PRÄSENTATION DER BACHELORARBEIT IM RAHMEN DES STUDIENGANGS BACHELOR OF NURSING 2010/2012 FÖRDERUNG DER ARBEITSZUFRIEDENHEIT-MÖGLICHKEITEN

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRÄSENTATION DER BACHELORARBEIT IM RAHMEN DES STUDIENGANGS BACHELOR OF NURSING 2010/2012 FÖRDERUNG DER ARBEITSZUFRIEDENHEIT-MÖGLICHKEITEN"

Transkript

1 PRÄSENTATION DER BACHELORARBEIT IM RAHMEN DES STUDIENGANGS BACHELOR OF NURSING 2010/2012 FÖRDERUNG DER ARBEITSZUFRIEDENHEIT-MÖGLICHKEITEN DES MITTLEREN MANAGEMENTS Anja Hayßen (Coordes) Meike Scholz (Thelen) Hanzehogeschool Groningen Hanse Institut Oldenburg

2 ANLASS DER UNTERSUCHUNG Qualität der Patientenversorgung ist gefährdet durch: Fachkräftemangel in der Pflege Abwanderung/Fluktuation der Pflegekräfte Bindung der vorhandenen Mitarbeiter stellt die Krankenhäuser vor eine große Herausforderung! Welche Rolle nimmt die Teamleitung im mittleren Management hierbei ein?

3 ABBILDUNG 1: MAGNET-KRANKENHAUS (Internes Dokument, SAVK, 2012)

4 LOFFING & LOFFING, 2010 (ZITAT): Zufriedene Mitarbeiter zufriedene Kunden zufriedenes Unternehmen

5 WEINERT, 2004 (ZITAT): Arbeitszufriedenheit äußert sich durch: Positive Gefühle und Einstellungen eines Beschäftigten gegenüber seiner Arbeit

6 ZIELSETZUNG Mitarbeiterbindung durch Förderung der Arbeitszufriedenheit Förderung der Arbeitszufriedenheit durch die Teamleitung im mittleren Management Identifikation effektiver Instrumente/Interventionen

7 Wie kann eine Teamleitung im mittleren Management die Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter fördern? Welche praxisorientierten Instrumente oder Interventionen sind möglich? Welche Eigenschaften müssen Interventionen aufweisen, um wirkungsvoll zu sein?

8 Abbildung 2: Systematische Literaturrecherche 8 Studien Ein- und Ausschlusskriterien Übereinstimmende Beurteilung durch beide Prüfer Score-Methode (CEBM, 2009) Unabhängige kritische Würdigung durch 2 Prüfer 23 Studien

9 Vorstellung der 8 Studien Teil 1 Studie 1: Arbeitsbedingungen für die Pflege in Krankenhäusern als Herausforderung (Schmidt et al., 2008) Studie 2: Long-term effects of an intervention on psychosocial work factors among healthcare professionals in a hospital setting (Bourbonnais et al., 2011) Studie 3: Preventive staff-support interventions for health workers (van Wyk et al., 2010) Studie 4: Effects of occupational stress management intervention programs: a meta analysis (Richardson et al., 2008)

10 Vorstellung der 8 Studien Teil 2 Studie 5: Flexible working conditions and their effects on employee health and wellbeing (Joyce et al., 2010) Studie 6: Evaluating an innovative program to improve new nurse graduate socialisation into the acute healthcare setting (Newhouse et al., 2007) Studie 7: A paticipatory workplace intervention for employees with distress and lost time: a feasibility evaluation within a randomized controlled trial (van Ostroom et al., 2009) Studie 8: A facility specialist model of improving retention of nursing home staff: results of a randomized, controlled study (Pillemer et al., 2008)

11 ERGEBNISSE DER EINGESCHLOSSENEN STUDIEN TEIL 1 Wichtigster Einflussfaktor auf die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter ist die Führungsqualität der Teamleitung. Mitarbeiterführung im Sinne von Empowerment ist wirksam zur Stressvermeidung und fördert dadurch die Arbeitszufriedenheit. Führungskräfte spielen eine führende Rolle in der Entwicklung von Empowerment.

12 ERGEBNISSE DER EINGESCHLOSSENEN STUDIEN TEIL 2 Langfristig angelegte Programme zur Mitarbeiterbindung stärken das Zugehörigkeitsgefühl bei Berufsanfängern in der Pflege. Ein Return to work -Koordinator ist von entscheidender Bedeutung für die Wiedereingliederung von psychisch Erkrankten in den Arbeitsprozess. Langfristige Programme zur Verbesserung der MA- Bindung bewirken einen Rückgang der Fluktuation.

13 DISKUSSION 1 Für die Beantwortung der Untersuchungsfrage ergeben sich folgende Schwerpunkte: Ausbau der Führungsqualität Förderung der Mitarbeiter im Sinne von Empowerment Hohe Wirksamkeit von langfristigen Interventionen

14 DISKUSSION 2 Methodologische Einschränkungen der Untersuchung: 7 der 8 eingeschlossenen Studien sind nicht in Deutschland/Europa durchgeführt worden 3 Studien wurden nicht in Pflegeeinrichtungen, sondern in anderen Berufszweigen durchgeführt mögliche Einschränkung der Übertragbarkeit auf das Gesundheitssystem in Deutschland

15 Tabelle 1: Studienübersicht Teil 1 2 Psychosoziale Gesundheitsfaktoren 3 Präventive Management- Interventionen 4 Stress- management- Interventionen 1 Arbeitsbedingungen Querschnittsstudie 3b Nr. Inhaltlicher Fokus Studiendesign Evidenzgrad Signifikanz p<0,05 Kohortenstudie 2b p<0,05 Systematischer Review von RCT`s 1a 4 von 10 St.: p<0,05 Metaanalyse 1a p<0,05

