WHITE PAPER SAP HANA AUS DER CLOUD BESCHLEUNIGT DATENANALYSEN. Die Basis für das Real-Time-Business legen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WHITE PAPER SAP HANA AUS DER CLOUD BESCHLEUNIGT DATENANALYSEN. Die Basis für das Real-Time-Business legen."

Transkript

1 WHITE PAPER SAP HANA AUS DER CLOUD BESCHLEUNIGT DATENANALYSEN Die Basis für das Real-Time-Business legen.

2 2

3 INHALT EXECUTIVE SUMMARY DAS DATENUNIVERSUM EXPLODIERT SAP WEIT VERBREITET FÜR UNTERNEHMENSSTEUERUNG UND ANALYTIK BEWERTUNG VON IN-MEMORY-COMPUTING IN-MEMORY STRATEGIE ENTWICKELN SAP HANA TRIFFT AUF CLOUD SAP HANA IM BUSINESS-EINSATZ T-SYSTEMS ALS SAP-PROVIDER FAZIT ABBILDUNGSVERZEICHNIS GLOSSAR QUELLEN

4 EXECUTIVE SUMMARY Wissen ist Macht nie zuvor hatte die traditionelle Weisheit des Francis Bacon mehr Substanz als heutzutage. Daten im Zettabyte-Maßstab fluten unsere Welt und verschaffen Unternehmen neue Entscheidungsgrundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten. Doch traditionelle IT-Systeme, besonders solche am Ende ihres Lebenszyklus, mühen sich, dem Transaktionsvolumen Herr zu werden. Ganz zu schweigen von Auswertungen der Datenschätze, die neue geschäftliche Optionen, effizientere Steuerung, bessere Kundenkenntnis oder Real-Time- Business ermöglichen könnten. Big Data will die Kluft zwischen dem Datenvolumen und deren geschäftlicher Auswertung schließen. Analysten sehen allein für Westeuropa ein jährliches Wachstum von etwa 25 Prozent für die Technologie. Eine der herausragenden Lösungen für Big Data sind Datenbanken auf Basis von SAP HANA. Als In-Memory-Datenbanken überbrücken sie die Welt der schreib-optimierten, transaktionalen Erfassung von Daten (OLTP) und der lese-optimierten, analytischen Nutzung von Daten was zu einer deutlichen Beschleunigung von Analysen führt. Und das in einem hohen technischen Reifegrad, der heute bereits im Business einsetzbar ist. Doch immer noch diskutieren viele IT-Verantwortliche, wofür sie SAP HANA einsetzen sollen. 59 Prozent sehen darin eine Chance, die Entscheidungsqualität im Unternehmen zu verbessern. 54 Prozent haben aber noch nicht das passende Einsatzszenario entdeckt und 31 Prozent tun sich gar schwer damit, die Relevanz der Technologie zu bewerten. Grund genug, sich näher mit SAP HANA zu beschäftigen allzumal SAP die Datenbank-Technologie zu einer strategischen Größe für seine Entwicklung erklärt hat. Vor diesem Hintergrund müssen IT-Verantwortliche sich Gedanken darüber machen, wie sie mit dem Thema In-Memory- Computing umgehen wollen. In dieser Situation kann es sich als hilfreich erweisen, wenn SAP-Systeme am Ende ihres Lebenszyklus angekommen sind, eine Entscheidung über die nächsten Schritte also unausweichlich wird. Aber auch wenn noch keine Dringlichkeit besteht, ist es wichtig zu planen, ob und wie SAP HANA in den nächsten Jahren Mehrwerte für Fachbereiche und IT erzielen kann. Bereitstellungsmodelle aus der Cloud erlauben das einfache Aufsetzen eines Proof of Concept, um Erfahrungen aus erster Hand zu machen, die in eine Entscheidung bzw. Strategie einfließen können. Gleichzeitig bieten Cloud-Infrastrukturen im dauerhaften Betrieb dynamische Produktion und einsatz-adäquate Kosten ohne Investitionsaufwand. Wichtig ist, dass sich Unternehmen beim Zugriff auf einen externen Anbieter auch dessen SAP HANA-Know-how sichern über den einfachen Betrieb hinaus. Anbieter müssen auch fähig sein, SAP HANA end-to-end zu begreifen und ihre Kunden dahingehend zu beraten. Am Beispiel einer der führenden deutschen Banken wird aufgezeigt, welchen Mehrwert der Einsatz von SAP HANA für ein Unternehmen leisten kann. 4

5 DAS DATENUNIVERSUM EXPLODIERT Auf knapp 5 Zettabyte oder 5 Billionen Gigabyte schätzen die Marktanalysten von IDC die Größe des digitalen Universums. Nähme man alle Sandkörner aller Strände auf der Erde, käme man lediglich auf ein knappes Fünftel dieser Menge. Das digitale Universum explodiert getrieben von Sensoren, Menschen, aber auch IT-Anwendungen, die während ihrer Transaktionen, Backups etc. unvorstellbare Datenmengen produzieren. Die Herausforderung für Unternehmen liegt darin, diese Daten für ihren geschäftlichen Vorteil zu nutzen. Digitaler Wandel fordert Unternehmen heraus Denn der digitale Wandel beschleunigt das Geschäftsleben wie nie zuvor. Manager brauchen für die richtigen Entscheidungen nicht nur Intuition, sondern verlässliche Entscheidungsgrundlagen auf Basis relevanter Daten. Angesichts von im Mittel 271 Terabyte an Daten, die in großen Unternehmen zu managen sind, kein einfaches Unterfangen. Denn die liegen in der Regel verteilt und unkonsolidiert in verschiedensten Formaten auf unterschiedlichen Speichermedien über die Kontinente verteilt. MARKTPROGNOSE FÜR INVESTITIONEN IN BIG DATA 2014 UND , ,9 6, [$bn] cagr = 24,6% Abb. 1. Westeuropäischer Markt für Big Data Technologie und Services, Quelle: IDC In-Memory-Analysen beherrschen Datenflut In-Memory-Technologien stellen sich diesen Herausforderungen von Datenvolumen, Auswertungsgeschwindigkeit und Datenvariabilität. Sie adressieren damit nicht nur die Herausforderungen der Zukunft, sondern auch konkrete Einsatzszenarien in der Gegenwart des Geschäftslebens. Und zwar dort, wo herkömmliche IT-Lösungen wegen technischer Restriktionen nicht mit der Geschwindigkeit des Business mithalten können. Das kann die Steuerung der Produktionsabläufe in der Automobilindustrie genauso sein wie die Kenntnis der Kundenwünsche im Einzelhandel oder Bilanzen und Detailauswertungen im Finanzsektor. Die Fachbereiche werden in diesem Zuge zum Treiber umfangreicher Datenanalysen. Und im Zeitalter des Nutzers verlangen sie auch, dass die Lösungen anwendungsseitig einfach und intuitiv funktionieren. Probleme von heute gelöst und Sprungbrett für das Business von Morgen etabliert Unternehmen suchen heute schon nach der "single source of truth" in ihren Daten-Konvoluten, sie wollen klare und verbindliche Aussagen zur Situation, sie wollen aber auch auf Basis aktuellster Daten granulare Analysen erstellen, um die Weichen für Morgen zu stellen. 59 Prozent der IT-Entscheider sehen in Big-Data-Projekten die Chance, die Entscheidungsqualität im Unternehmen deutlich zu optimieren; 53 Prozent erwarten eine Beschleunigung der Entscheidungen. Die Hälfte der IT-Verantwortlichen plante 2014 bereits konkrete derartige Projekte. Laut PAC sehen 74 Prozent der IT-Verantwortlichen in der Beschleunigung von Prozessen und Datenanalyse, 68 Prozent in der besseren Versorgung der Fachbereiche mit Datenanalyse und Reporting eine Haupt-Herausforderung für ihre Arbeit. Firmen, die frühzeitig die Chancen von passenden Technologien ergreifen, z.b. In-Memory-Analysen, werden sich entscheidend vom Wettbewerb abheben. Big-Data-Marktprognosen Folgerichtig prognostiziert IDC für den westeuropäischen Markt ein drastisches Wachstum. Bei jährlichen Wachstumsraten von knapp 25 Prozent soll der Markt 2018 eine Größe von 6,8 Mrd. US-Dollar (5,3 Mrd. ) erreichen. Für Deutschland schätzte BARC den Big-Data- Markt auf etwa 1,5 Mrd. im Jahr 2013, der sich etwa hälftig auf Datenmanagement und Business-Intelligence-Anwenderwerkzeuge verteilt. Von ca. 260 Anbietern erzielten 60 über eine Million Umsatz. 5

