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1 Forum e-geo.ch vom 21. September 2004 in Freiburg Espace Jean Tinguely Niki de Saint Phalle 8 Inhalt Dezember Editorial, René Sonney, Mitarbeiter KOGIS,Programmkoordinator e-geo.ch 3 Kontaktnetz e-geo.ch Aus der Sicht der GKG-KOGIS, Erich Gubler, Präsident GKG-KOGIS,Direktor swisstopo 4 Aus der Sicht der KKGEO, Thomas Hösli, Präsident KKGEO, Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation Kanton Luzern 4 Aus der Sicht der KKVA, Pierre Alain Trachsel, Abtretender Präsident KKVA, Kantonsgeometer Neuenburg 4 Aus der Sicht der SOGI, Rudolf Schneeberger, Präsident SOGI, Geschäftsführer der ITV Geomatik AG 5 Rechtliche Grundlagen Nationale Geodaten-Infrastruktur (NGDI) und Bundesgesetz über die Geoinformation (GeoIG), Alain Buogo, Leiter KOGIS 5 Aktueller Stand und nächste Schritte, Jean-Philippe Amstein, Stellvertretender Direktor swisstopo 7 Metainformationen Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005, André Schneider, Mitarbeiter KOGIS 8 Best practice: ASIT-VD, Marie-Paule Lagasquie, Koordinatorin ASIT-VD 8 Best practice: Kanton Zug, Jakob Günthardt, GIS-Fachstelle Kanton Zug 9 Geobasisdaten Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005, Alain Buogo, Leiter KOGIS 10 Best practice: Kanton St.Gallen, Sigi Heggli, SOGI und Amt für Umweltschutz Kanton St.Gallen, Mitglied Beratender Ausschuss IG-GIS AG 11 Grundlegende Geodienste Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005, Rolf Buser, Mitarbeiter KOGIS 12 Best practice: Kanton Neuenburg, Marc Riedo, Leiter des Geoinformationssystems Neuenburg (SITN) 12 Best practice: Berner Oberland/Region Bern, Peter Dütschler, Dütschler & Naegeli, Vermessung + Geoinformation AG,Thun 13 Tarifierung Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005, Roman Frick, Projektleiter, INFRAS Forschung und Beratung 14 Meinungen und Erfahrungen, Jean-Philippe Amstein, Stellvertretender Direktor swisstopo; Jürg Kaufmann, Leiter der Groupe de Réflexion «Datenabgabe und Gebühren in der Amtlichen Vermessung», Präsident geosuisse 15 Zusammenfassung, Rolf Zürcher, Mitarbeiter KOGIS

2 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser René Sonney, Mitarbeiter KOGIS, Programmkoordinator e-geo.ch Wenn eine Veranstaltung zum zweiten Mal stattfindet, kann man sicherlich noch nicht von einer Tradition sprechen. Aber es könnte eine werden: Nach dem Kick-off im letzten Jahr trafen die Partner von e-geo.ch erneut zusammen, um Bilanz über die Fortschritte von e-geo.ch zu ziehen. Für die diesjährige Veranstaltung haben wir einen symbolträchtigen Ort gewählt und uns für den Saal des Grossen Rats des Kantons Freiburg entschieden. Zunächst ist dieser Saal an sich ein Ort, an dem zukunftsweisende politische Entscheidungen getroffen werden. Und von diesem Saal aus schweift der Blick «über die Saane» hinweg, ohne dass man sie sehen könnte. Ich weiss nicht, ob die Teilnehmer das bemerkt haben aber ich sehe es als gutes Vorzeichen für unser Projekt e-geo.ch, dessen Ziel eben darin besteht, Grenzen abzuschaffen, welcher Art sie auch sein mögen. In der neusten Ausgabe unseres Newsletters finden Sie eine Zusammenfassung aller Präsentationen, die an diesem Forum vorgestellt wurden sowie einen kurzen Einblick in die Diskussionen, die im Anschluss stattgefunden haben. Wenn Sie die eine oder andere Präsentation in voller Länge einsehen möchten, stehen sie Ihnen unter zur Verfügung. Am Forum hatten alle Teilnehmenden Gelegenheit, sich einen Überblick über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche von e-geo.ch zu verschaffen und damit genauere Vorstellungen vom Gesamtprogramm zu bekommen. Bei den formellen und informellen Diskussionen nach der Veranstaltung hörte ich mehrfach positive Kommentare zu dieser globalen Vision. Ich fordere Sie, liebe Leserin, lieber Leser, auf, sich über die in dieser Ausgabe veröffentlichten Artikel eigenständig zu informieren. Hauptziel des Programms ist die breit angelegte Informationsvermittlung. Damit die Informationen auch jeden erreichen, muss ein Austausch stattfinden. Mit jedem Beitrag auf dem geowebforum oder durch direkte Kontaktaufnahme helfen Sie mit, unser Projekt zu konkretisieren. Der Tag in Freiburg bot den Präsidenten der GKG-KOGIS (Interdepartementale-Koordinationsgruppe GI&GIS), der SOGI (Schweizerische Organisation für Geo-Information) und der KKGEO (Konferenz der Kantonalen Geodaten- Koordinationsstellen und GIS-Fachstellen) ferner die Gelegenheit, durch die Unterzeichnung des Aktionsplans von e-geo.ch ihren Wunsch nach Zusammenarbeit zu unterstreichen. Der Aktions- plan kann unter eingesehen werden. Diese Unterschrift war ein erster und folglich bedeutender Schritt: Diese Geste werten wir als klare Befürwortung der Zusammenarbeit nach dem e-geo.ch-konzept und darüber freuen wir uns sehr. Ich spreche ganz bewusst von dem «Wunsch» nach einer Zusammenarbeit, denn wie Sie beim Lesen unseres Newsletters merken bzw. erneut feststellen werden, wird ein technisches Hindernis nach dem anderen aus dem Weg geräumt. Das Programm könnte folglich höchstens dann scheitern, wenn es an konkretem Willen zur Mitarbeit mangelt. Die Ergebnisse der Umfragen, die an diesem Tag durchgeführt wurden, können Sie in diesem Newsletter auf Seite 15 einsehen. Sie sind ermutigend und zeigen, dass der Wunsch nach Zusammenarbeit und nach Informationsaustausch besteht. Das Steuerungsorgan des Kontaktnetzes, das gerade aufgebaut wird, kann sich also darauf stützen, während es die Richtung vorgibt, die e-geo.ch zum Erreichen seiner Ziele einschlagen wird. Ich wünsche Ihnen allen viel Vergnügen beim Lesen und im Namen aller Mitarbeiter von KOGIS ein weiteres spannendes, erfreuliches Jahr voller Enthusiasmus auf dem Weg von e-geo.ch. Wenn eine Veranstaltung zum zweiten Mal stattfindet, kann man sicherlich noch nicht von einer Tradition sprechen. Aber es könnte eine werden. Forschung Einen unserer nächsten e-geo-newsletter werden wir der Forschung widmen. Wir wollen aufzeigen, was in den Schulen und in den Unternehmungen, in der Schweiz wie im Ausland, auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung aktuell ist. Ihr Fachwissen und Ihre Erfahrungen sind gefragt: Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Gedanken in Form eines Artikels mit unseren Lesern! Unter erwarten wir gerne Ihre Themenvorschläge für unseren Newsletter zum Thema Forschung. Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit. 2 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

3 FORUM E-GEO.CH Kontaktnetz e-geo.ch Aus der Sicht der GKG-KOGIS Erich Gubler, Präsident GKG-KOGIS, Direktor swisstopo Vor einem Jahr wurde das Programm e-geo.ch lanciert. e-geo.ch verfolgt das Ziel, für die Verwaltungen, die Politik, die Wirtschaft und den Bürger jederzeit und überall einen einfachen und kostengünstigen Zugang zu den wesentlichen Geoinformationen sicherzustellen. Das Kontaktnetz e-geo.ch ist der zentrale Pfeiler der Nationalen Geodaten-Infrastruktur. Strategische Entscheide werden von einem Steuerungsorgan vorgegeben. Es wird voraussichtlich aus 15 Personen bestehen, die den Bund, die Kantone, die Gemeinden und die verschiedenen Berufsgruppen vertreten. Dieses Steuerungsorgan, das zwei- bis viermal pro Jahr zusammentreten soll, kann als Verwaltungsrat des Kontaktnetzes betrachtet werden. Die Anzahl der Vertreter der einzelnen Ebenen im Steuerungsorgan wird noch diskutiert. Vorgeschlagen werden: 4 Vertreter des Bundes, 4 Vertreter der Kantone, 2 Vertreter der Gemeinden und 5 Vertreter der involvierten Institutionen und Verbände. Das Steuerungsorgan wählt einen Ausschuss aus 5 7 Personen, die sich durchschnittlich einmal pro Monat versammeln. Der Ausschuss fasst konkrete Beschlüsse über die Umsetzung der vom Steuerungsorgan erteilten Richtlinien. Schliesslich wird ein aus 3 4 Personen bestehendes operatives Zentrum mit den konkreten Realisierungen betraut. Diese Personen werden praktisch vollzeitlich beschäftigt sein und sollen jede zu koordinierende Ebene vertreten. Die nächsten Etappen Die beteiligten Partner werden sich nun über die Anzahl der Vertreter im Steuerungsorgan, dem Ausschuss und dem operativen Zentrum einigen. Anschliessend wird der Modus für die Ernennung dieser Vertreter festgelegt werden müssen, denn es muss ein Gleichgewicht zwischen den Regionen der Schweiz, den verschiedenen Berufsgattungen, den Benutzern und den Produzenten von Geodaten, sowie den Benutzern und den Produzenten von Software usw. gefunden werden. Nach der Konstituierung des Steuerungsorgans wird dieses für die Festlegung der rechtlichen Struktur, die Festlegung eines Budgets, die Sicherstellung der Finanzierung und die Ernennung der Delegierten in den Ausschuss und das operative Zentrum zuständig sein. Strategie e-geo.ch Steuerungsorgan Vertreter aus GKG-KOGIS, SOGI, KKGEO, Fachvertreter Konsultativ (Bund, Kantone, Fachorganisationen) Informativ Bund Koordination Bund ARE swisstopo V+D Kantone Kantonale Koo ordination KPK KKVA Gemeinden Kommunale Koordination durch kantonale Organisationen Private und Organisationen FSU, IGS, geosuisse, BUWAL KVU diverse Verbände Operativ (NGDI) Geonormierung (NGN) Geodienste Geobasisdatenkatalog Arbeitsthemen 3 Planung Fachlich AV Umwelt Fachübergreifende Koordination und Technik

4 Aus der Sicht der KKGEO Thomas Hösli, Präsident der KKGEO, Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation Kanton Luzern Aus der Sicht der SOGI Rudolf Schneeberger, Präsident SOGI, Geschäftsführer der ITV Geomatik AG Die Konferenz der Kantonalen Geodaten-Koordinationsstellen und GIS-Fachstellen (KKGEO) wurde am 21.Januar 2004 als Verein gegründet mit dem Ziel, eine gemeinsame Interessenvertretung der Kantone und Liechtensteins zu gewährleisten. Die gemeinsame Behandlung fach- und verwaltungstechnischer Fragen, die sich im Bereich Geoinformation in einem Kanton stellen, steht dabei im Vordergrund. Die KKGEO wurde auch im Hinblick auf e-geo.ch gegründet, da sich die Kantone eine optimale Vertretung ihrer Interessen in diesem wichtigen Projekt gewünscht haben. Das Projekt e-geo.ch muss jetzt sehr schnell zu sichtbaren und greifbaren Resultaten führen, ungeachtet der Organisationsform und weiteren Diskussionen dazu. Das Kontaktnetz e-geo.ch muss parallel zur Umsetzung anderer Aspekte (Normen etc.) kontinuierlich entwickelt werden. Die KKGEO und die Kantone freuen sich darauf, die bisher in den einzelnen Kantonen geleisteten Arbeiten in der Geoinformation neu und diesmal gesamtschweizerisch zu vernetzten und den Bürgern und Steuerzahlern einen echten Mehrwert zu bieten. Wir werden deshalb alles daran setzten, den Aktionsplan e-geo.ch zeitgerecht und benutzerfreundlich umzusetzen. Aus der Sicht der KKVA Pierre Alain Trachsel, Abtretender Präsident KKVA, Kantonsgeometer Neuenburg Bereits seit mehr als zehn Jahren verwirklichen die Kantone die AV93 gemäss den Gesetzgebungen des Bundes und der Kantone. Das Ziel, das gesamte schweizerische Staatsgebiet bis 2008 abzudecken, scheint heute erreichbar, auch wenn provisorische Ersatzprodukte in Anspruch genommen werden müssen. Die Amtliche Vermessung leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung der nationalen, kantonalen und kommunalen Geodaten-Infrastruktur. Die KKVA ist durch ihre langjährige Erfahrung in der Verwaltung von Geodaten und der Menge an Grundlagedaten für Geoinformationssysteme einer der Schlüsselpartner bei der Einrichtung der NGDI.Deshalb sollten aus der Sicht der KKVA im Steuerungsorgan von e-geo.ch mindestens zwei der Vertreter der KKGEO auch Mitglieder der KKVA sein. Die Gemeinden und insbesondere die grossen Städte sollten im Steuerungsorgan ebenfalls vertreten sein. Die KKVA ist bereit, in den Arbeitsgruppen von e-geo.ch mitzuwirken, insbesondere bei der Realisierung des gemeinsamen Portals für den Vertrieb der Geodaten. Die Schweizerische Organisation für Geo-Information (SOGI) ist die Dachorganisation für den interdisziplinären Einsatz von Geoinformation. Sie setzt sich intensiv für e-geo.ch und insbesondere für den Aufbau des Kontaktnetzes ein. An einer Tagung im Februar 2004 wurden die zum Teil unterschiedlichen Interessen unserer Mitgliedergruppe der Verbände analysiert. Als Resultat daraus konnten mit KOGIS und KKGEO die fünf Sitze im Steuerungsorgan von e-geo.ch ausgehandelt werden. Diese Sitze werden besetzt mit Vertretern der Verbände der: Infrastrukturbetreiber mit öffentlichem Auftrag Datennutzer Datenproduzenten der Ausbildungsstätten und dem SOGI-Präsidenten Die SOGI vereinigt aber nicht nur die Verbände der eben erwähnten Interessensgruppen, sondern auch die öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden, also alle Träger von e-geo.ch. Die SOGI ist eine nationale Organisation, welche die Koordination der Geoinformation zum Ziel hat, keinen kommerziellen Zweck hat und neutral und unabhängig ist. Deshalb ist unser Vorstand der Überzeugung, dass die SOGI ideale Voraussetzungen bietet, um das Steuerungsorgan von e-geo.ch zu beherbergen. Der SOGI Vorstand ist sich wohl bewusst, dass dies zu weiteren Veränderungen der SOGI führen kann. Es ist für uns die Chance, die schon lange gewünschte und dringend notwendige Professionalisierung unserer Strukturen zu realisieren. Wir werden diesen Vorschlag in die Diskussion mit den Vertretern von Bund, Kantonen und Gemeinden einbringen. Ob die andern Beteiligten an e-geo.ch diesem Vorschlag zustimmen, wird sich zeigen, genau so wie die Konsequenzen auf die zukünftige Organisationsform unseres Vereins. Über allfällige Veränderungen der SOGI werden schliesslich unsere Mitglieder an der Generalversammlung entscheiden. Unabhängig von der Organisationsform des zukünftigen Steuerungsorgans und des Kontaktnetzes fokussiert sich die SOGI schon heute auf die Ziele von e-geo.ch. Unser Vereinszweck und unsere bisherigen Tätigkeiten decken sich schon heute mit den Zielen und dem Aktionsplan von e-geo.ch. In den nächsten Jahren wird sich unser Tätigkeitsprogramm ganz auf den Aktionsplan ausrichten. 4 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

5 FORUM E-GEO.CH Rechtliche Grundlagen Nationale Geodaten-Infrastruktur (NGDI) und Bundesgesetz über die Geoinformation (GeoIG) Alain Buogo, Leiter KOGIS Aktueller Stand und nächste Schritte Jean-Philippe Amstein, Stellvertretender Direktor swisstopo Bereits in der Bundesstrategie für die Geoinformation 2003 und im Umsetzungskonzept 2004 wurde in Anbetracht der strategischen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bedeutung der Geodaten die Schaffung gesetzlicher Grundlagen postuliert. Die Nationale Geodaten-Infrastruktur (NGDI) soll den Verwaltungen, der Politik, der Wirtschaft und den Bürgern jederzeit und überall einen einfachen und kostengünstigen Zugriff auf die wesentlichen Geoinformationen sicherstellen. Dieses Ziel steht in den Zweckbestimmungen des Geoinformationsgesetzes (GeoIG). Die Geobasisdaten werden als Geodaten definiert, die sich auf eine rechtliche Grundlage stützen. Unterschieden wird zwischen Geobasisdaten von nationalem, kantonalem oder kommunalem Interesse. Der Bund kann zusammen mit den Kantonen Vorschriften über die Geobasisdaten von nationalem Interesse, die Datenmodelle, die Darstellungsmodelle, die Qualität, die Austauschmechanismen, die Aktualität und die Nachführung und die räumliche Abgrenzung festlegen. Weiter werden die Geometadaten und Geodienste definiert. Das Gesetz sieht auch ein Organ für die Koordination zwischen den Dienststellen des Bundes und der Kantone vor. Die Zusammensetzung und die Funktionsweise werden gegenwärtig diskutiert (August 2004). Ebenso wird vorgeschlagen, dass der Bund und die Kantone die Bildung und Forschung fördern. Bei der Normung sind die Harmonisierungsbestrebungen auf nationaler und internationaler Ebene zu beachten. Auch zu Vertrieb und Tarifierung werden Lösungen gesucht, damit die Suche, der Zugriff und die Benutzung der Geoinformation bequem und jederzeit für jedermann möglich sind. Es wird vorgeschlagen, dass sich die Behörden des Bundes, der Kantone und der Gemeinden gegenseitig Zugriff auf die Geobasisdaten gewähren. Gegenwärtig (August 2004) ist dieses Thema Gegenstand einer intensiven Diskussion. Der Zugriff auf die Geodaten und Geodienste von nationalem Interesse sollte im Prinzip gratis sein oder lediglich die Betriebskosten decken. Im 1. Quartal 2004 wurde die informelle Konsultation auf der Fachstellenebene durchgeführt. Die anschliessende Auswertung hat wie erwartet gezeigt, dass noch hoher fachlicher Abklärungsund Harmonisierungsbedarf zwischen Bund, Kantonen und Organisationen besteht. Anlässlich des zweitägigen Workshops vom 26./27. Mai 2004 wurde beschlossen, das auf Mitte 2004 geplante Vernehmlassungsverfahren zu verschieben und die Bereinigungsarbeiten in sieben Arbeitsgruppen bis Mitte Oktober 2004 vornehmen zu lassen. Die Arbeiten wurden wie folgt aufgeteilt: Gr. Art. Thematik Beteiligte 1 1 7, Grundsätzliche Überlegungen, swisstopo, KOGIS, KKGeo, Philosophie KKVA, SOGI Erheben der Geobasisdaten, swisstopo, KOGIS, KKGeo, Geodienste SOGI, SIK-GIS, KPK Datenschutz, Zugang und swisstopo, KOGIS, KKGeo, Nutzung der Geodaten SOGI, EDSB Gebühren, Erweiterte swisstopo, KOGIS, KKGeo, Dienstleistungen KKVA, SOGI, IGS, BFS Rechte am Landeskarten-Werk swisstopo, KOGIS, KKGeo, ETHZ, KKVA, SOGI , Aufgaben und Finanzierung der swisstopo, KKVA, KKGeo, Amtlichen Vermessung SOGI, IGS ÖREB und deren Finanzierung swisstopo, KOGIS, geosuisse, EGBA, ARE, KKVA, KKGeo, SOGI, KPK, SIK-GIS, SVGW, IGS Zudem wurden zu zwei Fragenkomplexen externe Gutachten in Auftrag gegeben. Einerseits wird geprüft, inwieweit Artikel 75a der Bundesverfassung als verfassungsmässige Grundlage für die im Gesetz genannten umfassenden Bundeskompetenzen ausreicht und ob eine Ausdehnung des Gesetzes über diese Verfassungsbestimmung hinaus zulässig ist. Zudem wird untersucht, ob das Subsidiaritätsprinzip (Art. 42 Abs. 2BV) eingehalten ist. Andererseits soll geprüft werden, welche Einführungsund Nachführungskosten ein Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB) für Kantone und Gemeinden nach sich ziehen würde. Da diese Frage sehr schwierig zu beantworten ist, wurde als erste Massnahme eine Vorstudie in Auftrag gegeben, welche Auskunft über die Methoden geben soll, die für eine solche Untersuchung geeignet erscheinen. Das Projekt hat durch den Miteinbezug der externen Partner KKVA, KKGEO, KPK und SOGI an Schwung und Akzeptanz gewonnen. Insbesondere die Thematik um die öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkungen konnte im letzten Quartal richtig lanciert werden und wird heute breit diskutiert. 5 Aus der Verschiebung des Vernehmlassungsverfahrens um ein halbes Jahr gegenüber der ursprünglichen Planung resultiert voraussichtlich eine Verschiebung der Inkraftsetzung des Gesetzes um ein Jahr vom auf den Nächste Meilensteine Ende Oktober 2004: Nächster Workshop der Projektgruppe, mit Entscheid, ob dem Bundesrat die Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens anfangs 2005 beantragt werden soll.

6 Anfangs 2005: Eröffnung und Durchführung des Vernehmlassungsverfahrens. Ab Mitte 2005: Bei geplanter Durchführung des Vernehmlassungsverfahrens erfolgen die Auswertung und die Inangriffnahme der Ausfertigung der Botschaft ab Mitte bis Ende Vor Beginn Sommersession: BRB und Anmeldung Abstimmung November 2004 Nachbearbeitung Konsultation Vernehmlassung Auswertung Vv Erarbeitung Botschaft Parlamentarisches Verfahren: HS 1. Rat WS 2. Rat FS Differenz. BRB Eröffnung Vv BRB Auswertung Vv BRB Botschaft Erarbeitung Verordnungen Parlamentsverordnung im Rahmen des NFA Aktueller Fahrplan Erarbeitung GeoIG (Var. 2 BRB). Glossar Newsletter 8 ARE BFS EDSB EGBA ETHZ FSU geosuisse GeoIG GIS GKG-KOGIS IG-GIS AG IGS INSPIRE INTERLIS ISO KOGIS KKGEO KKVA KPK KVU NGDI NGN OGC SIK-GIS SOGI swisstopo SVGW Bundesamt für Raumentwicklung Bundesamt für Statistik Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter Eidgenössisches Amt für Grundbuch- und Bodenrecht Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Fachverband Schweizer Raumplaner/innen Schweizerischer Verband für Geomatik und Landmanagement Bundesgesetz über die Geoinformation Geografisches Informationssystem Interdepartementale GI&GIS Koordinationsgruppe des Bundes Interessengemeinschaft Geografisches Informationssystem AG Ingenieur-Geometer Schweiz Infrastructure for Spatial Information in Europe SN-Norm über einen Datenbeschreibungs- und Datenaustauschmechanismus für Geoinformationen International Organization for Standardization Geschäftsstelle für die Koordination der Geoinformation und geografischen Informationssysteme (administrativ der swisstopo unterstellt) Konferenz der Kantonalen Geodaten-Koordinationsstellen und GIS-Fachstellen Konferenz der Kantonalen Vermessungsämter Kantonsplanerkonferenz Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz Nationale Geodaten-Infrastruktur Nationale Plattform Geo-Normen Open Geospatial Consortium Arbeitsgruppe Geografische Informationssysteme (GIS) der Schweizerischen Informatikkonferenz (SIK) Schweizerische Organisation für Geo-Information Bundesamt für Landestopografie Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW 6 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

7 FORUM E-GEO.CH Metainformationen Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005 André Schneider, Mitarbeiter KOGIS Im letzten Quartal 2003 fand die Vernehmlassung zum Metadatenmodell GM03 statt. Wir haben 32 Rückantworten mit insgesamt 146 Bemerkungen erhalten. Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Bundes, der Kantone, Hochschulen, Berufsorganisationen und Privatunternehmungen hat alle diese Bemerkungen eingehend studiert und in mehreren Sitzungen diskutiert. Das Modell GM03 wurde aktualisiert und diesen Sommer der Schweizerischen Normenvereinigung SNV zugestellt, welche dieses Metadatenmodell in der Schweizer Norm SN offiziell anerkennen wird. Der Geodatenkatalog geocat.ch ist eine Anwendung des Metadatenmodells GM03.Sie gestattet, die Metadaten direkt über das Internet zu erfassen. Diese Erfassung wird dadurch erleichtert, dass die Applikation personalisierte Profile zulässt, d.h. die Reihenfolge der Attribute und Klassen kann festgelegt werden, unerwünschte Attribute und Klassen können weggelassen oder mit zusätzlichen Auflagen versehen werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Vorlagen zu generieren und wiederverwendbare Objekte abzuspeichern. Diese Anwendung steht seit September 2004 gratis zur Verfügung und mehrere Partner haben schon mit der Erfassung ihrer Metadaten begonnen oder werden in den kommenden Wochen damit beginnen. Der Geodatenkatalog geocat.ch enthält ebenfalls eine Suchanwendung. Diese steht gegenwärtig den verschiedenen Partnern zur Verfügung und wird für die breite Öffentlichkeit geöffnet werden, sobald genügend Metadaten erfasst oder angeschlossen sind, voraussichtlich Anfang 2005.Der grosse Vorteil dieser Anwendung besteht darin, dass sie das Suchen in dezentralisierten und heterogenen Geodatenkatalogen ermöglicht. Es genügt, dass einer dieser Partnerkataloge das von geocat.ch gesendete Kommunikationsprotokoll verstehen kann und diesem entspricht. Der Anschluss des seit Mai 2004 verfügbaren Katalogs der ASIT-VD ist ein perfektes Beispiel. Ferner haben mehrere andere Partner bereits diese Option gewählt und werden sich im Laufe dieses Jahres anschliessen. Suchportal geocat.ch Der grosse Vorteil dieser Anwendung besteht darin, dass sie das Suchen in dezentralisierten und heterogenen Geodatenkatalogen ermöglicht. Aktionsplan für 2005 Mehrere Punkte des Aktionsplans sind heute bereits realisiert. Es müssen jedoch noch das Kommunikationsprotokoll mit anderen Partnern getestet und ein diesbezüglicher Normalisierungsprozess in Gang gesetzt werden, das Angebot betreffend der für die Katalogisierung der Metadaten nötigen Schulung erweitert werden, und die Erfassung und Publikation über geocat.ch durch eine grösstmögliche Anzahl von Ämtern des Bundes, der Kantone, der Gemeinden und von Hochschulen und Privatunternehmungen angeregt werden. Da die Anwendung geocat.ch mehrsprachig ist und sowohl bei der Erfassung als auch bei der Suche eine grosse Flexibilität ermöglicht, zeigt sich Eurographics sehr daran interessiert, diese Anwendung weiter zu verwenden. Das würde ihr gestatten, auf die Metadaten der topografischen Ämter der verschiedenen Mitgliederländer zuzugreifen. 7 In finden Sie die verschiedenen Dokumente über das neue Metadatenmodell GM03,Informationen über die verschiedenen möglichen Partnerschaften mit geocat.ch (A, B oder C) und Sie können dort ebenfalls eine Demoversion der Such- und Erfassungsanwendung testen. Die offizielle Suchanwendung geocat.ch wird ab 2005 ebenfalls unter dieser Adresse zur Verfügung stehen.

8 Best practice: ASIT-VD Marie-Paule Lagasquie, Koordinatorin ASIT-VD Best practice: Kanton Zug Jakob Günthardt, GIS-Fachstelle Kanton Zug Die Vereinigung für das Landinformationssystem des Kantons Waadt (ASIT-VD) ist sehr aktiv im Bereich der geografischen Informationen. Seit 1994 setzt sie sich aus verschiedenen Partnern zusammen, die sich mit Geoinformationen beschäftigen, darunter die kantonale Verwaltung. Eine ihrer Ziele ist es, die Verbreitung von Geodaten des kantonalen Gebietes zu erleichtern. Seit 1997 besteht eine Plattform für den Austausch von Geodaten auf dem Internet (www.asit.vd.ch). Diese Plattform stützt sich auf eine dezentrale Architektur und beinhaltet unter anderem einen Datenkatalog und eine Anwendung für die Online-Bestellung von Geodaten. Mehr als 300 Datensätze werden zurzeit im Katalog der ASIT-VD beschrieben. Mit der Einführung des nationalen Geodatenkatalogs geocat.ch war es für unsere Partner wichtig, dass die Metadaten des Geodatenkatalogs der ASIT-VD ebenfalls in geocat.ch ohne erneute Datenerfassung konsultiert werden können. Um dies umzusetzen, wurde eine dezentrale Lösung bevorzugt. Ein Kommunikationsprotokoll wurde erstellt, um die Interoperabilität von geocat.ch mit anderen Metadatenanwendungen zu gewährleisten. Dieses Protokoll wurde getestet und mit Erfolg zwischen dem Geodatenkatalog der ASIT-VD und geocat.ch eingeführt. Mit der Einführung des nationalen Geodatenkatalogs geocat.ch war es für unsere Partner wichtig, dass die Metadaten des Geodatenkatalogs der ASIT-VD ebenfalls in geocat.ch ohne erneute Datenerfassung konsultiert werden können. Es scheint uns wichtig, dass alle Kantone sich für die Metatdatenbank geocat.ch entschliessen. Der Kanton Zug hat schon seit ca das Bedürfnis nach einer Metatdatenbank für geografische Daten. Bei verschiedenen umfangreichen Abklärungen in anderen Kantonen und Bundesstellen wurde immer wieder klar, dass die Übernahme einer fertigen Lösung nicht einfach sein wird. Vor über drei Jahren hat die KOGIS das Konzept einer gemeinsamen Metadatenbank über die ganze Schweiz geocat.ch vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der KOGIS haben wir uns mit dem Konzept und mit dem Metadatenmodell intensiv auseinander gesetzt und erkannten sehr rasch, dass eine schweizerische normierte Lösung die beste Umsetzung für alle Kantone darstellt. Als die KOGIS das Pflichtenheft für die Ausschreibung des Metadatenportals geocat.ch in die Hand nahm, bot sich uns die Möglichkeit in dieser Arbeitsgruppe Einsitz zu nehmen. Als Kantonsvertreter konnten wir aktiv bei der Erarbeitung des Pflichtenheftes mitarbeiten und unsere Ideen und Bedürfnisse einbringen. Nach ersten Abklärungen unsererseits wurde uns sehr rasch klar, dass wir uns für den Typ «Partner A» entscheiden werden. Dies hat folgende Gründe: als «Partner A» betreibt man keine eigene Datenbank dadurch hat man keine Investitionskosten für Soft- und Hardware und in den Folgejahren keine Support- und Wartungskosten als kleiner Kanton mit 11 Gemeinden sind die Bedürfnisse von Seiten Gemeinden eher klein und können oftmals durch den Kanton abgedeckt werden mittels Browser-Technologie ist die Erfassung einfach und von überall möglich, was uns einen sehr grossen Nutzen gibt die zentrale Datenerfassung durch eine Stelle im Kanton gewährleistet Einheitlichkeit der Datenbestände die Nachführung der Datenbestände erfolgt zentral durch die gleiche Stelle im Kanton. Es scheint uns wichtig, dass alle Kantone sich für die Metadatenbank geocat.ch entschliessen, denn ein einheitliches Suchportal bringt für die Endbenutzer, unsere heutigen und zukünftigen Kunden, eine Wertvermehrung unserer GIS-Daten. Auch Kantone, welche bereits eine eigene Lösung umgesetzt haben, können sich als «Partner C» daran beteiligen und die Plattform nutzen. 8 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

9 FORUM E-GEO.CH Geobasisdaten Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005 Alain Buogo, Leiter KOGIS Die Festlegung von Geobasisdaten und entsprechende Anforderungen sind notwendig, um das Ziel der Geoinformationsstrategie einer einfachen und breiten Datennutzung zu gewährleisten. KOGIS erarbeitet zurzeit zusammen mit einer ämterübergreifenden Begleitgruppe (inkl. Kantonsvertretern) einen Geobasisdaten-Katalog des Bundes. Das Ziel dieser Arbeiten ist, in einem ersten Schritt bis Ende 2004 einen Entwurf eines Geobasisdaten-Kataloges des Bundes zu entwerfen. Die Abgrenzungskriterien sollen jedoch allgemeingültig definiert werden, so dass in einem anschliessenden 2. Schritt ein abgestimmter Geobasisdaten-Katalog der Kantone erarbeitet werden kann. Kriterien für Geobasisdaten sind: Qualitative Anforderungen: Gesetzesbezug, politische Relevanz, öffentliche Finanzierung Technische Anforderungen: Datendokumentation, Nachführung (prospektiv), Zeitreihen (retrospektiv), Flächendeckung Zugangsbeschränkungen: Datenschutz, Urheberrecht, Tarifierung, weitere Bestimmungen Die qualitativen Anforderungen bilden die eigentlichen Abgrenzungskriterien von «Geobasisdaten». Dabei ist der Gesetzesbezug das vorrangigste Kriterium, gefolgt von der politischen