durch de zwete Le de Tredkaal zu bestmme. Bewegt sch der Kurs der Nähe der utere Tredle (sehe Alage 2,. Oktoberhälfte) Kaufe Bewegt sch der Kurs der Nähe der obere Tredle (sehe Alage 2, 2. Oktoberhälfte) Verkaufe Der Wkel des Abwärtstreds beträgt ca. 40 o De Stabltät des Treds ka über dese Wkel ausgedrückt werde. o o Je sptzer der Wkel (je flacher der Abwärtstred verläuft), desto ugüstger. Be eem stumpfere Wkel st de Wahrschelchket höher, dass er ach obe durchbroche wrd. Chartformato auf Bass des Umsatzvolumes Tredformatoe Schulter Kopf Schulter Formato (Top Formato) Bespel MAN Akte: Sehe Alage 3! A lke Schulter Asteg zum Kopf Verbdug mt eem hohe Umsatzvolume B Kopf Kursfall zur rechte Schulter.V.m. gergem Umsatzvolume C rechte Schulter Nackele: egatver Asteg ugüstg für de Zukuft, postver Asteg güstger Verlauf Nackele verläger über de Pukt D haus. De Kursdfferez (vo D zu E), welche sch durch de Schttpukte der Nackele mt de Kursverläufe ergebe (Pukt D ud E), sollte cht größer se als 3%, aderfalls sgalsert des ee wetere Kursverfall. Neuer Wderstad be 5 EUR. Das Kaufsgal wurde durch de, de 200 Tagele ach obe durchbrechede Kurs gegebe. De Schulter Kopf Schulter Formato oretert st cht durch ee Zetoreterug gebude. Copyrght 2003 BSTM Sete 27 Alle Agabe ohe Gewähr!

28 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Bottom - Formato Bespel SAP: umgekehrte Schulter Kopf Schulter Formato sehr scheller Asteg vom Buttom zur Kurssptze (Be SAP erhalb eem Moats.) Sehe Alage 4! Double Top (Umkehrformato) Bespel Lufthasa: Sehe Alage 5! Aufwärtstred wrd durch de Double Top Formato umgekehrt Dese Formato muss erhalb vo 3 4 Moate sch herausblde, aderfalls ka ma cht vo eer solche Formato spreche. Double Bottom (Umkehrformato) Bespel BASF: Sehe Alage 6! Tredbestätgugsformato / Kosolderugsformatoe Typsch: I eem bestmmte Tred (Aufwärts- oder Abwärtstred) legt der Kurs ee Pause e (kee größere Veräderuge des Kurses) Wchtg: Umsatzetwcklug beachte. a) Rechteckformato Bespel HOCHTIEF AG: Sehe Alage 7! Wetere Verlauf aus der Rechtecksformato: hohe Umsätze Rechteckformato wrd ach obe verlasse pos. Bestätgug des Aufwärtstreds hohe Umsätze Rechteckformato wrd ach ute verlasse egatver Verlauf obere Begrezug Wderstadsle ach obe durchbroche Kursasteg utere Begrezug Uterstützug ach ute durchbroche Kursfall erhalb des Rechtecks: o utere Le kaufe o obere Le verkaufe b) Dreecksformato Bespel AXA: Sehe Alage 8! Höchststäde ske Tefstäde stege Ählch Rechteck: Verlasse des Dreecks mt hohem Umsatz ach obe Kurs stegt Verlasse des Dreecks be hohem Umsatz ach ute Kurse falle Copyrght 2003 BSTM Sete 28 Alle Agabe ohe Gewähr!

29 Ivestto ud Fazerug Skrpt III zuletzt geädert am: Copyrght 2003 BSTM Sete 29 Alle Agabe ohe Gewähr!

Leitfaden zu den Indexkennzahlen der Deutschen Börse

Leitfaden zu den Indexkennzahlen der Deutschen Börse Letfade zu de Idexkezahle der Deutsche Börse Verso.5 Deutsche Börse AG Verso.5 Letfade zu de Idexkezahle der Deutsche Börse Page Allgemee Iformato Um de hohe Qualtät der vo der Deutsche Börse AG berechete

Mehr

Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten

Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten Dpl.-Kaufm. Wolfgag Schmtt Aus meer Skrpterehe: " Kee Agst vor... " Ausgewählte Theme der deskrptve Statstk Geometrsches Mttel ud durchschttlche Wachstumsrate Modellaufgabe Übuge Lösuge www.f-lere.de Geometrsches

Mehr

Im Wöhlerdiagramm wird die Lebensdauer (Lastwechsel oder Laufzeit) eines Bauteils in Abhängigkeit von der Belastung dargestellt.

Im Wöhlerdiagramm wird die Lebensdauer (Lastwechsel oder Laufzeit) eines Bauteils in Abhängigkeit von der Belastung dargestellt. Webull & Wöhler 0 CRGRAPH Wöhlerdagramm Im Wöhlerdagramm wrd de Lebesdauer ( oder Laufzet) ees Bautels Abhägget vo der Belastug dargestellt. Kurzetfestget Beaspruchug Zetfestget auerfestget 0 5 3 4 6 0

Mehr

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung 8 Aweduge aus der Fazmathematk Perodsche Zahluge: Rete ud Leasg Uter eer Rete versteht ma ee regelmässge ud kostate Zahlug Bespele: moatlche Krakekassepräme, moatlche Altersrete, perodsches Spare, verteljährlcher

Mehr

(Markowitz-Portfoliotheorie)

(Markowitz-Portfoliotheorie) Thema : ortfolo-selekto ud m-s-rzp (Markowtz-ortfolotheore) Beurtelugskrtere be quadratscher Nutzefukto: Beroull-rzp + quadratsche Nutzefukto Thema Höhekompoete: Erwartugswert µ Rskokompoete: Stadardabwechug

Mehr

Aufgaben. 1. Gegeben seien folgende Daten einer statistischen Erhebung, bereits nach Größe sortiert (Rangliste):

Aufgaben. 1. Gegeben seien folgende Daten einer statistischen Erhebung, bereits nach Größe sortiert (Rangliste): Aufgabe. Gegebe see folgede Date eer statstsche Erhebug, berets ach Größe sortert (Raglste): 0 3 4 4 5 6 7 7 8 8 8 9 9 0 0 0 0 0 3 3 3 3 4 4 5 5 5 5 5 6 6 6 7 7 8 30 Erstelle Se ee Tabelle, der de Merkmalsauspräguge

Mehr

Grundlagen der Energietechnik Energiewirtschaft Kostenrechnung. Vorlesung EEG Grundlagen der Energietechnik

Grundlagen der Energietechnik Energiewirtschaft Kostenrechnung. Vorlesung EEG Grundlagen der Energietechnik Prof. Dr. Ig. Post Grudlage der Eergetechk Eergewrtschaft Kosterechug EEG. Vorlesug EEG Grudlage der Eergetechk De elektrsche Eergetechk st e sogeates klasssches Fach. Folglch st deses Fach vele detallert

Mehr

Festverzinsliche Wertpapiere. Kurse und Renditen bei ganzzahligen Restlaufzeiten

Festverzinsliche Wertpapiere. Kurse und Renditen bei ganzzahligen Restlaufzeiten Festverzslche Wertaere Kurse ud Redte be gazzahlge Restlaufzete Glederug. Rückblck: Grudlage der Kursrechug ud Redteermttlug 2. Ausgagsstuato 3. Herletug der Formel 4. Abhäggket vom Marktzsveau 5. Übugsaufgabe

Mehr

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot Abschlussprüfug zum/zur Fazplaer/ mt edg. Fachauswes Formelsammlug Autor: Iwa Brot Dese Formelsammlug wrd a de Prüfuge abgegebe sowet erforderlch. Stad 1. Jul 2010. Äderuge vorbehalte. Formelsammlug Fazplaer

Mehr

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot

Abschlussprüfung zum/zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis. Formelsammlung. Autor: Iwan Brot Abschlussprüfug zum/zur Fazplaer/ mt edg. Fachauswes Formelsammlug Autor: Iwa Brot Dese Formelsammlug wrd a de Ole- ud a de müdlche Prüfuge abgegebe sowet erforderlch. A der schrftlche Klausur (Ope-book-Prüfug)

Mehr

Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen

Investmentfonds. Kennzahlenberechnung. Performance Risiko- und Ertragsanalyse, Risikokennzahlen Ivestmetfods Kezahleberechug erformace Rsko- ud Ertragsaalyse, Rskokezahle Gültg ab 01.01.2007 Ihalt 1 erformace 4 1.1 Berechug der erformace über de gesamte Beobachtugzetraum (absolut)... 4 1.2 Aualserug

Mehr

Allgemeine Prinzipien

Allgemeine Prinzipien Allgemee Przpe Es estere sebe Grudehete der Physk; alle adere physkalsche Größe ka ma darauf zurückführe. Dese Grudehete sd: Läge [m] Masse [kg] Zet [s] Elektrsche Stromstärke [A] Temperatur [K], Stoffmege

Mehr

(i) Wie kann man für eine Police mit Einmalbeitrag E = 20000 eine kongruente Deckung des Gewinnversprechens darstellen?

(i) Wie kann man für eine Police mit Einmalbeitrag E = 20000 eine kongruente Deckung des Gewinnversprechens darstellen? Aufgabe 1 (60 Pukte) De Gesellschaft XYZ betet als prvate Reteverscherug ee Idepolce gege Emalbetrag a mt eer Aufschubfrst vo zwe Jahre. Ivestert wrd e so geates IdeZertfkat, das be Retebeg das folgede

Mehr

Gliederung: A. Vermögensverwaltung I. Gegenstand II. Ablauf III. Kosten. Jan Lenkeit

Gliederung: A. Vermögensverwaltung I. Gegenstand II. Ablauf III. Kosten. Jan Lenkeit Glederug: A. Vermögesverwaltug I. Gegestad II. Ablauf III. Koste B. Grudzüge der Kaptalmarkttheore I. Portefeulletheore 1. Darstellug. Krtk II. Captal Asset Prcg Model (CAPM) 1. Darstellug. Krtk III. Arbtrage

Mehr

Sitzplatzreservierungsproblem

Sitzplatzreservierungsproblem tzplatzreserverugsproblem Be vele Zugsysteme Europa müsse Passagere mt hrem Zugtcet ee tzplatzreserverug aufe. Da das Tcetsystem Kude ee ezele Platz zuwese muss, we dese e Tcet aufe, ohe zu wsse, welche

Mehr

2 Regression, Korrelation und Kontingenz

2 Regression, Korrelation und Kontingenz Regresso, Korrelato ud Kotgez I desem Kaptel lerst du de Zusammehag zwsche verschedee Merkmale durch Grafke zu beschrebe, Maßzahle ür de Stärke des Zusammehags zu bereche ud dese zu terpretere, das Wsse

Mehr

Methoden der computergestützten Produktion und Logistik

Methoden der computergestützten Produktion und Logistik Methode der comutergestützte Produkto ud Logstk 9. Bedesysteme ud Warteschlage Prof. Dr.-Ig. habl. Wlhelm Dagelmaer Modul W 336 SS 06 Bedesysteme ud Warteschlage Besel: Fahrradfabrk Presse Puffer Lackerere

Mehr

1.1. Jährliche Rentenzahlungen 1.1.1. Vorschüssige Rentenzahlungen. 1.1. Jährliche Rentenzahlungen 1.1.1. Vorschüssige Rentenzahlungen

1.1. Jährliche Rentenzahlungen 1.1.1. Vorschüssige Rentenzahlungen. 1.1. Jährliche Rentenzahlungen 1.1.1. Vorschüssige Rentenzahlungen .. Jährlche Retezahluge... Vorschüssge Retezahluge Ausgagspukt: Über ee edlche Zetraum wrd aus eem Kaptal (Retebarwert v, ), das zseszslch agelegt st, jewels zu Beg ees Jahres ee bestmmte Reterate ř gezahlt

Mehr

2. Mittelwerte (Lageparameter)

2. Mittelwerte (Lageparameter) 2. Mttelwerte (Lageparameter) Bespele aus dem täglche Lebe Pro Hemspel hatte Borussa Dortmud der letzte Saso durchschttlch 7.2 Zuschauer. De deutsche Akte sd m Durchschtt um 0 Zähler gefalle. I Ide wurde

Mehr

Spannweite, Median Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung.