6 SAP WEIT VERBREITET FÜR UNTER- NEHMENSSTEUERUNG UND ANALYTIK SAP, weit verbreitet für Unternehmenssteuerung und Analytik hat sich international mit einem Umsatz von 16,2 Mrd. und Präsenzen in 180 Ländern einen Spitzenplatz als Software-Anbieter für die Gesamtsteuerung von Unternehmen (Enterprise Resource Planning) erworben. Das spiegelt auch der deutsche Markt für Big-Data-Lösungen wider. Hier ist SAP unangefochtener Spitzenreiter. BARC sah von 2011 bis 2013 ein Wachstum um jeweils vier Prozentpunkte auf einen Marktanteil von 24 Prozent. Die Basis für dieses Wachstum sehen die Analysten in der Zusammenführung der Datenbanken auf SAP HANA-Basis mit der SAP Business Suite. Klassisch: Trennung OLAP/OLTP mit relationalen Datenbanken Bis 2011 nutzte die Hälfte der weltweiten SAP-Installationen Datenbanken von Oracle. Der Nachteil des klassischen Setups von SAP Business Suite auf relationalen Oracle/IBM/Microsoft-Datenbanken: die Übertragung der Daten von den Festplatten hin zur Verarbeitung im Hauptspeicher erweist sich als Flaschenhals. Der schreib-optimierten, transaktionalen Erfassung von Daten (OLTP) steht die lese-optimierte, analytische Nutzung von Daten (OLAP) gegenüber. Über 50 Prozent der IT-Verantwortlichen geben an, dass es über einen Tag braucht, bis Daten für Analysen bereitgestellt werden können. Die Datensynchronisation ist zu langsam; das zugrunde liegende Batch-Processing erweist sich als wirkungsvoller Verhinderer von Echtzeit-Business. Für SAP bedeutet SAP HANA einen essenziellen strategischen Baustein in der technischen Entwicklung ihres Angebots. Mittelfristig sollten Nutzer von SAP auf diese strategische Weichenstellung reagieren. Das muss keineswegs eine sofortige Einführung sein, sondern kann zunächst auch zu einem strategischen Abwägen führen. Hadoop ist ins SAP-Framework integrierbar SAP HANA ist nicht der einzige Lösungsansatz, um Big-Data-Herausforderungen zu lösen. Hadoop ist eine weitere, weit verbreitete technische Lösung. Hadoop basiert auf Open Source. Das Java-Framework ermöglicht skalierbares und verteiltes Rechnen für große Datenmengen in Computer-Clustern und bietet mit HDFS (Hadoop Distributed File System) ein leistungsfähiges Speichersystem und eine skalierbare Datenbank (HBase). Das SAP Big Data Processing Framework bietet eine Schnittstelle zu Hadoop, was die Integration der beiden Technologien zu Gesamtlösungen ermöglicht. DATENTRANSFER ZWISCHEN STORAGE UND MEMORY ALS FLASCHENHALS IN-Memory-Datenbank HANA als Alternative SAP etablierte im Jahr 2011 mit SAP HANA seine eigene Datenbank- Technologie als Alternative zu den klassischen Architekturen. SAP HANA ist eine In-Memory-Datenbank, die Daten im Hauptspeicher ablegt und verarbeitet, d.h. Lese- und Schreiboptimierung sind auf einer Plattform konsolidiert. SAP HANA komprimiert die abgelegten Daten auf ein Viertel und lässt sich auf virtualisierten Infrastrukturen betreiben. Laut PAC beantwortet SAP damit für 87 Prozent der IT-Entscheider die Frage nach der Beschleunigung von Prozessen und Datenanalyse, die die Fachbereiche einfordern. Die Datenbank bietet Nutzern von SAP grundlegende Geschwindigkeitsvorteile. In der Praxis wird durch die Integration von SAP HANA mit der Business Suite ein Geschwindigkeitsgewinn um das 100-fache realisiert. Das ermöglicht die Fertigung von Big-Data-Analysen. Abb. 2. Die Übertragung zwischen Datenablage und Datenverarbeitung verlangsamt Analysen, Quelle: T-Systems 6

7 BEWERTUNG VON IN-MEMORY- COMPUTING Big Data als junges Thema Gartners Hype Cycle zeugt davon, dass Big Data noch ein relativ junges Feld der IT ist. Er sieht nur eine kleine Auswahl der mit Big Data verbundenen Themen auf dem Pfad der Erleuchtung (slope of enlightenment) bzw. auf dem Plateau der Produktivität (plateau of productivity). In-Memory-Analysen sind eines dieser Themen. Sie sind gegen den Trend bereits in der vorletzten Phase des Hype Cycle angekommen. Unternehmen suchen Mehrwerte für Big Data Dieser frühe Status von Big Data spiegelt sich auch in der Wahrnehmung von SAP HANA wider: Nur jeder Vierte SAP-Verantwortliche in Deutschland sieht signifikante geschäftliche Vorteile beim Einsatz der In-Memory-Datenbank. 31 Prozent zweifeln am geschäftlichen Mehrwert, die Mehrheit ist unentschlossen in der Bewertung des Themas. Vorbehalte gegen den Einsatz Es sind mehrere Faktoren, die Unternehmen noch von einem Umstieg oder einem Einsatz abhalten. An erster Stelle stehen finanzielle Erwägungen: 86 Prozent erwarten zusätzliche Investitionen in Hardware für den Umstieg, 74 Prozent tun sich schwer damit, das Kosten-/ Nutzen-Verhältnis abzuschätzen. Das heißt, der Investition muss auch ein konkreter Business-Nutzen für das Unternehmen gegenüber stehen, der die Investition rechtfertigt. Diesen Business Case haben viele Unternehmen aber noch nicht entdeckt (54 Prozent). Sie sind mit dem erreichten Status im Hinblick auf SAP zufrieden. Wo die existenten Installationen die derzeitigen Anforderungen erfüllen können, werden keine weiteren Erwägungen angestellt. Das zeigt auch der beachtliche Anteil deutscher SAP-Verantwortlicher in den Unternehmen, die die Relevanz von SAP HANA nicht beurteilen können (31 Prozent). Demgegenüber stufen lediglich 14 Prozent der Befragten SAP HANA als strategisch relevant ein. Finanzielle Fragen und der unsichere Mehrwert (zusammen eine ROI- Diskussion) sowie Unkenntnis der Datenbank kennzeichnen die Situation in vielen Anwender-Unternehmen. Diese Sicht unterstreicht auch eine Studie unter Teilnehmern der DSAG 2014: 80 Prozent der Anwender interessieren sich (noch) nicht für die neue Technologie. Reale Use Cases zeigen den Mehrwert Nichtsdestoweniger existiert bereits eine Fülle realer Use Cases, die eine breite Palette von Funktionen und Branchen überstreichen: Ein Konsumgüterkonzern beispielweise konsolidiert seinen internationalen Datenbestand für ein länderübergreifend einheitliches Berichtswesen und vereinheitlicht so seine Prozesse. Einzelhändler verfolgen Ansätze für innovative, zukunftsorientierte Geschäftsmodelle, beispielsweise die Echtzeit-Analyse des Kaufverhaltens von Konsumenten. Produktionsunternehmen optimieren ihre Reaktionsfähigkeit auf dynamisch veränderliche Rahmenbedingungen wie Störungen der Lieferkette oder im Produktionsablauf. Gerade Controlling und Betriebsprozess-Verantwortliche, die Steuerungsaufgaben übernehmen, profitieren von Big-Data-Lösungen, aber auch im Marketing ergeben sich weitreichende Perspektiven. 7

8 IN-MEMORY STRATEGIE ENTWICKELN SAP HANA als Fundament für SAP's Technologiestrategie Die Position von SAP ist klar: Der Softwarekonzern misst SAP HANA strategische Bedeutung bei und integriert die Datenbank kontinuierlich mit seinen Software-Produkten. Dazu zählt nicht nur die Business Suite, sondern auch beispielsweise Successfactors und Ariba. Im Mai 2014 trug SAP HANA etwa 1 Mrd. US-Dollar zum Unternehmensumsatz bei. Kein Produkt der Unternehmensgeschichte erfreute sich so schnell einer derartigen Nachfrage. SAP wird den eingeschlagenen Weg konsequent weiter beschreiten. Exogene Faktoren als Initiator für In-Memory Gemeinsam mit weiteren exogenen Faktoren wie regulatorischen Anforderungen, Marktveränderungen und dem ungebrochenen Datenwachstum stellt dies Unternehmen vor die Entscheidung, ob sie eine In-Memory-Strategie entwickeln. Zukünftige Herausforderungen angehen Ausgangspunkt dieser Strategie sind die aktuellen und zukünftigen Business-Herausforderungen, denen die Unternehmensstrategie begegnet. Eine zentrale Frage ist, welche Eigenschaften für das Bestehen im Markt entscheidend sind und welche Unternehmensfähigkeiten marktgestaltende Innovationskraft haben. Hieraus resultieren auch die Anforderungen der Fachbereiche an die IT. Erfordert die Ausrichtung des Unternehmens erweiterte analytische Fähigkeiten? In welchem Umfang werden zusätzliche Daten generiert und sollen diese analysiert werden? Werden Innovationen und Entscheidungen zukünftig stärker von aktuellen und detaillierten Analysen abhängig gemacht? Welche Rolle spielen Vorhersagen? IN-MEMORY-STRATEGIE ALS SPIEGELBILD DES BUSINESS Abb. 3. Anforderungen von Business und IT prägen die Notwendigkeit von In-Memory-Computing, Quelle: T-Systems 8

9 Aktuelle Herausforderungen lösen Neben diesen zukunftsorientierten Erwägungen stehen gleichberechtigt die gegenwärtigen Herausforderungen für die IT: Welche Steuerungssysteme für das Unternehmen stehen am Ende ihres Lebenszyklus oder bieten mittel- und langfristig nicht die notwendige Performanz? Wie zukunftsfähig sind die Datenbanken und ggf. die SAP-Systeme? Ein Überblick über die Assets und der Abgleich mit den Business-Vorgaben zeigt die notwendigen Entwicklungspotenziale für die IT-Lösungen. Über den Proof of Concept fließen die Impulse ein, die eine Abschätzung ermöglichen, an welchen Stellen SAP HANA seine Fähigkeiten optimal ausspielen kann. System-Landschaft weiter entwickeln Auf Basis all dieser Faktoren entsteht ein Plan, der aufzeigt, welche SAP- Systeme in welchem zeitlichen Turnus auf In-Memory überführt werden (können) oder geraume Zeit weiter bestehen bleiben. Für Innovationsthemen kann sogar der Aufbau neuer SAP HANA-Installationen nötig sein. Wichtig ist auch, den Umgang mit technischen Alternativsystemen zu klären: Sollen sie überführt, müssen sie integriert oder stand-alone weiter betrieben werden? Die Integration erzeugt heterogene Landschaften, die einen höheren IT-Management-Aufwand erfordern; Letzteres Brüche in der IT-Landschaft, die zu Prozessineffizienz führen, aber im Einzelfall sinnvoll sein können, wenn die Systeme nur wenig mit anderen interagieren oder um getätigte Investments zu sichern. Machbarkeits-Analyse entscheidend Für alle Überführungen von Systemen auf SAP HANA und zwar sowohl SAP als auch Nicht-SAP muss im Vorfeld eine Machbarkeits- und Aufwandsanalyse erfolgen. In diesem Zuge sollte auch die Sourcing-Strategie als entscheidender Faktor in die Strategieentwicklung einfließen: Welche SAP HANA-Systeme sollen inhouse, als Managed Service, im Outsourcing oder als Cloud Service betrieben werden? Mit den Anforderungen des Marktes, der technischen Situation der Steuerungssysteme und den Erfahrungen einer Machbarkeitsanalyse halten Anwenderunternehmen alle notwendigen Parameter in der Hand, um SAP HANA zu bewerten. Der daraus entstehende Plan kann von einer Zurückstellung des Themas, über eine mittelfristige Umsetzung bis hin zu einer schnellen, punktuellen Einführung reichen. Nutzerakzeptanz erhöhen Um mögliche Vorbehalte gegen die Neuerungen bei den Nutzern abzubauen, kann die Einführung von SAP HANA auch mit Fiori und Simple Finance kombiniert werden. Die Fachbereiche erhalten dann nicht nur auf der Plattform-Ebene neue Möglichkeiten das Geschäft zu steuern, sondern profitieren auch von einer höheren Nutzerfreundlichkeit. 9