Relevanz (Anwendung in mehreren Politbereichen) und der öffentlichen Finanzierung. Die technischen Anforderungen sind mittelfristig zu erfüllende Voraussetzungen mit Blick auf einen breiten Einsatz im Rahmen von NGDI.Sie zeigen den Handlungsbedarf, sollen aber bewusst nicht eigentliche Abgrenzungskriterien von Geobasisdaten sein. Mit den Kriterien der Zugangsbeschränkungen schliesslich kann eine allfällige Einschränkung des öffentlichen Zugangs begründet werden. Zurzeit findet eine Inventarisierung bei den einzelnen Bundesämtern statt. Definitionen nach GeoIG-Arbeitsgruppe 1 (Stand ) Geoinformation ist eine Sammlung von Geodaten, die durch die Zusammensetzung der Geodaten und der Verwendung dieser Geodaten Bedeutung für den Anwender hat oder erlangt. Geodaten sind raumbezogene Daten. Sie beschreiben die Ausdehnung und Eigenschaften bestimmter Räume und Objekte insbesondere hinsichtlich Lage, Beschaffenheit, Nutzung und Rechtsverhältnissen mit einem bestimmten Zeitbezug. Geobasisdaten sind Geodaten, die auf einem Recht setzenden Erlass beruhen. Sie sind eigentümer- oder behördenverbindlich, wenn dies die Gesetzgebung vorsieht. Es wird zwischen Geobasisdaten von nationalem, kantonalem und kommunalem Interesse unterschieden. Geobasisdaten von nationalem Interesse basieren auf einem Bundesgesetz; Datenherrschaft auf Bundes-, kantonaler oder kommunaler Ebene. Geobasisdaten von kantonalem Interesse basieren auf einem kantonalen Gesetz oder auf interkantonalem Recht; Datenherrschaft auf kantonaler oder kommunaler Ebene. Geobasisdaten von kommunalem Interesse basieren auf einem kommunalen Rechtserlass; Datenherrschaft auf kommunaler Ebene. Geobasisdaten des Bundes sind Geobasisdaten von nationalem Interesse mit Datenherrschaft beim Bund. Geobasisdaten des Kantons sind Geobasisdaten von nationalem Interesse mit Datenherrschaft beim Kanton oder Geobasisdaten von kantonalem Interesse mit Datenherrschaft beim Kanton. Geobasisdaten der Gemeinde sind Geobasisdaten von nationalem Interesse mit Datenherrschaft bei der Gemeinde oder Geobasisdaten von kantonalem Interesse mit Datenherrschaft bei der Gemeinde oder Geobasisdaten von kommunalem Interesse (mit Datenherrschaft bei der Gemeinde). Aktionsplan 2005 Folgende weiteren Schritte sind vorgesehen: Geobasisdaten-Katalog des Bundes: Anfang 2005 ist die Konsultation des Katalogentwurfs vorgesehen. Danach werden Geobasisdatenkataloge (Referenzdaten und thematische Daten) Datenherrschaft Beispiele von Produkten Strukturierung der Geobasisdaten mit Beispielen. 9 Geobasisdaten von nationalem Interesse (Basis: Bundesgesetze) Bund Kanton Landeskarten VECTOR25 Gewässernetz Verkehrsnetz Lärmbelästigungskataster Amtl. Vermessung Tankkataster Kant. Richtplan Geobasisdaten von kantonalem Interesse (Basis: Kantons- Gesetze) Geobasisdaten von kommunalem Interesse Gemeinde Kant. Erweiterungen Strassenunterhalt Zonenplan

10 die Eingaben ausgewertet und der Katalog überarbeitet. Bis Mitte 2005 soll ein definitiver Bundeskatalog erstellt werden. Geobasisdaten-Katalog der Kantone: Parallel zur Konsolidierung des Bundeskatalogs soll im 4. Quartal 2004 die Diskussion mit den Kantonen gestartet werden. Das konkrete Vorgehen muss noch über Sondiergespräche zwischen KOGIS und Vertretern von KKGeo, KKVA und SOGI bestimmt werden. Denkbar wäre die Einsetzung einer entsprechend zusammengesetzten Arbeitsgruppe, welche die laufenden Arbeiten auf Bundesebene auf das kantonale Datenangebot überträgt. Das Ziel wäre, bis Ende 2005 einen umfassenden Geobasisdaten- Katalog für Bund und Kantone zu definieren auf den sich das zukünftige GeoIG abstützen könnte. Best practice: Kanton St.Gallen Sigi Heggli, SOGI und Amt für Umweltschutz Kanton St.Gallen, Mitglied Beratender Ausschuss IG-GIS AG Im Kanton St.Gallen gibt es zwar seit 1997 ein Projekt Geobasisdaten. Die meisten darin enthaltenen Teilprojekte für Erstdatenerfassungen wurden in der Zwischenzeit auch realisiert. Nach Definition von e-geo.ch handelt es sich aber rein um Ersterfassungsprojekte für kantonale Referenzdaten. Mit dem Geoportal, der gemeinsamen GIS-Lösung der kantonalen Verwaltungen von Appenzell Ausserrhoden und St.Gallen und von Gemeinden dieser beiden Kantone, kann jeder Datenherr seine eigenen Geodaten aufschalten lassen und die Berechtigungen für den Zugriff definieren, dies getrennt für die Internet- und Intranet-Lösung sowie das Anwender-GIS.Im Rahmen des Gemeinde-Internet-Auftritts (z.b. oder kann mit einfachen Mitteln auf das gemeinsame Geoportal mit all seinen Datensätzen zugegriffen werden. Die Gemeinden bestimmen selbst welche Datensätze, bei denen kantonale Ämter Datenherren sind, auf der Gemeindehomepage sichtbar sind. Mit dem Argument der Übersichtlichkeit werden meist nur Datensätze, bei denen die Gemeinde Datenherr ist, frei geschaltet. Da die meisten Einwohner eine stärkere Bindung zur Wohngemeinde als zum Kanton haben, werden sie praktisch nur über die Gemeindehomepage auf das Geoportal zugreifen und selten direkt das Geoportal der kantonalen Verwaltung verwenden. Das Verständnis für den Nutzen der kantonalen Datensätze für den einzelnen Bürger auf dem Internet wird von den Gemeinden zurzeit noch kaum erkannt. Aber erst die Kombinationsmöglichkeit unterschiedlicher Datensätze schafft Mehrwert für den Bürger. Die meisten gesetzlichen Grundlagen sprechen von Karten, Plänen, Katastern, Inventaren etc. Diese Produkte setzen sich, wie die jeweiligen Legenden beschreiben, aus verschiedenen Datensätzen zusammen. Die gleichen Datensätze werden häufig in verschiedenen Produkten verwendet. Um Doppelspurigkeiten zu vermeiden, sollten die Geobasisdaten unbedingt auf Stufe Datensatz und nicht auf Stufe Produkte definiert werden. Eine solche Strukturierung erleichtert auch die Definition der Geometadaten. 10 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

