Newsletter. Juni 2013 AKTUELL EXKLUSIV-PARTNER DER DSIHK. Liebe Mitglieder und Freunde. Vergütungsreport Slowakei 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Newsletter. Juni 2013 AKTUELL EXKLUSIV-PARTNER DER DSIHK. Liebe Mitglieder und Freunde. Vergütungsreport Slowakei 2013"

Transkript

1 Newsletter AKTUELL Liebe Mitglieder und Freunde Wie wir alle wissen, gab und gibt es immer wieder politische Themen und spezifische Anliegen von Unternehmen, bei denen die Unterstützung der Botschaft dringend erforderlich ist. Der deutschen Wirtschaft stand dank des Engagements von Botschafter Dr. Axel Hartmann in den vergangenen AKTUELL vier Jahren stets ein starker Partner zur Seite. Unermüdliche stille Diplomatie und gut sichtbare Zeichen in der Öffentlichkeit. Das waren die Kennzeichen von Botschafter Hartmanns Amtsführung. Unser Sommer-Jour Fixe anlässlich der Verabschiedung des Botschafters mit über 120 Gästen war der jüngste Beleg für seine enge Verbundenheit mit der deutsch-slowakischen Geschäftswelt. Wir konnten hier in Bratislava unter Beweis stellen, dass die Botschaft und die Auslandshandelskammer ein starkes Tandem für die Interessen der deutschen Unternehmen bilden können. Im Namen der DSIHK möchte ich an dieser Stelle Botschafter Hartmann noch einmal für sein Engagement danken. Klobuk dolu (dt. Hut ab)! Ihr Guido Glania Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Vergütungsreport Slowakei 2013 Gemeinsam mit der Mitgliedsfirma Kienbaum verfolgt die DSIHK seit mehreren Jahren aufmerksam die Entwicklung der Arbeitskosten in der Slowakei. Der neu erschienene Vergütungsreport unterstützt Unternehmen in der Region, eine marktgerechte Vergütungspraxis sicherzustellen. Mit ausführlichen Daten zu 86 Positionen deckt die Publikation sämtliche Unternehmensbereiche ab. Lesen Sie auf S. 4 ein Interview mit weiteren Informationen. Online-Bestellung unter: Mobilität SK 2013 Markteinstiegsprojekt für sächsische Kfz-Zulieferer Noch bis Jahresende läuft das Absatz- und Kooperationsprojekt Mobilität SK 2013, das Automobilzulieferer aus Sachsen beim Markteintritt in die Slowakei unterstützt. Die DSIHK wird hierzu Einzelgespräche mit potenziellen Geschäftspartnern vor Ort sowie Workshops zur Markterschließung organisieren. Interessierte Unternehmen können sich zu dem Projekt noch anmelden. Kontakt: EXKLUSIV-PARTNER DER DSIHK

2 WIR ÜBER UNS DSIHK verabschiedet Deutschen Botschafter Unsere Premium-Mitglieder Über 120 Gäste erschienen am 11. Juni 2013 zum Sommer-Jour Fixe in die Residenz des Deutschen Botschafters in Bratislava. Zum Ende seiner vierjährigen Amtszeit nutzten die anwesenden Mitglieder und Freunde der DSIHK den Anlass, um Botschafter Axel Hartmann gebührend zu verabschieden. DSIHK- Vizepräsident Albrecht Reimold würdigte in seiner Ansprache den unermüdlichen Einsatz des Botschafters für die deutsche Wirtschaft in der Slowakei. V.l.: Axel Hartmann (Deutscher Botschafter) und Albrecht Reimold (Volkswagen Slovakia) Aufmerksame Zuhörer bei der Ansprache Der Botschafter lässt die Korken knallen ANZEIGE Erfolgreiche PWD- Prüfung in Bratislava Anfang Juni legten zwölf junge Slowakinnen und Slowaken in Bratislava erfolgreich die Prüfung Wirtschaftsdeutsch (PWD) ab. Die PWD ist eine weltweit anerkannte Prüfung, deren Träger in der Slowakei die DSIHK ist. Sie wird von Unternehmen als Nachweis geschäftsbezogener Deutschkenntnisse auf höherem Niveau geschätzt.

3 Oktober Juni WIR ÜBER UNS DaS Fest lockt zahlreiche Besucher an Am 8. fand in Bratislava der erste deutsch-slowakische Familientag statt, zu dem neben der DSIHK die Deutsche Botschaft Bratislava, das Goethe-Institut Bratislava und die Deutsche Schule Bratislava eingeladen hatten. Bei größtenteils sonnigem Wetter strömten zahlreiche interessierte Familien auf den Eurovea-Platz, um gemeinsam mit den deutschen Institutionen zu feiern. Insbesondere Familien mit Kindern freuten sich über das vielfältige Programm mit Aufführungen der Deutschen Schule, einer kindgerechten Theateraufführung und diversen Wettbewerben. In den frühen Abendstunden begeisterte die Band Bystrik & Robo Papp Project" das Publikum. Foto: Kinderverkehrsparcours auf dem Festgelände Neue Mitglieder Wir begrüßen sehr herzlich die neuen Mitglieder der DSIHK: IHK Erfurt Industrie und Handelskammer Arnstädter Str. 34 D Erfurt Advokátska kancelária JUDr. Michal Sklenár, advokát Rechtsberatung Štúrova 6/ Bratislava Trenkwalder, a.s. Personalberatung Námestie 1. mája Bratislava Teilnehmer am Projekt Mobilität SK 2013 V.l.: Milan Ambróz, Axel Hartmann, Adela Banašová Foto: Theateraufführung im Rahmen von DaS Fest Geschäftsreise deutscher Maschinenbauer in die Slowakei Sieben Anlagenbauer aus Deutschland reisten von 3. bis 6. Juni 2013 in die Slowakei, um Geschäftskontakte in der regionalen Holzwirtschaft zu schließen. Die DSIHK organisierte hierzu im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Fachkonferenz in Zvolen, auf der Branchenexperten und Vertreter der deutschen Firmen die neuesten Trends in der Holzverarbeitenden Industrie vorstellten. Zusätzlich führten die deutschen Unternehmen Kooperationsgespräche mit slowakischen Firmen. Den Abschluss bildeten Besuche bei den Sägewerken von Doka Drevo in Banská Bystrica und Rettenmeier Tatra Timber in Liptovský Hrádok. Links: Fachkonferenz an der Universität in Zvolen Rechts: Gruppenfoto nach dem Firmenbesuch bei der Firma Rettenmeier Bis Redaktionsschluss meldeten sich sechs Unternehmen aus Sachsen für das Absatz und Kooperationsprojekt Mobilität SK 2013 an: Rasoma Werkzeugmaschinen Zeibina Kunststoff-Technik Telegärtner Gerätebau geraetebau Babtec Informationssysteme Wesoba Werkzeugund Sondermaschinenbau Benseler Sachsen & Co. KG

4 Oktober Juni WIR ÜBER UNS Die Vergütung von Mitarbeitern in der Slowakei ist äußerst dynamisch Interview mit Manuela Rab Der gemeinsame Vergütungsreport der DSIHK und der Unternehmensberatung Kienbaum ist jüngst in seiner sechsten Auflage erschienen. Die Redaktion sprach mit Manuela Rab, Projektleiterin Vergütungsreports CEE bei Kienbaum Management Consultants, über die aktuellen Vergütungstrends in der Slowakei. Wie viele Unternehmen und aus welchen Bereichen haben an dem aktuellen Vergütungsreport teilgenommen? An der Befragung für die sechste Auflage des Vergütungsreports für die Slowakei haben insgesamt 48 Unternehmen aus der ganzen Slowakei, über alle Branchen hinweg, teilgenommen. Rund Positionsmeldungen haben auch dieses Jahr wieder gewährleistet, dass wir den Unternehmen einen repräsentativen Überblick über die Vergütung in der Slowakei zur Verfügung stellen können. Ich möchte mich auf diesem Weg bei den teilnehmenden Unternehmen bedanken. Sie ermöglichen uns erst die Erstellung dieser Studie. Manuela Rab Im Durchschnitt lagen die Gehaltssteigerungen bei den untersuchten Firmen zuletzt bei knapp sieben Prozent. Wie erklären Sie sich diesen hohen Wert? Unsere Erhebung ergab, dass die Löhne und Gehälter von 2012 auf 2013 um durchschnittlich 6,8 Prozent angestiegen sind. Die Vergütung von Mitarbeitern in der Slowakei ist äußerst dynamisch und weist trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage ein hohes Wachstumspotenzial auf. Das Wirtschaftswachstum in der Slowakei im Jahr 2012 fiel insgesamt besser aus, als die Prognosen vermuten ließen. Die Konjunkturprognosen wurden laufend nach oben revidiert. Natürlich wirkt sich das auch auf die Löhne und Gehälter aus. Welche Rolle spielen variable Vergütungselemente in der Slowakei? Rund 89 Prozent der Positionsinhaber haben laut unserer Umfrage Anspruch auf eine variable Vergütung. Der durchschnittliche variable Anteil am Jahresgesamtgehalt beträgt zwölf Prozent. Die Slowakei liegt mit diesem Wert, verglichen zum Beispiel mit Tschechien (14 %), Polen (12 %), Kroatien (9 %) und Slowenien (9 %), durchaus im oberen Bereich in der Region Mittel und Osteuropa (MOE). Laut der diesjährigen Umfrage ist in der Slowakei der Anteil der vertraglich festgelegten Vergütungsregelungen im Vergleich zu Ermessenstantiemen und Goodwill-Prämien besonders hoch. Dies zeigt eine zunehmende Professionalisierung der Incentivierung. Wie beurteilen die Investoren die Verfügbarkeit von Arbeitskräften? Die teilnehmenden Unternehmen beurteilen die Verfügbarkeit von Arbeitskräften in der Slowakei insgesamt als befriedigend bis mangelhaft. Am schlechtesten wird die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften im Bereich IT und Organisation bewertet. Auch die Verfügbarkeit von Facharbeitern im Produktionsbereich wird als mangelhaft beurteilt. Diesen Trend zum Mangel an Fachkräften bzw. Facharbeitern kann man im gesamten MOE-Raum beobachten. Mitgliedernachrichten Das Logistikunternehmen Gebrüder Weiss hat mit dem Bau zwei neuer Lagerhallen in Senec begonnen. Damit soll die Fläche des bestehenden Logistikzentrums von derzeit m² um m² erweitert werden. Die österreichische Firma investiert 2 Mio. Euro in das Projekt. Die Bauarbeiten sollen im kommenden September abgeschlossen werden. Peter Pašek hat die Geschäftsführung der slowakischen Niederlassung von Accace übernommen. Zuvor arbeitete er in der Firma als Head of Advisory, wobei ihm die Verantwortung für die Abteilung Steuer- und Unternehmensdienstleistungen oblag. Pašek ist Mitglied der Slowakischen Steuerberaterkammer und gilt als Spezialist im Bereich lokale Steuern und Transaktionsberatung. Die in Bratislava erscheinende deutschsprachige Pressburger Zeitung hat einen neuen Chefredakteur. Die Herausgeber haben den österreichischen Journalisten Christoph Mandl beauftragt, die im Herbst 2012 begonnene Modernisierung des Magazins voran zu treiben. Quelle: Pressemitteilungen

5 ÜBER DIE SLOWAKEI Wirtschaft wächst langsamer, Arbeitslosigkeit steigt weiter Die Slowakei bleibt auch im schwierigen Jahr 2013 auf Wachstumskurs. Die geringere Nachfrage im In- und Ausland führt aber dazu, dass das Land nicht mehr zu den dynamischsten Märkten in der EU gehört. Vor allem die baltischen Republiken, aber auch Polen, Rumänien oder Schweden entwickeln sich derzeit deutlich besser. Die beiden wichtigsten Gründe für das nachlassende Tempo sind der schrumpfende Binnenkonsum und die geringere Nachfrage auf den großen Exportmärkten. Besonders die Automobilindustrie bekommt die Absatzflaute zu spüren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach ersten Schätzungen im 1. Quartal 2013 nur noch um 0,6% gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen (1. Quartal 2012: +2,9%). Für das Gesamtjahr 2013 liegt die Wachstumserwartung zwischen 0,7% (Nationalbank) und 1,4% (Internationaler Währungsfonds). Die Regierung rechnet mit einem BIP-Plus von 1,2%. Das wäre fast eine Halbierung gegenüber dem Vorjahr (2,0%). Für 2014 erwarten die Experten dann wieder eine deutlich bessere Konjunkturentwicklung mit Wachstumsraten von bis zu 3%. Die Bruttoanlageinvestitionen gehörten in den letzten Jahren zu den Triebkräften für die Konjunktur. Noch 2011 waren sie um 14,2% gestiegen. Erst 2012 kam es zu einem deutlichen Minus von 3,7%. Starke Zuwächse bei den Investitionen in Anlagegüter gab es lediglich in den Branchen Chemie, Holzverarbeitung, Wasserwirtschaft sowie im Handel. Für dieses Jahr sagt die Regierung insgesamt einen Anstieg von 2,3% voraus, für 2014 sogar 3,3%. Die seit drei Jahren starken Wachstumsraten der slowakischen Wirtschaft hatten bislang keinen positiven Einfluss auf die hohe Arbeitslosigkeit. Im Gegenteil: Die Erwerbslosenquote könnte 2013 auf einen Acht-Jahres-Rekord emporschnellen. Im April lag sie bei 14,4% und damit um einen Prozentpunkt über dem Vorjahreswert. Erst ab dem kommenden Jahr könnte die Quote wieder langsam sinken, wird aber auf absehbare Zeit zweistellig bleiben. Wer Arbeit hat, kann kaum mit steigenden Gehältern rechnen. Die Reallöhne in der Slowakei sind 2012 um 1,2% gesunken. Für 2013 rechnet das Finanzministerium nur mit einem Miniplus von 0,1%. Das drückt die Konsumlaune der Bevölkerung. Der Privatverbrauch wird daher 2013 wohl zum dritten Mal in Folge rückläufig sein. Gerit Schulze, Germany Trade & Invest ANZEIGE Automobilzulieferer mit Zuversicht Die slowakischen Automobilzulieferer bleiben für 2013 weiterhin optimistisch. Dies ergab eine Umfrage der Unternehmensberatung PwC und des slowakischen Automobilverbandes ZAP SR unter 43 Firmen aus der Branche. Beinahe die Hälfte der befragten Betriebe rechnet demnach mit deutlich steigenden Umsätzen von mindestens fünf bzw. zehn Prozent, während ein Drittel von einer stabilen Geschäftslage ausgeht. Die geäußerte Zuversicht steht im Gegensatz zu den Erwartungen von 72 Prozent der Umfrageteilnehmer, die Preisdruck und eine rückläufige Nachfrage nach Fahrzeugen vorsehen. Die Unternehmen planen, bestehende Produkte zu erweitern und in die Entwicklung neuer Produkte sowie in neue Technologien zu investieren. Entsprechend zuversichtlich äußern sich beinahe 80 Prozent der befragten Zulieferer bei ihren langfristigen Wachstumserwartungen. Dies setzt freilich eine Erholung auf den europäischen Absatzmärkten voraus sowie eine anhaltend hohe Nachfrage in Asien. Die Umfrageteilnehmer sehen in drei Politikbereichen größeren Handlungsbedarf. Hierzu gehören das Arbeits und Steuerrecht, der Ausbau der Infrastruktur sowie die Bildungsreform. Ausführliche Ergebnisse und weitere Informationen zur Branche unter:

6 ÜBER DEUTSCHLAND Deutsche Wirtschaft bleibt auf zartem Wachstumskurs Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wird 2013 den Prognosen zufolge gleichermaßen zart ausfallen wie In ihrer aktuellen Frühjahrsprojektion sagt die Bundesregierung einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5% voraus. Für 2014 allerdings geht sie von einer Steigung des BIP um 1,6% aus. Etwas optimistischer sehen die Wirtschaftsforschungsinstitute IWH-Halle, IFW-Kiel, RWI Essen und IFO-München die Entwicklung der deutschen Wirtschaft in ihrer Gemeinschaftsdiagnose. Sie gehen dort von einem BIP-Wachstum von 0,8% für 2013 und 1,9% für 2014 aus. Allen Schätzungen für 2013 und 2014 ist die Erwartung gemein, dass ein erneutes Aufflackern der Eurozonenkrise ausbleibt und die deutsche Wirtschaft einen Aufschwung aus dem momentanen Wachstumstief nimmt. Die Bedingungen für einen Produktionszuwachs sind mit den guten Finanzierungsbedingungen, dem robusten Arbeitsmarkt sowie einem erwarteten Nachfrageschub des H.D.Volz / pixelio.de Auslands, vor allem aus den Schwellenländern, gegeben. Wenngleich die steigenden deutschen Löhne sich auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit auswirken könnten, wird erwartet, dass deutsche Unternehmen auch in Zukunft sehr präsent sind auf den Weltmärkten. In ihrer Frühjahrsprojektion erwartet die Bundesregierung für 2013 fast keine Bewegung bei den Bruttoanlageinvestitionen. Eine Stagnation (Prognose 2013: -0,2%) wäre zwar ein Fortschritt im Vergleich zum vergangenen Jahr, in dem die Unternehmen insgesamt 2,5% weniger als in 2011 investierten, die Unternehmen scheinen aber 2013 immer noch vorsichtiger zu sein als zuletzt erwartet. Vor allem die Ausrüstungsinvestitionen, die 2012 bereits um fast 5% sanken, bleiben wohl auch 2013 mit -2,2% das Sorgenkind. Die schwache Konjunktur der Eurozonenländer sowie eine geringere Absatzdynamik waren 2012 und bleiben auch 2013 für den Investitionsstau maßgeblich verantwortlich. Viele Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen aber Mitte 2013 mit einer leicht zunehmenden Kapazitätsauslastung im verarbeitenden Gewerbe und einer abnehmenden Unsicherheit der Unternehmen. Die Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeigt ungebremst nach oben. Auch 2013 soll sich die Beschäftigung erhöhen. Werden zusätzlich die Löhne wie erwartet weiter steigen, profitiert auch der private Konsum. Die Verbraucher werden 2013 gemäß der Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsinstitute um 0,8% mehr konsumieren als Die Wachstumsrate läge damit in etwa auf dem Niveau von 2012 (+0,6%). Für 2014 sieht die Gemeinschaftsdiagnose mit einem Plus von 1,2% einen noch kräftigeren Schub beim Konsum der Verbraucher. Vom öffentlichen Konsum ist 2013 mit einem Plus von 1,4% im Vergleich zum Vorjahr eine Fortsetzung des Wachstumstrends zu erwarten. Bereits 2012 expandierten die öffentlichen Ausgaben um 1,4%. Im Gegensatz zu 2012 sollen Straßen- und Tiefbau nun wieder Impulse setzen, so die Gemeinschaftsdiagnose. Die öffentlichen Bauinvestitionen werden demnach 2013 (2,8%) und 2014 (4,2%) dynamischer wachsen als der Bausektor insgesamt. Daniel Lenkeit, Germany Trade & Invest Bekanntmachung für Deutsche zur Wahl zum Deutschen Bundestag Am 22. September 2013 findet die Wahl zum Deutschen Bundestag statt. Deutsche, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben und im Bundesgebiet keine Wohnung mehr innehaben, können bei Vorliegen der sonstigen wahlrechtlichen Voraussetzungen an der Wahl teilnehmen. Hierfür ist u. a. Voraussetzung, dass sie 1. entweder nach Vollendung ihres 14. Lebensjahres mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innegehabt oder sich sonst gewöhnlich aufgehalten haben und dieser Aufenthalt nicht länger als 25 Jahre zurück liegt, oder aus anderen Gründen persönlich und unmittelbar Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland erworben haben und von ihnen betroffen sind; sowie 2. in ein Wählerverzeichnis in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen sind. Diese Eintragung erfolgt nur auf Antrag. Der Antrag ist auf einem Formblatt zu stellen; er soll bald nach dieser Bekanntmachung abgesandt werden. Einem Antrag, der erst am 02. September 2013 oder später bei der zuständigen Gemeindebehörde eingeht, kann nicht mehr entsprochen werden. Antragsvordrucke (Formblätter) sowie informierende Merkblätter sind online auf der Seite des Bundeswahlleiters erhältlich (www.bundeswahlleiter.de).

7 ENERGIE & UMWELT Slowakei startet Projekte für Erdwärme Die Slowakei bietet gute Voraussetzungen für die Nutzung von Geothermie. Nach Angaben der Fachzeitschrift Energo liegt das Potenzial zwischen Donau und Tatra bei etwa MW. Landesweit gibt es etwa 25 Gebiete, in denen das Anzapfen der Erdwärme wirtschaftlich sinnvoll wäre - vor allem im Südosten und Südwesten des Landes. Doch obwohl bereits seit den 1970er Jahren intensive Bohrungen durchgeführt wurden, ist bislang kein Kraftwerk ans Netz gegangen. Lediglich einige Gebäude werden mit Erdwärme beheizt. O. Brunner / pixelio.de Dabei fördert die Slowakei die Einspeisung von Strom aus Geothermie aktuell mit 19,05 Eurocent je Kilowattstunde. Das ist deutlich mehr als bei Solarstrom (11,9 Cent) oder Biomasse (bis zu 15,4 Cent). Halbjährig überprüft die Regulierungsbehörde URSO die Höhe der Tarife. Nach Einschätzung von Rechtsanwalt Bernhard Hager von der Kanzlei Dvorak Hager & Partners in Bratislava sollten die Einspeisetarife in den kommenden Jahren weitgehend stabil bleiben. Die Gefahr einer rückwirkenden Steuer auf Einkünfte aus erneuerbaren Energien (wie bei der Solarsteuer in Tschechien) sieht Hager derzeit nicht. Die Regierung in Bratislava hat bereits grünes Licht für zwei Anlagen mit zusammen 9 MW Leistung gegeben. Dazu gehört ein Projekt, das der slowakische Gasversorger SPP seit mehreren Jahren in Durkov östlich von Kosice plant. Dort sollen die Genehmigungsverfahren für ein Pilotprojekt kurz vor dem Abschluss stehen. Insgesamt hat die Erdwärme in der Region Olsovany-Durkov-Bidovce ein Potenzial von 100 MW. In bis zu m Tiefe wurden dort 125 Grad heiße Quellen gefunden. Anfang 2013 wurde bereits mit dem Bau einer Rohrleitung begonnen, über die das Wasser zur Wärmeversorgung in die Plattenbausiedlungen nach Kosice transportiert werden soll. Die 12 km entfernte Großstadt ( Einwohner) könnte laut Experten ihren Wärmebedarf zu 40% aus den Geothermie-Quellen rund um Durkov decken. Im Gespräch ist auch die Beheizung eines noch zu bauenden Aquaparks sowie von Gewächshäusern. Außerdem hat das Unternehmen Geocom Invest angekündigt, in der Region Kosice ein Kraftwerk errichten zu wollen. Das bis zu 45 Mio. Euro teure Projekt in der Ortschaft Dargov soll eine Leistung von 6 MW erreichen. Dafür sollen 140 Grad heiße Gewässer in m Tiefe angebohrt werden und über einen sogenannten Binärzyklus zur Stromerzeugung genutzt werden. Laut Tageszeitung Hospodarske noviny könnten die Bauarbeiten in der zweiten Jahreshälfte 2013 beginnen. Ein Kraftwerk nach dem Hot-Dry-Rock-Verfahren, bei dem keine heißen Tiefengewässer nötig sind, will zudem das russisch-slowakische Konsortium A.I. Farma im Gebiet Nitra (Trnovec nad Vahom) bauen. Das 32 Mio. Euro teure Vorhaben soll eine Kapazität von 5 MW haben und sich innerhalb von sieben bis acht Jahren rentieren. Die meisten Projekte werden von Slovgeoterm, einer Tochtergesellschaft von SPP, organisiert. Das Unternehmen realisiert derzeit in Sered bei Trnava ein Vorhaben zur Wärmeversorgung von 800 Wohnungen und einem Kulturhaus. Gerit Schulze, Germany Trade & Invest Branchennachrichten Der tschechische Energiekonzern Energetický a průmyslový holding (EPH) hat den 49%igen Minderheitsanteil am slowakischen Energieversorger Stredoslovenská Energetika (SSE) erworben. Der ehemalige Anteilseigner Electricité de France unterzeichnete Ende Mai eine Vereinbarung mit EPH über den Verkauf im Wert von 400 Mio. Euro. Der EPH-Konzern weitet damit sein Engagement im slowakischen Energiesektor aus. Bereits zu Jahresbeginn war EPH beim Gasversorger SPP eingestiegen. Die Slowakei weist bei der Wasserkraft ein Potenzial von GWh pro Jahr auf. Gegenwärtig werden GWh Strom aus Wasserenergie erzeugt. Hierzu tragen kleine Wasserkraftwerke mit einer Leistung von 1 bis 10 MW pro Jahr bislang nur geringfügig bei. Von Anlagen dieser Größenordnung gibt es in der Slowakei zwar bereits ungefähr 250. Doch obwohl das Potenzial der Kleinwasserkraft auf GWh geschätzt wird, beträgt der Nutzungsgrad aktuell lediglich 25 Prozent. Die Nutzung von Windkraft bleibt in der Slowakei weiterhin unter ihren Möglichkeiten. Die installierte Kapazität liegt seit 2008 bei 3,1 MW. Entsprechend gering fällt der Beitrag von Windkraft zur nationalen Stromversorgung aus. Der größte Erzeuger von Windenergie ist die Firma Green Energy Cerová, die zwei Windparks in Myjava und Cerová betreibt. Laut dem slowakischen Windkraftverband SAVE hängt der geringe Nutzungsgrad auch mit der Gesetzgebung zusammen, die momentan eher blockiere als fördere. Quelle: Presseberichte

8 Oktober Juni RECHT & STEUERN Neue Bestimmungen bezüglich Datenschutzbeauftragten im Betrieb Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie in Ihrem Betrieb gemäß dem neuen zum in Kraft tretenden Gesetz über den Schutz von personenbezogenen Daten Nr. 122/2013 Slg. einen Datenschutzbeauftragten brauchen? Wer einen Datenschutzbeauftragten, auf den er den Großteil der Aufsicht über den Schutz von personenbezogenen Daten übertragen kann, braucht, wird in 23 des neuen Gesetzes festgelegt. Wenn Sie als verantwortliche Stelle personenbezogene Daten mittels mehr als 20 ermächtigten Personen verarbeiten, sind Sie verpflichtet, spätestens innerhalb von 60 Tagen ab Beginn der Verarbeitung einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, der die Einhaltung des neuen Gesetzes überwacht. Wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragten haben können, müssen Sie bei der Datenschutzbehörde solche Informationssysteme anmelden, die registrierungspflichtig sind. Die Registrierung unterliegt einer Verwaltungsgebühr. Einen Datenschutzbeauftragten braucht also eine verantwortliche Stelle, die mindestens 20 ermächtigte Personen hat. Als ermächtigte Person gilt jede natürliche Person, die im Rahmen ihrer Arbeitszeit oder ihres Dienstverhältnisses, ihrer Mitgliedschaft, auf Grund Auftrag, Bestellung oder Ernennung mit personenbezogenen Daten in Kontakt kommt, und diese auf Grund und im Umfang der Anweisung der verantwortlichen Stelle verarbeitet. Miteingerechnet werden alle Personen, die mit der verantwortlichen Stelle in einem der oben angeführten Rechtsverhältnisse stehen, also zum Beispiel auch ein Student, der die vom Unternehmer gesammelten personenbezogenen Daten verarbeitet. Ein Datenschutzbeauftragter kann nur eine natürliche Person mit uneingeschränkter Rechtsfähigkeit sein. Diese muss in keinem Arbeits- oder sonstigen Verhältnis zu Ihrer Gesellschaft stehen, es kann sich auch um einen externen Mitarbeiter handeln. Sie muss unbescholten sein, was durch ein Führungszeugnis zu beweisen ist. Ein Datenschutzbeauftragter darf weder das Vertretungsorgan (der Geschäftsführer), noch ein Mitglied des Vertretungsorgans (Vorstandsmitglied) sein. Die schriftliche Beauftragung des Datenschutzbeauftragten muss die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und als Anlage die schriftliche Belehrung des Datenschutzbeauftragten als einer ermächtigten Peron enthalten. Vor der Beauftragung muss der Datenschutzbeauftragte eine Prüfung ablegen, die er bei der Datenschutzbehörde mit einem offiziellen Formular zu beantragen hat. Die Einzelheiten dazu werden in der vorbereiten Ausübungsrichtlinie festgelegt. Die Prüfungen werden von der Datenschutzbehörde abgehalten, die Termine werden auf ihrer Webseite veröffentlicht. Es wird vorgeschlagen, dass die Prüfung kostenlos ist. Alle oben angeführten Pflichten müssen innerhalb von 60 Tagen ab dem Beginn der Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfüllt werden. Innerhalb von 30 Tagen ab Beauftragung des Datenschutzbeauftragten muss die Datenschutzbehörde schriftlich über die Beauftragung informiert werden. Die Anforderungen an diese Mitteilung sind direkt im Gesetz angeführt. Das neue Gesetz legt verschiedene Übergangszeiträume fest, innerhalb welcher Sie den aktuellen Stand mit dem neuen Gesetz in Einklang bringen müssen. Die Sanktionen für die Pflichtverletzung im Falle einer Kontrolle können nicht erlassen werden. Das Bußgeld kann bis zu Euro betragen. Neues Register für Jahresabschlüsse Ende Mai 2013 hat das Portal Register der Jahresabschlüsse, das bereits öffentlich zugänglich ist, den Testbetrieb aufgenommen. Das Register wird als ein Informationssystem der öffentlichen Verwaltung (laut dem Rechnungslegungsgesetz) vom slowakischen Finanzministerium verwaltet. Im Register werden die Jahresabschlüsse von Unternehmen im Sinne des Mottos einmal ist genug gebührenfrei veröffentlicht. Der Echtbetrieb wird ab dem 1. Januar 2014 beginnen. Ab diesem Zeitpunkt werden Unternehmen nicht mehr verpflichtet sein, ihre Jahresabschlüsse bei mehreren Behörden vorzulegen. Die Dokumente sind dem örtlich zuständigen Finanzamt zuzustellen (betrifft Dokumente in Papierform) oder an die elektronische Einreichstelle zu übermitteln (betrifft Dokumente in elektronischer Form). Die genannten Institutionen werden diese anschließend an den Registerverwalter weiterleiten, der sie im Register veröffentlicht und an die Urkundensammlung des Handelsregisters versendet. Für die in der Abgabenordnung genannten Subjekte (für die MWSt erfasste Subjekte, Steuerberater und Anwälte für ihre Klienten) ist die elektronische Form zwingend vorgeschrieben. Renáta Bláhová und Martin Kollár, BMB Leitner Mgr. Katarína Babiaková, LL.M., bnt attorneys-at-law

9 MESSEN Berlin, Die Internationale Fachmesse für Reinigungssysteme, Gebäudemanagement und Dienstleistungen wird im September wieder die wichtigste europäische Reinigungsfachmesse des Jahres sein. Mit 354 Ausstellern aus 19 Ländern (CMS 2011) und einem einzigartigen Spektrum an Produkten, Systemen und Verfahren hat sich die CMS Berlin als wichtiger Branchentreff im europäischen Reinigungsmarkt etabliert. Zur CMS 2013 wird erstmals ein internationaler Kongress zum Thema Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit in der Reinigungsbranche angeboten. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Nürnberg, Mit rund Ausstellern und Besuchern zählt die FachPack zu den renommiertesten Verpackungsmessen in Europa. Im September präsentiert sie im Messezentrum Nürnberg ihr umfassendes Fachangebot in den Bereichen: Packstoffe und Packmittel, Packhilfsmittel, Verpackungsmaschinen, Kennzeichnungs- und Markiertechnik, Maschinen und Geräte in der Verpackungsperipherie, Verpackungsdruck und -veredelung sowie Verpackungslogistik. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: IMPRESSUM Newsletter der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer Herausgeber: Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer Suché mýto 1 SK Bratislava Tel.: Fax: IČO: DIČ: Berlin, Zum 53. Mal nutzen Branchenvertreter aus aller Welt die IFA als zentrale Plattform für globalen Informationsaustausch und weltweite Geschäfte. Internationale Experten aus Industrie, Handel, Dienstleistungen und Medien sind dabei, wenn die führenden Marken der Unterhaltungselektronik und Elektro-Hausgeräteindustrie auf der IFA in Berlin ihre neuesten Produkte präsentieren und Innovationen den Markt erobern. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Zur Weltleitmesse SCHWEISSEN & SCHNEIDEN erwartet die internationalen Fachbesucher vom 16. bis 21. September 2013 in Essen ein umfassender Überblick über aktuelle Neuheiten der Füge-, Trennund Beschichtungstechnik. Rund Aussteller aus über 40 Nationen präsentieren auf der Messe Essen ihre Technologien, Dienstleistungen und Werkstoffe viele davon werden auf der Messe das erste Mal dem Fachpublikum vorgestellt. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Die ASIA FRUIT LOGISTICA in Hong Kong ist das führende internationale Branchentreffen der Frischfruchthandelswelt in Asien. Hier sind von 4. bis 6. September 2013 über 340 Unternehmen aus 30 Ländern der gesamten Wertschöpfungskette vom Anbau bis zum P.O.S. des grünen Sortiments Gemüse und Obst, an einem Ort vertreten, um neue Handelskontakte zu knüpfen. Die von der Messe Berlin organisierte Leistungsschau lockt rund Fachbesucher, darunter zahlreiche Entscheider, aus 64 Ländern nach Hong Kong. Parallel findet der Asiafruit-Kongress statt. Kartenbestellung zum Vorzugspreis: Redaktion: Dipl.-Volkswirt Markus Halt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

RENEXPO Poland Internationale Messe für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Betreff.: Ausstellereinladung. Sehr geehrte Damen und Herren,

RENEXPO Poland Internationale Messe für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Betreff.: Ausstellereinladung. Sehr geehrte Damen und Herren, RENEXPO Poland Internationale Messe für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Betreff.: Ausstellereinladung Sehr geehrte Damen und Herren, vom 22. bis zum 24. September 2015 findet in Warschau die

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Wien, am 17. Dezember 2013 Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Allmählich zu neuem Wachstum Sperrfrist: Donnerstag, 19. Dezember 2013, 11:00 Uhr Im Einklang mit der schwachen internationalen

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Unternehmens-Investitionen in Computer- und Kommunikationsprodukte

Unternehmens-Investitionen in Computer- und Kommunikationsprodukte PRESSEINFORMATION Unternehmens-Investitionen in Computer- und Kommunikationsprodukte peilen 100 Mrd. an ITK-Dienstleistungen und Services wachsen nach wie vor überdurchschnittlich Kassel, 15.08.2007 -

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Interview mit Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e.v.

Interview mit Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e.v. 25.08.2015 Interview mit Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes e.v. Im ersten Halbjahr 2015 gibt es Absatzzuwächse zu verzeichnen, worauf sind diese zurückzuführen? Nach

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

M / Ökostrom aktiv M / Ökoaktiv. Aktives Engagement für mehr Klimaschutz. M / Ökostrom

M / Ökostrom aktiv M / Ökoaktiv. Aktives Engagement für mehr Klimaschutz. M / Ökostrom M / Ökostrom aktiv M / Ökoaktiv Aktives Engagement für mehr Klimaschutz M / Ökostrom 2 M / Ökostrom aktiv, M / Ökoaktiv Aktiv für die Umwelt Kleiner Beitrag, große Wirkung Die SWM sind bundesweit Schrittmacher

Mehr

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

Drei neue Barometer zu Biomasse veröffentlicht

Drei neue Barometer zu Biomasse veröffentlicht EurObserv ER versendet E-Mail-Benachrichtigungen, sobald ein neuer Barometer veröffentlicht wurde. Tragen Sie unter http://www.eurobserv-er.org Ihre E-Mail-Adresse ein, um über künftige Neuveröffentlichungen

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2014-2015: Aufschwung in den NMS, Einbruch in den GUS Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at wiiw FDI Report 215 Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Bundesverband BioEnergie. Ausstellungs- und Beteiligungsangebot zum. 15. Internationalen Fachkongress des BBE. HolzEnergie 2015

Bundesverband BioEnergie. Ausstellungs- und Beteiligungsangebot zum. 15. Internationalen Fachkongress des BBE. HolzEnergie 2015 Ausstellungs- und Beteiligungsangebot zum 15. Internationalen Fachkongress des BBE HolzEnergie 2015 01. und 02. Oktober 2015, Messe-Zentrum Augsburg 15. Internationaler BBE-Fachkongress HolzEnergie 01./02.10.2015

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Blickpunkt. Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa. AHK-Umfrage 20.06.2011

Blickpunkt. Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa. AHK-Umfrage 20.06.2011 01 2011 01 1 Blickpunkt Top-Standorte in Mittel- und Osteuropa AHK-Umfrage Aus einer aktuellen Umfrage der deutschen Außenhandelskammern in 16 mittel- und osteuropäischen Ländern ging die Tschechische

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe

Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Windkraft Zulieferer Forum war Besuchermagnet auf Hannover Messe Plarad etabliert Forum als Kommunikationsplattform für Akteure der Windkraftbranche Plarad, Maschinenfabrik Wagner GmbH & Co. KG, Much,

Mehr

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Dr. Hans-Joachim Frank Deutsche Bank Research 90er\Forum\Frank\ITFrankfurt_61102 \1 Frankfurt am Main, November 2002 Agenda 1. Wie sieht das wirtschaftliche

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Weltenergierat Deutsche Energiewende Inhaltsverzeichnis 1 2 Globale Ergebnisse 35 Antworten Europäische

Mehr

Pressemitteilung. BayWa legt Zahlen 1. Halbjahr 2015 vor: Verschiebungseffekte ins 2. Halbjahr lassen Ergebnissteigerung für 2015 erwarten

Pressemitteilung. BayWa legt Zahlen 1. Halbjahr 2015 vor: Verschiebungseffekte ins 2. Halbjahr lassen Ergebnissteigerung für 2015 erwarten 07415-PIU21 Kontakt Marion Danneboom Telefon 089/9222-3680 Telefax 089/9222-3698 E-Mail marion.danneboom@baywa.de Nummer BayWa legt Zahlen 1. Halbjahr 2015 vor: Verschiebungseffekte ins 2. Halbjahr lassen

Mehr

Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014. Auftragseingänge Ausgewählte Abnehmerbranchen in D

Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014. Auftragseingänge Ausgewählte Abnehmerbranchen in D -Fachverband Automation Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014 Dr.-Ing. Gunther Kegel Vorsitzender des Vorstands Fachverband Automation, Vorsitzender der Geschäftsführung Pepperl+Fuchs

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft

Namhafte Referenten mit zukunftsweisenden Themen Bundesverband Windenergie übernimmt Schirmherrschaft Pressemitteilung Windkraft Zulieferer Forum 2014: die Automobilindustrie als Ideengeber für die Windkraftbranche Hannover Messe: Plarad bringt Akteure der Windkraftbranche an einen Tisch für eine erfolgreiche

Mehr

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume

Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Qualifizierte Rechtsberatung schafft Freiräume Das internationale Anwaltsnetzwerk. e u r o j u r i s D E U T S C H L A N D 02 Willkommen bei Eurojuris Die Marke für qualifizierte Rechtsberatung, national

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Newsletter KONJUNKTUR OSTEUROPA IN MITTEL UND. Juni 2015. der Deutsch-Slowakischen Industrie und Handelskammer

Newsletter KONJUNKTUR OSTEUROPA IN MITTEL UND. Juni 2015. der Deutsch-Slowakischen Industrie und Handelskammer Newsletter KONJUNKTUR IN MITTEL UND OSTEUROPA INHALT Liebe Mitglieder und Freunde Mit unserer Konjunkturumfrage übermitteln wir jedes Jahr ein Bild der aktuellen Stimmung unter den Investoren in der Slowakei

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur

Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur Allensbacher Kurzbericht 21. Mai 201 Bürger fordern mehr Investitionen in die Infrastruktur In der Bevölkerung setzt sich zunehmend die Überzeugung durch, dass in Deutschland in den letzten Jahren zu wenig

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH

stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH stellenangebote.at Eine Studie von GfK Austria im Auftrag von karriere.at GmbH Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 Daten zur Untersuchung WER WANN WIE Grundgesamtheit: Österreichische Bevölkerung

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

Willkommen Welcome Bienvenue

Willkommen Welcome Bienvenue Willkommen Welcome Bienvenue Thema: Netzintegration von Windkraft- & Photovoltaik-Anlagen in Westkanada Zielmarkt Westkanada Energiemarkt Westkanada Erneuerbare Energien in Westkanada Netzintegration von

Mehr

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau

SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau SFC Energy AG Corporate News ISIN DE0007568578 SFC Energy AG veröffentlicht Zahlen zum ersten Quartal 2015 Öl & Gasgeschäft trotz Marktumfeld stark Auf Vorjahresniveau Konzernumsatz bei EUR 12,61 Mio.

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Das Verbraucherportal Verivox legt eine strengere Definition zu Grunde und rät dazu, bei der Wahl eines Ökostrom-Tarifs auf zwei Dinge zu achten:

Das Verbraucherportal Verivox legt eine strengere Definition zu Grunde und rät dazu, bei der Wahl eines Ökostrom-Tarifs auf zwei Dinge zu achten: Was ist Ökostrom? Laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) gibt es keine einheitliche Definition für Ökostrom. Der BEE spricht von Ökostrom, wenn mindestens 50 Prozent des erzeugten Stromaufkommens

Mehr

Die Strompreislüge. Lüge 1: unbezahlbare Energie?

Die Strompreislüge. Lüge 1: unbezahlbare Energie? Lüge 1: unbezahlbare Energie? Lüge 1: unbezahlbare Energie? Inflationsbereinigt sieht das nicht mehr ganz so dramatisch aus: inflationsbereinigt stiegen seit 1970 die Preise für Benzin um 62% Heizöl um

Mehr

Maschinenbau-Barometer

Maschinenbau-Barometer www.pwc.de/maschinenbau-barometer Rückblick auf das 3. Quartal 2014 Ausblick auf die nächsten zwölf Monate Aktuelles Thema: Service- Innovation Agenda 1 Vorwort 2 Hintergrund und Untersuchungsansatz 3

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 015 Ergebnisse Berater profitieren von reger Dealaktivität Die Bedingungen für M&A-Transaktionen sind weiterhin sehr gut, die Dealaktivität hat in nahezu allen Branchen zugenommen.

Mehr

KOLLOKVIUMI ÍRÁSBELI VIZSGA Levelező tagozat Szaknyelv 2 Szakspecifikus nyelv német

KOLLOKVIUMI ÍRÁSBELI VIZSGA Levelező tagozat Szaknyelv 2 Szakspecifikus nyelv német KOLLOKVIUMI ÍRÁSBELI VIZSGA Levelező tagozat Szaknyelv 2 Szakspecifikus nyelv német I. Welches Verb passt? Kreuzen Sie an: a), b) oder c). (5) 1. das Sortiment a) senken b) erweitern c) erhöhen 2. den

Mehr

Maschinenbau-Barometer

Maschinenbau-Barometer www.pwc.de/industrielle-produktion Rückblick auf das 2. Quartal 2014 Ausblick auf die nächsten 12 Monate Agenda 1 Vorwort 2 Hintergrund und Untersuchungsansatz 3 Zentrale Ergebnisse 4 Die wichtigsten Kennzahlen

Mehr

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Neue Studie: Internet und European Trading Trends Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Wenn der heimische Markt nicht mehr so richtig läuft sind

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Herr Dipl.-Ing. Norbert Breidenbach Juli 2015. Aktiv-Stadthaus der ABG - Mieterstrom

Herr Dipl.-Ing. Norbert Breidenbach Juli 2015. Aktiv-Stadthaus der ABG - Mieterstrom Herr Dipl.-Ing. Norbert Breidenbach Juli 2015 Aktiv-Stadthaus der ABG - Mieterstrom Die Mainova AG Die Mainova AG ist einer der 10 größten regionalen Energieversorger in Deutschland und der größte in Hessen.

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Kroatien - Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen im Bereich kleine Wasserkraft

Kroatien - Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen im Bereich kleine Wasserkraft Kroatien - Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen im Bereich kleine Wasserkraft Informationsveranstaltung Kleine Wasserkraft in Kroatien und Albanien 24.02.2015 IHK für München und Oberbayern

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn*

Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn* Bereich Sach- und Fachkundeprüfung Merkblatt zur Februar 2007 Sachkundeprüfung VersicherungsvermittlerIn/-beraterIn* Anmerkung: Wir haben in dieser Fassung bereits den Verordnungsentwurf vom 18.12.2006

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

durchschnittlich 134.000 Euro im Jahr. Topverdiener bei den Spezialisten und Sachbearbeitern sind die Key-Account-Manager mit einer jährlichen

durchschnittlich 134.000 Euro im Jahr. Topverdiener bei den Spezialisten und Sachbearbeitern sind die Key-Account-Manager mit einer jährlichen Pressemitteilung 43.2015 Kienbaum-Studie zur Vergütung in Marketing und Vertrieb Gehälter in Marketing und Vertrieb steigen um 3,6 Prozent» Gehälter steigen mit Unternehmensgröße» Außendienstler im Maschinen-

Mehr

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital

Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital Größte DACH-Studie zum Thema So investieren Family Offices in Private Equity und Venture Capital 190 Family Offices geben Auskunft, wie sie in Private Equity und Venture Capital investieren. Während Private

Mehr

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015 Fokus Edelmetall 25. März 2015 1. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller 2. Silber Leichte Erholung des Silberkurs 3. Platin Angebotsdefizit für 2015 erwartet 4. Palladium Berg- und Talfahrt im

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Schuldneratlas Leipzig 2014

Schuldneratlas Leipzig 2014 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Leipzig Niedenzu KG Postfach 10 03 25, 04003 Leipzig Hahnekamm 1, 04103 Leipzig Telefon 0341 / 99 44-166 Telefax 0341 / 99 44-132 E-Mail s.polenz@leipzig.creditreform.de

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

FINANCE Private Equity Panel

FINANCE Private Equity Panel FINANCE Private Equity Panel Umfrage Oktober 2012 Ergebnisse 1 PE-Profis positionieren sich extrem defensiv Die Konjunkturabkühlung hat den deutschen Private-Equity-Markt erreicht. Die Geschäftsaussichten

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen

Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen Energiepolitik ist Standortpolitik Wie Industrieunternehmen der Region Köln mit Energiekosten umgehen 10. Mittelstandstag Nordrhein-Westfalen am 31. Mai 2012 Christi Degen Inhalt Die Energiewende der Bundesregierung

Mehr

Herausforderungen beim Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Sachsen

Herausforderungen beim Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Sachsen Herausforderungen beim Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Sachsen Fachtagung - Betriebsführung und Instandhaltung regenerativer Energieanlagen (BIREA) am in Leipzig Referent: Christian

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Stromsituation in der Schweiz

Stromsituation in der Schweiz Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen Begriffsklärung und Grundlagen B. Akteure 1. Stromproduktion 2. Stromtransport 3. Stromverbrauch Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen A. Strom-Tatsachen:

Mehr

Social Media und Reputationsrisiken

Social Media und Reputationsrisiken Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter Risiko- und Kommunikationsmanagern April 2011 Copyright 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS Hintergrund

Mehr

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein

CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein MANAGEMENT I N T E R V I E W IM INTERVIEW Klaus Weinmann CEO CANCOM SE CANCOM SE: EBITDA-Marge von 30 Prozent sollte noch steigerbar sein CANCOM SE wächst in eine neue Ertragskraft hinein. Das verdeutlicht

Mehr