Zertifikate. Gliederung. UBIGA GmbH Jürgen Schulze (www.ubiga.de) Zertifikate im Spargel- und Erdbeeranbau

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1 Zertifikate UBIGA GmbH Jürgen Schulze (www.ubiga.de) Gliederung Zertifikate im Spargel- und Erdbeeranbau Ziele der Zertifikate Arten Notwendigkeit Rahmenbedingungen Erfahrungen 2 1

2 Ziele der Zertifizierung Aus Sicht Systems Produktionssicherheit über gleiche Standards Lebensmittelsicherheit Schutz der Arbeitskräfte Aus Sicht Betrieb Absicherung der Produktion Absicherung der Vermarktung Hohe Flexibilität der Vermarktungsströme 3 Vielzahl an Zertifikaten 4 2

3 Vielzahl an Zertifikate im Spargel Zertifikat Integrierte Produktion Ökologische Produktion Qualität und Sicherheit (QS) GlobalGAP International Food Standard (IFS) Sonstige (ISO ) 5 Grundausrichtung der Produktion Konventionell Meist Integrierte Produktion Nach gesetzlichen Grundlagen, wie PS-Gesetz, DM-VO Ökologisch Mind. nach EU- ÖkoVO Auch nach gesetzlichen Grundlagen, wie PS-Gesetz, DM- VO 6 3

4 Integrierte Produktion In der Vergangenheit das Zertifizierungsprogramm in konventioneller Produktion Damals teilweise gefördert Heute meist nur CC-Kontrollen (z.b. Düngebilanz) Vom Handel nicht honoriert und deshalb nicht ausreichend 7 Ökologische Produktion 8 Produktion nach ökologischen Bedingungen (Verzicht auf chemische und synthetische Bestandteile in den Betriebsmitteln) Grundlage und Mindestanforderungen ist EU-ÖkoVO EG 834/2007 Weitere Durchführungs-VO Bei Verbandsmitgliedschaft (Bioland, Demeter ) weitere Konkretisierungen Jährliche Kontrolle durch unabh. Auditoren 4

5 Ökologische Produktion Wenn beantragt ist Förderung über KULAP möglich (5-Jahresprogramm; Flächen- und Flächengrößenbindung) Zertifizierung auch ohne Förderung möglich, dann flexibel in Dauer und Größe 9 Freiwillige Zusatzzertifikate 10 In der Regel, wenn die Vermarktung über die Direktvermarktung hinausgeht sind weitere Zertifikate gefordert: Großhandel; LEH; eventuell zertifizierte Berufskollegen Zwei Hauptsysteme QS oder QS-GAP GlobalGAP (früher EUREPGAP) International Food Standard (IFS) 5

6 GlobalGAP, QS, QS-GAP und IFS 11 Notwendig für Lieferung an Großhandel und LEH Welches Zertifikat notwendig ist, bestimmt der Kunde QS-GAP und GlobalGAP erkennen sich an Deshalb Kombiaudits nutzen! (Flexibilität) Unmittelbar zu Saisonbeginn wird die Vorlage des Zertifikates gefordert dann folgende Vorbereitung und Zertif. zu spät! GlobalGAP, QS, QS-GAP und IFS Jährliche Unterlagen und Vorortkontrolle (Ausnahme QS bei voller Punktzahl) Checklisten sind vorab auszufüllen Kontrollbereiche: Anbau (z.b. Düngung, Pflanzenschutz, Beregnung) Arbeitsschutz Hygiene (HACCP) Management Teilweise Investitionen notwendig 12 6

7 GlobalGAP, QS, QS-GAP und IFS 13 Kontrolle durch unabhängige Zertifizierer, welche zugelassen sind Zertifizierung und Beratung sind getrennt Umfangreiche Unterlagen sind zu erstellen und notwendig (z.b. Checkliste, Reinigungspläne, Kontrollpläne, Belehrungen UBIGA GmbH bietet Beratung und Unterlagen an (auch über Arbeitskreise) GlobalGAP, QS, QS-GAP und IFS Bei Lieferung an Großhandel mindestens GlobalGAP oder QS-GAP notwendig Veröffentlichung im Internet Kontrolle im QS-Zertifikat betrifft zusätzlich auch die Handelsschiene IFS z.b. Discounter ISO-Zertifizierungen zusätzlich 14 7

8 QS und Global-GAP Unterscheidung bei beiden Systemen in Produktion und Bearbeitung (Hygiene verschärfter) Produktion unterschieden in Einzelproduzent oder Zusammenschluss (z.b. EO) Die Checklisten unterscheiden sich Basis sind größtenteils die gesetzlichen Grundlagen UBIGA GmbH, Jürgen Schulze ( ) 8

9 17 GlobalGAP Weltweit agierend Mehrere Checklisten (Obst & Gemüse, Drusch- & Hackfrüchte, ) in Excel-Format Verschärfung vieler Kriterien in den letzten Jahren Kritische Musskriterien Nicht kritische Musskriterien Empfehlungen 18 9

10 19 UBIGA GmbH, Jürgen Schulze ( ) 20 10

11 Freiwillige Zusatzmodule in GlobalGAP Sozialstandarts (GRASP), z.b. Arbeitssicherheit Unterkunft Arbeitsverträge und Arbeitszeiten Beschwerdeverfahren 21 Alternativ das QS-System QS Einfacheres Verfahren Bei erreichter Mindestpunktzahl nur aller 3 Jahre ein Audit QS-GAP Von GLOBALGAP anerkannt, Kombiaudit 22 11

12 QS-Betrieb benötigt Bündler! Bündler: Organisiert die Pflege der Datenbank Versendet Informationen von QS Separater Vertrag und separate Kosten Wird auch bei Kombiaudit mit GlobalGAP verlangt 23 Freiwillige Zusatzmodule in QS-GAP Sozialstandarts (QS-Sozialstandarts), z.b. Arbeitssicherheit Unterkunft Arbeitsverträge und Arbeitszeiten Beschwerdeverfahren 24 12

13 Gegenseitige Anerkennung und Sonderformen Gegenseitige Anerkennung von GlobalGAP und QS-GAP Aber einzelne Kunden verlangen bestimmtes Zertifikat Die Zusatzmodule erkennen sich nicht gegenseitig an (deshalb abklären, was gewünscht ist!) 25 Freiwilliges Zusatzmodul Regionalfenster 26 Prüft die regionale Produktion Unabhängige Organisation Bei rechtzeitiger Anmeldung Kombiaudit mit QS-GAP oder GlobalGAP möglich Region legt der Betrieb fest (z.b. Sachsen- Anhalt oder nur Altmark) Prüfung mit Produktions- und Verkaufsmenge 13

14 International Foodstandard (IFS) 27 Betrifft vorrangig Bearbeitung und Handel Meist im Discount-Bereich gefordert meisten Erzeugerbetriebe benötigen dies i.d.r. nicht, sondern nehmen z.b. QS-GAP Bearbeitung Kontrollbereiche deutlich schärfer, als bei QS, insbesondere bei Hygiene (Schleusen, Kleidung ) Eigene Auditoren Zusammenfassung Kann nicht ausgeschlossen werden, dass über Großhandel oder LEH vermarktet wird, dann jetzt die Zertifizierung vorbereiten Einige Zertifikate sind nur in der Saison zu prüfen (GlobalGAP) Zertifikate verursachen Kosten Beratung durch UBIGA GmbH möglich 28 14

15 Zusammenfassung Standartzertifikate sind GlobalGAP und QS- GAP Unterscheidung in Erstaudit und Folgeaudit Gegebenenfalls Zusatzzertifikate, wie Sozialstandarts und Regionalfenster Grundsätzlich entscheidet der Kunde über den Rahmen 29 Zusammenfassung Eventuell sind Investitionen notwendig Rechtzeitiges Beginnen notwendig Checklisten werden regelmäßig überarbeitet 30 15

16 Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit! Für weitere Fragen : Tel: / , 0160 / Fax: /

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