Aktuelles aus der Kinderzahnmedizin. Was erwartet Sie? 1. Das Kind als Patient. 1. Das Kind als Patient. 1. Das Kind als Patient

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1 Aktuelles aus der Kinderzahnmedizin Dr. med. dent. Juliane Erb Oberärztin Klinik für Kieferorthopädie und Kinderzahnmedizin Was erwartet Sie? 3. Karies 4. Prävention Schaffen eines positiven Zahnarztbildes Zahnarzt und sein Team, Schulzahnpflegeinstruktorinnen, Lehrer usw. Wenn Du nicht mitmachst bekommst Du Schmerzen und musst zum Zahnarzt! + Der Zahnarzt kann Dir helfen, folge seinen Ratschlägen, halte die Termine für Kontrollen/Behandlungen ein. Der erste Zahnarztbesuch Möglichst früh (2./3. Lebensjahr) Möglichst frei von negativen Emotionen Regelmässiger Zahnarztbesuch soll zur Gewohnheit werden Was ist zu beachten? Richtige Uhrzeit wählen, besonders bei Klein- und Vorschulkinder (morgens oder nach Mittagsschlaf) Kinderfreundliche Atmosphäre in Warte- und Behandlungszimmer Lange Wartezeiten vermeiden Verhaltensführung/-steuerung Vertrauen zum Kind schaffen Nach Interessen fragen, notieren und in die Kommunikation einfliessen lassen Kinder sind gut ablenkbar Kinder sind es gewohnt sich in imaginären Welten bewegen zu 1

2 Was für Möglichkeiten stehen zur Verfügung? tell-show-do Distraktionstechniken (Visuelle-/Audiodistraktion) Verbale Suggestion (manipulative Beeinflussung Vorstellungen/Empfindung) - Problematik Kinder jeden Alters können Schmerz empfinden, aber... Altersabhängige Kommunikationsfähigkeit Schwierigkeiten bei Schmerzzuordnung Fehlender Erfahrungsschatz Allenfalls unverständiges soziales Umfeld Kommunikation elterlicher Angst? Schmerzen bleiben oft unbehandelt Therapiebeeinflussende Faktoren Alter, kognitive Entwicklung, sprachliche Fähigkeiten, Kooperationsbereitschaft, Angst, Behandlungsumfang usw. Kindgerechte Schmerzausschaltung Computerassistierte Anästhesie (The Wand STA) Geeignetes Sedationsmittel - Lachgas Angstlösung und leichte Schmerzlinderung Leichte Amnesie/Verlust von Raum- und Zeitgefühl Verlängerung der Geduldsphasen Dämpfung der Sinne, Verringerung des Würgereizes Bei unkooperativen Patienten - Vollnarkose Patienten mit Behinderungen/Grunderkrankungen Notfälle (z. B. schwere Zahnunfälle) Kleinkinder mit Karies (ECC) Weniger Angst vor der nächsten Sitzung N 2 O 2

3 Was erwartet Sie? 3. Karies 4. Prävention Häufigste Form im Milchgebiss Early Childhood Caries - ECC Ca. 13% der 2-jährigen Kinder (Stadt Zürich) betroffen Entstehung? Ursachen für ECC Häufiger Konsum zuckerhaltiger Getränke im Schoppen Fertigtees für Kinder Fruchtsäfte Eistee Milch Verlängertes Stillen Limonaden, z.b. Capri Sonne Erscheinungsform der ECC Entkalkungen (entlang der Gingiva) Einzelne Oberflächendefekte (oftmals verfärbt) Ausgedehnte, bandförmige Oberflächendefekte (Zahnfrakturen) Schwerer ECC-Fall Zahnsanierung in Narkose 3

4 Generelle Ursachen Konsum von zucker- und stärkehaltigen Nahrungsmitteln Häufige Einnahme von Zwischenmahlzeiten Unzureichende Mundhygienemassnahmen - und neuere Problematiken? Soft- und Energy Drinks Erosives Potenzial wegen niedrigem ph-wert Soft Drinks (2.65) Diät Soft Drinks (3.78) Energy Drinks (3.39) Was passiert an der Schmelzoberfläche? Ständig ablaufender Prozess Entkalkung (Demineralisierung) Verkalkung (Remineralisierung) Entkalkung (Demineralisierung) Herauslösen von Fluoriden oder anderen Mineralien aus dem Kristallgefüge des Schmelzes Wann? Bei Absinken des intraoralen ph-wertes durch die Säureproduktion von Bakterien Durch direkte Einwirkung von Säuren (z.b. aus Getränken/Nahrungsmitteln) Verkalkung (Remineralisierung) Einbau von frei verfügbaren Kalzium-, Phosphat-, Fluorid-Ionen in das Kristallgefüge des Schmelzes Wann? Bei Anstieg des intraoralen ph-wertes (Fehlen kariesauslösender Bedingungen, Säureneutralisation durch Speichel usw.) Intraorale ph-wert Schwankungen nach der Einnahme von Mahlzeiten und Getränken Mehrheitlich im sauren Bereich 4

