Handballverband Mittelrhein e.v. (HVM) Satzung (beschlossen durch den Verbandstag des HVM e.v. am )

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1 Handballverband Mittelrhein e.v. (HVM) Satzung (beschlossen durch den Verbandstag des HVM e.v. am ) Präambel Der HVM ist die Vereinigung und Vertretung aller im Verbandsgebiet organisierten Handballkreise und Vereine sowie deren Mitglieder. Er trägt in gemeinsamer Verantwortung mit den im Verbandsgebiet organisierten Handballkreise und Vereine sowie deren Mitgliedern Sorge für die sportliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung des Handballsports und der in ihm verbundenen Menschen. Die Ämter im HVM sind Frauen und Männern gleichberechtigt zugänglich. Der HVM unterstützt die tatsächliche Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern durch gezielte Frauenförderung. 1 Der HVM ist politisch und konfessionell neutral. Er lehnt sämtliche Manipulationen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Sport ab. Zur Erfüllung und Durchführung seiner Aufgaben gibt sich der HVM folgende Satzung: I. Allgemeine Bestimmungen 1 Name, Sitz, Rechtsform, Eintragung, Zugehörigkeit und Geschäftsjahr (1) Der Handballverband Mittelrhein e.v., kurz HVM, mit Sitz in Köln ist ein unter der Nr in das Vereinsregister des Amtsgerichts Köln eingetragener Verein (e. V.). Die Vereinsfarben sind rot-weiß. (2) Der HVM ist Mitglied des Deutschen Handball-Bundes e.v. (DHB) und des W estdeutschen Handball-Verbandes e.v. (W HV), deren Satzungen und Ordnungen er anerkennt. (3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2 Zw eck und Aufgaben (1) Der HVM trägt in gemeinsamer Verantwortung mit den ihm angeschlossenen Handballkreisen Sorge für die Pflege und Förderung des Sports und insbesondere des Handballsports unter besonderer Berücksichtigung der sportlichen Ziele der Jugendpflege und Jugendfürsorge. Er nimmt dabei die Aufgaben wahr, die ihm durch diese Satzung und die in ihr genannten Ordnungen obliegen, insbesondere a. die Vertretung der Interessen des Handballsports, soweit sie über den Rahmen eines angeschlossenen Handballkreises hinausgehen, b. die Regelung des über den Bereich der angeschlossenen Handballkreises hinausgehenden Spielbetriebes, insbesondere der Spielklassen des HVM, Pokalspiele und sonstigen kreisübergreifende Wettbewerbe, c. die Aus- und Weiterbildung im Übungsleiter-, Trainings- und Schiedsrichterwesen, d. die Regelung und Entscheidung von Rechtsangelegenheiten des Sports, e. die Verwertung und W ahrnehmung der Rechte aus dem von ihm geleiteten Spielbetrieb. 1 W enn und soweit in dieser Satzung im Folgenden ausschließlich die männliche Form verwendet wird, steht dies der Präambel und den dieser Satzung immanenten Grundgedanken nicht entgegen, sondern dient ausschließlich der sprachlichen Vereinfachung. 1

2 (2) Der HVM ist parteipolitisch und konfessionell neutral; er verurteilt jede Form von Rassismus. (3) Die Ämter im HVM sind Frauen und Männern gleichberechtigt zugänglich. (4) Der HVM verurteilt und bekämpft sämtliche Manipulationen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit im Sport (Doping) und unterstützt den Kampf aller zuständigen Institutionen und Verantwortlichen gegen Doping. Er tritt für das Grundrecht des Sportlers auf Teilnahme an einem fairen, sauberen Sport ein. Der HVM beachtet die von nationalen und internationalen Organisationen des Sports erlassenen Anti- Doping-Bestimmungen. (5) Der HVM gibt zur Unterrichtung seiner Mitglieder und Instanzen ein Mitteilungsblatt (Amtliche Mitteilungen) heraus. Es wird im Internet auf der Homepage des HVM veröffentlicht. Die Veröffentlichungen in den Amtlichen Mitteilungen sind verbindlich. 3 Gemeinnützigkeit (1) Der HVM verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. (2) Die Mittel des Verbandes dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten als solche keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes. (3) Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. (4) Vereinsämter können entgeltlich gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung auf der Grundlage eines Dienstv ertrages, bei der die Leistung und Gegenleistung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gegeneinander abgewogen sind, ausgeübt werden. Das Präsidium ist ermächtigt, Tätigkeiten für den HVM gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung zu vergeben. (5) Ein Mitglied, das aus dem HVM ausscheidet, hat gegen den HVM keinen Anspruch auf Zahlung des W ertes am Anteil des Vereinsvermögens des HVM. 4 Datenschutz, Datenverarbeitung (1) Zur Erfüllung und im Rahmen des Verbandszwecks gemäß 2 der Satzung des HVM erfasst der HVM die hierfür erforderlichen Daten einschließlich personenbezogener Daten von Spielern, (ehrenamtlichen, hauptamtlichen und freien) Mitarbeitern, Mitgliedern und Mitarbeitern der Handballkreise und der diesen angehörenden Vereine. (2) Der HVM kann diese Daten selbst verarbeiten oder in zentrale Informationssysteme des deutschen Handballsports (z.b. einstellen. Der HVM gibt Amtliche Mitteilungen heraus, die auf der Homepage des HVM veröffentlicht werden. Die Veröffentlichungen sind verbindlich. Ein solches Informationssystem kann vom HVM selbst, von den Kreisen, gemeinsam mit diesen oder von einem beauftragten Dritten betrieben werden. Der HVM und von ihm mit der Datenverarbeitung beauftragte Dritte achten da- rauf, dass bei der Datenverarbeitung schutzwürdige Belange der betroffenen Personen berücksichtigt werden. 2

3 (3) Die Datenerfassung dient im Rahmen der vorgenannten Verbandszwecke vornehmlich: a. der Vereinfachung und Verbesserung der organisatorischen und spieltechnischen Abläufe im HVM sowie im Verhältnis zu seinen Kreisen, Spielern, (ehrenamtlichen, hauptamtlichen und freien) Mitarbeitern, Mitgliedern und Mitarbeitern der Handballkreise und der diesen angehörenden Vereine, b. der Schaffung direkter Kommunikationswege zwischen dem HVM sowie übergeordneten Verbänden (z.b. DHB, DOSB, IHF, EHF, NADA etc.), den Kreisen, Spielern, (ehrenamtlichen, hauptamtlichen und freien) Mitarbeitern, Mitgliedern und Mitarbeitern der Handballkreise und der diesen angehörenden Vereine und c. der Erhöhung der Datenqualität für Auswertungen und Statistiken. (4) Als personenbezogene Daten können zur Erfüllung der Verbandszwecke der vollständige Vor- und Familienname, die Anschrift, das Alter, das Geburtsjahr, die Telefon- und Telefax-Nummer, die -Adresse, die Berufs- und Funktionsbezeichnungen, die Bankverbindung, die Gruppen- und Vereinszugehörigkeit sowie spiel- und ergebnisbezogene Daten (inklusive Ordnungsstrafen etc.) erhoben, gespeichert, und z.b. durch Veröffentlichung genutzt werden, soweit die Betroffenen der Nutzung nicht widersprechen. (5) Die personenbezogenen Daten werden durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der unbefugten Kenntnisnahme Dritter geschützt. Sie werden grundsätzlich nur verarbeitet und genutzt, wenn sie den Verbandszwecken nützlich sind (z.b. zur Aufrechterhaltung und Sicherung eines ordnungsgemäßen Spielbetriebes) und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein schutzwürdiges Interesse hat, dass der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht. (6) Der HVM informiert die Medien über Handballspiele, Teilnehmer an Handballspielen, Veranstaltungen, Maßnahmen und allgemeine wie besondere Ereignisse des Verbandslebens. Dabei können personenbezogene Daten zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit und W erbung für den Handballsport veröffentlicht werden. Solche Informationen werden überdies auf der Internetseite des HVM veröffentlicht. Die einzelne Person kann jederzeit gegenüber dem Präsidium einer solchen Veröffentlichung schriftlich widersprechen. Im Falle des W iderspruchs unterbleibt in Bezug auf die widersprechende Person eine weitere Veröffentlichung mit Ausnahme von Berichten zu Handballspielen. (7) Der HVM und von ihm mit der Datenverarbeitung beauftragte Dritte sind bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten an die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gebunden. Bei Beendigung der Zusammenarbeit mit dem HVM werden personenbezogene Daten gelöscht, soweit sie nicht statistischen und historischen Zwecken dienen. Personenbezogene Daten in Verbindung mit finanziellen Belangen werden gemäß den steuergesetzlichen Bestimmungen bis zu zehn Jahre aufbewahrt. 5 Verbandsgebiet und Gliederung (1) Das Verbandsgebiet des HVM umfasst die räumlichen Bereiche der angeschlossenen Handballkreise gemäß Anlage 1 (Karte). Dies sind zur Zeit: a. Handballkreis Aachen/Düren b. Handballkreis Bonn/Euskirchen/Sieg c. Handballkreis Köln/Rheinberg d. Handballkreis Oberberg (2) Die Handballkreise legen den jeweils aktuellen Körperschaftsfreistellungsbescheid dem HVM unverzüglich nach Erhalt vor. (3) Kommt es bei Streitigkeiten über die Zugehörigkeit eines Vereines zu einem Handball- 3

4 kreis nicht zu einer Einigung zwischen den beteiligten Handballkreisen, entscheidet über die Zugehörigkeit auf Antrag eines beteiligten Handballkreises das Erweiterte Präsidium des HVM. Dessen Entscheidung ist sportgerichtlich nicht anfechtbar. 6 Rechtsgrundlagen (1) Für den HVM, seine Mitglieder sowie die diesen angehörigen Vereine und deren Mitglieder gelten einheitlich und verbindlich: a. diese Satzung b. Spielordnung, Rechtsordnung, Jugendordnung, Trainerordnung, Schiedsrichterordnung, Anti-Doping-Reglement und Gebührenordnung des DHB sowie Entscheidungen der Organe des DHB, die diese im Rahmen ihrer Zuständigkeit treffen ( 4 Abs. 5 DHB-Satzung) c. die zu den vorgenannten Ordnungen des DHB erlassenen Zusatzbestimmungen des WHV d. soweit erlassen: Jugendordnung, Schiedsrichterordnung, Finanzordnung, Gebührenordnung, Geschäftsordnung, Ehrungsordnung des HVM sowie Beschlüsse der Organe des HVM, die diese im Rahmen ihrer Zuständigkeit fassen. (2) Stehen Bestimmungen der Satzung oder Ordnungen sowie Entscheidungen des HVM zu denen des WHV oder des DHB im W iderspruch, haben die des W HV oder des DHB Vorrang. (3) Abweichende Regelungen der Mitglieder sind nur zulässig, wenn die Satzung oder die Ordnungen des DHB, des WHV oder die Zusatzbestimmungen des WHV zu den Ordnungen des DHB bzw. die Satzung des HVM dazu ermächtigen oder das Erweiterte Präsidium des HVM auf Antrag eines Handballkreises diesem zugestimmt hat. (4) Der HVM kann zur Erreichung seines Zweckes und zur Durchführung seiner Aufgaben weitere Ordnungen und Regelungen erlassen. 7 Strafen, Geldbußen und andere Entscheidungen (1) Wenn Kreise, Vereine oder deren im Handballsport tätige Mitglieder und Mitarbeiter gegen die in der Satzung oder den Ordnungen festgelegten Tatbestände (Vergehen, Ordnungswidrigkeiten u.a.) oder gegen die Grundregeln des sportlichen Verhaltens verstoßen oder Entscheidungen der Organe oder der Verwaltungs-, Sport- und Rechtsinstanzen nicht befolgen, können ihnen von den Organen und Instanzen im Rahmen ihrer Zuständigkeit folgende Strafen, Geldbußen, Maßnahmen und Zahlungspflichten auferlegt werden: a. Verhängung von Strafen: 1. Verweis 2. persönliche Sperre bis zu 48 Monaten, im W iederholungsfall bis auf Lebenszeit, Spielsperre für bestimmte W ettbewerbe 3. Mannschaftssperre für die Teilnahme am Spielbetrieb bis zu 30 Monaten 4. Abteilungssperre für die Teilnahme am Spielbetrieb bis zu 30 Monaten 5. Platz- und Hallensperre für die Durchführung von Pflicht- und Freundschaftsspielen bis zu 30 Monaten 6. Geldstrafen von 25,00 bis zu ,00 7. Spielverlust 8. Aberkennung bis zu 8 Punkten vor oder während der Spielsaison 9. Ausschluss vom Spielbetrieb für den Rest des Spieljahres 10. Nichtzulassung zum Spielbetrieb 4

5 11. Entziehung der Trainer- bzw. Übungsleiterlizenz oder befristetes Verbot zur Ausübung der Trainer- bzw. Übungsleitertätigkeit (Sperre) für die Dauer von bis zu 2 Jahren 12. Amtsenthebung unter gleichzeitiger Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung eines Amtes im Bereich des DHB oder seiner Verbände für die Dauer von bis zu 5 Jahren 13. Aberkennung der Fähigkeit zur Bekleidung eines Amtes oder zur Wahrnehmung einer Funktion im Bereich des DHB oder seiner Verbände für die Dauer von bis zu 5 Jahren 14. Entbindung von der Amtstätigkeit b. Verhängung von Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten bis zur Höhe von ,00 c. Anordnung der Maßnahmen 1. Spielaufsicht 2. Spielaufsicht durch einen technischen Delegierten 3. Spielwiederholung d. Verpflichtung zur Zahlung insbesondere von Beiträgen, Spielbeiträgen, Spielabgaben, Auslagen, Gebühren, Mahngebühren und Bekanntmachungskosten sowie sonstiger in der Satzung und in den Ordnungen festgelegter Beiträge, Abgaben, Auslagen und Gebühren (2) Wegen Verstößen gegen das Anti-Doping-Reglement (ADR) des Deutschen Handballbundes (DHB) können Sanktionen verhängt werden. Die Zuständigkeit für das Ergebnismanagement und Sanktionsverfahren wird vom HVM auf den DHB übertragen, insbesondere auch die Befugnis zum Ausspruch von Sanktionen. Alle Streitigkeiten werden nach der Satzung, dem ADR und den Ordnungen des DHB unter Ausschluss des HVMinternen Sportrechtswegs und des ordentlichen Rechtswegs, auch für den einstweiligen Rechtsschutz, entschieden. Die Verbandsmitglieder sind verpflichtet, Entscheidungen des DHB und der von ihm vorgesehenen Rechtsinstanzen anzuerkennen und umzuset- zen. (3) Die Kreise und Vereine haften für persönliche Geldstrafen, Geldbußen und sonstige Zahlungsverpflichtungen ihrer Mitarbeiter und Mitglieder. (4) Der Vizepräsident Finanzen kann Vereinen, die ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem HVM nicht fristgerecht nachkommen, nach vorangegangener Mahnung erneut schriftlich Zahlfristen setzen und für den Fall der Fristversäumung Abteilungssperren, Mannschaftssperren oder persönliche Sperren androhen. Die angedrohte Sperre tritt mit fruchtlosem Ablauf der Frist in Kraft; sie endet mit dem Nachweis der Zahlung des geschuldeten Betrages. Der Nachweis der Zahlung kann durch bankbestätigten Überweisungsbeleg oder bestätigten Online-Überweisungsauftrag erfolgen. Jugendmannschaften sind von der Sperre ausgenommen, sofern sie sich nicht ausdrücklich auch auf sie bezieht. W erden Handballabteilungen oder Mannschaften gesperrt, so sind die diesen angehörenden Mitarbeiter der Instanzen und die Schiedsrichter in diesen Funktionen von der Sperre ausgenommen. II. Vertretung 8 Vertretung des Verbandes (1) Vorstand im Sinne von 26 BGB sind der Präsident, der Vizepräsident Spielbetrieb und der Vizepräsident Finanzen. Jeweils zwei von Ihnen gemeinsam sind zur Vertretung des HVM berechtigt. Rechtsgeschäfte über 5.000,00, soweit diese nicht bereits durch den 5

6 Haushaltsplan des laufenden Jahres genehmigt sind, bedürfen der Zustimmung durch das EP. (2) Im Innenverhältnis kann der Präsident nur bei Verhinderung vertreten werden. III. Mitgliedschaft 9 Mitglieder (1) Der HVM hat ordentliche Mitglieder und Ehrenmitglieder. (2) Ordentliche Mitglieder können Handballkreise sowie die Ihnen angeschlossenen Vereine sein. (3) Soweit nicht ausschließlich interne Angelegenheiten der Mitglieder betroffen sind, übertragen die Mitglieder ihre Ordnungsbefugnisse auf den HVM und die übergeordneten Verbände. (4) Ehrenmitglieder sind die in 15 Genannten. 10 Erw erb der Mitgliedschaft eines Handballkreises im HVM (1) Handballkreise können auf Antrag Mitglied des HVM werden. (2) Der Aufnahmeantrag eines Handballkreises ist schriftlich an das Präsidium des HVM zu richten. Dem Antrag sind die gültige Satzung, die Namen und Anschriften der Mitglieder des Vorstandes sowie eine Erklärung, dass die Satzungen und Ordnungen des DHB, des WHV und des HVM nebst Zusatzbestimmungen anerkannt werden, beizufügen. (3) Die Mitgliedschaft wird vom Verbandstag des HVM verliehen. (4) Über eine vorläufige Aufnahme entscheidet das Erweiterte Präsidium des HVM nach Anhörung der ordentlichen Mitglieder. Widersprechen mehr als die Hälfte der ordentlichen Mitglieder dem Aufnahmeantrag, unterbleibt die vorläufige Aufnahme. (5) Eine vorläufige Aufnahme wird durch die Bestätigung des Verbandstages in eine ordentliche Mitgliedschaft umgewandelt. 11 Erw erb der Mitgliedschaft eines Vereins im Handballkreis und im HVM (1) Vereine können auf Antrag Mitglied im örtlich zuständigen Handballkreis werden. (2) Näheres regeln die Satzungen der jeweiligen Handballkreise. (3) Die Handballkreise sind verpflichtet, sicher zu stellen, dass die jeweiligen Vereine die Satzungen und Ordnungen des DHB, W HV und HVM anerkennen. (4) Mit der Aufnahme in den zuständigen Handballkreis wird gleichzeitig die Mitgliedschaft des jeweiligen Vereins im HVM begründet. 6

7 12 Erlöschen der Mitgliedschaft des Handballkreises im HVM (1) Die Mitgliedschaft im HVM erlischt durch a. Auflösung, b. Austritt oder c. Ausschluss des Handballkreises. (2) Der Austritt aus dem HVM kann nur zum Ende eines Spieljahres (vgl. 8 Spielordnung DHB) erfolgen. Er muss spätestens 6 Monate vorher durch eingeschriebenen Brief gegenüber dem Präsidium des HVM erklärt werden. (3) Ein Handballkreis kann zum Ende eines Spieljahres aus dem HVM ausgeschlossen werden, wenn er a. seine Pflichten als Mitglied gröblich verletzt und den Pflichten trotz erfolgter Abmahnung und Androhung des Ausschlusses weiterhin nicht nachkommt, b. seine gegenüber dem HVM eingegangenen Verbindlichkeiten trotz wiederholter Fristsetzung und Androhung des Ausschlusses nicht erfüllt, c. in grober W eise gegen die Grundsätze der geschriebenen und ungeschriebenen Sportgesetze verstößt. Er ist vor der Entscheidung über den Ausschluss anzuhören. (4) Abmahnung und Androhung des Ausschlusses erfolgen auf Beschluss des Erweiterten Präsidiums durch das Präsidium. Die Entscheidung über den Ausschluss trifft auf Antrag des Erweiterten Präsidiums ein Verbandstag. Die Stellungnahme des Handballkreises ist dem Antrag auf Ausschluss beizufügen. 13 Erlöschen der Mitgliedschaft eines Vereins im HVM (1) Sobald sich ein Verein aus einem Handballkreis auflöst, aus diesem austritt oder von diesem ausgeschlossen wird, erlischt auch die Mitgliedschaft im HVM. (2) Näheres regeln die Satzungen der jeweiligen Handballkreise. 14 Nachfolge Endet die Mitgliedschaft eines Handballkreises durch Erlöschen gemäß 13, kann an seiner Stelle eine andere Organisation für das betreffende Gebiet aufgenommen oder die Verwaltung dieses Gebietes ganz oder teilweise einem bestehenden Handballkreis übertragen werden. 10 ist analog anzuwenden. 15 Ehrenmitgliedschaft (1) Der Verbandstag kann auf Vorschlag des Erweiterten Präsidiums Personen, die sich um den HVM oder den Handballsport besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenpräsidenten oder Ehrenmitgliedern ernennen. (2) Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglieder sind berechtigt, an dem Verbandstag teilzunehmen. Ehrenpräsidenten haben ein Teilnahmerecht im Erweiterten Präsidium. Ehrenpräsidenten und Ehrenmitglieder haben jedoch kein Stimmrecht. (3) Die Ernennung zum Ehrenpräsidenten oder Ehrenmitglied kann widerrufen werden, wenn der Betreffende durch sein Verhalten sich der Auszeichnung als unwürdig erweist. Der 7

8 W iderruf erfolgt auf Antrag des Erweiterten Präsidiums durch den Verbandstag. Bis dahin kann das Erweiterte Präsidium die aus der Ehrenpräsidentschaft oder Ehrenmitgliedschaft bestehenden Rechte für ruhend erklären. IV. Rechte und Pflichten der Mitglieder 16 Rechte der Mitglieder (1) Die Handballkreise regeln innerhalb ihrer Bereiche alle mit der Durchführung, Pflege und Förderung des Handballsports zusammenhängenden Angelegenheiten selbständig, soweit diese nicht der Regelung und Beschlussfassung durch den HVM, den W HV oder den DHB vorbehalten oder einheitlich geregelt sind. (2) Die Handballkreise nehmen ihre durch diese Satzung und sonstige Vorschriften festgelegten Rechte durch ihre Vertreter und Delegierten wahr. (3) Die Mitglieder gemäß 9 sind berechtigt, durch ihre Delegierten an den Sitzungen ihres örtlich zuständigen Kreistages teilzunehmen, Anträge zur Beschlussfassung einzubringen, bei der Fassung der Beschlüsse mitzuwirken, und ihr satzungsgemäßes Stimmrecht auszuüben. Die Rechte der Ehrenmitglieder gemäß 15 richten sich nach dieser Satzung und der Ehrungsordnung. 17 Pflichten der Mitglieder (1) Die Handballkreise sowie die ihnen angeschlossenen Vereine und deren Mitglieder sind verpflichtet, a. den Bestimmungen von Satzungen und Ordnungen des HVM, des W HV und des DHB einschließlich der Zusatzbestimmungen des WHV sowie den Beschlüssen der Organe des HVM, des W HV und des DHB Folge zu leisten, b. Entscheidungen der Rechtsinstanzen des HVM, des W HV bzw. des DHB zu befolgen und im eigenen Handballkreis zu vollstrecken, c. beschlossene Beitragsverpflichtungen gegenüber dem HVM zu erfüllen, d. im Falle nicht ausreichender Eigenmittel des HVM die vom außerordentlichen Verbandstag beschlossenen Abgaben zu leisten, e. amtliche Bekanntmachungen und sonstige Mitteilungen des HVM auf Beschluss des Präsidiums oder der Rechtsinstanz des HVM in geeigneter Weise zu veröffentlichen. V. Verbandsgremien 18 Organe, Kommissionen, Ausschüsse und Arbeitskreise (1) Organe sind a. Verbandstag b. Präsidium c. Erweitertes Präsidium d. Verbandsjugendtag (2) Kommissionen und Ausschüsse a. Satzungskommission 8

9 b. Verbandsjugendausschuss c. Leistungssportkommission d. Schiedsrichterausschuss (3) Weitere Kommissionen, Ausschüsse und Arbeitskreise können für ständige und einzelne Aufgaben durch Beschluss des Erweiterten Präsidiums gebildet werden. VI. Verbandstag 19 Zusammensetzung (1) Der Verbandstag des HVM setzt sich zusammen aus: a. Den Delegierten der angeschlossenen Vereine b. Den Mitgliedern des EP c. Den Ehrenpräsidenten und Ehrenmitgliedern d. Den Mitgliedern des LSA e. Den Kassenprüfern (2) Die Vereine müssen ihre Delegierten respektive Ersatzdelegierten über den örtlich zuständigen Handballkreis sechs W ochen vor dem Verbandstag dem HVM mitteilen. (3) Die Handballkreise sollen in angemessenem Umfang weibliche Delegierte zum Verbandstag entsenden. 20 Aufgaben (1) Der Verbandstag ist das oberste Organ des HVM. Ihm steht die Entscheidung in allen Angelegenheiten des HVM zu. Das gilt nicht für Verfahren der Rechtsinstanz. Er kann Entscheidungskompetenzen auf andere Organe übertragen. (2) Der Verbandstag ist insbesondere zuständig für: a. die Wahl der Präsidiumsmitglieder gemäß 33 Absatz 1, Buchstaben a. c und e. b. die W ahl des Vorsitzenden des LSA c. die W ahl der Beisitzer des LSA d. die W ahl der Kassenprüfer e. die Entlastung des Präsidiums und der gewählten Mitarbeiter f. die Beratung und Beschlussfassung über Satzungsänderungen g. die Beratung und Beschlussfassung über Erlass, Änderung oder Aufhebung von Ordnungen und Richtlinien des HVM h. die Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern i. die W ahl der Mitglieder des Ehrungsausschusses j. die Ernennung von Ehrenpräsidenten und Ehrenmitgliedern k. die W ahl der Delegierten zum W HV-Tag und Bundestag des DHB 9

10 21 Termin (1) Der Verbandstag des HVM findet alle vier Jahre statt. Der Termin ist vier Monate vorher vom Präsidium bekannt zu geben. Die Bekanntgabe erfolgt in den Amtlichen Mitteilungen des HVM. (2) Der Verbandstag soll in der ersten Jahreshälfte stattfinden. 22 Einberufung (1) Der Verbandstag wird vom Präsidenten schriftlich einberufen. Die Einladung muss mindestens vier Wochen vor dem festgesetzten Termin unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung und der vorliegenden Anträge erfolgen. (2) Die Einladung ist den angeschlossenen Handballkreisen für ihre Delegierten des Verbandstages und den weiteren Mitgliedern des Verbandstages zu übersenden. 23 Stimmrecht (1) Stimmrecht auf dem Verbandstag haben a. die Mitglieder des EP je eine Stimme b. die Kreise für am Stichtag je angefangene fünfzig zu den Pflichtspielen gemeldeten Mannschaften je eine Stimme mindestens aber eine Stimme c. der Vorsitzende des LSA eine Stimme (2) Der in Absatz 1 genannte Stichtag ist der des Jahres, in dem der ordentliche oder außerordentliche Verbandstag stattfindet. (3) Stimmrechtsübertragung und Stimmrechtshäufung, auch wenn die Mitgliedschaft im Verbandstag auf mehreren Funktionen beruht, sind nicht zulässig. (4) Das Stimmrecht des Präsidiums - mit Ausnahme des Vizepräsidenten Jugend - erlischt bei Aufruf des Tagesordnungspunktes Entlastungen. (5) Nach erfolgter W ahl besteht Stimmrecht. 24 Leitung Die Leitung des Verbandstages obliegt dem Präsidenten des HVM oder einem von ihm beauftragten Mitglied des EP, soweit nicht nach 25 Tagesordnung, Buchstabe e. ein Versammlungsleiter zu wählen ist. 25 Tagesordnung (1) Die Tagesordnung des ordentlichen Verbandstages soll den vorgesehenen zeitlichen und inhaltlichen Ablauf der Versammlung vorgeben. (2) Folgende Punkte müssen enthalten sein: a. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung, der Stimmenzahl und der Beschlussfähigkeit b. Berichte mit Aussprache 10

11 1. des Präsidiums 2. des Vizepräsidenten Finanzen mit Vorlage der Haushaltsabschlüsse der abgelaufenen Geschäftsjahre c. Berichte der Kassenprüfer d. Anträge auf Satzungsänderung e. Wahl eines Versammlungsleiters für die Entlastungen und für die W ahl des Präsidenten f. Entlastung des Präsidiums sowie der sonstigen gewählten oder berufenen Mitarbeiter g. Wahlen h. Anträge auf Erlass, Änderung und Aufhebung von Ordnungen und Richtlinien des HVM i. sonstige Anträge 26 Wahlen (1) Wählbar sind volljährige Mitglieder eines dem HVM angehörigen Vereines. Nichtanwesende können nur gewählt werden, wenn dem Versammlungsleiter ihr schriftliches Einverständnis vorliegt. (2) Wahlen sind grundsätzlich offen. Auf Antrag eines Wahlberechtigten ist die W ahl geheim durchzuführen. (3) Steht nur ein Kandidat zur W ahl, ist er gewählt, wenn er die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Erreicht er diese Mehrheit nicht, ist die Kandidatenliste neu zu eröffnen. (4) Stehen mehrere Kandidaten zur W ahl, ist der gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. (5) Erreicht keiner der Kandidaten diese Mehrheit, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten. Gewählt ist derjenige, der die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich vereinigt. (6) Erreicht kein Kandidat diese Mehrheit, findet eine erneute W ahl zwischen diesen beiden Kandidaten statt, in der derjenige gewählt ist, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Ist auch dann kein Kandidat gewählt, entscheidet das Los. (7) Die vom Verbandstag zu wählenden Mitglieder des Präsidiums sowie der Vorsitzende des LSA werden in je einem gesonderten W ahlgang gewählt. (8) Blockwahl ist nur bei der W ahl der Beisitzer des LSA, der Kassenprüfer und der Mitglieder des Ehrungsausschusses zulässig. Bei diesen W ahlen ist die W ahl offen durchzuführen, sofern kein Mitglied des Verbandstages widerspricht. (9) Stimmenthaltungen werden in allen W ahlgängen als nicht abgegebene Stimmen gewertet. 27 Anträge (1) Anträge an den Verbandstag können eingebracht werden a. vom Präsidium b. vom Erweiterten Präsidium c. von den angeschlossenen Kreisen 11

12 d. vom Verbandsjugendtag (2) Ergänzungs- Abänderungs- und Gegenanträge zu ordnungsgemäß eingegangenen Anträgen und zu genehmigten Dringlichkeitsanträgen kann jedes stimmberechtigte Mitglied des Verbandstages einbringen. Sie müssen dem Versammlungsleiter in Schriftform vorliegen. Anträge zur Geschäftsordnung sind jederzeit zulässig. (3) Anträge an den Verbandstag müssen spätestens 6 W ochen vor Beginn des Verbandstages bei der Verbandsgeschäftsstelle schriftlich vorliegen. Später eingehende Anträge können nur dann behandelt werden, wenn der Verbandstag ihre Dringlichkeit mit zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen bejaht. (4) Eine Satzungsänderung auf Grund eines Dringlichkeitsantrages ist nicht zulässig. 28 Beschlüsse und Protokolle (1) Die Satzung ändernde Beschlüsse bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen. Sie werden mit der Beschlussfassung intern wirksam und treten mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. (2) Alle anderen Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit diese Satzung keine andere Mehrheit vorsieht, gefasst. Sie treten mit der Beschlussfassung in Kraft. Sie können auch mit einer in der Zukunft liegenden konkreten Terminsetzung des Inkrafttretens versehen werden. (3) Stimmenthaltungen werden als nicht angegebene Stimmen gewertet. (4) Protokolle sind vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben. Sie sind innerhalb von vier Wochen nach dem Verbandstag an die Teilnehmer zu versenden. Protokolle gelten als genehmigt, wenn kein Teilnehmer innerhalb von vierzehn Tagen nach ihrer Absendung Einwände gegen das Protokoll erhebt. Über etwaige Einwendungen entscheidet das EP. (5) Die Beschlüsse sind im Wortlaut in den Amtlichen Mitteilungen zu veröffentlichen. 29 Beschlussfähigkeit Ein Verbandstag ist dann beschlussfähig, wenn zu Beginn die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. 30 Öffentlichkeit Der Verbandstag des HVM ist öffentlich. Die Öffentlichkeit kann jedoch durch einfachen Mehrheitsbeschluss ausgeschlossen werden. 31 Kosten (1) Die Kosten für die Vorbereitung und Durchführung des Verbandstages trägt der HVM. (2) Die Kosten der Mitglieder des Verbandstages tragen a. die Kreise für die Delegierten der ihnen angeschlossenen Vereine nach ihren Bestimmungen 12

13 b. der HVM für die übrigen Mitglieder des Verbandstages 32 Außerordentlicher Verbandstag (1) Das Präsidium kann unter Angabe von Gründen einen außerordentlichen Verbandstag einberufen. (2) Ein außerordentlicher Verbandstag ist einzuberufen, wenn a. das Erweiterte Präsidium dies mit der Mehrheit der Stimmenzahl des Erweiterten Präsidiums beschließt, b. wenigstens ein Drittel der Vereine des HVM dies unter Angabe der Gründe schriftlich beim Präsidium beantragen, c. der Präsident oder mindestens zwei der nach 26 BGB vertretungsberechtigten Mitglieder des Präsidiums ausgeschieden sind, d. ein Beschluss gemäß 17 Abs. 1 Buchstabe d. gefasst werden soll (3) Der außerordentliche Verbandstag muss innerhalb von sechs Wochen nach Vorliegen der Voraussetzungen vom Präsidenten oder dem satzungsmäßigen Vertreter einberufen und spätestens zwei Monate nach der Einberufung stattfinden. (4) Für die Durchführung gelten die Bestimmungen für den ordentlichen Verbandstag sinngemäß. Die Tagesordnung beinhaltet neben der Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung, der Feststellung der Stimmenzahl und der Beschlussfähigkeit die Beschlussfassung über den Tatbestand, der Grund der Einberufung des außerordentlichen Verbandstages war. Anträge, die nicht den Grund der Einberufung zum Gegenstand haben, können nicht gestellt werden. VII. Präsidium 33 Zusammensetzung (1) Dem Präsidium gehören an: a. der Präsident b. der Vizepräsident Spielbetrieb c. der Vizepräsident Finanzen d. der Vizepräsident Jugend e. der Vizepräsident Recht (2) Das Präsidium bestimmt in seiner konstituierenden Sitzung den Vertreter des Präsidenten aus dem Kreis der in 33 Abs. 1 b) und c) genannten Personen. 34 Aufgaben (1) Dem Präsidium obliegt die Leitung und Führung der Geschäfte des HVM. Es nimmt die Aufgaben des HVM wahr, die nicht ausdrücklich einem anderen Organ des HVM vorbehalten sind. Es führt die satzungsgemäßen Beschlüsse des HVM Verbandstages und des EP aus. (2) Das Präsidium beruft den a. Männerwart b. Frauenwart 13

14 c. Jungenwart d. Mädchenwart e. Schiedsrichterwart f. Schiedsrichterlehrwart auf Vorschlag des Schiedsrichterwartes g. Beauftragten für das Schiedsrichterbeobachtungswesen auf Vorschlag des Schiedsrichterwartes h. Lehrwart i. Pressewart j. Beauftragten für Schulsport auf Vorschlag des Verbandsjugendausschusses k. Beauftragten für Kinderhandball auf Vorschlag des Verbandsjugendausschusses l. Beauftragten für den Breitensport auf Vorschlag des Verbandsjugendausschusses (3) Zur Unterstützung der spielleitenden Stellen (Männer-, Frauen-, Jungen- und Mädchenwart) können durch das Präsidium Staffelleiter berufen werden. (4) Zur Unterstützung anderer Instanzenmitglieder können durch das Präsidium weitere Mitarbeiter berufen werden. (5) Das Präsidium beaufsichtigt die Tätigkeit der Kommissionen, Ausschüsse, Arbeitskreise und sonstigen Mitarbeiter des HVM. Das Präsidium hat das Recht, an Sitzungen der Kommissionen, Ausschüsse und Arbeitskreise teilzunehmen. Es darf den Instanzen und Mitarbeitern W eisungen erteilen, soweit Satzung und Ordnungen oder Beschlüsse des HVM Verbandstages oder des EP dem nicht entgegenstehen. (6) Das Präsidium entscheidet über Ehrungen des HVM in den in der Ehrungsordnung genannten Fällen nach Anhörung des Ehrungsausschusses. (7) Das Präsidium übt das Gnadenrecht in den Fällen aus, die von Rechtsinstanzen des HVM rechtskräftig entschieden sind (8) Der Vizepräsident Jugend wird vom Verbandsjugendtag gewählt. Dem Vizepräsident Jugend obliegt die Gesamtverantwortung für den Spielbetrieb der Jugend, die Planung und Durchführung der Sichtungen der männlichen und weiblichen Jugend sowie die Kaderplanung der Verbandsauswahlmannschaften. In seinen Geschäftsbereich fallen auch die Arbeitsgebiete Schul- und Kinderhandball. (9) Dem Vizepräsident Spielbetrieb obliegt die Gesamtverantwortung für den Spielbetrieb, insbesondere für den Spielbetrieb im Erwachsenenbereich und für das Schiedsrichterwesen. (10) Dem Vizepräsident Finanzen obliegt die Kassen- und Vermögensverwaltung. Er legt den Haushaltsentwurf und den Jahresabschluss zur Beschlussfassung vor. (11) Der Vizepräsident Recht achtet auf die Einhaltung der Satzung und Ordnungen. Er ist für alle den HVM betreffenden Rechtsangelegenheiten zuständig. Er berät die Organe des HVM bei allen gerichtlichen und außergerichtlichen Verhandlungen und beim Abschluss von Verträgen aller Art. Er kann an allen Verfahren der Sportgerichtsbarkeit im Verbandsgebiet des HVM teilnehmen. Er informiert den Vorsitzenden der Rechtsinstanz auf Verbandsebene über Entscheidungen der Sportgerichte im WHV und DHB. Ihm obliegt bei Bedarf die Schulung und Fortbildung der Mitglieder der Sportgerichte im HVM. 14

15 35 Tagung und Beschlussfähigkeit (1) Das Präsidium tagt nach Bedarf, mindestens jedoch einmal pro Quartal. Es ist mit der Hälfte seiner Mitglieder, zu denen der Präsident oder der satzungsmäßige Vertreter gehören müssen, beschlussfähig. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der Stimmen der Mitglieder des Präsidiums gefasst. (2) Der Präsident bei seiner Verhinderung der satzungsmäßige Vertreter kann auch außerhalb von Präsidiumssitzungen eine Abstimmung unter den Mitgliedern des Präsidiums herbeiführen. VIII. Erweitertes Präsidium 36 Zusammensetzung (1) Dem Erweiterten Präsidium (EP) gehören an: a. Die Mitglieder des Präsidiums b. Die Vorsitzenden der angeschlossenen Handballkreise. Die Vorsitzenden der angeschlossenen Handballkreise können durch ihre satzungsgemäßen Stellvertreter vertreten werden. (2) Bei Abstimmungen haben die Mitglieder des Präsidiums jeweils eine Stimme. Die Vorsitzenden der angeschlossenen Handballkreise oder deren Stellvertreter haben je eine Stimme und je angefangene 50 am Hallenspielbetrieb teilnehmende Mannschaften ihres Kreisgebietes eine weitere Stimme. Der Stichtag ist der des Jahres, in dem der ordentliche oder außerordentliche Verbandstag stattfindet. Die so ermittelte Anzahl an Stimmen gilt für die Dauer der Periode bis zum nächsten ordentlichen Verbandstag. 37 Aufgaben (1) Das EP berät und beschließt in Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung, soweit diese nicht dem HVM Verbandstag vorbehalten sind. Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung sind insbesondere: a. Beratung und Verabschiedung des Haushaltsplanes und des Jahresabschlusses b. Gestaltung der Spielsysteme und Meisterschaften des HVM c. Erlass, Änderung, Aufhebung von Ordnungen und Bestimmungen des HVM. Das vorrangige Recht des HVM Verbandstages, Beschlüsse zu den Ordnungen und sonstigen Bestimmungen zu fassen oder auf Antrag entsprechende Beschlüsse des EP aufzuheben oder zu ändern, bleibt hiervon unberührt. d. Beschlussfassung über Anträge an den HVM Verbandstag, den W HV Tag, den Bundestag oder das Erweiterte Präsidium des DHB. e. Entscheidungen über Anträge nach 37 Abs. 5. (2) Das EP ist berechtigt, a. zwischen den HVM Tagen ausscheidende Mitglieder von Instanzen durch Berufung zu ersetzen. Das gilt nicht für den Präsidenten des HVM. b. Instanzenmitglieder bei grober Vernachlässigung ihrer Pflichten oder grober Verletzung der Interessen des HVM von ihrer Amtstätigkeit zu entbinden. Das gilt nicht für die Mitglieder des Präsidiums. c. die Bildung weiterer Kommissionen, Aussschüsse und Arbeitskreise zu beschließen 15

16 (3) Das EP schlägt dem HVM Verbandstag die Ernennung zu Ehrenmitgliedern und Ehrenpräsidenten vor und beantragt ggf. den W iderruf der Ernennung. (4) Das EP wirkt bei der Einstellung und Entlassung von Arbeitnehmern des HVM mit. (5) Anträge an das EP können stellen a. die Handballkreise b. das Präsidium c. der Verbandsjugendausschuss d. die Leistungssportkommission 38 Tagung und Beschlussfähigkeit (1) Das EP tagt nach Bedarf, mindestens jedoch einmal im Tertial. Eine Sitzung ist durchzuführen, wenn fünf Mitglieder des EP dies beantragen. Den Vorsitz hat der Präsident, bei dessen Verhinderung der satzungsmäßige Vertreter. Die Einladung, der die Tagesordnung beizufügen ist, erfolgt in Textform. (2) Es ist bei Anwesenheit von fünf seiner Mitglieder, zu denen der Präsident oder der satzungsmäßige Vertreter gehören müssen, beschlussfähig. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der Stimmen der Mitglieder des EP gefasst. (3) Der Präsident bei seiner Verhinderung der satzungsmäßige Vertreter kann auch außerhalb von Sitzungen des EP eine Abstimmung unter den Mitgliedern des EP auf schriftlichem Wege herbeiführen. Ein Antrag gilt in diesem Fall als angenommen, wenn er die Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigt. IX. Jugend 39 Allgemeines, Aufzählung der Organe, Unterw erfung WHV (1) Die Handballjugend ist die Gemeinschaft aller Jungen und Mädchen sowie der im Jugendbereich tätigen Mitarbeiter im HVM. (2) Der HVM betrachtet die Führung und Betreuung der ihm anvertrauten Jugend als seine vornehmste Aufgabe. Seine Bemühungen gelten dem Ziel, die Handballjugend körperlich, leistungsmäßig und geistig zu fördern und sie zu fairem, mannschaftsorientiertem und sportkameradschaftlichen Umgang miteinander anzuleiten. (3) Die Handballjugend führt und verwaltet sich im Rahmen der Satzung und Ordnungen des HVM selbst. Sie erkennt die Ordnungen für die Jugend des W HV und DHB aus- drücklich an. (4) Organ der Handballjugend ist der Verbandsjugendtag. (5) Als Ausschuss wird der Verbandsjugendausschuss gebildet. 16

17 40 Verbandsjugendtag (1) Der Verbandsjugendtag ist das oberste Organ der Handballjugend im HVM. (2) Der Verbandsjugendtag setzt sich zusammen aus a. den Delegierten der Handballkreise b. den Mitgliedern des Verbandsjugendausschusses c. den Jugendsprechern der angeschlossenen Kreise (3) Der Verbandsjugendtag ist insbesondere zuständig für die a. Wahl des Vizepräsidenten Jugend b. Entlastung des Vizepräsident Jugend c. Beratung und Beschlussfassung über vorliegende Anträge d. Wahl der Jugendsprecher für die männliche und weibliche Jugend des HVM auf Vorschlag der Jugendsprecher der Kreise e. Wahl der Delegierten zum WHV-Jugendtag (4) Wählbar gemäß 40 Abs. 3 d. ist Derjenige, der zum Zeitpunkt seiner Wahl mindestens 15 und höchstens 21 Jahre alt ist. (5) Stimmrecht auf dem Verbandsjugendtag haben a. die Mitglieder des Verbandsjugendausschusses je eine Stimme b. die Kreise für am Stichtag je angefangene dreißig zu den Pflichtspielen gemeldeten Mannschaften je eine Stimme c. die Jugendsprecher für die weibliche und männliche Jugend der Kreise je eine Stimme (6) Der Stichtag ist der des Jahres, in dem der ordentliche oder außerordentliche Verbandsjugendtag stattfindet. (7) Der ordentliche Verbandsjugendtag findet alle vier Jahre statt. Der Termin muss vor Ab- lauf der Antragsfrist zum Verbandstag liegen und ist vom Präsidium auf Vorschlag des Vizepräsidenten Jugend vier Monate vorher bekanntzugeben. (8) Der Verbandsjugendtag wird vom Vizepräsident Jugend schriftlich einberufen. Die Einladung muss mindestens vier W ochen vor dem festgesetzten Termin unter gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung und der vorliegenden Anträge erfolgen. (9) Anträge an den Verbandsjugendtag können eingebracht werden a. von den Kreisjugendtagen b. vom Verbandsjugendausschuss (10) Die Anträge müssen sechs Wochen vor Beginn des Verbandsjugendtages bei der Verbandsgeschäftsstelle schriftlich vorliegen. Später eingehende Anträge können nur dann behandelt werden, wenn der Verbandsjugendtag ihre Dringlichkeit mit zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen bejaht. (11) Dem Vizepräsident Jugend obliegt die Leitung des Verbandsjugendtages. Das Stimmrecht des Vizepräsident Jugend erlischt bei Aufruf des Tagesordnungspunktes Entlastung des Vizepräsident Jugend. Für die Durchführung der W ahl des Vizepräsidenten Jugend ist ein Versammlungsleiter zu wählen, der nicht für das Amt des Vizepräsidenten Jugend kandidiert. (12) Die 26, 28, 29, 31 und 32 gelten in analoger Anwendung. Abweichend von 32 Absatz 2, Buchstabe c gilt für den außerordentlichen Verbandsjugendtag die Formulierung c. wenn der Vizepräsident Jugend ausgeschieden ist. 17

18 41 Verbandsjugendausschuss (1) Dem Verbandsjugendausschuss gehören stimmberechtigt an a. der Vizepräsident Jugend als Vorsitzender b. der Jungenwart des HVM c. der Mädchenwart des HVM d. der Lehrwart e. der Beauftragte für den Schulsport f. der Beauftragte für Kinderhandball g. die Jugendsprecher des HVM h. die Kreisjungen- und Kreismädchenwarte (2) Bei Verhinderung des Vorsitzenden bestimmt das Präsidium aus seiner Mitte einen Vertreter. (3) Dem Verbandsjugendausschuss obliegt insbesondere a. die Beratung über Jugendangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung b. die Koordinierung von Terminen im Bereich der Handballjugend des HVM c. die Erarbeitung eines Vorschlages für die Durchführungsbestimmungen zur kommenden Spielsaison für die Jugendverbandsklassen an die Leistungssportkommission (4) Der Verbandsjugendausschuss tagt mindestens zweimal jährlich. X. Kommissionen, Ausschüsse und Arbeitskreise 42 Satzungskommission (1) Die Satzungskommission besteht aus a. dem Vizepräsident Recht als Vorsitzenden b. den Rechtswarten der angeschlossenen Kreise c. dem Vorsitzenden des LSA (2) Die Satzungskommission hat die Aufgabe, Anträge auf Änderungen von Satzung und Ordnungen zu prüfen, vorzubereiten und den zur Beschlussfassung vorgesehenen Organen zuzuleiten. 43 Leistungssportkommission (1) Die Leistungssportkommission besteht aus a. dem Vizepräsident Spielbetrieb als Vorsitzenden b. dem Vizepräsident Jugend c. dem Männerspielwart, soweit nicht in Personalunion Vizepräsident Spielbetrieb d. dem Frauenspielwart, soweit nicht in Personalunion Vizepräsident Spielbetrieb e. dem Lehrwart f. einem Vertreter der angeschlossenen Kreise g. dem Landestrainer männlich h. dem Landestrainer weiblich i. einem Vertreter des Schiedsrichterausschusses (2) Bei Verhinderung des Vorsitzenden bestimmt das Präsidium aus seiner Mitte einen Vertreter. 18

19 (3) Der Leistungssportkommission obliegt insbesondere a. die Förderung des Leistungssports einschließlich des Jugendbereiches b. die Weiterentwicklung des Handballsportes, insbesondere im Bereich Schul- und Breitensport c. ein Vorschlagsrecht zur Berufung der Mitarbeiter im Schiedsrichterbereich d. die Koordination spieltechnischer Fragen zwischen W HV, HVM und den angeschlossenen Kreisen e. die Erarbeitung der Durchführungsbestimmungen zur kommenden Spielsaison für die Meisterschaftsspiele der Verbandsklassen (4) Die Aufgaben der Mitglieder ergeben sich aus den jeweiligen Aufgabengebieten. (5) Der Vorsitzende oder sein Vertreter laden zu Sitzungen der Leistungssportkommission ein. Sie ist bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte ihrer Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. 44 Schiedsrichterausschuss (1) Dem Schiedsrichterausschuss gehören an a. der Vizepräsident Spielbetrieb als Vorsitzender b. der Schiedsrichterwart c. der Schiedsrichterlehrwart d. der Beauftragte für das Schiedsrichterbeobachtungswesen e. ein aus dem Kreise der den HVM Kadern angehörigen Schiedsrichter gewählter Vertreter (2) Bei Verhinderung des Vorsitzenden bestimmt das Präsidium aus seiner Mitte einen Vertreter. (3) Die Aufgaben und Entscheidungskompetenzen ergeben sich in analoger Anwendung aus der W HV Schiedsrichterordnung. XI. Rechtswesen 45 Zusammensetzung und Aufgaben der Rechtsinstanz (1) Im HVM besteht ein Landesspruchausschuss (LSA). Er setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden und vier Beisitzern. Jeder Handballkreis muss mindestens mit einem Mitglied im LSA vertreten sein. (2) Der LSA entscheidet in der Besetzung mit einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern. Über die Zusammensetzung des Spruchkörpers befindet im Einzelfall der Vorsitzende des LSA. Im Verhinderungsfall benennt der gewählte Vorsitzende des LSA, bei dessen Ausfall der Vizepräsident Recht, einen der Beisitzer des LSA zum kommissarischen Vorsitzenden des LSA. (3) Im Fall der kurzfristigen Verhinderung eines Beisitzers für einen bereits anberaumten Termin ist der Vorsitzende des LSA berechtigt, eine geeignete Person als Ersatz zu berufen. (4) Der LSA ist zuständig für die in den WHV-Zusatzbestimmungen zu 30 RO DHB benannten Fälle. 20

20 Kassenprüfer 46 Aufgaben (1) Den vier sachkundigen Kassenprüfern je einem aus den Handballkreisen obliegt die Kontrolle über die rechnerisch richtige und haushaltsrechtlich vorgegebene Verwendung der Finanzmittel des HVM. Ihnen ist Einblick in die Unterlagen des Rechnungswesens (Belege, Abrechnungen, Verträge, Auswertungen, etc.). zu gewähren. (2) Jährlich sind mindestens zwei Kassenprüfungen von mindestens zwei Prüfern durchzuführen. Zum Verbandstag ist rechtzeitig ein Prüfbericht vorzulegen. 47 Amtszeit Ein Kassenprüfer darf nur einmal wiedergewählt werden, nachdem er bereits eine Legislaturperiode absolviert hat, sodass eine ununterbrochene Amtszeit maximal 8 Jahre beträgt. Nach einer Unterbrechung von einer Legislaturperiode ist eine W iederwahl möglich. 48 Unverträglichkeit Als Kassenprüfer dürfen nur Personen gewählt werden, die kein Amt auf HVM-Ebene ausüben und in den beiden vorangegangenen Legislaturperioden nicht ununterbrochen Kassenprüfer waren. XII. Datenschutzbeauftragter 49 Datenschutzbeauftragter (1) Zur Sicherstellung der Aufgaben und Pflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bestellt das Präsidium einen Datenschutzbeauftragten. (2) Der Datenschutzbeauftragte darf nicht einem anderen Organ des Verbandes angehören und ist in seiner Funktion unmittelbar dem Präsidium unterstellt. Der Datenschutzbeauftragte ist in jeder Hinsicht weisungsfrei. (3) Die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten des Verbandes ergeben sich aus dem Gesetz, insbesondere dem BDSG. Über seine Tätigkeit wird das Präsidium regelmäßig unterrichtet. Der Datenschutzbeauftragte schlägt dem Präsidium erforderliche rechtliche und organisatorische Maßnahmen im Bereich des Datenschutzes und der Datensicher- heit vor. XIII. Schlussbestimmungen 50 Satzungsänderungen Der Verbandstag kann mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen Satzungsänderungen beschließen. Anträge auf Satzungsänderung können vom Präsidium, vom Erweiterten Präsidium, und vom Verbandsjugendtag gestellt werden. Satzungs- 21

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