Geschäftsordnung. Geschäftsordn~ng: I. Präambel

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1 Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Stamberg Der Stadtrat der Stadt Starnberg gbt sch auf Grund des.ärt. 45 Abs. 1 der Gemendeordnung (GO) für den Frestaat Bayern folgende Geschäftsordn~ng: Präambel Sowet de Geschäftsordnung männlche Bezechnungen enthält snd damt auch de weblchen Formen gement. Aus Gründen der besseren Lesbarket wurde davon abgesehen entsprechende Alternatvformulerungen enzubauen. A. Oe Stadtorgane und hre Aufgaben. Der Stadtrat 1 Zuständgket m Allgemenen (1) Der Stadtrat beschleßt Ober alle Angelegenheten des egenen und des Qbertragenen Wrkungskreses sowet se ncht ausdrücklch beschleßenden Ausschüssen übertragen snd oder aufgrund Gesetzes bzw. Übertragung durch den Stadtrat n de Zuständgket des ersten Bürgermesters fallen. (2) 1Der Stadtrat überträgt de n 7 genannten Angelegenheten vorberatenden Ausschüssen zur Vorberetung der Stadtratsentschedungen und de n 8 genannten Angelegenheten beschleßenden Ausschüssen zur selbstständgen Erledgung. 2Er kann sch de Behandlung und Entschedung m Enzelfall vorbehalten wenn das de Bedeutung der Angelegenhet erfordert; 8 Abs. 3 Nr. 3 blebt unberührt 2 Aufgabenberech de Stadtrats Der Stadtrat st nsbesondere für folgende Angelegenheten zuständg: 1. de Beschlussfassung zu Bestands- oder Gebetsänderungen der Stadt und zu Änderungen des Namens der Stadt oder enes Stadttels (Art. 2 und 11 GO)

2 2. de Entschedung über Ehrungen nsbesondere de te~ehung und de Aberkennung des Ehrenbürgerrechts (Art 16 GO). 1 '! : 1 : 2 3. d~e Bldung und de Zusammensetzung der AUSSChÜr~ sowe de Zutelung der Aufgaben an dese (Art GO) ; 4. de Aufstellung von Rchtlnen for laufende Angeleg~nleten nach Art. 37 Abs. 1 Satz 2 GO 11! 5. de Vertelung der Geschäfte unter de StadtratsmtQ~leder (Art. 46 Abs. 1 Satz 2 GO). 6. de Wahlen (Art. 51 Abs. 3 und 4 GO)!' 7. de Beschlussfassung über Angelegenheten zu deren Erledgung de Stadt der Genehmgung bedarf sowet ncht Art. 43 Abs. 1 Satz 2 GO Anwendung fndet 8. den Erlass de Änderung und de Aufhebung von S~ungen und Verordnungen; ausgenommen alle Bebauungspläne und alle sonstgen Satzungen nach den Vorschrften des Ersten Kaptels des Baugesetzbuchs sowe alle Satzungen nach den Vorschrften der Bayerschen Bauordnung 9. de Beschlussfassung Ober de allgemene Regelun~ der Bezüge der Stadtbedensteten und über beamten- besoldungs- versorgungs- und dszplncfrechtche Angelegenheten der Bürgermester und der berufsmäßgen Stadtratsmtgleder sowet ncht das Gesetz Ober kommunale Wahlbeamte oder das Bayersche Dszplnargesetz etwas anderes bestmmen 10. de Beschlussfassung über de Haushaltssatzung und Ober de Nachtragshaushaltssatzungen (Art 65 und 68 GO) 11. de Beschlussfassung über den Fnanzplan (Art. 70 GO) 12. de Feststellung der Jahresrechnung und der Jahresabschlüsse der Egenbetrebe sowe de BeschJussfassung über de Entlastung (Art 102 GO). 13. de Entschedungen m Snne von Art 96 Satz 1 GO über städtsche Unternehmen 14. de hnschtlch der Egenbetrebe dem Stadtrat m Obrgen gesetzlch vorbehaltenen Angelegenheten (Art. 88 GO) 15. de Bestellung und de Abberufung des Leters des Rechnungsprüfungsamts senes Stellvertreters und der Prüfer (Art 104 Abs. 3 GO) sowe des DatenSChutzbeauftragten 16. de Entschedung über de Zulässgket enes BOrgEjtrbegehrens (Art 18 a Abs. 8 GO) und de Durchführung enes Bürgerentscheds (Art 18 a Aps.: 2 Abs. 8 GO) 17. de allgemene Festsetzung von Gebühren Tarfe~uod Entgelten. 18. de Entschedung über Ernennung Beförderung Äbordnung Versetzung Ruhestandsversetzung Alterstelzet und Entlassung der Beamten ab Besoldungsgruppe A 9 und de Entschedung über Enstellung Höhergrupperung und Entassu~~ qer verglechbaren BeSChäftgten ab Entgeltgruppe 9 TVöD sowet dese Befugnsse ncht auf:e~en Ausschuss übertragen snd

3 3 19. de Beschlussfassung Ober de Betelgung an zwecj~erbänden und sowet hohetche Befugnsse übertragen werden über den Abschluss von Zwefkverenbarungen ' 20. de grundsätzlchen Angelegenheten gemendlcherf'anungen z. 8. der Flächennutzungsplanung der Ortsplanung der Landschaftsplanung undrrder Landesplanung der Gewässerplanung und gemendeübergrefender Planungen und Proje~e ausgenommen de ausdrücklch auf Ausschüsse übertragenen Angelegenheten. 21. de Namensgebung für Straßen Schulen und sonst~e öffent1che Enrchtungen 22. der Vorschlag de Entsendung und de Abberufung ~on Vertretern der Stadt n andere Organsatonen und Enrchtungen 23. de Beschlussfassung über de Verenbarung ener ~ommunalen Partnerschaft 24. de grundsätzlchen Angelegenheten gemendlch vrwalteter Stftungen nsbesondere Änderungen des Stftungszwecks : 25. de Angelegenheten der Sparkassen sowet de Sttt als Träger zur Mtwrkung betroffen st 11. De Stadtratsmtgleder 3 Rechtsstellung der ehrenamtlchen St.dtratsmtgleder Befugnsse (1) Stadtratsmtgleder üben hre Tätgket nach hrer fre&n nur durch de Rückscht auf das öffentlche Wohl bestmmten Überzeugung aus und snd an Aufträgf ncht gebunden. (2) Für de allgemene Rechtsste/lung der Stadtratsmtgleder (Telnahmepflcht Sorgfalts- und Verschwegenhetspflcht Gehemhaltungspflcht AusschluSs wegen persönlcher Betelgung Geltendmachung von Ansprüchen Drtter Ablehnung Nederlegung und Verlust des Amtes) gelten de Art. 48 Abs. 1 Art. 20 Abs. 1 mt 3 Art 56a Art ~bs. 3 GO sowe Art 47 bs Art. 49 Gemende- und Landkreswahlgesetz. (3) Der Stadtrat kann zur Vorberetung sener Entsched~ngen durch besonderen Beschluss enzelnen sener Mtgleder bestmmte Aufgabengebete (Referate) zur Bearbetung zutelen und se nsowet mt der Überwachung der gemendlchen verwatungstät9tt betrauen (Art 46 Abs. 1 Satz 2 Art. 30 Abs. 3 GO). :1 (4) Zur Ausübung von Verwaltungsbefugnssen snd S~dtratsmtgleder nur berechtgt sowet hnen der erste Bürgermester m Rahmen der Geschäftsvert~lung nach Anhörung der weteren Bürgermester enzelne sener Befugnsse ( 11 bs 15) überträgt (Art. 39 Abs. 2 GO). (5) 1Stadtratsmtgleder de ene Tätgket nach Absatz ß oder 4 ausüben haben ern Recht auf Aktenenschtnnerhalb hres Aufgabenberechs. 2Zur Vorber~tung von Tagesordnungspunkten der nächsten Stzung erhält jedes Stadtratsmtgled nach vorherqer Terrnnverenbarung das Recht zur Enscht n de entschedungserheblchen Unterlagen sofern Gr~nde der Gehemhaltung ncht entgegenstehen.

4 4 31m Übrgen haben Stadtratsmtgleder en Recht auf Akte~ensCht wenn se vom Stadtrat durch Beschluss mt der Enschtnahme beauftragt werden. 4Das Vj:mangen zur Aktenenscht st gegenüber dem ersten Bürgermester geltend zu machen. 1 4 Fraktonen Ausschussg~menschaften (1) 1Stadtratsmtgleder können sch zur Errechung gemensamer Zele zu Fraktonen zusammenschleßen. 2Ene Frakton muss mndestens 2 Mtgleder haben. 3De Bldung und Bezechnung der Fraktonen sowe deren Vorstzende und hre Stellvertreter snd dem ersten Bürgermester mtzutelen; deser unterrchtet den Stadtrat (2) 1Enzelne Stadtratsmtgleder und klene Gruppen de al/fgrund hrer egenen Stärke kene Vertretung n den Ausschüssen errechen würden können schlzur Entsendung gemensamer Vertreter n de Ausschüsse zusammenschleßen (Ausschussgemenschaften; M 33 Abs. 1 Satz 5 GO). :/!Absatz 1 Satz 3 glt entsprechend.. 5 RechtssteJlung der berufsmäßgen Stadtratsmtgleder Aufgaben 1De berufsmäßgen Stadtratsmtgleder haben n Angelegenheten hres Aufgabengebets Antragsrecht und beratende Stmme (Art. 40 Satz 2 GO). 2Wec~en se bem Vortrag m Stadtrat von der Auffassung des ersten Bürgermesters ab haben se darauf ausdrücklch hnzuwesen De Ausschüsse 1. Allgemenes 6 Bldung Vorstz ~uflösung (1) 1ln den Ausschüssen nach 2 der Satzung zur Re~lung von Fragen des örtlchen Gemendeverfassungsrechts snd de den Stadtrat bldenden Fraktonen und Gruppen unter Berückschtgung von Ausschussgemenschaften gemäß hren Vorschlägen nach dem Verhältns hrer Stärke vertreten (M 33 Abs. 1 GO). 2De Stze werden nach dem Verfahren Hare/Nemeyer vertelt haben Fraktonen Gruppen oder Ausschussgemenschaften den glechen Anspruch auf enen Ausschussstz so entschedet de größere Zahl der be der Stadtratswahl auf de Wahlvorschläge der betroffenen Parteen oder Wählergruppen abgegebenen Stmmen. 3Wrd durch den Austrtt oder Übertrtt von Stadtratsmtgledern das ursprüngl~che Stärkeverhältns der ft Stadtrat vertretenen Fraktonen und Gruppen verändert so snd dese Änderungen nach Satz 2 Halbsatz 1 auszuglechen; haben danach Fraktonen Gruppen oder Ausschussgemenschaften 4en glechen Anspruch auf enen Ausschussstz so entschedet das Los.

5 5 (2) Für jedes Ausschussmtgled wrd for den Fall sener JerhnderUng en erster und en zweter Stellvertreter namenuch bestellt. (3) lden Vorstz n den Ausschüssen führt der erste Bürg~rmester ener sener Stellvertreter oder en vom Stadtrat bestmmtes Stadtratsmtgled (Art 33 A~s. 2 GO). 2Den Vorstz m Rechnungsprüfungsausschuss führt en vom Stadtrat bestmmtes Aussqhussmtgled (Art 103 Abs. 2 GO). (4) Der Stadtrat kann Ausschüsse jederzet auflösen (Art 32 Abs. 5 GO); das glt ncht für Ausschüsse de gesetzlch vorgeschreben snd. 2. Aufgaben der AursChüsse 7 1 ' Vorberatende Aus~chüsse (1) lvorberatende Ausschüsse haben de Aufgabe de ~nen übertragenen Gegenstände for de Beratung n der Vollversammlung des Stadtrats vorzuberete? und enen Beschlussvorschlag zu unterbreten. 2Berührt ene Angelegenhet das Arbetsgebet meh~erer vorberatender Ausschüsse können dese zu gemensamen Stzungen zusammentreten. (2) Zur Vorberetung der Haushaltssatzung und der Nac~tragshaushaltssatzung enschleßlch Haushaltplan Anlagen und Bestandtelen wrd en Haushalts~ussChUSs als vorberatender Ausschuss gebldet 8 Beschleßende A~sschüsse (1) Beschleßende Ausschüsse erledgen de hnen Obertragenen Angelegenheten selbstständg anstelle des Stadtrats. (2) 1De Entschedungen beschleßender Ausschüsse stehen unbeschadetart 88 GO unter dem Vorbehalt der Nachprüfung durch den Stadtrat. 2Ene NacHprüfung muss nach Art. 32 Abs. 3 GO erfolgen wenn der erste Bürgermester oder sen Stellvertreter T Ausschuss en Drttel der stmmberechtgten Ausschussmtgleder oder en Vertel der Stadtratsmtgleder de NachprOfung durch den Stadtrat beantragt. 3Der Antrag muss schrftlch spätestens am s~bten Tag nach der Ausschussstzung bem ersten Bürgermester engehen. 4Sowet BeschlUsse d Rechte Drtter berühren werden se erst nach Ablauf ener Frst von ener Woche wrksam. (3) De beschleßenden Ausschüsse haben m Enzeln$n folgende Aufgabenbereche: 1. Hauptausschuss: a) Angelegenheten mt fnanzellen Auswrkun~en für de Stadt sowet se kenem anderen Ausschuss übertragen snd:

6 11 - de Bewrtschaftung von Haushaltsmtteln bs z~ enem Betrag von m Enzelfall - der Erlass de Nederschlagung de Stundung und de Aussetzung der Vollzehung von Abgaben nsbesondere von Steuern Beträ~e~ und Gebühren sowe von sonstgen Forderungen bs zu folgenden Beträgen m Emlelf;:l: - Erlass 16~ Nederschlagung Stundung bs zu enem Jahr bs über en Jahr bs Aussetzung der Vol/zehung de Entschedung über überplanmäßge Au~gaben bs zu enem Betrag von und über außerplanmäßge Ausgab~n bs zu enem Betrag von m Enzelfall sowet se unabwesbar snd und de Deckung gewährlestet st (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 GO)! - Entschedungen jeder Art mt fnanzellen Auswrkungen für de Stadt nsbesondere der Abschluss von Verträgen und sonstger Rechtsgeschäfte sowe de Wahrnehmung von Rechten und Pftchten der Stadt bs zu ener Wertgrenze von de Gewährung von Zuschüssen auch n der Form unentgeltlcher Nutzungsüberlassung von Räumen an Verene und Verbände bs zu enem Betrag von je Enzelfall - Grundsätze for Geldanlagen für Kredtaufnahmen und für den An- und Verkauf von Wertpaperen b) Personalangelegenheten der städtschen Beqmten ab Besoldungsgruppe A 9 und Beschäftgten ab Entgeltgruppe 9 TVöD mt Ausnahme der Bürgermester und der berufsmäßgen Stadtratsmtgleder; de Befugnsse nach Art 43 Abs. 1 Satz 1 GO werden nsowet hermt vom Stadtrat Obertragen (Art. 43 Abs. 1 Satz 2 GO) c} Personalentschedungen zu denen de Stadt n sonstger Wese berufen st z. B. Bestätgung des Feuerwehrkommandanten Vorschlag von Schöffen usw. d) Abschluss von Zweckverenbarungen ohne ~fugnsbertragungen e) Festsetzung der Rchtlnen und EntschedunQ O~er de Vergabe von Objekten n Enhemschenprogrammen " f) grundsätzlche Fragen des Straßenverkehrsrechts / sowet ncht der erste BOrgermester selbstständg entschedet. 2. Bau- und Umweltausschuss: a) Erlass Änderung und Aufhebung von Bebauungsplänen oder sonstgen Satzungen nach den Vorschrften des Ersten Kaptels des Baug~e~buchs und aller Satzungen nach den Vorschrften der Bayerschen Bauordnung; Änderung\9n und Ergänzungen des Flächennutzungsplans m nnenberech sowe für Enzelbauvorhaben m Außenberech b) Ertelung des gemendlchen Envernehmens und sonstger Zustmmungen zu Bauvorhaben 6

7 7 c) Vergabe von Aufträgen für Bauvorhaben der Stadt bs zu ener Wertgrenze von d) Wahrnehmung der Betelgtenrechte n Raumof:dnungs- und Planfeststellungs-verfahren sowe n der Bauletplanung anderer Gemenden e) Ausübung von Vorkaufsrechten f) Verkehrsplanungen g) Entschedungen Ober Wdmungen nach Straßen- und Wegerecht h) Umlegungsverfahren Grenzregelungsverfahreo! ) Abschluss von städtebaulchen Verträgen und Erschleßungsverträgen j} Angelegenheten des Natur- und Umweltschutzes enschleßlch Umweltverträglchketsprüfungen k) Entschedungen n Moblfunk-Angelegenheten ) Angelegenheten der Land- und Forstwrtschaft m) Maßnahmen m Berech der Abfallwrtschaft und der Abwasserbesetgung n) öffentlch-rechtche Verträge de den Aufgabenberech betreffen enschleßlch der Verträge zur Beschaffung von Baugelände für Enhemsche sowet ncht der erste Bürgermester selbstständg entschedet 3. Werkausschuss: Alle Angelegenheten der gemendlchen Egenbetrebe sowet ncht der Stadtrat zur EntsChedung ausschleßlch zuständg st sch de Entschedung allgemen vorbehält oder m Enzelfall an sch zeht oder es sch um Angelegenheten der laufenden Geschäftsführung des Bgenbetrebs handelt. (4) Be wederkehrenden Lestungen st für de Bemessung von Wertgrenzen nach Abs. 3 der Zetraum maßgeblch für den de rechtlche Bndung bestehen soll; st deser Zetraum ncht bestmmbar so st der fünffache Jahresbetrag anzusetzen. (5) De Ausschüsse nach 8 snd m Rahmen hres Aufgabenberechs nach Abs. 3 beschleßend m Übrgen vorberatend tätg sowet der Stadtrat nach 2 selbst zur Entschedung zuständg st. 9 RechnungaprüfungsaU$$chuSs Der Rechnungsprüfungsausschuss prüft de Jahresreqhnung und de Jahresabschlüsse der Egenbetrebe (örtche Rechnungsprüfung Art. 103 Abs. 1 GO).

8 8 10 FerenausschUss (1) De Ferenzet des Stadtrates beträgt sechs Wochen 'se begnnt jewels mt dem ersten Ferentag der bayerschen Sommerschulferen..' (2) 1Der Ferenausschuss erledgt während der Ferten~f.et alle Angelegenheten für de sonst der Stadtrat oder en beschleßender Ausschuss zuständg.l.j~..t ~... AUfgaben de nach 2 der Beschlussfassung des Stadtrats vorbehalten snd soll der Ferenay~huss nur erledgen wenn se ncht ohne Nachtel for de Betelgten für de Stadt oder für de A";g~l1'lenhet bs zum Ende der Ferenzet aufgeschoben werden können. 3Der Ferenausschuss st ncht zuständg for de Angelegenheten de dem W~rkausschuss oblegen oder kraft Gesetzes von besofderen AusschOssen wahrgenommen werden mussen. 1 V. Der erste BOrg""ester 1.Aufgab~n 11 Vorstz m ~dtrat (1) 1Der erste Bürgermester führt den Vorstz m Stadtrat (M 36 GO). 2Er beretet de Beratungsgegenstände vor und beruft de Stzllngen en (Art. 46 Abs; 2 GO). 31n den Stzungen letet er de Beratung und de Abstmmung handhabt de Ordnung und übt das Hausrecht aus (Art. 53 Abs. 1 GO). (2) 1Hält der erste BOrgermester Entschedungen des ~adtrats oder enes beschleßenden Ausschusses für rechtswdrg verständgt er den Stadtrat oder d~n Ausschuss von sener Auffassung und setzt den Volrzug vorläufg aus. 2Wrd de Entschedung aufrechterhalten führt er de Entschedung der RechtsaufschtsbehÖfde herbe (Art 59 Abs. 2 GO).. 12 Letung der Stadtverwa~ungJ Allgemenes (1) 1Der erste Bürgermester letet und vertelt m Rahnlen der Geschäftsordnung de Geschäfte (Art. 46 Abs. 1 GO). 2Er kann dabe enzelne sener Befugnsse den weteren Bürgermestern nach deren Anhörung auch enem Stadtrats mtgled und n den Angelegenheten der laufenden Verwaltung Bedensteten der Stadt übertragen (Art 39 Abs. 2 GO). 3~ur Übertragung von Befugnssen auf Bedens~ tete m Snne des Art 39 Abs. 2 Halbsatz 2 GO wrd d~ Zustmmung des Stadtrats hermt allgemen ertelt 4Geschäftsvertelung und Befugnsregelung sollrn überenstmmen.

9 " r : :1 (2) 1Der erste Bürgermester vollzeht de Beschlüsse des Stadtrats und sener Ausschüsse (M 36 GO). 2Über Hnderungsgrunde unterrchtet er den Stadtrf oder den Ausschuss unverzüglch. 9 (3) Der erste Bürgermester führt de Denstaufscht Ober de Beamten und Beschäftgten der Stadt und übt de Befugnsse des Denstvorgesetzten gegenüber d~n Stadtbeamten aus (Art 37 Abs. 4 Art. 43 Abs. 3 GO). (4) lder erste Bürgermester verpflchtet de weteren BÜ~'Jgermester schrftlch alle Angelegenheten gehem zu halten de m nteresse der Scherhet oder a.. derer wchtger Belange der Bundesrepublk oder enes hrer Länder Unbefugten ncht bekannt werd h dürfen. 21n glecher Wese verpflchtet er Stadtratsmtgleder und Stadtbedenstete bevor se mt ~rartgen Angelegenheten befasst werden (Art 56a GO). ; 13 Enzelne Au~gaben (1) Der erste Bürgermester erledgt n egener Zuständgket 1. de laufenden Angelegenheten de für de Stadt ks'ne grundsätzlche Bedeutung haben und kene erheblchen Verpflchtungen erwarten lassen r(art. 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GO} 2. de den Gemenden durch en Bundesgesetz oder ruf Grund enes Bundesgesetzes übertragenen hohetlchen Aufgaben n Angelegenheten der:vertedgung enschleßlch des Wehrersatzwesens und des Schutzes der Zvlbevölkerung soyvet ncht für haushalts- oder personalrechtlche Entschedungen der Stadtrat zuständg st (Art) 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GO) 3. de Angelegenheten de m nteresse der Scherh~t der Bundesrepublk oder enes hrer Länder gehem zu halten snd (Art. 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GO) 4. de hm vom Stadtrat nach Art. 37 Abs. 2 Satz 1 00 übertragenen Angelegenheten 5. de Entschedungen über de Ernennung Beförder~ng Abordnung Versetzung oder Ruhestandsversetzung von Beamten des enfachen un4 des mttleren Denstes sowe de Entschedung über de Enstellung Höhergrupperung und ~ntlassung von verglechbaren Beschäftgten l 6. drnglche Anordnungen und unaufschebbare Ge~chäfte (Art. 37 Abs. 3 GO) 7. de Aufgaben als Vorstzender des Verwaltungsrats selbstständger KommunaJunternehmen des öffentlchen Rechts (Art 90 Abs. 3 Satz 2 GO) 8. de Vertretung der Stadt n Unternehmen n Prvatrechtsform (Art 93 Abs. 1 GO). (2) Zu den Aufgaben des ersten Bürgermesters gehör~n nsbesondere auch: 1. n Personalangelegenheten: a) der Vollzug zwngender gesetzlcher oder tar~echtlcher Vorschrften b) de Genehmgung von Nebentätgketen.

10 1 2. n allen Angelegenheten mt fnanzellen Auswrkun~en für de Stadt: 1! ' : 10 a) de Bewrtschaftung von Haushaltsmtteln :1 m Vollzug zwngender Rechtsvorschrften U;nd m Rahmen von Rchtlnen des Stadtrats n denen de Lestungen nach Voraussetzung und Höhe festgelegt snd m Übrgen bs zu enem Betrag von m Enzelfall b) der Erlass de Nederschlagung de Stundung JOd de Aussetzung der Vollzehung von Abgaben nsbesondere von Steuern Beträgen un~ Gebühren sowe von sonstgen Forderungen bs zu folgenden Beträgen m Enzelfall: 1 Erlass! Nederschlagung Stundung bs zu enem Jahr bs über en Jahr bs Aussetzung der Vollzehung Aussetzung der Vollzehung von Folgebescheden wenn der Grundlagenbesched durch das Fnanzamt ausgesetzt wurde unbegrenzt. c) de Entschedung über überplanmäßge Ausgaben bs zu enem Betrag von und über außerplanmäßge Ausgaben bs zu enem Betrag von m Enzelfall sowet se unabwesbar snd und de Deckung gewährlestet st (Art 66 Abs. 1 Satz 1 GO) d) Handlungen oder Unterlassen jeder Art mt AUSwrkungen für de Stadt nsbesondere der Abschluss von Verträgen und sonstger Rechtsge$chäfte sowe de Wahrnehmung von Rechten und Pflchten der Stadt bs zu ener Wertgrenze von e) de Gewährung von ZuschOssen auch n der Form unentgeltlcher Nutzungsüberlassung von Räumen an Verene und Verbände bs zu enem Betrag von je Enzelfall. 3. n Grundstücksangelegenheten: a) der Abschluss von Verpflchtungs- und Verfüg~ngsgeschäften über Grundstücke und grundstocksgleche Rechte bs zu ener Wertgrenzevon m Enzelfall b) de Abgabe von Rangrücktrttserklärungen und Ertelung von Löschungsbewllgungen für dnglche Rechte de zugunsten der Stadt an fremden Grundstücken bestellt snd c) de Abgabe von Erklärungen Ober sonstge dnglche Rechte bs zu ener Wertgrenze von m Enzelfall wenn dadurch grundsätzlche Rechte der Stadt ncht gefährdet werden d) der Abschluss von Met- und Pachtverträgen wenn de Gegenlestung ncht überstegt und de Verträge ncht auf mehr als 10 Jahre unkündbar abgeschlossen werden e) de Messungsanerkennung und de Auflassung be berets genehmgten Verträgen wenn de Abwechung ncht mehr als beträgt : f) de Entschedung über de Nchtausübung de$ Vorkaufsrechts nach 24 ff SauGS g) de Entschedung Ober de Nchtausübung das An- bzw. RUckkaufrechts be Enhemschen- Programmen unter der Voraussetzung dass de Enhemschenbedngungen engehalten snd 1

11 h) Abschluss von Verträgen de der Stadt en AnkaUtsrecht m Enhemschenprogramm enräumt.! 4. n allgemenen Rechts- und VelWatungsangelegenheten: a) de Behandlung von Rechtsbehelfen enschleßlph Abhlfeverfahren de Abgabe von Prozesserklärungen enschleßlch Klageerhebung ~nlegung von Rechtsmtteln und Abschluss von Verglechen sowe de Ertelung des Manda~ ~n enen Prozessbevollmächtgten wenn de fnanzelle Auswrkung auf de Stadt bzw. fal~s 4ese ncht bestmmbar der Stretwert vor ~~SChtlCh ncht überstegt und de A]~~legenhet kene grundsätzlche Bedeutung l b) Angelegenheten des übertragenen WrkUngSkrfses sowet se ncht dem Stadtrat oder enem Ausschuss vorbehalten snd ( 2 8) nsb~sondere Staatsangehörgkets- und Personenstandswesen Meldewesen Wahlrecht und ptatstk Gesundhets- und Veternärwesen öffentches Verscherungswesen Lastenausglech t l 11 : : ). c} Abschluss von öffentch-rechhchen Verträgen ps zu ener Wertgrenze von d} Genehmgungen m Vollzug der Baumschutzverordnung bs zu ver Bäumen n Bauangelegenheten: 11 a} de Abgabe der Erklärung der Stadt nach Art 5~:AbS. 2 Nr. 4 bzw. de Mttelung nach Art. 58 Abs. 3 Satz 4 BayBO! b} de Behandlung der Anzege nach Art. 57 Abs. q Satz 2 BayBO! c) de Stellungnahme nach Art. 64 Abs. 1 Satz 2 B~yBO bzw. de Ertefung des gemendlchen Envernehmens nach 36 BauGB und Art. 63 Abs. 3 Satz 2 HaJbsatz 1 BayBO tür Wohngebäude der Gebäudeklassen 1 bs 3 sowe für b~ulche Anlagen de kene Gebäude snd mt ener Höhe bs zu 10m - m Geltungsberech enes Bebauungsp!ans nach 30 Abs. 1 BauGB oder enes vorhaben bezogenen Bebauungsplans rach 30 Abs. 2 BauGB sowet das Vorhaben ohne bzw. mt gerngfflggen Ausnahm~n und Befreungen nach 31 BauGB zulässg st ; - nnerhalb enes m Zusammenhang bepauten Ortstels d) de Zulassung von solerten Abwechungen m [Snne des Art. 63 Abs. 3 Satz 1 BayBO e) de Ertelung von Negatvzeugnssen nach 2& Abs. 1 Satz 3 SauGB. (3) Be wederkehrenden Lestungen st für de Bemes~ung von Wertgrenzen nach Abs. 2 der Zetraum maßgeblch für den de rechtlche Bndung besteren soll; st deser Zetraum ncht bestmmbar so st der fünffache Jahresbetrag anzusetzen.!:; 1 (4) Sowet de Aufgaben nach den Absatzen 1 und 2 ncht unter Art. 37 Abs. 1 Satz 1 GO fallen werden se hermt dem ersten Bürgermester gemäß p'rt. 37 Abs. 2 Art. 43 Abs. 2 GO zur selbstständgen Erledgung übertragen. 1 11

12 12 14 Vertretung der Stadt pach außen (1) De Befugns des ersten Bürgermesters zur Vertretu~g der Stadt nach außen be der Abgabe von rechtserheblchen Erklärungen (Art. 38 Abs. 1 GO) bescor~kt sch auf den Vollzug der enschläggen Beschlüsse des Stadtrats und der beschleßenden ~Us?chüsse sowet der erste Bürgermester ncht gemäß 12 zum selbstständgen Handeln befugt ~t. (2) 1Der erste Bürgermester kann m Rahmen senerve~~tungsbefugns unter Be.~htung des Art. 39 Abs. 2 GO anderen Personen Vollmacht zur Vertreturyg per Stadt ertelen. 2Zur Ubertragung von Befugnssen auf Bedenstete m Snne des Art. 39 Abs. * Hßlbsatz 2 GO wrd de Zustmmung des Stadtrats hermt allgemen ertelt 15 Abhalten von Bürgervtsammlungen (1) 1 Der erste Bürgermester beruft mndestens enmal jährlch auf Verlangen des Stadtrats auch öfter ene Bürgerversammlung en (Art. 18 Abs. 1 GO). fdem Vorstz n der Versammlung führt der erste Bürgermester oder en von hm bestellter Vertreter. (2) Auf Antrag von GemendebOrgem nach Art 18 Abs. ;2 GO beruft der erste Bürgermester darüber hnaus ene wetere Bürgerversarnmlung en de nnerhalb von dre Monaten nach Engang des Antrags be der Stadt stattzufnden hat 16 Sonstge Geschäfte De Befugnsse des ersten Bürgermesters de außerh$lb der Gemendeordnung gesetzlch festgelegt snd (z. B. Wahrnehmung der standesamtlchen Geschäfte Aufnahme von Nottestamenten usw.) bleben unberührt. 2. Stellvertr~ung 17 1 Wetere Bürgermester weterelsutllvertreter Aufgaben (1) Der erste Bürgermester wrd m Fall sener Verhnd~ng vom zweten Bürgermester und wenn deser ebenfalls verhndert st vom drtten BÜrgermesrr vertreten (Art 39 Abs. 1 Satz 1 GO). (2) Der Stellvertreter übt m Verhnderungsfall de gesrten gesetzlchen und geschäftsordnungsmäßgen Befugnsse des ersten Bürgermesters aus. :.

13 :1 : 13 : (3) 1En F.~ der yerhnderung legt vor wenn de ~u vertr~t~nde Per~on au~ tatsäch~chen oder recht hchen Grunden nsbesondere wegen Abwesenhet Urta~b'l Krankhet vor1äufger Denstenthebung oder persönlcher Betelgung ncht n der Lage st hr ~ auszuüben. 21st de zu vertretende Person be Abwesenhet glechwohl dazu n der Lage de Amtsg~~häfte auszuüben und be Bedarf weder rechtzetg vor Ort zu sen legt en Fall der verhnderun~ nfht vor. 11 '! l 1 V. Ortssprec~~. ; 18 Rechtsstellung ~gaben (1) 1Der Ortssprecher st en ehrenamtlch tätger Gemehdebürger mt beratenden Aufgaben. 2Er hat das Recht an allen Stzungen des Stadtrats und sener 4usschOsse mt beratender Stmme telzunehmen und Anträge zu stellen. : " (2) Der Ortssprecherwrd zu den Stzungen engeladen;l~ 24 glt entsprechend. B.OerGeschft$gang. Allgemetles 19 ' Verantwortung für den ~~schäftsgang (1) 1Stadtrat und erster Bürgermester sorgen für den otdnungsgemäßen Gang der Geschäfte nsbesondere für den Vollzug der gesetzlchen Vorschrften ~ egenen und m übertragenen Wrkungskres und für de Durchführung der gesetzmäßgen Anordnungen und Wesungen der Staatsbehörden. 2Se schaffen de dazu erforderlchen Enrchtungen (Art. 56 Alls. 2 Art. 59 Abs. 1 GO). (2) 1Engaben und Beschwerden der Gemendeenwohqer an den Stadtrat (Art 56 Abs. 3 GO) werden durch de Verwaltung vorbehandelt und sodann dem~d1rat oder dem zuständgen beschleßenden Ausschuss vorgelegt 2Engaben de n den Zuständg. berech des ersten Bürgermesters fallen erledgt deser n egener Zuständgket n bedeutende Ntgelegenheten unterrchtet er den Stadtrat

14 ' Stzungen Beschlu"lhgket (1) 1Der Stadtrat beschleßt n Stzungen (Art. 47 Abs. 1. ~o~. 2Ene Beschlussfassung durch mündlche Befragung außerhalb der Stzungen oder m UmlauN:ertahren st ausgeschlossen. 3Während der Stzungen st das Rauchen ncht gestattet. : (2) Der Stadtrat st beschlussfähg wenn sämtlche Mt91~~d~r ordnungsgemäß geladen snd und de Mehrhet der Mtgleder anwesend und Stmmberechtgt~t (Art. 47 Abs. 2 GO). ::1 (3) 1Wrd der Stadtrat wegen Beschlussunfähgket n eln~r froheren Stzung nfolge ener ncht ausrechenden Zahl anwesender Mtgleder zum zweten Mal z~r Verhandlung Ober denselben Gegenstand zusammengerufen so st er ohne Rückscht auf de Zahl' der Erschenenen beschlussfähg. 28e der zweten Enladung muss auf dese Bestmmung hngewesen werden (Art. 47 Abs. 3 GO). " 21 :; Öffentlche Stzungen (1) De Stzungen des Stadtrats snd öffentlch sowet n~ht Rückschten auf das Wohl der Allgemenhet oder auf berechtgte AnspruChe Enzelner entgegenstehen (Art. 52 Abs. 2 GO). (2) 1De öffentlchen Stzungen des Stadtrats snd allgemen zugänglch sowet der for Zuhörer bestmmte Raum ausrecht 2Für de Meden st stets ene angemessene Zahl von Plätzen frezuhalten. 3"f on- und Bldaufnahmen jeder Art bedürfen der Zustmm~ng des Vorstzenden und des Stadtrats; se snd auf Verlangen enes enzelnen Mtgleds hnsch~c!l s~ner Person zu unterlassen. (3) Zuhörer welche de Ordnung der Stzung stören kö~n~n durch den Vorstzenden aus dem Stzungssaal gewesen werden (Art. 53 Abs. 1 GO). 1; (4) De Stzungen des Stadtrats werden vor Sntrtt n d~ llagesordnung mt ener Bürgerfragestunde von maxmal 15 Mnuten engeletet Wenn de Fragen /'lc~t sofort beantwortet werden können soll des nnerhalb von dre Wochen schrftlch geschehen. t=ragen zur Tagesordnung können ncht gestellt werden. h '. 22 Nchtöffentlche ~tzungen 1 (1) 11n nchtöffentlcher Stzung werden n der Regel b~rardelt: 1. Personalangelegenheten n Enzelfällen 2. Rechtsgeschäfte n GrundstOcksangelegenheten 3. Angelegenheten de dem Sozal- oder Steuergelle~lms unterlegen.... 2Außerdem werden n nchtöffentlcher Stzung behan~l~

15 15 1. Angelegenheten des übertragenen Wrkungskreses d~ren nchtöffentlche Behandlung m Enzelfall von der Aufschtsbehörde verfügt st 2. sonstge Angelegenheten deren Gehemhaltung durch Gesetz vorgeschreben oder nach der Natur der Sache erforderlch st! (2) lzu nchtöffentchen Stzungen können m Enzelfall dllrdh Beschluss Personen de dem Stadtrat ncht angehören hnzugezogen werden wenn deren Anw~nhet für de Behandlung des jewelgen Beratungsgegenstandes erforderlch st. 2Dese Personen! sqllen zur Verschwegenhet nach 1 Abs. 1 Nr. 1 Verpflchtungsgesetz verpflchtet werden.! j (3) De n nchtöffentlcher Stzung gefassten Beschlüsse gqt der erste Bürgermester der Öffentlchket bekannt sobald de Gründe für de Gehemhaltung weggefallen snd (Art 52 Abs. 3 GO). 11. Vorberetung der St%ungen [ 23 Enberufung (1) 1Der erste Bürgermester beruft de Stadtratsstzungen en wenn de Geschäftslage es erfordert oder wenn en Vertel der Stadtratsmtgleder es schrftlch unter Bezechnung des Beratungsgegenstandes beantragt (Art. 46 Abs. 2 Sätze 2 und 3 GO). 2Nac~ Begnn der Wahlzet und m Fall des Art. 46 Abs. 2 Satz 3 GO beruft er de Stadtratsstzung so rech~etg en dass de Stzung spätestens am 14. Tag nach Begnn der Wahlzet oder nach Engang des Verlangens be hm stattfnden kann (Art. 46 Abs. 2 Satz 4 GO). (2) lde Stzungen fnden m "Klenen Saal" der Schlossberghalle statt; se begnnen regelmäßg um Uhr. 21n der Enladung ( 25) kann m Enzelfall etwas anderes bestmmt werden. 24 Tagesordnung! (1) 1Der erste Bürgermester setzt de Tagesordnung fest 2Rechtzetg engegangene Anträge von Stadtrats mtgledern setzt der erste Bürgermester mög';ch j st auf de Tagesordnung der nächsten Stzung. 31st das ncht möglch snd de Anträge n jedem Fa nnerhalb von 3 Monaten auf de Tagesordnung ener Stadtratsstzung zu setzen. 4Ene fndet ncht statt. (2) 11n der Tagesordnung snd de Beratungsgegenstände enzeln und nhaltlch konkretsert zu benennen damt es den Stadtratsmtgledern ermöglcht wrd sch auf de Behandlung der jewelgen Gegenstände vorzubereten. 2Das glt sowohl für öffenuche als apch für nchtöffentlche Stadtratsstzungen.

16 16 (3) lde Tagesordnung für öffentlche Stzungen st jeweus ~nter Angabe von Ort und Zet der Stzung spätestens am 3. Tag vor der Stzung ortsüblch bekannt zumachen (Art. 52 Abs. 1 GO). 2De Tagesordnung nchtöffentlcher Stzungen wrd ncht bekannt gem~ht (4) Den örtlchen Meden soll de Tagesordnung jeder öffen~chen Stzung rechtzetg mtgetelt werden. Be ener Wetergabe von ergänzenden Stzungsuntrlrgen snd de enschläggen Vorschrften des Datenschutzes zu beachten... : 25 Form und Frst für de ~nladung (1) lde Stadtratsmtgleder werden schrftlch unter Befügung der Tagesordnung zu den Stzungen engeladen. 2De Tagesordnung kann bs spätestens zum ~blauf des 3. Tages vor der Stzung ergänzt werden. 3DerTagesordnung sollen wetere Untertagen ns~esondere Beschlussvorlagen begefügt werden wenn und sowet das sachdenlch st 4Enladung Tagesordnung und wetere Unterlagen kön~ nen ergänzend auch n elektronscher Form zur Verfügung gestellt werden sowet Gründe der Gehemhaltung ncht entgegenstehen. (2) lde Ladungsfrst beträgt 4 Tage; se kann n drngenden Fällen auf 3 Tage verkürzt werden. 2Der Stzungstag und der Tag des Zugangs der Ladung werden be der Berechnung der Frst ncht mtgerechnet. 26 Anträge (1) 1Anträge de n ener Stzung behandelt werden sollen: snd schrftlch zu stellen und ausrechend zu begründen. 2Se sollen spätestens bs zum 10. Tag vor ~er Stzung bem ersten Bürgermester engerecht werden. 3Sowet en Antrag mt Ausgaben ver~unden st de m Haushaltsplan ncht vorgesehen snd soll er enen Deckungsvorschlag enthalten.. (2) Verspätet engehende oder erst unmttelbar vor oder wahrend der Stzung gestellte Anträge können nachträglch n de Tagesordnung aufgenommen werden wenn 1. de Angelegenhet drnglch st und der Stadtrat der Behandlung mehrhetch zustmmt oder 2. sämtche Mtgleder des Stadtrats anwesend snd ~np ken Mtgled der Behandlung wdersprcht (3) Anträge zur Geschäftsordnung oder enfache sachan~äge z. B. Nchtbefassungsanträge Zurückzehung enes Antrags Änderungsanträge u.ä. können al~ch während der Stzung und ohne Beachtung der Schrftform gestellt werden.

17 ' 111. Stzungsverla1f Eröffnung der snzjng (1) 1Der Vorstzende eröffnet de Stzung. 2Er stellt de o~qnjngsgemäße ladung der Stadtrats mtgleder sowe de Beschlussfähgket des Stadtrats fest uhd ~rkundgt sch nach Enwänden gegen de Tagesordnung. 3Ferner lässt er Ober de Genehmgung der Nederschrft Ober de vorangegangene öffentlche Stzung falls se mt der Enladung versch4kt wurde abstmmen. (2) 1De Nederschrft Ober de vorangegangene Stzung sol~ möglchst nnerhalb 14 Tagen nach der Stzung an de Stadtratsmtgleder versandt werden. 2Wenn' bs zum Schluss der nächsten Stzung kene Enwendungen erhoben werden so glt de Nedersc~rft als vom Stadtrat gemäß Art. 54 Abs. 2 GO genehmgt (2) en Tagesordnungspunkt n nchtöffenßcher Stzu~g behandelt werden ( 22) so wrd darüber vorweg unter Ausschluss der Öffentlchket beraten und entscheden (Art. 52 Abs. 2 Satz 2 GO). 2Wrd von vornheren zu ener nchtöffentlchen Stzung engelad~n glt de Behandlung n nchtöffentlcher Stzung als gebllgt wenn und sowet ncht der Stadtrat anders entschedet. (3) 1Der Vorstzende oder ene von hm mt der Berchterst~ttung beauftragte Person trägt den Sachverhalt der enzelnen Tagesordnungspunkte vor und el1äu~ert hn. 2Anstelle des mündlchen Vortrags kann auf schrftlche Vorlagen verwesen werden. (4) Zu Tagesordnungspunkten de n enem Ausschuss b~handelt worden snd st der Beschluss des Ausschusses bekannt zu geben. (5) 1Sowet erforderlch können auf Anordnung des Vorstenden oder auf Beschluss des Stadtrats Sachverständge zugezogen und gutachtlch gehört werd$. 2Entsprechendes glt für sonstge sachkundge Personen. 29' Beratung der Stzungsggenstände (1) Nach der Belchterstattung gegebenenfalls nach dem;vortrag der Sachverständgen eröffnet der Vorstzende de Beratung. (2) 1Mtgleder des Stadtrats de nach den Umständena~nehmen müssen von der Beratung und Abstmmung zu enem bestmmten Punkt der Tagesordn4ng wegen persönlcher Betelgung (Art. 49

18 ' 18 Abs. 1 GO) ausgeschlossen zu sen haben des vor BeQnJ der Beratung dem Vorstzenden unaufgefordert mtzutelen. 2Entsprechendes glt wenn Anhaltspunkte deser Art während der Beratung erkennbar werden. 3Das wegen persönlcher Betelgung ausgeschlossene Mtgled hat während der Beratung und Abstmmung senen Platz am Beratungstsch zu verlassen; es kann be öffenjcher Stzung m Zuhörerraum Platz nehmen be nchtöffentlcher:s~ung verlässt es den Raum. (3) 1Stzungstelnehmer dürfen das Wort nur ergrefen ~enh es hnen vom Vorstzenden erteh wrd. 2Der Vorstzende ertelt das Wort n der Rehenfolge derw~rtmeldungen. 3Be glechzetger Wortmeldung entschedet der Vorstzende Ober de Rejhenfolge.4B~ Wortmeldungen.zur Geschäftsordnung" st das Wort außer der Rehe sofort zu ertelen 5Zuhörerrll ~nn das Wort ncht ertelt werden. (4) 1De Redner sprechen von hrem Platz aus; se rchten llre Rede an den Stadtrat 2De Redebe- träge müssen sch auf den jewelgen Tagesordnungspunkt: bezehen. (5) 1Während der Beratung über enen Antrag snd nur zul~ssg: 1. Anträge zur Geschäftsordnung 2. Zusatz- oder Änderungsanträge oder Anträge auf Zurockzehung des zu beratenden Antrags. 2Über Anträge zur Geschäftsordnung st sofort abzustmrru.;n; ene Beratung zur Sache selbst fndet nsowet ncht statt... (6) Wenn kene Wortmeldungen mehr vorlegen wrd de ~ratung vom Vorstzenden geschlossen. (7) 1Redner de gegen de vorstehenden Regeln verstoßen ruft der Vorstzende zur Ordnung und macht se auf den Verstoß aufmerksam. 2Be weteren Verstößen kann hnen der Vorstzende das Wort entzehen. : (8) 1Mtgleder des Stadtrats de de Ordnung fortgesetzt erheblch stören kann der Vorstzende mt Zustmmung des Stadtrats von der Stzung ausschleßen. ~Über den Ausschluss von weteren Stzungen entschedet der Stadtrat (Art. 53 Abs. 2 GO). (9) 1Der Vorstzende kann de Stzung unterbrechen oder ~utheben falls Ruhe und Ordnung m Stzungssaal auf andere Wese ncht Wederhergestellt werden können. 2Ene unterbrochene Stzung st spatestens am nächsten Tag fortzufohren; ener neuerlch.n Enladung herzu bedarf es ncht. 30e Beratung st an dem Punkt fortzusetzen an dem de Stzu~g unterbrochen wurde. 40er Vorstzende gbt Zet und Ort der Fortsetzung bekannt. 30 Abstmmun~ (1) 1Nach Durchführung der Beratung oder nach Annahm; enes Antrags auf "Schluss der Beratung" schleßt der Vorstzende de Beratung und lässt über d~n Beratungsgegenstand abstmmen. 2Er vergewssert sch zuvor ob de Beschlussfähgket ( 20 Abs~ 2 und 3) gegeben st. (2) Stehen mehrere Anträge zur Abstmmung so wrd üb~r se n der nachstehenden Rehenfolge abgestmmt 1. Anträge zur Geschäftsordnung! 2. wetergehende Anträge; das snd de Anträge de vqrausschuch enen größeren Aufwand erfordern oder enschnedendere Maßnahmen zum Geg~nstand haben

19 1 ' früher gesteltte Anträge vor später gesteuten sofern!djr spätere Antrag ncht unter de Nm. 1 oder 2 fällt. (3) 1Grundsätzlch wrd Ober jeden Antrag nsgesamt abq~s~mmt 2Über enzelne Tele enes Antrags wrd getrennt abgestmmt wenn des beschlossen wrd <>fer der Vorstzende ene Telung vornmmt. (4) 1Vor der Abstmmung soll der Antrag verlesen werdeh. 2ber Vorstzende formulert de zur Abstmmung anstehende Frage so dass se mt ja" oder nnen1!b~antwortet werden kann. 3Grundsätzlch wrd n der Rehenfolge Ja" -"nen" abgestmmt 1 (5) 1 Beschlüsse werden n offener Abstmmung durch H~ndaufheben oder auf Beschluss des Stadtrats durch namentche Abstmmung mt enfacher Mehrhet der Abstmmenden gefasst sowet ncht m Gesetz ene besondere Mehrhet vorgeschreben st. 4Be Stmmenglechhet st der Antrag abgelehnt (Art 51 Abs. 1 GO); wrd dadurch en ausnahmswese negatv formulerter Antrag abgelehnt bedeutet des ncht de Beschlussfassung über das Gegent!:!L 3Ken Mtgled des Stadtrats darf sch der Stmme enthalten (Art. 48 Abs. 1 Satz 2 GO).. (6) 1De Stmmen snd sowet erforderlch durch den Vorstzenden zu zählen. 2Das Abstmmungsergebns st unmttelbar nach der Abstmmung bekannt zu gepen; dabe st festzustellen ob der Antrag angenommen oder abgelehnt st. (7) 1Über enen berets zur Abstmmung gebrachten Anüf19 kann n derselben Stzung de Beratung und Abstmmung ncht nochmals aufgenommen werden! wenn ncht alle Mtgleder de an der Abstmmung telgenommen haben mt der Wederholung enverstanden snd. 21n ener späteren Stzung kann sowet gesetzlch nchts anderes vorgesehen st en berets zur Abstmmung gebrachter Beratungsgegenstand nsbesondere dann erneut behandelt ~erden wenn neue Tatsachen oder neue gewchtge Geschtspunkte vorlegen und der Beratungspegenstand ordnungsgemäß auf de Tagesordnung gesetzt wurde.! 31 Wahlen/ (1) Für Entschedungen des Stadtrats de n der Gemendeordnung oder n anderen Rechtsvorschrften als Wahlen bezechnet werden glt Art 51 Abs. 3 GO söwet n anderen Rechtsvorschrften nchts Abwechendes bestmmt st. 1 (2) 1Wahlen werden n gehemer Abstmmung mt Stm~zetteln vorgenommen. 2Ungültg snd nsbesondere Nenstmmen leere Stmmzettel und solche S«mmzettel de den Namen des Gewählten ncht endeutg ersehen lassen oder aufgrund von KennzeC~/. ~ oder ähnlchem das Wahlgehemns verletzen können.. :... (3) 1Gewählt st wer mehr als de Hälfte der abgegeb~e~ gültgen Stmmen erhält. 21st mndestens de Hälfte der abgegebenen Stmmen ungültg st de Wahl zu wederholen. 31st de Mehrhet der abgegebenen Stmmen gültg und erhält kener der Bewetber mehr als de Hälfte der abgegebenen gültgen Stmmen fndet Stchwahl unter den beden Bewe~bern mt den höchsten Stmmenzahlen statt. 4Haben m ersten Wahlgang mehr als zwe Bewerber ~e gleche höchste Stmmenzahl wrd de Wahl wederholt 5Haben mehrere Bewerber de gleche zw~lth9chste Stmmenzahl entschedet das Los darüber wer von hnen n de Stchwahl kommt. 6Be ~mmenglechhet n der Stchwahl entschedet glechfalls das Los. r.

20 20 32 Anfragen. 1De Stadtratsmtgleder können n jeder Stzung nach Er~d~Ung der Tagesordnung an den Vorstzenden Anfragen Ober solche Gegenstände rchten de n dle Zuständgket des Stadtrats fallen und ncht auf der Tagesordnung stehen. 2Nach Möglchket S(J)!ler solche Anfragen sofort durch den Vorstzenden oder anwesende Stadtbedenstete beantwortet w~rqen. 31st das ncht möglch so werden se n der nächsten Stzung oder schrftlch beantwortet 4Ene Aussprache Ober Anfragen fndet n der Stzung grundsätzlch ncht statt. 33 Beendgung der S~ung " Nach Behandlung der Tagesordnung und etwager Anfragep schleßt der Vorstzende de Stzung. V. Stzungsneders~hrft 34 Form und nha~ (1) 1Über de Stzungen des Stadtrats werden Nederschr~en gefertgt deren nhalt sch nach Art. 54 Abs. 1 GO rchtet 2De Nederschrften werden getrennt nach öffentlchen und nchtöffentlchen Tagesordnungspunkten gefohrt 3 Nederschrften snd jahrgalfl9swese zu bnden. (5) Neben der Nederschrft werden Anwesenhetslsten g~führt.

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