Schullehrplan Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht

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1 Schullehrplan Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Recht Grundlagenfach 1. Allgemeines Grundlagen - Berufsmaturitätsverordnung vom , inkl. Änderung vom Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität kaufmännische Richtung vom Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz vom zum Berufsbildungsgesetz, Änderung vom Abteilung M-Profil: KVM lehrbegleitende kaufmännische Berufsmaturität Fachvorstand R. Kolmstetter, A. Kuhn Lehrmittel Saxer,obler,Rüfenacht, Brennpunkt Wirtschaft, Neuauflage 2012 verteilung je Woche 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6.Semester Allgemeine Bildungsziele Die Volkswirtschaftslehre untersucht, wie knappe Ressourcen zur Befriedigung der Bedürfnisse von Menschen, die in einer Gesellschaft leben, verwendet werden. Sie interessiert sich einerseits für die wirtschaftlichen Grundvorgänge, d. h. für die Produktion, die Verteilung und den Konsum von Gütern, andererseits für die damit verbundenen ätigkeiten, die notwendigen Institutionen sowie für die Wirtschaftspolitik. Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den Funktionen, den Aufgaben und den Beziehungen nach innen und nach aussen eines Unternehmens. Zur Betriebswirtschaftslehre gehören Aspekte der Unternehmensführung, wie Führungstechniken, die das Erfassen von wirtschaftlichen und finanziellen Daten sowie Analysen und Prognosen ermöglichen. Das Recht befasst sich mit der Art und Weise, wie Menschen, die in einer Gesellschaft leben, ihre Konflikte lösen, indem sie Regeln aufstellen, für deren Anwendung sorgen und sie der sozialen Entwicklung anpassen. Der Rechtsunterricht soll aufzeigen, dass eine Gesellschaft ohne Gesetze nicht funktionsfähig ist, dass sie die Beziehung zwischen ihren Mitgliedern strukturieren und organisieren und deren Konflikte lösen muss. Der Unterricht in den drei Fächern soll ein zusammenhängendes Ganzes bilden und somit interdisziplinären Charakter haben. Die Zusammenführung setzt aber Grundkenntnisse in jedem einzelnen Fach voraus. Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 1 von 7

2 Das Studium dieser Fächer befähigt die Lernenden, wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und bei Diskussionen über wirtschaftliche, politische, soziale und umweltbezogene hemen mitzureden, Zielkonflikte zu erkennen und darüber zu argumentieren, auf andere Meinungen einzugehen und den eigenen Standpunkt zu vertreten. 3. Richtziele Kenntnisse Die Grundzüge und die Funktionsweise der Volkswirtschaft sowie der Unternehmen und deren Vernetzung beschreiben die Grundzüge des schweizerischen Rechtssystems beschreiben und dieses als wesentlichen eil unserer sozialen Organisationen und ihrer Normen begreifen die im Recht und in der Wirtschaft angewandten Arbeits- und Denkmethoden kennen die Mittel beschreiben, mit denen die Menschen ihre Rechte geltend machen können Fertigkeiten Wirtschafts- und Rechtsfälle sowie volkswirtschaftliche Fragen analysieren, Folgerungen daraus ziehen und Lösungen vorschlagen am Beispiel eines aktuellen Ereignisses den Meinungsbildungsprozess erläutern die gängigen quantitativen Methoden beherrschen und anwenden wirtschaftspolitische Entscheidungen analysieren die Standpunkte, Interessen und Werthaltungen erkennen, die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen zu Grunde liegen die Wechselbeziehungen zwischen dem Unternehmen und seinem technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen, kulturellen und sozialen Umfeld darlegen unter Berücksichtigung der verfügbaren Ressourcen und des Umfelds des Unternehmens auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen Haltungen das wirtschaftliche und politische Geschehen verfolgen bei wirtschaftlichen Prozessen auf die Einhaltung allgemein anerkannter ethischer Normen achten auf einen verantwortungsbewussten Umfang mit beschränkten Ressourcen achten 4. Intradisziplinäres Lernen findet innerhalb des Faches statt hemen werden multi- oder pluridisziplinär angegangen hemen werden interdisziplinär, d. h. durch verschiedene Disziplinen in integrierender Weise unterrichtet Für den pluri- bzw. interdisziplinären Unterricht sind 32, d. h. 10% der Unterrichtszeit, veranschlagt. Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 2 von 7

3 5. und Inhalte Inhalte/hemen ests* 1 5 Unternehmung und Betrieb - BWL/VWL unterscheiden können - Bedürfnisse und Güterarten kennen und beschreiben - Aufgaben der Unternehmung, ökonomisches Prinzip erklären - Arten von Unternehmungen gliedern können 3 Wirtschaftliche ätigkeit einer - Produktionsfaktoren und Phasen der UG-ätigkeit kennen und Unternehmung beschreiben VWL/Wirtschaftskreislauf Gruppenarbeit Arbeitstechniken 6 Unternehmung und Umwelt - Anspruchsgruppen und Umweltsphären kennen und unterscheiden - Ziele der Unternehmungstätigkeit kennen und beurteilen (Zielkonflikte) - Leitidee, Leitbild, (Grundstrategie) und UG-Konzept kennen und beurteilen - Ablauforganisation kennen und darstellen 9 Organisation und Mitarbeiter - Aufbauorganisation - Organisationsformen (Linien-, Stab-Linien-Organisation) - Aufbauorganisation nach Funktionen - Aufbauorganisation nach Divisionen (Produkte, Märkte) - Matrixorganisation - Profitcenter - Stellenbeschreibung - Funktionendiagramm - Pflichtenheft Personalwesen - Personalbedarf (Stellenbeschreibung) - Personalrekrutierung (Interview, Assessment) - Personaladministration - Personalhonorierung - Personalbeurteilung (Zielvereinbarung, MAG) - Personalentwicklung (Weiterbildung, Portfolio) - Personalaustritt Mögliches hema einer V & V agesaktualitäten Brainstorming Feedback-Diagramm Entscheidungsmatrix, Nutzwertanalyse Mögliches hema einer V & V Organigramme von Lehrgeschäften lesen Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 3 von 7

4 9 Betriebliche Leistungserstellung 8 Betriebliche Leistungserstellung - Markt- und Produktziele formulieren - Standortentscheide fällen (gem. Guido Müller) - Beschaffung und Lagerung von Werkstoffen begreifen (gem. GM) - Produktionsverfahren beschreiben (gem. GM) - Handelskette beschreiben (gem. GM) - Absatz: Produktelebenszyklus, Produktpolitik, Preispolitik, Absatzpolitik, Kommunikationspolitik, Marketing-Mix 8 Einführung ins Recht Einführung in das Öffentliches Recht - Wichtige Rechtsgebiete und Systematik - Rechtsstaat und Institutionen - Grundrechte (Kern und Bedeutung exemplarisch dargestellt an Eigentumsgarantie und Meinungsfreiheit) - Prinzip der Gewaltentrennung - Direkte / indirekte Demokratie - Rechte und Pflichten der Bürger 12 Reserven und Prüfungen Inhalte/hemen 2 8 Einführung ins Recht Einführung Privatrecht - Wichtige Rechtsgebiete und Systematik - Rechtsgrundsätze (Guter Glaube, Handeln nach reu und Glauben, Beweislast) - Rechtssubjekt und Rechtsobjekt - Rechtsfähigkeit und Handlungsfähigkeit - 2 Einführung ins Recht Zivilprozess, Strafprozess, Verwaltungsprozess - Gegenstand anhand von typischen Beispielen - Beteiligte 4 Einführung ins Recht Rechtsquellen und Gesetzgebungsverfahren Quellen des Rechts Unterschiede zwischen Verfassung, Gesetz und Verordnung. Einflussnahme auf Gesetzgebungsverfahren (Referendum, Initiative, Abstimmung) ests* Mögliches hema einer V & V Nutzwertanalyse Mögliches hema einer V & V Kreativitätstechniken (morphologischer Kasten) Werbung und Konsum kritisch beurteilen Diskussion Recht und Gerechtigkeit Verständnis für andere Rechtskulturen wecken 6 Allgemeine Vertragslehre - Entstehungsgründe der Obligationen unterscheiden Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 4 von 7

5 - Entstehung und Erfüllung von Verträgen kennen und beurteilen - Untergang von Obligationen und Verjährung kennen 6 Allgemeine Vertragslehre - sachenrechtliche Regeln der Eigentumsübertragung kennen - Sicherung der Vertragserfüllung beurteilen 11 Kaufvertrag - Kaufvertrag abgrenzen von ausch und Schenkung Sachenrecht (Eigentum, Eigentumsvorbehalt und Besitz) - Besonderheiten von Fahrnis- und Grundstückkauf sowie des kaufmännischen und nichtkaufmännischen Verkehrs kennen und verstehen - Bestimmungen zum Konsumkreditvertrag kennen 9 SchKG - Ablauf des Betreibungsverfahrens und des Vorgehens beschreiben 14 Reserven und Prüfungen Inhalte/hemen 3 12 Versicherungen - Idee des Versicherungswesens und das Riskmanagement sowie die Einteilung der Versicherungsarten kennen und erläutern - Die wichtigsten Privat- und Sozialversicherungen kennen und beurteilen 8 Verträge auf Gebrauchsüberlassung ests* - Zustandekommen von Miet- und Leasing-Vertrag sowie anderen Gebrauchsüberlassungsverträgen kennen - Rechte und Pflichten der Parteien kennen - Beendigung des Mietverhältnisses kennen - Mieterschutz kennen 9 Verträge auf Arbeitsleistung - Entstehung von Verträgen auf Arbeitsleistung kennen - Rechte und Pflichten der Parteien kennen - Bestimmungen zur Beendigung des Arbeitsvertrages kennen und beurteilen - Bedeutung von NAV und GAV kennen - Besonderheiten von Werkvertrag und Auftrag kennen Schuldenfalle, Kleinkredite, Eintrag im Betreibungsregister und Folgen Debitorenverluste Mögliches hema einer V & V VWL: Bedürfnistheorien Lohnbuchhaltung Geschichte des Drei-Säulen-Prinzips Aktuelle politische Ereignisse Mögliches hema einer V & V Formulare und Behörden Mögliches hema einer V & V Konjunkturlage und Durchsetzung der Arbeitnehmerrechte (Vernetzung mit VWL) 4 Einführung VWL und Wirtschaftskreislauf - Güter und Bedürfnisse unterscheiden - Einfacher Wirtschaftskreislauf und erweiterter Wirtschaftskreislauf aufzeichnen und verstehen 7 Reserve und Prüfungen Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 5 von 7

6 Inhalte/hemen ests* 4 4 Einführung VWL und Wirtschaftskreislauf - Sozialprodukte unterscheiden - Volkseinkommen bestimmen und Verteilung verstehen und beur- teilen - Wohlstand und Wohlfahrt unterscheiden - Lorenzkurve interpretieren 4 Produktionsfaktoren - Die Bedeutung der Produktionsfaktoren am Beispiel Schweiz verstehen und beurteilen ((inkl. Arbeitslosigkeit) 7 Wirtschaftsordnungen - Die Ideen und Modelle der verschiedenen Ordnungen verstehen und vergleichen 8 Preisbildung - Angebot und Nachfrage zeichnen und erklären - staatliche Eingriffe auf die Preisbildung erläutern - Verschiedene Marktformen kennen - Externe Effekte und Kosten verstehen und erklären - Ökologische Aspekte (Lenkungsabgaben) 12 Unternehmungsformen - Handelsregister und Firmenrecht kennen - Einzelunternehmung, einfache Gesellschaft, Kollektivgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Aktiengesellschaft, GmbH, Genossenschaft anhand der wichtigsten Kriterien unterscheiden - Unternehmungszusammenschlüsse und unlauterer Wettbewerb kennen 5 Reserve und Prüfungen Mögliches hema einer V & V Internationaler Zahlenvergleich Diagrammarten kennen Aktualitäten Mögliches hema einer V & V Aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Sozialstaat Schweiz Mögliches hema einer V & V Aktuelle Geschehnisse in den Bereichen Klima, gerechter Preis, Subventionen, Europäische Union Wahl der geeigneten Rechtsform F+R-Abschlüsse VWL-Wirtschaftsordnung Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 6 von 7

7 Sem. Richtwerte Inhalte/hemen ests* 5 9 Finanzierung und Börse - Finanzierung und Investition (Organigramm)/ Geldflüsse der UG Vergleich der einzelnen Banken - Aufgaben und Bedeutung des Bankwesens inkl. SNB kennen - Passive Kreditgeschäfte unterscheiden 6 Finanzierung und Börse - Aktive Kreditgeschäfte unterscheiden und beurteilen Verschuldungsproblematik junger Leute/Betreibung 9 Finanzierung und Börse - Kommissionsgeschäfte: Devisengeschäfte unterscheiden können Wertpapierarten und Arten von Effekten, Emissionsgeschäfte, Börse, derivate Produkte, Anlageberatung und Wertschriftenver waltung kennen und analysieren 8 Steuern Begriffe: Steuerhoheit, Steuersubjekt, Steuerobjekt Direkte Steuern - Einkommenssteuern - Gewinnsteuer - Vermögenssteuer - Kapitalsteuer Indirekte Steuern - Mehrwertsteuer - Verrechnungssteuer - Zweck der Steuern (Staatshaushalt, Umverteilung) - Steuersatz / Steuerprogression - direkte und indirekte Steuern 8 Aussenwirtschaft - Wechselkurspolitik, Zahlungsbilanz, internationale Organisationen, Entwicklungszusammenarbeit in den Grundzügen verstehen 10 Geld und Konjunkturpolitik - Aufgaben und Formen des Geldes im geschichtlichen Ablauf kennen - Konsumentenpreisindex erläutern können - Inflation, Deflation und Stagflation erläutern - Konjunkturzyklus zeichnen und erklären - Fiskal- und Geldpolitik unterscheiden - Aktuelle Geldpolitik der SNB kennen 10 Reserve und Prüfungen Finanz- und Rechnungswesen Lektüre Wirtschaftsteil einer ageszeitung Berechnungen von Call- und Putoptionen Mehrwertsteuer, Verrechnungssteuer im Zusammenhang mit Finanz- und Rechnungswesen Steuererklärung am PC ausfüllen Steuerfuss, Steuergesetzte und Standortwettbewerb WO, IMF, EU, Weltbank, UNO Schweiz und Europa Aktuelle Ereignisse im Zusammenhang mit LIK, SNB, internationale Wirtschaften Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 7 von 7

8 Inhalte/hemen 6 4 Grundzüge des ZGB - Grundzüge des Personen- und Vertiefung Sachenrechts erläutern 9 Grundzüge des ZGB - Grundzüge des Familienrechts: - Ehewirkung, Güterstände, Scheidung und Folgen kennen 8 Grundzüge des ZGB - Regeln der gesetzlichen und gewillkürten Erbfolge kennen und wenden 10 Unternehmung - St. Galler Unternehmungsmodell kennen und anwenden - Businessplan kennen 17 RK, BWL, VWL - Vertiefung, Verknüpfung und Prüfungsvorbereitung 12 Reserve und Prüfungen ests* Arbeiten mit ZGB Arbeiten mit ZGB Konkubinat Arbeiten mit ZGB Einen Businessplan bearbeiten * nach jedem Kapitel ist es möglich einen est durchzuführen. Pro Semester müssen mindestens zwei Prüfungen durchgeführt werden. Das Verfassen der Ausbildungseinheit kann zu Verschiebungen der zahlen führen. Ausserdem ist im Bezug auf die zahlen zu berücksichtigen, dass die Schüler überbetriebliche Kurs und Auslandaufenthalte haben!!! 6. Berufsmaturitätsprüfung Schriftlich 180 Minuten Position 1 Position 2 Fachnote schriftliche Prüfungsnote (Nur halbe und ganze Prüfungsnoten) Zeugnisnote 5. Sem. + Zeugnisnote 6. Sem.: 2 (auf eine Dezimalstelle gerundet) Position 1 + Position 2: 2 (auf eine Dezimalstelle gerundet) Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 8 von 7

9 Überarbeiter Mai 2010 / SEC Schullehrplan VBR KVM, Jan_2012 Seite 9 von 7

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