10 SAP HANA TRIFFT AUF CLOUD Zusätzliche Hardware-Investitionen sind neben fehlenden Erfahrungen mit SAP HANA das Haupt-Hindernis für den Einsatz der Datenbank- Technologie. Durch Cloud Computing ist es heutzutage aber möglich, klassische Investitions-Szenarien zu vermeiden. Die Produktion von IT- Lösungen auf Cloud-Infrastrukturen erlaubt den Unternehmen, Big Data kostengünstig einzusetzen und zwar sowohl für den laufenden Betrieb als auch für einmalige Projekte. Doch beim Einsatz einer Cloud-Variante erzielen Unternehmen noch einen zweiten großen Vorteil: Sie müssen kein eigenes Experten-Know-how für SAP HANA aufbauen. Sie können dieses Know-how direkt bei einem spezialisierten Dienstleister als Teil des Cloud Services nutzen. Ideal ist es, wenn der Anbieter über den reinen Betrieb hinaus denkt und seine Kunden ganzheitlich beraten kann. SAP HANA AUS DER CLOUD SAP HANA ist cloud-kompatibel SAP HANA lässt sich auf virtualisierten Infrastrukturen betreiben. Mit passenden Managementmodellen (z.b. für automatische Skalierung) wird so ein Cloud-Betrieb möglich. Der entsprechende IT-Dienstleister muss dann noch Cloud-kompatible Abrechnungsmodelle, beispielsweise im PaaS- oder SaaS-Modell anbieten. SAP unterstützt diese Abrechnungsmodelle mit passenden Lizenzmodellen für HANA. Komplettservice mit klaren Kosten Das Resultat ist ein klar definierter Service mit einer transparenten und einfachen Kostenstruktur. Die Kosten für den Einsatz sind im Vorfeld kalkulierbar und liegen deutlich unter denen klassischer Installationen mit der Beschaffung eigener Hardware. Dies gilt nicht nur gegenüber der Realisierung eines inhouse-szenarios sondern auch gegenüber einem Managed Service. Proof of Concept bringt Klarheit Das ermöglicht Interessenten die kostengünstige Realisierung eines Proof of Concept. Ein solcher Test generiert wertvolle Hinweise für die Beurteilung der Plattform: mögliche Einsatzszenarien, anfallende Kosten und das notwendige Inhouse-Know-how für den Einsatz von SAP HANA. Gleichzeitig kann über einen solchen Proof of Concept auch ein Eindruck von der Kompetenz des Anbieters gewonnen werden. Abb.4. Vorteile von SAP HANA aus der Cloud, Quelle: T-Systems 10

11 SAP HANA IM BUSINESS-EINSATZ SAP HANA-Lösungen eignen sich für den Einsatz in verschiedenen Querschnittsbereichen wie Marketing, Vertrieb und Finance/Controlling, aber auch für die Steuerung von Service und Produktion. Typische Herausforderungen dort liegen in der zu geringen Performanz, z.b. durch schwache Lade-Performanz für Daten. Datenläufe über Nacht reichen nicht aus, um Auswertungen zu erstellen. Erstellte Analysen oder Simulationen sind systemimmanent veraltet. Ad-hoc-Analysen oder Echtzeit-Business sind unmöglich. Traditionelle Systeme für die operative Unternehmenssteuerung sind gerade im Consumer-Umfeld an ihrer Leistungsgrenze. Ein weltweit agierender Konsumgüterproduzent verarbeitet jährlich 16 Mrd. Transaktionen zu seinen Kunden und Lieferanten. Mit der Umstellung des ERP-Systems auf SAP HANA gelang es ihm, seine operativen Prozesse zu beschleunigen: Einkäufer können Kosten auf den volatilen Rohstoffmärkten schneller kalkulieren; der zentrale Prozess, der die Warenlieferung mit der Rechnungsstellung abgleicht, ist in Echtzeit auf einen Blick verfügbar. Lieferanten im Automobil-Umfeld müssen sehr schnell auf die Nachfrage ihrer Kunden reagieren. Doch diese ist von einer Vielzahl exogener Faktoren wie dem Wettbewerbsumfeld, Marketingkampagnen, dem Produkt-Lebenszyklus etc. abhängig. Eine SAP HANA-Lösung kombiniert die Daten verschiedener interner und externer Quellen mit individuellen Informationen aus dem spezifischen Vertriebsumfeld und bietet dem Vertrieb so passgenaue Vorhersagen für die Nachfrage nach Produkten. Einsatz von SAP HANA bei einer der grössten deutschen Banken Bei Bilanzen und Ad-hoc-Anfragen von Top-Management und Aufsichtsbehörden erwies sich das existente SAP Business Warehouse (BW) des Bankinstituts zusehends als Flaschenhals. Erschwert werden Auswertungen dadurch, dass neben dem Hauptbuch auch eine Vielzahl von Nebenbüchern geführt wird. Verschiedene Vorsysteme und eine SAP-Banking-Installation liefern Daten an den SAP Bank Analyzer. Dieser kalkuliert, bewertet und analysiert die Finanzprodukte konform zu den Rahmenvorgaben der Aufsichtsbehörden und existenten Standards. Er reicht seinerseits die ermittelten Daten weiter an ein SAP BW-System auf Basis einer traditionellen Oracle Datenbank. Diese Datenbank verwaltet 30 Mio. Datensätze. Von dort aus erhalten die Anwender die konsolidierten Auswertungen bspw. Bilanzen. Doch die Datenlade-Laufzeiten sind zu lang, um die Anforderungen der Anwender nach zeitnahen Auswertungen zu bedienen. Zudem ist eine Echtzeit-Replikation der Daten nicht möglich. Die Bank realisierte in kurzer Zeit einen Proof of Concept mit der cloud-basierten T-Systems Developer Edition for SAP HANA. Die Oracle Datenbank für SAP BW wurde durch eine SAP HANA-Datenbank in der Cloud ersetzt. Die BI-Experten der Bank erlebten im Proof of Concept eine enorme Verkürzung der Abfragezeit für die Daten. Auf Einzelgeschäftsebene benötigte SAP HANA nur noch ein Hundertstel der Zeit. Die Datenlade-Performanz beschleunigte sich auf das 39-fache. Die überzeugenden Ergebnisse bewogen die Bank, das SAP Business Warehouse auf SAP HANA zu migrieren. 11

12 REPORTINGSYSTEM BANK Abb.5. Transformation des Reportingsystems einer Bank auf SAP HANA, Quelle: T-Systems Das versetzt Finance und Controlling in die Lage, verschiedenste Berichte auch in kurzer Zeit zu fertigen, um die Nachfragen von Aufsichtsbehörden und Top-Management zeitnah zu bedienen. Zeitgleich profitiert die Bank mit dem Umstieg auf T-Systems Dynamic Services Edition for SAP HANA von allen Vorteilen der Cloud. Sie bezahlt die Services nutzungsabhängig und hat jederzeit Zugriff auf das SAP-Know-How von T-Systems. Mit dem Umbruch "hinter den Kulissen" führte die Bank auch SAP Fiori als neue Nutzeroberfläche ein. Damit realisierte die neue Lösung auf der Nutzerseite noch einen zweiten positiven Nebeneffekt. Die Bedienungsfreundlichkeit erhöhte sich drastisch. Weitere Optimierungspotenziale sind bereits identifiziert: Neben dem Transfer des SAP Bank Analyzer auf SAP HANA, kann in einem nächsten Schritt die SAP-Architektur grundsätzlich optimiert werden. Der Performanzgewinn eröffnet nun auch die Chance, neue Lösungen beispielweise für den Reconciliation-Prozess zum Kontenabgleich zu implementieren. 12

13 T-SYSTEMS ALS SAP-PROVIDER T-Systems ist ein langjähriger Partner von SAP und verfügt über alle relevanten Zertifikate, die professionellen SAP-Betrieb und -Projektmanagement beweisen. Seit 2004 bietet T-Systems unter dem Namen Dynamic Services den Betrieb business-kritischer IT-Services aus der sicheren privaten Cloud an erhielt T-Systems das erste Mal den Pinnacle Award für das Hosting von dynamischen SAP-Leistungen. Weit über 250 Großunternehmen vertrauen auf die dynamischen SAP Services. Plan-Build-Run Komplettanbieter T-Systems begleitet Kunden Ende zu Ende auf dem gesamten Weg zum Real-Time Business. Entscheidend ist hier der "Plan-Build-Run"-Ansatz mit lückenlosem Angebot von In-Memory Assessment, Beratung, Implementierung und Migration bis hin zum vollen Management des Betriebs. Sicherer SAP-Betrieb aus der Cloud In seinen internationalen Twin-Core-Rechenzentren betreibt T-Systems seine SAP HANA-kompatible Dynamic-Computing-Plattform. Das ermöglicht volle Skalierbarkeit, SLAs zwischen 98 Prozent und 99,7 Prozent (für Hochverfügbarkeits-Umgebungen) sowie kurze Vertragslaufzeiten ab drei Monaten. Als anbieterunabhängiger IT-Dienstleister beherrscht T-Systems auch die Integration mit Nicht-SAP-Systemen und den Betrieb heterogener Landschaften. Schneller Start, langfristiger, flexibler Betrieb alles möglich T-Systems bietet SAP HANA in unterschiedlichen Betriebsmodellen aus der sicheren Private Cloud an. Mit der T-Systems Developer Edition for SAP HANA bekommen Unternehmen eine einfache und schnelle Möglichkeit zur Erprobung von SAP HANA in einem risikofreien Proof- Of-Concept mit unternehmensindividuellen Daten und Szenarien der eigenen SAP-Umgebung. Mit der T-Systems Appliance Edition for SAP HANA gelingt der schnelle Start für SAP HANA aus der Cloud. SAP HANA wird dabei mit bestehenden ERP-Systemen sowie SAP und Nicht-SAP-Applikationen verknüpft. Daten, die nicht in Echtzeit verfügbar sein müssen, können auf Nearline Storage kostengünstig auf die Dynamic-Services-Plattform ausgelagert werden. Für den produktiven Dauerbetrieb aus der Cloud bietet T-Systems Dynamic Services für SAP HANA an. SAP Services werden hier komplett auf die dynamische Plattform migriert, standardisiert und integriert. Abgerechnet werden die Betriebsleistungen nach dem tatsächlichen Leistungsvolumen. Alle Cloud-Varianten bieten Rundum-Datenschutz und Datensicherheit nach deutschem Recht. ENTWICKLUNG VON T-SYSTEMS ALS SAP-ANBIETER Abb.6. Entwicklung des dynamischen SAP Angebots bei T-Systems, Quelle: T-Systems 13

14 FAZIT Das Datenvolumen wird weiterhin rasant steigen. IDC prognostiziert einen Anstieg auf 40 Zettabyte bis 2020 die 8-fache Menge der heutigen. Die ungeheuren Mengen von Daten stellen Unternehmen vor die Entscheidung, ob sie sich zu einer "data-driven company" weiterentwickeln, d.h. dass sie Datenanalysen breiten Raum für die Entscheidungsfindung einräumen. An Big-Data-Analysen wird dann bei vielen Unternehmen kein Weg vorbei führen. Unternehmen, die zukunftsorientiert denken und handeln, werden sich aber so aufstellen, dass sie die Mehrwerte solcher Analysen nutzen können. Wer das bereits heute tut, wird sich frühzeitig einen Wettbewerbsvorteil sichern. Bei der Entwicklung einer IT-Strategie, die solche Weichenstellungen abbildet, gilt es, die eigenen IT-Ressourcen kritisch unter die Lupe zu nehmen. Das gilt auch und vor allem für die Systeme, die die zentralen Abläufe im Unternehmen steuern. Wie lange werden diese in der gegenwärtigen Aufstellung noch den Anforderungen des Business genügen? In engem Zusammenhang damit stehen die Bedürfnisse der Fachbereiche und deren Wunsch nach nutzerfreundlichen Lösungen. Aus dem Business-Status-Quo sowie den Businessplänen werden sich die hauseigenen Einsatzfelder für Big-Data-Analysen herauskristallisieren. IT-seitig gilt es dann, Fragestellungen zu klären wie: Welche Rolle wird SAP für die Unternehmenssteuerung spielen? Wie gehen wir mit HANA als Kern der SAP-Strategie um? Ist In-Memory die richtige Antwort für unsere Anforderungen? Wenn ja, wie führen wir HANA ein? Müssen wir Bestandssysteme integrieren? Wie aufwändig ist das? Welche Sourcing-Strategie werden wir favorisieren? Ein Test kann in diesem Umfeld wesentliche Einblicke bringen, Klarheit über die Aufwände, die Auswirkungen und die zu erwartenden Mehrwerte. Die Cloud spielt hierbei eine nicht unbedeutende Nebenrolle: Sie ermöglicht den risikoarmen Start. Sollten sich die Erwartungen nicht erfüllen, können Unternehmen Projekte auch schnell wieder einstellen, ohne dass dabei bedeutende Investitionen abgeschrieben werden müssten. Wo eigene Expertise und Erfahrungen zu SAP HANA wenig ausgeprägt sind, kann das Hinzuziehen eines externen Anbieters mit entsprechender Expertise erfolgversprechend sein. Dabei sollten Anwenderunternehmen aber darauf achten, dass der Berater SAP HANA "Ende zu Ende" denkt. Nur dann kann eine tragfähige und realistische Strategie entstehen. 14

15 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABB. 1: ABB. 2: ABB. 3: ABB. 4: ABB. 5: ABB. 6: MARKTPROGNOSE FÜR INVESTITIONEN IN BIG DATA 2014 UND 2018 (IDC) DATENTRANSFER ZWISCHEN STORAGE UND MEMORY ALS FLASCHENHALS IN-MEMORY-STRATEGIE ALS SPIEGELBILD DES BUSINESS SAP HANA AUS DER CLOUD REPORTINGSYSTEM BANK ENTWICKLUNG VON T-SYSTEMS ALS SAP-ANBIETER 15

16 GLOSSAR ARIBA ASSETS BATCH PROCESSING BIG DATA BUSINESS INTELLIGENCE BUSINESS SUITE (BS) CLOUD COMPUTING ENTERPRISE RESOURCE PLANNING FIORI HADOOP HAUPTBUCH IN-MEMORY MANAGED SERVICE NEBENBUCH OLAP OLTP PROOF OF CONCEPT RELATIONALE DATENBANK RETURN ON INVESTMENT (ROI) Handelspartner-Community; IT-Lösung für das Beschaffungs-Management. Anlagegüter im Bestand, in der IT beispielsweise auch Hardware und Software. Die (meist sequenzielle) Abarbeitung von Aufgaben oder Daten. Sammelbezeichnung für die Sammlung und Auswertung großer Datenmengen. Verfahren zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer Form, um bessere Entscheidungen zu fällen. SAP Modul zur Unternehmenssteuerung. IT-Bereitstellungsmodell, bei dem Ressourcen bedarfsgerecht genutzt und bezahlt werden. Bezeichnet die rechtzeitige und bedarfsgerechte Planung und Steuerung von Unternehmensressourcen. SAP Fiori bietet die häufigst genutzten SAP-Funktionen auf einer intuitiven Benutzeroberfläche. Eine Java-basierte Technologie, um große Datenmengen zu beherrschen. Begriff aus der Buchhaltung: Ein Kontenwerk mit einer sachlichen Untersetzung und Bewegung durch Geschäftsfälle der einzelnen Bilanzpositionen. Die Aufzeichnungen im Hauptbuch ordnen einzelne Geschäftsvorfälle sachlich. Technologie, mit der SAP HANA Daten im Hauptspeicher speichert und analysiert. Bereitstellung von IT-Dienstleistungen als Komplettservice durch einen IT-Dienstleister. Nebenbücher erläutern einzelne Hauptbuchkonten detaillierter, beispielsweise das Kontokorrent-, das Anlagebuch oder das Kassenbuch. Online Analytical Processing kennzeichnet die lese-optimierte, analytische Nutzung von Daten. Online Transactional Processing kennzeichnet die schreib-optimierte, transaktionalen Erfassung von Daten. Im Projektmanagement der Machbarkeitsnachweis für ein Vorhaben. Dient zur tabellen-basierten Datenverwaltung. Auch Kapitalrendite; misst die Rendite auf Basis des eingesetzten Kapitals im Verhältnis zum Gewinn. 16

17 SIMPLE FINANCE STAND-ALONE SUCCESSFACTORS VIRTUALISIERUNG ZETTABYTE Ein SAP-Lösungspaket, das das Management von Finanzprozessen in Unternehmen vereinfacht. Alleinstehend, ohne Integration an andere IT-Systeme. IT-Lösung für das Management der Mitarbeiterentwicklung in Verbindung mit Unternehmenszielen. Die Erzeugung nicht-physischer IT-Elemente durch die Zusammenfassung und Aufteilung von IT-Ressourcen Byte. 17

18 QUELLEN [BARC] Der Markt für Business Intelligence in Deutschland 2013, [CIO.de] SAP fehlen echte HANA-Business-Cases. [Gartner] Hype Cycle for Big Data, https://www.gartner.com/doc/ /hype-cycle-big-data [IDC] Blending Transactions and Analytics in a Single In-Memory Platform: Key to the Real-Time Enterprise, Zitiert auf https://blogs.saphana.com/2013/04/19/blending-transactions-and-analytics-into-a-single-in-memoryplatform-new-idc-paper/ [IDC] EMC Digital Universe, EMC, zitiert in [IDC] Western Europe Big Data Technology and Services Market Size and Forecast by Country and Segment", September [IDG Enterprise] Big Data Growing Trends and Emerging Opportunities, [it-business.de] DSAG-Mitglieder zeigen SAP-Cloud noch die kalte Schulter, [PAC] SAP Business Suite powered by SAP HANA, Chancen und Herausforderungen für deutsche Kunden, [Sempert, Frank] HANA und SAPs neue Channel-Strategie, Saugatuck, [wsj.de] SAP verliert mit Technikvorstand Vishal Sikka seinen "Mr. Hana". 18

19 19

20 KONTAKT T-Systems International GmbH Martin Ruf Market Intelligence Berliner Allee Freiburg im Breisgau T-Systems International GmbH Sibylle Becker Product Marketing Moltkestrasse Konstanz HERAUSGEBER T-Systems International GmbH Hahnstraße 43d Frankfurt am Main Stand: März 2015

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

SAP HANA eine Plattform für innovative Anwendungen

SAP HANA eine Plattform für innovative Anwendungen SAP HANA eine Plattform für innovative Anwendungen Top Intelligence: Big Data & SAP HANA Zürich, Frankfurt, Hamburg, München, Mülheim/R Februar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Auf direktem Weg zum Echtzeitunternehmen mit SAP Business Suite powered by SAP HANA

Auf direktem Weg zum Echtzeitunternehmen mit SAP Business Suite powered by SAP HANA im Überblick SAP Business Suite powered by SAP HANA Herausforderungen Auf direktem Weg zum Echtzeitunternehmen mit SAP Business Suite powered by SAP HANA Mehr erreichen durch Echtzeitdaten Mehr erreichen

Mehr

Präsentation für die. Donnerstag, 2. Mai 2013

Präsentation für die. Donnerstag, 2. Mai 2013 Präsentation für die 1 AGENDA VON DER PLANUNG BIS ZUR SELF SERVICE BI 9.30 Uhr: Begrüßung und Vorstellung B.i.TEAM & QlikTech 9.40 Uhr: Moderne Business Intelligence heute und morgen Modernes BI-Live,

Mehr

Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36

Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36 Integrierte Unternehmensinformationen als Fundament für die digitale Transformation vor allem eine betriebswirtschaftliche Aufgabe Hannover, 20.03.2015 Halle 5 Stand A36 Business Application Research Center

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Das Zettabyte. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zettabyte CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Das Zetabyte: analytische Datenbanken Die Datenflut. Analytische Datenbanken: Was ist neu? Analytische Datenbanken:

Mehr

REALTECH Consulting. Was wirklich zählt ist was Sie bewegt!

REALTECH Consulting. Was wirklich zählt ist was Sie bewegt! REALTECH Consulting Was wirklich zählt ist was Sie bewegt! Die Menschen hinter REALTECH sind es, die das Unternehmen und die Projekte so erfolgreich machen. Chris Kohlsdorf, Geschäftsführer, REALTECH Consulting

Mehr

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Unternehmen Beratung Strategie

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie

Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie Executive Summary BIG DATA Future Chancen und Herausforderungen für die deutsche Industrie BIG DATA Future Opportunities and Challanges in the German Industry Zusammenfassung Die Menge der verfügbaren

Mehr

e-procurement ein Trend wird erwachsen

e-procurement ein Trend wird erwachsen e-procurement ein Trend wird erwachsen Prof. Dr. Thomas Allweyer Folge 3: Auswahl von e-procurement-anbietern & Handlungsempfehlungen Inhalt e-procurement: Erwartungen und Erfahrungen... 02 Potenzial des

Mehr

SAP HANA Enterprise Cloud die Cloud für agile Echtzeit- Unternehmen

SAP HANA Enterprise Cloud die Cloud für agile Echtzeit- Unternehmen im Überblick SAP HANA Enterprise Cloud Herausforderungen SAP HANA Enterprise Cloud die Cloud für agile Echtzeit- Unternehmen In Echtzeit zum Echtzeit-Unternehmen In Echtzeit zum Echtzeit-Unternehmen Möchten

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze

Grid Analytics. Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze Grid Analytics Informationsanforderungen und plattformen für Ihre Netze GAT / WAT IT Forum 2014 September 2014 Fichtner-Gruppe Gegründet 1922 und seither in Familienbesitz Deutschlands größtes unabhängiges

Mehr

Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence

Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence IBM Netezza Roadshow 30. November 2011 Carsten Bange Gründer & Geschäftsführer BARC Die Krise hat die Anforderungen

Mehr

IDC-Studie: Big Data in Deutschland 2012 Unternehmen stehen noch ganz am Anfang

IDC-Studie: Big Data in Deutschland 2012 Unternehmen stehen noch ganz am Anfang Pressemeldung Frankfurt am Main, 19. Oktober 2012 IDC-Studie: Big Data in Deutschland 2012 Unternehmen stehen noch ganz am Anfang Die wachsenden Datenmengen werden für Unternehmen immer stärker zu einem

Mehr

Big Data in der Forschung

Big Data in der Forschung Big Data in der Forschung Dominik Friedrich RWTH Aachen Rechen- und Kommunikationszentrum (RZ) Gartner Hype Cycle July 2011 Folie 2 Was ist Big Data? Was wird unter Big Data verstanden Datensätze, die

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data. Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg

Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data. Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg Review Freelancer-Workshop: Fit für Big Data Mittwoch, 29.04.2015 in Hamburg Am Mittwoch, den 29.04.2015, hatten wir von productive-data in Zusammenarbeit mit unserem langjährigen Partner Informatica zu

Mehr

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense

Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Heute die Unternehmenszahlen von morgen analysieren. Planung und Analyse unternehmensweit verbinden mit der Standard-Integration von Corporate Planner und QlikView / Qlik Sense Corporate Planner ist ein

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

UNLIMITED by Capgemini Echtzeit für Individualanwendungen

UNLIMITED by Capgemini Echtzeit für Individualanwendungen Application Services the way we do it UNLIMITED by Capgemini Echtzeit für Individualanwendungen Was wäre, wenn Ihre Individual-Software 30-mal schneller liefe? sie dabei 100-mal so viele Daten verarbeiten

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP AGENDA HADOOP 9:00 09:15 Das datengetriebene Unternehmen: Big Data Analytics mit SAS die digitale Transformation: Handlungsfelder für IT und Fachbereiche Big

Mehr

Möglichkeiten für bestehende Systeme

Möglichkeiten für bestehende Systeme Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-

Mehr

vfabric-daten Big Data Schnell und flexibel

vfabric-daten Big Data Schnell und flexibel vfabric-daten Big Data Schnell und flexibel September 2012 2012 VMware Inc. All rights reserved Im Mittelpunkt: Daten Jeden Morgen wache ich auf und frage mich: Wie kann ich den Datenfluss optimieren,

Mehr

SAP HANA im Rechnungswesen

SAP HANA im Rechnungswesen SAP HANA im Rechnungswesen Nice-To-Know Stand: Juni 2015 Inhalt SAP HANA und In-Memory-Computing - Ausgangssituation - Lösungsansatz Einsatz-Szenarien von SAP HANA - Side-by-Side Scenarios - Integrated

Mehr

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Open Source BI Trends 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Profil Folie 2 JAX 2009 11.12.2009 Gründung 2002, Nürnberg 50 Mitarbeiter Innovative Kunden Spezialisiert auf Open Source Integration Open Source

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

IT-Services. Business und IT. Ein Team. Aus Sicht eines Retailers.

IT-Services. Business und IT. Ein Team. Aus Sicht eines Retailers. Business und IT. Ein Team. Aus Sicht eines Retailers. Hier steht ein Bild randabfallend. Wenn kein Bild vorhanden ist, bitte Folie 2 benutzen. IT-Services Club of Excellence. Das CIO Forum der IBM vom

Mehr

Einführung in Hauptspeicherdatenbanken

Einführung in Hauptspeicherdatenbanken Einführung in Hauptspeicherdatenbanken Harald Zankl Probevorlesung 13. 01., 13:15 14:00, HS C Inhaltsverzeichnis Organisation Überblick Konklusion Harald Zankl (LFU) Hauptspeicherdatenbanken 2/16 Organisation

Mehr

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired make connections share ideas be inspired Data Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland BIG Data.. Wer? BIG Data.. Wer? Wikipedia sagt: Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet,

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Big Data in Marketing und IT

Big Data in Marketing und IT Big Data in Marketing und IT Chancen erkennen, Strategien entwickeln und Projekte erfolgreich umsetzen T-Systems Hacker Day 30. September 2015 Prof. Dr. Alexander Rossmann Reutlingen University Big Data

Mehr

Wer wir sind. Wie wir Sie unterstützen.

Wer wir sind. Wie wir Sie unterstützen. The IT Value Company Lösungen für die IT von morgen Wer wir sind. Wie wir Sie unterstützen. DER MENSCH IM MITTELPUNKT Die Digitalisierung verändert die Regeln von Wirtschaft und Wertschöpfung in atemberaubender

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Pressemeldung Frankfurt am Main, 14. Juni 2013 IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Stark wachsende Datenmengen forcieren die Anforderungen an Speichertechnologien

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

IDC-Studie: Cloud Computing in Deutschland 2012 Evolution der Revolution

IDC-Studie: Cloud Computing in Deutschland 2012 Evolution der Revolution Pressemeldung Frankfurt am Main, 29. Juni 2012 IDC-Studie: Cloud Computing in Deutschland 2012 Evolution der Revolution Als neues Computing Paradigma findet Cloud Computing nun seinen Weg in die Unternehmen.

Mehr

IDC Studie: Hybrid Clouds werden Realität in deutschen Unternehmen

IDC Studie: Hybrid Clouds werden Realität in deutschen Unternehmen Pressemeldung Frankfurt am Main, 26. September 2014 IDC Studie: Hybrid Clouds werden Realität in deutschen Unternehmen IT-Verantwortliche deutscher Unternehmen planen in den kommenden 24 Monaten die Verknüpfung

Mehr

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Customer and Market Strategy, Cloud Business Unit, SAP AG Mai 2013 Geschwindigkeit. Schnelles Aufsetzen neuer Themen

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette

Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette Pressemitteilung Hamburg, 05. September 2013 Business Analytics verbessert die Wertschöpfungskette accantec zeigt auf dem SAS Forum in Mannheim vom 11.- 12.09.2013, wie Unternehmen mit SAS Visual Analytics

Mehr

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen

Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen Big, Bigger, CRM: Warum Sie auch im Kundenmanagement eine Big-Data-Strategie brauchen 01000111101001110111001100110110011001 Volumen 10 x Steigerung des Datenvolumens alle fünf Jahre Big Data Entstehung

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

STRATO setzt bei Nutzungsanalyse und Kapazitätsplanung des Cloud- Angebots HiDrive auf Pentaho BI

STRATO setzt bei Nutzungsanalyse und Kapazitätsplanung des Cloud- Angebots HiDrive auf Pentaho BI STRATO setzt bei Nutzungsanalyse und Kapazitätsplanung des Cloud- Angebots HiDrive auf Pentaho BI Mit Pentaho kann STRATO die Ressourcen hinter seiner HiDrive Lösung vorrausschauend ausbauen und das Produkt

Mehr

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig MANAGED SERVICES Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig Inhalt Kurze Vorstellung Managed Services@ All for One Steeb Die Herausforderungen an die IT unserer

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

STARKER MOTOR FÜR IHRE IT SAP HANA

STARKER MOTOR FÜR IHRE IT SAP HANA STARKER MOTOR FÜR IHRE IT SAP HANA Bei der Gründung unserer Firma haben wir uns als Leitplanke gesetzt durch Qualität und Engagement, durch Verlässlichkeit und Transparenz ein verlässlicher Partner für

Mehr

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen IBM IM Forum, Berlin, 16.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Hype 15.04.2013 BARC 2013 2 1 Interesse an Big Data Nature 09-2008 Economist 03-2010

Mehr

SAP HANA @ PROFI. Die Lösungen der PROFI AG. Geschäftsziele schneller als je zuvor erreichen

SAP HANA @ PROFI. Die Lösungen der PROFI AG. Geschäftsziele schneller als je zuvor erreichen SAP HANA @ PROFI Die Lösungen der PROFI AG Geschäftsziele schneller als je zuvor erreichen Die Aufgabenstellung Viele Unternehmen möchten von den Vorteilen von SAP HANA profitieren, aber meist bestehen

