Stiftung Krebs-Hilfe. Zürch. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2016

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1 Stiftung Krebs-Hilfe Zürch Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2016

2 Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Stiftung Krebs-Hilfe Zürch Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung Als Revisionsstelle haben wir die beiliegende Jahresrechnung der Stiftung Krebs-Hilfe bestehend aus Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang für das am 31. Dezember 2016 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Verantwortung des Stiftungsrates Der Stiftungsrat ist für die Aufstellung der Jahresrechnung in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und der Stiftungsurkunde verantwortlich. Diese Verantwortung beinhaltet die Ausgestaltung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines internen Kontrollsystems mit Bezug auf die Aufstellung einer Jahresrechnung, die frei von wesentlichen falschen Angaben als Folge von Verstössen oder Irrtümern ist. Darüber hinaus ist der Stiftungsrat für die Auswahl und die Anwendung sachgemässer Rechnungslegungsmethoden sowie die Vornahme angemessener Schätzungen verantwortlich. Verantwortung der Revisionsstelle Unsere Verantwortung ist es, aufgrund unserer Prüfung ein Prüfungsurteil über die Jahresrechnung abzugeben. Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit dem schweizerischen Gesetz und den Schweizer Prüfungsstandards vorgenommen. Nach diesen Standards haben wir die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass wir hinreichende Sicherheit gewinnen, ob die Jahresrechnung frei von wesentlichen falschen Angaben ist. Eine Prüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen für die in der Jahresrechnung enthaltenen Wertansätze und sonstigen Angaben. Die Auswahl der Prüfungshandlungen liegt im pflichtgemässen Ermessen des Prüfers. Dies schliesst eine Beurteilung der Risiken wesentlicher falscher Angaben in der Jahresrechnung als Folge von Verstössen oder Irrtümern ein. Bei der Beurteilung dieser Risiken berücksichtigt der Prüfer das interne Kontrollsystem, soweit es für die Aufstellung der Jahresrechnung von Bedeutung ist, um die den Umständen entsprechenden Prüfungshandlungen festzulegen, nicht aber um ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Die Prüfung umfasst zudem die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsmethoden, der Plausibilität der vorgenommenen Schätzungen sowie eine Würdigung der Gesamtdarstellung der Jahresrechnung. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise eine ausreichende und angemessene Grundlage für unser Prüfungsurteil bilden. Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung entspricht die Jahresrechnung für das am 31. Dezember 2016 abgeschlossene Geschäftsjahr dem schweizerischen Gesetz und der Stiftungsurkunde. PricewaterhouseCoopers AG, Birchstrasse 160, Postfach, 8050 Zürich Telefon: , Telefax: , PricewaterhouseCoopers AG ist Mitglied eines globalen Netzwerks von rechtlich selbständigen und voneinander unabhängigen Gesellschaften.

3 Berichterstattung aufgrund weiterer gesetzlicher Vorschriften Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen an die Zulassung gemäss Revisionsaufsichtsgesetz (RAG) und die Unabhängigkeit (Art. 83b Abs. 3 ZGB in Verbindung mit Art. 728 OR) erfüllen und keine mit unserer Unabhängigkeit nicht vereinbaren Sachverhalte vorliegen. In Übereinstimmung mit Art. 83b Abs. 3 ZGB in Verbindung mit Art. 728a Abs. 1 Ziff. 3 OR und dem Schweizer Prüfungsstandard 890 bestätigen wir, dass ein gemäss den Vorgaben des Stiftungsrates ausgestaltetes internes Kontrollsystem für die Aufstellung der Jahresrechnung existiert. Wir empfehlen, die vorliegende Jahresrechnung zu genehmigen. PricewaterhouseCoopers AG Christine Föllmi Revisionsexpertin Leitende Revisorin Sandra Burgstaller Zürich, 19. April 2017 Beilage: Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) 3

4 Stiftung Krebs-Hilfe, Zürich Bilanz per 31. Dezember AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel 247' ' Kurzfristiges Darlehen ' Übrige kurzfristige Forderungen ' ' ' ' PASSIVEN Fremdkapital kurzfristig Verbindlichkeiten aus Lieferungen 7' ' und Leistungen Stiftungskapital Stiftungskapital 100' ' Gewinnvortrag 152' ' Jahresverlust -13' ' ' ' ' '473.59

5 Stiftung Krebs-Hilfe, Zürich Erfolgsrechnung Spendeneinnahmen 478' ' Nettoerlöse 478' ' Fundraising -422' ' Forschungsprojekte ' Verwaltungsaufwand -26' ' Beratungsaufwand -42' ' Total Aufwand -492' ' Betriebsergebnis vor Zinsen -13' ' Zinsertrag ' Finanzertrag ' Jahresverlust -13' '274.99

6 Jahresrechnung Geschäftsjahr 2016 Anhang Stiftung Krebs-Hilfe, Zürich Anhang der Jahresrechnung 2016 (in Schweizer Franken) Allgemeine Angaben Die Stiftung fördert und unterstützt die Forschung im alternativen- und Schul-Medizinischen Bereich im Hinblick auf die Verhinderung und Heilung von Krebserkrankungen und Veränderungen im Blutbild. Weiter leistet die Stiftung Aufklärungsarbeit und fördert die Patienteninformation bei Krebserkrankten und Patienten mit ähnlichen Krankheitsbildern. 1. Die in der Jahresrechnung angewandten Bewertungsgrundsätze Die vorliegende Jahresrechnung wurde in Übereinstimmung mit den Bestimmungen über die kaufmännische Buchführung des Schweizerischen Obligationenrechts erstellt. Die wesentlichen Bilanzpositionen sind wie nachstehend bilanziert. Spendeneinahmen Die Umsatzrealisierung der Spendeneinnahmen erfolgt mit dem Datum des Zahlungseingangs auf dem Bankkonto. Fremdwährungspositionen Die Bilanzpositionen in Fremdwährungen wurden zu folgenden Kursen in CHF umgerechnet: Fremdwährung Bilanz per Bilanz per EUR CHF 1.07 CHF 1.10 Unterjährige Transaktionen werden zum jeweiligen Kurs am Transaktionstag umgerechnet. 2. Angaben, Aufschlüsselungen und Erläuterungen zur Jahresrechnung Die Stiftung beschäftigt kein eigenes Personal sondern kauft die Fremdleistungen über Drittdienstleister ein. Der Stiftungsrat arbeitet grundsätzlich unentgeltlich. Fundraising Diese Position beinhaltet Aufwendungen für Fundraising, die Erstellung von Fach- und Aufklärungspublikationen, den Versand von Newslettern und die damit zusammenhängenden Koordinationsleistungen. Beratungsaufwendungen Die Beratungsaufwendungen CHF 42'770,00 (2015: CHF 38'620,00) betreffen Beratungsleistungen. Soweit diese von Unternehmen erbracht werden, die den Stiftungsratsmitgliedern nahestehen, werden diese Dienstleistungen mit branchenüblichen Tarifen an die Stiftung verrechnet. Kurzfristiges Darlehen Das Darlehen gegenüber der Oceanworld AG wurde analog zum Vorjahr mit 2,5% verzinst und Anfang Februar 2016 zurückbezahlt. 3. Angaben zu vorgenommenen Änderungen im Ausweis der Jahresrechnung und Umgliederungen Die gegenüber dem Vorjahre vorgenommenen Änderungen beim Ausweis der Jahresrechnung dienen einem besseren Verständnis. Die zu Vergleichszwecken angegebenen Vorjahreswerte wurden an die neue Berichtsstruktur angepasst.

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