Kurz- Newsletter - Oktoberwetter

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1 Kurz- Newsletter - Oktoberwetter Weil das Wetter für unser Projekt sehr wichtig ist, habe ich beschlossen, diesen Kurz- Newsletter zu machen. Es geht nur um einen Tag, um Montag, den 27. Oktober Die Regenzeit dauert noch etwa zwei Monate, aber bereits jetzt kann gesagt werden, dass dieses Jahr ausgesprochen feucht war. Es ist traurig zu wissen, dass anderen Gegenden auf dieser Welt der Regen fehlt, den wir zuviel haben. In etwa drei Wochen werde ich einen wesentlich umfangreicheren Newsletter zum Wegebau veröffentlichen. Er ist bereits seit Monaten in Vorbereitung. Oktober ist der regenreichste Monat in Panama. In diesem Jahr wird der in dieser Graphik angegebene Niederschlag um das Doppelte übertroffen. 5:50 Uhr, 19 C Las Palmas, 300 Meter über dem Meeresspiegel, kurz vor Sonnenaufgang. Nach nicht allzu heftigen Niederschlägen der letzten Nacht sind die nicht befestigten Wege der Finca Bayano noch befahrbar. Das Messgerät ist nicht allzu genau, aber für meine Zwecke reicht es vollkommen aus.

2 6:20 Uhr, 19 C Las Palmas im Nebel. Ich mache mich auf den Weg zur Finca Bayano. Wohingegen es in der Trockenzeit so gut wie nie regnet, scheint während der Regenzeit fast täglich die Sonne; im Durchschnitt etwa vier bis fünf Stunden. Gerade im Oktober ist es morgens oft neblig. Im September waren die Bedingungen traumhaft: Der Himmel war überwiegend bedeckt und fast pünktlich zum Feierabend, um 16 Uhr, begann es zu regnen. Dieser Chart bezieht sich auf Panama City, 20 Meter über dem Meer. Für unsere Gegend habe ich eine entsprechende Graphik nicht gefunden. Es müssen vier Grad abgezogen werden. Ab Oktober wird es dann zumeist sehr feucht. Ob die in diesem Jahr hohen Niederschläge 'El Niño' zuzuschreiben sind, kann ich nicht beurteilen. Fest steht, das wir etwas vom Regen abgeben könnten. Zum Beispiel an Kalifornien. Dort wird die Trockenphase wohl andauern.

3 Wenn es regnet tragen die Arbeiter Regenjacken. Das ist nicht gerade angenehm, denn der Schweiß kann nicht austreten. Und ob einer von innen oder von außen nass wird, ist letztendlich egal. Fleace- Hemden wären möglicherweise besser, aber sie sind hier nicht erhältlich. 7:15 Uhr, 20 C Finca Bayano, 500 Meter über dem Meeresspiegel. Tage, an welchen es früh anfängt, zu regnen, sind unangenehm. Wer will schon den ganzen Tag durchnässt arbeiten? An solchen Tagen machen die Arbeiter mittags nur ein paar Minuten Pause, um früher nach Hause zu gehen; gegen 15:15 Uhr. 8:00 Uhr, 21 C Blick in Richtung Süden. Die Regenjacken hängen bereit. Auf meine Frage, ob sie Regen oder Sonne bevorzugen, geben alle Arbeiter immer die gleiche Antwort: ''Regen''. Dann hat der Körper eine angenehme Temperatur. Acht Stunden in der Sonne... das ist so eine Sache!

4 8:30 Uhr, 22 C Die Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Der Regen lässt auf sich warten. Es geht weiter mit dem Wegebau; hier zwischen den Grundstücken A3 und A4. Die Befestigung des Weges ist erforderlich, weil mein Mitsubishi 4x4 ansonsten auch mit Schneeketten in die Yucca- Felder rutscht. 9:00 Uhr, 24 C Auf diesem Foto ist der neu angelegte Eingangsbereich zu sehen. Wenn noch etwas Zeit bleibt, werden wir hier vor dem Ende der Regenzeit noch ein paar Zierpflanzen setzen. Dass ich mir Gedanken über das Wetter mache, wundert meine Angestellten. ''Hauptsache, es regnet'', sagen sie. Sie wissen, dass nur Kilometer entfernt die schlimmste Trockenheit seit 35 Jahren herrscht. Viele Bewohner von Garnadera haben unsere Wasserbecken bewundert. Die kommende Trockenzeit wird sie vielleicht überzeugen, dass die Speicherung von Wasser auch in Panama Sinn machen.

5 10:20 Uhr, 25 C Wegen der starken Regenfälle wachsen die Pflanzen dieses Jahr überdurchschnittlich. Sind Idealtemperaturen in Mitteleuropa die Ausnahme, so gibt es sie hier fast immer. Auch wenn die Temperatur in der Trockenzeit oft über 30 C steigt, so ist nur ein Viertel des Tages 'zu heiß'. Mit anderen Worten: Während 18 Stunden des Tages - bzw. an 300 Tagen des Jahres - herrscht auf der Finca Bayano eine optimale Temperatur zwischen 18 und 27 C. Diesen Baum haben wir nicht selbst gepflanzt. Er ist vielleicht 40 Jahre alt. In seinem Schatten herrscht ein ganz ''anderes Klima''. 10:40 Uhr, 25 C Die Panameños bezeichnen die Trockenzeit von Januar bis April als Sommer und die Regenzeit von Mai bis Dezember nennen sie Winter. Wenn bei einer Temperatur von fast 30 C - nur weil es regnet - von Winter gesprochen wird, ist das sehr gewöhnungsbedürftig.

6 11:00 Uhr, 25 C Weder Scheint die Sonne noch regnet es. Niemand hat einen Grund, sich über das Wettter zu beklagen. Ein Nance- Baum muss umgesetzt werden, weil die Kurve des Weges mit einem größeren Radius neu angelegt wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Baum überlebt, ist leider gering. 11:30 Uhr, 25 C Weit entfernt fallen heftige Niederschläge. Mal sehen, wie viel für uns übrig bleibt. Auch für diese Palme muss wegen der Verbesserung des Weges ein neuer Platz gefunden weren. Ihre Überlebensaussichten dürften bei etwa 80% liegen. 11:45 Uhr, 25 C Der Regen zieht vorbei. Ich arbeite jeden Tag körperlich, aber nass zu werden, ist nicht meine Sache. Daher halte ich mich in der Nähe des Autos auf, wenn es nach einer tropischen Dusche aussieht. Insbesondere, wenn Wasser in die Stiefel läuft, sinkt meine meine Laune. Im Gegensatz zu den Arbeitern bevorzuge ich die Sonne.

7 13:00 Uhr, 26 C - gefühlt etwa 20 C Es weht ein starker Wind; der Himmel ist Grau in Grau. Dieses Jahr wurden zum ersten Mal größere Mengen Bananen entwurzelt. Sturmausläufer aus der Karibik und dem pazifischen Raum hatten wohl größeren Einfluss. 14:00 Uhr, 25 C Der Wind hat nachgelassen. Windgeschwindigkeiten von 40 KM/H werden in Panama als Hurricane gehandelt, aber es gibt keine tropischen Stürme. Dieser Mangobaum ist durch permanentes Mulchen dieses Jahr bereits über einen Meter gewachsen. 15:00 Uhr, 24 C Nur noch eine Stunde bis zum Feierabend. Hier legen wir unter dem Weg eine Drainage. Sie ist etwa 40 Zentimeter tief; der Boden wird mit einer Plastikfolie belegt. Wenn es stark regnet, wird der Weg zu einem Bach und das Wasser fließt direkt in ein Becken. Dazu mehr im nächsten Newsletter.

8 16:00 Uhr, 24 C Feierabend. Wir hatten hervorragende Arbeitsbedingungen: kaum Sonne und keinen Tropfen Regen. Morgen wird es möglicherweise ganz anders sein. 17:00 Uhr, 22 C Ich mache noch einen Rundgang, als es anfängt, in Strömen zu regnen. Der Bach steigt rasch an und ich muss mich beeilen, auf die andere Seite zu kommen. Noch benutzen wir diesen überspülten Übergang; in der nächsten Trockenzeit bauen wir einen besseren mit Überlaufrohren. 19:00Uhr, 20 C Es regnet immer noch. Angie und Vlad haben bisher noch kein Interesse an der Finca Bayano gezeigt.

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