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

news SAP HANA I Einführung und Roadmap SAP HANA ... the smarter way of information

news SAP HANA I Einführung und Roadmap SAP HANA ... the smarter way of information I Einführung und Roadmap... the smarter way of information Seite 2/9 - Eine Einführung 90% Wachstum in einem Jahr, mehr als 2.100 Kunden, 450 Kunden mit SAP Business Suite auf HANA, über 500 Mio. Euro

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

Services aus der Cloud

Services aus der Cloud Services aus der Cloud Chancen und Wege für mein Unternehmen Mario Kretzschmar T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kurzprofil der T-Systems MMS. Deutschlands Internetagentur Nummer 1*. Eigenständige, innovative

Mehr

DATA WAREHOUSE. Big Data Alfred Schlaucher, Oracle

DATA WAREHOUSE. Big Data Alfred Schlaucher, Oracle DATA WAREHOUSE Big Data Alfred Schlaucher, Oracle Scale up Unternehmensdaten zusammenfassen Noch mehr Informationen aus Unternehmens- Daten ziehen! Datenmengen, Performance und Kosten Daten als Geschäftsmodell

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Marketing Intelligence Übersicht über Business Intelligence. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch

Marketing Intelligence Übersicht über Business Intelligence. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Marketing Intelligence Übersicht über Business Intelligence Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Beispiel: Pantara Holding Der Begriff Business Intelligence Übersicht über ein klassisches BI-System

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer PAC Multi-Client-Studien Konzept In Multi-Client-Studien analysieren wir im Auftrag mehrerer Marktakteure Status quo und Potenzial aktueller Technologie- und

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr

SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA. Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014

SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA. Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014 SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014 Safe-Harbor-Statement Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen,

Mehr

Cloud Computing der Nebel lichtet sich

Cloud Computing der Nebel lichtet sich Cloud Computing der Nebel lichtet sich EIN ZUVERLÄSSIGER INTEGRATIONSPARTNER FÜR IHR CLOUD-ÖKOSYSTEM 46 % der CIOs geben an, dass im Jahr 2015 über die Hälfte ihrer Infrastruktur und ihrer Applikationen

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Foto Name: Eric Gastel Funktion/ Bereich: Geschäftsführer Organisation: Unternehmensberatung für

Mehr

Social Media trifft Business

Social Media trifft Business Social Media trifft Business Intelligence Social Media Analysis als Teil der Unternehmenssteuerung Tiemo Winterkamp, VP Global Marketing Agenda Social Media trifft Business Intelligence Business Intelligence

Mehr

Wird BIG DATA die Welt verändern?

Wird BIG DATA die Welt verändern? Wird BIG DATA die Welt verändern? Frankfurt, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Big Data Entmythisierung von Big Data. Was man über Big Data wissen sollte. Wie

Mehr

DATA WAREHOUSE Optimiertes und flexibles Datenmanagement für das Investment Reporting

DATA WAREHOUSE Optimiertes und flexibles Datenmanagement für das Investment Reporting DATA WAREHOUSE Optimiertes und flexibles Datenmanagement für das Investment Reporting 1 Lange bewährt immer noch gelitten Das Data Warehouse ist vielen ein Dorn im Auge IT-Manager messen der zentralen

Mehr

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung

Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Asklepius-DA Die intelligente Technologie für die umfassende Analyse medizinischer Daten Leistungsbeschreibung Datei: Asklepius DA Flyer_Leistung_2 Seite: 1 von:5 1 Umfassende Datenanalyse Mit Asklepius-DA

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg CP-Strategy ist ein Modul der Corporate Planning Suite. STRATEGISCHE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Agenda. Hype oder Mehrwert. Herausforderungen. Methoden Werkzeuge. Kosten Nutzen. Definition Ziele

Agenda. Hype oder Mehrwert. Herausforderungen. Methoden Werkzeuge. Kosten Nutzen. Definition Ziele Agenda Definition Ziele Methoden Werkzeuge Herausforderungen Kosten Nutzen Hype oder Mehrwert Definition / Ziele Google Suche: define:business Intelligence Mit Business Intelligence können alle informationstechnischen

Mehr

Ihre Einkaufssituation heute?

Ihre Einkaufssituation heute? jb-x srm suite Ihre Einkaufssituation heute? Optimieren Sie Ihren Wertbeitrag des Einkaufs am Unternehmenserfolg! Trotz IT-basierter Unternehmensabläufe erfolgen Beschaffungsvorgänge häufig manuell per

Mehr

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe 4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe F. Hoffmann-La Roche AG Gegründet 1896 in Basel Über 80.000 Mitarbeitende Führende Position in Pharma Fokussierung

Mehr

spezial Productivity Monitor Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter

spezial Productivity Monitor Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter infoline spezial Productivity Monitor Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter Productivity Monitor COMLINE Productivity Monitor ist eine generische Lösung für die Aufnahme,

Mehr

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt

Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Geschäftsmodelle im Internet der Dienste - Trends und Entwicklungen auf dem deutschen IT-Markt Ergebnisse einer Befragung bei deutschen IT-Anbietern 2009-2010 Nico Weiner Mail: nico.weiner@iao.fraunhofer.de

Mehr

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 3. März 2014

Pressemeldung. Frankfurt am Main, 3. März 2014 Pressemeldung Frankfurt am Main, 3. März 2014 IDC-Studie zu Mobile Content Management: Deutsche Unternehmen nutzen File Sharing und Synchronisationslösungen, präferieren dabei die Private Cloud und wollen

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION.

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE VORTEILE: Intelligente Software und individuelle Lösungen für Ihre Entscheidungsfreiheit Fundierte Fachkenntnisse und langjährige Erfahrung

Mehr

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE Sebastian Weber Head of Technical Evangelism Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Slide 1 WAS IST CLOUD COMPUTING? Art der Bereitstellung von IT-Leistung

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

Big Business Dank Big Data?

Big Business Dank Big Data? Big Business Dank Big Data? Neue Wege des Datenhandlings und der Datenanalyse, Deutschland 2012 Portfolio-Darstellung: Software AG IDC Multi-Client-Projekt November 2012 Analyst: Matthias Zacher IDC Central

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Die Real Time Performance Management Plattform (RtPM Plattform) ist

Mehr

Big Business Dank Big Data?

Big Business Dank Big Data? Big Business Dank Big Data? Neue Wege des Datenhandlings und der Datenanalyse, Deutschland 2012 Portfoliodarstellung: Informatica GmbH IDC Multi-Client-Projekt Oktober 2012 Analyst: Matthias Zacher IDC

Mehr

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie

KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie P R E S S E M I T T E I L U N G KuppingerCole und Beta Systems untersuchen in aktueller Studie die Treiber von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie KWG und MaRisk sind die mit

Mehr

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG

Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Was tun mit Big Data? Workshop-Angebote der PROFI AG Jetzt anmelden! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Was ist Big Data? 3 Herzlich willkommen. Die PROFI AG bietet Kunden ein breites Spektrum an Software-Lösungen,

Mehr

Big Data Mythen und Fakten

Big Data Mythen und Fakten Big Data Mythen und Fakten Mario Meir-Huber Research Analyst, IDC Copyright IDC. Reproduction is forbidden unless authorized. All rights reserved. About me Research Analyst @ IDC Author verschiedener IT-Fachbücher

Mehr

Business Mehrwerte von SAP HANA

Business Mehrwerte von SAP HANA Business Mehrwerte von SAP HANA von der Technologie zum Geschäft Halle, 07.05.2013 2013 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda GISA im Überblick Was ist SAP HANA? Was

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr