Alten- und Pflegezentren

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1 Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gemeinnützige GmbH Dependance-Modell S.4 Messe Wächtersbach S.7 Jung trifft Alt S.9

2 Treffpunkt Alter Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, In dieser Ausgabe unseres Kulturmagazins "Treffpunkt Alter" erwarten Sie wieder viele spannende und informative Neuigkeiten aus unserem Unternehmen. Neben Berichten aus unseren Einrichtungen, Bewohner- und Mitarbeiterinformationen, steht dabei unser jüngstes Projekt im Mittelpunkt - das Dependance-Modell - unsere Lösung für die Zukunft der stationären Altenpflege im ländlichen Raum. Im Rahmen dieses Projektes planen die Gemeinden Neuberg, Ronneburg, Limeshain und Hammersbach gemeinsam mit den Alten- und Pflegezentren den Bau von vier kleinen Einrichtungen, die unter einer Leitung organisiert werden. Dieses richtungsweisende Modell ermöglicht damit auch pflegebedürftigen Menschen in kleineren Gemeinden ein Leben in vertrauter Umgebung. Besonders erfreut hat uns daher die Ankündigung durch das hessische Sozialministerium, das Vorhaben als Modell-Projekt bis spätestens 2012 zu fördern. Weitere Themen sind der Stand der Bauarbeiten am Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal, der vorbeugende Brandschutz im Unternehmen sowie die Betriebsausflüge. Erfahren Sie daneben mehr über unsere Kampagne "Pflege in Not" und mit welchen Aktionen wir uns für den Altenpflegeberuf stark machen. Dazu können Sie sich über die anstehenden Termine informieren - wie beispielsweise die Sommerfeste in unseren Einrichtungen und das Richtfest in Sinntal, zu denen ich Sie bereits jetzt ganz herzlich einlade. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen! Ihr Dieter Bien Geschäftsführer Ihr Kontakt zu den Alten- & Pflegezentren Service-Hotline: / (Festnetz 3,9 ct/min.; Mobil max. 42 ct/min.) Unsere Einrichtungen: Wohnstift Hanau (WSH) Einzugsberater: Önder Tansel Lortzingstraße Hanau Telefon / Fax -550 Stadtteilzentrum an der Kinzig (STK) Einzugsberaterin: Dorothea Kraut Rückertstraße Hanau Telefon / Fax -88 altenheime-mkk.de Altenzentrum Rodenbach (AZR) Einzugsberater: Wolfgang Müller Am Altenzentrum Rodenbach Telefon / Fax -169 altenheime-mkk.de Kreisruheheim Gelnhausen (KRH) Einzugsberater: Mario Pizzala Holzgasse Gelnhausen Telefon / Fax -769 altenheime-mkk.de Seniorenzentrum Steinau (SZS) Einzugsberaterin: Elke Knolle Am Viehhof Steinau Telefon / Fax -141 altenheime-mkk.de Seniorenzentrum Gründau (SZG) Einzugsberaterin: Kirstin Jäkel Büdinger Straße 12b Gründau-Lieblos Telefon / Fax -169 altenheime-mkk.de Seniorenzentrum Biebergemünd (SZB) Einzugsberaterin: Petra Schmitt Nepomukweg Biebergemünd-Kassel Telefon / Fax -169 altenheime-mkk.de Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege (AFI) Am Altenzentrum Rodenbach Telefon / Fax IMPRESSUM Herausgeber: Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gemeinnützige GmbH Lortzingstraße Hanau V.i.S.d.P. Dieter Bien, Geschäftsführer Redaktion: Silke Frohnapfel, Anke Kasseckert, Andrea Krähling, Robert Steingrübner, Theodor Vasilache, Tanya Yagci zur Redaktion: Tanya Yagci; Tel / Fotos (soweit nicht anders angegeben): Axel Häsler, Archiv Layout & Druck Wort im Bild/Petr Šimandl Eichbaumstraße 17b Altenstadt-Waldsiedlung Auflage: Exemplare

3 Pinnwand Treffpunkt Alter Ilse und Heinz Krickan feiern ihre Diamantene Hochzeit Ein bewegtes Leben Schon seit 60 Jahren gehen Ilse und Heinz Krickan Seite an Seite durchs Leben. Im Altenzentrum Rodenbach feierte das Ehepaar nun seine Diamantene Hochzeit und nahm zu diesem Anlass Gratulationen von Bürgermeister Klaus Schejna, Geschäftsführer Dieter Bien, Heimleiterin Ludmila Knodel und weiteren Gästen entgegen. "Wir hatten nie großen Streit", sagen beide, wenn man sie auf das Rezept für eine lange, glückliche Ehe anspricht, "Wenn wir mal Meinungsverschiedenheiten hatten, haben wir uns schnell ausgesprochen und die Wogen geglättet", so Ilse Krickan. An dieser Stelle auch vom Redaktionsteam: Herzliche Glückwünsche zur Diamantenen Hochzeit! Sparkasse Hanau unterstützt Bewegungstherapie mit 250 Euro Altenzentrum bedankt sich für großzügige Spende Mit einem Scheck in Höhe von 250 Euro überraschte die Sparkasse Hanau das Altenzentrum Rodenbach. Heimleiterin Ludmila Knodel (zweite v.l.) bedankte sich beim Leiter der Rodenbacher Filiale der Sparkasse Thorsten Spratler (zweiter v.r.) und erklärte: "Ihre großzügige Spende wird für die Anschaffung physiotherapeutischer Hilfsmittel verwendet und kommt somit allen Bewohnern zugute." Auch die Pflegedienstleiterin Brigitte Beyer (erste v.r.) und der stellvertretende Heimbeiratsvorsitzende Bernd Oberle (erster v.l.) bedankten sich für die Unterstützung und lobten das soziale Engagement der Sparkasse. Dabei würdigte Knodel die langjährige gute Beziehung zwischen dem Kreditinstitut und der Pflegeeinrichtung: "Die Sparkasse hat auch schon an Angehörigenabenden teilgenommen und über die Themen Vollmachten und Patientenverfügungen informiert." 3

4 Treffpunkt Alter Neue Projekte Dr.Kavai begrüßt die angekündigte Förderung durch das Land Hessen Dependance-Modell für den ländlichen Raum geplant 4 Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. André Kavai begrüßt die vom hessischen Sozialministerium angekündigte Förderung des "Dependance- Modells für Leben und Wohnen im Alter" und freut sich, jetzt in die aktive Planung des Projektes einzutreten. In einem Schreiben an die Kreisverwaltung hat der hessische Sozialminister Stefan Grüttner die "Modellhaftigkeit" des Projektes gelobt und die Förderung des Vorhabens angekündigt. Das Dependance-Modell sieht die Schaffung kleinräumiger Lösungen für den ländlichen Raum vor, um auch älteren und pflegebedürftigen Menschen in kleineren Gemeinden ein Leben in vertrauter Umgebung zu ermöglichen. Im Rahmen der interkommunalen und kreisübergreifenden Zusammenarbeit "Ronneburger Land" planen die Gemeinden Neuberg, Ronneburg, Limeshain und Hammersbach gemeinsam mit den Alten- und Pflegezentren den Bau von vier kleinen Einrichtungen, die Von links: Bürgermeister Heinz Habermann, Bürgermeister Michael Göllner, Aufsichtsratsvorsitzender Dr. André Kavai, Bürgermeisterin Iris Schröder, Architekt Ulrich Heitzenröder und Bürgermeister Adolf Ludwig. (Foto: Hanauer Anzeiger) in die örtlichen Gegebenheiten eingebunden und unter einer gemeinsamen Leitung organisiert werden. Vorgesehen sind dabei Angebote der teil- und vollstationären Pflege - organisiert nach dem Prinzip der Hausgemeinschaften. Die Einrichtungen sollen auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gemeinde zugeschnitten werden und die Einbindung weiterer Angebote für die zukünftigen Bewohner ermöglichen. "Das Dependance-Modell hat den Vorteil, dass wir Synergieeffekte nutzen und so auch da ein Angebot schaffen können, wo das sonst nicht möglich wäre. Insbesondere für den ländlichen Raum hat dieses Projekt daher Vorbildfunktion", betont Dr. Kavai. So sollen in den beteiligten Gemeinden vier Einrichtungen mit jeweils ca m² Fläche für etwa 30 Bewohner entstehen. Vorgesehen ist eine maximal zweigeschossige Bauweise, um Einsparungen beim zukünftigen Betrieb zu realisieren. Ähnlich dem Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau sollen sich die Einrichtungen zu regionalen Anlaufstellen für Fragen rund um das Thema Alter entwickeln. Um für die zukünftigen Bewohner ein vertrautes Umfeld zu schaffen, werden die Einrichtungen nach dem Prinzip der Hausgemeinschaften - voraussichtlich in drei Wohngruppen mit je zehn Einzelzimmern - organisiert. Hausge- Lage des künftigen Dependance-Modells mit den vier Standorten weiter auf Seite 5

5 Neue Projekte Treffpunkt Alter meinschaften zeichnen sich durch die aktive Einbindung der Bewohner in die Alltagsgestaltung, z.b. das gemeinschaftliche Zubereiten von Mahlzeiten, aus und sind deshalb besonders für den ländlichen Raum eine sehr gute Alternative zum klassischen Altenheim. Zudem werden die Häuser als Treffpunkte für Jung und Alt sowie als Anlaufstationen für die ehrenamtliche Arbeit dienen. Das Investitionsvolumen für das gesamte Projekt beläuft sich auf etwa 11 Mio. Euro, was ca. 2,7 Mio. Euro pro Objekt entspricht. Die Förderung durch das Land war von Anfang an eine wesentliche Vorraussetzung, um das Projekt zu realisieren. Bauarbeiten schreiten gut voran Wir feiern Richtfest in Sinntal Vier Gemeinden ein Projekt Ronneburg Einwohnerzahl: Bürgermeister: Heinz Habermann Hammersbach Einwohnerzahl: Bürgermeister: Michael Göllner Die Rohbauarbeiten für das Wohnund Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal kommen gut voran, das Gebäude ist nun in seiner ganzen Dimension zu erkennen. Im Hauptgebäude sind bereits alle künftigen Räume in den drei Etagen begehbar. Im nächsten Schritt werden die Dächer errichtet. Gleichzeitig beginnen weitere Gewerke ihre Arbeiten - unter anderem die Handwerker für Sanitär, Heizung und Elektro. Somit ist es an der Zeit, mit den am Bau beteiligten Firmen sowie allen Unterstützern und Förderern des Projektes das traditionelle Richtfest zu feiern. Richtfest: Dienstag, den 16. August, um Uhr Neuberg Einwohnerzahl: Bürgermeisterin: Iris Schröder Limeshain Einwohnerzahl: Bürgermeister: Adolf Ludwig 5

6 Treffpunkt Alter Pflege in Not Bildungsmessen in Hanau und Steinau Schüler informieren sich über Altenpflegeberufe Um das Interesse junger Menschen an Pflegefachberufen zu wecken, waren die Alten- und Pflegezentren mit einem eigenen Stand auf der Bildungsmesse "Lernwelten 2011" im Congress Park Hanau und der "Bergwinkel Ausbildungsbörse" in Steinau vertreten. Neben der Präsentation eines abwechslungsreichen Berufsfeldes ließ dabei besonders eine Botschaft aufhorchen: Kaum ein anderer Bereich bietet so sichere berufliche Perspektiven. So sind Pflegefachkräfte begehrt wie nie und auch die Aufstiegschancen in diesem Bereich sind hervorragend. Aufgrund des demographischen Wandels werden zukünftig sogar deutlich mehr Pflegefachkräfte benötigt als heute schon. Ausbildungsbörse Steinau: Besucher informieren sich über die Ausbildung und die beruflichen Perspektiven in der Altenpflege. Die Ausbildung zum examinierten Altenpfleger dauert drei Jahre. In dieser Zeit werden alle theoretischen und praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die für die spätere Tätigkeit benötigt werden. Die theoretische Ausbildung orientiert sich dabei an konkreten Pflegesituationen, wodurch ein optimaler Transfer des schulischen Wissens in die praktische Arbeit gewährleistet wird. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine einjährige Ausbildung in der Altenpflegehilfe zu absolvieren und sich in einer zweijährigen Anschlussausbildung zum Altenpfleger weiterzubilden. Besonders für junge Menschen mit Hauptschulabschluss, die nicht direkt mit der dreijährigen Ausbildung starten dürfen, ist dies ein anspruchsvoller aber lohnender Weg zum qualifizierten Berufsabschluss. Im November letzten Jahres startete das Unternehmen die Kampagne "Pflege in Not", um das Image der Altenpflege zu verbessern. "Wir wollen mehr junge Menschen für Pflegeberufe gewinnen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, Vorurteile und Hemmschwellen in diesem Bereich abzubauen und für die Altenpflege als attraktives Berufsfeld zu werben", erklärt Geschäftsführer Dieter Bien und fügt hinzu: "Schließlich ist es unser Ziel, mehr Menschen den Zugang zum Altenpflegeberuf zu ermöglichen." Neben Berufsmessen besuchen die Alten- und Pflegezentren daher regelmäßig Schulen in der Region, um mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und ihr Interesse für die Altenhilfe zu wecken. Weitere Informationen: Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege (AFI) Am Altenzentrum Rodenbach Telefon / Fax Lernwelten 2011 im Congress Park Hanau: Oberbürgermeister Claus Kaminsky lässt sich am Stand des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege den menschlichen Organismus erklären.

7 Messe Wächtersbach Treffpunkt Alter Vielfältiges Programm auf der Messe Wächtersbach Zum nunmehr fünften Mal präsentierten sich die Alten- und Pflegezentren mit einem informativen und abwechslungsreichen Rahmenprogramm auf der Wächtersbacher Messe. Mitarbeiter aus den einzelnen Einrichtungen standen für Beratungsgespräche zur Verfügung und beantworteten Fragen rund um die Themen Pflege und Betreuung. "Unser Ziel ist es, die Menschen über diese wichtigen Themen zu beraten und sie dafür zu sensibilisieren, wie wichtig es ist, sich bereits im Vorfeld - bevor der akute Bedarf besteht - über die unterschiedlichen Wohn- und Betreungsangebote im Alter zu informieren", so Geschäftsführer Dieter Bien. Dieses Anliegen spiegelte sich auch im täglich wechselnden Rahmenprogramm des Standes wider. So wurden die Messebesucher eingeladen, sich an Gedächtnisübungen und dem Training des Geruchs- und Tastsinnes zu beteiligen. Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr der Auftritt von Pfleger Lustig, der den Einsatz von Prominenter Besuch am Messestand (von links): Hessischer Staatsminister des Inneren und für Sport Boris Rhein, Landrat Erich Pipa, Bundestagsabgeordneter Dr. Sascha Raabe und Bürgermeister von Wächtersbach Rainer Krätschmer. Humor und Improvisationstheater bei der Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen demonstrierte. Auch die Vorstellung der Wii-Spielekonsole als Element der sozialen Betreuung wurde von den Messebesuchern erstaunt aufgenommen. Das Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege stellte den Altenpflegeberuf vor und verwies dabei auch auf den Mangel an Pflegefachkräften. Unterstützt wurde das Institut durch Wolf Lange, ehrenamtlicher Mitarbeiter im Seniorenzentrum Gründau, der mit seiner Gitarre für Unterhaltung sorgte. Auch das Team vom Vitaltreff fand mit dem Angebot der Messung der Körperzusammensetzung und dem Koordinationstest einen starken Zulauf. 7

8 Treffpunkt Alter Saisonseite 8 Was ist der Unterschied zwischen Pflaumen und Zwetschgen? Pflaumen Pflaumen sind an ihrer rundlichen Form und der ausgeprägten Bauchnaht zu erkennen und werden auch Rund- oder Eierpflaume genannt. Das Fruchtfleisch der Pflaumen ist besonders weich und saftig. Im Gegensatz zur Zwetschge lässt sich der Stein etwas schlechter herauslösen. Die Pflaume gibt es hauptsächlich in der typisch blau-violetten Färbung, aber auch rote und gelbe Pflaumen sind erhältlich. Pflaumen eignen sich wegen ihres weichen Fruchtfleisches gut zur Herstellung von Kompott, Mus, Marmeladen und Gelees. Zwetschgen Die Zwetschge, auch Zwetschke und Zwetsche genannt, gehört zur Familie der Rosengewächse und zählt zum Steinobst. Im Gegensatz zur Pflaume ist die Zwetschge weniger rundlich, hat somit eine eher länglich-ovale Form, eine mehr ins dunkelblaue gehende Farbe, keine ausgeprägte Naht und lässt sich leicht entsteinen. Zwetschgen reifen nur am Baum aus. Aus Zwetschgen wird Marmelade hergestellt, wie auch Zwetschgenschnaps gebrannt. Ferner werden Zwetschgen für Kompott, Zwetschgendatschi oder Zwetschgenknödel verwendet. Rezept dazu: Bauernregel: Der August muss Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben. Hefe-Zwetschgenkuchen vom Blech 500 g Mehl / 80 g Zucker / 30 g Hefe-Würfel / 1 PriseSalz / 250 ml Milch / 4 ELRapsöl / 1 Stk.Ei / 6 EL Haferflocken 2 kg Zwetschgen / 3 EL Zucker / 1 TL Zimt / 1 TL Butter / 2 EL Semmelbrösel / 70 g Zucker / 2 TL Zimt 1. Mehl in eine Schüssel sieben. Eine Vertiefung in die Mitte machen, Milch rein gießen, Hefe hinein bröseln, auflösen und mit Zucker und Salz verrühren. Etwas Mehl als "Nahrung" zugeben. Zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (15 Minuten). Nun das Öl, Ei und Zimt zugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Weitere 15 Minuten gehen lassen. 2. In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen und entkernen. Dafür die Zwetschgen an einer Seite zu Hälfte aufschneiden, Kern rausholen und jedes Zwetschgenteil am oberen Rand einritzen. 3. Ein Backblech einfetten und mit Semmelbrösel bestreuen. Backofen auf 200 Umluft vorheizen. 4. Den Teig durchkneten und in Backblechgröße ausrollen. Teig auf das Backblech legen. Die Haferflocken auf den Teig verteilen. Nun die Zwetschgen "schuppenartig" leicht schräg und möglichst dicht auf den Hefeteig setzen. 5. Auf mittlerer Schiene für ca 30 Minuten backen. Zucker und Zimt vermischen. Direkt nach dem Backen auf dem warmen Zwetschgenkuchen verteilen. 6. Dazu schmeckt steif geschlagene Vanille-Schlagsahne besonders gut!!! fotolia Foto:

9 Jung trifft Alt Treffpunkt Alter 10 Jahre Patenschaftsprojekt in Gelnhausen Begegnung von Jung und Alt Auf Initiative der beiden Berufsschullehrerinnen Petra Buth und Dorothee Reibling sowie der jetzigen Heimleiterin des Altenzentrums Rodenbach, Ludmila Knodel, begann vor zehn Jahren die Kooperation zwischen den Beruflichen Schulen Gelnhausen und dem Kreisruheheim. Anlässlich dieses Jubiläums fand in der Gelnhäuser Pflegeeinrichtung ein Kommersabend statt, um den Beteiligten zu danken und den Erfolg des Patenschaftsprojektes zu feiern. Die regelmäßigen Treffen im Rahmen des Projektes "Begegnung zwischen Jung und Alt" werden dabei sowohl von den Schülern als auch von den Bewohnern als eine Bereicherung beschrieben. So stärken die gemeinsamen Aktivitäten das Verständnis füreinander und bringen die Generationen näher zusammen. Aktuell sind 18 Schüler an der Zusammenarbeit beteiligt und werden dabei durch die Lehrerinnen Buth und Reibling begleitet. Die Praxisbegleitung in der Einrichtung wird durch die Einrichtungsleitung, Oberstudiendirektor Günter Rau, Heimleiterin Ute Callsen und Oberstudienrat Wolfgang Lanz (von links) würdigen die zehnjährige Zusammenarbeit. die Pflegedienstleitung und im Kontakt zu den Bewohnern von der Altenpflegerin Sigrid Castellanos übernommen. Eindrücke aus 10 Jahren Patenschaftsprojekt "Begegnung zwischen Jung und Alt" Zu Beginn jedes neuen Jahrgangs entwickeln die Schüler zusammen mit den Bewohnern einen Aktionsplan für gemeinsame Aktivitäten. Unter Anleitung und Begleitung der Lehrerinnen und der Mitarbeiterinnen des Kreisruheheims bieten die Schüler abwechselnd Einzel- und Gruppenaktivitäten an. Zu den Einzelaktivitäten gehören Besuche der Schüler in den Zimmern oder der Wohngruppe der Bewohner. Bereits bei ihren ersten Begegnungen erkunden die Schüler die Interessen der Bewohner und richten sich auf deren Vorlieben ein, wie beispielsweise auf Vorlesen, Spaziergänge oder Unterhaltungen. Dadurch erhalten die Schüler die Möglichkeit, ihre im Unterricht erlernten theoretischen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen und die eigene soziale Verantwortung zu stärken. Dazu organisieren die Schülerinnen regelmäßig themenbezogene Gruppenangebote, wie Basteln, Spielen, Tastmemory oder Bewegungsübungen und unterstützen die Einrichtung bei der Organisation der jahreszeitlichen Feste. 9

10 Treffpunkt Alter Kurzberichte Gesundheitstag im Stadtteilzentrum an der Kinzig der Blutdruck-, Cholesterin- und Blutzuckermessung bis hin zum Gedächtnistraining. Zusätzlich fanden Vorträge zu unterschiedlichen Themen statt. Dazu führte das Team des Stadtteilzentrums interessierte Besucher durch das Haus und informierte über die Angebote der Einrichtung. Auch nächstes Jahr soll im Stadtteilzentrum wieder ein Gesundheitstag stattfinden. Beim ersten Gesundheitstag des Stadtteilzentrums an der Kinzig standen die Themen Gesundheit und Alter im Mittelpunkt. An Informationsständen verschiedener Aussteller erhielten die Besucher eine fachkundige Beratung zu altersspezifischen Gesundheitsfragen und konnten an vielfältigen Aktionen teilnehmen. Das Angebot reichte dabei von Schüler besuchen das Altenzentrum Rodenbach Schüler der zehnten Klasse der Adolf-Reichwein-Schule besuchten im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichts das Altenzentrum Rodenbach. Heimleiterin Ludmila Knodel begrüßte die Schüler und deren Lehrerin Barbara Schwarz- Hameister und freute sich über das Interesse der Jugendlichen: "Gerade die Besuche von Schülern tragen dazu bei, Vorurteile abzubauen und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern." Gemeinsam mit der Pflegedienstleiterin des neurologischen Bereiches Sandra Kleer führte die engagierte Heimleiterin die Schüler durch die Pflegeeinrichtung. Die Highlights des Rundgangs waren der Snoezelen-Raum - ein Raum, der mit Lichtkugel und Wasserbett zum Entspannen einlädt, ein Badezimmer unter Palmen und die Wii-Spiele- Heimleiterin Ludmila Knodel (erste v.l.) begrüßte die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule Konsole, auf der die Bewohner regelmäßig Bowling spielen. Anschließend nutzten die Schüler die Gelegenheit, um mit Bewohnern ins Gespräch zu kommen und waren erstaunt, wie offen und freundlich sie empfangen wurden.

11 Das Fachthema Treffpunkt Alter Offensiver Brandschutz verhindert Großbrand Durch das Signal eines Rauchmelders in einem Bewohnerzimmer und das schnelle Eingreifen einer Hauswirtschaftsmitarbeiterin konnte im Kreisruheheim Gelnhausen ein Großbrand verhindert werden. Ein Bewohner hatte seine Zigarette unsachgemäß im Papierkorb und nicht in dem dafür vorgesehenen Behälter entsorgt und dadurch einen Schwelbrand ausgelöst. Die durch den Rauchmelder alarmierte Mitarbeiterin konnte den brennenden Papierkorb noch vor Eintreffen der Feuerwehr löschen und so einen größeren Schaden verhindern. "Dieser Vorfall ist ein gutes Beispiel dafür, dass es sich lohnt auf einen offensiven Brandschutz zu setzen und die Mitarbeiter durch regelmäßige Unterweisungen so zu schulen, dass sie wissen was im Falle eines Feuers zu tun ist", betont Geschäftsführer Dieter Bien und fügt hinzu: "Die (Von links) Geschäftsführer Dieter Bien, der erste Brandschutzbeauftragte Alexander Galonska, der zweite Brandschutzbeauftragte Daniel Gericke und die Fachkraft für Arbeitssicherheit Stefan Sorber setzen auf einen vorbeugenden Brandschutz. Sicherheit der Bewohner und der Mitarbeiter in unseren Einrichtungen hat für uns die höchste Priorität. Deswegen haben wir auch in solchen Bereichen Brand- und Rauchmeldeanlagen installiert, wo das nicht vorgeschrieben ist - wie beispielsweise in den Bewohnerzimmern." Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus setzt das Unternehmen seit vielen Jahren auf einen vorbeugenden Brandschutz, der die Nutzung und regelmäßige Überprüfung von technischen Brandschutzvorrichtungen ebenso einschließt wie die Unterweisung der Mitarbeiter in der Brandbekämpfung. Zusätzlich kümmern sich zwei Brandschutzbeauftragte, die Fachkraft für Arbeitssicherheit und mehrere Sicherheitsbeauftragte um die Einhaltung der Brandschutzvorschriften, überprüfen regelmäßig die Brandschutzanlagen und halten engen Kontakt zur örtlichen Feuerwehr. Zu den weiteren Aufgaben der Brandschutzbeauftragten zählen die Beratung der Heimleitungen, die Kontrolle der Fluchtwege, die Teilnahme an den hausinternen Begehungen des Ausschusses für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie die Durchführung von Evakuierungsübungen in allen Einrichtungen. Die Bedeutung des Brandschutzes für das Unternehmen wird dabei auch durch das finanzielle Engagement deutlich. So belaufen sich die Kosten für den Brandschutz auf rund Euro im Jahr - hinzu kommen ca Euro jährlich für die Brandschutzunterweisungen der Mitarbeiter. 11

12 Treffpunkt Alter Mitarbeiterinformationen Zweiter Tag der Mitarbeiter im Jahr Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Karl-Heinz Voit begrüßte Geschäftsführer Dieter Bien die Gäste auf dem zweiten Tag der Mitarbeiter in diesem Jahr und erklärte: "Es ist ihrem fortwährenden Einsatz zu danken, dass wir heute der größte regionale Dienstleister im Bereich der Altenpflege sind." Insgesamt wurden diesmal 32 neue Mitarbeiter begrüßt sowie vier 10-jährige, zwei 20-jährige, drei 25-jährige und drei 30-jährige Jubilare Neue Mitarbeiter ( ) Einrichtung Nachname Vorname Eintritt Stellenbezeichnung Altenzentrum Rodenbach Kasa Jasmine Hauswirtschaftshelferin Kreisruheheim Gelnhausen Dörfler Marco Altenpfleger Kreisruheheim Gelnhausen Pucher Regina Betreuungskraft Seniorenzentrum Biebergemünd Anderlohr Christina Hauswirtschaftshelferin Seniorenzentrum Gründau Stadler Monika Gesundheits- und Krankenpflegerin Seniorenzentrum Steinau Lang-Hack Ulrike Pflegehelferin Stadtteilzentrum an der Kinzig Romanic Marina Altenpflegerin Wohnstift Hanau Germroth Ilka Pflegefachkraft Wohnstift Hanau Knobloch Karlheinz Pflegefachkraft Wohnstift Hanau Schäfer Susanne Roswitha Altenpflegerin Wohnstift Hanau Schwittay Gabriele Altenpflegerin Jubiläen ( ) Einrichtung Nachname Vorname Eintritt Jubiläum Altenzentrum Rodenbach Brossmann Ilka jähriges Betriebsjubiläum Kreisruheheim Gelnhausen Pizzala Mario jähriges Betriebsjubiläum Seniorenzentrum Biebergemünd Fuchs Nurcan jähriges Betriebsjubiläum Wohnstift Hanau Baldari Carmela jähriges Betriebsjubiläum Wohnstift Hanau Benova Blazena jähriges Betriebsjubiläum Wohnstift Hanau Fix Gabriele jähriges Betriebsjubiläum Wohnstift Hanau Sabljakovic Inge jähriges Betriebsjubiläum Wohnstift Hanau Bayindir Nejla jähriges Betriebsjubiläum Wohnstift Hanau Gawlik Wieslawa jähriges Betriebsjubiläum Zentralverwaltung Riedel Peter jähriges Betriebsjubiläum Berentungen geehrt. Darüber hinaus wurde noch insgesamt zwölf Mitarbeitern zu unterschiedlichen Qualifizierungsabschlüssen gratuliert. Anschließend erwähnte Bien die im November letzten Jahres gestartete Kampagne "Pflege in Not", die für die Altenpflege wirbt und mehr Menschen für dieses zukunftssichere Berufsfeld gewinnen will: "Wir haben viel Zuspruch für unsere Kampagne erhalten, sowohl von den Medien, als auch von den Bürgern aus der Region." Einrichtung Nachname Vorname Eintritt Berentung Zentralverwaltung Trageser Martha

13 Mitarbeiterinformationen Treffpunkt Alter Drei Betriebsausflüge nach Bingen Für die diesjährigen Betriebsausflüge hatte der Betriebsrat das schöne Städtchen Bingen am Rhein auserwählt. Nach einem gemeinsamen Frühstück erwarteten die Ausflügler eine Schifffahrt auf dem Rhein und eine Seilbahnfahrt zum Niederwalddenkmal. Für den geselligen Abschluss der Fahrten war beim Abendessen in Groß-Krotzenburg gesorgt. Mehr als 200 Mitarbeiter haben an den drei Ausflügen teilgenommen. Radtour auf dem Südbahnradweg Ausgangspunkt der Radtour war Gedern im Vogelsberg, wo sich die Ausflügler mit einem Frühstück stärkten, um anschließend das Vogelsberger Vulkangebirge vom Fahrrad aus zu erkunden. Beim gemeinsamen Abendessen in Gelnhausen ließen die Ausflügler den ereignisreichen Tag Revue passieren. Rentnerausflug nach Limburg Der Rentnerausflug führte die ehemaligen Mitarbeiter nach Limburg, wo auf einen Spaziergang durch die Altstadt, ein gemeinsames Mittagessen und eine Führung durch den Dom folgten. Bei Kaffee und Kuchen fand der Ausflug in gemütlicher Runde seinen Ausklang. 13

14 Treffpunkt Alter Im Porträt Datenschutzbeauftragte Kristina Schneider 14 Die Qualitätsmanagementbeauftragte Kristina Schneider ist künftig für den Schutz sensibler Daten im Unternehmen verantwortlich. Zu den Hauptaufgaben der Datenschutzbeauftragten gehört die Kontrolle der Einhaltung der Regeln und Gesetze zum Datenschutz. Im Mittelpunkt steht dabei, dass ausschließlich Befugte auf sensible Daten Zugriff bekommen und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewährleistet wird. Ein zentraler Punkt ist die Kontrolle und Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Datenverarbeitungsprogramme. Zusätzlich ist die Datenschutzbeauftragte dafür verantwortlich, die Mitarbeiter für die Belange des Datenschutzes zu sensibilisieren. Insbesondere in datenschutzrelevanten Arbeitsbereichen steht sie dem Personal bei der Umsetzung der gesetzlichen Bestimmungen beratend zur Seite und führt regelmäßig Schulungen zum korrekten Umgang mit sensiblen Daten durch. Wir sprachen mit Kristina Schneider über die Bedeutung des betrieblichen Datenschutzes. Was sind die Aufgaben der Datenschutzbeauftragten? Überall in unserem Leben spielen persönliche Daten eine Rolle, seien es Angaben die das Unternehmen von den Mitarbeitern haben möchte oder Informationen über Bewohner und ihrer Angehörigen. Meine vorrangige Aufgabe als Datenschutzbeauftragte ist die Beratung von Heimbzw. Geschäftsleitung, aber auch von Mitarbeitern oder auf Wunsch auch des Betriebsrates. Gemeinsam sollen Schwachstellen erkannt und konstruktive Lösungen gesucht werden. Gleichzeitig bin ich als "Beschwerdestelle" tätig. Haben Mitarbeiter oder Kunden das Gefühl, dass mit ihren persönlichen Daten nicht ordnungsgemäß umgegangen wird, können sie sich direkt an mich wenden. Zu meinen weiteren Aufgaben gehört die Schulung von Mitarbeitern, die Schaffung von Transparenz in der Datenverarbeitung und die Kontrolle der Einhaltung von Vorschriften. In welchen Bereichen spielt der Datenschutz eine wichtige Rolle? Da das Kerngeschäft unseres Unternehmens in der Pflege und Betreuung von Menschen liegt, spielt der Datenschutz in allen Bereichen eine wichtige Rolle. Egal ob als Mitarbeiter in der Pflege, in der Verwaltung oder in den Bereichen Hauswirtschaft und Technik, mit den persönlichen Daten von anvertrauten Bewohnern aber auch von Mitarbeitern muss vertraulich umgegangen werden. Gerade den Mitarbeitern, die mit der Bewohnerdokumentation arbeiten, kommt eine besondere Sorgfaltspflicht zu, werden doch gerade hier viele sehr persönliche und daher besonders sensible Daten erfasst. Wieso ist Datenschutz wichtig? Datenschutz ist Grundrechtsschutz. Es soll sichergestellt werden, dass Informationen nur auf respektvolle Weise verwendet werden und dass die Privatsphäre jedes Einzelnen geschützt wird. Nach dem Grundgesetz steht jedem Menschen das Recht zu, selbst zu entscheiden, was mit seinen Daten passiert und was nicht. So haben Mitarbeiter das Recht zu erfragen, wofür ihre Daten verwendet werden, aber auch Bewohner können Auskunft darüber verlangen, was zum Beispiel in der Dokumentation über sie gesammelt wird und wofür diese Angaben verwendet werden. Gab es vor Ihrer Ernennung keinen Datenschutz im Unternehmen? Bereits zuvor war die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen ein fester Bestandteil der Arbeitsabläufe und Verfahrensanweisungen der Alten- und Pflegezentren. Das Wachstum des Unternehmens, die Einführung von elektronischen Dokumentationssystemen und organisatorische Veränderungen haben jedoch die Ernennung einer betrieblichen Datenschutzbeauftragten erforderlich gemacht. Kontakt: Zentralverwaltung, Büro U34 Telefon: /

15 Bunte Seite Treffpunkt Alter Preisrätsel Wer bin ich? Ich bin einer der bekanntesten volkstümlichen Musiker aus Deutschland. Berühmt wurde ich durch mein Markenzeichen, die Trompete. Ich bin seit 2006 mit einer Sängerin volkstümlicher Schlager verheiratet. Man kennt mich auch als Fernsehmoderator. Im Sommer kann man mich immer wieder sonntags im TV sehen. Für die richtige Lösung verlosen wir einen Geschenkgutschein im Wert von 25,- Euro. Abzugeben sind die Lösungen in der Verwaltung der jeweiligen Einrichtung oder per Post an: Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Andrea Krähling, Lortzingstraße 5, Hanau oder per mail: Einsendeschluss ist der 31. August 2011 Auflösung des Rätsels aus der letzten Ausgabe: Altes Landratsamt in Hanau an der Eugen-Kaiser-Straße Gewinnerin: Brigitte Roth, Mieterin im Service-Wohnen im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau und noch was zum Lachen: Floh Ewald hat sechs Richtige im Lotto. Sein Freund will wissen, was er mit dem ganzen Geld anfangen will. "Hach", meint Ewald, "ich erfülle mir einen großen Traum: einmal einen Hund für mich ganz allein zu haben." Zwei Mütter unterhalten sich über ihre jugendlichen Sprösslinge: "Was will Ihr Sohn denn später einmal werden?" "Rechtsanwalt. Er streitet gerne, mischt sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten und weiß immer alles besser." Der Bundespräsident besucht eine psychiatrische Anstalt und wird von einem Patienten gefragt, wer er denn sei. "Ich bin der Bundespräsident", antwortet er lächelnd. Da klopft ihm der Patient auf die Schulter und meint: "So hat es bei mir auch angefangen." Bilderrätsel: In regelmäßigen Abständen spielen die Bewohner des Seniorenzentrums Gründau das allseits beliebte Boules-Spiel. Finden Sie die fünf Fehler im rechten Bild? 15

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