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1 Ausgabe 01/2015 direkt informiert Das Kundenmagazin der direkt gruppe TITELTHEMA Schatten-IT ist Notwehr SEITE 4 BEST IN CLOUD TALANX-PROJEKT MIT CLOUD-AWARD AUSGEZEICHNET SEITE 2 DATA-DRIVENMARKETING LÖSUNGEN AUS DER WOLKE FÜR IDEALE KUNDENKOMMUNIKATION SEITE 3 VU VERLAGSUNION KUNDEN-INFORMATIONSPLATTFORM MIT MS AZURE SEITE 6 CLOUD APPLICATIONS BEREIT FÜR DIE DIGITALE TRANSFORMATION: CLOUD APPLICATION DEVELOPMENT SEITE 7

2 2 direkt informiert 01/2015 Editorial Liebe Leserinnen und liebe Leser, der Blick auf die Cloud ändert sich langsam, aber stetig. Wo gestern vor allem Sicherheitsbedenken für Gewitterwolken sorgten, sprechen heute manche schon von Sunshine Computing. Denn Cloud macht agil, schnell und skalierbar. Mehr noch: Cloud als Teil der digitalen Transformation beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und fördert die Innovationskraft als differenzierendes Merkmal. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, welche Erfahrungen und Lösungen wir mit Cloud verbinden. Wir wünschen Ihnen viel Inspiration für Ihre digitale Strategie. Ihre Kerstin Lausen Kerstin Lausen, Chefredaktion >> Talanx-Projekt mit Cloud-Award ausgezeichnet Computerwoche Best in Cloud 2014 Beim Wettbewerb Best in Cloud der Computerwoche nahmen Vertreter der direkt gruppe, von Amazon Web Services (AWS) und des Versicherungskonzerns Talanx AG den Preis für den 1. Platz in der Kategorie Infrastructure as a Service (IaaS) / Platform as a Service (PaaS) entgegen. Das Projekt Solvency II Prozesse in der Cloud überzeugte die Jury durch seine Innovationskraft und die gute Vorbereitung auf die Herausforderungen von Solvency II. Um das Thema Solvency II kommt momentan kein Versicherungsunternehmen herum. Die europäische Initiative greift ab 2016 und verpflichtet Versicherungsunternehmen im europäischen Wirtschaftsraum zu einer regelmäßigen öffentlichen und aufsichtsrechtlichen Risikoberichterstattung. Der Rechenaufwand für Applikationen zur Risikoberechnung und Berichterstattung im Kontext von Solvency II ist enorm. Diesen mit klassischen Datacenter-Ressourcen abzubilden, um die erforderliche Rechenleistung nur für den Zeitraum der Nutzung bereitzustellen, ist meist unwirtschaftlich, erklärt Ralf Weber, Geschäftsführer der networks direkt GmbH und Cloud-Experte. Die Berechnungen in eine skalierbare, hoch leistungsfähige Cloud-Lösung beispielsweise auf Basis von AWS-Technologien zu verlagern, ist eine überzeugende Alternative. Die Cloud-Lösung ermöglicht es Versicherern, die Anforderungen von Solvency II im vorgegebenen Zeitrahmen zu erfüllen. Die nahezu unbegrenzten Rechenkapazitäten verkürzen die Laufzeiten bei der Durchführung von Monte-Carlo-Simulationen zur Risikoberechnung und wirken sich positiv auf die Modellqualität aus; gleichzeitig reduziert das Pay-as-you-go-Konzept die Betriebskosten im Vergleich zum Eigenbetrieb, und das bei vollständiger Berücksichtigung aller Anforderungen an Datensicherheit und Compliance für Finanzdienstleister in einem ganz besonderen Maße relevant. QR-Code zur Best-in-Cloud-Seite: best-in-cloud-2014/ Ralf Weber, Senior Cloud Enterprise Architekt, Geschäftsführer networks direkt GmbH >> Nutzung von Cloud-Computing nach Branche Anteil (gewichtet) in Prozent der Unternehmen; (n = 403) Insgesamt Informationstechnologie und Telekommunikation Finanzdienstleister Verkehr und Logistik Automobilbau Chemie- und Pharmaindustrie Handel Maschinen- und Anlagenbau Sonstige Branchen ohne öffentliche Verwaltung 0 Quelle: Cloud-Monitor 2014, Bitkom Research, KPMG 40 % 35 % 56 % 49 % 