Zwischen Hochleistung und Erschöpfung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwischen Hochleistung und Erschöpfung"

Transkript

1 Zwischen Hochleistung und Erschöpfung Tagung «arbeit! wir könn(t)en auch anders» 1. Juni 2015 in Zürich Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike Bruch Preisverleihung DKD, 7. März 2012 in Köln

2 Nachhaltige Hochleistung Trendstudie Reduziertes Burnoutrisiko in Hochleistungsorganisationen mehr Handlungsspielräume (+24%) besserer Demand-Resources-Fit (+15%) stärkere Work-Life-Balance (+14%) Warum? Hochleistungsorganisationen nutzen besser die Energie ihrer Mitarbeiter haben bessere Führung verhindern aktiv Überbeschleunigung Quelle: Bruch & Kowalevski (2012): Zwischen Hochleistung und Erschöpfung. N= Mitarbeiter aus 94 Unternehmen Prof. Heike Bruch 2

3 Thesen zu Hochleistung und Erschöpfung I. Energie fördert Hochleistung II. Inspirierende Führung enge Kennzahlen hemmen Begeisterung III. Mut zum Fokus die Beschleunigungsfalle überwinden IV. Arbeitswelt 4.0 und Leadership Prof. Heike Bruch 3

4 Thesen zu Hochleistung und Erschöpfung I. Energie fördert Hochleistung II. Inspirierende Führung enge Kennzahlen hemmen Begeisterung III. Mut zum Fokus die Beschleunigungsfalle überwinden IV. Arbeitswelt 4.0 und Leadership Prof. Heike Bruch 4

5 Energiekonstrukt Organisationale Energie ist die Kraft, mit der Unternehmen arbeiten und zielgerichtet Dinge bewegen Die Stärke Organisationaler Energie zeigt an, in welchem Ausmass Unternehmen ihr Potential zur Verfolgung zentraler Ziele aktiviert haben Prof. Heike Bruch 5

6 Empirische Untersuchung zu Energie und Erschöpfung Fakten und Daten Mehr als 1100 Unternehmen (48% Service/Dienstleistung, 31% Produktion, 8% Finanzen/Immobilien/Versicherungen, 7% Grosshandel und 6% Einzelhandel) Über Antworten 24 Sprachen 55 Länder Prof. Heike Bruch 6

7 Energiematrix hoch Korrosive Energie Produktive Energie Intensität niedrig Resignative Trägheit Angenehme Energie negativ positiv Qualität Quelle: Bruch & Ghoshal (2003): Unleashing Organizational Energy, MIT Sloan Management Review Prof. Heike Bruch 7

8 Energiezustände von Divisionen im Vergleich Produktive Energie 100 M = 74, SA = 15 M = 85, SA = 12 M = 41, SA = 22 Korrosive Energie Angenehme Energie M = 53, SA = 21 M = 48, SA = 16 M = 71, SA = 23 M = 71, SA = 13 M = 63, SA = 11 M = 76, SA = 18 M = 32, SA = 18 M = 24, SA = 14 M = 58, SA = Resignative Trägheit Gesamtunternehmen Division A Division B M: Mittelwert SA: Standardabweichung Prof. Heike Bruch 8

9 Wirkung ausgewählter Energiezustände Unternehmen mit hoher produktiver Energie Unternehmen mit hoher korrosiver Energie verglichen mit Unternehmen mit geringer produktiver Energie verglichen mit Unternehmen mit geringer korrosiver Energie + 16,6% + 14,4% + 13,9% +12,1% +12,1% + 6,9% +2,3% Wechselneigung Unter- Effizienz der nehmens- Geschäftsleistung abläufe ROI Kunden- Mitarbeiterzufrieden- zufrieden- Wachstum heit heit Unter- Effizienz der nehmens- Geschäftsleistung abläufe ROI Wachstum Kunden- Mitarbeiterzufrieden- zufriedenheit heit -8,1% Wechselneigung - 13,3% based on a sample of 104 companies in 2007, 2008, ,6% - 19,8% - 19,7% - 16,4% - 17,6% Quelle: Studie des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, Befragung von über 500 Unternehmen ( )

10 Thesen zu Hochleistung und Erschöpfung I. Energie fördert Hochleistung II. Inspirierende Führung enge Kennzahlen hemmen Begeisterung III. Mut zum Fokus die Beschleunigungsfalle überwinden IV. Arbeitswelt 4.0 und Leadership Prof. Heike Bruch 10

11 Transaktionale und Transformationale Führung Transaktionale Führung Transformationale Führung Ziele setzen Leistungskontrolle Systematisches Feedback Belohnen/bestrafen Vorbildhandeln Inspirierende Motivation Geistige Anregung Individuelle Beachtung Prof. Heike Bruch 11

12 Thesen zu Hochleistung und Erschöpfung I. Energie fördert Hochleistung II. Inspirierende Führung enge Kennzahlen hemmen Begeisterung III. Mut zum Fokus die Beschleunigungsfalle überwinden IV. Arbeitswelt 4.0 und Leadership Prof. Heike Bruch 12

13 Verbreitung der Beschleunigungsfalle Empirische Ergebnisse Ungefähr jedes zweite Unternehmen befindet sich in der Beschleunigungsfalle Dimensionen der Beschleunigungsfalle Überbelastung Unternehmen betreiben dauerhaft Aktivitäten, die ihre Ressourcen übersteigen (35%) Mehrfachbelastung Unternehmen betreiben dauerhaft zu viele verschiedene Aktivitäten; Mangel an Fokus (35%) Dauerbelastung Unternehmen gewähren keine Regenerierungsmöglichkeiten; dauerhaftes Operieren an der Kapazitätsgrenze (30%) Quelle: Bruch & Menges (2010): Acceleration Trap, Harvard Business Review N= Mitarbeiter aus 92 Unternehmen Prof. Heike Bruch 13

14 Konsequenzen der Beschleunigungsfalle (1/2) Kündigungsabsicht +200% Aggression +100% Korrosive Energie +100% Emotionale Erschöpfung +70% Resignation +50% 0% 50% 100% 150% 200% 250% Quelle: Bruch & Menges (2010): Acceleration Trap, Harvard Business Review N= Mitarbeiter aus 92 Unternehmen Prof. Heike Bruch 14

15 Konsequenzen der Beschleunigungsfalle (2/2) -24% ROI -24% Effizienz -17% Gesamtleistung -15% Mitarbeiterbindung -12% Mitarbeiterproduktivität -10% Wachstum -25% -20% -15% -10% -5% 0% Quelle: Bruch & Menges (2010): Acceleration Trap, Harvard Business Review N= Mitarbeiter aus 92 Unternehmen Prof. Heike Bruch 15

16 Beschleunigungsfalle meistern Beschleunigungsfalle lokalisieren Prioritäten schärfen Stop Doing Pit Stops Strategischer Dialog Stop-doing Initiativen "Frühjahrsputz" einführen Time-outs Slow down to speed up Überbelastung Mehrfachbelastung Dauerbelastung Aktivitätsniveau übersteigt die Ressourcen Zu viele Aktivitäten gleichzeitig; Mangel an Fokus Andauerndes Arbeiten am Kapazitätslimit; keine Regeneration Benchmark Management Abteilung A Abteilung B Abteilung C Keine Information Prof. Heike Bruch 16

17 Frühjahrsputz ABC-Analyse Alle aktuellen und zukünftigen Projekte werden nach Priorität klassifiziert: A B C Dringend notwendig für das Unternehmen bzw. den Bereich Wichtig, aber kann eine Weile zurückgestellt werden Kann zwei Jahre zurückgestellt oder gestrichen werden Stop-Doing-Prozess Projekte der Kategorie C werden gestrichen Prof. Heike Bruch 17

18 Rhythmus von Hoch-Energie und Regenerationsphasen Die Beschleunigungskultur ändern Slow down to speed up AAA (April) EuAH (November) Quelle: Bruch, H., & Poralla, S Sonova Orchestrating the Innovation Beat. Case Study at the Universität of St.Gallen. Prof. Heike Bruch 18

19 Thesen zu Hochleistung und Erschöpfung I. Energie fördert Hochleistung II. Inspirierende Führung enge Kennzahlen hemmen Begeisterung III. Mut zum Fokus die Beschleunigungsfalle überwinden Prof. Heike Bruch 19

20 Arbeitswelt 4.0 Arbeit ausschliesslich am Standort Feste Arbeitszeit Ausgeprägte Hierarchien Abgestimmte virtuelle Arbeit Organisation als Projektstruktur Mobil-flexible Arbeit als Norm weniger Regeln Ortsgebundene Arbeit Netzwerkunternehmen Prof. Heike Bruch 20

21 Neue Arbeitsformen Fluch & Segen Prof. Heike Bruch 21

22 Home Office und Leadership (1) 1. Home Office ohne transformationale Führung verringert produktive Energie. Produktive Energie Starke transformationale Führung Schwache transformationale Führung 55 Geringer Anteil an Home-Office Plätzen Hoher Anteil an Home-Office Plätzen Quelle: Studie des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, Befragung von 89 Prof. Unternehmen Heike Bruch und mehr 22 als Mitarbeiter (2015)

23 Home Office und Leadership (2) 1. Home Office ohne transformationale Führung verringert produktive Energie. 2. Home Office ohne transformationale Führung erhöht korrosive Energie. Korrosive Energie Starke transformationale Führung Schwache transformationale Führung Geringer Anteil an Home-Office Plätzen Hoher Anteil an Home-Office Plätzen Quelle: Studie des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, Befragung von 89 Prof. Unternehmen Heike Bruch und mehr 23 als Mitarbeiter (2015)

24 Home Office und Leadership (3) 1. Home Office ohne transformationale Führung verringert produktive Energie. 2. Home Office ohne transformationale Führung erhöht korrosive Energie. 3. Home Office ohne transformationale Führung verstärkt Burnout. Burnout Starke transformationale Führung Schwache transformationale Führung 5 0 Geringer Anteil an Home-Office Plätzen Hoher Anteil an Home-Office Plätzen Quelle: Studie des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, Befragung von 89 Prof. Unternehmen Heike Bruch und mehr 24 als Mitarbeiter (2015)

25 Führungskräfte hängen an Kontrolle Befragung von 665 Führungskräften in Deutschland und der Schweiz zu den grössten Herausforderungen von Führungskräften Zu wenig Zeit für Führungsaufgaben 79% "Loslassen" der Mitarbeiter (mehr Eigenverantwortung) Umsetzung einer Ergebnis- statt Anwesenheitsorientierung 48% 55% Wahl des richtigen Führungsstils 37% Zu wenig Unterstützung durch U'Leitung 33% Umfangreiche Regularien im Unternehmen 26% Fehlende Akzeptanz durch Mitarbeiter 15% Zu wenig Zeit für das operative Tagesgeschäft 9% 0% 50% 100% Quelle: Hays HR-Report, Schwerpunkt Führung, November 2014 Prof. Heike Bruch 25

26 Hochleistung und Erschöpfung Hochleistung erfordert hohe produktive und angenehme Energie Führen Sie nicht nur transaktional, sondern auch transformational. Inspirierend! Beweisen Sie Mut zum Fokus Hochleistung ist nur ohne Erschöpfung möglich Engpass für die Arbeitswelt 4.0 ist Leadership erst Vertrauen auf- und dann Kontrolle abbauen Prof. Heike Bruch 26

27 Prof. Dr. Heike Bruch Universität St. Gallen Institut für Führung und Personalmanagement Kontakt gerne auch über: Xing LinkedIn Prof. Heike Bruch 27

Leadership in Arbeitswelten von morgen

Leadership in Arbeitswelten von morgen Leadership in Arbeitswelten von morgen EcoOst Symposium 10. Februar 2014 in St.Gallen Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike Bruch Preisverleihung DKD, 7. März 2012 in Köln Thesen zur Führung in turbulenten

Mehr

Gesunde Führung Zwischen Hochleistung und Erschöpfung

Gesunde Führung Zwischen Hochleistung und Erschöpfung Gesunde Führung Zwischen Hochleistung und Erschöpfung II. HAWARD Fürstenberg Symposium am 5. April 2013 in Hamburg Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike Bruch Preisverleihung DKD, 7. März 2012 in Köln

Mehr

Führungsaufgabe Gesundheit

Führungsaufgabe Gesundheit Führungsaufgabe Gesundheit Wie man die Potentiale der Mitarbeitenden mobilisieren und erhalten kann PH Symposium "Personalmanagement im Bildungsbereich Zürich 1.6.2012 Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike

Mehr

Leadership mit Energie und Fokus

Leadership mit Energie und Fokus Leadership mit Energie und Fokus Schweizer KMU-Tag St. Gallen, 23.10.2015 Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike Bruch Was ist Leadership? Video Prof. Heike Bruch 2 Thesen zu Leadership mit Energie und

Mehr

Neue Führungskompetenzen

Neue Führungskompetenzen Neue Führungskompetenzen Prof. Dr. Heike Bruch 8. Forum Diakoniewissenschaft am 4. November 2011 in Bielefeld Agenda I. Führungskräfte müssen die ihrer Organisation verstehen II. Führungskräfte müssen

Mehr

Prof. Dr. Heike Bruch ist Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement und Ordinaria an der Universität St. Gallen.

Prof. Dr. Heike Bruch ist Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement und Ordinaria an der Universität St. Gallen. Prof. Dr. Heike Bruch Was macht attraktive Arbeitgeber aus? Arbeitgeberattraktivität wird in Zeiten von Fachkräftemangel immer wichtiger. Dieser Vortrag wird zunächst auf die Bedeutung von Arbeitgeberattraktivität

Mehr

Organisationale Energie

Organisationale Energie Organisationale Energie Führungskräfte schöpfen das Potential des Unternehmens optimal aus SAP Personal Management Forum 2006, 30. März 2006 in Luzern Prof. Dr. Heike Bruch Prof. Dr. Heike Bruch 1 Agenda

Mehr

Motivation und Begeisterung als Führungsaufgabe

Motivation und Begeisterung als Führungsaufgabe Motivation und Begeisterung als Führungsaufgabe Wie Führungskräfte die Potentiale ihrer Mitarbeitenden mobilisieren Dr. Justus Julius Kunz «Keine Führungskraft kann die Leistung eines Teams steigern. Aber

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

Erfolgsfaktor Personal Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Erfolgsfaktor Personal Erkenntnisse aus der Wissenschaft Erfolgsfaktor Personal Erkenntnisse aus der Wissenschaft 10. Forum für erfolgreiche KMU, 5.11.2008 in Bern Prof. Dr. Heike Bruch Agenda I. Relevanz von Employer Branding für Arbeitgeber und Mitarbeiter

Mehr

DIE ENERGIE IN UNTERNEHMEN RICHTIG NUTZEN

DIE ENERGIE IN UNTERNEHMEN RICHTIG NUTZEN DIE ENERGIE IN UNTERNEHMEN RICHTIG NUTZEN MIT VISION, KULTUR & FÜHRUNG ZU MEHR ERFOLG bosbach.mobi Unternehmensentwicklung & -gestaltung ÜBERSICHT -DIE ENTSCHEIDENDE ENERGIEQUELLE IN UNTERNEHMEN: DIE MITARBEITER

Mehr

St. Galler Leadership-Zertifikat

St. Galler Leadership-Zertifikat Institut für Führung und Personalmanagement Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon +41 71 224 23 70 Telefax +41 71 224 23 74 contactifpm@unisg.ch www.ifpm.unisg.ch St. Galler Leadership-Zertifikat

Mehr

Das Gebot der Stunde - Kampf der Mittelmäßigkeit - o. Univ. Prof. Dr. Johann Risak

Das Gebot der Stunde - Kampf der Mittelmäßigkeit - o. Univ. Prof. Dr. Johann Risak Das Gebot der Stunde - Kampf der Mittelmäßigkeit - o. Univ. Prof. Dr. Johann Risak Agenda Was versteckt sich hinter dem Begriff Disruptive Leadership? Erhebung für den Vortrag Erfüllung der drei Grundaufgaben

Mehr

Zwischen. Hochleistung und Erschöpfung. Prof. Dr. Heike Bruch Sandra Kowalevski

Zwischen. Hochleistung und Erschöpfung. Prof. Dr. Heike Bruch Sandra Kowalevski Prof. Dr. Heike Bruch Sandra Kowalevski Zwischen Wie Führungskräfte das Potenzial ihrer Mitarbeiter ausschöpfen und Burn-out vermeiden Hochleistung und Erschöpfung Inhalt 1. Executive Summary 4 2. Hintergrund

Mehr

Zwischen. compamedia. Prof. Dr. Heike Bruch Sandra Kowalevski

Zwischen. compamedia. Prof. Dr. Heike Bruch Sandra Kowalevski compamedia compamedia GmbH Nußdorfer Straße 4 88662 Überlingen Telefon 07551 94986-30 Telefax 07551 94986-49 info@compamedia.de www.topjob.de Prof. Dr. Heike Bruch Sandra Kowalevski Mentor der besten Mittelständler

Mehr

3. St.Galler Leadership -Tag 2013. Leadership 2.0. 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen

3. St.Galler Leadership -Tag 2013. Leadership 2.0. 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen 3. St.Galler Leadership -Tag 2013 Leadership 2.0 7. März 2013 Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen 1 HERZLICHE EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren Führungskräfte stehen jeden Tag vor neuen

Mehr

Agile FührungF. bis zu 30% Ergebnisverbesserung mit erfolgsabhängigem Honoraranteil!

Agile FührungF. bis zu 30% Ergebnisverbesserung mit erfolgsabhängigem Honoraranteil! Agile FührungF bis zu 30% Ergebnisverbesserung mit erfolgsabhängigem Honoraranteil! von: Mercator-Management GmbH Geschäftsführer: Dr. Rolf Wabner Linderter Weg 18 31832 Springe Fon: 05 045-8191 Fax :

Mehr

UNTERNEHMEN KONNENEINEN WANDEL NUR DANN ERFOLGREICH BEWALTIGEN, WENN SIE IHR ENERGIE MOBILISIEREN.

UNTERNEHMEN KONNENEINEN WANDEL NUR DANN ERFOLGREICH BEWALTIGEN, WENN SIE IHR ENERGIE MOBILISIEREN. STRATEGIEN ORGAN ISATION m Sommer 2013 kündigte ein multinationaler Soft- und Hardwarehersteller ein riesiges Change- Projekt an. Drei Standorte in Deutschland sollten geschlossen und alle Mitarbeiter

Mehr

Gesunde Führung in der Praxis

Gesunde Führung in der Praxis S1 Gesunde Führung in der Praxis Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Koblenz, den 07. Mai 2014 S2 Agenda Führung in Balance 1 Eckpfeiler

Mehr

Hochleistung durch gesunde Führung

Hochleistung durch gesunde Führung in Kooperation mit Institut für Führung und Personalmanagement Dufourstrasse 40a CH-9000 St.Gallen Telefon +41 71 224 23 70 Telefax +41 71 224 23 74 contactifpm@unisg.ch www.ifpm.unisg.ch Hochleistung

Mehr

Arbeit als Quelle des Unternehmenserfolges Anforderungen an ein modernes Management

Arbeit als Quelle des Unternehmenserfolges Anforderungen an ein modernes Management Arbeit als Quelle des Unternehmenserfolges Anforderungen an ein modernes Management Richtiges und gutes Management Dortmunder Dialog 50 Dortmund, 11. Oktober 2007 Rolf Friedrich Partner und Geschäftsleitung

Mehr

Click to add title HR FITNESS CLUB. Hamburg, 9. September 2015. Christine Kuhl Partner. Leadership Assessment. Leadership Assessment

Click to add title HR FITNESS CLUB. Hamburg, 9. September 2015. Christine Kuhl Partner. Leadership Assessment. Leadership Assessment Leadership Assessment HR FITNESS CLUB Hamburg, 9. September 2015 Leadership Assessment Christine Kuhl Partner Leadership Potenziale erkennen und entwickeln Leadership Assessment Januar 2015 HR Fitness

Mehr

Führung mit Energie und Fokus

Führung mit Energie und Fokus führende Erkenntnisse der HSG-Forschung International Führung mit Energie und Fokus 9. 11. April 2014 Das Kompaktseminar zum St.Galler Leadership-Modell Der stärkste Treiber produktiver Energie ist professionelle

Mehr

E-Leadership Führung in virtuellen Kontexten

E-Leadership Führung in virtuellen Kontexten Führung in virtuellen Kontexten Prof. Dr. Rainer Zeichhardt, 18.03.2015, CeBIT, Hannover Führung in virtuellen Kontexten Ausgangssituation: Neue Formen der Zusammenarbeit Klassische Führung vs. als digitaler

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den Gebieten Strategie,

Mehr

Die 3 D s Demografie - Digitalisierung - Demokratisierung

Die 3 D s Demografie - Digitalisierung - Demokratisierung Die 3 D s Demografie - Digitalisierung - Demokratisierung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Mainz, den 08. Dezember 2016 Mega-Trends

Mehr

Die Leistungskurve von Mitarbeitern wie sollen wir mit «Low-Performers» umgehen?

Die Leistungskurve von Mitarbeitern wie sollen wir mit «Low-Performers» umgehen? Die Leistungskurve von Mitarbeitern wie sollen wir mit «Low-Performers» umgehen? Forschungsergebnisse und Erfahrung aus 25 Jahre Einsatz von Situational Leadership II 2008 Decker + Partner AG Binzstrasse

Mehr

Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen

Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen 1 Beeinflussung? 2 Der passende Zeitpunkt? 2 Selbsttest! 5 Zahlen, Daten, Fakten Warum... 4.1 ArbSchG Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung

Mehr

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik

Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Die Auswirkungen des Onlinehandels und die parallel laufende Stationäroffensive an ein modernes Versandhaus und die dahinterstehende Logistik Stark in Mode 50plus 1 Hans-Joachim Heuer Bereichsleiter Logistik

Mehr

Brand-Specific Leadership Mitarbeiter werden Markenbotschafter Von Prof. Dr. Wolfgang Jenewein 1 Service is a promise kept Service bedeutet ein Versprechen einzuhalten Mitarbeiter als Markenbotschafter

Mehr

Grundlagenreferat Betriebliches Gesundheitsmanagement («BGM»)

Grundlagenreferat Betriebliches Gesundheitsmanagement («BGM») Grundlagenreferat Betriebliches Gesundheitsmanagement («BGM») Prof. Dr. Andreas Krause Fachhochschule Nordwestschweiz Institut Mensch in komplexen Systemen Agenda 1. Ein paar Zahlen zu Belastungen / Beanspruchungen

Mehr

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz Seite 1 von 5 Führungsgrundsätze des Bundesamtes für Strahlenschutz Führung ist die zielgerichtete Anleitung und Unterstützung der Beschäftigten zur optimalen Aufgabenerfüllung für das Amt. Gute Führung

Mehr

Erfolgreiche Führung in Marketing und Vertrieb

Erfolgreiche Führung in Marketing und Vertrieb Institut für Marktorientierte Unternehmensführung Kompetenz in Wissenschaft & Management Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Christian Homburg, Prof. Dr. Sabine Kuester IMU Research Insights # 034 Erfolgreiche Führung

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern. Rudolf Kast - Die Personalmanufaktur

Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern. Rudolf Kast - Die Personalmanufaktur Unternehmenserfolg durch Wertewandel sichern Rudolf Kast - Die Personalmanufaktur 1 1. Führung und Leadership 2 1. Was ist Führung? Leadership? Was ist eigentlich Führung/Leadership? Die Rahmenbedingungen

Mehr

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen

Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Mitarbeiterbefragungen effektiv und effizient durchführen Nutzen Sie Ihre Mitarbeiterpotenziale erfolgswirksam! Investieren Sie in Ihren stärksten Wert: Ihre Mitarbeiter! M+M Management + Marketing Consulting

Mehr

Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen aus Krankenkassensicht

Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen aus Krankenkassensicht Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen aus Krankenkassensicht Arbeitswelt unter Stress: die Beschleunigungsfalle immer schneller, immer höher, immer weiter drei Muster zu viele Aktivitäten zu

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen. Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs

Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen. Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs Herzlich Willkommen! Personales Gesundheitsmanagement Schätze heben und Sinne schärfen Für die 21. Längste Kaffeepause Freiburgs Foto: BK+K Dr. Claudia Härtl-Kasulke vorgestellt von BERATUNG KULTUR + KOMMUNIKATION

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung

Weiterbildung. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow. 28. Oktober 2014. Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung Weiterbildung Der Stellenwert der Mitarbeiterqualifizierung und ihre betriebliche Umsetzung 28. Oktober 2014 0 AGENDA: WEITERBILDUNG 2020 Megatrends: Demographischer Wandel und Wissensgesellschaft Methodik:

Mehr

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel

proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel proalpha Software AG: Ein attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet mit dem TOP JOB Gütesiegel Name: Funktion/Bereich: Organisation: Andreas Traut Konzerngeschäftsleitung Academy, Personalentwicklung proalpha

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Universität St.Gallen. Leadership-Tag. Dialogmedien als Instrument der Führung. Namics. Jürg Stuker. CEO & Partner.

Universität St.Gallen. Leadership-Tag. Dialogmedien als Instrument der Führung. Namics. Jürg Stuker. CEO & Partner. 3/1/13 Universität St.Gallen. Leadership-Tag. Dialogmedien als Instrument der Führung. Namics. Jürg Stuker. CEO & Partner. St. Gallen, 7. März 2013 Medienentwicklung Anzahl der Sender Theoretische Reichwe

Mehr

Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel

Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel Projekt Ursachen und Auswirkungen der Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) von Arbeiternehmenden auf Work-Life Balance und Wohlbefinden Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP STARTUP INTENSIVE

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP STARTUP INTENSIVE angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE ERFOLGREICH FÜHREN IM STARTUP Solution Focused Leadership, die Führungskompetenz der Zukunft, bietet ein neues Führungsverständnis

Mehr

Entwicklung von Führungskompetenzen. Team 1. Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung

Entwicklung von Führungskompetenzen. Team 1. Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung Entwicklung von Führungskompetenzen Team 1 Schlossbau Führung durch Zielvereinbarung Anna Kühn, Bernhard Käser, Nikolaus Werner, Christian Weber SS15 Gliederung 1) Analyse und Reflexion der Projektarbeit

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften

Führen in Teilzeit. Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Führen in Teilzeit Ergebnisse der Online-Befragung von DATEV-Führungskräften Online-Befragung aller DATEV-Führungskräfte Teilnehmerstruktur Teilnehmerzahl * Teilnehmerquote Führungskräfte 268 47% Geschlecht

Mehr

Talent Management & Employee Experience. Anspruch und Wirklichkeit Dr. Ursula Schütze- Kreilkamp und Dr. Philipp Hölzle

Talent Management & Employee Experience. Anspruch und Wirklichkeit Dr. Ursula Schütze- Kreilkamp und Dr. Philipp Hölzle Talent Management & Employee Experience Anspruch und Wirklichkeit Dr. Ursula Schütze- Kreilkamp und Dr. Philipp Hölzle HRpepper Hoffest, 29. Mai 2015 2 Arbeitsformen der Zukunft 3 Generation Y & Z 4 Auf

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfahrungen in der Praxis. Barbara Siegenthaler Gesundheitsmanagerin BKW barbara.siegenthaler@bkw.

Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfahrungen in der Praxis. Barbara Siegenthaler Gesundheitsmanagerin BKW barbara.siegenthaler@bkw. Betriebliches Gesundheitsmanagement Erfahrungen in der Praxis Barbara Siegenthaler Gesundheitsmanagerin BKW barbara.siegenthaler@bkw.ch Agenda Die BKW stellt sich vor Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Human Resource Management

Human Resource Management Gabler Lehrbuch Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master von Jens Rowold 2., vollständig korrigierte und verbesserte Auflage Springer Gabler Wiesbaden 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle

Die Zukunft der Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten, fluide Strukturen, neue Leadership-Modelle DENKANSTÖSSE Matthias Mölleney Direktor am Future Work Forum Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Kontakt: peoplexpert gmbh Seestrasse 110 CH - 8610 Uster

Mehr

SGO Programm 2012. Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken.

SGO Programm 2012. Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken. SGO Programm 2012 Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken. Themenschwerpunkte 2012 SGO Jahresthema Management Revolution Die Art und Weise wie Unternehmen zu führen sind, verändert

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

1. Stuttgarter HR-Forum. Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit

1. Stuttgarter HR-Forum. Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit 1. Stuttgarter HR-Forum Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit Dienstag, den 11. März 2014 In Kooperation mit der DEKRA 1. STUTTGARTER HR-FORUM Teilnehmer 2 Hogrefe Verlag führender

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren

Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Controller-Forum 2013 Beschaffungscontrolling den Wertbeitrag messen und optimieren Bernhard Psonder, Director Global Procurement and Supply Chain Management, Knapp AG Drasko Jelavic, CEO & Owner, Cirtuo

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden

www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden www.if-blueprint.de Neue Wege, Menschen im Unternehmen miteinander zu verbinden BICCtalk, 20.09.2012 Andreas Essing IF-Blueprint AG Agenda Tools Methoden Menschen Werte Leitbild Strukturen Unternehmen

Mehr

Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel

Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel Keynote II: Personalpolitik und Unternehmenskultur im Wandel Advokatus Diaboli Personalpolitik im Wandel These 1: Unternehmenskultur darf kein Schönwetterthema sein. Kultur existiert immer! Kultur dient

Mehr

Einführung von Social Media in Unternehmen

Einführung von Social Media in Unternehmen Einführung von Social Media in Unternehmen Lydia Heydel Referentin für Unternehmenskommunikation CONTAS KG Stufen der Veränderung Einführungsprozess Enterprise 2.0 VI. Lern- und Entwicklungsorientierte

Mehr

Verbesserung durch alle Mitarbeiter

Verbesserung durch alle Mitarbeiter Verbesserung durch alle Mitarbeiter Leistung Q, K, L Aktivitäten Verbesserungsgradient t 1 Geführte Verbesserung auf Grundlage der Kata Leistung Q, K, L Ziel-Zustand Ziel-Zustand Nächstes Problem, Maßnahme

Mehr

Vorwort der Herausgeber Vertrauen als Erfolgsfaktor eng vernetzt mehr bewegen

Vorwort der Herausgeber Vertrauen als Erfolgsfaktor eng vernetzt mehr bewegen II Vorwort der Herausgeber... 1 Vertrauen als Erfolgsfaktor eng vernetzt mehr bewegen... 3 1 Wettbewerbsvorteile durch Vertrauen und Vernetzung... 3 2 Vertrauensaufbau durch Abbau der asymmetrischen Informationsverteilung...

Mehr

10 Thesen zu den Vorträgen von Stefan Dietz

10 Thesen zu den Vorträgen von Stefan Dietz Führung entscheidet Strahlende Mitarbeiter in gut geführten Unternehmen 10 Thesen zu den Vorträgen von Stefan Dietz entra, Falkensteiner Weg 3, 67722 Winnweiler, www.entra.de Seite 1 Jeder hat die Mitarbeiter,

Mehr

Design Yourself Concepts Zukunft leben und gestalten Reduktion als Prinzip Der Mensch im Mittelpunkt.

Design Yourself Concepts Zukunft leben und gestalten Reduktion als Prinzip Der Mensch im Mittelpunkt. ZUKUNFT NEU DENKEN -.RESSOURCEN- ORIENTIERTE LEBENS- UND UNTERNEHMENS- GESTALTUNG Design Yourself Concepts Zukunft leben und gestalten Reduktion als Prinzip Der Mensch im Mittelpunkt..MITARBEITER MENSCHEN

Mehr

Führen mit Zielen und Meßgrößen

Führen mit Zielen und Meßgrößen Führen mit Zielen und Meßgrößen Der erste Führungsleitsatz der Firma X lautet: Wir vereinbaren präzise Ziele und kontrollieren konsequent deren Umsetzung Ziele geben Führungskräften und Mitarbeitern Orientierung

Mehr

Operationalisierung und Messung von Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung

Operationalisierung und Messung von Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung Interdisziplinäre Tagung Operationalisierung und Messung von Kompetenzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung 01.-02. Februar 2007, Berlin Freie Universität Berlin Arbeitsbereich: Erziehungswissenschaftliche

Mehr

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH

Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager. TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit entspannt Sichere Daten. Sicheres Geschäft. Tipps zur Informationssicherheit für Manager TÜV SÜD Management Service GmbH Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Informationen stehen

Mehr

EINFACH GUT SEIN. JEDER KANN ES.

EINFACH GUT SEIN. JEDER KANN ES. G e s u n d f ü h r e n D a s g e s u n d e F ü h r u n g s s y s t e m EINFACH GUT SEIN. JEDER KANN ES. Zielgruppen: Nachwuchsführungskräfte, Führungskräfte SEMINARINHALTE G e s u n d f ü h r e n Auf

Mehr

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung MASTER. Professur für Organisation und Unternehmensführung

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung MASTER. Professur für Organisation und Unternehmensführung Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung MASTER Organisation und Unternehmensführung Tätigkeitsbild von Managern: Planung der Unternehmensaktivitäten strategisch operativ Entscheidungen

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen

Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Checkliste Das ist wichtig bei Mitarbeiterbefragungen Kategorien: Organisationsentwicklung, Personal- und Managemententwicklung Text: Sven Bühler 28.10.2013 Eine Mitarbeiterbefragung ist ein Instrument,

Mehr

Fit für die Zukunft. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Von Einzelmaßnahmen zu integrierten Systemen. Great Place to Work Fachkongress

Fit für die Zukunft. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Von Einzelmaßnahmen zu integrierten Systemen. Great Place to Work Fachkongress Fit für die Zukunft Betriebliches Gesundheitsmanagement: Von Einzelmaßnahmen zu integrierten Systemen Great Place to Work Fachkongress Gesundheitswesen 2013 Erhard Weiß Pflegebranche im Wandel der Arbeitswelt

Mehr

Dream Team Leadership. Mechtild Julius. MJ Beratung & Coaching. Austrasse 8e 53343 Wachtberg Tel. 0228 9652128 Mail: julius@mj-beratung.

Dream Team Leadership. Mechtild Julius. MJ Beratung & Coaching. Austrasse 8e 53343 Wachtberg Tel. 0228 9652128 Mail: julius@mj-beratung. Leadership Mechtild Julius MJ Beratung & Coaching Austrasse 8e 53343 Wachtberg Tel. 0228 9652128 Mail: julius@mj-beratung.com www.mj-beratung.com Welches ist die ideale Organisationsform* für Ihre Mitarbeiter?

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Beschleunigung? Entschleunigung!

Beschleunigung? Entschleunigung! Beschleunigung? Entschleunigung! Wie Unternehmen in rasanten Zeiten mit Entschleunigung Geld verdienen 1. Kantonale BGM-Tagung Forum BGM Betriebliches Gesundheitsmanagement im Kanton Aargau 01. Dezember

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 LIST-Gruppe

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 LIST-Gruppe Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 -Gruppe Übersicht 1. Allgemeines o Befragungskonzeption o Erläuterungen o Befragungsbeteiligung 2. Zufriedenheit o Ergebnisüberblick o Arbeitsplatz o Perspektiven

Mehr

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung Ausgangslage 2 Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement Aufgabe des Referats: strategische

Mehr

Mittelstand und Mittelstandsforschung

Mittelstand und Mittelstandsforschung Deloitte Mittelstandsinstitut an der Universität Bamberg Univ.-Professor Dr. Wolfgang Becker Mittelstand und Mittelstandsforschung Bamberg, 15. Mai 2007 Mittelstand Quantitative Merkmale Mittelstandsdefinition

Mehr

Leadership. der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung

Leadership. der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung Leadership der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung Das Inhouse-Führungsentwicklungsprogramm, um Spitzenkräfte ans Unternehmen zu binden und nachhaltig deren Topleistung abzurufen. Leadership der Schlüssel

Mehr

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung. Professur für Organisation und Unternehmensführung

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung. Professur für Organisation und Unternehmensführung Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung Organisation und Unternehmensführung Tätigkeitsbild von Managern: Planung der Unternehmensaktivitäten strategisch operativ Entscheidungen treffen

Mehr

Einzel- Coaching. Beratung

Einzel- Coaching. Beratung Einzel- Coaching Beratung Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Coaching ist eine Personal-Entwicklungsmaßnahme mit der Ressourcen für Spitzenleistungen mobilisiert werden. Mit Hilfe eines Coaches können

Mehr

Lebensereignisorientierte Personalarbeit

Lebensereignisorientierte Personalarbeit Lebensereignisorientierte Personalarbeit Isabelle Clerc & Simone Artho, Institut Unternehmensentwicklung Inputreferat - 16. Nationale Gesundheitsförderungskonferenz 2015 Agenda Einstimmung Inputreferat:

Mehr

Das IMPULS Trainingscenter befähigt Unternehmen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess

Das IMPULS Trainingscenter befähigt Unternehmen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess IMPULS Trainingscenter Das IMPULS Trainingscenter befähigt Unternehmen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess 1 IMPULS Ziele Ziel: Menschen und Organisationen befähigen, sich kontinuierlich zu verbessern

Mehr

Cultural Diversity Management und Leadership

Cultural Diversity Management und Leadership Silvia Schön Cultural Diversity Management und Leadership Eine bibliometrische Analyse (1991 2010) Tectum Verlag Silvia Schön Cultural Diversity Management und Leadership. Eine bibliometrische Analyse

Mehr

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst wie es sein könnte. Erst wenn wir selbst unser Potenzial entdecken sind wir bereit für Leadership und Kooperation ist noch nichts jeder Entwicklung FAB Führungsstil-Analyse und Beratung Am Anfang LSAC

Mehr

Interdisziplinär arbeiten als Text Berater, Coach

Interdisziplinär arbeiten als Text Berater, Coach Interdisziplinär arbeiten als Trainer, Text Berater, Coach mit Analyse, Intervention, ROI Text an den Tisch der Entscheider A-M-T Management Performance AG Wer sind wir: A-M-T A Ausbildung und Lizenzierung

Mehr

Erfolgreiche Gesundheitsförderung? - Indikatoren und Faktoren gesundheitsfördernder Maßnahmen

Erfolgreiche Gesundheitsförderung? - Indikatoren und Faktoren gesundheitsfördernder Maßnahmen Erfolgreiche Gesundheitsförderung? - Indikatoren und Faktoren gesundheitsfördernder Maßnahmen BAuA Veranstaltung Zukunft von Gesundheitsprävention und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Dortmund, 01.

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

Servicequalität am Praxisbeispiel Schindlerhof

Servicequalität am Praxisbeispiel Schindlerhof Servicequalität am Praxisbeispiel Schindlerhof Vortrag von Klaus Kobjoll am 14. Oktober 2006 anlässlich der Herbst-CollegTage Spezifische und herausfordernde Ziele führen zu höherer Anstrengung und Leistung

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

Jens Rowold. Human Resource. Management. Lehrbuch für Bachelor und Master. 2., vollst, korr. u. verb. Auflage. 4^ Springer Gabler

Jens Rowold. Human Resource. Management. Lehrbuch für Bachelor und Master. 2., vollst, korr. u. verb. Auflage. 4^ Springer Gabler Jens Rowold Human Resource Management Lehrbuch für Bachelor und Master 2., vollst, korr. u. verb. Auflage 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Berufsbilder des Human Resource Managements 1 Jens Rowold

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr