CLOUD ECONOMY. Der Weg zu neuen Geschäftsmodellen. think: act Special Volume Two

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CLOUD ECONOMY. Der Weg zu neuen Geschäftsmodellen. think: act Special Volume Two"

Transkript

1 think: act Special Volume Two Cloud Economy think: act Special Volume Two CLOUD ECONOMY Der Weg zu neuen Geschäftsmodellen In den umfangreichen Datenmengen, die in sozialen Netzwerken und anderen Web-2.0-Anwendungen entstehen, stecken jede Menge Ideen für Unternehmen

2 NUTZEN Verstehen Sie die CLOUD ECONOMY? Die Cloud Economy nutzt die Technik des Web 2.0, soziale Netze und Cloud Computing, um gesellschaftliche und wirtschaftliche Aktivitäten virtuell abzubilden. CLOUD COMMERCE Virtuelle Abbildung des Konsumerlebnisses DIES BEINHALTET: DIE VERSCHIEDENEN BESTANDTEILE DER CLOUD ECONOMY CLOUD COLLABORATION CLOUD COMPUTING Virtuelle Abbildung von Computerressourcen und - systemen CLOUD COMMUN ICATION CLOUD COMMUNITY Web 2.0 Fortschrittliche Internettechnologien (Ajax, RSS), die Zusammenspiel, Kompatibilität und nutzerorientiertes Design erleichtern Social Media Internetbasierte Anwendungen und Plattformen, die Nutzern die Schaffung und den Austausch ihrer selbst erstellten Inhalte ermöglichen Cloud Computing Ressourcen, Software und Informationen sind auf Abfrage bereit, webbasiert und in Echtzeit verfügbar Die heutige Weltwirtschaft entwickelt sich zur Cloud Economy, die auf soziale Netzwerke und geteilte Ressourcen ausgerichtet ist. Traditionelle Wirtschaft Handarbeit und landwirtschaftliche Produkte Ständesystem und geringe Bevöl - kerungsdichte Merkantilismus und Feudalwirtschaft Virtuelle Abbildung der Zusammenarbeit von Menschen und Organisationen DIE ENTWICKLUNG IN RICHTUNG DER CLOUD ECONOMY Schneller technologischer Fortschritt Breite Palette von Gütern und Dienstleistungen Marketing und PR: einseitige Kommunikation Zeit vor der Internet-Ära Virtuelle Abbildung des Informationsaustausches DIGITALE WIRTSCHAFT Virtuelle Abbildung von Beziehungen (z.b. neue Formen des sozialen Austauschs im Internet) CLOUD ECONOMY Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Steckt hinter dem Hype um die Geschäftsmodelle von Facebook, LinkedIn und anderer sozialer Netzwerke tatsächlich genug Substanz, von der auch normale Unternehmen profitieren können? Oder beobachten wir wieder nur das Entstehen einer Blase? Die Antwort auf diese Fragen kann meiner Meinung nach nicht eindeutig ausfallen. Einerseits wecken die Investition von Goldman Sachs in Facebook die Rede ist von 1 Milliarde Dollar oder der Börsengang von LinkedIn sehr hohe Erwartungen: Das Karrierenetzwerk war am Ende des ersten Börsentags seinen Investoren stolze 8,9 Milliarden Dollar wert, bei 243 Millionen Dollar Umsatz und 15 Millionen Dollar Gewinn wohlgemerkt. Diese Zahlen sind starke Indizien, dass es sich um eine Blase handeln könnte. Himmelhoch jauchzende Hoffnungen, die kaum zu erfüllen sind. Andererseits bin ich aber auch davon überzeugt, dass hinter Facebook, LinkedIn und Co. deutlich mehr steckt als überzeichnete Erwartungen. Denn die sozialen Netzwerke sind nur das auffälligste Zeichen einer Entwicklung: Immer weitere Bereiche des Privatlebens finden ihre Ergänzung in einer computerbasierten, virtuellen Umgebung. Das Freundschaftsnetzwerk ist damit jederzeit verfügbar. Vor dieser Entwicklung macht auch die Arbeitswelt nicht halt, im Gegenteil. Sie verlagert sich ebenfalls teilweise ins Virtuelle. In diesem Wandel steckt für Unternehmen eine Menge Potenzial. Wir nennen diese Entwicklung die Cloud Economy: eine Umgebung, in der Unternehmen die technischen Möglichkeiten und die Informationen aus den zahlreichen Nutzerdaten, die in der virtuellen Welt neu entstehen, für ihr Geschäftsmodell nutzen können. In diesem think:act SPECIAL beleuchten wir den Stand der Entwicklung und die Möglichkeiten, aber auch die Schwierigkeiten von Unternehmen bei ihrem Weg in die Cloud Economy. Wir hoffen, dass Ihnen diese Ausgabe unseres Magazins gefällt. Mit den besten Grüßen, Martin Wittig CEO Roland Berger Strategy Consultants TRADITIONELLE WIRTSCHAFT VERARBEITENDE WIRTSCHAFT Wohlstand wird durch Anwendung von Wissen geschaffen Der Inhalt zählt: Kommunikation erfolgt in beide Richtungen Vorherrschaft sozialer Online-Netzwerke im Internet Soziale Komponenten als Teil von Geschäftsmodellen Demokratisierung der grundlegenden Computerressourcen Die IT erfolgt just in time Der Zugang zu Werkzeugen für die Zusammenarbeit und Verbindung ist problemlos und weit verbreitet Kommunikation über verschiedene Ebenen BIS 1800 BIS 1950 BIS 2010 AB 2010 THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL 3

3 RUBRIK HIER Seite 26 Inhalt RUBRIK HIER FOOD FOR THOUGHT 6 Mehr als eine Welt aus Servern Aus Cloud Computing, interaktiven Web-2.0-Angeboten und sozialen Netzwerken entsteht die Cloud Economy. 40 Marokkanern gefällt das Der marokkanische Mobilfunkanbieter Méditel setzt soziale Netzwerke strategisch ein um die Kunden zu binden und den Absatz zu erhöhen. Seite 14 Seite 42 9 Die Mechanik des sozialen Geflechts Im Internet entstehen ständig neue Communitys, in denen sich Unternehmen zurechtfinden müssen. Eine Charakterisierung. 14 Entdeckergemeinden machen mobil Social-Media-Communitys erscheinen auf den ersten Blick undurchschaubar. Manche Besonderheiten lassen sich aber ideal für das eigene Geschäft nutzen. STRATEGY 18 Der lohnende Weg in die Cloud Economy Unternehmen ringen um die passende Strategie und ihren richtigen Auftritt in Facebook, bei Twitter & Co. Was genau steckt dahinter? 42 Schwarm-Intelligenz Immer mehr Unternehmen greifen bei der Neuentwicklung von Produkten und Services die Ideen und Anregungen ihrer Kunden direkt auf. 46 Kaufsignale Manche Unternehmen wissen bereits heute, welche Produkte morgen gekauft werden noch bevor es viele ihrer zahlreichen Käufer wissen. 50 Verlässliche Freunde Schneller, günstiger, mehr Reichweite: Das sind nur einige der Vorteile, die Kundenservice über Social- Media-Netzwerke bietet. SERVICES 22 Den Kunden verstehen, Bit für Bit Gestern wie heute gilt: Wer erfolgreich sein will, muss wissen, was der Markt fordert. Gut, dass es in Zeiten der Cloud Economy einfacher wird, die richtigen Antworten zu finden. 54 Das Ende der Botschaften. Es lebe der Dialog Social-Media-Plattformen und die sich wandelnden Gewohnheiten der Öffentlichkeit fordern eine neue Kultur der Unternehmenskommunikation. Seite 38 Seite 54 Seite Wer auf Basis einer soliden Strategie vorgeht, muss keine Angst haben Welche Bedeutung hat die Cloud Economy für Unternehmen? Ein Gespräch zwischen Martin Wittig (CEO RBSC) und Sascha Lobo (Internet-Strategieberater). INDUSTRY REPORT 34 Über den Wolken ist die Freiheit nicht grenzenlos Es gibt einige sehr geschäftstüchtige Internetunternehmen in China, aber nur wenige Innovationen. Auch einige westliche Firmen haben es geschafft, in China Fuß zu fassen. 38 Wie das Überall-Netz das reale Leben verbessert Junge Unternehmer in den USA tüfteln, wie sie mit mobilem Internet und Smartphone das Leben bequemer machen und damit Geld verdienen können. 58 Kampf um Köpfe Human-Resources-Manager können den Kampf um die besten Köpfe bei steigendem Fachkräftemangel nur gewinnen, wenn sie ihn im Web 2.0 führen. 60 Es ist wichtig, sich selbst ein Bild zu machen Informatikerin Angelika Ruppel kennt die Sicherheitsbedenken gegenüber Cloud-gestützten Services und auch die passenden Vorsichtsmaßnahmen. ESSAY 62 Die Regentänzer Die Geschichte des Internets lehrt: Der Weg zum nächsten Hype ist mit neuen Schlagwörtern gepflastert. Ist die Cloud Economy mehr als nur ein wolkiges Versprechen? 66 Impressum THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL 5

4 FOOD FOR THOUGHT Cloud Economy: Auch Unternehmen aus Schwellen- und Entwicklungsländern können profitieren. Mehr als eine Welt aus Servern Das Cloud Computing, also die übers Internet verteilten Rechen- und Speicherkapazitäten sowie Softwareapplikationen, ist die technische Grundlage des interaktiven Web-2.0. Diese Angebote werden immer leistungsfähiger und wichtiger für das Alltags- und Berufsleben die Cloud Economy entsteht Wo Larry Ellison, Chef der Softwarefirma Oracle, auftaucht, ist Showtime. Der exzentrische Milliardär pflegt seit Jahrzehnten sein Image als Raubein und Provokateur diskutierte Ellison in Paris mit Microsoft-Chef Bill Gates über die Zukunft des PCs. Während Gates das damals bereits etablierte Prinzip des autarken, eigenständigen PCs als Universal- Rechenmaschine proklamierte, die sich für alle denkbaren Aufgaben ausrüsten lässt, prophezeite Ellison, die Zukunft läge bei den dummen, aber günstigen Computerterminals. Software, Applikationen und Dienste würden künftig ausschließlich im Netzwerk residieren und vom Anwender nach Bedarf abgerufen. Lange Jahre sah es so aus, als wäre dies nur eine schrullige Idee des Oracle-Chefs. Daten übers Internet verteilen in Zeiten der 1,44 Megabyte fassenden Disketten ein absurder Gedanke. Und als Apple 1998 den ersten imac-computer auslieferte, diskutierte die Branche die ungewohnte Optik des Gerätes ebenso intensiv wie den Verzicht auf das bis dato in Heim- und Bürorechnern standardmäßig verbaute Diskettenlaufwerk. Würde Ellison heute auf das Zitat von damals angesprochen, dürfte er sich wohl schmunzelnd die Hände reiben: Seine Vision beginnt wahr zu werden. Ohne Daten aus dem weltweiten Netz sind auch aktuelle PCs lediglich bessere Schreibmaschinen. Fernseher, Mobiltelefone, PKWs, selbst im Grunde banale Haushaltsgeräte wie Kühlschränke werden kommunikationsfreudig und drängen ins Datennetz. Die Geschäftsmodelle von Multimilliardenunternehmen wie Facebook und Google gründen darauf, über das Internet Informationen zugänglich zu machen. Zugleich ist dank Cloud Computing praktisch unbegrenzte Rechenleistung und Speicherkapazität weltweit verfügbar. Genutzt wird diese Rechenpower unter anderem für die Schaffung virtueller Plattformen, auf denen immer größere Bereiche des täglichen Lebens stattfinden oder diese zumindest ergänzen: Einkauf, Kommunikation, Zusammenarbeit; selbst die privaten Netzwerke aus Freunden, Bekannten und Familienangehörigen werden durch Web-2.0-Angebote ergänzt oder gar überwiegend ins Internet verlagert. Ein kultureller Wandel, der auch weite Teile des Wirtschaftslebens umfasst. Die technischen Möglichkeiten erlauben neue oder erweiterte Arten der Zusammenarbeit. Es gibt zu- THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL 7

5 FOOD FOR THOUGHT FOOD FOR THOUGHT sätzliche Kommunikationskanäle und Möglichkeiten der sozialen Interaktion, sodass Erfahrungen, Ideen und Meinungen rasch und unkompliziert ausgetauscht werden können. Schließlich können neue Märkte oder Produkte quasi über Nacht entstehen oder bestehende Märkte binnen kürzester Zeit umgekrempelt werden. In dieser Kombination aus den Interaktionsmöglichkeiten, den aus den sozialen Netzen entliehenen Nutzergewohnheiten und den technischen Potenzialen des Cloud Computing entsteht die Cloud Economy virtuelle und reale Geschäftswelt vermischen und ergänzen sich. Eine Chance für etablierte Unternehmen, vergleichsweise günstig zu expandieren. Brasilien und Indien Profitieren können von dieser Entwicklung hin zur Cloud Economy aber auch kleinere Unternehmen oder Marktneulinge, darunter auch solche aus Schwellen- und Entwicklungsländern. Die Märkte werden durchlässiger, denn die Eintrittshürden für eine Teilnahme an der Cloud Economy sind niedrig: Ein vergleichsweise leistungsschwacher PC und eine schnelle Internetleitung genügen, um ein überzeugendes Geschäftsmodell verwirklichen zu können. Beispiel Brasilien: Eine der populärsten Webseiten des Landes betreibt BuscaPé, ein Preisvergleichsdienstleister. Der Gründer Romero Rodriguez berichtet in einem Fernsehbeitrag der BBC vom Einfluss seiner Webseite: Eine Menge Leute verbringen ihre Wochenenden in Shopping Malls. Am Montag, dem Tag, an dem wir die meisten Transaktionen beobachten, gehen diese Leute dann zur Arbeit und erledigen während der Mittagspause ihre Einkäufe. Sie nutzen also das Online-Angebot, um über ihre Offline-Einkäufe zu entscheiden und umgekehrt. Für die breite Bevölkerung ermöglichen die geschätzt etwa Internet-Cafés den Zugang zum Netz. Natürlich finden in Brasilien auch anderswo auf der Welt bekannte soziale Netzwerke ihre Fans: Mehr als sechs Millionen Neue Märkte oder Produkte können quasi über Nacht entstehen, bestehende Märkte binnen kürzester Zeit umgekrempelt werden Statistik Schwellenländer Indien: Fläche in Quadratkilometern: Einwohner im Jahr 2010: 1,19 Milliarden Bevölkerungsdichte: 382 Einwohner/km 2 BIP pro Kopf der Bevölkerung in US-$: Brasilien: Fläche in Quadratkilometern: Einwohner im Jahr 2010: 203,4 Millionen Bevölkerungsdichte: 21,8 Einwohner/km 2 BIP pro Kopf der Bevölkerung in US-$: Brasilianer sind bei Facebook vertreten, und das Business-Netzwerk LinkedIn zählt in Brasilien über eine Million Mitglieder. Noch deutlich populärer ist das mit Facebook vergleichbare Netzwerk Orkut, das von Google betrieben wird. Die Saat für weiteres Wachstum jedenfalls ist im größten Land Lateinamerikas bereits gelegt: Auf rund 203 Millionen Einwohner kommen mittlerweile über 210 Millionen Mobiltelefone es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich, getrieben durch den steigenden Wohlstand der brasilianischen Bevölkerung, das mobile Internet auch dort durchsetzt. Und damit ganz neue Möglichkeiten bietet für Macher mit Ideen wie Romero Rodriguez. Auch Indien nutzt die Chancen der Computertechnologie konsequent und schon beinahe traditionell für die Weiterentwicklung des Landes. Die Erfolgsstory der indischen IT-Industrie rund um die ehemals beschauliche Verwaltungsmetropole Bangalore ist mittlerweile Allgemeinwissen. Unzählige kleine und beinahe jedes große Softwareunternehmen setzen auf indische Fachkräfte. Noch bemerkenswerter ist aber eine Entwicklung, die sich im Windschatten dieser Erfolgsstory vollzieht. Die Bevölkerung profitiert von der zunehmenden Verbreitung der Kommunikationskanäle: Bei der Zahl der Facebook-Nutzer steht Indien mit gut 20 Millionen Usern weltweit auf Rang fünf, beinahe ebenso viele Inder nutzen Orkut. Zwei Drittel der Inder verfügen über einen Telefonanschluss, die meisten davon via Mobiltelefon. Das summiert sich auf die stattliche Zahl von rund 765 Millionen Anschlüssen. Geld lässt sich mit der Kommunikation von Millionen Indern ebenfalls verdienen: Unter den zehn größten Unternehmen in Indien sind mit Bharti Airtel und Reliance Communications gleich zwei Telekommunikationsanbieter. Und mit der weiteren Verbreitung der Technik, die einen Zugang zum Internet ermöglicht, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass unter den 1,3 Milliarden Indern die Zahl derjenigen erheblich zunimmt, die die Potenziale der Cloud Economy erkennen und nutzen. Die Mechanik des sozialen Geflechts Im Internet entstehen ständig neue Kanäle und Communitys, auf und in denen sich Unternehmen zurechtfinden müssen, um aktuelle Strömungen aufnehmen zu können. Die Charakteristika dieser neuen Kommunikationswege lassen sich aber, trotz dieser auf den ersten Blick unübersichtlichen Situation, in einigen wenigen Geschäftsmodellen klassifizieren GEFÄLLT MIR. Zwei kurze Worte, geprägt durch die standardisierte Verwendung im Social- Media-Netzwerk Facebook. Immer häufiger aber wird diese Floskel auch im Alltag verwendet. Ein Trend, eine Mode oder doch ein Kulturwandel? Verschwimmen gar die Grenzen zwischen virtueller und realer Welt? Bereits heute steht fest, dass die Gruppe der aktiven Nutzer von Internetservices und Plattformen wie Facebook & Co. nicht mehr nur die üblichen Verdächtigen die jungen, hippen und urbanen umfasst, sondern zu einer generationenübergreifenden und weltweiten Massenbewegung geworden ist. Die Nutzer bewegen sich auf virtuellen Plattformen ebenso selbstverständlich wie in der realen Welt. Sie kaufen ein, verabreden sich, machen sich gegenseitig auf Angebote, Jobs und Projekte aufmerksam, kurz: Sie binden diese Plattformen intensiv in das Berufsund das Privatleben ein. Diese breite Akzeptanz funktioniert auch deshalb so gut, weil die grundlegenden Techniken eigentlich alte Bekannte sind, über Jahre der Internetnutzung erprobt und gelernt. Ein Überblick über die wichtigsten Typen: INSTANT MESSAGING Kommunikation in Echtzeit Beim Instant Messaging (IM) kommunizieren Anwender in Echtzeit, meist per Textnachricht. Dafür müssen sie sich bei einem IM-Dienst anmelden. Die beliebtesten Anbieter sind in Europa und Amerika AOLs ICQ, der Windows Live Messenger, der Yahoo Messenger, Skype, in Asien vor allem Tecent QQ. Daneben gibt es auch Anwendungen, die in IT- Lösungen von Unternehmen integriert sind. Sobald sich ein Anwender in den IM-Dienst einwählt, kann er sehen, welche Freunde, Kollegen und Geschäftspartner online sind. DAS SOLLTE MAN ÜBER INSTANT MESSAGING WISSEN Vor vier Jahren galt IM als das Kommunikationsmittel der Zukunft, so die Experten des amerikanischen 8 THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL 9

6 FOOD FOR THOUGHT FOOD FOR THOUGHT Marktforschungsunternehmens Gartner. Ihre Prognose: Im Jahr 2011 wird IM das wichtigste Werkzeug für Sprach-, Video- und Textnachrichten. Im Jahr 2013 sollten gar 95 Prozent der gesamten Kommunikation eines Unternehmens in Echtzeit per IM stattfinden. IM werde in vielen Fällen die ablösen, ebenso die SMS. Instant Messaging wird in Unternehmen einen ähnlichen Siegeszug antreten wie einst s, schrieben die Gartner-Experten 2007 in ihrer Studie und hatten einen Rat an Unternehmen: Sie sollten so schnell wie möglich IM in ihre Geschäftsprozesse einbinden. Das haben viele Unternehmen auch getan, doch das System wird kaum häufiger genutzt als im Jahr 2007, im Gegenteil: Der Trend ist rückläufig, wie eine Hochrechnung von UK Online Measurement zeigt. Im Jahr 2007 nutzten in England 14 Prozent der Internetnutzer ihre Onlinezeit für IM, 2010 waren es nur noch 5 Prozent. Die Schwächen des IM waren den Marktforschern von Gartner bereits damals bekannt: Über Instant Messaging empfangene Nachrichten lassen sich nicht so einfach und systematisch archivieren wie s. Zudem war und ist der Markt zersplittert: Die meisten IM-Systeme sind in sich geschlossene Biotope. Wer IM privat und beruflich nutzen will, muss folglich mehrere Konten bei mehreren Anbietern unterhalten und dort jeweils einen Teil der Kontakte sammeln. Die größte Schwäche von IM aber ist seine Bindung an einen Computer: Lange ließen sich die meisten IM-Dienste nur von dort aus anwählen. Während also die Nutzer, erst per Handy, dann per Blackberry und heute per Smartphone immer mobiler wurden, blieb IM ein Kanal für den Schreibtisch. Der britische Journalist und Medienanalyst Chris Green beurteilt diesen Wandel wie folgt: Die Menschen sind weitergezogen, sagt er. Die Neuheit hatte sich abgenutzt. Die Echtzeitkommunikation existiert aber weiter. Das kalifornische Marktforschungsunternehmen The Radicati Group schätzt, dass es rund 2,4 Milliarden IM-Konten gibt. Die Zahl wird sich laut Expertenmeinung auf 3,5 Milliarden im Jahr 2014 steigern. Allerdings hat IM heute eine untergeordnete Bedeutung. Das technische Prinzip lebt jedoch weiter als Teil von Social-Media-Netzwerken wie Facebook oder in der Internettelefonie, etwa bei Skype. BLOGS Das ist die Blogosphäre Blogs seien die Klowände des Internets, so harsch kanzelte Jean- Remy von Matt, Inhaber einer führenden deutschen Werbeagentur, dieses Medium einst ab. Schließlich könne auf Blogs jeder publizieren, was er oder sie wolle. Das stimmt zwar, erlaubt aber kein Urteil über die Güte des Inhalts der Blogs. Die nämlich kann extrem hoch sein, wie beispielsweise Profi-Analysten bekannter Finanzhäuser zugeben müssen: Bei der Prognose der Quartalszahlen von Apple liegen Amateur-Blogger mittlerweile regelmäßig näher an BLOGS INSTANT MESSAGING SOZIALE NETZWERKE SHARING & HOSTING Viele Logos, viele Gemeinden. Aber eine überschaubare Anzahl an Geschäftsmodellen. der Wirklichkeit als die Spezialisten von Goldman Sachs, Morgan Stanley oder der Deutschen Bank. Die Reputation von Blogs nimmt stetig zu. Immer mehr Firmen erkennen die Vorteile von Blogs als Kommunikationsforum, über das sie täglich, wöchentlich oder unregelmäßig mit ihren Kunden in Kontakt kommen oder sich selbst erklären können. DAS SOLLTE MAN ÜBER BLOGS WISSEN Sogenannte Corporate Blogs sind meist eingebettet in Internetseiten von Firmen. Dort schreiben zum Beispiel mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens über Produkte, Neuigkeiten oder Strategien. Deutsche Firmen hinken dem Trend etwas hinterher. Während es hierzulande nur wenige hundert Unternehmensblogs gibt, bloggen bereits mehrere tausend Unternehmen in den USA. Besonders selten sind CEO-Blogs. Dort schreibt der Chef persönlich. In den USA gehören Blogs wie der FastLane Blog von General Motors oder der Blog Nuts about Southwest von Southwest Airlines mittlerweile zum festen Bestandteil der direkten Kommunikation mit Kunden, Mitarbeitern und anderen Zielgruppen. DIE CHANCEN Für Unternehmen bieten Blogs vor allem drei Chancen. Erstens: Blogs verbinden Unternehmen mit ihren Kunden. Firmen können ihren Blog etwa als Marketingwerkzeug nutzen. Zweitens: Ein Blog kann dabei helfen, die eigene Reputation zu erhöhen, etwa indem das Management strategische Entscheidungen erklärt oder Persönlichkeiten des Unternehmens auf Fragen der Kunden eingehen. Drittens: Blogs dienen als Kommunikationsinstrument, nicht nur in guten Zeiten, sondern auch bei Krisen und Konflikten. Ben Shneiderman, Professor der University of Maryland am Lehrstuhl Computer Science & Human-Computer Interaction Lab, sieht daneben noch weitere Einsatzmöglichkeiten von Blogs: Im Gesundheitssektor könnten Blogs Experten und Bürger zusammenbringen, um Informationen zu sammeln, die die Forschung und Gesundheitspolitik nicht nur unterstützen, sondern auch verbessern. Ähnliche Möglichkeiten sieht er für den Bildungssektor, für die Wirtschaft oder bei Katastropheneinsätzen. DIE RISIKEN Jedes Blog weckt Aufmerksamkeit, bei Kunden, interessierten Bald-Kunden, aber auch bei kritischen Gruppen. Wenn Unternehmen ihr Wort an die Öffentlichkeit richten, müssen sie mit einer 10 THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL 11

7 FOOD FOR THOUGHT RUBRIK HIER Viele Menschen teilen sich der Welt mit, aber nicht alle tun es auf dieselbe Weise Mikolaj Jan Piskorski, Professor an der Harvard Business School Gegenreaktion rechnen. Dabei dürfen Firmen nicht unterschätzen, wie vernetzt Internetnutzer sind. Negative Reaktionen können sich rasch aufschaukeln. Experten sprechen von einer erhöhten Skandalisierungsgefahr durch die Exponiertheit, also durch die Konfrontation von Unternehmen mit Ansprüchen ihrer Kunden, die in keinem direkten Zusammenhang mit dem eigentlichen Geschäft stehen. Ein Beispiel zur Macht von Blogs: Siemens-Mitarbeiter hatten über einen internen Blog erfahren, dass ihr damaliger Chef Klaus Kleinfeld die Vorstandsgehälter erhöhen wollte. Sie hatten die Information an die Presse gegeben. Die Medienberichte und die darauf folgende öffentliche Diskussion waren äußerst kritisch, die Pläne wurden ad acta gelegt. DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen sollten eine Blogging-Strategie verfolgen. Experten des amerikanischen Marktforschungsinstituts Top Rank Online Marketing haben herausgefunden, dass nicht allein eine gesteigerte öffentliche Wahrnehmung das Ziel eines Blogs sein darf. So ein Ziel wird rasch enttarnt, und das Interesse von Kunden schlägt schnell um in Ärger oder gar Abneigung. Will ein Unternehmen einen Austausch zwischen Konsument und Produzent fördern, ist mehr gefragt als Marketing nämlich ein Dialog mit den Nutzern des Blogs, und das in hoher Qualität und Authentizität. TWITTER Kommunikation in 140 Zeichen mitra Dutta, akademischer Leiter des Forschungszentrums für Digitale Wirtschaft an der Business School INSEAD im französischen Fontainebleau, ist davon überzeugt, dass das Potential von Twitter noch bei weitem nicht ausgeschöpft ist: Twitter ist eine großartige Echtzeit-People-to-People-Suchmaschine. Es ermöglicht, eine schnelle Rückmeldung oder Antwort von Leuten zu bekommen. Darin liegt die Macht von Twitter. Und das wird noch länger so sein. SOZIALE NETZWERKE Digitales Beziehungsnetzwerk Das Internet beherbergt heute eine eigene Welt, in der sich die sogenannten Digital Natives so selbstverständlich bewegen wie in der analogen Realität. In sozialen Netzwerken verabredet man sich, recherchiert, macht sich gegenseitig auf Jobangebote und Projekte aufmerksam. An der mitgliederstärksten Plattform Facebook kommt kein Manager mehr vorbei. Bei Facebook sind mittlerweile rund 680 Millionen Menschen angemeldet, sagt Soumitra Dutta. CEOs und Unternehmen sollten dort ebenfalls vertreten sein. Die erfolgreichste Unternehmensseite auf Facebook führt derzeit Coca-Cola. Der Konzern hat rund 30 Millionen Fans auf der Plattform ein bedeutender Baustein in der Social-Marketing-Strategie des Getränkegiganten. DER NUTZEN Eine große Zahl von Facebook-Fans ist mehr als nur ein Imagegewinn. Utpal M. Dholakia, Associate Professor an der Rice-Universität in Houston, Texas, wies am Beispiel einer lokalen Café-Kette den konkreten wirtschaftlichen Nutzen erfolgreicher Unternehmensseiten nach: Kunden der Kette Dessert Gallery besuchten deren Filialen im Schnitt 20 Prozent häufiger, nachdem sie auf Facebook zu Fans des Unternehmens geworden waren. Sie generierten mehr positive Mundpropaganda, zeigten sich dem Unternehmen stärker verbunden und gaben dort mehr Geld aus als in anderen Cafés. WEB 2.0 SOZIALE NETZWERKE mit mehr als 20 Millionen registrierten Nutzern und ihre Verbreitung BEBO / BEBO / 117 MIO 117 MIO BEBO Nordamerika Nordamerika / 117 MIO Nordamerika ORKUT / ORKUT / 100 MIO 100 MIO ORKUT Indien, Brasilien Indien, / Brasilien 100 MIO Indien, Brasilien HI 5 / HI 5 / 80 MIO 80 MIO HI Lateinamerika Lateinamerika 5 / 80 MIO Lateinamerika VKONTAKTE VKONTAKTE / / 135 MIO 135 MIO VKONTAKTE Russland Russland / 135 MIO Russland Innerhalb von wenigen Monaten eroberte der Mikroblogging-Dienst Twitter die Internetgemeinschaft. 140 Zeichen haben Blogger bei Twitter für ihre Nachricht zur Verfügung. Das Besondere an Twitter: Nachrichten werden von den Lesern weiterverbreitet und erreichen so sekundenschnell eine weltweite Gemeinde. Warum genau welche Nachrichten so rasant verbreitet werden, untersucht derzeit Krishna Gummadi vom Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Saarbrücken mit Forschern des Korean Institute of Science and Technology. Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass sie dies mit rund 1,75 Millionen Tweets herausfinden können. Souter anderem Friendster, Orkut und Myspace. Hinzu kommen viele Plattformen mit starker regionaler Bedeutung, etwa der russische Facebook-Klon VKontakte, das chinesische Mixi, das südkoreanische Cyworld und das US-amerikanische Hi5, das insbesondere unter lateinamerikanischen Internetnutzern beliebt ist. Führungskräfte sollten BEBO / diesen Plattformen ebenfalls Aufmerksamkeit schenken, falls 117 deren MIONutzergruppen für sie relevant sind, sagt Dutta von INSEAD. Nordamerika Zusätzlich können sich Manager bei speziellen 135 Business- MIO Plattformen wie dem deutschen Xing, dem US-amerikanischen Russland LinkedIn oder dem französischen Viadeo anmelden. Sie sind besser für konkrete Geschäftszwecke geeignet als etwa Facebook, weil die Nutzergemeinde dort homogener ist, sagt Dutta. Diese Homogenität ORKUT kann / natürlich, je nach Geschäftsmodell, wiederum von Nachteil 100 MIO sein. Indien, Brasilien DIE REGIONALEN BESONDERHEITEN Es gilt zu beachten, dass soziale Netzwerke je nach Region unterschiedlich genutzt werden. Viele Menschen teilen sich der Welt mit, aber nicht alle tun es auf dieselbe Weise, HI konstatiert 5 / Mikolaj Jan Piskorski, Associate Professor für Business 80 Administration MIO an der Harvard Business School, in einer aktuellen Lateinamerika Studie. Cyworld etwa ist aufgebaut wie ein gigantisches Spiel, mehr als die Hälfte der südkoreanischen Bevölkerung ist QZONE / QZONE / 480 MIO 480 MIO QZONE China China / 480 MIO China FACEBOOK FACEBOOK / LINKEDIN / LINKEDIN / / MYSPACE MYSPACE / / VIADEO / VIADEO / 680 MIO 680 MIO 100 MIO 100 MIO 60 MIO 60 MIO 35 MIO 35 MIO FACEBOOK weltweit weltweit / LINKEDIN weltweit weltweit / MYSPACE weltweit weltweit / VIADEO weltweit weltweit / 680 MIO 100 MIO 60 MIO 35 MIO weltweit weltweit weltweit weltweit MIXI / MIXI CY/ CY 29 MIO 29 WORLD MIO / WORLD / MIXI Japan Japan 24 / CY MIO 24 MIO FRIENDSTER FRIENDSTER / / 29 MIO WORLD Südkorea Südkorea / 115 MIO 115 MIO Japan 24 MIO FRIENDSTER Südostasien Südostasien / Südkorea 115 MIO Südostasien DIE VERBREITUNG Facebook ist freilich nicht die einzige bedeutende Plattform in der Welt sozialer Netzwerke. Der chinesische Konkurrent Qzone, lanciert im Jahr 2005 und damit nur ein Jahr später als Facebook, hat rund 480 Millionen Nutzer. Das US-amerikanische Netzwerk Bebo steht mit rund 117 Millionen Nutzern an dritter Stelle; es folgen undort mit sogenannten Avataren vertreten. In Japan, Deutschland und den USA scheiterte der Plattformbetreiber SK Telecom mit diesem Konzept. SHARING-PLATTFORMEN FRIENDSTER / VKONTAKTE / 115 MIO Jede Menge Inhalte Südostasien MIXI / 29 MIO Japan Internetseiten, auf denen Nutzer Fotos, Videos oder Musik mit anderen Internetnutzern teilen, haben in den vergangenen Jahren beachtliche Bedeutung im komplexen Social-Media-Gefüge erlangt. Die Videoplattform YouTube, 2005 in Kalifornien gegründet, ist die am dritthäufigsten besuchte Website der Welt und hat mittlerweile viele Nachahmer. Unter den 100 weltweit QZONE gefragtesten / Internetseiten finden sich zahlreiche 480 MIO weitere Sharing- und Hosting-Angebote, China etwa die chinesischen Videoplattformen Tutou und Youku sowie die Foto-Webseiten Flickr und ImageShack. Diese werden derzeit aber zunehmend von Social-Media-Plattformen wie Facebook verdrängt. CY WORLD / 24 MIO Südkorea 12 THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL 13 FACEBOOK / 680 MIO LINKEDIN / 100 MIO weltweit MYSPACE / 60 MIO weltweit VIADEO / 35 MIO weltweit

8 FOOD FOR THOUGHT Entdeckergemeinden machen mobil Die Nutzer von Social-Media-Plattformen bilden Communitys, deren Ziele, Zusammensetzung und Verhalten auf den ersten Blick undurchschaubar erscheinen. Viele Entscheider sind daher unsicher, ob sie oder ihr Unter nehmen den Schritt in die virtuelle Welt wagen sollen. Dabei lassen sich einige Eigenheiten dieser Communitys ideal für das eigene Geschäft nutzen FÜR WAHRSCHEINLICH jede Alters- und Interessengruppe existieren mittlerweile eigene Plattformen und Beziehungsstrukturen im Netz. Doch oft kapitulieren Unternehmen, die exakt die fürs eigene Geschäft relevante Community identifizieren wollen, vor der schier endlosen Zahl an Special- Interest-Gemeinden. Übrig bleibt dann eine wenig durchdachte und daher nur mäßig frequentierte Präsenz auf Facebook oder anderen besonders bekannten Social-Media-Plattformen. Besser wäre es, die User auf einer bestehenden Plattform abzuholen. So wie es beispielsweise der deutsche Burda-Verlag getan hat, der einen erfolgreichen Mode-Blog aufgekauft hat. Eleganter ist es, bestehende Kunden aus der realen Welt in die virtuelle Welt mitzunehmen: Die Robert-Bosch-Gruppe beispielsweise finanziert Eigenheiten kennen. Erfolgreiche Unternehmen nutzen Social-Media-Communitys. 14 THINK:ACT CLOUD ECONOMY SPECIAL

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

Die 4 Säulen des digitalen Marketings!

Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Quelle: www.rohinie.eu Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente,

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012. Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert?

WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012. Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert? WebTrendsMedia GmbH Tischmesse 2012 / 25.04.2012 Social Media für Firmen - Was sind die Möglichkeiten und der Mehrwert? Agenda Über uns Was passiert in 60 im Web 2.0? Facts zu Facebook / Twitter / XING

Mehr

Kundenmanagement. in sozialen Netzwerken. Produktüberblick. Wir stellen vor: Microsoft Social Listening

Kundenmanagement. in sozialen Netzwerken. Produktüberblick. Wir stellen vor: Microsoft Social Listening Kundenmanagement in sozialen Netzwerken Produktüberblick Wir stellen vor: Aussagen, Meinungen und Stimmungen analysieren Interessenten und Kunden gewinnen Soziale Netzwerke haben die Kommunikation und

Mehr

7 klassische Fehler beim XING-Marketing

7 klassische Fehler beim XING-Marketing Social Media ist in aller Munde und immer mehr Menschen nutzen große Plattformen wie Facebook oder XING auch für den gewerblichen Bereich und setzen hier aktiv Maßnahmen für Marketing und Vertrieb um.

Mehr

Social Media für Gründer. BPW Business Juni 2012

Social Media für Gründer. BPW Business Juni 2012 Social Media für Gründer BPW Business Juni 2012 Internetnutzung 77% der deutschen Haushalten haben einen Onlinezugang das sind ca. 60 Mio. 93% davon haben einen Breitbandzugang 19% der deutschen Haushalte

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Mit Web 2.0 Marketing erfolgreich im interaktiven Netz Duisburg den, 15. September 2009 Die metapeople Gruppe ist Partner von: Ihr Speaker

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser!

Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Schnellerer! Wirksamerer! Kostenloser! Ein realis*scher Blick auf das Wundermi4el Social Media. ovummarken strategieberatung gmbh Marlene- Dietrich- Str. 5 D- 89231 Neu- Ulm www.ovummarken.de 1 Gestatten:

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Social Media Marketing

Social Media Marketing Social Media Marketing Relevanz für die Analysen-, Bio- und Labortechnik? Vortrag im Rahmen des Laborforums, 12.05.2011 Felix Beilharz, Deutsches Institut für Marketing Großartige Unternehmen konkurrieren

Mehr

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient?

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? unvollständige Webversion Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? Ein Vortrag für die WfG Sankt Augustin 1 von 43 Inhalt Vom Internet zum Web 2.0 Prinzipien nach O Reilly Technologien und Innovationen

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

www.agentur-weitblick.at Social-Media-Glossar

www.agentur-weitblick.at Social-Media-Glossar Social-Media-Glossar www.agentur-weitblick.at Avatar Ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in einer virtuellen Welt z.b. in einem Computerspiel. Das Benutzerbild

Mehr

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM

Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Webinar: Sales Productivity in Microsoft Dynamics CRM Emanuel Folle 2015 Agenda Vorstellung HSO Überblick Microsoft Dynamics CRM Demo: Sales Productivity in CRM Q & A 2 Copyright HSO Vorstellung HSO HSO

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Dein perfektes Social Media Business

Dein perfektes Social Media Business Dein perfektes Social Media Business Google+ effektiv nutzen Informationen zum Modul Du hast eine Frage? Dann kontaktiere uns einfach: Tel.: 034327 678225 E-Mail: support@yoursocialmediabusiness.de Impressum

Mehr

Geschäftsideen im Web 2.0: Fünf Tipps zum Geld verdienen

Geschäftsideen im Web 2.0: Fünf Tipps zum Geld verdienen Geschäftsideen im Web 2.0: Fünf Tipps zum Geld verdienen Fachartikel Erstellt am 21. April 2010 durch Tanja Kiellisch Ihre Ansprechpartnerin: Tanja Kiellisch Telefon: 0221-56 95 76-230 E-Mail: t.kiellisch@kernpunkt.de

Mehr

Links, zwo, drei, vier! Erhöhung der Popularität Ihrer Website. Handwerkskammer Bremen, 27.11.2013

Links, zwo, drei, vier! Erhöhung der Popularität Ihrer Website. Handwerkskammer Bremen, 27.11.2013 Links, zwo, drei, vier! Erhöhung der Popularität Ihrer Website Handwerkskammer Bremen, 27.11.2013 SEO: Warum all die Mühe? Warum all die Mühe? Früher offline Heute online Warum all die Mühe? Basiswissen

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

1.3 Webbasierte Kundenmanagement- Tools für KMUs

1.3 Webbasierte Kundenmanagement- Tools für KMUs 1.3 Webbasierte Kundenmanagement- Tools für KMUs Die Kundenverwaltung gehört zu den zentralen Aufgaben eines jeden Unternehmens, egal wie klein oder groß es ist oder in welcher Branche es agiert. Erfolgreiche

Mehr

»Das Internet der Dienste«

»Das Internet der Dienste« »Das Internet der Dienste«myfactory International GmbH Seite 1 Marktführer von webbasierter Business-Software für den Mittelstand Deutscher Hersteller - Zentrale in Frankfurt am Main Historie 1999 Entwicklungsstart

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Kommunikation 2.0. Studie zur Social Media Nutzung. Wien, Juni 2009. ambuzzador marketing gmbh

Kommunikation 2.0. Studie zur Social Media Nutzung. Wien, Juni 2009. ambuzzador marketing gmbh Kommunikation 2.0 Studie zur Social Media Nutzung Wien, Juni 2009 ambuzzador marketing gmbh Ausgangssituation Social Media Marketing ist in aller Marketing Manager Munde. Facebook, Twitter & Co werden

Mehr

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund

Whitepaper PIM 360 - Kapitel 3 How PIM pimps Social Commerce. Von Michael Fieg, Christian Farra & Benjamin Rund Twitter, Facebook & Co sind in aller Munde. Von Non-sense bis Mega-Hype liegen die Meinungen weit auseinander, welche Bedeutung die Microblogging-Dienste im E-Commerce und Multi-Channel Handel haben. Bereits

Mehr

Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind.

Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind. Willkommen zum Netzwerktag. Schön, dass Sie da sind. Dirk Schlenzig, SITEFORUM, CEO Karsten Schmidt, SITEFORUM, Key Account Manager 17. September 2009 Warum dieser Event? Thought Leadership = Wir wollen

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce

Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce Die Bedeutung des Konzepts Long Tail of Marketing für KMU und seine Umsetzung durch Social Commerce Marketing Club Berlin Workshop 16. November 2010 präsentiert von Matthias Eichhoff oder: Warum durch

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Account Management Wir bieten einen persönlichen Account-Manager, der während unserer Öffnungszeiten per Telefon, E-Mail und Skype erreichbar ist, um Ihnen

Mehr

White Paper. Foursquare. Wie Sie den Social Media Dienst gewinnbringend für Ihr lokales Unternehmen einsetzen.

White Paper. Foursquare. Wie Sie den Social Media Dienst gewinnbringend für Ihr lokales Unternehmen einsetzen. White Paper Foursquare Wie Sie den Social Media Dienst gewinnbringend für Ihr lokales Unternehmen einsetzen. Foursquare 20 Mio. Nutzer sind bereits registriert. 2 Fotolia - jannoon028 WhitePaper/ Foursquare

Mehr

Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing!

Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing! Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Hilfen zum Twitter Hashtag Marketing Als Antwort auf Twitter-Tags, Schlüsselwörter und Kategorien sind Hashtags Begriffe für die Klassifizierung

Mehr

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing

Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online-Marketing Als Full-Service-Agentur erstellen wir maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Erfolg im Online- Schon längst ist ein essentieller Bestandteil eines zeitgemäßen s geworden. Die Frage: Brauche ich das für mein

Mehr

FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN. visuwerk GmbH :: Stand Januar 2012

FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN. visuwerk GmbH :: Stand Januar 2012 FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN visuwerk GmbH :: Stand Januar 2012 INHALT visuwerk GmbH Social Media-Übersicht Unser Angebot Facebook-Start Facebook-Komplett Facebook-Premium Zusammenfassung & Kontakt 2 VISUWERK

Mehr

Kundenservice heute und die Vertriebsrealität

Kundenservice heute und die Vertriebsrealität Kundenservice heute und die Vertriebsrealität Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Erfahrungen, die Kunden machen. Von: Laura Bassett, Director Marketing, Customer Experience und Emerging Technologies,

Mehr

Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele?

Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele? Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele? Prof. Dr. Michael Bernecker The ROI of Social Media is: your business still exists in 5 years. Socialnomics DIM Deutsches Institut für Marketing Prof. Dr.

Mehr

White Paper. Social CRM. Wie Sie die sozialen Medien nutzen, um Ihre Kundenbindung. zu stärken.

White Paper. Social CRM. Wie Sie die sozialen Medien nutzen, um Ihre Kundenbindung. zu stärken. White Paper Social CRM Wie Sie die sozialen Medien nutzen, um Ihre Kundenbindung zu stärken. 25 Mio Anzahl der Facebook Nutzer in Deutschland 23 Mio 14 Mio 6 Mio Jan 10 Jan 11 Jan 12 Jan 13 Quelle: Statista,

Mehr

SOCIAL MEDIA GLOSSAR

SOCIAL MEDIA GLOSSAR SOCIAL MEDIA GLOSSAR A Aktualisierungen: Links im Menü der facebook-startseite, Unterpunkt bei Nachrichten: Nutzer erhält Aktualisierungen z.b. von Seiten, bei denen er Fan ist oder Gruppen, deren Mitglied

Mehr

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT A L T E R N A T I V E I N V E S T O R I N F O R M A T I O N 365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT I H R D I R E K T E R Z U G A N G Z U M I N V E S T O R Sind Institutionelle Investoren

Mehr

Ring Ring! Jetzt hat Ihr Kunde Sie auch in der Hosentasche immer dabei!

Ring Ring! Jetzt hat Ihr Kunde Sie auch in der Hosentasche immer dabei! Ring Ring! Jetzt hat Ihr Kunde Sie auch in der Hosentasche immer dabei! Mit Ihrer eigenen Facebook-App für Apple und Android, Ihrer mobilen Website und Ihren eigenen RSS-Kanal: Jetzt ganz einfach mit tobit

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

Regionales Internet-Marketing Neue Wege der Kundenansprache

Regionales Internet-Marketing Neue Wege der Kundenansprache Regionales Internet-Marketing Neue Wege der Kundenansprache Thomas Kleinert Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im DFKI 19. März 2013 ebusiness-lotse Saar KEG-Saar Projekt ist beendet ebusiness-lotse

Mehr

# 4. Die API-Economy bietet Chancen. Sharing. Customer Digitale Transformation bedeutet auch, die Kundenansprache persönlicher zu gestalten Seite 6

# 4. Die API-Economy bietet Chancen. Sharing. Customer Digitale Transformation bedeutet auch, die Kundenansprache persönlicher zu gestalten Seite 6 Ausgabe 5 / 201 3. November 201 Nur im Abonnement erhältlich # Sharing Die API-Economy bietet Chancen Wer die Weichen richtig stellt und bereit ist, sich zu öffnen, kann auf reiche Ernte hoffen Seite 30

Mehr

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE.

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INDIVIDUAL INDIVIDUAL Virales Marketing über Videoplattformen SEITE 4 INDIVIDUAL Google+ als mächtiger

Mehr

Social Media Effects 2010

Social Media Effects 2010 Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Workshop 3: Recruiting durch Social Media, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Recruiting durch Social Media igz Landeskongress Bayern Würzburg, 07. Oktober 2014 Lehrstuhl Organisation & Personalmanagement

Mehr

Groupchat WEB Solution Eigenschaften

Groupchat WEB Solution Eigenschaften Der GroupChat Web Solution von Think5 ermöglicht eine neue Dimension der Kommunikation auf der eigenen Website: mittels einer Community, die einfach und schnell integriert wird. Die User einer Website

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Profitables Web 2.0 für Unternehmen

Profitables Web 2.0 für Unternehmen Profitables Web 2.0 für Unternehmen Positionieren Sie sich im Web 2.0 noch ehe andere im Web 2.0 über Sie diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Manfred@leisenberg.info 1 Motto Web 2.0 als Managementprinzip?*

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Den Überblick behalten:

Den Überblick behalten: Tourismus2020 15./16. Mai 2014 Den Überblick behalten: Social Media und Bewertungen im Internet Jeder hat eine Stimme! Jeder hat eine Stimme! Egal, ob es Ihnen gefällt oder nicht... Bewertungen in Social

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

White Paper Facebook Marketing: Facebook Places (04.2011)

White Paper Facebook Marketing: Facebook Places (04.2011) Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Places Mit der schnellen Verbreitung von Smartphones gewinnen die sog. Ortsbasierten Dienste rasch an Bedeutung. Dabei steht für Unternehmen und Marken im Vordergrund,

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1

Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 Erfolgreiche Tourismus-Kommunikation im (Social) Web (2.0) 2011 F.F.T. MedienAgentur 1 The Big Picture Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT!

Mehr

Praxistipp. E-Mail-Marketing Praxistipp. Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

Praxistipp. E-Mail-Marketing Praxistipp. Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E-Mail-Marketing Praxistipp Praxistipp Newsletter in XING (und 300 anderen Netzwerken) teilen Soziale Netzwerke erfreuen sich großer Beliebtheit. Das können wir E-Marketer uns durch eine Vernetzung der

Mehr

Facebook, Twitter & Co:

Facebook, Twitter & Co: Facebook, Twitter & Co: Kommunikation im Social Web und Chancen der Verbraucherinformation Dr. phil. Victoria Viererbe/ PROGRESS Wissen kommunizieren Kommunikation im Social Web 1. Internetnutzung in Deutschland

Mehr

Warum auch Sie HootSuite nutzen sollten!

Warum auch Sie HootSuite nutzen sollten! Warum auch Sie HootSuite nutzen sollten! Quelle: www.rohinie.eu Warum Sie HootSuite nutzen sollten! Es gibt eine Reihe von kostenlosen und kostenpflichtigen Social-Media-Management-Tools. Dazu gehören

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Deutscher Fundraising-Kongress 2014 Klemens Karkow Über Jona Freiberufler NPO-Online Marketing - pluralog.de Online-Marketing NABU Bundesverband Gründer Pluragraph.de

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support.

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mobile Marketing Solutions. Innovative Werkzeuge für den

Mehr

40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten

40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten 40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten Sie wollen mit Ihrem Unternehmen in Social Media aktiv werden, doch sind Social- Media-Anfänger? Unsere Tipps bringen kompakt auf den

Mehr

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter.

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter. ZUSAMMENFASSUNG DES WEBINARES SOCIAL SEO Markus Hartlieb Social SEO Allgemein Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook

Mehr

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1!

Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! Social Media! Auch für den Mittelstand!! 2011 F.F.T. MedienAgentur! 1! The Big Picture! Was DIGITAL geht, wird DIGITAL! Was DIREKT geht, wird DIREKT! Was VERNETZT werden kann, wird VERNETZT! 2011 F.F.T.

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr