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1 Von der Materialsammlung zur Gliederung (geänderte und erweiterte Fassung download vom ) Allgemeines Mit der Gliederung der wissenschaftlichen Arbeit beginnt der Übergang von der Materialsammlung und Erarbeitung zum Darstellen der Ergebnisse. Die Gliederung hat dabei eine wichtige Aufgabe: Sie soll die Struktur der Arbeit, den logischen Ablauf der Argumentation klar und übersichtlich darstellen. Die Erkenntnisse müssen so geordnet werden, dass der Gedankengang, d.h. der nachvollziehbare, geordnete Gang der Argumentation erkennbar wird. Die Gliederung ist der Ausdruck der Klarheit ihrer Argumentation! Schritte zur Gliederung Schon während der Materialsammlung kann eine vorläufige Gliederung erstellt werden. Sie ist zunächst grob und hat die Funktion von Schubladen, in denen man das gelesene und erworbene Wissen theoretischer und/oder empirischer Natur ablegt. Mit zunehmender Lektüre und Wissen werden die Schubladen differenzierter. Bevor das Schreiben der Rohfassung beginnt, muss die endgültige Gliederung fertig sein. Sonst sind sie gezwungen, die schon geschriebenen Abschnitte und Kapitel immer wieder umzustellen oder sogar umzuschreiben. FANGEN SIE NIE AN ZU SCHREIBEN, OHNE EINE GLIEDERUNG. Dies gilt für die ganze Arbeit, aber auch für die einzelnen Kapitel. Auch diese brauchen eine gedankliche Gliederung. Der Aufbau einer Gliederung setzt voraus, dass die einzelnen für die Bearbeitung eines Themas relevanten Teile bzw. Begriffe klar benannt und in Beziehung zueinander gesetzt werden. Eine mögliche Arbeitshilfe ist z.b. die Mind-Map-Methode. Zunächst wird das Anliegen der Arbeit, die zentrale Fragestellung oder Hauptthese, mitten auf diesem Blatt notiert, anschließend die anderen Teile und Begriffe um diesen Kern

2 angeordnet. Mit Hilfe von verbindenden Linien werden dann die Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen dargestellt. Formen der Gliederung Für die Gliederung der wissenschaftlichen Arbeit müssen nun diese Beziehungen in eine hierarchische Form gebracht werden. Wie diese konkret aussieht, hängt stark vom Inhalt ab. Mögliche Formen sind unter anderem: die chronologische Gliederung (nach dem zeitlichen Ablauf eines Geschehens), die Gliederung nach Ursache und Wirkung (wobei es durchaus spannend sein kann, erst die Wirkung aufzuzeigen, um dann die Ursache zu analysieren). Die Gliederung vom Allgemeinen (Bekannten) hin zum Besonderen, die vergleichende oder gegenüberstellende (diskursive) Gliederung, die induktive Gliederung (vom Beweis oder Beispiel zur Theorie führend) oder die deduktive Gliederung (umgekehrt von der Theorie zur Anwendung führend). Möglich ist auch, verschiedene Gliederungsstile zu verbinden, falls es das Thema erforderlich macht. So kann z.b. eine historische Arbeit chronologische, aber auch vergleichende oder induktive Aspekte haben. Wichtig ist, bei der Erstellung der Gliederung immer an die Leser zu denken - an die an der Entstehung der Arbeit unbeteiligten Dritte. Sie sollen verstehen, was in der Arbeit an welcher Stelle behandelt wird und den Ablauf der Argumentation nachvollziehen können. Der Gliederungsstil, ob Buchstaben, Dezimalklassifikation oder anderes, ist dabei (sofern keine formalen Vorgaben zu beachten sind) Geschmacksache.

3 Elemente der Gliederung 1. Titelblatt 2. Inhaltsverzeichnis (Gliederung) 3. Vorwort 4. Einleitung Was ist mein Thema? Warum ist mein Thema (fachlich) bedeutsam? Was ist genau meine Fragestellung? In welchen Argumentationsschritten will ich die Frage beantworten (Aufbau der Arbeit, Gliederung)? Welcher Methoden bediene ich mich dabei? 5. Hauptteil/Abhandlung Definition der erkenntnisleitenden Begriffe des Themas Deskription: Präsentation der für die Fragestellung notwendigen o Informationen und Wissensbestände o Empirischen Befunden o Theoretischen Deutungen o Gesetzlichen Grundlagen o Positionen von Parteien, Verbänden, Wissenschaftlichen Schulen usw. Diskussion: Analyse der Materialen auf dem Hintergrund der Fragestellung, verdichtende Strukturierung der vorgetragenen (kontroversen) Positionen Interpretation: fachlich begründete und fakten- bzw. theoriebezogene Positionierung im Hinblick auf die Ausgangsfrage.

4 6. Schlussteil - pointierte Zusammenfassung - Schlussfolgerungen - offene Fragen 7. Abkürzungsverzeichnis 8. Literaturverzeichnis 9. Ggf. Anhang 10. Erklärung

5 Thema: Gespaltene Identitäten? Zum Zusammenhang von Lebenslage und Identität bei türkischen Migranten 1. Einleitung 2. Begriffsklärungen 2.1 Migration 2.2 Lebenslage 2.3 Identität 3. Lebenslagen türkischer Migranten 3.1 Zur Rechtssituation türkischer Migranten 3.2 Zur Einkommenssituation türkischer Migranten 3.3 Türkische Migranten auf dem Arbeitsmarkt 3.4 Türkische Migranten im Bildungssystem 3.5 Familienstrukturen und Erziehungsstile türkischer Familien 3.6 Zur Wohnungssituation türkischer Familien 4. Bewältigungsformen und Alltagsprobleme türkischer Jugendlicher 4.1 Parallelgesellschaften? 4.2 Sprachliche Sozialisation 4.3 Jugendliche Subkulturen 4.4 Jugendkriminalität 5. Identitätsbildung türkischer Jugendlicher Empirische und theoretische Befunde 5.1 Identitätsbildung in der zweiten Moderne Zum Stand der Identitätsdiskussion in den Sozialwissenschaften 5.2 Türkische Jugendliche zwischen Hip-Hop und Islam Empirische Befunde zur Identitätsbildung Jugendlicher 5.3 Problemzonen der Identitätsbildung türkischer Jugendlicher in der Fachdiskussion 6. Zwischen Inklusion und Exklusion - Schlussbetrachtungen

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