Pressekonferenz. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied

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1 Pressekonferenz Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor und geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dipl.-Ing. Dieter Westerkamp, Bereichsleiter Technik und Wissenschaft Bild: Ociacia/Shutterstock.com 1 /

2 Digitale Transformation: In welchen Bereichen sehen Sie Deutschland dafür gut aufgestellt? Produktionstechnik (Industrie 4.0) Robotik (auch Service-Robotik) Additive Manufacturing, 3D-Druck, Rapid Prototyping Virtuelle Produktentwicklung Mobilität Agrartechnische Anwendungen Visualisierungstechniken, Augmented Realtiy Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden (BIM) E-Health Entwicklung und Aufbau von Dienstleistungen- u. Service-Plattformen Neue Geschäftsmodelle auf Basis von Vernetzungen und Online-Plattformen Ortsbasierte Dienstleistungen Stadtentwicklung 77,1% 55,4% 50,1% 39,8% 37,2% 25,5% 22,2% 20,2% 17,6% 16,1% 14,0% ,6% ,5% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2 /

3 Geschäftsmodelle auf der Basis von Daten und Vernetzung werden zukünftig eine wichtige Rolle spielen. In wie weit bereitet sich Ihr Unternehmen darauf vor? Wir haben bereits großen Erfolg mit unseren neuen Geschäftsmodellen. 9,1% Wir haben neue Geschäftsmodelle am Markt platziert. Wir sind bereits in einer prototypischen Testphase. Es gibt einige Ideen zu Geschäftsmodellen, aber es gibt interne, organisatorische Hindernisse. Wir haben Geschäftsmodelle entwickelt, aber fehlende technologische Lösungen behindern die Umsetzung. Wir haben Geschäftsmodelle entwickelt, aber Datenschutz und IP- Schutz hindern uns an der Umsetzung. Wir haben Ideen, aber noch nicht die richtigen Partner. Wir wissen nicht, wie wir systematisch neue Geschäftsmodelle entwickeln können. Wir haben noch nicht über neue Geschäftsmodelle nachgedacht. 20,8% 16,8% 23,1% 5,5% 6,7% 12,6% 7,7% 7,3% Keine Angabe 33,7% 0% 20% 40% 3 /

4 In wie weit sind Sie selbst mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle beschäftigt? sehr intensiv 10,7% teilweise 36,2% kaum 25,6% gar nicht 27,5% 0% 10% 20% 30% 40% 4 /

5 Wird die Digitalisierung Ihren eigenen Arbeitsplatz verändern? Was denken Sie über Ihren eigenen Arbeitsplatz? Wird Ihr Arbeitsplatz bzw. die Art Ihrer Tätigkeit in den nächsten Jahren durch Digitalisierung beeinflusst werden? Ja, erheblich. 37,6% Ja, allerdings nur sehr bedingt. 53,5% Nein, keine Beeinflussung. Keine Angabe 6,0% 2,9% 0% 20% 40% 60% 5 /

6 Sehen Sie in der bevorstehenden Digitalisierung der Arbeitswelt für sich eher Chancen oder eher Risiken? Für mich überwiegen die Chancen. 75,6% Für mich überwiegen die Risiken. 10,4% Keine Angabe. 14,0% 0% 20% 40% 60% 80% 6 /

7 Welchen Digitalisierungstrend sehen Sie für Ihren Arbeitsplatz als Effizienztreiber bzw. als "Konkurrenz"? Allgegenwärtige Information (zeitlich und räumlich) Big Data mit geeigneten Datenanalyseverfahren Online-Hilfestellungen / online-beratung / online- Dienste / online-angebote Augmented Reality - d.h. direkte Unterstützung bei Tätigkeiten Smart Services (automatisierte, intelligente Dienstleistungen) Vernetzung über verschiedene soziale Netzwerke Datengetriebene Geschäftsmodelle Keinen 13,1% 10,5% 15,2% 7,7% 16,3% 13,3% 16,9% 9,6% 9,6% 62,9% 56,2% 50,4% 47,8% 44,0% 41,2% 36,1% Effizienztreiber "Konkurrenz" 0% 20% 40% 60% 80% 7 /

8 Digitale Transformation: Ihre pers. Erwartung für die Arbeitsmarktentwicklung der nächsten 10 Jahre in D? Durch die Digitale Transformation werden viele neue Jobs entstehen. 3,9% Die Anzahl der Arbeitsplätze bleibt gleich - die Profile der Arbeitsplätze werden sich stark verändern. 71,2% Es werden deutlich mehr Arbeitsplätze obsolet als neue hinzukommen. 24,9% % 50% 100% 8 /

9 Bildung hat einen enormen Einfluss auf den Erfolg zukünftiger Generationen. Welche Wege sollten in der schulischen Bildung eingeschlagen werden? Weiterbildung der Lehrer im Hinblick auf digitale Kompetenzen. Sensibilisierung der Schüler im Hinblick auf digitale Technologien und ihre Auswirkungen. Der pädagogisch sinnvolle Einsatz digitaler Medien (im gesamten Fächerkanon) sollte zum alltäglichen Standard werden. Digitale Kompetenzen sollten möglichst integriert im gesamten Fächerkanon, einschließlich der Informatik, gefördert werden. Verstärkte Ausrüstung aller Schulen mit digitalen/elektronischen Hilfsmitteln (Tablets, PCs, Internet-Anschluss, ). 82,1% 81,7% 72,0% 65,5% 53,0% Einsatz von digitalen Hilfsmitteln nur dort, wo es absolut erforderlich ist. Online-Bildungsangebote bereits in der Schule. 26,4% 26,0% Vermeidung des Einsatzes von digitalen Medien - die traditionelle Wissensvermittlung muss weiterhin im Mittelpunkt stehen. 8,0% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 9 /

10 Wie beurteilen Sie die aktuelle Verfügbarkeit von IT-Fachkräften? sehr gut 1,7% gut 15,0% durchschnittlich 52,1% schlecht 28,3% sehr schlecht 3,0% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 10 /

11 Wie beurteilen Sie die aktuelle Verfügbarkeit von IT-Fachkräften? [2017] sehr gut 0,7% 2,1% gut 13,6% 16,1% durchschnittlich 51,2% 52,4% schlecht sehr schlecht 4,4% 3,1% 29,3% 28,8% KMU Großunternehmen 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 11 /

12 Wie beurteilen Sie die aktuelle Verfügbarkeit von IT-Fachkräften? [2016 und 2017] sehr gut 2,1% 2,0% gut 16,1% 20,8% durchschnittlich 52,4% 57,6% schlecht sehr schlecht 3,1% 0,8% 18,8% 28,8% KMU 2017 KMU 2016 Großunternehmen 2017 Großunternehmen % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 12 /

13 Was ist aus Ihrer Sicht der Hauptgrund für eine schlechte Verfügbarkeit von IT-Fachkräften? zu wenige Bewerber 63,0% unpassende Qualifikationen der Bewerber 44,7% schlechte Qualifikationen der Bewerber andere Gründe 10,5% 18,8% alle Befragten 0% 20% 40% 60% 80% 13 /

14 Was ist aus Ihrer Sicht der Hauptgrund für eine schlechte Verfügbarkeit von IT-Fachkräften? zu wenige Bewerber 78,7% 84,8% unpassende Qualifikationen der Bewerber 36,0% 33,9% schlechte Qualifikationen der Bewerber nur diejenigen, die die Verfügbarkeit für schlecht bzw. bzw. sehr schlecht sehr schlecht halten halten 22,5% 23,7% KMU Großunternehmen KMU 0% 20% 40% 60% 80% 100% 14 /

15 In welchen Tätigkeitsfeldern werden aktuell die meisten IT-Fachkräfte gesucht? Software-Entwicklung 66,9% IT-Sicherheit (Security) 57,9% Service und Support 36,4% IT-Projektmanagement 35,6% Entwicklung von Online-Diensten und neuen Geschäftsmodellen Beratung und Consulting 32,1% 24,2% Administration Hardware-Entwicklung Andere 0,8% 19,9% 13,6% % 20% 40% 60% 80% 15 /

16 Ausgewählte, sozialversicherungspfl. Informatik-Berufe Engpassrelationen 2015/2016 Durchschnitt 3,5 Informatik (o.s.) 11,3 Softwareentwicklung Wirtschaftsinformatik IT-Anwendungsberatung Netzwerktechnik und -organisation Technische Informatik IT-Systemanalyse 3,6 6,8 1,4 2,2 1, , Quelle: Bundesagentur für Arbeit/ Berechnung VDI e.v. 16 /

17 Wie wird sich die Nachfrage nach IT-Fachkräften in den nächsten 3 Jahren entwickeln? steigen 88,9% gleich bleiben verringern 1,6% 9,5% % 20% 40% 60% 80% 100% 17 /

18 Wie reagiert Ihr Unternehmen auf den Fachkräftemangel in der IT-Branche? Outsourcing von Dienstleistungen 57,6% Weiterbildung von vorhandenem Personal Flexible Arbeitszeit- und Beschäftigungsmodelle Verlagerung von Bereichen ins Ausland Anwerbung ausländischer Fachkräfte Bisher keine Maßnahme Höhere Gehälter 43,7% 31,8% 28,4% 22,8% 11,5% 9,0% % 20% 40% 60% 80% 18 /

19 Wie reagiert Ihr Unternehmen auf den Fachkräftemangel in der IT-Branche [2017]? Outsourcing von Dienstleistungen Weiterbildung von vorhandenem Personal Flexible Arbeitszeit- und Beschäftigungsmodelle Verlagerung von Bereichen ins Ausland Anwerbung ausländischer Fachkräfte Bisher keine Maßnahme Höhere Gehälter 54,8% 61,2% 40,4% 44,9% 24,0% 37,4% 19,2% 16,4% 31,3% 14,4% 7,5% 10,6% 8,8% 44,9% KMU Großunternehmen 0% 20% 40% 60% 80% 19 /

20 Zur Methodik: Erhebungszeitraum: bis Stichprobengröße CeBIT-Umfrage 2017 Gesamtauswertung: n = /

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