16 Tabelle 1: Studienübersicht Teil 2 5 Flexible Arbeitsbedingungen 6 Interventionen für Berufsanfänger in der Pflege Systematischer Review Signifikanz Quasiexperimentelle Studie 7 Return-to-work Nichtrandomisierte Interventionsstudie 8 Retention- Champion 3a 3b 3b Nr. Inhaltlicher Fokus Studiendesign Evidenzgrad p<0,05 p<0,05 p<0,05 RCT 1b p<0,05

17 FAZIT Führungsqualität ist ein entscheidendes Kriterium für die Generierung von Arbeitszufriedenheit. Empowerment ist als zentrale Führungsstrategie ein effektives Instrument für die Förderung der Mitarbeiter und die Mitarbeiterbindung. Die Teamleitung nimmt bei der Entwicklung von Empowerment eine Schlüsselposition ein. Interventionen/Programme zur Förderung der Arbeitszufriedenheit müssen langfristig angelegt werden, um wirkungsvoll zu sein.

18 EMPFEHLUNGEN Ausbau der Führungsqualität (zum Beispiel: transformationaler Führungsstil) Implementierung von Empowerment- Zirkeln/Empowerment-Teams Führungskräften Ressourcen einräumen, um Interventionen zur Mitarbeiterbindung durchzuführen (zum Beispiel Retention- Programme ) Gezielte Programme zur Förderung/Unterstützung von Risikogruppen

19 ABBILDUNG 3: MAGNET RECOGNITION PROGRAM (ANCC, 2012)

20 LITERATURVERZEICHNIS TEIL1 American nurses credentialing center (2012). Magnet Recognition Program Model. Aufgerufen unter Bipolar Selbsthilfe Netzwerk Bayern (2006). Empowerment-Zirkel am Arbeitsplatz. Aufgerufen unter Bourbonnais, R., Brisson,C.& Vezina,M. (2011). Long-term effects of an intervention on psychosocial work factors among healthcare professionals in a hospital setting. Occupational and environmental medicine, Vol.68, 7, Center for Evidence- based medicine (CEBM, 2009). Levels of Evidence. Aufgerufen unter Haberland, B, Simon, St. & Bausewein, C. (2010). Wie erstelle ich ein Studienprotokoll? Zeitschrift für Palliativmedizin. 11.Jahrgang, 3, S. 52f. Joyce, K., Pabayo, R., Critchley, J.A. & Bambra, C. (2010). Flexible working conditions and their effects on employee health and wellbeing. Cochrane Database of Systematic Reviews, Issue 2. Art. No.: CD Aufgerufen unter bf-84a3-470c-a68aff3f47c895b8%40sessionmgr12/doi/ / CD pub2/pdf Kals, E. (2006). Arbeits-und Organisationspsychologie. Workbook. Weinheim, Basel: Beltz-Verlag, S.165. Lesch, H., Schäfer, H. & Schmidt, J. (2011). Arbeitszufriedenheit in Deutschland. Messkonzepte und empirische Befunde. Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 70. Köln: Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien AG) Loffing, D. & Loffing, C. (2010). Mitarbeiterbindung ist lernbar. Praxiswissen für Führungskräfte in Gesundheitsfachberufen. Berlin, Heidelberg. Springer-Verlag, S. 16. Newhouse, R.P., Hoffman, J.J., Suflita,J. & Hairston, D.P. (2007). Evaluating an innovative program to improve new nurse graduate socialization into the acute healthcare setting. Nursing administration quarterly, Vol. 31,1, 50-60

21 LITERATURVERZEICHNIS TEIL 2 Ostroom, S.H.v., van Mechelen, W., Terluin, B., de Vet, H.C. & Anema, J.R. (2009).A participatory workplace intervention for employees with distress and lost time: a feasibility evaluation within a randomized controlled trial. Journal of occupational rehabilitation, 19: Aufgerufen unter Pillemer, K., Meador,R., Henderson, C., Robison, J., Hegeman,C., Graham,G. & Schultz,L. (2008). A facility specialist model for improving retention of nursing home staff: results from a randomized, controlled study. The gerontologist, 2008, Vol. 48,Special Issue,1, Aufgerufen unter Richardson, K.M. & Rothstein, H.R. (2008).Effects of Occupational Stress Management Intervention Programs: A Meta-Analysis. Journal of Occupational Health Psychology, Vol.13, 1, Sambale, M. (2005).Empowerment statt Krankenversorgung. Stärkung der Prävention und des Case Management im Strukturwandel des Gesundheitswesens. Hannover: Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG, S Schmidt, S., Bartholomeyczik, S., Dieterle, W.E., Wittich, A., Donath, E. & Rieger, M.A. (2008). Arbeitsbedingungen für die Pflege in Krankenhäusern als Herausforderung. Eine Sekundäranalyse der Basiserhebung im Forschungsprojekt Arbeitsbedingungen im Krankenhaus. Pflege & Gesellschaft, 13.Jg., 2, Aufgerufen unter Van Wyk, B. E. & Pillay- van Wyk, V. (2010). Preventive staff- support interventions for health workers. The Cochrane library, Issue 3. Aufgerufen unter xy.hanze.nl/doi/ / cd pub2/pdf Weinert, A. (2004). Organisations-und Personalpsychologie. 5. vollständig überarbeitete Auflage. Weinheim, Basel: Beltz-Verlag, S

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Pflegerisches Entlassungsmanagement

Pflegerisches Entlassungsmanagement Pflegerisches Entlassungsmanagement -Hintergründe und Möglichkeiten- Übersicht Forschungsfrage & Teilfragen Suchstrategie Hintergründe Diskussion Ergebnis Fazit & Empfehlung 2 Forschungsfrage Welche Möglichkeiten

Mehr

Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten Intervention

Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten Intervention 00:00:00 00:02:00 00:04:00 00:06:00 00:08:00 00:10:00 00:12:00 00:14:00 00:16:00 00:18:00 00:20:00 00:22:00 00:24:00 00:26:00 00:28:00 00:30:00 Vom Musiker-Ehrenamt zur professionellen, evidenzbasierten

Mehr

The Cochrane Library

The Cochrane Library The Cochrane Library Was ist die Cochrane Library? Die Cochrane Library bietet hochwertige, evidenzbasierte medizinische Fachinformation zur fundierten Unterstützung bei Diagnose und Behandlung. http://www.cochranelibrary.com/

Mehr

2016 Kuske, B. Kuske, B. Kuske, B. Kuske, B. Kuske, B.

2016 Kuske, B. Kuske, B. Kuske, B.  Kuske, B. Kuske, B. 2016 Kuske, B., Wolff, C., Gövert, U. & Müller, S.V. (under review). Early detection of dementia in people with an intellectual disability A German pilot study. Müller, S.V., Kuske, B., Gövert, U. & Wolff,

Mehr

TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen

TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen 118. Deutscher Ärztetag Frankfurt am Main 12.-15 Mai 2015 TOP III Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag Verstehen und Verständigen Nicole Ernstmann IMVR Abteilung Medizinische Soziologie nicole.ernstmann@uk-koeln.de

Mehr

MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren.

MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. Forum BGM AG, 28. Nov. 2013 1 MOTIVATION BGM Was motiviert ein Betrieb BGM einzuführen? Können Sie diese Aussage bestätigen

Mehr

ENTWICKLUNG EINES ASSESSMENT-TOOLS FÜR EINEN AUSGEWOGENEN PERSONAL- UND QUALIFIKATIONSMIX EINES PFLEGEBEREICHES IM KRANKENHAUS. Der erste Baustein

ENTWICKLUNG EINES ASSESSMENT-TOOLS FÜR EINEN AUSGEWOGENEN PERSONAL- UND QUALIFIKATIONSMIX EINES PFLEGEBEREICHES IM KRANKENHAUS. Der erste Baustein ENTWICKLUNG EINES ASSESSMENT-TOOLS FÜR EINEN AUSGEWOGENEN PERSONAL- UND QUALIFIKATIONSMIX EINES PFLEGEBEREICHES IM KRANKENHAUS Der erste Baustein 27.06.2012 R. Ebeling, B. Folkers, M. Steinbach GLIEDERUNG

Mehr

Präventionsmaßnahmen: Einführen ist leicht, umsetzen dagegen schwer

Präventionsmaßnahmen: Einführen ist leicht, umsetzen dagegen schwer Präventionsmaßnahmen: Einführen ist leicht, umsetzen dagegen schwer Siegfried Gauggel Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie sgauggel@ukaachen.de Präventionswissen und -motivation

Mehr

Vergleich der Resultate von randomisiert und nichtrandomisiert kontrollierten Studien am Beispiel der laparoskopischen Gallenblasencholecystektomie

Vergleich der Resultate von randomisiert und nichtrandomisiert kontrollierten Studien am Beispiel der laparoskopischen Gallenblasencholecystektomie EbM-Kongress Berlin, Freitag 6. März 29 Vergleich der Resultate von randomisiert und nichtrandomisiert kontrollierten Studien am Beispiel der laparoskopischen Gallenblasencholecystektomie Dirk Müller,

Mehr

Gesunde Führung Begleitstudie zur Mindful Leadership Konferenz

Gesunde Führung Begleitstudie zur Mindful Leadership Konferenz Gesunde Führung Begleitstudie zur Mindful Leadership Konferenz 8. April 2016 Dr. Hannah Möltner Dipl.-oec. Sebastian Benkhofer Prof. Dr. Marcel Hülsbeck Aktuelle Herausforderungen in der Führung Veränderungen

Mehr

Case Management in Versicherungen die Evidenzlage. Survey Case Management in der Schweiz. Vergleich: Systematischer Review / Situation Schweiz

Case Management in Versicherungen die Evidenzlage. Survey Case Management in der Schweiz. Vergleich: Systematischer Review / Situation Schweiz Case Management in Versicherungen die Evidenzlage Regina Kunz Stefan Schandelmaier S.C.Anna Burkhardt Wout DeBoer Übersicht Systematischer Review zum Thema Inhalt + Ergebnisse Survey Case Management in

Mehr

Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen. Andrea Reusch Universität Würzburg

Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen. Andrea Reusch Universität Würzburg Qualifikation der Schulungsdozenten und neue Berufsgruppen Andrea Reusch Universität Würzburg John Hattie, 2008 800 Metaanalysen aus 50.000 Einzelstudien mit 250 Mio. Schülern Effektstärken von 136 Einflussfaktoren

Mehr

Isolated patellofemoral osteoarthritis A systematic review of treatment options using the GRADE approach

Isolated patellofemoral osteoarthritis A systematic review of treatment options using the GRADE approach Isolated patellofemoral osteoarthritis A systematic review of treatment options using the GRADE approach Interpretiert von: Sophie Narath, Birgit Reihs Inhalt Hintergrund & Thema Material & Methods Results

Mehr

Retentionmanagement. Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln

Retentionmanagement. Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln Retentionmanagement Mitarbeiterbeitende halten und entwickeln Prof. Dr. Erhard Lüthi More than two-fifth (44%) of the global workforce intend to leave their employers within five years, with more than

Mehr

Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011

Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011 Einsamkeit im Alter Eine Herausforderung für die Pflege Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Altersforum Winterthur, 24.03.2011 11 Wir teilen eine Welt mit anderen Menschen 2 Das Alleinsein Manchmal wollen wir in

Mehr

Health Technology Assessment (HTA) vom Market Access zum Market Success Medical Valley Talk 10.03.2011 Inhalt Aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik Bedeutung von HTA für Kostenerstattung Prospective

Mehr

Einfluss der Studiumsförderung auf das Mitarbeitercommitment

Einfluss der Studiumsförderung auf das Mitarbeitercommitment Rüttgers, Christian; van de Locht, Nicole Einfluss der Studiumsförderung auf das Mitarbeitercommitment Kurzstudie im Rahmen des Projektes Determinanten des affektiven Mitarbeitercommitments bei berufstätigen

Mehr

Magnetspital: wie gelingt das?

Magnetspital: wie gelingt das? H+ Kongress, 7. November 2013 in Bern Magnetspital: wie gelingt das? Kurze Vorstellung des Modells Magnetspital Meine Erfahrungen Yvonne Huber, Pflegedirektorin, Universitäts-Kinderspital Zürich Zur Geschichte

Mehr

!"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$&

!#$%&'#()%% *+(,-./(01#)%2#0+3/%4564+)3#(.378#%9&:%%!!#$%#!$& !"#$%&'#()%% *"+"(,-./"(01#)%2"#0+3/"%4564+)3#(.378#%9&:%%!!"#$"%#!$& ;"+31.

Mehr

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen?

Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? Nationale Qualitätsprinzipien: Ist es illusorisch, in der ambulanten Medizin von Qualität zu sprechen? von Urs Stoffel, Zentralvorstand FMH Dienstag, 29. Januar 2013, Hotel Bellevue, Bern FMH_U.Stoffel

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Ziele und Struktur eines interdisziplinären BMBF- Forschungsverbundes

Ziele und Struktur eines interdisziplinären BMBF- Forschungsverbundes Ziele und Struktur eines interdisziplinären BMBF- Forschungsverbundes Evidenzentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung am Beispiel der Förderung von Gesundheitskompetenz mit Arbeitsplatzbezug

Mehr

Bio-psycho-soziales betriebliches. auch in Ihrem Unternehmen?

Bio-psycho-soziales betriebliches. auch in Ihrem Unternehmen? Bio-psycho-soziales betriebliches Gesundheitsmanagement auch in Ihrem Unternehmen? Prof. Dr. Ruth Haas / André Schneke HochschuleEmden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Inhalt 1. 2. Gesundheitsförderung

Mehr

1. Anwendungspotentiale der flexiblen Planung zur Bewertung von Organisationen eine kritische

1. Anwendungspotentiale der flexiblen Planung zur Bewertung von Organisationen eine kritische Grundlagenliteratur für die Themen 1 6: Eisenführ, F.; Weber, M.; Langer, T. (2010): Rationales Entscheiden, 5. überarb. u. erw. Aufl., Springer Verlag: Berlin [u.a.], S. 19 37. Laux, H.; Gillenkirch,

Mehr

Wie wirkt Laufen gegen Depression? Prof. Dr. Gerhard Huber Institut für Sport und Sportwissenschaft Universität Heidelberg

Wie wirkt Laufen gegen Depression? Prof. Dr. Gerhard Huber Institut für Sport und Sportwissenschaft Universität Heidelberg Wie wirkt Laufen gegen Depression? Prof. Dr. Gerhard Huber Institut für Sport und Sportwissenschaft Universität Heidelberg Sport is one part, but is probably not a large part of lifetime physical activity.

Mehr

Seminar: Schizophrenie: Intervention. Dr. V. Roder, FS 2009. Psychoedukation. Nadine Wolfisberg

Seminar: Schizophrenie: Intervention. Dr. V. Roder, FS 2009. Psychoedukation. Nadine Wolfisberg Seminar: Schizophrenie: Intervention Dr. V. Roder, FS 2009 Psychoedukation Nadine Wolfisberg 28. April 2009 Definition Psychoedukation Ziele der Psychoedukation Verschiedene Methoden Praktische Durchführung:

Mehr

Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung

Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung Beurteilung der klinischen Heterogenität: eine empirische Untersuchung Christian Lerch, Bernd Richter Cochrane Metabolic and Endocrine Disorders Group Abteilung für Allgemeinmedizin Universitätsklinikum

Mehr

Clean is money. der Händedesinfektion. Menschen machen Fehler. Entwicklung der Lebenserwartung. Errare human est Irren ist Menschlich

Clean is money. der Händedesinfektion. Menschen machen Fehler. Entwicklung der Lebenserwartung. Errare human est Irren ist Menschlich Clean is money Ökonomische Aspekte der Händedesinfektion Peter Lütkes Stabsstelle Medizinisches Controlling und Qualitätsmanagement Menschen machen Fehler Errare human est Irren ist Menschlich To Err Is

Mehr

Gesund studieren, arbeiten, lehren. Fachtagung Gesund in Universitäten und Hochschulen in Bayern 23. September 2014

Gesund studieren, arbeiten, lehren. Fachtagung Gesund in Universitäten und Hochschulen in Bayern 23. September 2014 Gesund studieren, arbeiten, lehren Fachtagung Gesund in Universitäten und Hochschulen in Bayern 23. September 2014 1 Hochschule als Setting für Gesundheitsförderung "Health is created and lived by people

Mehr

Die Perspektiven von Advanced Practice Nurses auf Intermediate Care Stationen. Ergebnisse einer Masterarbeit Frank Stemmler

Die Perspektiven von Advanced Practice Nurses auf Intermediate Care Stationen. Ergebnisse einer Masterarbeit Frank Stemmler Die Perspektiven von Advanced Practice Nurses auf Intermediate Care Ergebnisse einer Masterarbeit Frank Stemmler Hintergrund Personalmangel in Pflege und Medizin Prozessoptimierung + Effizienzsteigerung

Mehr

Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen

Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen IFOM INSTITUT FÜR FORSCHUNG IN DER OPERATIVEN MEDIZIN Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen Michaela Eikermann, Tim Mathes,

Mehr

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09.

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09. Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 1 Aktuelles Thema Gesundheit 2 Zunahme der psychischen Störungen (Arbeitsunfähigkeitstage)

Mehr

Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells

Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells Herausforderungen bei der Einführung eines Karrieremodells Fachtagung: Karriere in der Pflege genug Platz für alle? Gestaltungsmöglichkeiten beruflicher Laufbahnen H. Herbst, 6. Nov. 2014 Karriere und

Mehr

Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz

Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz Ergotherapeutische Behandlungsansätze bei Demenz Sebastian Voigt-Radloff Radloff, EuMScOT Ergotherapieforscher Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg Universitätsklinikum Ziel der Ergotherapie

Mehr

Zukunft und Chancen der RPK s in Deutschland:

Zukunft und Chancen der RPK s in Deutschland: Zukunft und Chancen der RPK s in Deutschland: Innovatives Potential im Lichte der S3-Leitlinie zur beruflichen Rehabilitation schwer psychisch kranker Menschen, beta-reha, Hannover 1 Zukunft und Chancen

Mehr

Bibliothek des Departments für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik: interne Zeitschriftenliste Stand 03.08.

Bibliothek des Departments für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik: interne Zeitschriftenliste Stand 03.08. Bibliothek des Departments für Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik: interne Zeitschriftenliste Stand 03.08.2015 / Mo ab 2014: 17 print-abos + 1 gratis, ab 2015: 13 Print Abos 26 e-only-abos,

Mehr

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Juli 2013 Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Eine empirische Studie anhand einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankenhäusern - Kurzfassung - durchgeführt und

Mehr

Einführung in die Literaturrecherche WS 2013 /2014. Dr. Rebecca Jahn

Einführung in die Literaturrecherche WS 2013 /2014. Dr. Rebecca Jahn Einführung in die Literaturrecherche WS 2013 /2014 Dr. Rebecca 1 Gliederung Motivation für eine systematische Literaturrecherche? Suchstrategien Suchbeispiel MEDLINE Suchbeispiel SSCI Suchbeispiel WISO

Mehr

Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation

Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation Ein Vorher-Nachher-Vergleich auf einer neurochirurgischen Intensivstation der Charité Universitätsmedizin Berlin Stellen

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Präsentation bei Basler Risikotag. Gesundheitsförderung Schweiz , Basel. Gesundheitsförderung Schweiz

Präsentation bei Basler Risikotag. Gesundheitsförderung Schweiz , Basel. Gesundheitsförderung Schweiz Präsentation bei Basler Risikotag 28.11.2014, Basel 1 GESUNDHEITSFÖRDERUNG SCHWEIZ National tätige Stiftung Trägerschaft: Kantone, Versicherungen Finanziert über obligatorischen Versichertenbeitrag: CHF

Mehr

Führungskompetenz zur Förderung von Innovationsfähigkeit in der Pflege

Führungskompetenz zur Förderung von Innovationsfähigkeit in der Pflege Führungskompetenz zur Förderung von Innovationsfähigkeit in der Pflege Oberhausener Pflegekongress am 05.11.2015 Dipl.-Päd. Laura Schwarz Prof. Dr. Ulrike Höhmann Ausgangslage 1. Fachkräftemangel 2. Diskrepanzerfahrungen

Mehr

TELEMED Bessere Versorgung durch Telemedizin Best Practice für die flächendeckende Anwendung

TELEMED Bessere Versorgung durch Telemedizin Best Practice für die flächendeckende Anwendung TELEMED 2011 Bessere Versorgung durch Telemedizin Best Practice für die flächendeckende Anwendung Telemedizin Studienergebnisse im Rahmen der Medicare Demonstrationsprogramme 19.10.2011, Berlin Roland

Mehr

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten

Mehr

Evidenztabelle: Innenraum Schimmel und Feuchtigkeit Risikofaktor

Evidenztabelle: Innenraum Schimmel und Feuchtigkeit Risikofaktor Evidenztabelle: Innenraum Schimmel und Feuchtigkeit Risikofaktor Referenz Studientyp Teilnehmer Intervention Kontrolle Zielgröße(n) Hauptergebnis Bemerkung Tischer et al. 2011 (+-) MA von KS, 2a 31.742

Mehr

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Impulsworkshop am 25.2.2011 in Kassel Simon Mohr Universität Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft AG 8 Soziale Arbeit 0521-10667789

Mehr

(Pflege-)Teams und ihre Eigenschaften: Wie nehmen sie Einfluss auf den Implementierungsprozess?

(Pflege-)Teams und ihre Eigenschaften: Wie nehmen sie Einfluss auf den Implementierungsprozess? 2. Fachtagung der DGP 22. Februar 2013 (Pflege-)Teams und ihre Eigenschaften: Wie nehmen sie Einfluss auf den Implementierungsprozess? Tina Quasdorf Seite 1 LebenQDII Intervention: DCM Implementierungsprozess

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07. Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personalführung I Führungstheorien Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Definition

Mehr

Die Situation rauchender schwangerer Frauen

Die Situation rauchender schwangerer Frauen Die Situation rauchender schwangerer Frauen Laura Brandt Universität Wien Fakultät für Psychologie Kontakt: laura.brandt@univie.ac.at 09.05.2017 Rauchen in der Schwangerschaft Prävalenz Rauchprävalenz

Mehr

Achtsam durch den Arbeits(all)tag: Theoretische Ansätze und praktische Übungen. Joachim Wöhrle

Achtsam durch den Arbeits(all)tag: Theoretische Ansätze und praktische Übungen. Joachim Wöhrle Achtsam durch den Arbeits(all)tag: Theoretische Ansätze und praktische Übungen Joachim Wöhrle 1 Programm Fragebogen ausfüllen Übung Der Lehrberuf und die psychologische Gesundheit Achtsamkeit Übung 8-wöchentliches

Mehr

Retention Management

Retention Management Retention Management als neuer Ansatz zur Fundierung und Systematisierung personalwirtschaftlicher Maßnahmen Prof. Markus Brandenburger, Studiengang International Business www.dhbw-mannheim.de Agenda 1.

Mehr

Inhalte des Vortrags

Inhalte des Vortrags Ist disease management evidenzbasiert? Gibt es Nachweise für den Nutzen von strukturierten Betreuungsmodellen? Mag. Alois Alkin Dinghoferstr. 4, 4010 Linz Tel: 0732 / 778371/243 Email: qualitaet@aekooe.or.at

Mehr

«Willkommen zu Hause» - Neue Versorgungsmodelle in Langzeitpflegeinstitutionen

«Willkommen zu Hause» - Neue Versorgungsmodelle in Langzeitpflegeinstitutionen «Willkommen zu Hause» - Neue Versorgungsmodelle in Langzeitpflegeinstitutionen Jubiläumstagung 10 Jahre Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz Bern, 16.10.2015 Dr. Dietmar Ausserhofer Universität Basel, Department

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M.

Consultant Profile. Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299 Fax: (+49) 21 96 / 70 68 450 Mobile: (+49) 1 73 / 85 45 564 Klaus.Stulle@Profil-M. Consultant Profile Prof. Dr. Klaus P. Stulle (formerly Hering) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 299

Mehr

Einleitung/Problemdarstellung

Einleitung/Problemdarstellung 1 Themenschwerpunkte Einleitung/Problemdarstellung Fragestellungen Zielsetzung Methodik Methodische Ergebnisdarstellung Inhaltliche Ergebnisdarstellung Diskussion Fazit/Empfehlungen Fragen? 2 Einleitung/Problemdarstellung

Mehr

Personalentwicklung - Ein Instrument zur internen und externen Qualitätssicherung: am Beispiel von KTQ und EFQM

Personalentwicklung - Ein Instrument zur internen und externen Qualitätssicherung: am Beispiel von KTQ und EFQM Medizin Anja Hellmann Personalentwicklung - Ein Instrument zur internen und externen Qualitätssicherung: am Beispiel von KTQ und EFQM Bachelorarbeit Hochschule Bremen Fakultät 3 Internationaler Studiengang

Mehr

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004 Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Fax: (+49) 21 96

Mehr

Gesundheitsförderung mit System

Gesundheitsförderung mit System Gesundheitsförderung mit System Dr. Ulrich Birner Siemens AG Corporate Human Resources Environmental Protection, Health Management and Safety (CHR EHS) Berlin For internal use only / Siemens AG 2011. All

Mehr

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention

HLCA-Verbund / HLCA-Consortium. Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention HLCA-Verbund / HLCA-Consortium Health Literacy im Kindes- und Jugendalter als Ziel von Gesundheitsförderung und Primärprävention [Health Literacy in Childhood and Adolescence (HLCA) A Target for Health

Mehr

Human Resource Management (HRM)

Human Resource Management (HRM) Human Resource Management (HRM) Was? the functional area of an organization that is responsible for all aspects of hiring and supporting employees (e.g., providing and administering employee benefits).

Mehr

Wissenschaft für innovative Pflegepraxis wie geht das?

Wissenschaft für innovative Pflegepraxis wie geht das? Wissenschaft für innovative Pflegepraxis wie geht das? Kongress Pflege 2015 Berlin, 30.-31. Januar 2015 Theresia Beckenkamp B.A. Kliniken der Stadt Köln ggmbh Pflegewissenschaftlicher Bachelorstudiengang

Mehr

Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer

Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer Integrierte Versorgung, skill mix und neue Leistungen Eine Herausforderung für die Krankenversicherer Prof. Dr.oec. Bernhard Güntert, Leiter Innovation, curafutura Inhaltsübersicht: Gedankensplitter zum

Mehr

Vorbericht V09-02 Behandlung der Adipositas bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2

Vorbericht V09-02 Behandlung der Adipositas bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 Kurzfassung Hintergrund Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 12.11.2009 das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen beauftragt, eine Leitlinienrecherche

Mehr

Was ist kardiale Rehabilitation?

Was ist kardiale Rehabilitation? UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein Kardiale Rehabilitation im internationalen Vergleich:, Professionen, Versorgungsmodelle PD Dr. Oskar Mittag Institut für Sozialmedizin Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Mehr

Einfluss der Arbeitsbedingungen in der neuen Arbeitswelt auf die Work-Life Balance

Einfluss der Arbeitsbedingungen in der neuen Arbeitswelt auf die Work-Life Balance Einfluss der Arbeitsbedingungen in der neuen Arbeitswelt auf die Work-Life Balance Ergebnisse des EQUALSOC Netzwerks Nadia Steiber Work-Care Synergies Workshop, 27 September 2010, Wirtschaftsuniversität

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Best Practice Potenziale und Möglichkeiten des BGM in der Pflege Empirische Befragung zur psychischen und physischen Belastung von Pflegekräften (Sana Kliniken

Mehr

Angewandtes Case Management

Angewandtes Case Management Angewandtes Case Management Ein Praxisleitfaden für das Krankenhaus Bearbeitet von Martina Junk, Anja Messing, Jan-Peter Glossmann 1. Auflage 2015. Taschenbuch. 143 S. Paperback ISBN 978 3 17 028831 7

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

HR Leadership & Change Führung und Virtualität

HR Leadership & Change Führung und Virtualität HR Leadership & Change Führung und Virtualität Michaela Gatniejewski Edyta Golianek Nadja Schommer Annabell Schmidt Christoph Mayer Hoch, Julia E./Kozlowski, Steve W.J., Leading Virtual Teams: Hierarchical

Mehr

PUBLIKATIONEN. Dipl.-Psych. Corinna Jaeger

PUBLIKATIONEN. Dipl.-Psych. Corinna Jaeger 2015 et. al. Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer Fachmedien Wiesbaden 2015. Voraussichtliches Veröffentlichungsdatum

Mehr

Das Unternehmen: AIRBUS HELICOPTERS DEUTSCHLAND GmbH, 86607 Donauwörth

Das Unternehmen: AIRBUS HELICOPTERS DEUTSCHLAND GmbH, 86607 Donauwörth AOK-Tagung am 19. März 2014 in München Flexibilisierung der Arbeitswelt Praxisforum E Betriebliches Gesundheitsmanagement als kontinuierlicher Supportprozess im Wandel der Arbeitswelt Das Unternehmen:

Mehr

Burnout aus der Perspektive von Pflegenden in der Psychiatrie

Burnout aus der Perspektive von Pflegenden in der Psychiatrie Burnout aus der Perspektive von Pflegenden in der Psychiatrie Jahressymposium des Berner Bündnisses gegen Depression in Zusammenarbeit mit dem Psychiatriezentrum Münsingen PZM Andrea Deutsch Definition

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr

BGM im internationalen Vergleich: Wie reagieren multinationale Unternehmen auf die Krise? Heidelberger Fachtagung 15. Juli 2009

BGM im internationalen Vergleich: Wie reagieren multinationale Unternehmen auf die Krise? Heidelberger Fachtagung 15. Juli 2009 BGM im internationalen Vergleich: Wie reagieren multinationale Unternehmen auf die Krise? Heidelberger Fachtagung 15. Juli 2009 Die schlechten Nachrichten... Source: Economist Die Krise als Chance... US

Mehr

Entwicklung und Validierung eines Stärken- und Ressourcentrainings

Entwicklung und Validierung eines Stärken- und Ressourcentrainings Entwicklung und Validierung eines Stärken- und Ressourcentrainings Prof. Dr. Jörg Felfe Sophie Bachmann, M.Sc. Alexander Klamar, Mag. rer. Nat (Aus)Bildungskongress der Bundeswehr 14.09.2016 1 als wichtiger

Mehr

Angenehmes Betriebsklima Verbesserte Arbeitsbedingungen Klare/reibungslose Abläufe und Prozesse Offene/klare Kommunikation zwischen Führungspersonen

Angenehmes Betriebsklima Verbesserte Arbeitsbedingungen Klare/reibungslose Abläufe und Prozesse Offene/klare Kommunikation zwischen Führungspersonen BaUKasten für BEtrIEBLIChe GESUndhEItSFörderung ein wichtiger Aspekt. Beide Ansätze Gesundheitsförderung und Prävention haben die Gesundheit des Individuums im Fokus. Ein weiterer Begriff in diesem Zusammenhang

Mehr

Lehrgang. Update - Kompakt für Führungskräfte in der Pflege. forum consult: Training & Coaching

Lehrgang. Update - Kompakt für Führungskräfte in der Pflege. forum consult: Training & Coaching Update - Kompakt für Führungskräfte in der Pflege Lehrgang Modular aufgebautes Qualifizierungsprogramm zur Personal- und Qualitätsentwicklung im Pflegedienst. Wer rastet, der rostet Qualifizierungsprogramm

Mehr

Umgang mit ZVK/ Ergebnisse der Europäischen PROHIBIT - Studie

Umgang mit ZVK/ Ergebnisse der Europäischen PROHIBIT - Studie Umgang mit ZVK/ Ergebnisse der Europäischen PROHIBIT - Studie Hintergrund PROHIBIT Studie -Arbeitspakete -Set up -Ergebnisse Nachsorge = Postinsertion care bundle Magda Diab-Elschahawi, Tjallie van der

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

Referenz Studientyp Teilnehmer Intervention Kontrolle Zielgröße(n) Hauptergebnis Bemerkung insgesamt

Referenz Studientyp Teilnehmer Intervention Kontrolle Zielgröße(n) Hauptergebnis Bemerkung insgesamt Medikamente Paracetamol Kein Effekt Referenz Studientyp Teilnehmer Intervention Kontrolle Zielgröße(n) Hauptergebnis Bemerkung Lowe et al. 2010 (+) Kohortenstudie, 2b 620 Kinder mit familiärer Vorbelastung,

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Netzwerkservices Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Netzwerkservices Betreuer: Robert Richter Eingereicht von: Alexander Gehm

Mehr

Geschäftsmodelle für Dienstleistungen auf Basis Assistierender Gesundheitstechnologien: Entwicklungsschritte zur Gestaltung des Leistungsangebotes

Geschäftsmodelle für Dienstleistungen auf Basis Assistierender Gesundheitstechnologien: Entwicklungsschritte zur Gestaltung des Leistungsangebotes Geschäftsmodelle für Dienstleistungen auf Basis Assistierender Gesundheitstechnologien: Entwicklungsschritte zur Gestaltung des Wolfram Ludwig 16.09.2010 1 Gegenstand und Motivation Assistierende Gesundheitstechnologien

Mehr

Prävention posttraumatischer Belastung bei jungen brandverletzten Kindern: Erste Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Studie

Prävention posttraumatischer Belastung bei jungen brandverletzten Kindern: Erste Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Studie Prävention posttraumatischer Belastung bei jungen brandverletzten Kindern: Erste Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Studie M.Sc. Ann-Christin Haag CCMH Symposium 26.01.2017 Einleitung Ca. 80%

Mehr

STAND DER SUIZIDPRÄVENTION BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN AM BEISPIEL SEYLE, SEYLA UND YAM

STAND DER SUIZIDPRÄVENTION BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN AM BEISPIEL SEYLE, SEYLA UND YAM STAND DER SUIZIDPRÄVENTION BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN AM BEISPIEL SEYLE, SEYLA UND YAM Mag. Raphaela Banzer: sucht.hilfe BIN - Beratung, Information, Nachsorge raphaela.banzer@bin-tirol.org INHALT (1)

Mehr

Mitarbeiterbindung Faktoren zur Gestaltung der Arbeitsumgebung. Rita Kurre Nadja Tolksdorf

Mitarbeiterbindung Faktoren zur Gestaltung der Arbeitsumgebung. Rita Kurre Nadja Tolksdorf Mitarbeiterbindung Faktoren zur Gestaltung der Arbeitsumgebung Rita Kurre Nadja Tolksdorf Mitarbeiterbindung Faktoren zur Gestaltung der Arbeitsumgebung Einleitung Problemidentifikation Untersuchungsfrage

Mehr

Das Wirksamkeitspotential betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention am Beispiel der psychischen Gesundheit

Das Wirksamkeitspotential betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention am Beispiel der psychischen Gesundheit Das Wirksamkeitspotential betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention am Beispiel der psychischen Gesundheit Dreiländertagung Betriebliche Gesundheitsförderung, St. Gallen (Schweiz), 24./25. März

Mehr

Internationalisierungsstrategien im Mittelstand - Erfolgsfaktor Personalentwicklung

Internationalisierungsstrategien im Mittelstand - Erfolgsfaktor Personalentwicklung Bundesverband der Deutschen Industrie e.v. Wuppertaler Kreis e.v. Bundesverband betriebliche Weiterbildung Carl Duisberg Gesellschaft e.v. Internationalisierungsstrategien im Mittelstand - Erfolgsfaktor

Mehr

IPP-aMSE Identification and prioritization of relevant prevention issues for work-related musculoskeletal disorders (MSD) Work package 4

IPP-aMSE Identification and prioritization of relevant prevention issues for work-related musculoskeletal disorders (MSD) Work package 4 ENCLOSURES IPP-aMSE Identification and prioritization of relevant prevention issues for work-related musculoskeletal disorders (MSD) Work package 4 Prevention approaches: evidence-based effects and prioritized

Mehr

PUBLIKATIONSLISTE ZEITSCHRIFTEN- & BUCHBEITRÄGE

PUBLIKATIONSLISTE ZEITSCHRIFTEN- & BUCHBEITRÄGE PUBLIKATIONSLISTE ZEITSCHRIFTEN- & BUCHBEITRÄGE 2010 Wilde, B., Hinrichs, S., Menz, W. & Kratzer, N. (2010). Das Projekt LANCEO Betriebliche und individuelle Ansätze zur Verbesserung der Work-Life-Balance.

Mehr

Spannungsfeld Wissenschaft und Praxis im Gesundheitswesen - was kommt eigentlich in der Praxis an? Stephanie Nobis 13.September 2012 DGSMP Essen

Spannungsfeld Wissenschaft und Praxis im Gesundheitswesen - was kommt eigentlich in der Praxis an? Stephanie Nobis 13.September 2012 DGSMP Essen Spannungsfeld Wissenschaft und Praxis im Gesundheitswesen - was kommt eigentlich in der Praxis an? Stephanie Nobis 13.September 2012 DGSMP Essen Agenda Konflikt Wissenschaft und Praxis Innovations-Inkubator

Mehr

Prävention und Gesundheitsförderung Neue Aufgaben für die Pflege

Prävention und Gesundheitsförderung Neue Aufgaben für die Pflege Martina Hasseler, Martha Meyer Prävention und Gesundheitsförderung Neue Aufgaben für die Pflege Grundlagen und Beispiele Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Zukunft der hausärztlichen Versorgung, wo stehen wir? Fachtagung, Stuttgart,

Zukunft der hausärztlichen Versorgung, wo stehen wir? Fachtagung, Stuttgart, Zukunft der hausärztlichen Versorgung, wo stehen wir? Fachtagung, Stuttgart, 22.10. 2008 J. Szecsenyi Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung www.allgemeinmedizin.uni-hd.de Problemstellung

Mehr

Führung und Personalentwicklung in der Pflege - Lernen von Magnetkrankenhäusern

Führung und Personalentwicklung in der Pflege - Lernen von Magnetkrankenhäusern Führung und Personalentwicklung in der Pflege - Lernen von Magnetkrankenhäusern Dr. Johanna Feuchtinger Krankenschwester Pflegewissenschaftlerin Universitätsklinikum Freiburg 1. Pflegemanagementkongress

Mehr

Frühe Integration der Palliativmedizin in die Onkologie

Frühe Integration der Palliativmedizin in die Onkologie Frühe Integration der Palliativmedizin in die Onkologie 1 Frühe Integration der Palliativmedizin in die Onkologie Dr. med. Marc Schlaeppi, M.Sc. Leitender Arzt Onkologie & Hämatologie Zentrum für Integrative

Mehr

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012 Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Programme in 2012 BFI OÖ Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe 1 al Migrants Beginners Lateral entrants University Access Vocational Educated People

Mehr

Arbeit und Gesundheit Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle

Arbeit und Gesundheit Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle Arbeit und Teil 1: Hintergrund und Erklärungsmodelle Dr. sc. ETH Rebecca Brauchli Vorlesung Psychologie der Arbeit eine Einführung (HS 2014) 9. Oktober 2014 1 Überblick Was ist? Einführung Arbeit und aus

Mehr

EVIDENZ-BASIERTE PFLEGE (EBP)

EVIDENZ-BASIERTE PFLEGE (EBP) ..oder Denn wir wissen nicht, was wir tun?! Frank Feick Medizinpädagoge B.A., Fachkrankenpfleger Anästhesie und Intensivpflege Quelle: http://www.amazon.de/denn-sie-wissen-nicht-was/dp/b00004thg3 Interne

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr