Business Intelligence als Kernkompetenz

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1 Lünendonk -Marktstichprobe 2014 Business Intelligence als Kernkompetenz Der Markt für spezialisierte Business-Intelligence-Standard- Software-Anbieter in Deutschland Eine Publikation der Lünendonk GmbH überreicht durch

2 Inhaltsverzeichnis VORWORT... 4 EXECUTIVE SUMMARY... 6 MARKTSTRUKTUR UND UMSÄTZE DER ANBIETER... 8 MARKT- UND UMSATZPROGNOSEN SONDERKAPITEL: INTERNATIONALE BI-ANBIETER LANGZEITANALYSE VON 2009 BIS 2013 DER FÜNFJAHRESVERGLEICH KUNDEN UND NEUKUNDEN MARKTPOTENZIAL VON SAAS, BUSINESS ANALYTICS UND BUSINESS PERFORMANCE MANAGEMENT BEDEUTUNG VON MARKTTHEMEN FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG DER ANBIETER EINSATZBEREICHE VON BUSINESS INTELLIGENCE BUSINESS PERFORMANCE MANAGEMENT & BUSINESS-INTELLIGENCE-PROJEKTE UND DEREN TREIBER ANWENDUNGSSCHWERPUNKTE FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG ANGEBOTSSPEKTRUM UND MOBILE BI HERAUSFORDERUNGEN LEISTUNGSSPEKTRUM DER BI-SPEZIALISTEN MITARBEITER

3 BOARD INTERNATIONAL... 32»KLINGSPOR verleiht seinen Zahlen den Feinschliff mit BOARD«32 UNTERNEHMENSPROFIL BOARD INTERNATIONAL 34 Lünendonk GmbH 36 3

4 Vorwort Während der deutsche Standard-Software-Markt im Jahr 2013 dem Branchenverband Bitkom zufolge um 5,3 Prozent auf ein Volumen von 18,1 Milliarden Euro gewachsen ist, konnten die von Lünendonk in dieser Marktstichprobe analysierten 24 Anbieter von Business-Intelligence-Standard-Software ihre Gesamtumsätze um 12,5 Prozent erhöhen. Liebe Leserinnen, liebe Leser, Mario Zillmann, Leiter Professional Services, Lünendonk GmbH Diese Zahlen belegen die enorme Bedeutung von Business Intelligence als Marktsegment für den Standard-Software-Markt. Das Volumen des BI-Software- Markts schätzen die Analysten von Lünendonk für 2013 auf 1,3 Milliarden Euro (2012: 1,2 Milliarden Euro). Business Intelligence (kurz: BI) ist seit Jahren eines der Top-Themen des deutschen IT-Markts mit konstant hoher Nachfrage und eine mögliche Antwort auf die aktuellen großen Herausforderungen, denen sich Unternehmen und Organisationen heute stellen müssen. Die Notwendigkeit, jederzeit und überall Transparenz über Prozesse, Kunden und Kosten zu haben, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dies drückt sich in der anhaltend hohen Nachfrage nach Software- Produkten für Business Intelligence und Business Analytics aus. Diese beiden Software-Kategorien gehören thematisch zusammen, wobei Business Analytics technologisch auf Business Intelligence aufbaut. Auf Basis vorhandener Daten wird mithilfe statistischer und mathematischer Verfahren wie Wahrscheinlichkeits-rechnung und Simulation versucht, zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren. Aufgrund dieser inhaltlichen Verbundenheit wird Business Analytics in der vorliegenden Lünendonk -Marktstichprobe unter BI subsumiert. Lünendonk beobachtet den Markt für Business Intelligence seit 2003 und veröffentlicht jährlich die Lünendonk -Marktstichprobe Business Intelligence als Kernkompetenz Der Markt für spezialisierte Business- Intelligence-Standard-Software-Anbieter in Deutschland. In dieser Lünendonk -Marktstichprobe werden Software-Unternehmen analysiert, die mindestens 50,0 Prozent ihres Umsatzes mit Produktion, Vertrieb und Wartung eigener Business-Intelligence-Standard- Software-Produkte erwirtschaften. Dazu zählen beispielsweise Softwares für Datenintegration/Datenkonsolidierung oder Reporting- und Dashboard- Anwendungen. Große, internationale IT-Konzerne, die signifikante Umsätze mit BI-Standard-Softwares in Deutschland erzielen, erfüllen dieses 50-Prozent-Kriterium nicht, da sie den Großteil ihres Umsatzes mit IT-Beratung, IT- Services oder Standard-Softwares wie ERP und CRM erzielen. Sie werden in dieser Analyse daher nicht berücksichtigt. Daneben gibt es am Software-Markt 4

5 auch ERP-Software-Hersteller, die BI-Tools als Add-on zu ihren ERP-Suiten anbieten. Solche Software- Anbieter werden in dieser Marktstichprobe ebenfalls nicht betrachtet, da auch bei ihnen der BI-Umsatz deutlich unter 50,0 Prozent liegt. Die vorliegende Marktstichprobe ist die zwölfte Erhebung der Lünendonk GmbH in diesem Marktsegment. Im Rahmen der Untersuchungen wurden aktuell 26 Anbieter in Bezug auf Umsatz, Mitarbeiterzahl und weitere Vergleichskennzahlen betrachtet. Bei den untersuchten Unternehmen handelt es sich teilweise um spezialisierte BI-Standard-Software- Hersteller, die sich nicht zu ihrem Unternehmen im Speziellen sowie zum BI-Markt im Allgemeinen äußern wollten. Die Umsatz- und Mitarbeiterzahlen dieser Unternehmen wurden soweit möglich auf Basis öffentlich zugänglicher Quellen geschätzt und gekennzeichnet. VERTRAULICHKEIT DER UNTERNEHMENSINFORMATIONEN Die Informationen der Teilnehmerunternehmen werden von Lünendonk vertraulich behandelt. In der vorliegenden Marktstichprobe werden nur die Umsatzund Mitarbeiterzahlen unternehmensbezogen veröffentlicht. Alle anderen Antworten der Teilnehmer fließen in die statistische Gesamtauswertungen ein. Erfahren Sie in dieser Analyse der Lünendonk GmbH mehr über die Struktur und das Wettbewerbsumfeld des BI-Standard-Software-Marktes in Deutschland. Die unabhängige Lünendonk-Marktstichprobe wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit den Business- Intelligence-Spezialisten Board, CP Corporate Planning, IDL, LucaNet und SAS erstellt. Wir wünschen Ihnen eine interessante und nützliche Lektüre! MARKTSTICHPROBE BEINHALTET KEIN RANKING Es ist eine Besonderheit des deutschen Markts für BI- Standard-Software, dass an der Spitze wenige umsatzstarke Unternehmen stehen, die deutsche Töchter USamerikanischer Software-Unternehmen sind. Im Mittelfeld der Anbieter am deutschen BI-Markt bewegt sich eine Vielzahl mittelgroßer, auf Business Intelligence oder Business Analytics spezialisierter Software-Häuser, die entweder einstellige Millionenumsätze oder niedrige zweistellige Millionenumsätze verzeichnen. Mario Zillmann Leiter Professional Services, Lünendonk GmbH Die in dieser Marktstichprobe analysierten Unternehmen sind in der Marktübersicht aus Gründen der Übersichtlichkeit nach der Höhe ihres Umsatzes mit Kunden in Deutschland geordnet. Ralf Bochtler Junior Consultant, Lünendonk GmbH 5

