MODERNISIERUNG KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN DURCH BIG DATA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MODERNISIERUNG KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN DURCH BIG DATA"

Transkript

1 MODERNISIERUNG KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN DURCH BIG DATA Erweiterung klassischer BI-Architekturen um neue Big--Technologien und Use Cases, 16:15-16:35 Uhr Dr. Carsten Dittmar / Peter Schulz Delivering Transformation. Together.

2 AGENDA 1 Big und Business Intelligence 2 Typische Big Use Cases im Überblick 3 Ergänzungen klassischer DWH/BI-Architekturen durch neue Big--Technologien 4 Ordnungsrahmen moderner DWH/BI-Architekturen: Analytical Ecosystem 5 Fazit 3

3 BIG DATA AUS SICHT VON BI: FLUCH UND SEGEN ZUGLEICH BIG DATA UND BUSINESS INTELLIGENCE Alle reden über Big Die breite Diskussion zu Big auch außerhalb der IT führt zu innovativen Ideen und neuen Geschäftsmodellen. Die Bedeutung von Daten wird neu bewertet, die information-driven company wird gefordert. Bisher vernachlässigte BI-Themen stehen wieder im breiten Fokus ( Mining, Visualisierung, Autonomie und Flexibilität).... nicht alle beachten BI-Erfahrung Die Herausforderungen in der Small Welt sind noch längst nicht gelöst und sind auch für Big weiterhin relevant. Big ist auf dem Höhepunkt der Erwartungshaltung und wird häufig mit anderen Aspekten (z.b. Cyber Crime, Missbrauch Soziale Medien, Datenschutz) vermengt. Technikzentrierte Ansätze ( Habe Lösung, suche Problem! ) waren schon im BI-Umfeld nicht erfolgreich. Big setzt den Fokus auf die Skalierbarkeit von Business Intelligence und umfasst Methoden und Technologien für die hoch-skalierbare Integration, Speicherung und Analyse polystrukturierter Daten. Big ist kein Ersatz für BI, sondern eine Ergänzung. 4

4 Markt BREITES SPEKTRUM AN BIG DATA USE CASES BIG DATA USE CASES IM ÜBERBLICK Vielzahl von industriespezifischen Use Cases und zum Teil industrieübergreifenden Kooperationen eröffnen breites Anwendungsspektrum zwischen interner Effizienz und externen (Markt-) Innovationen. Kontextbasierte Dienste basieren auf Mobilfunk- & Telematik-Systemen um Verhalten und Aufenthaltsort des Kunden zu nutzen. 5 3 Massenindividualisierung Marktanalyse/- bewertung 1 Effizientere Prozesse/Steuerung Bestehendes Geschäftsmodell 4 2 Intelligente/Neue Produkte & Services Unternehmen Analysegegenstand Geschäftsmodellbezug Neues Geschäftsmodell Intelligente/Neue Produkte: Maschinen/Geräte, die insb. über Sensorenauswertungen eine Selbstregulierung vornehmen (z.b. selbstregulierende Häuser, autonom fahrende Fahrzeuge) Marktanalyse/-bewertung: Identifizierung von Meinungsbildern und -trends (z.b. Werbewirksamkeit, Markenwahrnehmung, Sentimentanalyse, Produktverbesserung etc.) im Markt Massenindividualisierung: Analyse Kundenverhalten (360 Sicht) und Ableitung Individualansprache bzw. Individualleistung, (z.b. Next-Best- Offering, Kampagnen, nutzungsbezogene Versicherungsprodukte) Effizientere Prozesse/Steuerung: z.b. durch Erhöhung der Prognosesicherheit für Abverkäufe, Energieverbrauch, Maschinenverschleiß, durch GPS basierte Logistiksteuerung

5 DIE RICHTIGE KLASSISCHE BI-ARCHITEKTUR ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN Aus theoretischer Sicht war die richtige BI-Architektur lange klar definiert: Informationssilos Logische und Zergliederung heterogene des Datenintegrations- und veredlungsprozesses in vier Architekturen mandatorische als Regel statt Datenschichten Ausnahme als logischer Standard ( Acquisition Layer, (Core) Warehouse Layer, Analytical Layer, Presentation Layer) Standard & Ad-hoc-Reporting Functionality Spread-Mart Wachstum unter Umgehung Redundante Speicherung operativer Daten und von architekturellen Vorgaben physische Datenintegration in einer singulären Anwender Hub&Spoke fordern höhere Architektur Flexibilität mit und 3NF CDWH Mart Mart Mart Autonomie (Self Service BI) Technologiekonsolidierung und One Size fits All (Core-) Warehouse (CDWH) Hohe Komplexität treibt kostenoptimalen & Intransparenz (Enterprise-) sowie projektindividuelles, Warehouse Approach, technologie-getriebenes Komplexitätsreduktion Vorgehen und in Folge die Operational semantische Integration Store (ODS) Kein fachliches Funding für Acquisition Layer Batch Architekturkonsolidierungsmaßnahmen Operational Systems (e.g. ERP, SCM, CRM) External 6

6 RELEVANZ VERTEILTER BI-ARCHITEKTUREN ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN TDWI sieht in aktueller Research Studie den deutlichen Trend weg vom Enterprise Warehouse (EDW) hin zu sog. Multi-platform Warehouse Environments (DWEs) Traditionelle Warehouses mit konsistenten Datenpool bilden nach wie vor die ideale Plattform für Standardreporting, Dashboarding, Performance Mgmt. und OLAP Neue Standalone-Datenplattformen entstehen in Ergänzung zur bestehender Architektur und dienen insb. der Verarbeitung und der Analyse insb. von Big Use Cases TDWI Best Practice Report: Evolving Warehouse Architectures, 02/2014, TDWI Research 7

7 SELEKTION TECHNOLOGIECLUSTER ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN Neue Technologien und Konzepte haben Einfluss auf alle Schichten einer DWH/BI Architektur. Die Mehrzahl der Anwendungsszenarien ist in der mittelfristigen Perspektive additiv zu bestehenden Anwendungen und erweitert klassische DWH/BI-Architekturen. Big--Technologiecluster mit maßgeblichem Einfluss auf die Ausgestaltung von klassischen DWH/BI- Architekturen. Streaming, Realtime Self Service BI, Sandboxing Analytische Plattformen EINFLUSS Logische Integration, Virtualisierung Pre-packed vertical BI Solutions BI On-demand, Cloud BI DWH/BI-Architekturen 8

8 ARCHITEKTURELEMENT STREAMING / (NEAR) REALTIME ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN Streaming ist die Anbindung einer Datenquelle mit kontinuierlichem Datenfluss mit niedriger Latenzzeit (Near-/Realtime). Bei der Integration von Near-/Realtime Anwendungen in DWH/BI- Architekturen ist die Verwendung einer zunächst separaten Verarbeitung (Beispiel λ-architektur) verbreitet. Wesentliche Architekturelemente sind neben der Erweiterung um die Verarbeitungsfähigkeit von Messages / Streams / Mini Batches die Einführung einer Decision Engine und der optionale Look-up auf historische Daten aus dem DWH. Standard & Ad-hoc-Reporting Functionality Mart Mart Mart Operational Store (ODS) (Core-) Warehouse (CDWH) Acquisition Layer Online-Analyse & Automatisierte Auslöung von Aktionen Decision Engine Event Services Business Rules Event Hub (Cache) Event Processing Operational Systems (e.g. ERP, SCM, CRM) Batch External Machine & Sensor Near Real time Poly-structured 9

9 ARCHITEKTURELEMENTE SELF SERVICE BI & SANDBOXING ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN Self Service BI erlaubt dem Anwender autonom - unterstützt durch grafische Analysefunktionen und intuitive Bedienung der Werkzeuge - analytische Abfragen zu erstellen und zu modifizieren. Sandboxing ist der zusätzliche Freiheitsgrad eigene Datenbestände für einen begrenzten Zeitraum isoliert im Zugriff zu haben. Self Service BI erweitert die Funktionsklassen des Frontend Layers. Die Sandboxing Fähigkeit kann sowohl im Frontend Tool oder des zugrundeliegenden DWHs verortet werden. Das Spektrum von Self Service BI ist vielfältig, der Begriff wird heterogen verwendet, synonym auch häufig der Begriff Discovery. Standard & Ad-hoc-Reporting Functionality Mart Mart Mart Operational Store (ODS) (Core-) Warehouse (CDWH) Acquisition Layer User ext. Sandbox Advanced Analysis Desktop In-Memory Sandbox Discovery Operational Systems (e.g. ERP, SCM, CRM) Batch External 10

10 late binding ARCHITEKTURELEMENT ANALYTISCHE PLATTFORMEN ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN Analytische Plattformen sind für die Analyse optimierte Datenhaltungssysteme, die zusätzlich analytische Funktionen integrieren. Es existieren Plattformen, die sowohl für transaktionale und zugleich für analytische Workloads optimiert sind. Maßgebliche Konzepte sind Reduktion von Plattenzugriffen, massiv parallele Datenverarbeitung, abgestimmte Systemarchitekturen und integrierte analytische Funktionen. Analytische Plattformen werden aktuell i.d.r. additiv eingesetzt. Einsatzszenarien hier sind Analytical Lab, Pre-processing und Mart / Sandbox. Standard & Ad-hoc-Reporting Functionality Mart Operational Store (ODS) Mart (Core-) Warehouse (CDWH) Operational Systems (e.g. ERP, SCM, CRM) Acquisition Layer Batch Advanced Analysis Sandbox Pre-processing Analytic Environment Discovery External Machine & Sensor Analytic Lab Workspace Analytic Lab Administration Analysis Frameworks Distributed Processing Load Utilities Distributed base Distributed File System Near Real time Poly-structured 11

11 ARCHITEKTURELEMENT LOGISCHE INTEGRATION ERGÄNZUNGEN KLASSISCHER BI-ARCHITEKTUREN Logische Integration / Virtualisierung bildet eine Abstraktionsschicht zwischen Datenhaltungs- und Verarbeitung- zur Nutzungsschicht. Open Virtualization ermöglicht die Abstraktion der DWHund BI-Schichten. Weiterhin können bereichsbezogene DWHs und weitere Quellen kurzfristig logisch integriert werden. Aus Anwendersicht liegt ein Vorteil in der Beschleunigung der Umsetzungsdauer bis zum Durchgriff auf Datenbestände. Aus ITtechnischer Sicht ist z.b. die Verringerung von Wartungs- und Managementaufwand für Datenintegrationslösungen zu nennen. Voraussetzung bildet ein integriertes Stamm- und Metadaten-Management. Standard & Ad-hoc-Reporting Functionality Mart Mart Mart Warehouse (DWH) (Core-) Warehouse (DWH) (Core-) Warehouse (DWH) Operational Store (ODS) Acquisition Layer Operational Systems (e.g. ERP, SCM, CRM) Batch External 12

12 ANFORDERUNGSPROFILE BIG DATA USE CASES ORDNUNGSRAHMEN MODERNER BI-ARCHITEKTUREN Arten von Daten und Anforderungen an die Prozessschritte charakterisieren unterschiedliche Big Anforderungsprofile. Beispielhafte Einordnungen von typischen Profilen verdeutlichen die Heterogenität der Anforderungen. Beispiel Archiving Art der Analyse Query & Visual Discovery Prediction Time Series Analysis Text Mining Association Classification andere Advanced Analytics Zeitbedarf der Analyse Sub Second Seconds Batch Beispiel Sentiment Analysis Datenvolumen GBs 1 10 TB > 10 TB Datenaktualität Realtime Near Realtime Batch Processing Art der Daten Transaktionen Text Image Audio Video Maschinen Sensoren Social Media / Graph Click Stream Geospacial Schwerpunkt der Anforderung mögliche alternative Anforderung 13

13 late binding Information Governance ANALYTICAL ECOSYSTEM OF THE FUTURE ORDNUNGSRAHMEN MODERNER BI-ARCHITEKTUREN Workflow Management Access Control &Security Environment Management Multitemperature Management Archiving Business Rules Management Manual Correction Masterdata Management Metadata Management Quality Management Environment Mgmt. Access Channel Presentation Layer BI Functionality Virtualization Processing Storage File Transfer Consuming Operational Systems Daten- Drehscheibe Hub Direct Interface Packaged Solutions Business Rules Engine Calc-ulation Engines Web Service Operational Store (ODS) Design Workspace Dashboard Desktop Application Standard- Reporting Mart Mart Desktop In- Memory Sandbox Ad-hoc- Reporting Warehouse (DWH) Warehouse (DWH) Warehouse (DWH) Acquisition Layer BI BI BI Engine Engine Engine Mart Mart Mart (OLAP) Browser (Desktop) Multidimensional Analysis Mart Mart Mart (virtual) Corporate Memory BI-Portal (Intranet) Operational Systems (e.g. ERP, SCM, CRM) Advanced Analysis Sandbox Mart Pre-processing Analytic Environment Browser BI-Nutzungsschicht BI-Funktionen Datenvirtualisierung traditionelle DWH-Komponenten Batch / Near real time Planning Datenquellen (Mobile) Content Management Mart (independ Mart ent) Machine & Sensor Simulation Decision Decision Search Engine Monitoring Scheduling ETL / ELT Discovery Mobile Application BI-Portal (Extranet) Event Services Event Hub (Cache) Event Processing External Consolid. / FSR Decision Decision Decision Engine Near Business real- Rules time Collaboration Analytic Lab Analytic Lab Workspace Analytisches Labor Administration Analysis Frameworks Distributed Processing Load Utilities Distributed base Distributed File System Poly-structured

14 RIGHT-TIME FÜR EINE INTEGRIERTE ANALYSELANDSCHAFT FAZIT Gestiegene fachliche & technische Anforderungen erfordern alternative Architekturansätze für eine integrierte Analyselandschaft. Die integrierte Analyselandschaft der Zukunft wird vielfältiger und komplexer und stellt Flexibilität vor Stabilität in den Fokus. Neue architekturelle Paradigmen (Dezentralität, Logische Integration, Use Case & Service Orientierung etc.) halten Einzug in klassische DHW/BI-Architekturen. Es ist der ideale Zeitpunkt die bestehende DWH/BI-Architektur in eine zukunftsfähige, integrierte Analyselandschaft zu überführen, um die neuen Möglichkeiten zur technischen Optimierung und Abbildung neuer fachlicher Wertschöpfung zu nutzen. 16

15 FRAGEN 17

16 KONTAKT IHR ANSPRECHPARTNER IHR ANSPRECHPARTNER Dr. Carsten Dittmar Senior Manager T (0) F. +49 (0) M Peter Schulz Manager T (0) F. +49 (0) M Sopra Steria Consulting Business Intelligence & Analytics 18

BI-Architektur heute. Erweiterung klassischer BI-Architekturen um neue Big Data Technologien und Use Cases

BI-Architektur heute. Erweiterung klassischer BI-Architekturen um neue Big Data Technologien und Use Cases BI-Architektur heute Erweiterung klassischer BI-Architekturen um neue Big Data Technologien und Use Cases 14. Europäische TDWI-Konferenz 23. 25. Juni 2014, MOC München T2A-2: 24. Juni 2014, 10:45-12:00

Mehr

Wie wird Ihr Unternehmen reif für Big Data? www.steria-mummert.de

Wie wird Ihr Unternehmen reif für Big Data? www.steria-mummert.de Wie wird Ihr Unternehmen reif für Big Data? Wege zur Information-driven Company Discover the Power of Sharing Wie wird Ihr Unternehmen reif für Big Data? Datum: Wege zur Information-driven Company Dieses

Mehr

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15

Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics 10.45 11.15 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Schöne neue Datenwelt Neue Chancen und Use Cases durch Open Data

Schöne neue Datenwelt Neue Chancen und Use Cases durch Open Data Schöne neue Datenwelt Neue Chancen und Use Cases durch Open Data 17.03.2016, CEBIT 2016, Klaus-Dieter Schulze Copyright 2015 NTT DATA Deutschland GmbH Agenda 1 2 3 4 Open Data im Überblick: Einführung

Mehr

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Was ist? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Business Application Research Center Historie 1994: Beginn der Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Self Service BI der Anwender im Fokus

Self Service BI der Anwender im Fokus Self Service BI der Anwender im Fokus Frankfurt, 25.03.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC 1 Kernanforderung Agilität = Geschwindigkeit sich anpassen zu können Quelle: Statistisches

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG VISUAL ANALYTICS

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG VISUAL ANALYTICS HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG VISUAL ANALYTICS AGENDA VISUAL ANALYTICS 9:00 09:30 Das datengetriebene Unternehmen: Big Data Analytics mit SAS die digitale Transformation: Handlungsfelder für IT

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Oracle BI&W Referenz Architektur Big Data und High Performance Analytics

Oracle BI&W Referenz Architektur Big Data und High Performance Analytics DATA WAREHOUSE Oracle BI&W Referenz Architektur Big Data und High Performance Analytics Alfred Schlaucher, Oracle Scale up Unternehmensdaten zusammenfassen Noch mehr Informationen

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Management Cockpits. Business Intelligence für Entscheider. Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH

Management Cockpits. Business Intelligence für Entscheider. Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH Management Cockpits Business Intelligence für Entscheider Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH email: oliver.roeniger@oracle.com Tel.: 0211 / 74839-588 DOAG, Mannheim, 15.

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

DATA WAREHOUSE. Big Data Alfred Schlaucher, Oracle

DATA WAREHOUSE. Big Data Alfred Schlaucher, Oracle DATA WAREHOUSE Big Data Alfred Schlaucher, Oracle Scale up Unternehmensdaten zusammenfassen Noch mehr Informationen aus Unternehmens- Daten ziehen! Datenmengen, Performance und Kosten Daten als Geschäftsmodell

Mehr

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004

BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick

Mehr

Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI. Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst

Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI. Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst Nutzen und Nutzung aktueller Trends in der BI: Schwerpunkt Self Service BI Hannover, 10. März 2014 Patrick Keller, Senior Analyst Business Application Research Center BARC Historie BARC ist der führende

Mehr

Big Data in Marketing und IT

Big Data in Marketing und IT Big Data in Marketing und IT Chancen erkennen, Strategien entwickeln und Projekte erfolgreich umsetzen T-Systems Hacker Day 30. September 2015 Prof. Dr. Alexander Rossmann Reutlingen University Big Data

Mehr

BI für Jedermann. Neue Möglichkeiten durch die Oracle BI-Suite Enterprise Edition

BI für Jedermann. Neue Möglichkeiten durch die Oracle BI-Suite Enterprise Edition BI für Jedermann Neue Möglichkeiten durch die Oracle BI-Suite Enterprise Edition Wolfgang Rütter Bereichsleiter Informationssysteme OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH 1 Warum BI für Jedermann? 1. Historie

Mehr

Vorstellung IBM Cognos 10.2. Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics

Vorstellung IBM Cognos 10.2. Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics Vorstellung IBM Cognos 10.2 Oliver Linder Client Technical Professional Business Analytics Agenda IBM Cognos 10.2 Architektur User Interfaces IBM Cognos Workspace IBM Cognos Workspace Advanced IBM Cognos

Mehr

Trends im Markt für Business Intelligence. Patrick Keller, Senior Analyst & Prokurist CeBIT 2016

Trends im Markt für Business Intelligence. Patrick Keller, Senior Analyst & Prokurist CeBIT 2016 Trends im Markt für Business Intelligence Patrick Keller, Senior Analyst & Prokurist CeBIT 2016 18.03.2016 BARC 2016 2 IT Meta-Trends 2016 Digitalisierung Consumerization Agilität Sicherheit und Datenschutz

Mehr

innovation@work Reporting im Umfeld von SAP BWonHANA Dos & Don ts aus der Praxis Tjarko von Lehsten, Rüdiger Hagmann Swisscom Enterprise Customers

innovation@work Reporting im Umfeld von SAP BWonHANA Dos & Don ts aus der Praxis Tjarko von Lehsten, Rüdiger Hagmann Swisscom Enterprise Customers innovation@work Reporting im Umfeld von BWonHANA Dos & Don ts aus der Praxis Tjarko von Lehsten, Rüdiger Hagmann Swisscom Enterprise Customers Agenda innovation@work 2 Einführung in das Projekt onebi onebi

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP HERZLICH WILLKOMMEN ZUR VERANSTALTUNG HADOOP AGENDA HADOOP 9:00 09:15 Das datengetriebene Unternehmen: Big Data Analytics mit SAS die digitale Transformation: Handlungsfelder für IT und Fachbereiche Big

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann

Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann Adam Stambulski Project Manager Viessmann R&D Center Wroclaw Dr. Moritz Gomm Business Development Manager Zühlke Engineering

Mehr

Big-Data-Technologien - Überblick - Prof. Dr. Jens Albrecht

Big-Data-Technologien - Überblick - Prof. Dr. Jens Albrecht Big-Data-Technologien - Überblick - Quelle: http://www.ingenieur.de/panorama/fussball-wm-in-brasilien/elektronischer-fussball-smartphone-app-helfen-training Big-Data-Anwendungen im Unternehmen Logistik

Mehr

Schöne neue Datenwelt Neue Chancen und Use Cases durch Open Data

Schöne neue Datenwelt Neue Chancen und Use Cases durch Open Data Europäische TDWI-Konferenz 22. 24. Juni 2015, MOC München Schöne neue Datenwelt Neue Chancen und Use Cases durch Open Data W1A-2, Mittwoch, 24. Juni 2015, 10:45 12:00 Uhr Dr. Carsten Dittmar; Klaus-Dieter

Mehr

In-Memory Datenbanken im Kontext komplexer Analytics Pojekte am Beispiel der Otto Group BI

In-Memory Datenbanken im Kontext komplexer Analytics Pojekte am Beispiel der Otto Group BI In-Memory Datenbanken im Kontext komplexer Analytics Pojekte am Beispiel der Otto Group BI Hanau, 25.02.2015 1 Titel der Präsentation, Name, Abteilung, Ort, xx. Monat 2014 Der Aufbau der Group BI Plattform

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen IBM IM Forum, Berlin, 16.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Hype 15.04.2013 BARC 2013 2 1 Interesse an Big Data Nature 09-2008 Economist 03-2010

Mehr

SAP BI Fokustage 2015

SAP BI Fokustage 2015 SAP BI Fokustage 2015 Agenda 13:30 Uhr Begrüßung 13:45 Uhr Quo vadis SAP BW? Die Backend-Strategie der SAP Windhoff Software Services GmbH 14:30 Uhr Projektvortrag: Mobile Dashboard-Anwendung mit SAP Design

Mehr

ETL in den Zeiten von Big Data

ETL in den Zeiten von Big Data ETL in den Zeiten von Big Data Dr Oliver Adamczak, IBM Analytics 1 1 Review ETL im Datawarehouse 2 Aktuelle Herausforderungen 3 Future of ETL 4 Zusammenfassung 2 2015 IBM Corporation ETL im Datawarehouse

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Big Data, small Data und alles dazwischen!

Big Data, small Data und alles dazwischen! Technologische Entwicklung Governance & Compliance Entwicklung 15.05.2015 Big Data, small Data und alles dazwischen! Wien, 20.5.2015 Herbert Stauffer Geschichtliche Entwicklung der Weg zu Big Data 1970

Mehr

Der Markt für Analysewerkzeuge & -verfahren. CeBIT, 16.03.2016 Larissa Seidler, Senior Analyst Business Intelligence

Der Markt für Analysewerkzeuge & -verfahren. CeBIT, 16.03.2016 Larissa Seidler, Senior Analyst Business Intelligence Der Markt für Analysewerkzeuge & -verfahren CeBIT, 16.03.2016 Larissa Seidler, Senior Analyst Business Intelligence 16.03.2016 BARC 2016 2 BARC: Expertise für datengetriebene Unternehmen 16.03.2016 BARC

Mehr

Der sd&m-ansatz für serviceorientierte Architektur Quasar Enterprise

Der sd&m-ansatz für serviceorientierte Architektur Quasar Enterprise Der sd&m-ansatz für serviceorientierte Architektur Quasar Enterprise A Company of Prof. Dr. Bernhard Humm OOP 2006 sd&m Developer Day München, 18. Januar 2006 sd&m AG, 18.1.2006, Seite 1 Anwendungslandschaften

Mehr

Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence

Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence Analytische Datenbanken und Appliances als Engine für erfolgreiche Business Intelligence IBM Netezza Roadshow 30. November 2011 Carsten Bange Gründer & Geschäftsführer BARC Die Krise hat die Anforderungen

Mehr

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen Frank Irnich SAP Deutschland SAP ist ein globales Unternehmen... unser Fokusgebiet... IT Security für... 1 globales Netzwerk > 70 Länder, >

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

Strategie und Self Service BI im Unternehmen. Gegensätze miteinander kombinieren

Strategie und Self Service BI im Unternehmen. Gegensätze miteinander kombinieren Strategie und Self Service BI im Unternehmen Gegensätze miteinander kombinieren Claas Planitzer Düsseldorf Juni 2015 Agenda 5. Herausforderungen 1. Idealbild 2. Realität 3. Self Service 4. BI. Was ist

Mehr

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

Von BI zu Analytik. bessere Entscheidungen basiert auf Fakten. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von BI zu Analytik bessere Entscheidungen basiert auf Fakten Webinar Mai 2010 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor Von Business Intelligence zu Analytik Die Bedeutung

Mehr

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht

Datawarehouse Architekturen. Einheitliche Unternehmenssicht Datawarehouse Architekturen Einheitliche Unternehmenssicht Was ist Datawarehousing? Welches sind die Key Words? Was bedeuten sie? DATA PROFILING STAGING AREA OWB ETL OMB*PLUS SAS DI DATA WAREHOUSE DATA

Mehr

Die nächste Evolutionsstufe von AIS: Big Data

Die nächste Evolutionsstufe von AIS: Big Data Die nächste Evolutionsstufe von AIS: Big Data 4 Erweiterung klassischer BI-Architekturen mit neuen Big Data Technologien Carsten Dittmar Inhaltsverzeichnis 4.1 Big Data und Business Intelligence..........................................

Mehr

Big Data Hype und Wirklichkeit Bringtmehrauchmehr?

Big Data Hype und Wirklichkeit Bringtmehrauchmehr? Big Data Hype und Wirklichkeit Bringtmehrauchmehr? Günther Stürner, Vice President Sales Consulting 1 Copyright 2011, Oracle and/or its affiliates. All rights Überschrift 2 Copyright 2011, Oracle and/or

Mehr

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm

Open Source BI Trends. 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Open Source BI Trends 11. Dezember 2009 Wien Konstantin Böhm Profil Folie 2 JAX 2009 11.12.2009 Gründung 2002, Nürnberg 50 Mitarbeiter Innovative Kunden Spezialisiert auf Open Source Integration Open Source

Mehr

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis

O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis O-BIEE Einführung mit Beispielen aus der Praxis Stefan Hess Business Intelligence Trivadis GmbH, Stuttgart 2. Dezember 2008 Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Big Data Plattformen für polystrukturierte Daten neue Chancen und Herausforderungen

Big Data Plattformen für polystrukturierte Daten neue Chancen und Herausforderungen Big Data Plattformen für polystrukturierte Daten neue Chancen und Herausforderungen Oracle DWH-Konferenz 21. März 2012 Dr. Carsten Bange Gründer & Geschäftsführer BARC Big Data bietet Methoden und Technologien

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link

Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Konrad Linner, solvistas GmbH Nürnberg, 20.November 2012 Inhaltsverzeichnis Vorstellung solvistas

Mehr

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com

Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick. Volker.Hinz@microsoft.com Die Microsoft-Komplettlösung für Datawarehousing, Big Data und Business Intelligence im Überblick Volker.Hinz@microsoft.com Was sagt der Markt? Fakten Meinung der Analysten zu Microsofts Angeboten Nutzen

Mehr

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence

Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Business Driven Intelligence Mit Excel Know-how webbasierte BI- Applikationen erstellen #MobileBI Jochen Heßler, 16.03.2015 2002 Gegründet in Freiburg, Deutschland 2002 Heute Büros in Freiburg, Frankfurt, Düsseldorf, Paris, Boston

Mehr

TRACK II Datenmanagement Strategien & Big Data Speicherkonzepte. TRACK I Big Data Analytics & Self Service BI

TRACK II Datenmanagement Strategien & Big Data Speicherkonzepte. TRACK I Big Data Analytics & Self Service BI 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics

Mehr

Large Scale Data Management

Large Scale Data Management Large Scale Data Management Beirat für Informationsgesellschaft / GOING LOCAL Wien, 21. November 2011 Prof. Dr. Wolrad Rommel FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien rommel@ftw.at Gartner's 2011 Hype

Mehr

Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence

Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence Martin Kobrin Corporate Performance Management als Weiterentwicklung von Business Intelligence Grundlagen, Implementierungskonzept und Einsatzbeispiele Diplomica Verlag Martin Kobrin Corporate Performance

Mehr

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Jürgen Boiselle, Managing Partner 16. März 2015 Agenda Guten Tag, mein Name ist Teradata Wozu Analytics

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

IBM Smart Analytics System und IBM Cognos BI: Vom Single Point of Truth zum mobilen Cockpit - ein Praxisbericht beim Unternehmen Theo Förch

IBM Smart Analytics System und IBM Cognos BI: Vom Single Point of Truth zum mobilen Cockpit - ein Praxisbericht beim Unternehmen Theo Förch IBM Smart Analytics System und IBM Cognos BI: Vom Single Point of Truth zum mobilen Cockpit - ein Praxisbericht beim Unternehmen Theo Förch Markus Ruf, Geschäftsführer mip GmbH Jens Kretzschmar, Senior

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln

Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln Click to edit Master title style 1 Michael Bauer Niederlassungsleiter Köln Hamburg, 18. Juni 2009 2009 IBM Corporation Agenda Click to edit Master title style 2 zur Person Wo, Warum.., Was - CPM liefert

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

Master Data Management - Wege aus der Datenkrise

Master Data Management - Wege aus der Datenkrise Master Data Management - Wege aus der Datenkrise Conect 2008-04-03 Dr. Siegmund Priglinger Business Application Research Center (BARC) Steinbachtal 2b D-97082 Würzburg +49-931-8806510 www.barc.de Agenda

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft. Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.com 30. Juli 2006 Munich, Germany 2007 Microsoft Office System Investitionen

Mehr

vinsight BIG DATA Solution

vinsight BIG DATA Solution vinsight BIG DATA Solution München, November 2014 BIG DATA LÖSUNG VINSIGHT Datensilos erschweren eine einheitliche Sicht auf die Daten...... und machen diese teilweise unmöglich einzelne individuelle Konnektoren,

Mehr

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle. CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Digitale Transformation: BI und Big Data treiben neue Geschäftsmodelle CeBIT, 18.3.2015 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Unternehmen Beratung Strategie

Mehr

Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence

Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence Mehrwerte schaffen durch den Einsatz von Business Intelligence 1 Menschen beraten Menschen beraten BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden BTC zeigt Wege auf - Sie entscheiden Martin Donauer BTC Business

Mehr

Michael Kleinemeier Regional President DACH

Michael Kleinemeier Regional President DACH Michael Kleinemeier Regional President DACH Alles Gute nachträglich zum Geburtstag lieber Karl Liebstückel Michael Kleinemeier Regional President DACH Unsere gemeinsame Mission Steigerung der Zufriedenheit

Mehr

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center

BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center BICC, Organisation und Kompetenz Das Raiffeisen Solution SAS Competence Center Ing. Polzer Markus öffentlich Inhaltsverzeichnis 1 2 3 4 5 6 7 Kurzvorstellung Raiffeisen Solution Business Intelligence Strategie

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit

1 + 1 = mehr als 2! Geschwindigkeit, Transparenz und Sicherheit Seite 1 objective partner 1 + 1 = mehr als 2! Sicherheit Effiziente Prozesse mit SAP Seite 2 objective partner AG Gründung: 1995 Mitarbeiterzahl: 52 Hauptsitz: Weinheim an der Bergstraße Niederlassungen:

Mehr

Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen. Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014

Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen. Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014 Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014 SAP Medical Research Insights : Forschung und Analyse in der Onkologie SAP Sentinel : Entscheidungsunterstützung

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

tdwi E U R D P E OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE HANSER MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN

tdwi E U R D P E OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE HANSER MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN OPEN SOURCE BUSINESS INTELLIGENCE MÖGLICHKEITEN, CHANCEN UND RISIKEN QUELLOFFENER BI-LÖSUNGEN uwehaneke Stephan TRAHASCH tobias HAGEN tobias LAUER (Hrsg.)' tdwi E U R D P E HANSER Vorwort 9 Einführung

Mehr

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe 4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe F. Hoffmann-La Roche AG Gegründet 1896 in Basel Über 80.000 Mitarbeitende Führende Position in Pharma Fokussierung

Mehr

Neuer Antrieb für BI Konsolidierung 03. Feb 2010

Neuer Antrieb für BI Konsolidierung 03. Feb 2010 Neuer Antrieb für BI Konsolidierung 03. Feb 2010 Stefan Meyer, Vice President Deutsche Bank AG Neuer Antrieb für BI Konsolidierung Seite 2 Agenda 1 Mission für den Entscheidungsprozess 2 Typisches BI-Application

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Business Intelligence Architektur im Umfeld von Big Data (IDAREF) [D2] Bernd Meister Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch

Business Intelligence Architektur im Umfeld von Big Data (IDAREF) [D2] Bernd Meister Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch Business Intelligence Architektur im Umfeld von Big Data (IDAREF) [D2] Bernd Meister Uetliberg, 16.09.2014 www.boak.ch In dieser Session wird IDAREF, ein Framework, dass auf logischer Ebene eine analytische

Mehr

Digitalisierung wie aus einer Strategie Realität wird.

Digitalisierung wie aus einer Strategie Realität wird. Digitalisierung wie aus einer Strategie Realität wird. Information Builders International Summit Frankfurt, 10.06.2015 Dr. Carsten Bange, Business Application Research Center (BARC) Knüpfen wir dort an,

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

Open Text Enterprise 2.0

Open Text Enterprise 2.0 Open Text Enterprise 2.0 Web Solutions Group 27. Sept. 2009 Klaus Röhlig Key Account Manager Large Enterprise Team GER Marc Paczian Strategic Engagement Lead September 27, 2010 Rev 1.2 02022010 Slide 1

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

COGNOS PERFORMANCE MANAGEMENT. Jörg Fuchslueger, COGNOS Austria Manager Professional Services

COGNOS PERFORMANCE MANAGEMENT. Jörg Fuchslueger, COGNOS Austria Manager Professional Services COGNOS PERFORMANCE MANAGEMENT Jörg Fuchslueger, COGNOS Austria Manager Professional Services Agenda Cognos Performance Management Unternehmensweites Berichtswesen AdHoc Analysen Überwachung und Steuerung

Mehr

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen

Business Intelligence. Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Bereit für bessere Entscheidungen Business Intelligence Besserer Einblick in Geschäftsabläufe Business Intelligence ist die Integration von Strategien, Prozessen und Technologien,

Mehr

RE.one. Self Service Information Management für die Fachabteilung

RE.one. Self Service Information Management für die Fachabteilung RE.one Self Service Information Management für die Fachabteilung Das Ziel Verwertbare Informationen aus Daten gewinnen Unsere Vision Daten Info Data Warehousing radikal vereinfachen in einem Tool Die Aufgabe

Mehr

Raus aus der Bl-Falle

Raus aus der Bl-Falle Ronald Bachmann, Dr. Guido Kemper Raus aus der Bl-Falle Wie Business Intelligencezum Erfolg wird mitp Die Autoren 13 Vorwort 15 1 Einleitung 21 1.1 Was ist Business Intelligence (BI)? 21 1.2 Motive zur

Mehr

Problemstellung. Keine Chance! Ich brauche eine genaue Spezifikation und dann vielleicht in 3-4 Wochen können Sie einen erstes Beispiel haben!

Problemstellung. Keine Chance! Ich brauche eine genaue Spezifikation und dann vielleicht in 3-4 Wochen können Sie einen erstes Beispiel haben! Take aways Mit Power BI wird Excel zum zentralen Tool für Self- Service BI End-End Self-Service Lösungsszenarien werden erstmals möglich Der Information Worker erhält ein flexibles Toolset aus bekannten

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Operational Intelligence

Operational Intelligence Operational Intelligence Eric Müller Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die Fläche gelegt

Mehr

Industrie 4.0. Potentiale für BI-/DWH-Lösungen und Big-Data-Ansätze

Industrie 4.0. Potentiale für BI-/DWH-Lösungen und Big-Data-Ansätze Industrie 4.0 Potentiale für BI-/DWH-Lösungen und Big-Data-Ansätze Prof. Dr. Hans-Georg Kemper Keplerstr. 17 70174 Stuttgart Telefon: +49 (711) 685-83194 Telefax: +49 (711) 685-83197 E-Mail: kemper@wi.uni-stuttgart.de

Mehr

Oracle 10g revolutioniert Business Intelligence & Warehouse

Oracle 10g revolutioniert Business Intelligence & Warehouse 10g revolutioniert Business Intelligence & Warehouse Marcus Bender Strategisch Technische Unterstützung (STU) Hamburg 1-1 BI&W Market Trends DWH werden zu VLDW Weniger Systeme, mehr Daten DWH werden konsolidiert

Mehr

FRT Consulting GmbH. Projekt KATEGO Komfortable SAP-Datenanalyse. Gustav Sperat FRT Consulting GmbH. www.frt.at. Wir machen aus Daten Wissen.

FRT Consulting GmbH. Projekt KATEGO Komfortable SAP-Datenanalyse. Gustav Sperat FRT Consulting GmbH. www.frt.at. Wir machen aus Daten Wissen. FRT Consulting GmbH Projekt KATEGO Komfortable SAP-Datenanalyse Gustav Sperat FRT Consulting GmbH 1 FRT Consulting das Unternehmen Spin off der TU Graz von langjährigen IT Experten Hauptsitz Graz, Büro

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich. Herzlich Willkommen!

MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich. Herzlich Willkommen! MICROSOFT SHAREPOINT 2010 Microsoft s neue Wunderwaffe!? Eike Fiedrich Herzlich Willkommen! Sharepoint 2010 Voraussetzung: 2 SharePoint 2010 Gesellschaft für Informatik Eike Fiedrich Bechtle GmbH Solingen

Mehr

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO

Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO innovation@work Zukunftsträchtige Potentiale: Predictive Analysis mit SAP HANA & SAP BO thinkbetter AG Florian Moosmann 8. Mai 2013 1 Agenda Prädiktive Analyse Begriffsdefinition Herausforderungen Schwerpunktbereiche

Mehr

Zusammenspiel von Business Intelligence mit betrieblicher Anwendungssoftware Falk Neubert, Universität Osnabrück

Zusammenspiel von Business Intelligence mit betrieblicher Anwendungssoftware Falk Neubert, Universität Osnabrück Zusammenspiel von Business Intelligence mit betrieblicher Anwendungssoftware 14. März 2013, IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim Geschichte Kassenbuch des Liederkranz, 1886 Hutmachergesangvereins

Mehr

SharePoint 2016 was kommt auf uns zu? SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz

SharePoint 2016 was kommt auf uns zu? SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz SharePoint 2016 was kommt auf uns zu? SharePoint & Office 365 Community Zentralschweiz Inhalt Wo liegt der Fokus von SharePoint 2016? Experiences Infrastruktur SharePoint Migration auf 2016 Wie sehen die

Mehr

ibpm - intelligent Business Process Management: WWW.AXONIVY.COM

ibpm - intelligent Business Process Management: WWW.AXONIVY.COM ibpm - intelligent Business Process Management: ein neues Zeitalter bricht an. Peter Wiedmann 14.11.2014 WWW.AXONIVY.COM AGENDA 2 Vorstellung und Einführung Produktvorstellung ibpm die neue Dimension Anwendungsszenario

Mehr

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011

arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan Edge V.2.7 in 30 min von 0 auf 100 Stefan Koch VP Product Management 31. März 2011 arcplan 2011 Agenda Was ist arcplan Edge? Komponenten von arcplan Edge arcplan Edge Roadmap Live Demo arcplan

Mehr