48 % 46 % 43 % 43 % 64 % Ziele: mehr Flexibilität, geringerer Verwaltungsaufwand Wie wichtig sind die folgenden Ziele für die Nutzung von Private Cloud Computing in Ihrem Unternehmen? Besserer mobiler und geografisch verteilter Zugriff auf IT-Ressourcen Erhöhte organisatorische Flexibilität Verringerter IT-Administrationsaufwand Erhöhung der Datensicherheit Bessere Verfügbarkeit und Performance von IT-Leistungen Schnellere Skalierbarkeit der IT-Leistungen Senkung der IT-Kosten Schnellere Implementierung neuer Anwendungen und Lösungen 42 % 32 % 74 % 28 % 46 % 74 % 24 % 48 % 72 % 34 % 37 % 71 % 17 % 49 % 66 % 31 % 34 % 65 % 28 % 31 % 59 % 19 % 40 % 59 % Basis: Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, die Private- bzw. Community-Cloud-Lösungen nutzen, deren Einsatz planen oder diskutieren (n=333) Quelle: Bitkom Research, KPMG 0

3 direkt informiert 01/ Lösungen aus der Wolke für ideale Kundenkommunikation Data-Driven-Marketing Vertrieb und Marketing sind zwei Unternehmensbereiche, die Appetit auf Daten haben. Denn sie brauchen taufrische Analysen, um ihre Aktionen punktgenau steuern zu können. Warum also nicht deren Anwendungen aus der Cloud beziehen? Der Auftrag für Marketing-Strategen lautet: Die richtige Botschaft zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Umfeld an die richtige Person kommunizieren. Was man dazu braucht? Daten! Erfahrungen aus der Online-Kommunikation helfen dabei, diesen Auftrag zu erfüllen. Die Messbarkeit von Nutzeraktivitäten und eine datenbasierte Aussteuerung von Inhalten sind seit jeher ein entscheidendes Merkmal von erfolgreichem Online-Marketing. Cloud-Lösungen optimieren nun die Verknüpfung relevanter Kundendaten und ermöglichen die umfassende Aussteuerung von Marketing-Kommunikation. Bilker, Leiter Konzeption und Kreation bei marketing solutions direkt. Cloudbasiertes -Marketing ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich die unterschiedlichen Touchpoints mit dem Kunden ideal versorgen lassen. ist nach wie vor der wichtigste Push-Kanal zur Online-Zielgruppe sowie vor allem zur hart umkämpften Zielgruppe der mobilen User. Eine cloudbasierte speist sich aus vielschichtigen Informationen aus dem CRM-System, Business-Intelligence-Daten, aus Web- Analyse-Tools, E-Commerce-Monitoring, Pro- dukt datenbanken und Social-Media-Monito - ring. So lassen sich individuelle Newsletter, Kundenmanagement beliebte Public-Cloud-Anwendung Aktuelle und geplante Nutzung von SaaS-Anwendungen in der Public-Cloud: Groupware (z. B. , Kalender) Customer Relationship Management Telefonie aus der Cloud, Voice over IP Collaboration- Anwendungen Security as a Service Branchenspezifische Anwendungen Office-Anwendungen aus der Cloud Enterprise Ressorce Planning (ERP) Business Intelligence / Big Data 0 9 % 1 % 36 % 17 % 35 % 13 % 46 % 25 % 25 % 35 % 23 % 16 % 15 % 13% 6 % 8 % 23 % 7 % Basis: Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, die Public-Cloud-Lösungen im SaaS-Modell nutzen, planen oder diskutieren (n=123) Quelle: Bitkom Research, KMPG im Einsatz geplant Experton Group: personalisierte Trigger-Mailings und Retargeting-Maßnahmen umsetzen. Über definierte Schnittstellen und Protokolle werden die Datenquellen analysiert. Automatisierte Testverfahren sorgen für ständige Optimierung. Cloud-Orchestrierung als neuer Typ Managed Services Global vernetzte Wertschöpfungsketten und die Veränderungen innerhalb des ICT-Marktumfelds sorgen für immer höheren Wettbewerbs-, Kostenund Innovationsdruck, dem sich die Wirtschaft stellen muss. Unternehmen sind gefordert, rasch auf diese Begebenheiten zu reagieren. Immer mehr Unternehmen setzen in der Konsequenz auf eine Digitalisierung ihres Geschäftes, um effizienter und schneller am Markt agieren zu können. Hierfür sind hybride Cloud-IT-Modelle von besonderem Vorteil. Das Management und die Orchestrierung von hybriden IT-Ressourcen werden dabei jedoch zur Herausforderung. Wichtige Dienste basieren immer häufiger auf Mashups heterogener Dienste, also einer Integration einer Vielzahl von Serviceprovidern und Anwendungen. Diese wollen administriert, überwacht und letztlich gemanagt werden. Gleichzeitig wachsen virtualisierte IT-Ressourcen auf der Infrastrukturseite schneller denn je. Ein ausgeklügeltes Management mit Cockpit Views und hoher Kompatibilität zu Hypervisor- und auch Container-Technologien ist unabdingbar, um die Oberhand zu behalten. Darüber hinaus werden auch mobile App-Instanzen sowie das digitale Identitätsmanagement zu einer immer größeren Herausforderung. In Kombination mit dem Erwachsenwerden der Digital Natives und deren Positionen entlang klassisch aufgestellter Traditionsunternehmen mit entsprechenden Rollenund Rechtestrukturen wird die hybride Cloud- Orchestrierung daher zum Drahtseilakt. Grund dafür sind nicht nur technische, sondern auch organisatorische und recht - liche Aspekte, die es mit einzubeziehen gilt. Personalisierte Kundenkommunikation Wer Kunden- und Nutzerdaten detailliert analysiert, ist in der Lage, modular aufgebautes Marketingmaterial für sämtliche Kanäle zu kreieren, erklärt Bastian Bastian Bilker, Leiter Konzeption und Kreation marketing solutions direkt GmbH >> Heiko Henkes, Manager Advisor, Experton Group AG Foto: Experton Group AG

4 4 direkt informiert 01/2015 SCHATTEN-IT IST NOTWEHR Klick, klick, klick ich hab dich. So beschaffen Fachabteilungen Anwendungen aus der Cloud, die nicht selten im Reich der Schatten-IT landen. Das One-clickaway-Versprechen setzt IT-Abteilungen unter Druck. Für sie gilt daher: kontrolliert loslassen und IT-Servicemanagement neu denken. Christopher Rentrop ist Professor an der Hochschule Konstanz und er hilft Unternehmen, der Schatten-IT auf die Schliche zu kommen. Schatten-IT, da ist Rentrop streng, sind alle Anwendungen, die ohne die IT beschafft und nicht im Rahmen von IT- Service-Management (ITSM) betrieben werden. Ohne Service Level Agreements (SLAs), Datensicherung, Patch-Management, User- Support, Helpdesk etc. Für IT-Service-, Risiko- oder Compliance-Management können durch Schatten-Systeme gravierende Probleme entstehen (siehe Grafik: Sorgen bezüglich Compliance-Anforderungen). Falsche oder keine Standards, lückenhafte Datensicherheit, fehlende Tests und unzureichende Dokumentationen vergrößern Risiken, die eigentlich durch eine standardisierte IT und professionelles Servicemanagement eingedämmt werden sollen. Und die Kosten? Sie sind zwar schwer zu erfassen, sagt Rentrop. Aber bei seinen Nachforschungen in den IT-Landschaften von Unternehmen im Rahmen des Forschungsprojekts Schatten-IT ist er auf Tools gestoßen, deren Nebenkosten sich auf Euro belaufen pro Tool, pro Jahr. Zwischen zehn und 50 Prozent einer normalen Systemlandschaft ist Schatten-IT, so seine Erkenntnisse. Bei unseren Untersuchungen von rund 30 Firmen sind wir auf insgesamt rund 300 Instanzen gestoßen, die ohne Kenntnis der IT betrieben werden, zitiert Rentrop den Projektbericht. Instanzen sind für ihn einzelne Excel- oder Word-Dateien bis hin zu ausgewachsenen Anwendungen, auf die mehrere User Zugriff haben. ERP- oder CRM-Software wie Workday oder Salesforce, Personal Productivtiy Tools (Prezi, Doodle, Evernote) oder Storage à la Dropbox werfen als Cloud-Lösungen also Schlaglichter im Schattenreich. Wer gesteht schon gerne blinde Flecken im IT-Inventar ein? Licht ins Dunkel zu bringen, ist allerdings ein heikles Unterfangen, wie Folkert Jung, Geschäftsbereichsleiter Prozesse und Services in der direkt gruppe, erläutert. Wer lässt sich schon gerne in die Karten gucken und gesteht ein: Ja, wir haben ein paar blinde Flecken und damit vielleicht auch ein Problem. Um sich selbst ein Bild vom Ausmaß seiner Schatten-IT zu machen, könne man auf einen simplen Trick zurückgreifen. Vergleichen Sie die Budgets, welche die IT direkt verwaltet, mit den Zahlen für IT- Ausgaben, die im Einkauf auflaufen ipads, Smartphones, Drucker, Belege für monatliche Miete etwa für Speicher oder Projektmanagement-Tools. Das Delta könne ein Indikator für Schatten-IT sein. Durch Cloud-Computing, speziell Public- Cloud, ziehen weitere Schattenspender auf, wie Mark Alexander Schulte, Consultant beim Marktforschungsunternehmen IDC, erklärt. Fachabteilungen versorgen sich mitunter im Alleingang mit Cloud-Services. Das Analystenhaus hat im vorvergangenen Jahr 260 IT-Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen in Deutschland mit mindestens 100 Mitarbeitern befragt. Momentan nutzten 32 Prozent der Fachabteilungen teilweise und 12 Prozent sogar sehr umfangreich Public- Cloud-Services, ohne die IT-Abteilung einzubeziehen. Tendenz steigend. Fast die Hälfte der Befragten (46 %) befürchtet, dass durch den Einsatz von

5 direkt informiert 01/ % Ja 43 % Nein 1 % Weiß nicht, keine Angabe DIE INTEGRATION VON CLOUD SERVICES (PRIVATE/PUBLIC) MIT DER HERKÖMMLICHEN IT-UMGEBUNG FORDERT IT-ABTEILUNGEN HERAUS. Mark Alexander Schulte, Consultant beim Marktforschungsunternehmen IDC Foto: IDC 56 Prozent haben Sorgen bezüglich Compliance- Anforderungen Besteht in Ihrem Unternehmen die Sorge, dass aufgrund der Nutzung von Cloud-Lösungen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen (z. B. im Bereich Datenschutz) gefährdet wird? Basis: Unternehmen ab 20 Mitarbeitern, die Cloud-Lösungen nutzen (n=293) Quelle: Bitkom Research, KPMG NUR EINE VON 300 UNTERSUCHTEN SCHATTEN-ANWENDUNGEN HAT KEINEN BETRIEBLICHEN MEHRWERT GEBRACHT. Professor Christopher Rentrop, Hochschule Konstanz Foto: Schatten, Licht und Farbe, U. Sommer Cloud-Services die IT-Umgebung wesentlich komplexer wird und damit auch das IT-Servicemanagement, sagt Schulte. Zudem bildeten sich erneut IT-Inseln, die wiederum verhinderten, Geschäftsprozesse zu automatisieren. Besondere Herausforderungen seien an die Integration von Cloud-Services (Private/Public) mit herkömmlicher IT-Umgebung gestellt sowie an das Monitoring der Service Level Agreements (SLAs) in gemischten IT-Umgebungen, die aus Privateund Public-Cloud-Systemen bestehen. Die Anforderungen an heutige ITSM-Werkzeuge im Hinblick auf die Einhaltung der Compliance und die transparente Darstellung von Service Level Agreements (SLAs) in gemischten IT-Umgebungen sind stark gestiegen, führt Schulte aus. Ob 10, 25 oder 50 Prozent der Anwendungen und Infrastruktur Schatten-IT sind, ob Excel-Datei oder Web-Kalender: Es nützt nichts wegzuschauen. Vogelstrauß- Mentalität aus Sicht der IT ist nicht angesagt, führt Rentrop aus. Die IT müsse akzeptieren, dass der Bedarf da ist. Sie sollten die Systeme kennen und deren Weiterentwicklung im Blick haben. Schließlich hätte nur eine von 300 untersuchten Schattenanwendungen keinen betrieblichen Mehrwert gebracht. Also aus Spaß machen die Fachbereiche das nicht es ist schlicht Notwehr, sich Schattensysteme zuzulegen, weil viele IT-Organisationen zu langsam sind. Sie könnten die Bedürfnisse der Nutzer nach schlanken und passgenauen Lösungen häufig nicht erfüllen. Cloud bietet Chancen für die IT, sich stärker als Berater des Business einzubringen Systeme aus der Cloud grundsätzlich abschalten, ist auf jeden Fall kontraindiziert, erklärt direkt gruppe-berater Jung. Die IT könne von Cloud-Anbietern vielmehr profitieren, ihr eigenes Image verbessern und sich als Berater auf Augenhöhe positionieren. Dazu müsse sie von den Vorzügen lernen, die Cloud-Software heute bietet. Einfache, intuitive Bedienung, einfache Konfiguration und sofortige Verfügbarkeit, um einige zu nennen. Die IT solle zum Beispiel selbst eine den Anwenderbedürfnissen entsprechende unternehmensweite Filesharing- und Collaboration-Lösung auf die Beine stellen, regt er an. Dann habe sich das Thema Dropbox oder Projektmanagement-Tool aus der Cloud schnell erledigt, ist sich Jung sicher. Wichtig sei aus seiner Sicht weiterhin, dass insgesamt das IT-Servicemanagement agil entwickelt und betrieben werde. Dies sei eine Herausforderung für die traditionelle IT, jedoch unumgänglich. Die IT müsse lernen, dass sie nicht mehr alles selber managen muss, und dem Fachbereich vermitteln, dass man ihm nichts wegnehmen wolle, lautet der Rat von Schattenjäger Rentrop. Dann klappt es auch mit der Zusammenarbeit. Aber in einem Punkt lässt er nicht locker: Selbst wenn die Fachabteilung eigene Systeme betreibt, die Inventur in der Konfigurationsdatenbank und im Serviceportfolio muss vollständig und aktuell sein. Kurz: Loslassen, aber bitte kontrolliert, lautet die Devise damit aus den Schatten kein Tal der Finsternis wird. Tipps zum Umgang mit Schatten-IT: Vortrag Dr. Wolfgang Martin net/keynotes_dt.php Folkert Jung, Geschäftsbereichsleiter networks direkt GmbH >>

6 6 direkt informiert 01/2015 VU Verlagsunion: Die neue Kunden-Informationsplattform kommuniziert via Microsoft Azure Service Bus Cloud- und interne Dienste sicher verbinden Wie entwirft man eine skalierbare Webanwendung, die auf die betriebsinterne serviceorientierte Architektur zugreift, ohne die sensiblen Teile der Anwendung im Internet oder einer demilitarisierten Zone (DMZ) bereitstellen zu müssen? Die VU Verlagsunion KG, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Bauer Media Group, bietet ihren mehr als 200 Verlagskunden diverse Abrechnungs-, Statistik-, Branchen- und Marktbeobachtungsinformationen an. Diese werden durch interne ERP- und Business-Intelligence-Systeme aufbereitet und den Kunden in dem webgestützten VU-Extranet angeboten. Sicherheit im Fokus Im Rahmen eines Projektes sollte das alte VU-Extranet abgelöst werden. Es fußte auf einer Lotus Domino gestützten Webanwendung, in deren Datenbank die Berichte in nächtlichen Verarbeitungen dupliziert und in der Folge zum Abruf bereitgestellt wurden. Das neue System sollte mindestens den vorhandenen Funktionsumfang abbilden, aber besser an das bestehende System angebunden werden. Der Anspruch an die neue Systemarchitektur war die klare Trennung von Erstellung und Bereitstellung der Berichte. Die Generierung und Veröffentlichung der Berichte sollte flexibel anpassbar sein, ohne Veränderungen am VU-Extranet selbst vornehmen zu müssen. So kann die Verlagsunion schnell auf neue Kundenanforderungen und Marktgegebenheiten reagieren, erklärt Knut Külsen, Projektleiter bei der Verlagsunion. Im Fokus des Projekts standen die erhöhten Sicherheitsanforderungen beim Zugriff auf interne Systeme und Daten. Gleichzeitig galt es, mit Verkaufsübersichten und Marktbeobachtungen zwei neue Reports zu entwickeln, die in Echtzeit auf das Unternehmens-Datawarehouse zugreifen und ad hoc erstellt werden sollten. Der Anwender des VU-Extranets sollte dabei keine langen Wartezeiten hinnehmen müssen. Neben einem verbesserten Rollen- und Zugriffskonzept sollten Nachrichten an Kunden schnell zu erstellen sein. Ein vereinfachtes Verwaltungsmodul und die Einbindung der Anwendung im Intranet auf Basis von Microsoft SharePoint 2010 und die Authentifizierung über das bestehende Active Directory waren weitere Anforderungen im Pflichtenheft. Neuland erfolgreich betreten Da eine bedarfsgerechte Skalierung notwendig war, fiel die Entscheidung für den Betrieb des Portals auf die Microsoft Azure Plattform. Bei der Anbindung an die betriebsinterne serviceorientierte Architektur (SOA) wurde mit der Verwendung des Microsoft Azure Service Bus Neuland betreten. Knut Külsen, Projektleiter bei der VU Verlagsunion KG Foto: VU Verlagsunion KG Dieser ermöglicht es, lokale Anwendungen mit der Azure Cloud zu verbinden, ohne dass eingehende Verbindungen zum internen Netzwerk erlaubt werden müssen. Stattdessen wird aus dem internen Netzwerk heraus eine gesicherte Verbindung zum Service Bus hergestellt, über die das Portal mit den notwendigen Diensten versorgt wird. So konnten die Vorzüge der Cloud mit den Sicherheitsanforderungen der intern vorhandenen Services verbunden werden, erklärt Jonas Reese, Senior Software-Entwickler und Architekt E-Commerce in der direkt gruppe. Für die Anbindung der internen Datenbank-, Datawarehouse- und Business- Intelligence-Systeme wurde bei der IT der Verlagsunion bereits ein umfangreiches Portfolio an Domänen-Services und Datenbanksystemen in einer SOA betrieben. Auf Basis von Microsoft Silverlight entstand ein Client, der webbasiert die hohen Anforderungen der Verlagsunion an die Benutzbarkeit der Lösung erfüllt. Zusätzlich lässt sich dieser Client sowohl auf einfache Art und Weise in das auf Microsoft Share- Point 2010 basierende Intranet integrieren als auch im Internet auf den gängigen Browsern und Plattformen anbieten. Durch die einfache Integration in ein bestehendes Microsoft SharePoint-Portal wurde zusätzlich ein Single-sign-on ermöglicht. Das Projekt wurde in rund zweieinhalb Monaten implementiert, getestet und zum Produktivstatus gebracht. Der Clou: Das Grundprinzip dieser Lösung ist auch für weitere Anwendungen im Extranet-Kontext problemlos anwendbar und kann aufgrund des Projekterfolges nun verstärkt zum Einsatz kommen. Die VU Verlagsunion KG Die VU Verlagsunion KG ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Bauer Media Group. Die VU Verlagsunion KG ist ein Full-Service-Vertriebsdienstleister und hat über 40 Jahre Erfahrung im Zeitschriftenvertrieb. Im Rahmen ihrer Dienstleistungen bietet die VU Verlagsunion ihren über 200 Kunden, mit insgesamt mehr als 600 Zeitschriften, viele Abrechnungs-, Statistik-, Branchen- und Marktbeobachtungsinformationen über das VU-Extranet an. >> Jonas Reese, Architekt E-Commerce solutions direkt GmbH >>

7 direkt informiert 01/ Bereit für die digitale Transformation Cloud Application Development Der Begriff Digitale Transformation hat momentan seinen festen Platz in den Medien und wirkt als Köder für Veranstaltungen. Das Thema lediglich als Hype abzutun, wäre allerdings unklug, denn die Welle der Digitalisierung baut sich gerade erst auf. Für die IT stecken darin Chancen, sich als Ermöglicher zu positionieren. Wie würden Sie die Digital Transformation Strategie Ihres Unternehmens bezeichnen? 3 % Nicht vorhanden 42 % Hat sich als erfolgreich in der Praxis erwiesen (n=100) Studie Digital Business Readiness Quelle: Crisp Research AG, 2015 In den kommenden Jahren wird die Hälfte der Weltbevölkerung im Web unterwegs sein Informationen online und mobil abrufen, kommunizieren mit Freunden, Kollegen, Geschäftspartnern. Das Gros der User hat Smartphones. Maschinen bauen sich künftig selbst, Autos fahren autonom, alles und jeder, Bekleidung, Nahrungsmittel, die gesamte Produktion und Ersatzteile sind mit Sensoren ausgestattet und können untereinander sprechen. 3-D-Drucker bekommen ihren festen Platz in der Produktion. Dieses Szenario ist Realität ansatzweise zumindest. Gezeichnet hat es Carlo Velten, CEO des IT- Research- und Beratungsunternehmens Crisp Research AG, auf einer Presseveranstaltung Anfang Februar 2015 in München. Velten zeigte, wie sich die Welt digital transformiert. Produkte werden vollkommen digitial oder wie Autos digital angereichert. Unternehmensprozesse werden weiter automatisiert 43 % In der Entstehung 12 % Nur auf dem Papier, wird nicht gelebt und digitalisiert. Dieser Wandel bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die IT. IT ist vielmehr der Enabler der Transformation, wie Velten konstatierte. Und Cloud-Computing ist der technische Backbone dazu. Dabei kommt der Entwicklung und Integration von Cloud-Anwendungen besondere Bedeutung zu. Doch stellen Cloud-Applikationen und Services besondere Anforderungen an die Entwicklung und Integration, die über die Transition sowie Transformation von IT-Infrastrukturen und IT-Prozessen hinausgehen. So erfordert die Entwicklung von Cloud-Applikationen oftmals andere Softwarearchitekturen und stellt erweiterte Anforderungen an die Informationssicherheit. Zudem werden vermehrt Open-Source-Lösungen wie auch leichtgewichtigere Entwicklungswerkzeuge eingesetzt. Neben agilen Vorgehensmodellen gilt es auch, Prinzipien wie DevOps und Continuous Delivery zu beachten. Wesentlicher Erfolgsfaktor ist somit die enge Verzahnung von Entwicklungs- und Betriebsprozessen. In hybriden Infrastrukturen besteht zudem oft die Notwendigkeit, die cloudbasierten Dienste (Platform as a Service oder Software as a Service) gemäß den unternehmenseigenen Anforderungen anzupassen. Auch bei der Integration von Services, die durch Drittanbieter zur Verfügung gestellt werden, müssen diverse Fallstricke beachtet werden. Dies gilt besonders für die Orchestrierung verschiedener Services sowie für den Datenaustausch mit internen Systemen. Diese Aufgaben erfordern ganz neue technische und methodische Fähigkeiten. Eine zunehmende Verbreitung erfährt derzeit die Cloud-Plattform ServiceNow. Das Anwendungsspektrum reicht inzwischen weit über das IT-Servicemanagement hinaus und zielt auf die Digitalisierung der gesamten Organisation. Ein Mittel dazu bieten die so genannten Custom Apps, die vom Hersteller selbst oder von Drittanbietern zur Unterstützung von Geschäftsprozessen entwickelt werden. Die direkt gruppe hat solche Custom Apps etwa für das Identity Management sowie für das Risk- und Compliance Management entwickelt, um die Plattform für Kundenanforderungen zu erweitern. ServiceNow stellt auch ein interessantes Zielsystem dar für Prozesse und Workflows, die bislang in IBM Notes umgesetzt wurden und nun migriert werden sollen. Viele Unternehmen planen die Umstellung von IBM Notes auf Microsoft SharePoint. Doch die Philosophien dieser Plattformen liegen weit auseinander, so dass dieser Weg oftmals schmerzhaft ist. In vielen Fällen kann stattdessen eine Verlagerung von Prozessen hin zu ServiceNow den wesentlich größeren Nutzen bieten. Für diesen Weg sind Kenntnisse der alten und der neuen Welt unabdingbar. Erfahren Sie mehr über IT-Riskmanagement, die ServiceNow App der direkt gruppe: Kai Lehmann, Geschäftsführer ikom direkt GmbH >>

8 8 direkt informiert 01/2015 Aufklärung tut Not! Cloud ist ein zentrales Thema der Digitalen Transformation. Warum die Cloud-Nutzung dennoch nur verhalten wächst, erklärt Karsten Kirsch, geschäftsführender Gesellschafter der direkt gruppe GmbH, im Interview mit direkt informiert. Herr Kirsch, worin bestehen die größten Hürden für das Thema Cloud? Cloud bedeutet Veränderung und Verunsicherung. Viele Vorreiter stellen fest: Mit Cloud macht man sich keine Freunde in der eigenen Organisation. Eine wesentliche Hürde ist das Thema Sicherheit. Die NSA-Affäre, aber auch die Diskussion über Datenschutz haben zu einer Verunsicherung und Zurückhaltung bei IT-Organisationen und Unternehmen geführt. Wie lassen sich Sicherheitsbedenken gegenüber Cloud-Lösungen überwinden? Mit viel Aufklärungsarbeit zu Anforderungen und Möglichkeiten. Zunächst sollte geklärt werden, welche Daten, Prozesse und Systeme überhaupt in die Cloud gebracht bzw. aus der Cloud bezogen werden. Dann lassen sich die Voraussetzungen hierfür klären. Der TÜV TRUST IT bietet beispielsweise Beratung, um Sicherheits- und Compliance-Anforderungen umfassend zu erfüllen, auf Wunsch mit Prüfsiegel. Darauf aufbauend lassen sich dann Architekturen entwickeln, die interne Rechenzentren und Cloud-Lösungen sinnvoll und sicher miteinander verknüpfen. Weitere Stichworte zum Thema Sicherheit lauten Verschlüsselung in der Cloud und Verschlüsselung der Cloud. Also alles eine Frage der Technik? Nein, bestimmt nicht. Cloud bedeutet eine elementare Veränderung. Hier eröffnen sich neue Möglichkeiten für die IT-Nutzung und für innovative Geschäftsprozesse und -modelle. Cloud nutzbar zu machen, erfordert dabei eine umfassende Betrachtungsweise: technisch, organisatorisch, kulturell. Digitaler Wandel muss immer auch mit kulturellem Wandel im Unternehmen einhergehen. Hier alle ins Boot zu holen und Skeptiker mit Cloud anzufreunden, ist Teil der Aufgabe. Vielen Dank für das Gespräch. Karsten Kirsch Geschäftsführender Gesellschafter direkt gruppe GmbH DIREKT AKTUELL VERANSTALTUNGEN: Einweihung Office Hamburg >> Nach langer Umbauzeit ist es so weit: Wir haben unser Hamburger Office erweitert. Wir laden herzlich ein zur Einweihung und zu einem Blick hinter die Kulissen der direkt gruppe. Herausforderungen der IT für Kreditinstitute heute und morgen >> Juni 2015 Der Digitale Wandel erreicht Sparkassen und Banken. Google, Facebook, Amazon und Co. verfügen über Bankenlizenzen. Mikrobanken feilen an Angeboten und treffen dank detaillierter Datenbasis den Nerv des Kunden. Die direkt gruppe lädt Kreditinstitute ein, über die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft zu diskutieren, und stellt Lösungen vor. AWS Summit 2015 >> Besuchen Sie die direkt gruppe auf der Amazon Web Services Summit im Juni in Berlin. An unserem Stand stellen wir aktuelle Cloud-Lösungen vor. Mit dabei unser Case Solvency II in die Cloud, der im Oktober mit dem Best in Cloud Award der Computerwoche ausgezeichnet wurde. Termine: aktuelles/termine >> PARTNERSCHAFT: Alternus Zukunftswerkstatt Auch dieses Jahr ist die direkt gruppe wieder Teil der Alternus Zukunftswerkstatt Informationstechnologie und unterstützt die Arbeitsgruppen als fachlicher Mentor. IMPRESSUM Herausgeber: direkt gruppe GmbH I Griegstr. 75 I Hamburg I Verantwortlich: Nils Schultz I Redaktion: Kerstin Lausen Bernd Seidel & Friends, I Erscheinungsweise: 4x im Jahr. Nachdruck und Wiedergabe jeglicher Art, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers. Fotos: Titel: S. 4: S. 7: Alexey

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