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1 Allgemein: Einteilung der Prophylaxe-Maßnahmen Häusliche Kontrolle und Zahnpflege Professionelle Zahnpflege Maßnahmen Kinderprophylaxe: Milchzähne Karies und Kinder Fluoride Daumen und Nuggi Zucker Zahnpflege Copyright-Hinweis Einteilung der Prophylaxe-Maßnahmen Blutet das Zahnfleisch Fühlen sich die Zähne stumpf und unsauber an Schmerzt Kaltes Werden die Zähne länger Fürchten Sie sich vor dem nächsten Zahnarztbesuch Dann tun Sie etwas dagegen, denn: Ist der Schmerz erst da, ist es für die Vorbeugung zu spät! Das aber ist keineswegs gezwungenermaßen so, und vor allem kein Grund, wenn der Schmerz erst weg ist, auch weiterhin auf die Prophylaxe zu verzichten. Das griechische "profylassein" - sich hüten, Vorsicht walten lassen, umfasst den ganzen Katalog von vorbeugenden Maßnahmen, um Gefahren, Schaden und Unheil, aber eben auch Krankheiten zu vermeiden. Vermeidung ist aber nicht alles. Sich zu hüten und Vorsicht

2 walten zu lassen, kann auch Abwehr, Kampf und Ausweichen oder Weglaufen bedeuten. Auf diese Weise lassen sich entsprechend die Prophylaxe Maßnahmen zur Zahngesundheit und Mundhygiene einteilen: 1. Vermeidung von Zahnerkrankungen geschieht durch häusliche Zahnpflege. 2. Abwehr findet durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen statt, jedem Patient individuell angepasst. 3. Kampf ist die Aufgabe der professionellen Prophylaxe-Helferin, die tut, zu was Zahnbürste und sonstiges heimisches Pflegegerät nicht in der Lage sind. 4. Ausweichen ist der Verzicht auf potenzielle Risikostoffe beziehungsweise der Einsatz ihnen entsprechender zusätzlicher Pflege- und "Gegenmittel". 5. Fortlaufen schließlich ist die einfachste, aber eine irreale Methode, Zahn- und Mundraumschäden zu entgehen: Einfach nichts mehr rein lassen - in den Mund. Häusliche Kontrolle und Zahnpflege Zähneputzen ist lästig Morgens eine Minute reicht Gegen Schmerzen gibt's doch Tabletten! Meinen Kaffe trink' ich eh lieber kalt. Ich kau' doch Gummi Zahnseide ist eklig! Vorbeugen ist besser! als Heilen und allemal besser und angenehmer als Bohren, Füllen oder Ziehen. In kaum einer medizinischen Hinsicht ist die Selbstvorsorge im Grunde so schlicht und unaufwändig wie bei der Zahnpflege und gleichzeitig wird sie kaum sonst so vernachlässigt. Dabei ist seit langem bekannt, daß gerade bei der Therapie an Zähnen und Zahnhalteapparat der Zustand des umgebenden Mundraumes megawichtig ist, denn die beste Therapie scheitert in einer maroden Umgebung. Und dabei ist es so einfach, dass die meisten Schritte zur Steigerung der Mundhygiene im heimischen Badezimmer getan werden können: 1. Zähneputzen - zweimal täglich, lieber gründlich, mindestens zwei Minuten, als häufig. Und nach Möglichkeit mit einer fluorhaltigen, nicht zu abrasiven, also die Zahnsubstanz abtragenden Zahnpasta.

3 2. Gründliche Speiserestentfernung möglichst mit fluoridhaltigen Zahnpasten oder Spülungen. 3. Regelmäßige Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel mit Zahnseide, speziellen Zwischenraumbürsten, Zahnhölzern oder ähnlichem. 4. Gegebenenfalls Fluoridierung durch Einnahme von Fluor-Spülungen. 5. Nichtrauchen, denn Rauchen schwächt nicht nur das allgemeine Abwehrsystem, sondern das im Mundraum ganz besonders. Beim Zähneputzen und bei der Reinigung mit Zahnseide kann die Anwendung einer bestimmten Technik die Effizienz der Bemühungen steigern. Sie sei hier kurz vorgestellt: Zahnputztechnik Die 3 Schritte der modifizierten Bass- Technik: Ansatz der Zahnbürste in einem Winkel von 45 am Übergang vom Zahnfleisch zum Zahn mit leichtem Druck, um die Borsten in die Zahn- Zwischenräume zu bringen. Vor- und Zurückrütteln der Bürste in sehr kleinen Schritten zur Ablösung der Zahnbeläge. Anschließend von unten zur Kaufläche abdrehen, um die gelösten Partikel zu entfernen. Zahnseide: Sie dient zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Ihre Handhabung sollte allerdings "erlernt" werden, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Hierbei hilft die Prophylaxehelferin (ZMP) in der Zahnarztpraxis. Empfohlen werden Kurzkopfzahnbürsten mit weicheren Borsten. Es gibt verschiedene Zahnseidetypen, von denen die ungewachsten am schlechtesten, die gefalteten PTFE-(Polytetrafluorethylen-)Seiden am besten gleiten. Achtung: Die beste häusliche Zahnpflege und Mundhygiene erspart nicht den regelmäßigen Kontrollbesuch beim Zahnarzt und auch nicht professionelle Prophylaxe-Maßnahmen.

4 Professionelle Zahnpflege Aber ich putze doch regelmäßig meine Zähne Die Zahnseide verhakt sich immer und fuselt! Ich hab' nie Zahnschmerzen! Gelbe Zähne kommen doch bloß vom Rauchen Wieso rau Auch die beste Pflege hat Grenzen... Der Status quo lässt sich nur selten auf ewig konservieren und schon gar nicht, wenn er nicht ständig beobachtet werden kann. Besonders anfällig für versteckte Gefahren sind versteckte Opfer, wie eben die Zähne, die mit ihren vielen Nischen, Furchen und Kontaktstellen einen idealen Tummelplatz für "unsichtbare" Schädlinge darstellen. Diesen zu Leibe zu rücken, ist die Aufgabe der professionellen Zahnpflege. Hauptansatzpunkte dabei sind: die harten und weichen Beläge, bekannt als Zahnstein, Konkremente und Plaque; die rauen Zahnoberflächen und überstehenden Füllungsränder; die Hygienefähigkeit im Ganzen. Da sich nicht alle Beläge hundertprozentig mit der Zahnbürste, Zahnseide oder Zahnhölzern entfernen lassen, verfügen Profis über eine Reihe von Instrumenten, deren Handhabung eine spezielle Schulung erfordert also im häuslichen Zahnpflegealltag nicht einsetzbar sind. Vor allem die maschinelle Methode mit dem Ultraschallgerät zur Zahnsteinentfernung verbietet sich mangels Gerät für den Hausgebrauch, aber auch manuelle Instrumente wie Küretten und Scaler zum Entfernen harter Beläge von den Zähnen selbst und Polierstreifen aus Leinen oder Metall für die Zahnzwischenräume müssen perfekt beherrscht werden, um den gewünschten Behandlungserfolg sicherzustellen und keine Verletzungen zu riskieren. Beläge treten in verschiedenen Konsistenzen auf und lassen sich unterschiedlich leicht entfernen: Speisereste, manchmal reicht ein Zungenschleck und sie sind weg! Die materia alba, eine weiße Schicht aus "totem" Material, Bakterien, Zellen und Eiweißresten dagegen hilft spülen,

5 duschen, putzen. Plaque haftet sehr fest am Zahn und muss intensiv benutzt werden, was dann noch haften bleibt, sind Zahnstein oder Konkremente genannte harte Ablagerungen, um die es in diesem Teil geht. Die Entfernung von Zahnstein und belägen stellt meist den ersten Schritt der professionellen Zahnpflege dar, darauf folgt in der Regel die Politur der Zahnflächen mit feinkörnigen Pasten, die mittels spezieller Prophylaxekelche oder bürsten aufgetragen werden, wobei das Verletzungsrisiko für das Zahnfleisch bei Bürsten größer ist. Zwischen den Zähnen wird mit den erwähnten Polierstreifen oder mit keilförmigen Winkelstücken, auf die die Polierpaste aufgetragen wird, poliert. Abschließend werden häufig fluorhaltige Gelees oder Zahnlacke auf die polierten Zähne aufgetragen, um den Langzeitschutz zu verbessern. Natürliche, aber auch durch Beschädigungen erzeugte Risse und Furchen im Zahn und in den Kontaktbereichen von Zahn und Füllungsmaterial, die so genannten Fissuren, die auch durch die professionelle Pflege nicht gänzlich gereinigt werden können, sind dank moderner Techniken mittlerweile so dicht zu verschließen oder zu versiegeln, dass die anschließende Pflege keinerlei Probleme mehr bereitet. Ähnlich einem gut abgeschliffenen, polierten, lackierten und versiegelten Parkettfußboden bieten professionell gepflegte Zähne schädlichen Schmutzpartikeln kaum einen Halt. In beiden Fällen ist allerdings eine regelmäßige Wiederholung der Behandlung unverzichtbar.

6 Maßnahmen Was hat denn Speisesalz mit meinen Zähnen zu tun Ich rauch doch gar nicht! Ich putze nach jeder Mahlzeit! Ich esse nur Trockenobst. Fluor, Xylit, Chlorhexidin Doping für den Zahn Keine Angst! Es folgt nicht der hundertste Appell, das Rauchen aufzugeben, Zucker und andere Süßungsmittel zu meiden, keine säurehaltigen Getränke zu goutieren und Alkohol allenfalls zur Desinfektion äußerlich anzuwenden. Trotzdem der Hinweis, dass eine bewusste Lebensführung auch der Zahngesundheit und der Mundhygiene zu Gute kommt. Rauch Das multiple gesundheitliche Schädigungspotenzial von Zigarettenrauch ist durch gute Zahnpflege sicher kaum zu begrenzen. Zahnverfärbungen sollten nicht mit allzu aggressiven, abrasiven (=abreibenden) Zahnpasten angegangen werden, da diese den Zahnschmelz langfristig schädigen können. Süßes Der Genuss gesüßter Speisen und Getränke ist nicht unbedingt empfehlenswert. Für die Zahnpflege ist es besser, die kariesträchtigen süßen Beläge möglichst sofort nach dem Genuss zu entfernen. Eine Spülung mit Wasser ist besser als nichts. Dies gilt übrigens alles auch nach dem Genuss von klebrigem Obst, zum Beispiel von Bananen, oder von Kartoffelchips und Ähnlichem. Saures Zucker ist allerdings nicht das Einzige, was Limonaden, Soft- Drinks und viele Fruchtsäfte zu einer Gefahr für Mund und Zähne macht, auch die darin enthaltenen Säuren können schwere Schäden verursachen. Sie werden zwar großenteils durch den Speichel neutralisiert und abtransportiert, dennoch kann auch die Spucke Hilfe gebrauchen. Das Nachspülen mit Wasser oder der Genuss zuckerfreier, am besten noch xylithaltiger Kaugummis ist eine gute Ergänzung. Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der, nach einer Studie der Washington University in Seattle, anders als das bekanntere Sorbit langfristig kariesrisikomindernd wirken soll.

7 Salz Die Benutzung fluoridhaltigen Speisesalzes unterstützt die Remineralisierung des Zahnschmelzes und macht ihn widerstandsfähiger. Fluorid ist auch in Zahncremes ("Bitte beachten Sie die Packungsbeilage!") enthalten. Spülungen Zu empfehlen ist die kontrollierte kurzzeitige Anwendung von Chlorhexidin-Mitteln zur Bakterienreduktion und als Plaquebremse. Chlorhexidin wird in Mundspüllösungen, Gelen und Lacken angeboten, sollte aber nur in Absprache mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt und nur kurzzeitig angewandt werden. Kinderprophylaxe Milchzähne "Von wegen, die fallen sowieso bald aus..." Vielleicht liegt es an ihrem Namen, dass sie so leicht unterschätzt werden, die Milchzähne. Denn statt groß oder wichtig, klingt Milchzähne eher niedlich und genau dies ist das Problem: Denn alle 20 Milchzähne, die Sie bei einem dreijährigen Kind sehen oder ertasten können, müssen gesund bleiben. Kauen und Beissen: Stehen die Zähne richtig zueinander, kann Ihr Kind gut abbeißen und seine Nahrung vernünftig für eine gute Verdauung zerkleinern. Sprache: Nur wenn die Schneidezähne gerade übereinander stehen, ist eine fehlerfreie, deutliche Aussprache möglich. Lispeln ist z.b. die Folge zu früh verlorener Milchzähne. Platzhalter: Milchzähne halten den Platz für die bereits im Kiefer angelegten bleibenden Zähne. Deshalb sollten Milchbackenzähne bis zum 11./12. Lebensjahr erhalten bleiben. Bei den sechsjährigen bricht der erste bleibende Backenzahn hinter dem letzten Milchzahn durch, ohne dass ein Milchzahn ausfällt.

8 Karies und Kinder Wenn Karies droht... Nach jedem Essen und Trinken, besonders aber nach klebrigen Süßigkeiten, bleiben Speisereste an den Milchzähnen, in den Fissuren (Zahnvertiefungen) der Backenzähne, den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand haften. Der Zahnbelag, die Plaque, entsteht. Wie in der gesamten Mundhöhle leben auch in der Plaque Millionen von Bakterien, die sich liebend gern von süßen Speisen und zuckerhaltigen Getränken ernähren. Schlimm daran ist, dass bestimmte Bakterien Zucker und Kohlenhydrate in aggressive Säuren umwandeln, die den Zahnschmelz angreifen und auflösen. Wenn Karies den natürlichen Schutzmantel des Zahnes, seine Schmelzschicht zerstört hat, greift sie das Zahnbein an. Kann die Zahnfäule noch weiter vordringen, erreicht sie die empfindlichen Zahnnerven, Zahnschmerzen entstehen. Karies ist out Zähneputzen ist in Deshalb der Tipp: Zuhause: Zahnbürste und Zahncreme Unterwegs: Kaugummi oder/und Mund gründlich ausspülen. Das tut nicht nur weh... Trost, Streicheleinheiten und der Zahnarztbesuch können zwar helfen, die kurzfristig aufgetretenen Folgen einer Milchzahnkaries an den Backenzähnen zu beheben, aber die weitreichenden Auswirkungen auf die zweiten Zähne und ihre Stellung bleiben vorprogrammiert. Karies an den Zahnzwischenräumen macht die Zähne schmaler. Für die bleibenden (nachwachsenden) Zähne ist nicht mehr genügend Platz. Noch schlimmer: Geht ein Milchbackenzahn zu früh verloren, also zirka ein bis eineinhalb Jahre vor dem normalen Zahnwechsel, nimmt der durchbrechende erste große bleibende Backenzahn seine Stelle ein, und der kleine bleibende Backenzahn wächst in Richtung Gaumen oder Zunge. Hilfe: Gehen obere Frontzähne durch Karies oder einen Unfall verloren, hilft bis zum Durchbruch der bleibenden Schneidezähne ein Lückenhalter mit künstlichen Zähnen, damit Ihr Kind richtig abbeissen kann.

9 Milchzähne sind wichtig: Einige müssen bis zum 12. Lebensjahr funktionieren und sollten kariesfrei erhalten bleiben. Fluoride Fluoride sind zum schützen da... Kinder- und Zahnärzte empfehlen Fluoride, damit Kinderzähne gesund bleiben und stark gegen Karies wird. In zahlreichen Untersuchungen ist festgestellt worden, das Fluorid am besten vor Karies schützt, wenn es direkten Kontakt mit dem Zahnschmelz hat. Mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne sollen diese deshalb von den Eltern einmal am Tag mit einer erbsengroßen Menge unbedingt fuoridhaltiger Kinderzahnpasta gereinigt werden, nach Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit maximal 500 Millionstelliter (ppm) Fluorid. Ab dem zweiten Geburtstag müssen die Milchzähne auf diese Weise zweimal täglich geputzt werden, damit sie gesund bleiben. Zahnpasten mit Frucht- oder Bonbongeschmack verführen nur zum Naschen und Herunterschlucken, ihre Anwendung ist deshalb nicht ratsam. Verwenden Sie beim Zubereiten von Mahlzeiten fluoridhaltiges Speisesalz, dies verbessert den Fluoridschutz. Für Personen zwischen dem 6. und 18. Lebensjahr sieht man mindestens einmal jährlich eine Untersuchung "zur Verhütung von Zahnerkrankungen" vor.

10 Daumen und Nuggi Ab jetzt geht's ohne Daumen und Gummisauger... Lutschen und Saugen werden beim Säugling durch den Ernährungstrieb ausgelöst. Bei Kindern, die älter als ein Jahr sind, kann beides eher schädlich sein. Denn diese Gewohnheiten verursachen in den meisten Fällen eine Kieferdeformierung - einen offenen Biss. Abbeißen oder kräftig zubeißen ist dann kaum noch möglich, die Aussprache wird durch Lispeln gestört. Helfen gute Worte, liebevolle oder auch deutliche Ermahnungen aus der Familie nicht, kann Ihr Zahnarzt helfen: Er sagt Ihnen, wie und mit welchen Hilfsmitteln das Lutschen ganz ohne Zwang und in kurzer Zeit abgewöhnt werden kann. Wird das Lutschen frühzeitig, also bis zum 3. Lebensjahr, abgewöhnt, kann sich die bereits entstandene Kieferverformung noch selbst ausgleichen. Bleibt aber der Daumen im Mund, überträgt sich die Anomalie auf das bleibende Gebiss. Zucker Zucker macht die Zähne sauer... Das ist gesund, macht gute Laune und schmeckt Ihrem Kind: Abwechslungsreiches Essen und Trinken mit vielen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Zucker hat gar nichts von all dem. Deshalb ist er auch nicht lebensnotwendig. Vollkornbrot, Obst, Gemüse und alles was kernig ist, hilft mit, die Zähne zu schützen. Dabei führt langes Kauen zu verstärktem Speichelfluss und damit zur Selbstreinigung der Zähne. Süße Backwaren, klebrige Süßigkeiten und gesüßte Getränke produzieren schädliche Säuren und verursachen Karies. Ernährungstipp: Vollkorn statt Weißbrot Knäckebrot statt Brötchen Wurst und Käse statt süße Brotaufstriche Milch statt gesüßter Getränke

11 Zahnpflege KAI-Zahnpflege mit System... Zähneputzen will gelernt sein, regelmäßige und systematische Zahnpflege muss sogar trainiert werden. Eine perfekte Vorbildrolle, die Kontrolle und ständiges Nachputzen durch die Eltern sind wichtige Voraussetzungen für gesunde Zähne. Dankenswerterweise übernehmen die Erzieherinnen in vielen Kindergärten eine zusätzliche Betreuungsarbeit. Dort heißt es nach dem gemeinsamen Essen: gemeinsam Zähneputzen. Wichtig ist es, bei der Zahnpflege immer nach dem gleichen System und in der gleichen Reihenfolge vorzugehen - am einfachsten ist die KAI-Regel: Kauflächen, Außenflächen, Innenflächen. Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind noch keine Putzprofis. Die Familie muss helfen und nachputzen. Morgens nach dem Frühstück, abends nach dem Abendbrot. Zahnpflege für unterwegs: Kaugummi, das fördert den Speichelfluss Copyright-Hinweis Die Inhalte auf dieser Seite (Prophylaxe) stammen teilweise von der Website des Infozentrums der Zahnmedizin im Internet in Deutschland und werden hier mit dessen Genehmigung dargestellt.

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