5 Was erwartet Sie? 3. Karies 4. Prävention 3. Prävention Vermeidung einer ECC Suffiziente Mundhygiene Frühzeitige Anpassung und Veränderung der Trinkgewohnheiten Häufigkeit, Dauer, Art der Getränke usw. 3. Prävention Karies generell Suffiziente Mundhygiene Anpassung und Veränderung der Essgewohnheiten Zwischenmahlzeiten reduzieren, gesunde Ernährung usw. Süssigkeiten mit Zahnmännchen - Begriffserklärung Fluor Chemisches Element aus einer Sorte von Atomen Reaktionsfreudiges, aggressives, giftiges Gas Kommt in der Natur fast nur in Form von Salzen vor Fluoride (Bestandteile aller Lebewesen und Pflanzen) Chemische Verbindung aus Fluor-Atomen und Atomen anderer Elemente Andere Eigenschaften als Ausgangselement, nicht giftig - Begriffserklärung Beispiel anhand von Speisesalz Verbindung aus Natrium (Metall) und Chlor (giftiges Gas) Natriumchlorid (NaCl) Wann kann der Einbau von Fluoriden in den Zahnschmelz erfolgen? Während der Zahnentwicklung, vor dem Durchbruch der Zähne (präeruptiv) Nicht giftig! Nach dem Durchbruch der Zähne (posteruptiv) 5

6 Zur Wiederholung Was passiert an der Schmelzoberfläche? Entkalkung (Demineralisierung) Verkalkung (Remineralisierung) Wirkungsweise? Bildung einer Kalziumfluorid-Deckschicht auf der Schmelzoberfläche Stellt bei Absinken des ph-wertes Fluorid-Ionen zur Verfügung, die sich in den Schmelz einlagern Ausbildung stabilerer/grösserer Schmelzkristalle Förderung der Einlagerung anderer Mineralien aus dem Speichel in den Schmelz Höhere Resistenz gegenüber Säureangriffen Vermehrte Einlagerung in bereits entkalkte Schmelzanteile Beginnende Karies kann gestoppt und bis zu gewissem Mass rückgängig gemacht werden (White Spots) Hemmung von gewissen Enzymen, die für Bakterienstoffwechsel notwendig sind Kein Abbau von Zucker, dadurch Ausbleiben der Säureproduktion, langsameres Plaquewachstum Aminfluorid Schnelle, gleichmässige Verteilung in der Mundhöhle und auf dem Zahnschmelz Saurer ph-wert (4,5 bis 5,0) + Bildung einer gut haftenden Kalziumfluorid-Deckschicht Natriumfluorid Dringt besonders gut in entkalkten Schmelz ein + Hohe Wirksamkeit in Gelées und Lacken Kann in Zahnpasten schwerlösliche Salze mit Putzkörpern bilden, ist dann nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar Natriummonofluorphosphat Sehr häufige Verwendung in Zahnpasten Abgabe äusserst reaktiver Fluorid-Ionen + Besonders schnelles Eindringen in bereits entkalkte Schmelzanteile 6

7 Zinnfluorid Wird meist mit anderen Fluoriden verwendet (z. B. mit Aminfluorid), da instabile Verbindung Kaliumfluorid Verwendung in Speisesalzen + Antibakterielle Wirkung von Zinn Bei längerer Anwendung Beeinträchtigung Geschmackssinn und Zahnverfärbungen möglich Arten der Fluoridierung Die kariesprophylaktische Wirksamkeit von Fluoriden auf bereits durchgebrochenen Zähnen am grössten Kollektive Fluoridierung Wasser Speisesalz Ernährung Kollektive Fluoridierung Individuelle Fluoridierung Professionelle Fluoridierung Individuelle Fluoridierung Fluoridierte Zahnpasten Fluoridlösungen Fluorid-Gelée Individuelle Fluoridierung Täglicher Gebrauch von Fluoridzahnpasta Ab Durchbruch des ersten Zahnes ppm / 0,025% - 0,05% Ab Durchbruch des 1. bleibenden Backenzahnes ppm / 0,1 % - 0,15% Nach dem Zähneputzen nur ausspucken, mit Wasser nachspülen nicht Verlängerung der Wirkungszeit 7

8 Individuelle Fluoridierung Zusätzliche Massnahmen ab Durchbruch der bleibenden Zähne 1x wöchentlich Fluorid-Gelée Professionelle Fluoridierung (durch den Zahnarzt) Duraphat ppm / 2.26 % Natriumfluorid ppm / 1,25% Oder tägliche Verwendung fluoridhaltiger Mundspülungen ppm / 0,02-0,03% Nicht nachspülen, nur ausspucken! Elmex Fluid ppm / 1.0 % Aminfluorid Bifluorid ppm / 5.6 % Natrium- und Kalziumfluorid Professionelle Fluoridierung (in Kindergärten/Schulen) Aktuelle Empfehlungen zur Fluoridierung Elmex Gelée ppm / 1.25% Aminfluorid Paro Gelée ppm / 1.25% Aminfluorid Paro Gelée ppm / 1.25% Natriumfluorid Kann man zu viel Fluoride einnehmen? Fluoridvergiftung bei normalen Dosen nicht möglich Problematisch: Fluorideinnahme von ca. 5 mg pro kg/kg 1- jähriges Kind, ca. 8 kg 40 mg Fluorid (Dosis von ca. 160 Fluoridtabletten) Aber Verschlucken geringfügiger Überdosen im Kindesalter kann Übelkeit und Erbrechen hervorrufen und zur Entstehung einer Fluorose führen! Relevante Fluorosen können bis zum Alter von etwa 6 Jahren entstehen Abschluss der Mineralisierung der Zähne im sichtbaren Bereich Regelmässige Verabreichung hoher Dosen (mehr 0,1 mg/kg KG/Tag) oder einmalige Spitzenwerte 8

9 Erscheinungsbild einer Fluorose Mottling Feine weisse Linien, parallel zu Entwicklungslinien der Zähne Unscharf begrenzte, wolkige, weissliche Flecken Pitting Zahnsubstanzdefekte aufgrund Schmelzhärteänderung Was haben Sie gehört? 3. Karies 4. Prävention Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 9

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