Interkulturelle Aspekte

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1 Interkulturelle Aspekte Die Kulturdimensionen von Edward T. Hall, und Fons Trompenaars Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein - man muß damit leben. Alain Minc, frz. Ökonom Marija Milenkovic, Ivana Milutinovic, Milena Krljar, Dario Stagno 1

2 Edward T. Hall - Zeiten Edward T. Hall - Zeiten Monochrone Kulturen Polychrone Kulturen Monochrone Kulturen Polychrone Kulturen Erledigung nur einer Aufgabe pro Zeiteinheit. Erledigung mehrerer Aufgaben pro Zeiteinheit. Gewöhnt an Kurzzeitbeziehungen. Gewöhnt an Langzeitbeziehungen. Hochkonzentrierte Arbeitseinstellung. Leicht von der Arbeit ablenkbar. Leihen / Borgen selten Sachen aus. Leihen / Borgen oft Sachen aus. Zeitliche Abmachungen sind heilig, werden sehr ernst genommen. Zeitliche Abmachungen werden sorglos geändert oder nicht eingehalten. Sorgen sich, wenn Mitmenschen gestört werden. Sorgen sich mehr um die eigene Verwandtschaft, als um Mitmenschen. Definition: 1. Dimension: Machtdistanz Die Machtdistanz gibt Auskunft über die Abhängigkeit von Beziehungen in einem Land. Sie definiert das Ausmass, bis zu welchem die weniger mächtigen Mitglieder von Institutionen bzw. Organisationen eines Landes erwarten und akzeptieren, dass Macht ungleich verteilt ist. Machtdistanz in der Familie und in der Schule Hohe Machtdistanz: Eltern, ältere Geschwister und Lehrer gelten lebenslang als Autoritätspersonen. Kinder werden bevormundet, Unabhängigkeit wird nicht primär gefördert. Kinder werden lange umsorgt und geniessen eine ausgeprägte Nestwärme. 2

3 Machtdistanz in der Familie und in der Schule Geringe Machtdistanz: Kinder werden gleichberechtigt, sobald sie eigene Entscheidungen treffen können. Kinder werden zu unabhängigen Persönlichkeiten erzogen. Eigeninitiative in der Schule ist erwünscht. Familienverhältnis wirkt für andere kalt, distanziert und nicht sehr intensiv. Machtdistanz zwischen Staat und Bürger Hohe Machtdistanz: Ungleichheit in der Gesellschaft soll es geben Bedürfnis nach Abhängigkeit, so entsteht Gefühl der Sicherheit Mächtige geniessen Privilegien Macht geht vor Recht Bei unhaltbarer Politik wird System durch Revolution radikal geändert Machtdistanz zwischen Staat und Bürger Geringe Machtdistanz: Machtausübung muss legitimiert sein Statussymbole sind nicht gerne gesehen Gesetz garantiert gleiche Rechte für alle 2. Dimension Kollektivismus vs. Individualismus 3

4 Kollektivismus Kollektivismus Der Kollektivismus beschreibt Gesellschaften, in denen der Mensch von Geburt an in starke, geschlossene Wir-Gruppen integriert ist, die ihn ein Leben lang schützen und dafür bedingungslose Loyalität verlangen. Grossfamilien sind typisch Wir -Gruppen und Sie Gruppen Interesse der Gruppe über dem Interesse des Individuums Machtfigur (z. B. Familienoberhaupt) Meinung wird eher nicht direkt gesagt Sag die Wahrheit nur dann, wenn sie süss ist. Individualismus Der Individualismus beschreibt Gesellschaften, in denen die Bindung zwischen den Individuen locker sind: man erwartet von jedem, dass er für sich selbst und seine unmittelbare Familie sorgt. Individualismus Klein- oder Kernfamilien typisch Ich - Begriff Ziel der Erziehung Selbstständigkeit Interesse des Individuums steht über dem Interesse der Gruppe Meinung direkt sagen Individualismusindex (IDV) Der Individualismusindex (IDV) zeigt in welchen Ländern ein hoher Individualismus anzutreffen ist und in welchen nicht. 4

5 3. Dimension Maskulinität vs. Femininität Maskulinität vs. Femininität 3. Dimension: Verteilung der Rollen zwischen den Geschlechtern in einer Kultur Weiblich und männlich Biologische Unterschiede Maskulin und feminin sozialen, kulturell vorherbestimmten Rollen Maskulinität Maskulinität kennzeichnet eine Gesellschaft, in der die Rollen der Geschlechter klar gegeneinander abgegrenzt sind: Männer haben bestimmt, hart und materiell orientiert zu sein, Frauen müssen bescheidener, sensibler sein und Wert auf Lebensqualität legen. Femininität Femininität kennzeichnet eine Gesellschaft, in der sich die Rollen der Geschlechter überschneiden: sowohl Frauen als auch Männer sollten bescheiden und feinfühlig sein und Wert auf Lebensqualität legen. Maskulinität und Femininität in der Familie Rollenverhalten Auswirkung auf mentale Software des Kindes Maskuline Länder: Jungen als auch Mädchen lernen, ehrgeizig und wettbewerbsorientiert zu sein Feminine Länder: Jungs als auch Mädchen lernen, bescheiden zu sein 5

6 Batman Rasmus Klump Maskulinitätsindexwert (MAS) Der Maskulinitätsindexwert (MAS) zeigt in welchen Ländern die Maskulinität am meisten ausgeprägt ist 4. Dimension Unsicherheitsvermeidung Definition Grad, in dem die Mitglieder einer Kultur sich durch ungewisse oder unbekannte Situationen bedroht fühlen. Dieses Gefühl drückt sich u.a. in nervösem Stress und einem Bedürfnis nach Vorhersehbarkeit aus: ein Bedürfnis nach geschriebenen und ungeschriebenen Regeln. 6

7 Um was geht es? 4. Dimension Art wie Menschen mit Ungewissheiten und Unbekanntem umgehen Subjektives Gefühl Unsicherheitsvermeidung und Angst Angst: undeutliches Gefühl des Bedrohtseins Furcht (da nicht objektbezogen) Ängstlichere Kulturen sind tendenziell ausdrucksstärker (Man spricht viel mit den Händen, es ist sozial akzeptabel laut zu sprechen, oder auf den Tisch zu schlagen) Länder mit schwacher Unsicherheitsvermeidung haben auch ein relativ niedriges Angstniveau Unsicherheitsvermeidung Risikovermeidung Risiko ist ebenfalls objektbezogen Kulturen, die Unsicherheit vermeiden, scheuen auch uneindeutige Situationen. Suchen klare Strukturen, sind aber häufiger bereit sich in riskante Verhaltensweisen einzulassen. Sicherheitsverschaffung Möglichkeiten sich Sicherheit zu verschaffen durch: Technik, Recht, Religion 7

8 Starke vs. Schwache USV hohe Punktwerte: lateinamerikanische, romanische und Mittelmeerländer. Höhere Werte: Japan und Südkorea mittlere Werte: deutschsprachige Länder (Österreich, Deutschland und die Schweiz) Mittlere bis niedrige Werte: fast alle asiatischen Länder (außer Korea und Japan), afrikanische Länder, englischsprachige und nordische Länder und Holland 5. Dimension Langzeit vs. Kurzzeitorientierung od. auch Konfuzianische Dynamik spät eingeführt gibt an, wie groß der zeitliche Planungshorizont in einer Gesellschaft ist Wie wird mit Zeit umgegangen Kurzfristige Orientierung Langfristige Orientierung Hegen von Werten, die auf die Vergangenheit und Gegenwart bezogen sind. insbesondere Respekt für Traditionen, Wahrung des Gesichts und Erfüllung sozialer Pflichten Weitere Charakteristika: Flexibilität, Egoismus, persönliche Standhaftigkeit, Festigkeit, Erwiderung von Gruß, Gefälligkeiten und Geschenken Hegen von Tugenden, die auf künftigen Erfolg hin ausgerichtet sind, insbesondere Sparsamkeit und Beharrlichkeit. Lösungsansatz Wie wir gesehen haben gibt es diverse kulturelle Unterschiede die zu Konflikten führen können. Der Schlüssel bei der Suche nach Lösungen für diese Konflikte liegt in dem Verständnis für die Weltanschauung, Wahrnehmungen und Reaktionsweisen der Einzelnen/Anderen. Fragen??? 8

9 Danke für Ihre Aufmerksamkeit 9

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