White Paper SAP Innovationen. Potenziale für effektive und flexible Unternehmensführung. HANA In-Memory Enterprise Mobility Cloud Computing.

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1 White Paper SAP Innovationen. Potenziale für effektive und flexible Unternehmensführung. HANA In-Memory Enterprise Mobility Cloud Computing.

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3 Inhalt. 1. Einleitung. 2. SAP im Umfeld von HANA In-Memory, Enterprise Mobility und Cloud Computing. 3. Drei Innovationen mit besonderem Potenzial. 3.1 SAP HANA: Die Revolution aus dem Arbeitsspeicher. 3.2 Enterprise Mobility: Unternehmensstrukturen flexibilisieren. 3.3 Cloud Computing: IT-Ressourcen on Demand. 4. Gezeigt am Beispiel: Das T-Systems Spend Analysis Cockpit. 5. Fazit. 6. Quellenverzeichnis. 7. Glossar. 8. Abbildungsverzeichnis

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5 1. Einleitung. 4 5 Frühere Innovationen in der Informationstechnologie (IT) gingen fast ausschließlich auf technischen Fortschritt zurück. Beispiele sind die Entwicklung von der klassischen Mainframe-Terminal- zur Client-Server-Architektur und die Miniaturisierung in der Mikroelektronik, die letzten Endes den Weg zu Handy und Notebook geebnet hat. Heute leben wir in einer Welt, in der sich die Unternehmens-IT nicht nur unter dem Einfluss technischer Impulse entwickelt. Vielmehr verändern Breitbandtechnologie, mobile Endgeräte und das Internet das Kundenverhalten und zwingen Unternehmen, mitzuhalten. Erstmals entwickelt sich ein großer Teil des Öffentlichkeitsbildes eines Unternehmens ohne seinen direkten Einfluss im Internet. Schnelle Reaktionen auf Basis fundierter Informationen sind so wichtig wie nie zuvor. Der Trend zum vernetzten Leben und Arbeiten fordert sichere, mobile Lösungen, die überall und immer verfügbar und voll integriert in die klassischen IT-Systeme der Unternehmen sind. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat auf seiner jährlichen Suche nach den Technologietrends eine Hitliste mit zehn Punkten publiziert, die Unternehmen im Hinblick auf ihr Geschäftsmodell, ihre IT und erforderliche Investitionen am meisten beeinflussen. Sie lassen sich den drei Themen zuordnen, die Gegenstand dieses White Papers sind und sich als Antwort auf die oben genannten Herausforderungen für vernetztes Leben und Arbeiten herausbilden: In-Memory, Mobilität und Cloud Computing. Das White Paper zeigt, dass sich das Innovationspotenzial dieser drei Bereiche ergänzt und in Zukunft miteinander wachsen wird. Technologisch führende Unternehmen wie SAP und seine Partner setzen in diesen Bereichen ihre Innovationsschwerpunkte. Ausgehend von einer Übersicht über die SAP-Innovationsthemen in Kapitel 2 werden in Kapitel 3 In-Memory Computing, Enterprise Mobility und Cloud Computing erklärt. Dabei wird aufgezeigt, welcher Nutzen sich für Unternehmen daraus ergibt und wie sie die drei Themen für sich umsetzen können. Kapitel 4 beinhaltet ein Beispiel aus der Praxis. Strategische Die laut Gartner wichtigsten Technologien strategischen des Technologien Jahres des Jahres 2012 lassen sich den Innovationsschwerpunkten In Memory, Mobility und Cloud Computing zuordnen. Mobile-Centric Applications and Interfaces Internet of Things Contextual and Social User Experience Mobility App Stores and Marketplaces Big Data In-Memory Comptuing In-Memory Die laut Gartner wichtigsten strategischen Technologien des Jahres 2012 lassen sich den Innovationsschwerpunkten In- Memory, Mobility und Cloud Computing zuordnen. Cloud Computing (Extreme Low-Energy Servers) Cloud Abb. 1.

6 2. SAP im Umfeld von HANA In-Memory, Enterprise Mobility und Cloud Computing. SAP spielt in der IT weltweit eine führende Rolle. Das Unternehmen gibt technologische Impulse für Innovationen, mit denen seine Kunden ihre Geschäftsprozesse effektiv vorantreiben, neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Zukunft gestalten können. Derzeit geht SAP drei zentralen Innovationsschwerpunkten nach: HANA In-Memory Computing, Mobilität und Lösungen im Bereich Cloud Computing. Triebkräfte für die drei Bereiche sind immer wieder neu entstehende Geschäftsmodelle, kürzere Innovationszyklen, geschärftes Kostenbewusstsein und der wachsende Einfluss der Verbraucher auf Unternehmen. Dieser ist nicht zuletzt auch dem unverhofft starken Wachstum von Social Media und mobilen Endgeräten der i-generation im allgegenwärtigen Internet geschuldet. Unternehmen stehen vor der großen Herausforderung, mit dem Fortschritt in der IT Schritt zu halten und aus ihren Möglichkeiten den größten Nutzen zu ziehen. Dazu muss die IT flexibel gehalten werden, es dürfen keine Innovationsstaus entstehen. Es gilt zu unterscheiden, wo viele Jahre alte, eigene IT- Technologie mit den Anforderungen neuer Anwendungen noch Schritt halten kann und wo sie für die gegebenen Geschäftsprozesse auf längere Sicht nicht mehr ausreicht. Unternehmensapplikationen: Schnell, mobil und aus der Cloud. Weltweit hält der Trend zu vermehrter Erfassung von Daten an. Die Umwelt, das Wetter, der Verkehr, die Wirtschaft mit allen Warenströmen, die Menschen und ihre Bewegungen und Handlungen: Alles wird heute minutiös erfasst und gemessen. Die immensen Datenmengen können nützlich sein, können Katastrophen und Schäden verhindern, Lebensqualität verbessern und dazu dienen, Geschäftspotenziale zu heben, Chancen umzusetzen und Entscheidungen fundiert vorzubereiten. Die Voraussetzungen: Sie müssen zeitnah, am besten in Echtzeit, zu wertvollen Informationen ausgewertet werden: Das ermöglicht In-Memory-Technologie. Informationen werden überall gebraucht, Entscheidungen überall getroffen unterwegs, am Flughafen, in externen Meetings. Das wird durch Enterprise Mobility unterstützt. Der Internet-Zugang immer und überall schließlich beschleunigt das Wachstum von Cloud-Angeboten, die viele wirtschaftliche und technologische Engpässe von Unternehmen lösen insbesondere, seit Service Provider die Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit von Cloud Computing erfüllen können. SAP, seine zertifizierten Partner und führende Service Provider treiben alle drei Innovationsbereiche voran. Erst im Mai 2010 hat SAP mit der Übernahme von Sybase für 5,8 Mrd US-Dollar und der gleichzeitigen Eröffnung des SAP Store for Mobile Apps (SSMA) ein wichtiges Signal für sein Engagement im Bereich Mobility gesetzt. Dort gibt es Enterprise ready Mobile-Business- Applikationen von SAP und seinen Partnern. Analysten schätzen aber auch die Expertise von Sybase im Bereich Datenbank-Management-Systeme als entscheidend ein, kann sie doch SAP dabei unterstützen, innovative Applikationen auf seiner In-Memory-Infrastruktur zu entwickeln. Diese wiederum ist der Entscheidungsvorbereitung in Unternehmen dienlich: Business-Intelligence-Systeme (BI) sind elementare Instrumente dafür. Mobile BI-Applikationen tragen daher zu einer großen Flexibilisierung und Beschleunigung der Entscheidungsfindung bei. Das gilt insbesondere dann, wenn über Smartphones und schnelle HANA In-Memory-Technologie nicht nur in Echtzeit die richtigen Daten zur Verfügung gestellt werden können, sondern wenn Mobile BI-Applikationen in andere mobile Geschäftsprozesse integriert sind. Analysten zufolge wird bereits im Jahr 2013 ein Drittel der gesamten BI-Funktionalität über Smartphones genutzt.

7 6 7 Die SAP-Innovationsstrategie im Zusammenspiel mit dem Ende-zu-Ende- Angebot eines Service Providers. SAP Innovationsstrategie In-Memory Computing (z.b. HANA) Cloud Computing (On-Demand-Lösungen) Mobility (Plattformen und Applikationen) Leistungsspektrum ICT-Dienstleister Plan Build Run Konzeption Lösung Betrieb IT-Architekturberatung Betriebslösungen Unterstützung im Planungsprozess Mitarbeit bei neuen IT-(Betriebs) Lösungen Sicherstellung der Servicequalität Abb. 2.

8 3. Drei Innovationen mit besonderem Potenzial. Die Innovationsrichtung ist klar vorgegeben: Unternehmensapplikationen und -technologien wie ERP, CRM und Datenbanken werden mobil und können aus der Cloud kommen. Unternehmen stehen nun vor der Aufgabe, sich mit den Potenzialen von drei Innovationsschwerpunkten vertraut und sie für sich zunutze zu machen. 3.1 SAP HANA: Die Revolution aus dem Arbeitsspeicher. Weltweit wächst die Menge an digitalisierten Informationen aus allen Lebensund Arbeitsbereichen exponentiell an. Das Spektrum reicht von E-Commerce und Social Media über Medizin, Umwelt- und Verkehrssysteme bis hin zu Smart Metering. Daraus sind schnell effektiv nutzbare Informationen zu generieren, die sich im nächsten Schritt durch Verknüpfungen noch besser für Entscheidungen oder innovative Geschäftsmodelle verwenden lassen. Das verlangt nach neuen IT-Modellen, die Analyse und Zugriff auf diese Daten in Echtzeit erlauben. Das Modell Enterprise Performance In-Memory Circle EPIC. Paradigmenwechsel in der Informationstechnik. Das Konzept In-Memory Computing, das SAP mit HANA umsetzt, schafft die Voraussetzung für neue Anwendungsmodelle in der IT. HANA steht für High Performance Analytic Appliance (HANA), wobei Appliance ein Komplettangebot aus Software-, Hardware- und Konfigurationspaket bedeutet. SAP HANA vereint In-Memory-Datenbank-Software von SAP mit Hardware von HP, IBM, Fujitsu, Cisco, Dell oder Hitachi, die für SAP HANA optimal bereitgestellt werden. In-Memory-Technologie löst einen Paradigmenwechsel in der Informationstechnik aus. Denn klassische IT-Systeme speichern Daten in Festplattensystemen und laden sie nur zur Bearbeitung in den Arbeitsspeicher. Damit hängt die Geschwindigkeit der gesamten Datenbearbeitung und der Bereitstellung brauchbarer Informationen von Faktoren wie der Schreib-/ Lesegeschwindigkeit der Festplattenspeicher ab. Bislang waren die Bearbeitung und Auswertung großer Datenmengen kaum in Echtzeit möglich. Wer Daten als Entscheidungsgrundlage brauchte, musste sich in Geduld fassen oder zumindest auf spontane Abfragen verzichten. Analyse Analytische Echtzeit-Applikationen Der Preisverfall in der Speichertechnologie und die Verfügbarkeit von Flash-Speichern haben der In-Memory-Technologie den Weg geebnet. Das Konzept In-Memory sieht vor, dass die Daten im Arbeitsspeicher der Computersysteme vorgehalten werden und damit viel schneller zur Verfügung stehen. So lassen sich selbst enorm große Datenmengen in kürzester Zeit analysieren und bereitstellen. Vorhersage Mehrkern- CPUs Zeilen und Spalten + Data In-Memory vertikal indiziert Transaktionale Echtzeit-Applikationen In-Memory-Technologie wird die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, verändern: Wie in Abbildung 3 dargestellt, ermöglicht die Kombination von In-Memory mit vertikal indizierten Datenbanktechnologien, zeilen- und spalten-orientierter Speichertechnologie sowie Multi-Core-Prozessoren spontane Analysen großer Datenmengen. Damit wiederum lassen sich geschäftliche Entscheidungen enorm beschleunigen und Informationen dazu praktisch ohne Verzögerungen bereitstellen. Ausführung Abb. 3.

9 8 9 Zeitersparnis durch HANA. ZEIT RESPONSE TIME TROUGHPUT Marktforschern zufolge werden diese Fähigkeiten in den kommenden Jahren zunächst hauptsächlich für Analytics-Anwendungen in den Bereichen Entscheidungsunterstützung und virtuelle Zusammenarbeit genutzt. Damit ist der Einsatz von In-Memory nicht auf eine Industrie oder einen Anwendungsbereich begrenzt, aber es ist absehbar, dass folgende Branchen einen besonders hohen Nutzen von In-Memory haben werden: Werbung, Banken, Energieversorgung, Marktforschung, Transport und Logistik, Medien, Militär, Online-Spiele/ Unterhaltung, Einzelhandel, Software-as-a-Service, Telekommunikation und Internet-Handel. Beschleunigungsfaktor: Innerhalb dieser Branchen sind spezifische wie auch übergreifende Anwendungen denkbar. Das Spektrum reicht von Risiko-Management und Profitabilitätsbetrachtungen über Angebotsverfolgung und Sales Incentive Management bis hin zu algorithmischem Handel und dem Management von Fahrzeugflotten. Neue Geschäftsmodelle werden greifbar. Viele Unternehmen beginnen, durch die Verfügbarkeit von In-Memory-Technologie wie HANA bei der Entwicklung neuer wettbewerbsfähiger Geschäftsmodelle in neuen Dimensionen zu denken. Einzelposten/ Summensätze optimiert Einzelposten aus HANA Anwendung von In-Memory am Beispiel SAP HANA. Abb. 4. ERP Reporting HANA Reporting Breite Einsatzmöglichkeiten. Mit In-Memory-Technologie lassen sich in Sekundenschnelle aus Datenbank- Anfragen Entscheidungsgrundlagen generieren. Verknüpft man Analysefunktionen mit Transaktionen auf den großen Datenmengen, eröffnen sich neue Möglichkeiten zum Beispiel für Planungs- und Prognoseaufgaben Simulationen, kontextbezogene Preisgestaltung und viele andere Prozesse. Mit HANA lassen sich die meist getrennten transaktionalen und analytischen Prozesse und die zugrundeliegenden Systeme vereinheitlichen. Es entsteht eine Verknüpfung von Echtzeit-Datenanalyse, Trendvorhersage und der daran anknüpfenden Ausführung von entsprechenden Geschäftsentscheidungen ohne zeitliche Verzögerung. Hinzu kommt, dass die Technologie die IT-Landschaft vereinfacht und die Unternehmensleistung bei geringeren Gesamtbetriebskosten steigert. Seit Ankündigung von HANA im Jahr 2010 und Verfügbarkeit seit Mitte 2011 setzt SAP die Technologie bereits bei einigen Kunden ein. SAP HANA wird mit dem bestehenden Netzwerk und vorhandenen Applikationen wie CRM und ERP verbunden und ist auch von mobilen Endgeräten aus nutzbar. Anwendungsschwerpunkte der Technologie sind insbesondere Analysen und Transaktionen, aber es lassen sich auch unterschiedlichste Geschäftsprozesse verbessern. So nutzt ein Kunde SAP HANA beispielsweise für Profitabilitäts- und Vertriebsanalysen und analysiert Daten bis auf lokale Ebenen und den größten Detailgrad in Echtzeit. In einem anderen Fall trägt SAP HANA dazu bei, das Taxiunternehmen ihre Flotten effizient und in Echtzeit disponieren. Dazu durchsucht die Appliance rund 360 Millionen Datensätze in knapp einer Sekunde. SAP HANA kann außerdem Datenmengen aus beliebigen Quellen verarbeiten. So nutzt ein Fortune 100-Unternehmen SAP HANA beispielsweise, um Daten aus heterogenen Quellen sowohl innerhalb des Unternehmens als auch von Fertigungspartnern zusammenzuführen.

10 Nutzenpotenzial von HANA in unterschiedlichen Branchen. Wachsend Bauwirtschaft Bildungswesen Maschinenbau Kommunalverwaltung Bergbau Mittel Automobilindustrie Regierung Konsumgüter Gesundheitswesen Versicherungen Produzierendes Gewerbe Pharmaindustrie Hoch Werbung Banken Kapitalmärkte Energieversorgung Marktforschung Transport und Logistik Medien Militär Online-Spiele/Unterhaltung Einzelhandel Software-as-a-Service Telekommunikation Internet-Handel Abb. 5. Die Leistungsfähigkeit von branchen- und geschäftsspezifischen Anwendungen steigt exponentiell an. Millionen von Menschen mit einer noch viel größeren Anzahl von Sensoren und (auch mobilen) Endgeräten, die mit dem Internet verbunden sind, nutzen heute Tausende von Applikationen privat und geschäftlich im Internet und produzieren dabei eine immense Datenmenge, die mit HANA ganz anders nutzbar wird. Die Fähigkeit, aus der Informationsflut schnell geschäftsrelevante oder zum Beispiel gesundheitsrelevante Informationen zu extrahieren, bringt einem Unternehmen einmalige Chancen für das Geschäft und wird in Zukunft ein kritisches Differenzierungsmerkmal auf dem globalen Markt darstellen. Simulationen, Forecasts sowie Was-wäre-wenn -Szenarios sind mit HANA In-Memory-Technologie jederzeit und überall auf Abruf verfügbar. Zum Beispiel können Personalverantwortliche mit SAP BO Strategic Workforce Planning faktenbasierte Entscheidungen über eine Veränderung der Personalstärke treffen. Die Lösung greift Daten direkt aus der integrierten Personalmanagementlösung SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) ab. So entsteht die Möglichkeit, Szenarien in Echtzeit zu simulieren, komplexe Beziehungen schnell zu analysieren und zu überprüfen. Es lässt sich abschätzen, wie sich Veränderungen in der Organisation auf das Unternehmen auswirken würden. Analysen, die mit klassischen Systemen mit Festplattenspeichern noch Tage oder sogar Wochen in Anspruch nahmen, stehen heute in Sekunden zur Verfügung. Nutzer von In-Memory-Systemen werden messbar produktiver. Derzeit geht man von einer Beschleunigung bei Echtzeit-Analysen um den Faktor 150 bis 300 aus. 500 Milliarden Datensätze können in weniger als einer Minute verarbeitet werden. Damit lassen sich neue Geschäftsmodelle als End-to-End-Prozess entwickeln. Beispiel: Charité Universitätsmedizin Berlin. Ein Beispiel für den Nutzen von HANA bei großen Datenmengen bietet das Klinikum Charité in Berlin. Durch Untersuchungsergebnisse wie Blutbilder, Diagnoseberichte und Röntgenaufnahmen, aber auch durch die Forschungsaufgaben der Charité ist das digital verfügbare Datenvolumen in wenigen Jahren um 30 % gestiegen. Das Controlling ist auf diese Informationen angewiesen, konnte sie mangels einfachen und schnellen Zugriffs aber immer weniger nutzen. Heute werden Echtzeitanalysen mit HANA genutzt, um das Klinikum als Unternehmen zu steuern und die Patienten besser zu versorgen. Die Daten lassen sich teilweise um 1000 % schneller auswerten. Ärzte kommen ad hoc an die für sie wichtigen Daten und können Ergebnisse mit Partnereinrichtungen teilen. Es bleibt mehr Zeit für Patienten und es werden kostspielige Doppelbehandlungen vermieden.

11 10 11 Beispiel: Smart Metering. Der zunehmende Einsatz von intelligenten Stromzählern (Smart Meter) lässt das Volumen der Verbrauchsdaten bei Energieversorgungsunternehmen kontinuierlich ansteigen. Um den Energieverbrauch der Haushalte zu optimieren, ist eine schnelle Auswertung der Daten erforderlich. Die Anwendung SAP Smart Meter Analytics, Powered by SAP HANA unterstützt die schnelle Erzeugung nützlicher Informationen aus der Datenmasse. Damit können Versorger beispielsweise auf Basis von Energieverbrauchsmustern kundenoder verbrauchsspezifische Angebote erstellen und Kunden dabei unterstützen, ihren Energieverbrauch nachhaltiger zu gestalten. HANA In-Memory die Vorteile auf einen Blick. Echtzeit-Entscheidungsfindung ermöglichen. Schnelle und einfache Aufbereitung von Ad-hoc- Abfragen Zugang zu Echtzeit-Analysen Business Performance verbessern. Beschleunigung des transaktionalen Informationsflusses, beispielswese im Bereich Planung, Prognose, Simulation, etc. Neue Einblicke gewinnen. Umfassende Analysen und Verknüpfung von großen Datenmengen Trends, Data Mining, Prognosen etc. Verarbeitung strukturierter und unstrukturierter Daten Produktivität steigern. Schnellere Bereitstellung von Analysemodellen Self-Service für den Fachbereich führt zu Reduzierung der IT-Abhängigkeit IT-Effizienz optimieren. Optimierte Administration wachsender Datenkomplexität und -volumen Vereinfachung von Systemlandschaften So wird ein Unternehmen In-Memory ready. Für die meisten Unternehmen ist HANA In-Memory ein noch unbekannter Ansatz, so dass Beratung zum Nutzen der Technologie und zu den unternehmensspezifischen Vorteilen in der Regel ebenso erforderlich ist wie eine Roadmap zu HANA In-Memory. Denn die Technologie ist kein Add-on, das ein Unternehmen kaufen und seiner Datenbank-Umgebung ohne Weiteres separat hinzufügen kann. Um die Vorteile von In-Memory zu erschließen, müssen eine geeignete Server- und Speichertechnologie vorhanden sein und die vorhandenen Software- und Datenbank-Systeme angepasst werden, um das Potenzial der Hardware auch voll nutzen zu können. Zudem spielt die Datenbank-Technologie eine zentrale Rolle. Datenbank-Management-Systeme sind eine Kombination aus Programmen, die es Benutzern ermöglichen, eine Datenbank aufzubauen und zu pflegen. Es handelt sich um Software-Systeme, mit denen die Prozesse der Definition, Konstruktion, Manipulation sowie die Bereitstellung von Datenbanken für verschiedene Nutzer und Applikationen unterstützt werden. Die Performance-Optimierung auf Datenbankebene ist ein zentraler Aspekt, um nicht mehr auf separate analytische Systeme angewiesen zu sein und somit den Echtzeitzugriff auf alle Daten des Unternehmenssystems mit In-Memory zu ermöglichen. Sein ganzes Potenzial zeigt HANA In-Memory erst durch die Integration in die vorhandene IT-Landschaft und die Geschäftsprozesse. Service Provider, die zum einen über fundiertes Know-how in den Bereichen SAP und Business Intelligence/ Data Warehousing verfügen und zum anderen auch Systemintegrationsleistungen anbieten, können Kunden bei der Evaluierung von In-Memory Computing und SAP HANA für ihre Zwecke unterstützen. HANA One Stop Provider decken die gesamte Prozesskette vom Evaluierungsworkshop über Beratung, Implementierung und Migration aus einer Hand ab. HANA bietet insbesondere in Kombination mit Enterprise Mobility interessante Optionen wie Echtzeit-Datenanalysen und -Auswertungen für mobiles Reporting und die Entscheidungsvorbereitung zu jeder Zeit an jedem Ort. Die Organisation von Unternehmen in Wertschöpfungsnetzen, in die Kunden, Partner und Lieferanten einbezogen sind und die mit verteilten Arbeitsmodellen arbeiten, lässt sich mit HANA und Enterprise Mobility umsetzen - breitbandige (mobile) Datenverbindungen zur Umsetzung der Mobilität vorausgesetzt. Abb. 6.

12 3.2. Enterprise Mobility: Unternehmensstrukturen flexibilisieren. Die Mobilität der IT gestaltet Unternehmen. Enterprise Mobility bedeutet, die Aufgaben, Prozesse und Fähigkeiten eines Unternehmens zur Erbringung seiner Leistungen mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien flexibel zu gestalten. Damit geht Enterprise Mobility weit über die Nutzung der ICT-Ressourcen und Geschäftsprozesse eines Unternehmens auf mobilen Endgeräten hinaus. Doch schon allein dieser Aspekt eröffnet so viele neue Möglichkeiten. So können Unternehmen zum Beispiel aktuelle Logistikdaten nutzen und gezielte Produktwerbung auf die Smartphones von Kunden schicken, für die diese Information aufgrund ihres Wohnorts oder aufgrund ihrer bisherigen Kaufhistorie interessant ist. Mitarbeiter können von unterwegs über gesicherte Verbindungen auf die Unternehmens-IT zugreifen, um etwa Kundenhistorien abzufragen, Dokumente zu bearbeiten oder sich terminlich über Outlook mit Kollegen abzustimmen. Dies steigert die Produktivität der Mitarbeiter und trägt dazu bei, ihr Potenzial besser auszuschöpfen und ihnen gleichzeitig mehr Freiräume für ihre tägliche Lebensgestaltung zu geben. Das Leben und Arbeiten in einer vernetzten Welt steht auch für eine Verschiebung der einst klaren Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben. Mobilität ist Normalität. Laut Untersuchungen von IDC arbeitet heute schon rund ein Drittel der normalen Angestellten in Europa auch unterwegs. Bis zum Jahr 2013 werden es weltweit bereits 1,2 Milliarden Menschen sein. Das Marktforschungsinstitut Forrester rechnet in einer Studie damit, dass im Jahr 2015 rund 85 % aller Beschäftigten sowohl im Büro als auch mobil arbeiten werden. Mobile Worker sind auf dem Vormarsch. Unternehmen haben alle Hände voll damit zu tun, ihre Geschäftsprozesse und die unterstützenden IT-Systeme für eine mobile Arbeitswelt fit zu machen. Treffen die Prognosen von Analysten der Gartner Group zu, werden schon im Jahr 2013 mehr Smartphones als PCs auf das Internet zugreifen. Gefragt sind Mobility-Strategien, die bei aller denkbaren Sicherheit dazu beitragen, neue Wertschöpfungspotenziale zu heben. Dazu sind Investitionen und strukturelle Maßnahmen erforderlich, die mehr als nur den mobilen Zugriff auf Kalender ermöglichen und die viele Unternehmen bereits aktiv planen. Mobile-Enterprise-Lösungen als Standard. Die Entwicklung mobiler Lösungen ist derzeit eines der wichtigsten Wachstumsfelder der Informationstechnik. Die Möglichkeit, von den Leistungsmerkmalen her immer weiter entwickelte Smartphones im Umfeld der Unternehmens-IT sicher handhaben zu können, verstärkt dieses Wachstum noch. SAP und seine Partner treiben die Entwicklung mobiler Applikationen und die Integration in bewährte Unternehmenssoftware in vielen Bereichen voran: Enterprise Resource Planning ERP Customer Relationship Management CRM Supply Chain Management Business Analytics Branchen-/ Querschnittsanwendungen Als Standard-Lösung ist zum Beispiel Sybase Mobile Sales für SAP CRM verfügbar. Vom Smartphone kann auf Kunden- und Kontaktdaten, auf Leads und Opportunities sowie Analysen zugegriffen werden, die in SAP CRM verwaltet werden. Der Vertrieb lässt sich bei seinen Vorbereitungen für Kundenbesuche mit aktuellsten Daten zu früheren Besuchen oder Bestellungen unterstützen und ist dem Kunden gegenüber auskunftsfähig, was zum Beispiel eine neue Order betrifft. Er kann seine Leads und Kundendaten verwalten, direkt beim Kunden Angebote verfassen, Bestellungen aufgeben und Lieferinformationen erteilen. Kreditlimits, Außenstände oder Risikoklassen der Kunden stehen ebenfalls in Echtzeit zur Verfügung. Der Angebotsprozess und damit die Durchlaufzeiten lassen sich so verkürzen. Auch die Anwendung Sybase Mobile Workflow für SAP Business Suite zielt darauf ab, Mitarbeiter zu jeder Zeit an jedem Ort handlungsfähig zu machen. Prozesse, wie die Genehmigung von Dienstreisen oder Urlaubsanträgen müssen zur Erledigung nicht mehr darauf warten, bis der zuständige Mitarbeiter von einem festen Arbeitsplatz auf die SAP Business Suite zugreifen kann. Vertraute SAP-Anwendungen und Arbeitsabläufe sowie der vertraute -Posteingang sind mobil nutzbar. Beide Lösungen sind für alle führenden mobilen Plattformen verfügbar und direkt in die Prozess-Abläufe der SAP-Lösungen eingebunden. Mobil bereitgestellte und in die Unternehmensumgebung integrierte ERPund CRM-Anwendungen werden einen großen Beitrag dazu leisten, das mobile Potenzial auszuschöpfen. Die Herausforderungen für Unternehmen sind vielfältig: Mit Smartphones und Tablet-PCs werden auch Daten und Anwendungen mobil und verlassen die physikalischen Grenzen von Unternehmen. Außerdem sind zunehmend private Endgeräte ohne einen Verlust an Sicherheit zu integrieren (Bring your own device BYOD).

13 12 13 Auch folgende Beispiele von SAP Mobile-Enterprise-Lösungen lassen erahnen, wie Enterprise Mobility die Arbeit in Unternehmen in Zukunft verändern wird: Im Personalwesen lassen sich nicht nur Dienstreiseanträge, sondern zum Beispiel auch Krankmeldungen vom Smartphone aus erledigen sowohl für den betroffenen Mitarbeiter als auch für den Kollegen aus der Personalabteilung ein Zeitgewinn. Über eine Anwendung wie Employee Lookup stehen die Organisationsstruktur und Mitarbeiterdaten zur Verfügung. So besteht jederzeit Überblick darüber, welcher Kollege im Unternehmen in welcher Abteilung welche Funktion ausübt. Mit anderen mobilen Apps können Mitarbeiter aus dem Personalwesen auf aktuelle Berichte zugreifen und zum Beispiel Termine vorbereiten und dazu etwa auf Talente, Fähigkeiten oder Gehälter zugreifen. Viele Unternehmen haben zusätzlich zu den Standard-Möglichkeiten auch Bedarf an der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen, um SAP-Software mobil nutzbar zu machen. Diese Lösungen lassen sich auf Basis der SAP Sybase SUP (Sybase Unwired Platform) entwickeln und mit SAP Afaria verwalten und absichern. Der Nutzen von Enterprise Mobility. Den größten Nutzen erfahren Unternehmen durch die höhere Produktivität und die bessere Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter. Durch die schnelleren Reaktionsmöglichkeiten können auch Entscheidungsprozesse verkürzt und die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Unternehmen, die Enterprise-Mobility-Lösungen eingeführt haben, bestätigen das Erreichen der in der Abbildung 7 aufgeführten Ziele: Auch Service-Techniker werden mobil optimal unterstützt. Sie können aktuelle Daten zum Kunden abfragen, technische Informationen einholen, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen in Erfahrung bringen oder ihre weiteren Aufträge koordinieren. Durch Enterprise Mobility realisierter Nutzen. Erhöhte Arbeitsproduktivität Erhöhte Erreichbarkeit der Mitarbeiter und schnellere Entscheidungsfindung Schnellere kundenspezifische Problemlösung Schnellere interne Problemlösung Erhöhte Kundenzufriedenheit Kürzere Vertriebszyklen Reduzierte Personalkosten Kostenreduzierung für Treibstoffe, Gas und Instandhaltungsmaßnahmen des Fuhrparks Wettbewerbsdiffernzierung Erhöhte Umsatzerlöse Verbesserte Marktwahrnehmung Reduzierte Bestandskosten 75% 65% 48% 48% 42% 16% 16% 15% 14% 14% 10% 6% 0 10 Abb. 7. Quelle: Lünedonk.

14 So wird ein Unternehmen Enterprise Mobility-ready. Für ihren Weg zu Enterprise Mobility müssen Unternehmen zunächst eine Strategie für die Mobilisierung von Geschäftsprozessen entwickeln: Welche Prozesse sollen mobilisiert werden, welche Abteilungen sind beteiligt, wo lässt sich der größte Nutzen erzielen, wie lässt sich die IT-Infrastruktur vorbereiten? Der volle Nutzen von Enterprise Mobility erschließt sich durch die Beschleunigung der Geschäftsprozesse, wenn die mobilen Applikationen in die Backend-Systeme integriert werden. Aufgrund der Komplexität und Verzahnung dieser Aufgaben empfiehlt sich, Service Provider einzubeziehen, die sowohl über IT- als auch über Telekommunikations- und branchenspezifisches Prozess-Know-how verfügen. Sie können eine ganzheitliche Integrationsleistung von Beratung über Implementierung bis zum Betrieb anbieten. Bei der Frage, wie ein Unternehmen fit wird für Enterprise Mobility, ist im Wesentlichen eine Strategie für folgende Aspekte zu entwickeln: die einzusetzenden Endgeräte ihr Management die Sicherheit des Zugriffs Hinsichtlich der einzusetzenden Endgeräte kann die Entscheidung für ein innovationsorientiertes Bring-Your-Own-Device-Konzept (BYOD) oder für ein kontrollorientiertes Hochsicherheitskonzept fallen, bei dem das Unternehmen die Geräte zur Verfügung stellt. Ein Kompromiss aus beiden besteht in einer Beschränkung der Geräteauswahl (z.b. verschiedene Smartphones) und der Zulassung ausgewählter Software. Es empfiehlt sich in jedem Fall, auf offene Plattformen zu setzen, weil sich die Endgerätewelt schnell weiterentwickelt. Übertragen Unternehmen den Aufbau von Enterprise Mobility auf einen Service Provider, sind sichere BYOD-Konzepte möglich. Beim Device Management ist darauf zu achten, dass alle Endgeräte immer auf einem einheitlichen, aktuellen Stand sind und z.b. innovative Applikationen schnell von zentraler Stelle bereitgestellt werden können. Das ist unter anderem über Multi-Device-Plattformen mit zentralem Middleware-Ansatz (SAP Sybase) möglich. Die Anwendungsverteilung und das Endgeräte- Management müssen zentralisiert werden. Ein ganzheitlicher Überblick über die gesamte Endgeräte-Flotte muss möglich sein und die Sicherheit, z.b. über Fernsperre und löschung, gewahrt werden können. Sicherheit und Verfügbarkeit lassen sich durch die Kooperation mit großen Service Providern einkaufen. Sie setzen die allerneueste Technologie und ein zentralisiertes Datenkonzept ein, um Sicherheit in Hochverfügbarkeitsnetzen zu realisieren und vereinbaren mit ihren Kunden dafür End-to-End- Service-Level-Agreements. Wenn die Strategie für die Auswahl der Endgeräte, ihr Management und ihre Sicherheit feststeht, lassen sich SAP Applikationen sicher in einem Enterprise Mobility-Umfeld betreiben. Flexibel und sicher mit SUP und Afaria. Basis für die komfortable Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung kundenspezifischer Mobility-Entwicklungen ist SAP Sybase SUP (Sybase Unwired Platform). Die Plattform verbindet die Unternehmensanwendungen mit den mobilen Endgeräten der Mitarbeiter, ganz gleich, unter welchem mobilen Betriebssystem (Apple, Windows, Android). Die Verwaltung der mobilen Endgeräte und ihre Absicherung werden durch SAP Afaria unterstützt. Afaria erlaubt auch, Konfigurationen und Anwendungen drahtlos auf die Geräte zu übertragen und hält sie aktuell. Auch eine Sperrung oder Löschung aus der Ferne ist möglich, wenn das Gerät verloren geht. Kundenbeispiel Mobile SAP CRM. Eines der größten Telekommunikationsunternehmen in Europa betreibt technische Netze für den Betrieb von Informations- und Kommunikationsdiensten, zum Beispiel Telefone oder Onlinedienste. Es erwirtschaftet mit mehr als Mitarbeitern in Deutschland einen Umsatz von über 25 Mrd.. Die Herausforderung. Mobilisierung von SAP CRM: Kunden, Kontakte, Leads etc. Erweiterungsmöglichkeit zusätzl. SAP-Business-Suite-Daten Mobilisierung von Workflows Mobile Multi-Plattform-Lösung für verschiedene mobile Endgeräte Komplexe CRM Information auf kleinem Bildschirm Die Lösung. Standardisierter Middleware-basierter Ansatz (Sybase Mobile SAP CRM) Flexibilität und Erweiterung, um Daten und mobile Nutzer konfigurieren und anpassen zu können. iphone, ipad, BlackBerry, WM6, Symbian Online-/Offline-Ansatz mit Push-Information Single-Sign-on Software-as-a-Service-Modell von T-Systems Der Kundennutzen. Mitarbeiter können zu jeder Zeit sicher auf stets aktualisierte Daten im CRM-System zugreifen, auch in abgelegenen Orten. Über Push- Informationen werden wichtige Neuigkeiten übermittelt. Notizen und Updates lassen sich sofort weitergeben.

15 14 15 Aus einer Hand von der Strategie bis zur Umsetzung. Beginnen wir bei Ihrem Ausgangspunkt. Mobile Endgeräte Mobile Produktivität Mobilisierungsstrategie Festlegung Endgeräte Mobile Anwender und Rollen Multi-Smartphone-Support Self Administration Portal Migration von alten Devices auf Smartphones Voll gemangte mobile Endgeräteflotte Integration: FMC TEM UCC Mobile Apps Mobile CRM für Sales Mobile HR Technisches Design und Implementation Höchste Sicherheit für Top-Management Mobile BI/ Management Cockpit Ihr Startpunkt Strategie und Unternehmensziele Management mobiler Endgeräte SaaS oder voll gemanagt Plan Built Run integrierte mobile Applikationen Mobile Solution Consulting Mobile Device Management Mobile Workplace Services Mobile Security/ SimKo Mobile Application Services Abb. 8. Das hohe Innovationspotenzial, das HANA In-Memory-Technologie und Enterprise Mobility für Unternehmen besitzen, wird durch Cloud Computing noch um eine wichtige wirtschaftliche Komponente ergänzt.

16 3.3. Cloud Computing: IT-Ressourcen on Demand. Outsourcing on Demand ist das IT-Modell der Zukunft. Früher hatten Unternehmen eigene Computer und Programme, deren Kapazitäten natürlich nicht täglich rund um die Uhr vollständig genutzt wurden, sondern nur ein paar Stunden an fünf Tagen pro Woche. Früher mussten Unternehmen viel Geld investieren und binden, um für ihre Geschäftsprozesse geeignete Software und IT Services zu kaufen. Waren diese erst einmal auf den eigenen Rechnern installiert und liefen, rührte man sie am besten nicht mehr an, getreu dem Motto never change a running system. So könnte sich schon bald ein Rückblick auf den Beginn der Industrialisierung der IT lesen. Die Kapitalverschwendung sowie die Inflexibilität und Ineffizienz stechen ins Auge. Marktforscher gehen heute davon aus, dass schon im Jahr 2012 mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit auf Cloud Services zurückgreifen werden, um sich Kostenvorteile, Flexibilität und Effizienz für ihre IT-Umgebung zu sichern. Die einfache Nutzbarkeit und flexible Verfügbarkeit von Programmen sowie Rechner-, Speicher- und Netzwerkkapazität stehen dabei im Vordergrund. Ressourcen werden nicht mehr lokal vorgehalten, sondern dynamisch über das Netz bereitgestellt. Unternehmen profitieren von flexiblen, verbrauchsorientierten Abrechnungsmodellen. Die Kapitalbindung für eigene Infrastruktur entfällt, an die Stelle von Fixkosten treten variable Kosten, und so werden Mittel für neue Geschäftsideen frei. Veranschaulichung der unterschiedlichen Cloud-Computing-Modelle. Hybrid Community Private Private Public Marktforscher gehen heute davon aus, dass schon im Jahr 2012 mehr als die Hälfte aller Unternehmen weltweit auf Cloud Services zurückgreifen werden. Abb. 9.

17 16 17 Der Betrieb sowie die Wartung und kontinuierliche Aktualisierung der erforderlichen IT-Umgebung sind Sache der Service Provider deren Kunden können Komplett-Services aus der Cloud beziehen. Bewährte Service-Modelle in Public Cloud und Private Cloud. Aus Anbietersicht handelt es sich bei Cloud Computing um einen großen Pool virtueller Ressourcen, die einfach und skalierbar zugänglich gemacht werden. Unterschieden wird dabei zwischen Public Cloud und Private Cloud sowie Derivaten oder Mischformen wie der Hybrid Cloud. In der Public Cloud greifen Nutzer typischerweise über das Internet auf standardisierte, skalierbare IT-Ressourcen zu, die von IT-Dienstleistern oder Software-Anbietern bereitgestellt werden. In einer Private Cloud stehen die Ressourcen einer definierten autorisierten Nutzergruppe zur Verfügung, die zum Beispiel über gesicherte VPN-Verbindungen darauf zugreift. Im Fall einer Hybrid Cloud kombinieren Nutzer ihre klassische IT-Umgebung mit Angeboten aus einer privaten und einer öffentlichen Cloud. Dabei kommen individuelle Sicherheitsverfahren zur Anwendung und sind in der Regel auch Integrationsleistungen in die vorhandene IT-Umgebung und Geschäftsprozesse erforderlich. Tendenziell gilt, dass kleinere und mittlere Unternehmen eher auf Angebote aus Public Clouds zugreifen, während große Firmen Services aus Private Clouds nutzen. Drei Service-Modelle haben sich im Zusammenhang mit Cloud Computing besonders weit entwickelt: Software-as-a-Service (SaaS): Bereitstellung von Software mit verbrauchsbezogenem Preismodell (pay-as-you-use), ohne die Software als Lizenz an das Unternehmen/ den Anwender zu verkaufen. Platform-as-a-Service (PaaS): Bereitstellung einer virtuellen Plattform wie einer Datenbank, zum Beispiel für die Anwendungsentwicklung. Infrastructure-as-a-Service (IaaS): Bereitstellung von virtueller, dynamisch zuordenbarer IT-Infrastruktur wie Rechen- und Speicher-Kapazitäten. Welche Geschäftsprozesse sich am besten durch Cloud Services unterstützen lassen, hängt von verschiedenen Kriterien, etwa der Art der Daten und dem damit verbundenen Sicherheitsanspruch, aber auch von der Integrierbarkeit der Cloud Services in die vorhandene Umgebung ab. Warum große Unternehmen mit IT-Dienstleistern kooperieren. So arbeiten Unternehmen, die sich heute mit der Cloud befassen, insbesondere an der Integration des Cloud-Konzepts in ihre Geschäftsstrategie. Wie lassen sich die Prozesse am besten aus der Cloud unterstützen? SAP bietet ein großes Portfolio an ERP-Lösungen (Enterprise Resource Planning) auch aus der Cloud an, die sich in die vorhandene Unternehmenssoftware integrieren lassen. Für geschäftsunkritische Standard-Anwendungen an kleineren Standorten oder Filialen sind dafür On-Demand-Lösungen aus der Public Cloud denkbar, während für dedizierte große Anwendungen aus dem ERP-Bereich zusätzliche Integrationsleistungen und eine Reihe weiterer Maßnahmen erforderlich sind, die die Zusammenarbeit mit einem Service Provider nahe legen. Denn neben der Integration in die Geschäftsprozesse sorgen sich die CIOs großer Unternehmen in der Regel auch um die Sicherheit ihrer IT-Umgebung in der Cloud. Individuelle Private-Cloud- Konzepte sind daher für die gesicherte Kommunikation zwischen den unternehmenseigenen Clients und den bei Service Providern vorgehaltenen Servern unabdingbar. Gefühlte Risiken wie der Kontrollverlust über die IT und die unternehmenseigenen Daten, eventuell nicht ausreichende Verfügbarkeit und Performance werden faktisch und vertraglich zwischen Unternehmen und Service Provider ausgeräumt. Die Quality of Service (QoS) ist bei verteilten IT-Ansätzen wie Cloud Computing eine große Herausforderung, die sich jedoch lösen lässt. Die QoS garantiert Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit der Ressourcen aus der Cloud, deckt aber auch die Sicherheits- und Verlässlichkeitsanforderungen der Cloud-Umgebung ab speziell in Verbindung mit deutschen Hochleistungsrechenzentren. Aufgrund der erfolgskritischen Bedeutung der vorgenannten Herausforderungen kommt es darauf an, dass die Unternehmen sich für erfahrene, vertrauenswürdige Service Provider entscheiden. Die Rechenzentren großer Anbieter sind in der Regel moderner und sicherer, als dies bei unternehmenseigenen Einrichtungen der Fall ist. Sie liefern die Dienstleistung mit vereinbarten Service Levels in einem Full-Service-Ansatz mit neuester Technologie. Die Services können flexibel in Anspruch genommen werden und sind klar kalkulierbar.

18 SAP Business Applications aus der Cloud. SAP treibt seine Cloud-Strategie mit großer Energie voran: Die Lösungen sind in vorhandene IT-Umgebungen integrierbar und können vielfach bereits von mobilen Endgeräten aus genutzt werden. Sie tragen dazu bei, Geschäftsprozesse und Arbeitsmodelle wie virtuelle Zusammenarbeit zu optimieren und verbessern die Entscheidungsgrundlagen in allen Unternehmensbereichen. Stark standardisierte und skalierbare Anwendungen, die kleine und mittlere Unternehmen heute als Commodity aus der Public Cloud beziehen, sind in Zukunft für große Unternehmen mit allen erforderlichen Sicherheitsmerkmalen aus der Private Cloud verfügbar. SAP bezeichnet Software-as-a-Service-Anwendungen als On-Demand. Das Portfolio umfasst derzeit folgende On-Demand-Lösungen: SAP Business ByDesign SAP Sales OnDemand SAP StreamWork SAP Sourcing OnDemand SAP Carbon Impact OnDemand SAP Travel OnDemand Für wesentliche ERP-Bereiche wie Vertrieb und Einkauf, aber auch für Aufgaben wie das Reisekostenmanagement und Nachhaltigkeitsthemen wie die aktuelle CO 2 -Emission stehen Lösungen zur Verfügung. Bei der Reiseplanungs- und Reisekosten-Management-Software werden auch die Compliance-Vorschriften des Unternehmens und gesetzliche Vorgaben berücksichtigt. Soll auch die Umweltbilanz eines Unternehmens aus der Cloud kommen, werden Emissionsdaten aus unterschiedlichen Quellen, auch aus Messsystemen und ERP, erfasst und analysiert. Auf dieser Basis lassen sich Produktionsstrategien anpassen und der Energieverbrauch und die CO 2 -Emissionen von Unternehmen reduzieren. Im Sales kann der Vertrieb auf Kundendaten mit dem jeweils relevanten Kontext zugreifen und diese verwalten. Durch die Integration in Social Media sind auch Informationen aus diesen Medien vom Sales-Team nutzbar. Alle wichtigen Funktionen von der Vertriebsautomation über ERP-Integration bis hin zu Auswertungen und virtueller Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit externen Kollegen lassen sich unterstützen auch vom Smartphone oder anderen mobilen Endgeräten. Meetings und Präsentationen werden im Handumdrehen vorbereitet, alle Daten und ihre Auswertungen stehen in Echtzeit zur Verfügung. Vergleichbare CRM-orientierte Lösungen sind für Service und Marketing möglich. Das Angebot für den Bereich Sourcing zielt darauf ab, den Einkauf kostenund leistungsoptimiert zu unterstützen. Es ermöglicht den Zugriff auf hinterlegte Lieferanten- und Vertragsinformationen und stellt alle relevanten Informationen zur Verfügung. Aus der Cloud sind zudem benutzerfreundliche Dashboards und vorformulierte Berichte verfügbar, die, ergänzt um wichtige Daten aus dem ERP-Umfeld, schnell als Entscheidungsgrundlage genutzt werden können. Auswertungen und Analysen kommen aus der Cloud. Applikationen aus der Cloud auf Basis von modernen, hochleistungsfähigen Rechnerarchitekturen wie HANA ermöglichen heute völlig anderes unternehmerisches Agieren als noch vor wenigen Jahren. Daten beliebig auswerten, auch mobil was-wäre-wenn -Betrachtungen mit Daten aus unterschiedlichen Quellen in Echtzeit unter einer Oberfläche vornehmen, sich mit Kollegen direkt dazu austauschen: Auch das ermöglicht die Cloud mit innovativen Business-Intelligence-Auswertungen. Alle Daten zu einem Thema werden in einer einzigen, integrierten Umgebung analysiert, Berichte daraus generiert. So komplex der Prozess ist, so einfach ist die Bedienung, nämlich intuitiv und vielfach ebenfalls vom mobilen Endgerät aus möglich. Nicht nur Auswertungen und Analysen als Entscheidungsgrundlage, sondern auch moderne Zusammenarbeitsmodelle werden aus der Cloud unterstützt. Eine cloud-basierte Collaboration-Plattform unterstützt die Zusammenarbeit in Unternehmen sowie die Vorbereitung und die Entscheidungsprozesse. Sie vereint Elemente anderer Plattformen zum Beispiel Unified Communication & Collaboration, Document Sharing, Chat und erlaubt gleichzeitig die Nutzung von Tools, die die Vorbereitung von Entscheidungen unterstützen: Analysen, Tabellen, Planungen, Agenden, aber auch Web- Konferenzen oder Mail. Der Charme von Cloud-Lösungen liegt nicht nur in der flexiblen Bereitstellung und Abrechnung von Ressourcen, sondern auch in der großen Flexibilität, die Unternehmen für die Unterstützung ihrer ganz spezifischen Geschäftsprozesse durch entsprechende IT-Funktionalitäten beziehen können. Um jedoch aus von der Stange-Lösungen aus der Cloud einen perfekten Maßanzug für Unternehmen zu fertigen, ist hohe SAP-Expertise erforderlich, auf die große, zertifizierte SAP Partner verweisen können. In Verbindung mit sicheren und leistungsfähigen Netzen und dem umfassenden, branchenspezifischen IT-Know-how eines geeigneten Service Providers lassen sich optimale IT-Umgebungen konfigurieren.

19 18 19 So wird ein Unternehmen Cloud-ready. Mit den sogenannten Cloud Readiness Services wurde ein spezielles Angebot für Unternehmen konzipiert, die Cloud Computing nutzen wollen. Im Rahmen von Cloud Readiness Services werden die IT-Architektur des Unternehmens analysiert (Cloud Readiness Assessment), Einsparpotenziale offengelegt (Cloud Optimization) und die Einbindung von Cloud-Angeboten in bestehende IT-Systeme untersucht (Cloud Migration & Integration). Das Ergebnis der unabhängigen Beratungs- und Systemintegrationsleistung ist eine individuelle Cloud-Strategie. Cloud Readiness Services im Überblick. Cloud Readiness Assessment Cloud Migration & Integration Cloud Optimization Abb. 10. SAP Lösungen aus der Cloud sind unterwegs in Richtung Enterprise Mobility: Sie lassen sich der Geschäftsentwicklung flexibel anpassen und nahtlos in die vorhandene IT-Umgebung integrieren und auf mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen. Cloud Services bieten große Vorteile, wenn sich ein Unternehmen ohne große Investitionen schnell auf veränderte Marktanforderungen einstellen will, etwa eine neue Strategie zügig umsetzen oder zum Beispiel eine neue Filiale oder Niederlassung eröffnen will. Wenn ein Unternehmen in klassischen IT-Modellen als early adopter auf eine neue IT-Technologie setzen wollte, war das immer mit größeren Investitionen verbunden. Heute gilt: In eine Richtung wachsen und in einer anderen verkleinern mit Lösungen aus der Cloud ist das kein Problem mehr. Gleichzeitig eröffnen Services aus der Cloud innovative Optionen in Verbindung mit anderen Technologien wie Enterprise Mobility. Fast alle Cloud-Angebote von SAP lassen sich mittlerweile von mobilen Endgeräten aus nutzen.

20 4. Gezeigt am Beispiel: Das T-Systems Spend Analysis Cockpit. In-Memory Computing und Enterprise Mobility. Die Deutsche Telekom testet gemeinsam mit T-Systems die Möglichkeiten der SAP In-Memory-Technologie im Einkauf des Konzerns. Dauerte es früher Tage, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuziehen und auszuwerten, trägt die In-Memory-Technologie, kombiniert mit klassischen SAP ERP- und SAP BI-Data Warehouse-Umgebungen, heute dazu bei, Auswertungen in Sekundenschnelle zur Hand zu haben. Die Analysen aus dem Spend Analysis Cockpit stehen auch gesichert auf mobilen Endgeräten zur Verfügung. Ziel ist es, noch mehr Synergien aus der Verbindung zwischen In-Memory Computing und Mobile Enterprise zu fördern. T-Systems hat das Spend Analysis Cockpit auf Basis von SAP BI/BO-Technologie (SAP Business Intelligence/ Busines Objects) entwickelt. Das Instrument erlaubt die einfache Suche nach Geschäftsinformationen wie Unternehmensausgaben im Data Warehouse. Wie bei einer Internet-Suche geben die Anwender themenbezogene Schlüsselbegriffe ein und erhalten schnell und intuitiv die benötigten Informationen, und zwar in Form anschaulicher Grafiken, die beliebig gestaltet und verfeinert werden können. Einer der ersten Anwender des T-Systems Spend Analysis Cockpits mit In-Memory-Technologie ist die Deutsche Telekom: Im Einkaufscontrolling muss der Bereich Procurement Operations das konzernweite Reporting für die 22 nationalen Telekom-Gesellschaften in so hoher Qualität bereitstellen, dass sie die Unternehmensausgaben sowie die Einkaufs- und Lieferantenleistungen optimal planen und steuern können. Eine zentrale Anforderung lautet, fortlaufend Einsparpotenziale zu identifizieren und umzusetzen, denn Kostensenkung hat Priorität. Die integrierte In-Memory-Technologie von SAP sorgt dafür, dass im Spend Analysis Cockpit große, komplexe Datenmengen zeitnah ausgewertet werden können. Die Indices und Suche im Hauptspeicher werden dank In-Memory-Prinzip kontinuierlich aktualisiert und die Remote-Suche sowie Anzeige erheblich beschleunigt. Daher nimmt das Projekt-Team bisher nicht umsetzbare End-to-End-Geschäftsprozesse ins Visier und untersucht, ob mit SAP In-Memory-Lösungen auch Massendaten aus den verschiedenen Systemen der Konzerneinheiten in Echtzeit zu konsolidieren, auszuwerten und aufzubereiten sind. Der Spend Analyzer kombiniert neueste In-Memory-Technologie und mobiles Arbeiten. Simple, flexible und zuverlässige Echtzeitanalysen von geschäftsrelevanten Daten. Themenspezifische Schlagwortanfragen führen zu schnellen Resultaten so einfach als würden sie googeln. Neue Geschäftsentwicklungen können schnell identifiziert werden. Detaillierte Analysen werden auf Basis der Orginaldaten direkt auf ihrem mobilen Endgerät geladen. In-Memory erlaubt Geschäftseinblicke in Echtzeit, unterstützt schnellere und bessere Entscheidungen sowie optimierte Planung, Forecasts und Finanzabschlüsse auch von unterwegs. Das System ist sofort einsatzbereit und einfach zu pflegen. IT-Ressourcen können stattdessen für andere Projekte eingesetzt werden. Der Return on Investment ist schnell erreicht. Abb. 11.

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