Die Betreuung und Behandlung von behinderten Menschen... 3 Von Dr. Daniel Florin

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1 FESK Fortbildung Erholung Sport Kultur Kursmagazin II ONLINE AUSGABE Umfang 6 Seiten Inhaltsverzeichnis ZAHNMEDIZIN Interview mit Prof. Dr. Adrian Lussi, Leiter der Abteilung für Kinderzahnmedizin und Strukturbiologie in der Klinik für Zahnerhaltung, Universität Bern... 2 Von Dr. A. M. El-Ashker ZAHNÄRZTE Die Betreuung und Behandlung von behinderten Menschen... 3 Von Dr. Daniel Florin KULTUR CH Zahnheilkunde in Ägypten, 31. März - 6. April Von Frau Dr. Z. Arnd

2 Z A H N M E D I Z I N Interview mit Prof. Dr. Adrian Lussi, Leiter der Abteilung für Kinderzahnmedizin und Strukturbiologie an der Klinik für Zahnerhaltung, Universität Bern Prof. Lussi ist weltweit einer der bekanntesten Kariesdiagnostiker und Prophylaxe-Fachmann. Sein Doppelstudium, Zahnmedizin und Chemie, ermöglichen ihm die Forschung in der Zahnmedizin und die Prophylaxe gut miteinander zu kombinieren. Für das Kursmagazin haben wir Ihm diese Fragen gestellt. Zuerst haben Sie Chemie an der ETH Zürich studiert und abgeschlossen und anschliessend das Gymnasiallehrerdiplom erworben. Was hat Sie dazu bewogen, Zahnmedizin zu studieren? Schon bevor ich mit meinem Chemiestudium begann, um Chemielehrer zu werden, hat mich die Zahnmedizin fasziniert, weil ich schon immer gerne mit Leuten zu tun hatte und gerne handwerkliche Arbeiten ausführte. Etwa zwei Jahre vor dem Diplom in Chemie entschloss ich mich, noch Zahnmedizin zu studieren. Bevor ich aber damit begann, habe ich die oben erwähnten Diplome bestehen wollen. Meine heutige Tätigkeit ermöglicht es mir, in idealer Weise diese drei Ausbildungen zu kombinieren. Die Zahnmedizin hat in den letzten 30 Jahren eine riesige Entwicklung durchgemacht. Wie sehen Sie die weitere Entwicklung in den nächsten 20 Jahren? Wie soll der Allgemeinpraktiker mit den täglichen Neuerungen der Zahnmedizin fertig werden? Gibt es in der Zukunft noch den Allgemeinpraktiker oder werden sich alle spezialisieren müssen? Die Entwicklung in der Zahnmedizin wird rasch weiter gehen. Das bedeutet sowohl für den Spezialisten als auch für den Allgemeinpraktiker nach der Grundausbildung die Verpflichtung, sich stetig fortzubilden. Da jeder Patient primär eine Bezugsperson für seine zahnärztlichen Probleme haben will, bin ich überzeugt, dass der Allgemeinpraktiker respektive der Familienzahnarzt auch in 20 oder 50 Jahren nicht von der Bildfläche verschwinden wird. Im Gegenteil, seine Bedeutung wird noch wichtiger werden, weil er neben der üblichen Behandlung auch eine sehr wichtige Screening-Funktion ausübt und immer ausüben wird. Was empfehlen Sie der neuen Generation der Zahnarztstudentinnen und Zahnarztstudenten? Der künftige Studierende der Zahnmedizin soll bei seiner Aus-, Weiter- und Fortbildung gut darauf achten, die biologischen Zusammenhänge und ihre Interferenz mit der Technik zu verstehen, damit er für die steten Neuerungen gewappnet ist und sich ein eigenes Urteil bilden kann. Die Schweiz ist ein führendes Land in der Zahnmedizin insbesondere in der Prophylaxe. Sie ist für jede Bürgerin und jeden Bürger möglich. Die Behandlungsmethoden und Materialien sind auf sehr hohem Niveau: Was gibt es noch zu tun? Das hohe Niveau der Schweiz in Bezug auf die Prophylaxe ist zwar noch vorhanden; der fehlende Krankheitsdruck der Patienten und die fehlende Motivation der Politiker (Stichwort: Reduktion der Schulzahnpflege und Prophylaxeaktionen in einigen Kantonen) birgt hingegen die grosse Gefahr, dass wir bald bezüglich Prophylaxe nicht mehr eine führende Nation sein werden. Sie befassen sich seit längerer Zeit mit der Kariesdiagnostik, der Prophylaxe und mit Erosionen. Wie kam es dazu? Schon vor meinem Staatsexamen fiel es mir auf, dass die Diagnostik der Karies und der Erosionen eigentlich sehr stiefmütterlich behandelt werden. Es wurde im Unterricht nur wenig Zeit für die Diagnostik dieser Erkrankungen der Zahnhart-substanzen verwendet, obwohl eine saubere Diagnostik Voraussetzung für die richtige Prävention und Therapie ist. Untersuchungen mit Zahnärzten zeigten dann später eindeutig, dass die Kariesdiagnostik sehr schwierig ist und es zusätzliche Tipps und unter Umständen Hilfsmittel braucht, um eine korrekte Diagnose durchzuführen. Durch internationale Kontakte hatten meine Gruppe und ich die Möglichkeit, an der Entwicklung dieser Instrumente mitzuarbeiten. Jetzt sind wir an Projekten, die bezwecken, die vorhandenen Geräte zu verbessern und ihre Indikation zu erweitern. Zahnarztpraxis der Zukunft: Wie sieht diese Ihrer Meinung nach aus? Da eine Gemeinschaftspraxis in sozialer, fachlicher und organisatorischer Hinsicht sehr viele Vorteile hat, glaube ich, dass sie in 20 Jahren immer häufiger üblich sein wird. Dieser Trend wird noch unterstützt durch die kosten- und personalintensiven neuen Technologien, die auf uns zukommen werden. Reisen Sie gerne? 2

3 Ich reise sehr gerne. In meiner jetzigen Situation ist dies aus beruflichen Gründen auch oft notwendig. Leider habe ich dabei zu wenig Zeit, Land und Leute kennen zu lernen. Der nächste Kurs mit Prof. Lussi findet im April 2003 in El Gouna statt. Weitere Informationen im Kursmagazin Nr. 3 Z A H N Ä R Z T E Die Betreuung und Behandlung von behinderten Menschen Von Dr. Daniel Florin, Wettingen Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leser Ich wurde von Dr. El Ashker angefragt, ob ich für die vorliegende Broschüre einen Kurzartikel schreiben würde unter dem Motto: Ein Tag in meinem Leben als Zahnarzt. Nun dazu fiel mir beim besten Willen nichts Vernünftiges ein, was Sie liebe KollegInnen nicht schon kennen. Aber etwas aus meiner Tätigkeit wovon ich berichten kann, das vielleicht Ihre Neugier und Interesse wecken könnte, ist der Weg wie wir es geschafft haben, uns für die Schwächsten unserer Gesellschaft einzusetzen: unsere Schwerbehinderten Mitmenschen. Viele von Ihnen arbeiten mit Behinderten. Sie alle wissen wie schwierig und zum Teil unmöglich es ist, diesen Menschen eine zahnärztliche Betreuung anzubieten und diese auch durchzuführen. Der Lösungsmöglichkeiten und Wege sind viele. Unseren möchte ich Ihnen kurz vorstellen. Das Projekt Sonnenblick: Vor Jahren, noch am ZUI als kleiner Assistent, wurden meine Kollegen und ich regelmäßig dazu verknurrt, Behinderte in Vollnarkose zu sanieren. Der Auftrag war klar: Sobald der Patient narkotisiert im Behandlungsraum bereitlag, Befundaufnahme, Röntgenbilder, Diagnose und Therapieplan. Allein das war für uns Anfänger schon eine Riesenaufgabe. Aber die Therapie dann auch gleich noch selbst durchzuführen, zum Teil ohne große Rückfragemöglichkeit bei einem OA, das war Stress. Alles musste definitiv sein, keine Nachbehandlung sollte nötig und möglich sein: Der berühmte Sprung ins Wasser. Los schwimm, theoretisch kannst Du es ja! - Und ich erinnere mich, dass ich einmal fast sechs Stunden ohne Pause brauchte, um dieses Ziel zu erreichen. Ja Stress, aber beim zweiten Mal und den weiteren Malen, kam ein Gefühl der Befriedigung dazu. Etwas, für uns damals, fast unmögliches geschafft und jemandem etwas Gutes getan zu haben. Ja Stolz auf die Leistung: Ich kleines, frischgebackenes Würstchen habe das geschafft! Nun, aber dann kamen die Wanderjahre, um sattelfest zu werden für die eigene Praxis, deren Planung, Aufbau und Konsolidierung. Und all das oben erwähnte war weit in den Hintergrund geraten. Erst jetzt, bei der täglichen Arbeit, kam ich immer wieder und mehr und mehr mit dem Problem Behindertenbehandlung direkt in Kontakt. Bei uns in Wettingen ist ein großes Zentrum für Behinderte mit Schulen, Wohnheimen und Arbeitsstätten, und diese Leute gehen wenn möglich wie jeder andere auch zum Zahnarzt. Zwar meistens begleitet von einer Betreuungsperson, aber das sind wir uns ja auch bei kleineren, und grösseren Kindern gewohnt. Viele dieser Patienten sind unter gewissen Voraussetzungen und gewissen, speziellen Vorkehrungen auch ohne weiteres ambulant ehandelbar. Das haben uns Kollegen wie Stefan Gottet und seine Mitstreiter und andere ja gezeigt. Aber Sie alle wissen es, da sind Grenzen.- Schwerstbehinderte wurden damals in den 80-ziger und den frühen 90- iger Jahren üblicherweise ans ZUI überwiesen,( welches schon bald überlastet abwinken und außerkantonale Patienten abweisen musste). Oder dann ans Kantonsspital in Aarau, welches über eine Kieferchirurgische Abteilung verfügt und diese Aufgabe auch übernimmt. Nur, da es in der weiteren Umgebung die einzige Institution ist, welche diesen Dienst anbietet, sind die Probleme offensichtlich: Überlastung, unmögliche Wartezeiten und der Polyklinikbetrieb, der für die betroffenen Patienten und deren Betreuer häufig zu unerträglichen Stresssituationen führte. Wohlgemerkt: Ich will deren Arbeit und Einsatz in keiner Weise kritisieren oder herabwürdigen. Aber man stelle sich vor, man bekommt für so einen Schwerstbehinderten Patienten in vier bis sechs Monaten einen Termin zur Kontrolle, obwohl der Privatzahnarzt eine schriftliche Überweisung zur Narkose mit genauem Therapievorschlag geschickt hat. Der Termin ist auf 07:30 Uhr morgens festgelegt, und man organisiert die Ambulanz oder den Rotkreuzwagen inklusive Prämedikation, ist pünktlich da und muss dann bis 11: 30 Uhr warten bis man drankommt. Nur um nach fünf Minuten festzustellen, dass der Patient einen Narkosetermin braucht. Dieser aber erst in 3-4 Monaten verfügbar ist! - Bei so einer Gelegenheit hat einer meiner Patienten den Wartesaal vor Angst und Ungeduld, und natürlich nicht mehr wirkender Sedation, fast zertrümmert und musste unverrichteter Dinge wieder nach Hause. 3

4 Dies nur eine der Episoden, welche mich bewogen, das Problem aufzunehmen und eine Lösung zu suchen. Kollege Beat Widmer in Suhr machte ja schon lange Narkosetherapien in der eigenen Praxis, hatte aber den Platz und die Anästhesieärzte. Wie konnte ich ohne diese Vorgaben einen Weg finden? Gleich vorweg: Einige Jahre und einige frustrierende Erlebnisse mit Institutionen Spitälern und Politikern später hatte ich schon fast aufgegeben. Da hörte ich, dass die Privatklinik Sonnenblick in Wettingen am Lägernhang zur Belegarztklinik ausgebaut werde. Also anrufen und das Anliegen schildern. Die Antwort vom damaligen Verwalter am Telefon:» Gute Idee! Ich kenne das Problem, habe selbst einen behinderten Bruder. Kommen Sie doch vorbei um Ihre Vorstellungen genauer zu schildern.» Uff! Zwei Wochen später nach nur zwei Sitzungen war klar: Es geht! Das war Sommer 97. Im April 98 haben wir unsere ersten zwei Patienten in der Klinik unter Vollnarkose behandelt. Da die Geburtenabteilung in einen anderen Stock verlegt wurde, konnten wir den ehemaligen Gebärsaal( in dem ich schon vor bald fünf Jahrzehnten das kalte Januarlicht der Welt erblickte, und auch zwei meiner Kinder geboren wurden!) umfunktionieren in eine einfache Zahnarztpraxis. Fahrbare einfache aber zweckmäßige Behandlungseinheit und Röntgenanlage, bestehende Kästen und OP- leuchte eine transportable Narkoseeinheit, einige wenige bauliche Anpassungen, ein geschenkter Behandlungsstuhl und das Verbrauchsmaterial aus der Praxis zugeliefert und ab die Post. In der Zwischenzeit haben wir, das heißt Susanne meine Frau als meine rechte Hand und Dentalassistentin, Frau Bürgisser vom Gesundheitsdienst der Behindertenorganisation Insieme / ARWO, Frau Dr. Ashtari die Narkoseärztin und ihre rechte Hand Schwester Irina, und meine Wenigkeit das Prozedere verbessert und durchschnittlich pro Jahr 25 bis 40 Patienten betreut. Bis jetzt haben wir je einen Freitag pro Monat gearbeitet und dabei zwischen 2 und 4 Patienten betreut. Dies je nachdem, ob vorgängig der Zeitaufwand abschätzbar war. In einzelnen Fällen war es möglich vorher ein OPT anfertigen zu lassen, in der Mehrzahl jedoch konnte die Befundaufnahme erst nach Einleitung der Narkose erfolgen. Das Therapiekonzept hat zum Ziel entzündliche Prozesse zu eliminieren oder zu verhindern (Weisheitszähne, beherdete Zähne und Gingivo-Parodontitis) bestehende Karies zu behandeln und durch prophylaktische Maßnahmen möglichst zu verhindern. Endodontie machen wir nur in Ausnahmefällen wo strategische oder kosmetische Kriterien dafür sprechen und Folgeprobleme sicher ausgeschlossen werden können. Bei vier Patienten haben wir Mehrfachextraktionen und Abdrucknahme in Narkose, die prothetische Sanierung dann aber wieder ambulant durchgeführt. Auch extreme Angstpatienten wurden uns überwiesen, teils zur Kariestherapie teils zur operativen Entfernung der Weisheitszähne. Und in wenigen Fällen haben wir Milchzahnsanierungen bei Kindern durchgeführt, die für eine ambulante Behandlung noch zu klein waren, oder der Behandlungsaufwand zu einer zu großen Belastung des Betroffenen geführt hätte. Dies blieben jedoch Ausnahmen und sollen das auch bleiben. Der absolut wichtigste Vorteil unseres Konzeptes besteht darin, dass die Patienten gezielt aufgeboten, im richtigen Moment prämediziert und anschließend umgehend drankommen. Somit entstehen keine unnötigen, stressgefährdete Wartezeiten. Dieser Umstand führte vor kurzem zu einer eindrücklichen Episode, welche ich Ihnen zum Schluss nicht vorenthalten möchte: Eines morgens erhielten wir von der Klinik Sonnenblick einen Anruf, es stünde bei Ihnen eine Patientin, die unbedingt zu Dr. Florin wolle, ob wir etwas davon wüssten. Nach einigen Abklärungen und Rückfragen im Behindertenwohnheim konnte die Sache dann geklärt werden. Verena, eine vierzigjährige, mongoloide Frau war von uns vor einigen Monaten in der Klinik in Narkose behandelt worden. Das heisst sie wurde im Wohnheim mit Dormicum prämediziert, zur Klinik gefahren und behandelt. Jetzt hatte sie das Gefühl, sie brauche den Zahnarzt und war aus dem Wohnheim ausgebüchst und in die Klinik gewandert, um mich aufzusuchen! Offenbar hatte sie trotz der Sedation damals alles mitbekommen und eine gute Erinnerung daran. Erstaunlich! Fazit: der Aufwand lohnt sich. Die Befriedigung ist der Lohn. K U L T U R CH Zahnheilkunde in Ägypten, 31. März - 6. April 2001 Von Frau Dr. Z. Arnd, Bern Schon zum dritten Mal treffen sich die Zahnärzte aus der ganzen Schweiz in EL Gouna, am Roten Meer. Neben den grossen Kongressen, die zur Weiterbildung angeboren werden, gelingt es immer wieder ausgezeichnete Referenten und fachlich, kulturell und touristisch interessierte Zahnärzte an einem speziellen Ort zusammen zu führen. Ein Schweizer Kollege, Ägyptischer Herkunft schreibt schon zum dritten mal die Warteliste voll. Der Grund dafür ist sicher die hohe Qualität des Gebotenen und ganz sicher auch zu erleben, dass die Referenten die ganze Woche im Vortragsraum mit «normalen» Kurteilnehmern aufmerksam ihren Kollegen zuhören und diskutieren. Im letzten Frühling reisten Prof. Bernhard Guggenheim, Zürich, Prof. Peter Hotz und Prof. Daniel Lussi, Bern nach El Gouna. Im Gepäck von Herrn Schütz und Siegrist befanden sich zwei Riesenkarton mit der Aufschrift «Firma 4

5 Polymed» und drinnen befanden sich CO2 Lasergeräte. Beide Herren erklärten uns die technischen Möglichkeiten. Mit den Aufnahmen aus seiner Praxis und Demonstration an den Geräten zeigte uns Dr. Gerhard Zimmerli, Aarburg, wie viele Vorteile ein CO2 Laser für Patient und Zahnarzt bieten kann, z.b. Eingriffe an Weichteilen sind fast immer schmerzfrei, Blutung minimal, es braucht nicht genäht zu werden... Der Anwendungsbereich des CO2 Laser reicht von Chirurgie: Excisionen, Abszesseröffnung, Freilegen der Zähne, Fernektomie, Vestibulumplastik, Sterilisation infizierten Höhlen Paradontologie: Deepithelisieren im Zusammenhang mit GTR, GBR, Gingivektomie, Taschensterilisation Prothetik: Sulcus vorbereiten und trocknen vor Abdrucknahme, Eliminieren der Bänder bei Totalprothesen. Bis Implantologie mit Freilegen und Sterilisation der Implantate, perfekte Lappenadaption und Behandlung der Periimplantits, Implantation ohne Aufklappung (wenn Topographische Situation es erlaubt). Herr Siegrist zeigt das Lasergerät 38. Die Möglichkeit, in eigener Praxis mit den Geräten zu arbeiten, unter Anleitung eines erfahrenen Kollegen, machte uns hellhörig, wie auch die Möglichkeit so ein Gerät in Leasing zu bekommen. Prof. Bernhard Guggenheim unterrichtete uns über rechtliche Grundlagen betreffend hygienegerechtes Praxis- Konzept. Die Realisierung einer praxistauglichen Hygiene als Problematik ist nicht neu. Das Auftreten des HI-Virus hat aber das Bewusstsein für ein erhöhtes Risiko ernorm geschärft, Hygienemassnahmen wurden weltweit intensiviert. Die Expertenmeinung geht davon aus, dass ein jeder Patient als potenziell infiziert zu betrachten ist, was bedeutet, dass bei allen Patienten die gleichen grundlegenden Vorsichtsmassnahmen anzuwenden sind. Das bedeutet auch, dass jeder Patient, unabhängig von seinem Gesundheitszustand, ohne Gefährdung seiner selbst, andere Patienten oder des Praxisteams zahnärztlich behandelt werden kann. Dies ist die Meinung des Bundesamtes für Gesundheitswesen, des Europarates, der FDI, sowie des Centers for Disease Control (CDC 1987, 1988). Das Hygienekonzept wurde schon in der Schweizerischen Monatsschr. Zahnmedizin Vol 103 9/1993 veröffentlicht, trotzdem hat uns das gesprochene Wort zur erneuten Überprüfung des eigenen Hygienekonzepts in unserer Praxis ermuntert. Prof. Guggenheim fragte wer noch nicht gegen Hepatits B geimpft sei und erklärte gleichzeitig, dass 1 ml Blut ca. 1.Mio Viren enthalten kann! Prof. Peter Hotz rief uns in Erinnerung, dass eine zahnärztliche Behandlung ohne entsprechende Prävention die Lebenserwartung jeder Restauration entscheidend einschränkt. In der Zukunft sollte es möglich sein «Slowrelease Kunststoff» einzusetzen, damit ist die langsame Abgabe von Fluor gemeint, wobei wieder die Fluoridwirkung von ph des Speichels stark abhängig ist. Ein Fluor Geléé mit leicht saureren Reaktion optimiert z.b: die Reaktion mit dem Schmelz, bei Erosionen auch sehr gute Resultate zu erreichen. Viele Medikamente und andere Therapien bewirken eine reduzierte Speichelsekretion. Bei Kindern ist das Erkrankungsrisiko hoch, wenn eine neue Läsion im vergangenen Jahr aufgetreten ist, bei Erwachsenen 1 Läsion in den letzten 3 Jahren. Spätestens dann muss man sich orientieren, ob Antidepressiva mit reversibler Oligosyalie der Grund sein könnten, Röntgenstrahlen mir irreversibler Oligosyalie, Rheuma, neurologische Erkrankungen, hormonelle Störungen, Dehydratation oder auch psychische Erkrankungen festzustellen sind. Bei Oligosyalie beobachtet man klinisch eine glanzlose, trockene, dünn erscheinende Oralmucosa mit Fissuren am Zungenkörper evtl. Kariesbefall typisch an Innenflächen und evtl. Candidabefall. Wir alle haben in unserer Praxis das Plack out, ein sehr wertvolles Mittel nach einer Präparation für eine Reduktion des Streptococcos mutans, aber wegen weniger als 1% CHX, weniger wirksam. Die Zeiten des reinen Handwerks sind schon lange vorbei, die Zahnheilkunde denkt und behandelt bezogen auf den Zustand des Patienten. Prof. Hotz stellt auch die Frage wie die Sicherheit zu gewinnen ist, dass die Menschen, die zum Zahnarzt kommen, den Zahnarzt auch richtig verstehen? Davon ist die Motivation für eine Prävention stark abhängig. Prof. Adrian Lussi stellte den Kursteilnehmern eine ganz einfache Frage: Kariesdiagnostik -ist was? Er hat diese Frage auch selber beantworten müssen: Ausmass und Aktivität des Karies feststellen. Bei Kindern und Jugendlichen ist der Fissurenbefall am höschsten. Nach Schulentlassung steigt der Befall der Approximalflächen an. In diesem Zusammenhang besteht heute die Möglichkeit die 1. und 2. Meinung in der gleichen Sitzung vom gleichen Zahnarzt zu hören: d.h. die klinische Untersuchung, mit Aufbiss Röntgenaufnahmen und FOTI (Fiberoptiktransillumination) kann als 1. Meinung betrachtet werden, Messungen des Widerstandes und die Lasertechnologie als 2. Meinung herbeigezogen werden für die Diagnostik der Okklusalkaries (wegen Reproduzierbarkeit eine bessere Kariesverlaufsdiagnose möglich). Bei den Jugendlichen bleiben ca % der Molaren mit sehr schwierig diagnostizierbarer «Hidden Karies» (maskiert) unentdeckt. Im weiteren hatten sich die Zahnärzte noch mit folgenden Themen zu beschäftigen: Risikofaktoren Diagnose und Prävention der Erosionen mit Differenzialdiagnose zu keilförmigen Defekten, dann mit Fluoridlacken und Technik der Fissurenversiegelung, mit einem ganz brisanten Thema betreffend Verletzung der Nachbarzähne bei der Präparation approximaler Kavität und deren Verhinderung. Die intensive Woche habe ich schon während dem letzten Vortrag vermisst... Die Bedeutung dieser Fortbildung in Ägypten liegt darin, dass jeder Zahnarzt/in mit besprochenen Themen tagtäglich, ein ganzes Berufsleben lang sich immer wieder auseinandersetzen muss. Aber, ich erinnere mich auch: der erste 5

6 tiefe Eindruck galt dem fremden Land, Gerüche, Farben, Formen, wie sie nördlich der Alpen nicht anzutreffen sind, und die glitzernde See. Mancher Kursteilnehmer war wahrscheinlich neidisch auf die Begleitpersonen, trotzdem erschienen immer alle ganz pünktlich zum Kursbeginn. Ein Tag dieser Woche blieb für das Historische-Kulturelle reserviert, spät abends traf man sich im Hotel wieder, müde und erschöpft von grossen Distanzen und hohen Temperaturen aber überwältigt durch das Erlebte und Gesehene, besonders für die «Erstbesucher». 6

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