Umsetzung kompetenzorientierter Lehrpläne im Fach BSK

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1 Umsetzung kompetenzorientierter Lehrpläne im Fach BSK Peter Schmidt Abteilung Berufliche Schulen 13. Tag der bayerischen Wirtschaftsschulen Reischlesche Wirtschaftsscule Augsburg,

2 Zielsetzung des Vortrags 1. Wie schaut das neue Konzept der Wirtschaftsfächer an bayerischen Wirtschaftsschulen aus? 2. Welches Kompetenzverständnis liegt dem Lehrplan zugrunde? 3. Wie lese ich als Lehrer den Lehrplan? 4. Wie könnte eine kompetenzorientierte Aufgabenstellung ausschauen? 2

3 Veränderungen als neue Herausforderung Veränderungen im Schulsystem bei Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft Mittelschule Realschule Gymnasium Zubringerschulen Wirtschaftsschule Berufsschule Abnehmer -schulen FOS BOS Andere 3

4 Eckpunkte der Neukonzeption der Wirtschaftsschule Profil und Struktur Schärfung des beruflichen Profils Zusammenlegung von H- und M- Zweig Neustrukturierung der Fächer/Stundentafel, z. B. Mathematik, BSK, Übungsunternehmen, Informationsverarbeitung, Natur- und Technik, Wirtschaftsgeografie, Geschichte/Sozialkunde Pflichtpraktika für Lehrkräfte Unterricht Verstärkung der Praxisorientierung des Unterrichts Einführung kompetenzorientierter Lehrpläne (LehrplanPLUS) Förderung umfassender Handlungskompetenz Ergebnis Kompetente Schülerpersönlichkeiten für eine erfolgreiche Bewältigung des Lebens Optimierung der Übergänge in eine Ausbildung oder an die FOS 4

5 Die neuen Wirtschaftsfächer im Überblick B S K I V Ü U W G

6 Didaktisches Konzept für das Leitfach BSK 7. Klasse 8. Klasse Einfache ökonomische Verbaucherbildung Erkunden des wirtschaftlichen Umfelds Vorbereitung eines Betriebspraktikums Selbstständiges Planen einer Veranstaltung Bewältigung von alltäglichen Situationen in einem kleinen, regionalen Unternehmen 6

7 Didaktisches Konzept für das Leitfach BSK 9. Klasse 10. Klasse Berufsorientierung: Bewerbung um einen Ausbildungsplatz Ein neues Produkt wird in einem, mittleren, nationalen Betrieb zum Erfolg geführt Meistern privater Lebenssituationen (Vorsorge treffen, Vermögen aufbauen, Agieren auf dem Arbeitsmarkt) Reaktion auf Veränderungen des Marktes in einem großen, internationalen Unternehmen 7

8 Zielsetzung des Vortrags 1. Wie schaut das neue Konzept der Wirtschaftsfächer an bayerischen Wirtschaftsschulen aus? 2. Welches Kompetenzverständnis liegt dem Lehrplan zugrunde? 3. Wie lese ich als Lehrer den Lehrplan? 4. Wie könnte eine kompetenzorientierte Aufgabenstellung ausschauen? 8

9 Kompetenzen werden nicht unterrichtet, sie werden von den Schülern erworben. Fahse, Christian: Wie unterrichtet man Kompetenzen? MNU 57/8 (12/2004) 9

10 Paradigmenwechsel Input- Orientierung Outcome- Orientierung konsequent vom Ergebnis her denken (von der angestrebten Kompetenz) 10

11 Das übergeordnete Ziel Selbstständiges und verantwortungsbewusstes Denken und Handeln Der Unterricht muss die Handlungskompetenz der Schüler unmittelbar fördern. Die Schüler/-innen durchlaufen anhand von Aufgaben- oder Problemstellungen einen handlungsorientierten, selbst gesteuerten Lernprozess. 11

12 Zielsetzung des Vortrags 1. Wie schaut das neue Konzept der Wirtschaftsfächer an bayerischen Wirtschaftsschulen aus? 2. Welches Kompetenzverständnis liegt dem Lehrplan zugrunde? 3. Wie lese ich als Lehrer den Lehrplan? 4. Wie könnte eine kompetenzorientierte Aufgabenstellung ausschauen? 12

13 Von der Kompetenzerwartung zum Unterricht Curriculare Analyse für die Kompetenzerwartung Die Schülerinnen und Schüler führen ein Beratungsgespräch, auch in einer fremden Sprache, und vermitteln Verträge. Dabei zeigen sie im Umgang mit Kunden Einfühlungsvermögen. 13

14 Kompetenzdimensionen Allgemeine Kompetenzen Fachkompetenz Selbstkompetenz Sozialkompetenz Methodenkompetenz 14

15 Curriculare Analyse Fachkompetenz Selbstkompetenz Sozialkompetenz Methodenkompetenz erklären die Unterschiede als Entscheidungshilfe. nehmen Kritik an und begreifen sie als Lernchance. zeigen sich gegenüber dem Kunden empathisch. richten ihren Arbeitsplatz ein. unterbreiten ein kundenspezifisches Angebot. reflektieren ihr eigenes erlebtes Verhalten. gehen mit Kundenreaktionen angemessen um. füllen Formulare am Computer aus. gewähren dem Kunden einen Preisnachlass. setzen sich Ziele für künftige Gespräche. wenden Kommunikationstechniken an. recherchieren Infos in einer Datenbank 15

16 Curriculare Analyse Fachkompetenz Selbstkompetenz Sozialkompetenz Methodenkompetenz berechnen Prozentwerte. gewinnen Selbstvertrauen. argumentieren überzeugend. organisieren ihre Termine. berechnen Verkaufspreise. treten zunehmend sicherer auf. erkennen die emotionale Lage des Kunden. durchlaufen erfolgreich ein Beratungsgespräch.. 16

17 Aufbau der Lehrpläne nach LehrplanPLUS Kap. 1: Kap. 2: Kap. 3: Kap. 4: Kap. 5: Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schulart Fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Fachprofile Selbstverständnis des Faches und sein Beitrag zur Bildung Kompetenzorientierung des Faches Kompetenzstrukturmodell mit grafischer Darstellung Querbezüge zu FÜZ und anderen Fächern Grundlegende Kompetenzen der Jahrgangsstufe Fachlehrplan Kompetenzerwartungen (situations- und anforderungsbezogen) Inhalte Zusatzinformationen (online) z. B. Aufgabenbeispiele für ausgewählte Kompetenzerwartungen 17

18 Zielsetzung des Vortrags 1. Wie schaut das neue Konzept der Wirtschaftsfächer an bayerischen Wirtschaftsschulen aus? 2. Welches Kompetenzverständnis liegt dem Lehrplan zugrunde? 3. Wie lese ich als Lehrer den Lehrplan? 4. Wie könnte eine kompetenzorientierte Aufgabenstellung ausschauen? 18

19 Phasen der vollständigen Handlung Reflexion des Problemlösungsprozesses = REFLEKTIEREN Bewertung des Arbeitsergebnisses = BEWERTEN Selbstständige Lösung der Aufgabe = DURCHFÜHREN Regulation des Problemlösungsverhaltens = REGULIEREN Vollständige Handlung Selbstständige Problemerkennung = ORIENTIEREN Informationsbeschaffung = INFORMIEREN Selbstständige Planung der Aufgabe = PLANEN 19

20 Phasen der vollständigen Handlung REFLEKTIEREN REGULIEREN ORIENTIEREN BEWERTEN INFORMIEREN DURCHFÜHREN Vollständige Handlung PLANEN 20

21 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit 21

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