Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Graphiken zum Berichtsband

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1 Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Graphiken zum Berichtsband AGOF e.v April 2009

2 Inhalt 1. Zielsetzung / Studiensteckbrief 2. Vorstellung der Kundenpotenziale 3. Nutzerstrukturen 4. Haushaltsausstattung 5. Online-Nutzung 6. Mediennutzung / Freizeit-Aktivitäten 7. Fazit Seite 2

3 Zielsetzung / Steckbrief Branchenbericht Seite 3

4 Branchenbericht Finanzen (1) Im Rahmen des Branchenberichts Finanzen auf Basis der internet facts 2008-IV stellt die AGOF die online anzutreffenden Kundenpotenziale für diese Branche vor. Basis für den Branchenbericht ist der Weiteste Nutzerkreis (WNK) der Online-Nutzer, d.h. Personen, die das Internet innerhalb der letzten drei Monate mindestens einmal genutzt haben. Der WNK umfasst für die internet facts 2008-IV 41,75 Millionen der Deutschen ab 14 Jahren, das entspricht 64,4 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung, die 64,87 Millionen Menschen umfasst. Die Auswertung basiert auf den Produkten: Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds Kredite Seite 4

5 Branchenbericht Finanzen (2) Untersucht werden die Potenziale für die Finanzbranche innerhalb folgender Nutzergruppen: Generelles an Finanzprodukten rmationssuche rund um Finanzprodukten von Finanzprodukten rmation UND von Finanzprodukten Für jede dieser Gruppen werden folgende Merkmale analysiert: Basis-Potenzial in Mio. und Prozent der Internetnutzer (WNK) sowie jeweils die Top-5-Produkte pro Nutzergruppe Nutzerstrukturen: Geschlecht / Alter / Berufstätigkeit / Haushaltsnettoeinkommen / Haushaltsführer / Haupteinkommensbezieher Haushaltsausstattung Online-Nutzung: genutzte Themenschwerpunkte Mediennutzung bzw. Freizeitaktivitäten Psychografische Statements Seite 5

6 Vorstellung der Online-Kundenpotenziale für die Finanzbranche Seite 6

7 Online-Potenziale rund um Finanzprodukte Unternehmen aus der Finanzbranche finden im Internet attraktive Kundenpotenziale und damit eine zusätzliche Plattform zur Ansprache ihrer Zielgruppen: 24,9 Prozent (10,41 Millionen) der Internetnutzer (WNK) sind an Finanzprodukten interessiert. 25,8 Prozent (10,76 Millionen) der Internetnutzer (WNK) suchen online nach Informationen rund um Finanzprodukte. 8,1 Prozent (3,38 Millionen) der Internetnutzer (WNK) haben in den letzten 12 Monaten Finanzprodukte im Internet gekauft bzw. kostenpflichtig in Anspruch genommen. Und 7,4 Prozent (3,07 Millionen) der Internetnutzer (WNK) suchen Informationen rund um Finanzprodukte online UND kaufen diese Produkte über das Internet. Seite 7

8 Online-Potenziale Interesse an Finanzprodukten Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 22,6 % 9,43 Mio. Unique User Kredite 5,3 % 2,23 Mio. Unique User An welchen der folgenden Produkte sind Sie (sehr) interessiert? Seite 8

9 Online-Potenziale rmationssuche rund um Finanzprodukte Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 19,7 % 8,21 Mio. Unique User Kredite 11,8 % 4,93 Mio. Unique User Zu welchen der nachfolgenden Produkte haben Sie schon einmal Informationen im Internet gesucht? Seite 9

10 Online-Potenziale von Finanzprodukten Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 6,2 % 2,59 Mio. Unique User Kredite 2,5 % 1,05 Mio. Unique User Haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Produkte über das Internet gekauft? Seite 10

11 Online-Potenziale UND von Finanzprodukten Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 5,7 % 2,38 Mio. Unique User Kredite 2,2 % 0,93 Mio. Unique User Zu welchen der nachfolgenden Produkte haben Sie schon einmal Informationen im Internet gesucht? / Haben Sie in den letzten 12 Monaten folgende Produkte über das Internet gekauft? Seite 11

12 Generelles Interesse an Finanzprodukten 24,9 Prozent der Internetnutzer (WNK) das sind 10,41 Millionen sind an Finanzprodukten interessiert. Davon Interesse an Finanzprodukten: 24,9% = 10,41 Mio. Internet-Nutzer in den letzten 3 Monaten (WNK): 41,75 Mio. Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 12

13 Top 5 Produkte nach Nutzeranteilen bei an Finanzen interessierten Internetnutzern (WNK) Index vs. Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 90,5 401 Urlaubs- und Last- Minute-Reisen 66,8 138 Körperpflegeprodukte 62,7 101 Musik-CDs 59,9 114 Bücher 59,5 106 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 13

14 Top 5 Produkte nach Index bei den an Finanzen interessierten Internetnutzern (WNK) Index vs. Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 90,5 401 Kredite 21,4 401 Mietwagen 10,6 208 Autofinanzierung 21,9 206 Lebens- und Rentenversicherungen 46,9 194 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 14

15 rmationssuche rund um Finanzprodukte 25,8 Prozent der Internetnutzer (WNK) das entspricht 10,76 Millionen informieren sich im Internet rund um Finanzprodukte. Davon Online- Informationssuche rund um Finanzprodukte: 25,8% = 10,76 Mio. Internet-Nutzer in den letzten 3 Monaten (WNK): 41,75 Mio. Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 15

16 Top 5 Produkte nach Nutzeranteilen bei sich online zu Finanzen informierenden Internetnutzern (WNK) Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 76,3 Index vs. 388 Urlaubs- und Last-Minute- Reisen 75,2 136 Hotels für Urlaubs- und Geschäftsreisen 66,9 140 DSL- oder anderer Breitband- Internet- Anschluss 65,7 172 Bücher 65,7 119 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 16

17 Top 5 Produkte nach Index bei sich online zu Finanzen informierenden Internetnutzern (WNK) Index vs. Kredite 45,8 388 Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 76,3 388 Lebens- und Rentenversicherungen 38,3 260 Andere Versicherungen 49,3 237 Autofinanzierung 31,6 236 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 17

18 Zielgruppen-Matrix vs. für Geschlechter- und Altersgruppen 20 Männer Über 50 J J J. Frauen 0 rmationssuchende versus Online-Käufer von Finanzen / Angaben in Prozent Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 18

19 Zielgruppen-Matrix vs. für Geschlechter- und Einkommensgruppen Frauen HH-EK unter 1 T HH-EK 1-2 T HH-EK über 3 T HH-EK 2-3 T Männer 0 rmationssuchende versus Online-Käufer von Finanzen / Angaben in Prozent Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 19

20 Zielgruppen-Matrix vs. für Geschlechter- und Berufstätigengruppen 20 Männer 10 Berufstätig In Ausbildung Rentner Frauen 0 rmationssuchende versus Online-Käufer von Finanzen / Angaben in Prozent Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 20

21 Motivation für Online-Recherche rund um Finanzprodukte : 24,9% = 10,41 Mio. rmation: 25,8% = 10,76 Mio. UND Online- Information: 14,2% = 5,93 Mio. Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 21

22 von Finanzprodukten 8,1 Prozent der Internetnutzer (WNK) das entspricht 3,38 Millionen kaufen Finanzprodukte im Internet. Davon von Finanzprodukten: 8,1% = 3,38 Mio. Internet-Nutzer in den letzten 3 Monaten (WNK): 41,75 Mio. Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 22

23 Top 5 Produkte nach Nutzeranteil bei den Online-Käufern von Finanzprodukten Index vs. Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 76, Bücher 51,0 136 Hotels für Urlaubsund Geschäftsreisen 46,6 206 Eintrittskarten 45,2 142 Urlaubs- und Last- Minute-Reisen 43,9 200 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 23

24 Top 5 Produkte nach Index bei den Online- Käufern von Finanzprodukten Index vs. Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 76, Kredite 30, Autofinanzierung 8,2 600 Lebens- und Rentenversicherung 9,5 524 Krankenversicherungen 12,5 469 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 24

25 UND von Finanzprodukten 7,4 Prozent der Internetnutzer (WNK) das entspricht 3,07 Millionen informieren sich online über Finanzprodukte und kaufen diese auch im Internet. Davon UND von Finanzprodukten: 7,4% = 3,07 Mio. Internet-Nutzer in den letzten 3 Monaten (WNK): 41,75 Mio. Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 25

26 Top 5 Produkte nach Nutzeranteilen bei den suchenden und -Käufern von Finanzprodukten Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 77,5 Index vs Bücher 50,9 139 Hotels für Urlaubsund Geschäftsreisen 47,0 212 Eintrittskarten 45,0 144 Urlaubs- und Last- Minute-Reisen 44,7 207 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 26

27 Top 5 Produkte nach Index bei den Online- Infosuchenden und Online-Käufern von Finanzprodukten Index vs. Kredite 30, Geldanlagen, Aktien, Wertpapiere, Fonds 77, Autofinanzierung 7,3 645 Lebens- und Rentenversicherungen 9,1 565 Krankenversicherungen 13,2 515 Angaben in Prozent und als Index / Quelle: AGOF e.v. / internet facts 2008-IV Seite 27

28 Nutzerstrukturen Seite 28

29 Strukturen - Zentrale Daten im Überblick Die finanzaffinen Nutzergruppen im Internet zeichnen sich durch einen deutlichen Männerüberhang und eine starke Präsenz in der Altersgruppe der Jährigen aus. Ein Drittel verfügt über ein hohes Haushaltseinkommen und damit über eine entsprechende Kaufkraft. Werbetreibende aus der Finanzbrache treffen damit auf solvente Interessentenpotenziale im Netz. Mit einem durchschnittlichen Männeranteil von 67,1 Prozent liegen die finanzaffinen User deutlich über dem Niveau der Internetnutzer (54,5 Prozent). Drei Viertel (74,5 Prozent) dieser User zählen zur werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Durchschnittlich 71,4 Prozent der finanzaffinen Nutzer sind berufstätig. Der Anteil der Haupteinkommensbezieher liegt mit durchschnittlich 59,7 Prozent über dem Vergleichswert in der Bevölkerung und des. Durchschnittlich 32,1 Prozent verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen von Euro und mehr. Seite 29

30 Geschlechterstrukturen in Prozent Bevölkerung 51,1 48,9 45,5 54,5 36,7 63,3 33,8 66,2 28,2 71,8 0% 20% 40% 60% 80% 100% weiblich männlich ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 30

31 Altersstrukturen in Prozent Bevölkerung 21,5 34,2 44,2 31,4 43,0 25,6 26,9 44,5 28,6 27,7 48,1 24,1 28,8 47,6 23,6 0% 20% 40% 60% 80% 100% und älter ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 31

32 Berufstätigkeit in Prozent Bevölkerung 11,2 52,6 36,2 16,8 64,9 18,3 12,4 68,1 19,5 11,1 72,4 16,5 11,6 73,6 14,8 0% 20% 40% 60% 80% 100% In Ausbildung Berufstätig Nicht oder nicht mehr berufstätig ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 32

33 Haushaltsnettoeinkommen in Prozent Bevölkerung 16,3 34,7 25,3 23,7 15,1 29,6 25,8 29,5 13,0 28,6 26,3 32,1 12,6 29,0 26,6 31,8 13,1 29,5 25,1 32,3 0% 20% 40% 60% 80% 100% unter Euro unter Euro unter Euro Euro und mehr ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 33

34 Haushaltsführer in Prozent Bevölkerung 54,9 46,8 45,8 45,9 45, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 34

35 Haupteinkommensbezieher in Prozent Bevölkerung 55,3 51,7 58,3 59,6 61, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 35

36 Haushaltsausstattung Seite 36

37 Haushaltsausstattung - Zentrale Daten im Überblick Wie bei den Onlinern insgesamt zeichnet sich die Haushaltsausstattung auch bei den finanzaffinen Nutzergruppen durch moderne Geräte und fortschrittliche Technologien aus. Neben MP3-Playern sowie Laptops oder Notebooks sind insbesondere Fernseher mit Flachbildschirm und Set-top-Boxen überdurchschnittlich vertreten. Wie die Internetnutzer verfügen so gut wie alle User in den finanzaffinen Nutzergruppen bei ihrer Haushaltsausstattung über Mobiltelefon und Internet-Anschluss. MP3-Player sind in sechs von zehn und Laptops oder Notebooks in über der Hälfte der Haushalte vertreten und weisen damit eine überdurchschnittliche Präsenz auf. Weitere Produkte, die in den Haushalten der finanzaffinen Nutzergruppen höhere Anteile als in der Bevölkerung und unter den Internetnutzern aufweisen, sind: Fernseher mit Flachbildschirm Set-top-Box Seite 37

38 Haushaltsausstattung: Mobiltelefon / Handy Bevölkerung 86,5 94,8 93,3 92,4 90, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 38

39 Haushaltsausstattung: Internet-Anschluss Bevölkerung 69,0 93,7 93,0 94,2 94, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 39

40 Haushaltsausstattung: mp3-player Bevölkerung 45,6 59,5 60,1 61,8 62, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 40

41 Haushaltsausstattung: Laptop oder Notebook Bevölkerung 36,4 49,1 54,0 55,6 57, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 41

42 Haushaltsausstattung: Spielkonsolen Bevölkerung 25,8 34,3 35,7 37,4 38, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 42

43 HH-Ausstattung: Fernseher mit Flachbildschirm Bevölkerung 24,5 28,0 32,8 33,5 34, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 43

44 Haushaltsausstattung: Set-top-Box Bevölkerung 17,4 21,4 26,8 28,6 29, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 44

45 Online-Nutzung Seite 45

46 Online-Nutzung - Zentrale Daten im Überblick Eine selbstverständliche Online-Nutzung an den unterschiedlichsten Zugriffsorten ist typisch für die finanzaffinen Nutzer. Drei Viertel von ihnen haben eine mehr als dreijährige Nutzungserfahrung und setzen das Internet als alltägliches Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmedium ein. Durchschnittlich 75,5 Prozent der finanzaffinen Nutzer haben eine Nutzungserfahrung von mehr als 3 Jahren. Die Rangfolge der genutzten Zugriffsorte ist wie bei den Internetnutzern: an erster Stelle steht der Internetzugriff von zu Hause aus, gefolgt vom Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz und andere Orten (z.b. bei Freunden). Zugriffe von unterwegs und von öffentlichen Orten weisen überdurchschnittliche Anteile auf. Kommunikation, Information und Tranksaktion sind zentrale Motivationen bei der Online-Nutzung. Im Internet überdurchschnittlich genutzt werden Angebote wie: Online-Banking, Sportergebnisse, Familie und Kinder, Testergebnisse, Fitness & Wellness, Immobilienbörsen sowie Weblogs/Blogs. Seite 46

47 Themennutzung online: Private s versenden und empfangen 88,7 91,6 93,8 94,5 Seite 47

48 Themennutzung online: Recherche in Suchmaschinen bzw. Web-Katalogen 87,0 91,0 92,6 93,3 Seite 48

49 Themennutzung online: Nachrichten zum Weltgeschehen 62,5 73,4 76,5 79,6 Seite 49

50 Themennutzung online: Online-Einkaufen 62,0 70,0 74,6 76,6 Seite 50

51 Themennutzung online: Regionale oder lokale Nachrichten 55,1 65,2 68,3 71,1 Seite 51

52 Themennutzung online: Online-Banking 53,2 62,7 67,3 70,2 Seite 52

53 Themennutzung online: Wetter 44,1 50,6 52,7 53,2 Seite 53

54 Themennutzung online: Sportergebnisse, Sportberichte 38,6 47,9 50,3 53,3 Seite 54

55 Themennutzung online: Messenger 40,7 43,7 47,5 50,6 Seite 55

56 Themennutzung online: Chats und Foren 41,5 43,6 47,7 50,1 Seite 56

57 Themennutzung online: Kinofilme / -programm 36,6 42,1 44,9 47,3 Seite 57

58 Themennutzung online: Essen, Trinken und Genießen 32,0 37,8 41,4 42,9 Seite 58

59 Themennutzung online: Familie und Kinder 30,5 35,7 39,9 40,6 Seite 59

60 Themennutzung online: Aktuelles Fernsehprogramm 27,4 33,4 35,6 38,1 Seite 60

61 Themennutzung online: Testergebnisse 26,1 33,0 35,4 37,9 Seite 61

62 Themennutzung online: Fitness und Wellness 20,5 25,7 27,1 28,8 Seite 62

63 Themennutzung online: Flirten und Kontakte 22,5 24,9 27,4 31,4 Seite 63

64 Themennutzung online: Stars und Prominente 19,9 22,5 24,2 25,8 Seite 64

65 Themennutzung online: Jobbörsen 19,5 22,0 24,6 25,0 Seite 65

66 Themennutzung online: Immobilienbörsen 12,4 16,4 18,0 19,5 Seite 66

67 Themennutzung online: Weblogs / Blogs 7,8 9,8 11,5 13,2 Seite 67

68 Themennutzung online: Horoskope 6,7 7,7 8,8 8,6 Seite 68

69 Medien-Nutzung und Freizeit-Aktivitäten Seite 69

70 Freizeit-Aktivitäten - Zentrale Daten im Überblick Die klassische Mediennutzung der finanzaffinen Nutzergruppen liegt auf dem Niveau der Bevölkerung wie auch der Internetnutzer insgesamt. In ihrer Freizeit gehen überdurchschnittlich viele der finanzaffinen User gesellschaftlichen bzw. kulturellen Aktivitäten in Form von Ausgehen, Theater- und Konzert bzw. Kino-Besuchen nach. Die klassischen Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften sowie Bücher werden von der Mehrheit der finanzaffinen Nutzergruppen mehrmals im Monat genutzt. Sie weisen dabei ähnliche Anteile wie die Internetnutzer und der Bevölkerung auf, lediglich beim Fernsehen und Radio hören liegen sie etwas unter den Werten der beiden Gruppen. Knapp drei Viertel von ihnen hören mehrmals im Monat CDs, MP3s oder Schallplatten und über die Hälfte besucht mehrmals im Monat Restaurants, Gaststätten oder Kneipen. Weitere mehrmals im Monat ausgeübte Freizeitaktivitäten mit überdurchschnittlichen Anteilen sind: Ins Kino gehen In Theater, Konzerte gehen Seite 70

71 Mediennutzung: Fernsehen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 92,4 91,7 90,4 89,3 88, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 71

72 Mediennutzung: Zeitungen lesen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 85,2 83,6 83,6 82,8 82, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 72

73 Mediennutzung: Radio hören Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 82,4 83,1 81,9 81,1 79, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 73

74 Mediennutzung: Zeitschriften lesen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 56,7 55,4 56,2 56,2 56, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 74

75 Mediennutzung: Bücher lesen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 52,6 55,5 55,2 54,0 54, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 75

76 Freizeit-Aktivitäten: CDs, MP3s, Schallplatten hören Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 61,9 72,5 71,4 72,9 73, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 76

77 Freizeit-Aktivitäten: Fitness, Sport treiben Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 63,1 68,8 69,7 67,4 70, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 77

78 Freizeit-Aktivitäten: Ausgehen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 40,9 48,6 50,9 51,3 55, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 78

79 Freizeit-Aktivitäten: Videos, DVDs ansehen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 34,5 43,2 43,1 45,0 46, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 79

80 Freizeit-Aktivitäten: Basteln, Heimwerken Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 33,0 32,1 33,1 32,4 31, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 80

81 Freizeit-Aktivitäten: Ins Kino gehen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 5,3 7,5 8,4 8,6 10, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 81

82 Freizeit-Aktivitäten: In Theater, Konzerte gehen Mache ich mehrmals im Monat. Bevölkerung 4,4 4,9 6,0 5,8 6, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 82

83 Psychografische Statements Seite 83

84 Statements - Zentrale Daten im Überblick Werbetreibende aus der Finanzbranche treffen im Internet auf qualitätsbewusste Kundenpotenziale, die als Wortführer vielfach neue Trends setzen. Ihre gleichzeitig positive Einstellung gegenüber Werbung macht die finanzaffinen Nutzer zu wertvollen Meinungsbildern und Multiplikatoren. Generell stimmt die breite Mehrheit der finanzaffinen Nutzer wie auch die Internetnutzer und die Bevölkerung Statements wie Beim Einkauf achte ich insbesondere auf das Preis- Leistungsverhältnis und Ich bin bereit, für Qualität mehr Geld zu bezahlen zu. Das Markenbewusstsein und die Aufgeschlossenheit gegenüber Werbung ist bei den finanzaffinen Nutzergruppen noch etwas ausgeprägter als in den beiden Vergleichsgruppen. Eine deutlich überdurchschnittliche Zustimmung gibt es für: In einer Gesprächsrunde bin ich meistens der Wortführer Unter meinen Bekannten bin ich oft einer der ersten, der sich für neue Produkte oder Technologien interessiert. Ich mag Produkte, die als Statussymbole dienen. Seite 84

85 Statement: Preis-Leistungsverhältnis Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Beim Einkauf achte ich insbesondere auf das Preis-Leistungsverhältnis. Bevölkerung 88,5 89,3 88,6 88,3 87, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 85

86 Statement: Qualität Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Ich bin bereit für Qualität mehr Geld zu bezahlen. Bevölkerung 69,3 74,3 76,8 77,1 78, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 86

87 Statement: Mobilität Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Ich bin sehr mobil und viel unterwegs. Bevölkerung 60,0 68,8 69,0 69,0 69, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 87

88 Statement: Sportliche Betätigung Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Ich halte mich durch regelmäßige sportliche Betätigung fit. Bevölkerung 55,8 60,7 61,7 59,9 62, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 88

89 Statement: Markenartikel Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Markenartikel sind in der Regel qualitativ hochwertiger. Bevölkerung 57,3 58,8 61,3 60,9 60, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 89

90 Statement: Individualität Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Ich sehe mich als Individualisten. Bevölkerung 47,2 51,3 54,7 55,1 56, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 90

91 Statement: Werbung Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Durch Werbung bin ich schon häufiger auf interessante Produkte oder neue Ideen aufmerksam geworden. Bevölkerung 42,9 47,6 49,6 50,2 48, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 91

92 Statement: Marken Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Marken bieten mir beim Kauf Sicherheit. Bevölkerung 41,9 41,9 46,2 46,2 48, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 92

93 Statement: Markenartikel Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Ich lege Wert auf Markenartikel. Bevölkerung 35,0 33,3 37,6 38,3 39, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 93

94 Statement: Wortführer Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: In einer Gesprächsrunde bin ich meistens der Wortführer. Bevölkerung 24,5 29,1 32,5 34,3 37, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 94

95 Statement: Neue Technologien Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Unter meinen Bekannten bin ich oft einer der ersten, der neue Technologien ausprobiert. Bevölkerung 18,0 23,5 30,0 31,5 34, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 95

96 Statement: Statussymbole Trifft voll und ganz bzw. überwiegend zu: Ich mag Produkte, die als Statussymbole dienen. Bevölkerung 11,4 13,2 14,5 15,5 16, ungewichtete Fälle (dt. Wohnbevölkerung ab 14 Jahren) Seite 96

97 Fazit Seite 97

98 Zusammenfassung und Fazit (1) Die Resultate des Branchenberichts Finanzen zeigen, dass eine Online-Präsenz und werbliche Aktivitäten für Anbieter aus der Finanzbranche sehr effektiv sein können, weil......sie im Internet auf maßgebliche Kundenpotenziale treffen: Ein Viertel der Internetnutzer (WNK) das sind 10,41 Millionen Onliner - interessieren sich für Finanzprodukte....das Internet eine wichtige Informationsplattform für ihre Zielgruppe ist: Mit 25,8 Prozent nutzt über ein Viertel der Internetnutzer (WNK) das Netz für die Online-Recherche rund um Finanzprodukte....das Internet eine zunehmend wichtigere Rolle in der Orientierungs- und Entscheidungsphase rund um Geldanlagen und Finanzprodukte spielt und Online-Werbung damit entscheidende Kaufimpulse setzen kann....das Internet bereits von 8,1 Prozent als Bezugsquelle für den Erwerb von Finanzprodukten genutzt wird und sich damit zu einem weiterer Absatzkanal neben den klassischen Bankfilialen entwickelt. AGOF Branchenbericht Finanzen 04/2009 Seite 98

99 Zusammenfassung und Fazit (2) Weitere Faktoren für den wirkungsvollen Einsatz des Internets für die Finanzbranche sind... dass sich das Internet sich immer mehr als Plattform für die Abwicklung von Finanzgeschäften etabliert so nutzen über die Hälfte (53,2 Prozent) der Internetnutzer Online-Banking, bei den finanzaffinen Usern sind es mit 66,7 Prozent sogar zwei Drittel. die vorhandene Finanzkraft: durchschnittlich 32,1 Prozent der finanzaffinen Nutzer verfügen über ein Haushaltsnettoeinkommen von mehr als Euro und haben damit in der Regel auch Bedarf und Interesse an entsprechenden Anlagemöglichkeiten. die online erzielbaren Kontaktfrequenzen: Die selbstverständlichen Online-Nutzung an den unterschiedlichsten Zugriffsorten macht das Internet zu einem idealen Kommunikations- und Interaktionsmedium für die Ansprache der finanzaffinen Nutzergruppen, die berufsbedingt häufig auf Reisen sind immerhin sagen durchschnittlich 69,0 Prozent, dass sie mobil und viel unterwegs sind. Seite 99

100 Zusammenfassung und Fazit (3) Weitere Gründe für eine Online-Präsenz von Unternehmen aus der Finanzbranche sind... die hohe Relevanz des Internets beim Bezug von Börsenund Finanzinformationen: Viele Menschen nutzen das Netz als globales Medium für die zeitnahe und weltweite Information über relevante Informationen und Entwicklungen des Finanzmarktes und sind in diesem Zusammenhang entsprechend aufgeschlossen für fundierte Werbebotschaften.. die Ausnutzung von Multiplikationseffekten. Als Wortführer fungieren viele der finanzaffinen Nutzer in Gesprächsrunden als Multiplikator - ein Umstand, von dem Werbetreibende durch die Weitergabe ihrer Botschaft auf diesem Weg profitieren können, da eine private Empfehlung für viele Menschen bei Finanzangelegenheiten eine große Rolle spielt. Seite 100

101 Kontakt Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die AGOF: Claudia Dubrau Geschäftsführerin Tel: 069 / Mobil: 0160 / Mail: Marcus Föbus Projektleiter Studien Entwicklung Tel.: 069 / Mobil: 0160 / Seite 101

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