6 Executive Summary SAS WEITER MARKTFÜHRER IN DER MARKTSTICHPROBE PROGNOSEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE BEI KNAPP ZEHN PROZENT Der deutsche Markt wird auch in dieser Marktstichprobe von SAS dominiert. Die deutsche Niederlassung des amerikanischen Herstellers von Big-Data-Analytics- Lösungen erzielte 2013 einen Umsatz von 128,8 Millionen Euro. An zweiter Stelle der führenden BI-Software- Spezialisten in der Lünendonk-Marktstichprobe folgt Teradata (geschätzter Umsatz in Deutschland 63,0 Mio. Euro), an dritter Position MicroStrategy mit einem geschätzten Deutschlandumsatz von 37,0 Millionen Euro. Informatica und QlikTech komplettieren die Top 5 innerhalb der Marktstichprobe. Eine wichtige Kennzahl für die Einschätzung des aktuellen Geschäftsjahrs 2014 sind die Prognosen der BI- Software-Spezialisten zur allgemeinen Markt- und individuellen Umsatzentwicklung. Die befragten Unternehmen rechnen im Durchschnitt mit einem Anstieg des allgemeinen Marktvolumens von 9,6 Prozent für das aktuelle Geschäftsjahr. Auch die Prognosen für das Jahr 2015 fallen ähnlich optimistisch aus. Hier liegt der geschätzte Durchschnittswert mit 9,5 Prozent nur leicht unter dem für Für die darauffolgenden Jahre bis 2020 reduzieren die befragten Unternehmen die Prognosen im Mittel ebenfalls nur leicht auf 9,0 Prozent. UMSATZPROGNOSEN OPTIMISTISCH Die Anbieter prognostizieren für das Jahr 2014 ein individuelles Umsatzplus von 15,9 Prozent für Deutschland und 22,5 Prozent im Ausland. Auch dem Jahr 2015 blicken die BI-Spezialisten optimistisch entgegen. Die Prognosen liegen mit 17,0 Prozent für Deutschland und 28,6 Prozent für das Ausland auf einem noch höheren Niveau als Nach dem abgeschwächten Jahr 2013 erwarten die Anbieter wieder Impulse aus dem Ausland, das aber von einem niedrigeren Niveau ausgeht. Es gilt zu beachten, dass die Befragung von März bis Mai 2014 durchgeführt wurde und somit in den Prognosen für 2014 das abgelaufene erste Quartal sowie die Auftragseingänge für das zweite Quartal enthalten sind. Folglich ist damit zu rechnen, dass das Jahr 2014 wiederum ein sehr erfolgreiches für die BI-Spezialisten wird. LANGZEITANALYSE ZEIGT STARKE ANBIETER Die erstmals durchgeführte Langzeitanalyse der teilnehmenden BI-Spezialisten zeigt, dass sechs Anbieter eine sehr starke Performance in den vergangenen fünf Jahren gezeigt haben. Folgende Unternehmen konnten ihre jährlichen Umsätze in Deutschland im Mittel seit 2009 überdurchschnittlich steigern: Board Deutschland (26,1 Prozent) prevero (24,3 Prozent) QlikTech (20,9 Prozent) LucaNet (19,4 Prozent) Informatica (19,1 Prozent) evidanza (10,4 Prozent) 6

7 GROßES MARKTPOTENZIAL VON SAAS, BUSINESS ANALYTICS UND BPM Die analysierten BI-Spezialisten sehen in den Themen SaaS, Business Analytics und Business Performance Management großes Potenzial in den nächsten Jahren. Anhand des Leistungsspektrums der Anbieter ist ein Trend wenn auch zögerlich in Richtung SaaS und Cloud zu erkennen. Die klassischen Lizenzeinnahmen verschieben sich zunehmend in Richtung Wartung und Support. Eine Umstellung auf SaaS als Vertriebsmodell hat Folgen für die Umsatzentwicklung der Anbieter. Während beim klassischen Lizenzmodell die kompletten Lizenzeinnahmen unmittelbar nach dem Kauf verbucht werden, fallen bei SaaS die Einnahmen verbrauchsabhängig an. Es ist zu erkennen, dass der Schritt in Richtung Software as a Service und Cloud im BI-Umfeld sehr langsam voranschreitet. Amerikanische und asiatische Unternehmen sind hier bereits weiter. Das liegt daran, dass in Deutschland Finanzdaten als besonders sensibel gelten, weswegen die deutschen Kundenunternehmen noch skeptisch gegenüber den Cloud- Modellen sind. Die BI-Anbieter haben SaaS-Lösungen überwiegend im Portfolio. Sie berichten, dass der Anteil der Kunden, die On-demand-Lösungen nachfragen, ansteigt. Meist handelt es sich um einen Angebotsmix aus klassischem Lizenz- und Cloud-Modell. Einige deutsche Anbieter bestätigen in diesem Zusammenhang Kooperationen mit IT-Service-Providern über Rechenzentrumskapazitäten. BUSINESS ANALYTICS/PREDICTIVE ANALYTICS UND SELF SERVICE BI SIND MARKTTHEMEN FÜR DEN GESCHÄFTSERFOLG Um künftige Entwicklungen und Trends besser prognostizieren zu können, setzen die Kunden Business- Analytics-/Predictive-Analytics -Lösungen ein. Via hypothesengestützten respektive mustererkennenden Methoden lassen sich künftige Entwicklungen und Trends erkennen und vorhersagen. Die Anbieter rechnen auch künftig mit einer steigenden Nachfrage in diesem Segment seitens der Kunden. Die Anbieter sehen darüber hinaus auch den Bedarf von Self Service BI bei den Anwendern. Dieser lässt sich auf den Wunsch nach mehr Flexibilität und Verantwortung bei den beteiligten Personen in den Kundenunternehmen zurückführen. Zunehmend steht nicht mehr nur das Front-End sondern auch das Back- End im Fokus der Anwender. MOBILE BI Der mobile Zugriff auf Business-Intelligence- Anwendungen gehört mittlerweile zu den Standardanforderungen des Managements. Mobile BI sind Aktivitäten und Technologien, die den Zugang zu entscheidungsrelevanten Daten per Smartphone oder Tablet ermöglichen. Den Trend in Richtung Mobile BI bestätigen die BI-Spezialisten bei deren Kunden. Die Geschäftsleitung möchte zu jeder Zeit und ortsunabhängig über die aktuellen und künftigen Geschäftsentwicklungen informiert sein und selbstständigen Datenzugriff haben. CUSTOMIZING DER KUNDEN-SOFTWARE IST GRÖßTE HERAUSFORDERUNG Die Komplexität der BI-Systemlandschaft mit vielen Insellösungen sowohl in der IT als auch in den Fachbereichen führt oftmals zu einer sehr geringen Datenqualität und erschwert die einheitliche Ermittlung und Darstellung der Kennzahlen. Aufgrund der sehr unterschiedlichen und vielfältigen Interessen in den Fachabteilungen ist die Individualisierung der Standard- Software eine große Herausforderung für die BI- Spezialisten. Dies zeigen die Einschätzungen und Bewertungen der BI-Spezialisten im Hinblick auf die Herausforderung für das eigene Unternehmen. Auf Seiten der Kunden ist die Ableitung einer BI-Strategie auf Basis der Unternehmensstrategie die größte Herausforderung, die in der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Interessensgruppen (Business vs. IT) zu Konflikten führen kann. 7

8 Marktstruktur und Umsätze der Anbieter Im Jahr 2013 konnten die auf Business-Intelligence- Standard-Software spezialisierten Anbieter erneut kräftig zulegen. Die in der Marktstichprobe analysierten Unternehmen haben ihre Umsätze im Durchschnitt um 12,5 Prozent gegenüber 2012 gesteigert. Im Vergleich dazu ist der gesamte IT-Markt respektive der Standard-Software-Markt im vergangenen Jahr mit einer Steigerung von rund 6,0 Prozent deutlich schwächer gewachsen. Dies ist eines der Indizien dafür, wie dynamisch das Business-Intelligence-Marktumfeld ist. Insgesamt haben die analysierten Anbieter im Jahr 2013 ein Volumen von 452,2 Millionen Euro erwirtschaftet lag das Volumen mit 417,2 Millionen Euro um 35 Millionen Euro unter dem des Jahres Bei einem von den Lünendonk-Experten geschätzten Marktvolumen von 1,3 Milliarden Euro erreichen die analysierten Unternehmen eine Marktabdeckung von knapp 35,0 Prozent. Den größten prozentualen Umsatzsprung von 150,0 Prozent verzeichnete die Informatica GmbH durch die Übernahme der Heiler Software AG im Oktober Informatica steigerte den Umsatz in Deutschland von geschätzten 16,0 Millionen Euro (2012) auf geschätzte 28,0 Millionen Euro (2013). SAS WEITER FÜHREND IN DER MARKTSTICHPROBE Der deutsche Markt für BI-Standard-Software wird dominiert durch SAS Institute. Die deutsche Niederlassung des amerikanischen Herstellers von Business- Analytics-Lösungen erzielte 2013 einen Umsatz von 128,8 Millionen Euro. An zweiter Stelle der führenden BI-Software- Spezialisten in der Lünendonk-Marktstichprobe folgt Teradata (geschätzter Umsatz in Deutschland 63,0 Mio. Euro), an dritter Position MicroStrategy mit einem geschätzten Deutschlandumsatz von 37,0 Millionen Euro. Informatica und QlikTech komplettieren die Top 5 innerhalb der Marktstichprobe. BI-MARKT WIRD VON US-AMERIKANISCHEN SPEZIALISTEN DOMINIERT Es ist eine Besonderheit des deutschen Markts für BI- Standard-Software, dass an der Spitze wenige umsatzstarke Unternehmen stehen, die deutsche Töchter USamerikanischer Software-Unternehmen sind. Im Mittelfeld der Anbieter am deutschen BI-Markt bewegt sich eine Vielzahl mittelgroßer, auf Business Intelligence oder Business Analytics spezialisierter Software-Häuser, die entweder einstellige Millionenumsätze oder niedrige zweistellige Millionenumsätze verzeichnen. Bei der Analyse der individuellen Umsatzveränderungen wird deutlich, dass lediglich drei in der Marktstichprobe betrachteten Unternehmen Umsatzeinbrüche hinnehmen mussten. Teils sind diese Umsatzrückgänge auf strategische Neuausrichtungen und interne Umstrukturierungen zurückzuführen und nicht auf eine generelle Schwächephase des Marktumfelds. Allerdings sind die in dieser Marktstichprobe analysierten Unternehmen in der Marktübersicht aus Gründen der Übersichtlichkeit nach der Höhe ihres Umsatzes mit Kunden in Deutschland geordnet. 8

9 LISTE DER TEILNEHMENDEN BI-STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND 2013 Inlandsumsatz in Mio. Euro Mitarbeiter in Deutschland Gesamtumsatz in Mio. Euro (Nur Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland) Rang Unternehmen SAS Deutschland GmbH, Heidelberg 128,8 134, Teradata GmbH, Augsburg *) 63,0 59, MicroStrategy Deutschland GmbH, Köln *) 37,0 35, Informatica GmbH, Frankfurt am Main *) 1) 28,0 16, QlikTech GmbH, Düsseldorf *) 27,0 24, IDL Beratung für integrierte DV-Lösungen GmbH Mitte, Schmitten 12,6 12, ,2 14,8 7 prevero AG, München 11,7 10, ,3 13,1 8 Comma Soft AG, Bonn *) 11,5 10, ,6 11,6 9 Cubeware GmbH, Rosenheim 10,5 10, ,0 11,5 10 CP Corporate Planning AG, Hamburg 10,1 9, ,0 11,3 11 Information Builders (Deutschland) GmbH, Eschborn *) 10,0 9, LucaNet AG, Berlin 8,0 7, ,0 8,8 13 Bissantz & Company GmbH, Nürnberg *) 7,9 7, ,0 9,0 14 Actuate GmbH, Frankfurt am Main *) 6,3 6, zetvisions AG, Heidelberg 5,8 5, ,5 7,3 16 Board Deutschland GmbH, Bad Homburg 5,2 4, Exasol AG, Nürnberg *) 4,8 4, ,8 4,5 18 Jedox AG, Freiburg 4,3 4, ,8 8,0 19 MIK GmbH, Reichenau 4,0 4, ,5 4,8 20 evidanza AG, Regensburg *) 2,8 2, ,0 4,0 21 macs Software GmbH, Zimmern ob Rottweil 2,5 2, ,5 3,0 22 Targit Deutschland, Hüfingen 1,5 1, RapidMiner GmbH, Dortmund 2) 1,2 1, ,1 1,9 24 mezzodata software solutions, Blaubeuren 0,4 0, ,5 0,5 *) Umsatz- und/oder Mitarbeiterzahlen teilweise geschätzt 1) Übernahme der Heiler Software AG im Oktober ) Ehemals Rapid-I GmbH Hinweis: Die Unternehmen Arcplan und Talend haben keine Angaben zu ihren Umsätzen gemacht. Aufgrund ihrer Unternehmensgröße und -struktur werden keine Geschäftszahlen veröffentlicht. Daher sind keine validen Schätzungen möglich und diese Business-Intelligence-Standard-Software-Anbieter sind nicht in der Aufstellung vertreten. 9

10 Markt- und Umsatzprognosen Eine wichtige Kennzahl für die Einschätzung des aktuellen Geschäftsjahrs 2014 sind die Prognosen der BI- Software-Spezialisten zur allgemeinen Markt- und individuellen Umsatzentwicklung. Da die Befragung von März bis Mai 2014 durchgeführt wurde, sind in den Prognosen für 2014 bereits das abgelaufene erste Quartal sowie die Auftragseingänge für das zweite Quartal enthalten. Die befragten Unternehmen rechnen im Durchschnitt mit einem Anstieg des allgemeinen Marktvolumens von 9,6 Prozent für das aktuelle Geschäftsjahr. Der Median (Zentralwert) bestätigt diesen Wert mit 10,0 Prozent. Die Spanne der angegebenen Marktprognosen für 2014 reicht dabei von 3,0 Prozent bis 15,0 Prozent im Maximum. Folglich ist keiner der Anbieter der Meinung, dass sich der Markt rückläufig entwickeln wird. Lünendonk die Anbieter sowohl nach den Umsatzprognosen für Deutschland als auch für das Ausland. Die Anbieter prognostizieren für das Jahr 2014 ein individuelles Umsatzplus von 15,9 Prozent für Deutschland und 22,5 Prozent im Ausland. Auch dem Jahr 2015 blicken die BI-Spezialisten optimistisch entgegen. Die Prognosen liegen mit 17,0 Prozent für Deutschland und 28,6 Prozent für das Ausland auf einem noch höheren Niveau als Es gilt zu beachten, dass die von Lünendonk befragten Unternehmen mehrheitlich in Deutschland tätig sind respektive deutsche Tochterunternehmen von internationalen Unternehmen sind. Die Prognosen für das Ausland gehen somit von einem deutlich niedrigeren Niveau aus, da der ausländische Umsatzanteil deutlich niedriger als der deutsche ist. Auch die Prognosen für das Jahr 2015 fallen ähnlich optimistisch aus. Hier liegt der Durchschnittswert mit 9,5 Prozent nur leicht unter dem für Für die darauffolgenden Jahre bis 2020 reduzieren die befragten Unternehmen die Prognosen im Mittel ebenfalls nur leicht auf 9,0 Prozent. UMSATZPROGNOSEN Neben den Marktprognosen befragt Lünendonk die BI-Software-Spezialisten auch hinsichtlich der individuellen Umsatzprognosen für die Jahre 2014 und Hier ist ebenfalls wieder zu berücksichtigen, dass in den Angaben das abgelaufene erste Quartal enthalten ist. Aufgrund der unterschiedlichen Strukturen des deutschen und internationalen Marktumfelds befragte Es ist sehr wichtig, international aufgestellt zu sein. Dies sieht man auch an den großen internationalen Software-Konzernen, die mit ihrer globalen strategischen Ausrichtung Vorreiter waren. Der Eintritt in neue Länder benötigt aber einen sehr langen Atem. CEO eines internationalen BI-Spezialisten Beim Vergleich der Markt- und Umsatzprogosen zeigt sich, dass keines der befragten Unternehmen die allgemeine Marktentwicklung höher als die individuelle Umsatzentwicklung einschätzt. Die eigene Performance wird aber in der Regel optimistischer eingeschätzt als der Markt bzw. der Wettbewerb somit ist dieses Ergebnis nicht überraschend. 10

11 Veränderungen in Prozent gegenüber Vorjahr L Ü N E N D O N K - M A R K T S T I C H P R O B E GESAMTUMSATZWACHSTUM UND -ERWARTUNG 2007 BIS 2014 IM VERGLEICH MIT DEM DEUTSCHEN BIP (REAL) 25% 20% 21,5% 22,5% 19,3% Prognose 15% 10% 5% 0% -5% 6,1% 5,3% 3,3% 1,1% 15,9% 11,3% 12,5% 9,1% 9,3% 6,1% 4,9% 5,1% 3,5% 5,3% 4,0% 3,3% 0,7% 0,4% 1,9% -5,2% -5,1% -10% Prognose für 2014 Standard-Software-Markt BI-Software: Effektives Umsatzwachstum BIP real 1) Quelle: Statistisches Bundesamt 1) Abbildung 1: Der BI-Software-Markt ist deutlich dynamischer als der Standard-Software-Markt. MARKTENTWICKLUNG UND -PROGNOSEN Marktentwicklung ,6% 10,0% Marktentwicklung ,5% 10,0% Mittelwert Median Marktentwicklung p. a. 9,0% 9,0% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% Abbildung 2: Die Marktprognosen der Anbieter liegen jährlich bei knapp 10,0 Prozent bis

12 Sonderkapitel: Internationale BI-Anbieter Um einen besseren Überblick über Dienstleister und deren Unternehmensgröße zu erhalten hat Lünendonk in diesem Jahr erstmals eine zusätzliche Auflistung mit den internationalen Gesamtumsätzen der teilnehmenden Unternehmen erstellt, die ihren Hauptsitz nicht in Deutschland haben. Hierfür wurden die Unternehmen gebeten, neben den Umsätzen der deutschen Gesellschaft auch diejenigen des internationalen Mutterunternehmens anzugeben. SAS AUCH INTERNATIONAL AN DER SPITZE Das Unternehmen SAS Institute Inc. ist nicht nur im deutschen Markt an der Spitze der teilnehmenden BI- Spezialisten, sondern mit einem Umsatz von 2,3 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2013 und Mitarbeitern auch im internationalen Vergleich. An der zweiten Position liegt mit Teradata Corporation der BI- Spezialist, der auch im deutschen Vergleich auf diesem Platz rangiert. Der Umsatz von Terradata belief sich im Jahr 2013 auf 2,0 Milliarden Euro. Bei den Mitarbeiterzahlen liegen nur unzureichende Informationen vor, sodass diese nicht dargestellt werden. An der dritten Stelle folgt mit Informatica ein Anbieter, der im internationalen Ranking weiter vorne als im deutschen liegt. Mit einer Mitarbeiterzahl von erwirtschaftete Informatica im Geschäftsjahr 2013 einen weltweiten Umsatz von 714,0 Millionen Euro. Der Vergleich der Umsätze in Deutschland mit den entsprechenden globalen Umsätzen verdeutlicht, dass der deutsche Markt nur einen sehr kleinen Anteil am Gesamtumsatz ausmacht. Im Durchschnitt beträgt der deutsche Umsatzanteil am Gesamtumsatz nur 7,4 Prozent. Lediglich beim Schweizer BI-Spezialist Board International liegt der deutsche Anteil mit 19,6 Prozent auf einem etwas höheren Niveau. Mit deutlichem Abstand von 8,5 Prozent folgt an zweiter Position des höchsten Deutschlandumsatzanteil MicroStrategy Inc. GESAMTUMSÄTZE DER INTERNATIONALEN SOFTWARE-UNTERNEHMEN Gesamtumsatz in Mio. Euro 1) Mitarbeiter gesamt Rang Unternehmen SAS Institute Inc , , Teradata Corporation 2.027, , Informatica Corporation 714,0 631, MicroStrategy Inc. 433,7 440, QlikTech International AB 354,3 310, Actuate Corporation 101,7 108, Targit A/S 32,1 31, Board International S.A. 26,5 21, Information Builders Inc. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. = keine Angabe 1) Umrechnungskurse: 2013: 1 US Dollar (USD) = 0,7530 Euro (EUR); 2012: 1 US Dollar (USD) = 0,7783 Euro (EUR) Hinweis: Aufgrund fehlender Informationen ist eine Darstellung der Umsatz- und Mitarbeiterangaben bei Information Builders nicht möglich. 12

13 Langzeitanalyse von 2009 bis 2013 Der Fünfjahresvergleich Die Lünendonk GmbH analysiert in diesem Kapitel zum ersten Mal die Unternehmen in einem Langzeitvergleich. Der Vergleich zeigt die Geschäftsentwicklung der analysierten BI-Software-Spezialisten von 2009 bis Der Untersuchungszeitraum fällt somit in die Zeiträume während und nach der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise. Gerade in diesen Jahren standen sowohl die Beratungshäuser und BI-Spezialisten als auch deren Kunden vor großen Herausforderungen, da viele IT-Projekte gestoppt wurden. METHODIK Die nachfolgende Übersicht zeigt diejenigen Unternehmen, von denen seit 2009 durchgehende Informationen zum Umsatz in Deutschland zugänglich waren. Die Berechnung erfolgte anhand der jährlichen Wachstumsraten in Deutschland. Der Mittelwert der jährlichen Wachstumsraten von 2009 bis einschließlich 2013 wurde als relevante Berechnungsgröße gewählt. Es gilt zu beachten, dass die Angaben teilweise auf Schätzungen durch Lünendonk basieren. Die Berechnung wird am Beispiel QlikTech erläutert. Wachstum von 2008 auf 2009: 32,6 Prozent Wachstum von 2009 auf 2010: 42,6 Prozent Wachstum von 2010 auf 2011: 26,4 Prozent Wachstum von 2011 auf 2012: 11,1 Prozent Wachstum von 2012 auf 2013: 12,5 Prozent Der Mittelwert der aufgeführten jährlichen Wachstumsraten in Deutschland beträgt 20,9 Prozent. JÄHRLICHE WACHSTUMSRATEN DER BI-SPEZIALISTEN VON 2009 BIS 2013 IN DEUTSCHLAND Board Deutschland 26,1% prevero 1) 24,3% QlikTech 20,9% LucaNet 19,4% Informatica 1) 19,1% evidanza 10,4% Cubeware 6,8% Information Builders (Deutschland) 5,4% MicroStrategy Deutschland 5,4% CP Corporate Planning 5,1% IDL 4,6% SAS Deutschland 4,5% Bissantz & Company 4,2% Teradata 1,0% Actuate 1,0% zetvisions 0,0% MIK -0,6% -5% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 1) Unter anderem bedingt durch anorganisches Wachstum Abbildung 3: Fast alle analysierten Anbieter konnten in den letzten fünf Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnen. 13

14 Die Performance der BI-Spezialisten in den vergangenen sechs Jahren zeigt, dass sowohl die deutschen Unternehmen als auch die Tochtergesellschaften internationaler Anbieter im deutschen Markt starkes Wachstum verzeichneten. Bei den Top-5 der stärksten Performer in den vergangenen fünf Jahren liegen die durchschnittlichen Wachstumsraten pro Jahr zwischen 19,1 Prozent und 26,1 Prozent. Aufgrund des deutlichen Abstands zu evidanza (Platz sechs), bietet sich eine nähere Betrachtung der Plätze ein bis fünf an. Bei drei (Board, QlikTech, Informatica) der fünf Unternehmen handelt es sich um deutsche Tochtergesellschaften international agierender Konzerne mit Hauptsitz außerhalb Deutschlands. Die beiden BI-Spezialisten LucaNet und prevero haben ihren Hauptsitz in Deutschland und erzielen auch den Hauptanteil ihres Umsatzes in Deutschland. Das hohe Wachstum von prevero basiert stark auf der Übernahme des fast gleich großen österreichischen Software- Herstellers Winterheller im Juni Dadurch konnte prevero den Umsatz von 2010 auf 2011 um 86,8 Prozent steigern. Board, als wachstumsstärkstes Unternehmen, steigerte den Umsatz von 2008 auf 2009 um 64,3 Prozent und verzeichnete auch in den Folgejahren durchgehend ein stärkeres Wachstum als der BI-Gesamtmarkt. Das zeigt, dass das Produkt von Board den Bedarf in den vergangenen Jahren getroffen hat und von einer starken Fachanwenderorientierung profitiert. Bei dem BI-Spezialisten evidanza (Platz sechs) ist festzustellen, dass die beiden vergangenen Jahre jeweils durch eine Stagnation gekennzeichnet waren. Der Wert läge bei kontinuierlich steigenden Umsätzen wie es von 2009 bis 2011 der Fall war bei rund 20,9 Prozent. Bei Board und QlikTech handelt es sich um deutsche Tochterunternehmen internationaler Konzerne, die von globalen Strukturen und zentralen Steuerungsabteilungen profitieren. Die jeweiligen Landesgesellschaften sind meist reine Vertriebsgesellschaften, die keine oder zumindest nur geringe Kosten für die Entwicklung der Software oder des Marketings zu tragen haben. Die Übernahme der Heiler Software AG im Oktober 2012 durch Informatica führte zu einem Wachstum von 75,0 Prozent von 2012 auf 2013 dar. Der Zukauf von Heiler brachte Informatica einen zusätzlichen Umsatz von rund 20 Millionen Euro ein. Hervorzuheben sind besonders die Unternehmen, die diese starke Performance durch rein organisches Wachstum erreichen konnten. 14

15 Kunden und Neukunden Nachdem sich die Nachfrage nach BI-Standard- Software im vergangenen Jahr etwas abgeschwächt hatte, stieg die Nachfrage im Geschäftsjahr 2013 wieder an. Dies zeigt sich auch in der Anzahl der hinzugewonnenen Neukunden. Die Neukundenquote (Anteil der Neukunden an der Gesamtkundenzahl) lag mit durchschnittlich 10,1 Prozent fast doppelt so hoch wie die von 2012 (5,7 Prozent). Das Wachstum resultiert jedoch nicht nur aus der steigenden Neukundenquote, sondern auch aus dem Ausbau der Vertriebsaktivitäten zu den Bestandskunden sowie aus Release-Wechseln und Updates. Von den in dieser Marktstichprobe analysierten BI- Software-Unternehmen konnten sieben Anbieter eine Neukundenquote von mindestens 10,0 Prozent erreichen. Im statistischen Mittel arbeiteten die analysierten BI- Software-Hersteller im Jahr 2013 mit Kunden zusammen. Davon belief sich die durchschnittliche Zahl an Neukunden auf 98. Zum Vergleich: 2012 waren es Bestandskunden und 69 Neukunden. Die positiven Umsatzentwicklungen der betrachteten BI- Software-Hersteller lassen auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Cross-Selling bei Bestandskunden und der Gewinnung neuer Kunden schließen. Hintergrundgespräche von BI-Spezialisten und Lünendonk-Experten zeigen, dass der Umsatz pro Kunde bei den Neukunden meist höher als bei Bestandkunden ist. Dies hängt zum Teil damit zusammen, dass die Anbieter immer öfter größere Unternehmen mit tendenziell mehr Software-Usern als Kunden gewinnen und damit die Lizenzeinnahmen höher sind. Ein weiterer Grund ist, dass Kunden Einzellösungen in den Anwendungsfeldern Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting immer häufiger durch integrierte Software-Pakete und ganzheitliche Lösungen ersetzen. Diese integrierten Software-Lösungen werden in den folgenden Kapiteln mit Business-Performance- Management-Lösungen (BPM) näher erläutert. MEHR ANWENDER BEI BESTANDSKUNDEN BI-Software-Anbieter erzielen den Großteil ihres Umsatzes mit dem Verkauf von Lizenzen. Die Höhe der Einnahmen richtet sich in der Regel nach der Anzahl der Anwender im Kundenunternehmen, für die eine Lizenz erworben werden muss, und nach dem Umfang der Software. So kann es durchaus lukrativer sein, eine bereits entwickelte BI-Standard-Software an Kunden zu verkaufen, die allein aufgrund ihrer Unternehmensgröße mehr Lizenzen benötigen, als an eine Vielzahl kleinerer Kundenunternehmen mit vergleichsweise wenigen Nutzern. In den letzten Jahren hat sich die durchschnittliche Zahl der Anwender, für die Lizenzen beschafft werden, laut Angaben der von Lünendonk befragten BI- Software-Anbieter jährlich erhöht. In diesem Jahr hat sich die Anzahl der Anwender pro Kunden sowohl bei den Bestands- als auch bei den Neukunden reduziert. Der Grund für diese Veränderung ist die im Vergleich zum Vorjahr geänderte Stichprobe. Die Ergebnisse erlauben an dieser Stelle nur wenig Interpretationsspielraum für mögliche Schlussfolgerungen und sollten daher auch nicht dahin gehend interpretiert werden, 15

16 dass die Anzahl von Usern bei den Anwendern gesunken ist. Es ist nach wie vor von steigenden Userzahlen bei den Anwendern auszugehen, da Business-Intelligence kein reines Controlling-Instrument mehr ist, sondern auch für Fachbereiche von immer größerer Bedeutung ist. Hier arbeiten in der Regel mehr Mitarbeiter, die individuelle Zugangsrechte zur Software benötigen. Ein weiterer Faktor für die Zunahme der Lizenzen bei Neukunden ist die hohe Nutzung von BI-Tools auf mobilen Endgeräten wie Tablets und Smartphones. Die im Frühjahr 2014 veröffentlichte Lünendonk -Studie Mobile Enterprise Review Mehr Strategie wagen zeigt sehr deutlich, dass die Verantwortlichen aus den Fachbereichen ein sehr großes Potenzial bei Mobile Enterprise sehen. Bei der Befragung wurde der Begriff Mobile Enterprise so definiert, dass Mitarbeiter über Smartphones oder Tablets auf Unternehmensprozesse und Daten zugreifen können. Damit geht das Konzept weit über die mobile Nutzung von Standardfunktionen ( , Kalender, Kontakte) hinaus. Somit wird auch künftig damit zu rechnen sein, dass die Anzahl der Anwender von Business-Intelligence- Software zunehmen und der Trend der letzten Jahre fortgesetzt wird. DIE ZAHL DER ANWENDER PRO KUNDE DIFFERIERT BEI BESTANDSKUNDEN UND NEUKUNDEN NUR WENIG Anzahl Anwender pro Kunde Mittelwert Median 25 Anzahl Anwender pro Neukunde Abbildung 4: Der Vergleich zwischen Mittelwert und Median zeigt, dass einige Anbieter deutlich über dem Durchschnitt bei der Anzahl der Software-User pro Kunde liegen. 16

17 Marktpotenzial von SaaS, Business Analytics und Business Performance Management zenzinhaber selber kümmern. In der Regel beinhalten Business Analytics Lizenzverträge auch Vereinbarungen über Wartung und Support. Gerade junge Kundenunternehmen, die eine schnelle und flexible Software-Anbindung benötigen, zeigen Bei SaaS nutzt der Anwender die BI-Software direkt Business Performance Management/ Corporate Performance Management von der Webseite des Anbieters auf seinem Arbeitsplatzrechner oder seinem mobilen Endgerät. Implementierungskosten fallen bei weniger komplexen BUSINESS INTELLIGENCE AS A SERVICE Applikationen und IT-Umgebungen nicht oder nur in geringem Maße an. Je komplexer die IT-Landschaft des Kunden, in die eine Software eingebettet werden muss, ist, desto aufwendiger gestaltet sich allerdings die Implementierung. Neben dem klassischen Lizenzgeschäft gewinnt seit im Neugeschäft immer weniger klassische Lizenzmodelle geben. einigen Jahren auch Software als Service (Software as a Service; SaaS) an Bedeutung. Das Geschäftsmodell SaaS ist eine Alternative zum klassischen Software- Eine Umstellung auf Software as a Service als Vertriebsmodell hat Folgen für die Umsatzentwicklung der Lizenz-Modell, bei dem der Kunde mit dem Kauf der Lizenz ein Nutzungsrecht an der Software erwirbt. Der Anbieter. Während beim klassischen Lizenzmodell die Software-Hersteller gewährleistet hier lediglich die kompletten Lizenzeinnahmen unmittelbar nach dem Funktionsfähigkeit der Software auf definierten IT- Kauf verbucht werden, fallen bei SaaS die Einnahmen Infrastrukturen und Betriebssystemen. Um die Installation der Software, Anpassungen, den Betrieb, das werden folglich am Anfang einer Umstellung auf Soft- verbrauchsabhängig an. Die Umsätze der Anbieter Backup, die Wartung und Updates muss sich der Liware as a Service zurückgehen, bis eine breite Kundenbasis erreicht ist. Viele Software-Anbieter stellen im Vertrieb bereits schrittweise auf Cloud-Modelle um. sich gegenüber dem Cloud-Modell sehr aufgeschlossen. 50% 25% 55% 20% Business Intelligence as a Service 20% 40% 20% 15% 5% 0% 20% 40% 60% 80% 100% sehr große Bedeutung große Bedeutung neutral geringe Bedeutung keine Bedeutung 30% 20% Die Abrechnung für die Nutzung erfolgt entweder über eine monatliche Pauschale oder mittels einer nutzungsabhängigen Gebühr (pay per use). Viele BI-Standard-Software-Anbieter haben ihre Lösungen bereits auf den Betrieb innerhalb der Cloud- Modelle großer IT-Konzerne wie IBM, SAP, Microsoft oder Oracle hin ausgerichtet. Gerade für bestimmte Anwendungsbereiche von Business Intelligence wird es Abbildung 5: Bedeutung von BIaaS aus Sicht der Anbieter Aufgrund der skizzierten Erläuterungen verwundert es nicht, dass die Mehrheit (60,0 Prozent) der befragten Anbieter BI as a Service eine große bis sehr große Bedeutung beimisst. Weitere 20,0 Prozent sind dem gegenüber neutral eingestellt und bei nur 20,0 Prozent spielt BI as a Service eine geringe bis keine Bedeutung. 17

18 Die Anbieter rechnen zwar mit einer höheren Nachfrage seitens der Kunden nach SaaS- oder Cloud- Lösungen, der Kundenanteil liegt aber weiterhin unter 5,0 Prozent. Beim Thema CRM sind Cloud-Modelle bereits angekommen. Bei Business Intelligence sind die Anwender aufgrund der vertraulichen Finanzdaten noch vorsichtiger eingestellt. Unternehmen aus dem Ausland sind bei diesem Thema schon deutlich weiter als in Deutschland. Board Member eines BI-Spezialisten BUSINESS ANALYTICS Business Analytics 50% 30% 20% bank vor, sondern dezentral in unterschiedlichen Unternehmenseinheiten und verstreuten IT-Systemen. Eine weitere Herausforderung ist die geforderte Abfragegeschwindigkeit, in der die Daten ausgewertet und visualisiert werden müssen. So müssen beispielsweise die Daten in (Einzel-)Handelsunternehmen in Echtzeit vorliegen, um die aktuellen Lagerbestände im Blick zu haben und Leerbestände zu vermeiden. In der Konsumgüterbranche hätten Leerbestände dramatische Folgen. Die notwendigen Informationen müssen also in Echtzeit oder zumindest tagesaktuell vorliegen. Schnelle Auswertungen sind heutzutage möglich, da die Technologiekosten für Rechnerkapazitäten und Chips zurückgegangen sind. Dies führte zu neuen Methoden der Datenauswertung, wie In-Memory oder Hadoop. 0% 20% 40% 60% 80% 100% sehr große Bedeutung große Bedeutung neutral geringe Bedeutung keine Bedeutung Abbildung 6: Bedeutung von Business Analytics aus Sicht der Anbieter. Business Analytics ist eine Erweiterung von Business Intelligence. Hier geht es weniger darum, mit den vorhandenen Daten aktuelle Herausforderungen und Probleme aufzuzeigen, sondern mithilfe von Werkzeugen die künftige Entwicklung zu prognostizieren. Diese Weiterentwicklung von Business Intelligence wird als Business Analytics oder Predictive Analytics bezeichnet. Einige Anbieter wie SAS Institute haben ihren Schwerpunkt auf Big Data Analytics. Ein kritischer Faktor bei Business Analytics ist die schnelle Zusammenführung von teilweise riesigen Datenmengen und unterschiedlichen Datenformaten (z. B. ERP, CRM, unstrukturierte Textdateien) zu relevanten, entscheidungsvorbereitenden Kennzahlen. Die Daten liegen in der Regel nicht zentral in einer Daten- Analog zum Vorjahr bemisst kein befragter Anbieter die Bedeutung von Business Analytics als gering oder noch niedriger. 80,0 Prozent der Befragten messen Business Analytics eine sehr große oder große Bedeutung zu. Damit liegt der Wert zwar unter dem von 2012 (94,4 Prozent), jedoch ist der Anteil derjenigen, für die Business Analytics eine sehr große Bedeutung hat, von 44,4 (2012) auf 50,0 Prozent (2013) gestiegen. BUSINESS PERFORMANCE MANAGEMENT/ CORPORATE PERFORMANCE MANAGEMENT Business Performance Management/ Corporate Performance Management 25% 55% 20% 0% 20% 40% 60% 80% 100% sehr große Bedeutung große Bedeutung neutral geringe Bedeutung keine Bedeutung Abbildung 7: Bedeutung von BPM/CPM aus Sicht der Anbieter. Business Performance Management oder auch Corporate Performance Management ist die Kombination unterschiedlicher Anwenderwerkzeuge zur Planung und Steuerung verschiedener Fachbereiche. 18

19 Per Definitionen handelt es sich beim Business Performance Management (BPM) um die ganzheitliche und systematische Planung und Steuerung eines Unternehmens oder von Unternehmensteilen, bestehend aus Anwendungen für: Konsolidierung, Planung, Analyse, Reporting. Die hohe Bedeutung dieses Themas zeigt die Bewertung der Anbieter. 80 Prozent schätzen das Marktpotenzial von BPM als mindestens groß und kein Anbieter als gering ein. Insellösungen sind nicht mehr zeitgemäß und werden von den Kunden immer seltener angefragt. Die ganzheitliche Lösung steht im Vordergrund, die eben nicht mehr nur aus dem Controlling oder dem Finanzbereich gefordert wird. Board Member eines BI-Spezialisten Diese Aussage wird auch von den Ergebnissen einer Analyse des Umsatzanteils mit BPM-Lösungen bestätigt. Rund zwei Drittel des Umsatzes erzielen die befragten Anbieter durchschnittlich mit integrierten Business-Performance-Management-Lösungen. Bei der detaillierten Analyse der Angaben ist auffällig, dass es viele Unternehmen gibt, deren Anteil bei 100,0 Prozent liegt und viele Anbieter, die keine BPM-Lösungen anbieten. Es handelt sich meist um die kleinen spezialisierten Anbieter, die BPM-Lösungen nicht offerieren. Besonders Großunternehmen und Konzerne arbeiten bereits seit einigen Jahren mit ganzheitlichen Business- Intelligence-Lösungen. Diese Kundenklientel kann aufgrund ihrer internationalen Strukturen nur von größeren Providern betreut werden, was erklärt, warum die umsatzstarken Anbieter ausschließlich integrierte Lösungen bei den Kunden implementieren. Der Trend zu ganzheitlichen Lösungen wird zunehmend auch vom Mittelstand getrieben, damit Risiken und Chancen frühzeitig erkannt werden. Die Kunden implementieren jedoch meist nicht gleich zu Beginn eine ganzheitliche Lösung, sondern nutzen ein modulares Portfolio eines BI-Spezialisten und erweitern dieses je nach Bedarf sukzessive. 19

20 Bedeutung von Marktthemen für den Geschäftserfolg der Anbieter Die Lünendonk-Analysten befragten die BI-Spezialisten auch nach deren Einschätzung zu bestimmten Markttrends und deren Auswirkung auf den individuellen Geschäftserfolg. Auf eine Skala von -2 = keine Bedeutung bis +2 = sehr große Bedeutung bewerteten die auf BI spezialisierten Software-Anbieter Business Analytics/Predictive Analytics und Self Service BI mit einem Durchschnittswert von 1,11 am höchsten. Unter Self Service BI versteht man Software, Datenarchitektur und organisatorische Rahmenbedingungen, um die Agilität für Business Intelligence zu gewährleisten. Das Ziel von Self Service BI ist, technisch versierten Anwendern mehr Verantwortung und mehr Rechte für die Nutzung eines BI-Software-Werkzeugs zu übertragen. Der Anwender ist dadurch flexibler in der Modifikation und Integration von Daten und verringert die Abhängigkeit zu externen IT-Providern oder der internen IT-Abteilung. Beim Thema Self Service BI stehen nicht mehr nur die Front-End-Anwendungen im Fokus der Anwender. Die Kunden wollen zunehmend auch mehr auf die Back-End-Strukturen zugreifen können und flexibel sein. Es muss aber immer sichergestellt werden, dass der Gesamtaufwand durch ein fehlerhaftes Nutzen nicht erhöht wird oder dann wieder Insellösungen entstehen. CEO eines BI-Spezialisten Business Performance Management ist für den Geschäftserfolg der Anbieter weiter von großer Bedeutung. Bei Business Analytics und Self Service BI handelt es sich um aktuelle Themen, die von den Anbietern vergleichsweise hoch bewertet werden. Wegen des bereits hohen Umsatzanteils, der mit BPM erzielt wird, ist darüber hinaus nachzuvollziehen, dass das Wachstumspotenzial mit BPM niedriger eingeschätzt wird. BUSINESS ANALYTICS/PREDICTIVE ANALYTICS UND SELF SERVICE BI SIND DIE BEDEUTENDSTEN MARKTTHEMEN FÜR DIE ANBIETER Business Analytics/Predictive Analytics 1,11 Self Service BI 1,11 Mobile BI 0,89 Business Performance Management 0,79 Big Data 0,79 Software as a Service/Cloud 0, Abbildung 8: SaaS und Cloud sehen die Anbieter (noch) nicht als oberste Priorität. 20

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