Spannweite, Median Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung. Rudolf Brkma http://brkma-du.de Sete 06.0.008 Spawete, Meda Quartlsabstad, Varaz ud Stadardabwechug. Streuug um de Mttelwert. I de folgede Säuledagramme st de Notevertelug zweer Schülergruppe (Mädche,

Mehr

WIB 2 Mathematik und Statistik Formelsammlung. Z Menge der ganzen Zahlen {...,-3,-2,-1,0,1,2,3,...}

WIB 2 Mathematik und Statistik Formelsammlung. Z Menge der ganzen Zahlen {...,-3,-2,-1,0,1,2,3,...} 1 Allgeme Geometrsche Rehe: q t = 1 q1 t=0 1 q Mtterachtsformel: ax 2 bxc=0 x 1/ 2 = b±b2 4ac 2a Bomsche Formel: 1. ab 2 =a 2 2abb 2 2. a b 2 =a 2 2abb 2 3. ab a b=a 2 b 2 Wurzel: ugerade 1 Ergebs gerade

Mehr

die Schadenhöhe ( = Risikoergebnis) des i-ten Versicherungsnehmers i 1,, n).

die Schadenhöhe ( = Risikoergebnis) des i-ten Versicherungsnehmers i 1,, n). Aufgabe Wr betrachte ee Reteverscherug der Retebezugszet mt jährlch vorschüssger Retezahlug solage der Verscherte lebt. a) Bezeche V bzw. V de rechugsmäßge Deckugsrückstellug am Afag bzw. am Ede des Verscherugsjahres.

Mehr

Beispielklausur BWL B Teil Marketing. 45 Minuten Bearbeitungszeit

Beispielklausur BWL B Teil Marketing. 45 Minuten Bearbeitungszeit Bespelklausur BWLB TelMarketg 45MuteBearbetugszet BWLBBespelklausurTelMarketg Sete WchtgeHwese:. VOLLSTÄNDIGKEIT: PrüfeSeuverzüglch,obIhreKlausurvollstädgst(Aufgabe).. ABGABE: EsstdegesamteKlausurabzugebe.

Mehr

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft Quattatve BWL. el: Fazwtschaft Mag. oáš Sedlačk Lehstuhl fü Fazdestlestuge Uvestät We Quattatve BWL: Fazwtschaft Ogasatosches Isgesat wd es 6 ee gebe (5 Ehete + Klausu Klausu fdet a D 7. Jaua 009 statt

Mehr

Zur Interpretation einer Beobachtungsreihe kann man neben der grafischen Darstellung weitere charakteristische Größen heranziehen.

Zur Interpretation einer Beobachtungsreihe kann man neben der grafischen Darstellung weitere charakteristische Größen heranziehen. Rudolf Brkma http://brkma-du.de Sete 0.0.008 Lagemaße der beschrebede Statstk. Zur Iterpretato eer Beobachtugsrehe ka ma ebe der grafsche Darstellug wetere charakterstsche Größe herazehe. Mttelwert ud

Mehr

Formelsammlung für die Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik / Statistik

Formelsammlung für die Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik / Statistik Formelsammlug rtschaftsmathemat / Statst Formelsammlug für de Lehrverastaltug rtschaftsmathemat / Statst zugelasse für de Klausure zur rtschaftsmathemat ud Statst de Studegäge der Techsche Betrebswrtschaft

Mehr

Teil IV Musterklausuren (Univ. Essen) mit Lösungen

Teil IV Musterklausuren (Univ. Essen) mit Lösungen Tel IV Musterklausure (Uv. Esse) mt Lösuge Hauptklausur WS 9/9 Aufgabe : a) Revolverheld R stzt m Saloo ud pokert. De Wahrschelchket, daß er dabe ee seer Mtspeler bem Falschspel erwscht (Eregs F), bezffert

Mehr

Marketing- und Innovationsmanagement Herbstsemester 2013 - Übungsaufgaben Lesender: Prof. Dr. Andreas Fürst

Marketing- und Innovationsmanagement Herbstsemester 2013 - Übungsaufgaben Lesender: Prof. Dr. Andreas Fürst Marketg- ud Iovatosmaagemet Herbstsemester 2013 - Übugsaufgabe Leseder: Prof. Dr. Adreas Fürst Isttut für Marketg ud Uterehmesführug Abtelug Marketg Uverstät Ber Ihaltsverzechs 1 Eletug Allgemee Grudlage

Mehr

Multiple Regression (1) - Einführung I -

Multiple Regression (1) - Einführung I - Multple Regreo Eführug I Mt eem Korrelatokoeffzete ud der efache leare Regreo köe ur varate Zuammehäge zwche zwe Varale uterucht werde. Beutzt ma tatt dee mehrere Varale zur Vorherage, egt ma ch auf da

Mehr

2. Zusammenhangsanalysen: Korrelation und Regression

2. Zusammenhangsanalysen: Korrelation und Regression 2. Zusammehagsaalse: Korrelato ud Regresso Dowloads zur Vorlesug 2. Zusammehagsaalse: Korrelato ud Regresso 2 Grudbegrffe zwedmesoale Stchprobe De Gewug vo mehrere Merkmale vo eer Beobachtugsehet führt

Mehr

Grundzüge der Preistheorie

Grundzüge der Preistheorie - - Grudzüge der Prestheore Elemetare Gedake der uterehmersche Prespoltk Verso 3. Harr Zgel 999-3, EMal: HZgel@aol.com, Iteret: http://www.zgel.de Nur für Zwecke der Aus- ud Fortbldug Ihaltsüberscht. Grudgedake.....

Mehr

1 k. 2.5 Logistischer Trend, Sättigungsmodelle Nichtlineare Regressionsanalyse, Bestimmtheitsmaß als Prüfmaß

1 k. 2.5 Logistischer Trend, Sättigungsmodelle Nichtlineare Regressionsanalyse, Bestimmtheitsmaß als Prüfmaß Thema Zetrehe Statstk - Neff INHALT. Zetreheaalyse, Tred Leare Regressosaalyse mt eem Eflussfaktor X = "Zet" De tredberegte Sasoschwakuge e = s = y ŷ De mttlere Sasoschwakuge s j k k = = s De rreguläre

Mehr

Messfehler, Fehlerberechnung und Fehlerabschätzung

Messfehler, Fehlerberechnung und Fehlerabschätzung Apparatves Praktkum Physkalsche Cheme der TU Brauschweg SS1, Dr. C. Maul, T.Dammeyer Messfehler, Fehlerberechug ud Fehlerabschätug 1. Systematsche Fehler Systematsche Fehler et ma solche Fehleratele, welche

Mehr

6. Zusammenhangsmaße (Kovarianz und Korrelation)

6. Zusammenhangsmaße (Kovarianz und Korrelation) 6. Zuammehagmaße Kovaraz ud Korrelato Problemtellug: Bher: Ee Varable pro Merkmalträger, Stchprobe x,, x Geucht: Maße für Durchchtt, Streuug, uw. Jetzt: Zwe metrche! Varable pro Merkmalträger, Stchprobe

Mehr

Ralf Korn. Elementare Finanzmathematik

Ralf Korn. Elementare Finanzmathematik Ralf Kor Elemetare Fazmathematk Ihaltsverzechs. Eletug Exkurs : Akte Begrffe, Grudlage ud Geschchte. We modellert ma Aktekurse? 4. Edlche E-Perode-Modelle 6. Edlche Mehr-Perode-Modelle 3.3 Das Black-Scholes-Modell

Mehr

Zahlensysteme. Dezimalsystem. Binär- oder Dualsystem. Hexadezimal- oder Sedezimalzahlen

Zahlensysteme. Dezimalsystem. Binär- oder Dualsystem. Hexadezimal- oder Sedezimalzahlen IT Zahlesysteme Zahledarstellug eem Stellewertcode (jede Stelle hat ee bestmmte Wert) Def. Code: Edeutge Abbldugsvorschrft für de Abbldug ees Zeche-Vorrates eem adere Zechevorrat. Dezmalsystem De Bass

Mehr

14. Folgen und Reihen, Grenzwerte

14. Folgen und Reihen, Grenzwerte 4. Folge ud Rehe, Grezwerte 4. Folge ud Rehe, Grezwerte 4. Ee Folge defere Defere de Folge (a ) Õ mt a =+: Eplzte Defto *+ a() Doe 3, falls = Rekursve Defto Defere de Folge (b ) Õ, b = : b + sost whe(=,

Mehr

= k. , mit k als Anzahl der Hypothesen A i und den Daten B. Bestimmtheitsmaß:!Determinationskoeffizient

= k. , mit k als Anzahl der Hypothesen A i und den Daten B. Bestimmtheitsmaß:!Determinationskoeffizient Ablehugsberech:!Sgfkazveau abhägge Gruppe: Gruppe vo Versuchspersoe, dee jede ezele Versuchsperso aus Gruppe A eer äquvalete Versuchsperso aus Gruppe B etsprcht (oder tatsächlch de gleche Versuchsperso

Mehr

Formelsammlung der Betriebswirtschaft

Formelsammlung der Betriebswirtschaft - - Formelsammlug der Betrebswrtschaft Ee Überscht über de wchtgste mathematsche Kozepte ud Recheverfahre Rechugswese, Cotrollg ud Betrebswrtschaft Verso 0.00 Harry Zgel 99-006, EMal: HZgel@aol.com, Iteret:

Mehr

Formelsammlung der Betriebswirtschaft

Formelsammlung der Betriebswirtschaft - - Formelsammlug der Betrebswrtschaft Ee Überscht über de wchtgste mathematsche Kozepte ud Recheverfahre Rechugswese, Cotrollg ud Betrebswrtschaft Verso.06 Harry Zgel 99-007, EMal: HZgel@aol.com, Iteret:

Mehr

Formelsammlung der Betriebswirtschaft

Formelsammlung der Betriebswirtschaft - - Formelsammlug der Betrebswrtschaft Ee Überscht über de wchtgste mathematsche ozepte ud Recheverfahre Rechugswese, Cotrollg ud Betrebswrtschaft Verso 8.9 Harry Zgel 99-4, EMal: HZgel@aol.com, Iteret:

Mehr

Ordnungsstatistiken und Quantile

Ordnungsstatistiken und Quantile KAPITEL Ordugsstatste ud Quatle Um robuste Lage- ud Streuugsparameter eführe zu öe, beötge wr Ordugsstatste ud Quatle... Ordugsstatste ud Quatle Defto... Se (x,..., x R ee Stchprobe. Wr öe de Elemete der

Mehr

Klausur Betriebswirtschaftslehre PM/B

Klausur Betriebswirtschaftslehre PM/B Isttut für Fazwrtschaft, Bake ud Verscheruge, Karlsruher Isttut für Techologe Klausur Betrebswrtschaftslehre PM/B Achtug: Ihalte der Vorlesug köe Zukuft ggf. cht mehr kosstet mt de Ihalte deser Klausur

Mehr

Formelsammlung der Betriebswirtschaft

Formelsammlung der Betriebswirtschaft - - Formelsammlug der Betrebswrtschaft Ee Überscht über de wchtgste mathematsche Kozepte ud Recheverfahre Rechugswese, Cotrollg ud Betrebswrtschaft Verso 3.08 Harry Zgel 99-009, EMal: fo@zgel.de, Iteret:

Mehr

Lage- und Streuungsmaße

Lage- und Streuungsmaße Statstk für SozologIe Lage- ud Streuugsmaße Uv.Prof. Dr. Marcus Hudec Beschrebug quattatver Date Um de emprsche Vertelug ees quattatve Merkmals zu beschrebe, betrachte wr Parameter, de ee Verdchtug der

Mehr

EINLEITUNG, FEHLERRECHNUNG

EINLEITUNG, FEHLERRECHNUNG Eletug FEHLERRECHNUNG ohe Dfferetalrechug 04.05.006 Blatt 1 EINLEITUNG, FEHLERRECHNUNG Aufgabe des physkalsche Praktkums st es, dem Studerede de Physk durch das Expermet äher zu brge, h mt der Methode

Mehr

Entwicklung einer Dispatcherfunktion zur Überprüfung von Nominierungsmengen in der Betriebsführung von Erdgasspeichern

Entwicklung einer Dispatcherfunktion zur Überprüfung von Nominierungsmengen in der Betriebsführung von Erdgasspeichern AMMO Berchte aus Forschug ud Techologetrasfer Etwcklug eer Dsatcherfukto zur Überrüfug vo Nomerugsmege der Betrebsführug vo Erdgassecher Prof. Dr. sc. tech. Dr. rer. at. R. Ueckerdt Dr.Ig. H.W. Schmdt

Mehr

1. Erklärung des Verfahrens

1. Erklärung des Verfahrens Ermttlug der Höhe der Förderug für Eahme schaffede Projekte, dere Gesamtkoste 1 Mllo EUR überstege ud dere Nettoeahme vorab festgelegt werde köe 1. Erklärug des Verfahres Auf Grudlage der Ermttlug der

Mehr

REGRESSION. Marcus Hudec Christian Neumann. Eine anwendungsorientierte Einführung. Unterstützt von Institut für Statistik der Universität Wien

REGRESSION. Marcus Hudec Christian Neumann. Eine anwendungsorientierte Einführung. Unterstützt von Institut für Statistik der Universität Wien REGRESSION Ee awedugsoreterte Eführug Marcus Hudec Chrsta Neuma Uterstützt vo Isttut für Statstk der Uverstät We Eletug De Regresso st e velfältg esetzbares Werkzeug zur Beschrebug ees fuktoale Zusammehags

Mehr

Preisindex. und. Mengenindex

Preisindex. und. Mengenindex Dpl.-Kaufm. Wolfgag Schmtt Aus meer Skrpterehe: " Kee Agst vor... " Ausgewählte Theme der deskrptve Statstk resdex ud Megedex Übuge Aufgabe ösuge www.f-lere.de resdex 1 De Etwcklug der rese wrd der Öffetlchket

Mehr

Investitionsentscheidungen im Multi-Channel-Customer-Relationship Management 1

Investitionsentscheidungen im Multi-Channel-Customer-Relationship Management 1 Ivesttosetscheduge m Mult-Chael-Customer-Relatoshp Maagemet Has Ulrch Buhl, Na Kreyer, Na Schroeder Lehrstuhl für Betrebswrtschaftslehre, Wrtschaftsformatk & Facal Egeerg Kerkompetezzetrum Iformatostechologe

Mehr

IV. VERSICHERUNGSUNTERNEHMUNG

IV. VERSICHERUNGSUNTERNEHMUNG IV. VERSICHERUNGSUNTERNEHMUNG Vers.-Oek.Tel-I-Ka-IV--5 Dr. Rurecht Wtzel; HS 09.0.009 IV. VERSICHERUNGSUNTERNEHMUNG IV. VERSICHERUNGSUNTERNEHMUNG. Überblck ) I desem Katel wede wr us der Aalyse der Verscherugsuterehmug

Mehr

Die Binomialverteilung als Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Schadenversicherung

Die Binomialverteilung als Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Schadenversicherung De Bomalvertelg al Wahrchelchketvertelg für de Schadevercherg Für da Modell eer Schadevercherg e gegebe: = Schade ee Verchergehmer, we der Schadefall etrtt w = Wahrchelchket dafür, da der Schadefall etrtt

Mehr

Oesterreichische Kontrollbank AG. Pensionskassen. Performanceberechnung Asset Allocation. Berechnungsmethoden

Oesterreichische Kontrollbank AG. Pensionskassen. Performanceberechnung Asset Allocation. Berechnungsmethoden Oeserrechsche Korollbak AG esoskasse erformaceberechug Asse Allocao Berechugsmehode Jul 200 Ihal erformaceberechug der OeKB...3 2 erformace...3 2. Defo der erformace...3 2.2 Berechugsmehode...4 2.3 Formel...4

Mehr

Analyse und praktische Umsetzung unterschiedlicher Methoden des Randomized Branch Sampling

Analyse und praktische Umsetzung unterschiedlicher Methoden des Randomized Branch Sampling Aalse ud praktsche Umsetzug uterschedlcher Methode des Radomzed Brach Samplg Dssertato zur Erlagug des Doktorgrades der Fakultät für Forstwsseschafte ud Waldökologe der GeorgAugustUverstät Göttge vorgelegt

Mehr

BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL FB B: SCHUMPETER SCHOOL OF BUSINESS AND ECONOMICS

BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL FB B: SCHUMPETER SCHOOL OF BUSINESS AND ECONOMICS Name: Vorame: Matrkel-Nr.: BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL FB B: SCHUMPETER SCHOOL OF BUSINESS AND ECONOMICS Itegrerter Studegag Wrtshaftswsseshaft Klausuraufgabe zur Hauptprüfug Prüfugsgebet: BWW 2.8

Mehr

2. Arbeitsgemeinschaft (11.11.2002)

2. Arbeitsgemeinschaft (11.11.2002) Mat T. Kocbk G Fazeugs- & Ivesttostheoe Veastaltug m WS / Studet d. Wtschatswsseschat. betsgemeschat (..). Fshe-Sepaato Das Fshe-Sepaatostheoem sagt aus, daß ute bestmmte ahme heutge ud mogge Kosum substtueba

Mehr

Einführung in Statistik

Einführung in Statistik Eführug Statstk 4. Semester Begletedes Skrptum zur Vorlesug m Fachhochschul-Studegag Iformatostechologe ud Telekommukato vo Güther Kargl FH Campus We 2009 Ihaltsverzechs Eführug Statstk Eletug. Deskrptve

Mehr

Stoffwerte von Flüssigkeiten. Oberflächenspannung (PHYWE)

Stoffwerte von Flüssigkeiten. Oberflächenspannung (PHYWE) Stoffwerte vo Flüssgkete Oberflächespaug (PHYWE) Zel des Versuches st, de Platzbedarf ees Ethaol-Moleküls der Grezfläche zwsche Dapfphase ud Lösug aus der Kozetratosabhäggket der Oberflächespaug be wässrge

Mehr

D. Plappert Die Strukturgleichheit verschiedener physikalischer Gebiete gezeigt am Beispiel Hydraulik-Elektrizitätslehre

D. Plappert Die Strukturgleichheit verschiedener physikalischer Gebiete gezeigt am Beispiel Hydraulik-Elektrizitätslehre D. Plappert De Strukturglechhet verschedeer physkalscher Gebete gezegt am Bespel Hydraulk-Elektrztätslehre Erschee Kozepte ees zetgemäße Physkuterrchts, Heft 3, Schroedel Verlag 979. Eletug De megeartge

Mehr

Tilgungsrechnung 2. Bearbeitet von Martin Kubsch. 12.01.2005 Tilgungsrechnung 2 1. Formelsammlung. Jahres-, Quartals,- Halbjahres oder Monatsrechnung

Tilgungsrechnung 2. Bearbeitet von Martin Kubsch. 12.01.2005 Tilgungsrechnung 2 1. Formelsammlung. Jahres-, Quartals,- Halbjahres oder Monatsrechnung Tlgugsrechug Bearbetet vo Mart Kubsch.0.00 Tlgugsrechug Formelsammlug Uterjährge Tlgug a) m r = m z Azahl glech Jahres-, Quartals,- Halbjahres oder Moatsrechug b) m z > m r (mehr Zs- als Tlgugsperode)

Mehr

Strittige Auffassungen zu Anforderungsprofil und Betriebsart bei der Neufassung der IEC 61508-3 und -7

Strittige Auffassungen zu Anforderungsprofil und Betriebsart bei der Neufassung der IEC 61508-3 und -7 Strtte Auffassue zu Aforderusrofl ud Betrebsart be der Neufassu der IEC 6508-3 ud -7 Vortra a der TU Brauschwe m November 205 vo Wolfa Ehreberer, Hochschule Fulda 7..205 Ehreberer, IEC 6508, Strtte Auffassue...

Mehr

F 6-2 π. Seitenumbruch

F 6-2 π. Seitenumbruch 6 trebsauslegug Für dese ckelprozess üsse de otore so ausgelegt werde, dass dese Fahrbetreb cht überlastet werde. Herfür üsse de ezele asseträghetsoete [7] der Bautele (otor, etrebe, ckler ud Ulekrolle)

Mehr

Lorenz' sche Konzentrationskurve und Disparitätsindex nach Gini

Lorenz' sche Konzentrationskurve und Disparitätsindex nach Gini Dpl.-Kaufm. Wolfgag Schmtt Aus meer Skrpterehe: " Kee Agst vor... " Ausgewählte Theme der deskrptve Statstk Lorez' sche Kozetratoskurve ud Dspartätsdex ach G Übuge Aufgabe Lösuge www.f-lere.de Begrff Lorez'

Mehr

Innovative Information Retrieval Verfahren

Innovative Information Retrieval Verfahren Thomas Madl Iovatve Iformato Retreval Verfahre Hauptsemar Wtersemester 004/005 Überblc Formales Vortrag Ausarbetug Scheerwerb Termplaug Kurzvorstellug Theme Themevergabe Wederholug Grudlage Gewchtug ud

Mehr

Physikalische Chemie T Fos

Physikalische Chemie T Fos Physkalsche Cheme T Fos ISCHPHSEN.... ZUSENSETZUNG VO ISCHPHSEN.... EXTENSIVE - UND INTENSIVE GRÖßEN... 4.. Partelles olvolume V m... 7.3 DS ROULTSCHE GESETZ... 0.4 KOLLIGTIVE EIGENSCHFTEN....4. De Sedeuktserhöhug...

Mehr

Eine einfache Formel für den Flächeninhalt von Polygonen

Eine einfache Formel für den Flächeninhalt von Polygonen Ee efache Formel für de Flächehalt vo Polygoe Peter Beder Set ege Jahre hat der Mathematkddaktk de sogeate emprsche Uterrchtsforschug mt quattatve ud qualtatve Methode Kojuktur, währed stoffddaktsche Arbete

Mehr

Diskussionspapiere der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr. http://www.whl-lahr.de/diskussionspapiere. Verfasser: Tristan Nguyen und Karsten Rohlf*

Diskussionspapiere der WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr. http://www.whl-lahr.de/diskussionspapiere. Verfasser: Tristan Nguyen und Karsten Rohlf* skussospapere der WHL Wsseschaftlche Hochschule Lahr http://wwwwhl-lahrde/dskussospapere Verfasser: Trsta Nguye ud Karste Rohlf* Herausgeber: WHL Wsseschaftlche Hochschule Lahr Hohbergweg 15 17-77933 Lahr

Mehr

W D P. Sebastian Müller, Gerhard Müller. Sicherheits-orientiertes Portfoliomanagement. Heft 09 / 2005

W D P. Sebastian Müller, Gerhard Müller. Sicherheits-orientiertes Portfoliomanagement. Heft 09 / 2005 Fachberech Wrtschaft Faculty of Busess Sebasta Müller, Gerhard Müller Scherhets-oretertes Portfolomaagemet Heft 09 / 2005 W D P Wsmarer Dskussospapere / Wsmar Dscusso Papers Der Fachberech Wrtschaft der

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden und Statistik I

Sozialwissenschaftliche Methoden und Statistik I Sozalwsseschaftlche Methode ud Statstk I Uverstät Dusburg Esse Stadort Dusburg Itegrerter Dplomstudegag Sozalwsseschafte Skrpt zum SMS I Tutorum Vo Mark Lutter Stad: Aprl 004 Tel I Deskrptve Statstk Mark

Mehr

Wie gelingt es den Buchmachern (oder FdJ 1 ) IMMER zu gewinnen

Wie gelingt es den Buchmachern (oder FdJ 1 ) IMMER zu gewinnen We gelgt es de Buchacher (oder FdJ IMMER zu gewe Eletug Schrebwese ud Varable Erwarteter Gew des Buchachers 4 4 De Stratege der Buchacher 5 4 Der ehrlche Buchacher 6 4 "real lfe" Buchacher6 4 La FdJ 9

Mehr

AG Konstruktion KONSTRUKTION 2. Planetengetriebe (Umlaufgetriebe) Skript. TU Berlin, AG Konstruktion

AG Konstruktion KONSTRUKTION 2. Planetengetriebe (Umlaufgetriebe) Skript. TU Berlin, AG Konstruktion AG Kstrut KONTRUKTION Plaetegetrebe (Umlaufgetrebe) rpt TU Berl, AG Kstrut Plaetegetrebe Vrtele Plaetegetrebe: e Achsversatz z.t. sehr grße Über-/Utersetzuge möglch grße Tragraft guter Wrugsgrad Rhlff

Mehr

Nagl, Einführung in die Statistik Seite 1

Nagl, Einführung in die Statistik Seite 1 Nagl, Eführug de Statstk Sete Eletug Damt der Wert des Faches Statstk für wsseschaftlche Utersuchuge besser gesehe werde ka, wrd zuerst e kurzer Abrß über de Ablauf eer wsseschaftlche Utersuchug voragestellt.

Mehr

1 Elementare Finanzmathematik

1 Elementare Finanzmathematik Elemetare Fazmathemat 4 Elemetare Fazmathemat Zel: Bewertug ud Verglech atueller ud zuüftger Geldströme. Determstsche Zahlugsströme Defto: E determstscher Zahlugsstrom st ee Futo Z: N R, de jedem Zetput

Mehr

Zentrum für Sensorsysteme Projektbereich 5 "Anwendung von Sensoren in der Fertigungstechnik" Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Scharf

Zentrum für Sensorsysteme Projektbereich 5 Anwendung von Sensoren in der Fertigungstechnik Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Scharf UNIVERSITÄT SIEGEN Zetrum für Sesorssteme Projektberech 5 "Awedug vo Sesore der Fertgugstechk" Uv.-Prof. Dr.-Ig. Peter Scharf Utersuchug des Eflusses vo Algorthme auf de Messuscherhet be der D-Geometremessug

Mehr

Formelsammlung zur Zuverlässigkeitsberechnung

Formelsammlung zur Zuverlässigkeitsberechnung Formelsmmlug zur Zuverlässgetsberechug zusmmegestellt vo Tt Lge Fchhochschule Merseburg Fchberech Eletrotech Ihlt:. Zuverlässget vo Betrchtugsehete.... Zuverlässget elemetrer, chtreprerbrer ysteme... 3.

Mehr

Mannheimer Manuskripte zu Risikotheorie, Portfolio Management und Versicherungswirtschaft. Nr. 145

Mannheimer Manuskripte zu Risikotheorie, Portfolio Management und Versicherungswirtschaft. Nr. 145 Mahemer Mauskrpte zu Rskotheore, Portfolo Maagemet ud Verscherugswrtschaft Nr. 45 Methode der rskobaserte Kaptalallokato m Verscherugs- ud Fazwese vo Peter Albrecht ud Sve Korycorz Mahem 03/2003 Methode

Mehr

Zum Problem unterjähriger Zinsen und Zahlungen in der Zinseszinsrechnung

Zum Problem unterjähriger Zinsen und Zahlungen in der Zinseszinsrechnung Zu Proble urjährger Zse ud Zahluge der Zsessrechug Gewöhlch geht a der Zsessrechug davo aus, dass de Zse ach ee Jahr de Kapl ugeschlage werde ud da weder Zse trage. Der Zssat, t de das Kapl ultplert wrd,

Mehr

BANK ONLINE Zentraler Bankdaten-Transfer

BANK ONLINE Zentraler Bankdaten-Transfer BANK ONLINE Zetraler Bakdate-Trasfer Ihaltsverzechs 1 Lestugsbeschrebug... 3 2 Itegrato das Ageda-System... 4 3 Hghlghts... 5 3.1 Efachste Aktverug... 5 3.2 Abruf vo Kotoauszüge... 6 3.3 Bakeübergrefede

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeine Messtechnik

Inhaltsverzeichnis. 1 Allgemeine Messtechnik Ihaltsverzechs I Allgemee Messtechk. Grudsätzlches. Grudbegrffe des Messes.. Iteratoales Ehetesystem (SI), Begrffe des Normes, Eche, Justere, Kalbrere.. Das Meßgerät als System, der Begrff der Übertragug.3

Mehr

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02 1 BWL 4 Tutorum V vom 15.05.02 1.1 Der Tlgungsfaktor Der Tlgungsfaktor st der Kehrwert des Endwertfaktors (EWF). EW F (n; ) = (1 + )n 1 T F (n; ) = 1 BWL 4 TUTORIUM V VOM 15.05.02 (1 ) n 1 Mt dem Tlgungsfaktor(TF)

Mehr

( ) := 1 N. μ 1 : Mittelwert. 2.2 Statistik und Polydispersität. Definition des k-ten Moments: Definition des k-ten zentralen Moments: 1 N

( ) := 1 N. μ 1 : Mittelwert. 2.2 Statistik und Polydispersität. Definition des k-ten Moments: Definition des k-ten zentralen Moments: 1 N . Charakterserug vo Polymere. moodsperse polydsperse cytochrom c Ege Bopolymere (Ezyme) habe ur ee ehetlche olekülgröße. moodsperse mometa st kee Polymersatosmethode verfügbar, de Polymere mt eer ehetlche

Mehr

8. Mehrdimensionale Funktionen

8. Mehrdimensionale Funktionen Prof. Dr. Wolfgag Koe Mathematk, SS05.05.05 8. Mehrdmesoale Fuktoe Wer Greze überschretet, versucht, ee eue Dmeso vorzustoße. [Dael Mühlema, (*959), Übersetzer ud Aphorstker] Ege Leute sollte cht dü werde,

Mehr

Formelsammlung für die Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik / Statistik

Formelsammlung für die Lehrveranstaltung Wirtschaftsmathematik / Statistik Fomelsammlug tschaftsmathemat / Statst Fomelsammlug fü de Lehveastaltug tschaftsmathemat / Statst zugelasse fü de Klausue zu tschaftsmathemat ud Statst de Studegäge de Techsche Betebswtschaft Veso vom

Mehr

Konzept und Umsetzung betrieblicher Entscheidungshilfen auf grafischer und objektorientierter Basis als autonome und eingebettete Netzwerklösung

Konzept und Umsetzung betrieblicher Entscheidungshilfen auf grafischer und objektorientierter Basis als autonome und eingebettete Netzwerklösung Zhog Xue Kozept ud Umsetzug betreblcher Etschedugshlfe auf grafscher ud objektoreterter Bass als autoome ud egebettete Netzwerklösug De vorlegede Arbet wurde vom Fachberech Maschebau der Uverstät Kassel

Mehr

7/7/06. Formulierung mittels Dynamischer Programmierung. Berechnungsbeispiel. Gewinnung der optimalen Reihenfolge

7/7/06. Formulierung mittels Dynamischer Programmierung. Berechnungsbeispiel. Gewinnung der optimalen Reihenfolge Formulerug mttels Dyamscher Programmerug Berechugsbespel Beobachtug: de Azahl der Telprobleme A j mt j st ur Folgerug: der aïve rekursve Algo berechet vele Telprobleme mehrfach! Idee: Bottom-up-Berechug

Mehr

Institut für Physik Universität Augsburg Praktikum für Fortgeschrittene (FP) Versuchsanleitung (Version: 01/2015) RAMANEFFEKT

Institut für Physik Universität Augsburg Praktikum für Fortgeschrittene (FP) Versuchsanleitung (Version: 01/2015) RAMANEFFEKT FP-Versuch Ramaeffekt Isttut für Physk Uerstät Augsburg Praktkum für Fortgeschrttee (FP) Versuchsaletug (Verso: /5) RAMANFFKT I. letug II. Theore des Ramaeffekts III. Grudlage der Gruppetheore IV. Versuchsaufbau

Mehr

Vorlesung Multivariate Statistik. Sommersemester 2009

Vorlesung Multivariate Statistik. Sommersemester 2009 P.Martus, Multvarate Statstk, SoSe 009 Free Uverstät Berl Charté Uverstätsmedz Berl Bachelor Studegag Boformatk Vorlesug Multvarate Statstk Sommersemester 009 Prof. Dr. rer. at. Peter Martus Isttut für

Mehr

Entladung Wanderung Entladung Wanderung H + --- Q -t - F OH - - F. Q --- +t - F

Entladung Wanderung Entladung Wanderung H + --- Q -t - F OH - - F. Q --- +t - F B - - Überführgszahle d Wadergsgeschwdgke fgabe: Besmmg der orfsche Überführgszahle vo - d O - -oe 0N O oder vo 2 - d SO 4 -oe 0N 2SO 4 d Berechg hrer oeäqvalelefähgkee 2 Besmmg der Wadergsgeschwdgkee

Mehr

1 - Prüfungsvorbereitungsseminar

1 - Prüfungsvorbereitungsseminar 1 - Prüfungsvorberetungssemnar Kaptel 1 Grundlagen der Buchführung Inventur Inventar Blanz Inventur st de Tätgket des mengenmäßgen Erfassens und Bewertens aller Vermögenstele und Schulden zu enem bestmmten

Mehr

Prof. Dr. Dietmar Pfeifer Institut für Mathematik. Risikotheorie

Prof. Dr. Dietmar Pfeifer Institut für Mathematik. Risikotheorie Prof. Dr. Detmar Pfefer Isttut für Mathemat Rsotheore Stad: 5. Aprl 5 Ihalt Vorbemerug... 3 I Persoeverscherugsmathemat... 6 I.. Bewertug vo Fazströme... 6 I.. Lebesdauerverteluge ud Sterbetafel... I.

Mehr

Regressionsverfahren haben viele praktische Anwendungen. Die meisten Anwendungen fallen in eine der folgenden beiden Kategorien:

Regressionsverfahren haben viele praktische Anwendungen. Die meisten Anwendungen fallen in eine der folgenden beiden Kategorien: Regressoslse De Regressoslse st ee Slug vo sttstshe Alseverfhre. Zel e de häufgste egesetzte Alseverfhre st es Bezehuge zwshe eer hägge ud eer oder ehrere uhägge rle festzustelle. Se wrd sesodere verwedet

Mehr

D. Rentenrechnungen 4 Progressive Renten 4.1 Geometrisch fortschreitende Renten. Formel: D. Rentenrechnung 3. Progressive Renten.

D. Rentenrechnungen 4 Progressive Renten 4.1 Geometrisch fortschreitende Renten. Formel: D. Rentenrechnung 3. Progressive Renten. Fazmathematk Thema: Reterechuge Dr. Alfred Brk Fazmathematk A Eführug B Fazmathematsche Grudlage C Zsrechuge D Reterechuge Systematserug vo Retevorgäge 2 Edlche Rete 3 Ewge Rete 4 Progressve Rete 5 Aufgabe

Mehr

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten

3. Tilgungsrechnung. 3.1. Tilgungsarten schreier@math.tu-freiberg.de 03731) 39 2261 3. Tilgugsrechug Die Tilgugsrechug beschäftigt sich mit der Rückzahlug vo Kredite, Darlehe ud Hypotheke. Dabei erwartet der Gläubiger, daß der Schulder seie

Mehr

Workshops zum TI-83 PLUS

Workshops zum TI-83 PLUS Workshops zum TI-83 PLUS Beträge vo T 3 Flader / Belge E Uterrchtsbehelf zum Esatz moderer Techologe m Mathematkuterrcht T 3 Österrech / ACDCA am PI-Nederösterrech, Hollabru Vorwort Alässlch userer gemesame

Mehr

Kommentierte Formelsammlung der deskriptiven und induktiven Statistik für Wirtschaftswissenschaftler

Kommentierte Formelsammlung der deskriptiven und induktiven Statistik für Wirtschaftswissenschaftler Kommeterte Formelsammlug der deskrptve ud duktve Statstk für Wrtschaftswsseschaftler Prof. Dr. Iree Rößler Prof. Dr. Albrecht Ugerer Wetere Bespele ud ausführlche Erläuteruge sowe detallerte Lösuge der

Mehr

Tao De / Pan JiaWei. Ihrig/Pflaumer Finanzmathematik Oldenburg Verlag 1999 =7.173,55 DM. ges: A m, A v

Tao De / Pan JiaWei. Ihrig/Pflaumer Finanzmathematik Oldenburg Verlag 1999 =7.173,55 DM. ges: A m, A v Tao De / Pa JiaWei Ihrig/Pflaumer Fiazmathematik Oldeburg Verlag 1999 1..Ei Darlehe vo. DM soll moatlich mit 1% verzist ud i Jahre durch kostate Auitäte getilgt werde. Wie hoch sid a) die Moatsrate? b)

Mehr

Hochschule München Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Datenanalyse

Hochschule München Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen Datenanalyse Hochschule Müche Fakultät Wrtschaftsgeeurwese Dateaalyse Prof. Dr. Volker Abel Verso. Ihaltsverzechs Ihaltsverzechs. Auswertug ud Modellerug vo Zähldate.... Auswertug vo prozetuale Häufgkete.... Auswertug

Mehr

Rationalität und Wert von Information eine systemgesteuerte Analyse

Rationalität und Wert von Information eine systemgesteuerte Analyse Ratoaltät ud Wert vo Iformato ee systemgesteuerte Aalyse Elmar Reucher 1, Wlhelm Rödder 2, Iva R. Garter 3 1 FerUverstät Hage, Proflstraße 8, 58097 Hage Elmar.Reucher@feru-hage.de 2 FerUverstät Hage, Proflstraße

Mehr

Ergebnis- und Ereignisräume

Ergebnis- und Ereignisräume I Ergebs- ud Eregsräume Zufallsexpermete Defto: E Expermet, welches belebg oft uter gleche Bedguge wederholbar st ud desse Ergebs cht mt Bestmmthet vorhergesagt werde ka (d.h. es gbt md. 2 Mgk.), heßt

Mehr