11 FORUM E-GEO.CH Grundlegende Geodienste Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005 Rolf Buser, Mitarbeiter KOGIS Gemäss Umsetzungskonzept zur Strategie für Geoinformation beim Bund besteht die Nationale Geodaten-Infrastruktur (NGDI) aus einem benutzerfreundlichen, vernetzten und dezentralen System aus politischen, organisatorischen, finanziellen, rechtlichen und technischen Komponenten, den Webdiensten. Bei den Webdiensten handelt es sich um eine Technologie, die es Applikationen ermöglicht, aus der Ferne im Internet miteinander zu kommunizieren und dies unabhängig von den Plattformen und den Sprachen, auf denen sie beruhen. Im Bereich der Geoinformation sollen Webdienste den zukünftigen Applikationen einen Online-Zugriff auf Geodaten und Geodienste gewährleisten. Geodienste kommunizieren über (weltweit) standardisierte Schnittstellen, unterschiedliche Geodienste können kooperieren. Geodienste können auf allen Ebenen vernetzt werden: lokal, regional, national und auch international. Die wichtigsten zu realisierenden Geodienste sind die folgenden: Metadatendienst für die Verwaltung der Metadaten sowie die Basisadministration von Metadaten, Katalogisierungsdienst für die Datensuche und über die vorhandenen Dienste, interaktiver Kartendienst, der die Funktionen Suche und Lokalisierung für die Visualisierung von Geoinformationen umfasst, Koordinatenumwandlungsdienst und Vertriebsdienst über ein allgemein zugängliches Portal. Projekte beim Bund Die Geschäftsstelle KOGIS hat mit dem Grobkonzept Web-GIS Bund und den bisher acht realisierten Pilotanwendungen die grundlegenden Arbeiten zur Realisierung einer gemeinsamen Web-GIS-Plattform in der Bundesverwaltung gestartet. Beim Web-GIS Pilot handelt es sich um die Pilotphase eines internetbasierten Visualisierungs- und Vertriebsdienstes für Geodaten des Bundes. Die Geoinformationen der Bundesverwaltung können vernetzt und via Intranet und Internet den Bundesstellen und der Öffentlichkeit einer breiten Nutzung zugeführt werden. Der Benutzerkreis der in der Bundesverwaltung vorhandenen Geoinformationen kann damit stark erhöht werden. Die vorhandenen Geoinformationen können bei Bedarf als Geodienste innerhalb der NGDI angeboten werden. Eine erste Internetanwendung des Bundesamtes für Wasser und Geologie steht unter zur Verfügung. Mit der für Bundesstellen bereitgestellten Infrastruktur können nun in kurzer Zeit neue amtsspezifische Fachanwendungen auf der Basis der digitalen Geodaten von swisstopo realisiert werden. Der Einstieg für Bundesämter in den Web-GIS-Bereich wird damit wesentlich vereinfacht. Wie die Erfahrungen aus dem Pilotbetrieb zeigen, ist das Interesse der Bundesämter für solche Web-GIS-Anwendungen gross und es werden laufend weitere Anwendungsbedürfnisse eingebracht. Der Aktionsplan e-geo.ch 2005 Der Aktionsplan e-geo.ch 2005 sieht für den Bereich grundlegende Geodienste insbesondere folgendes vor: Die KOGIS koordiniert die Umsetzung der bundesweiten Plattform. Die KOGIS, die SOGI und die KKGEO koordinieren und unterstützen zusammen die Bereitstellung von Geodiensten von nationalem Interesse. Zu diesem Zweck bauen sie zusammen eine Plattform für Geodienste auf und zeigen damit die Machbarkeit einer transparenten und wirksamen Vernetzung von Geodaten des Bundes, der Kantone und der Gemeinden. Die KOGIS, die SOGI und die KKGEO gewährleisten bei ihren Mitgliedern die Unterstützung des Geodienste-Konzepts. Schweizer Referenzarchitektur. Clients e-geo.ch Middleware UML Modellierungsdienst Koordinatentransformationsdienst Visualisierungsdienst Geokodierungsdienst weitere Dienste 11 geocat.ch Servers SIK GIS Datenkatalog Metadaten Metadaten Metadaten Daten der Bundesverwaltung Daten der Kantone Daten der Gemeinden

12 Best practice: Kanton Neuenburg Marc Riedo, Leiter des Geoinformationssystems Neuenburg (SITN) Best practice: Berner Oberland/Region Bern Peter Dütschler, Dütschler & Naegeli, Vermessung + Geoinformation AG, Thun Die GIS-Infrastrukturen müssen sich in diejenigen von ihren Partnern (Bund, Kantone und Gemeinden) integrieren (analog zu anderen Infrastrukturen wie Strassennetz, öffentlicher Verkehr, Fernmeldewesen). Das SITN (Geoinformationssystem Neuenburg, engagiert sich für eine Zusammenarbeit auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene. Damit soll die integrative Zielsetzung in seinen Projekten umgesetzt und ein Beitrag zur Entwicklung übergreifender und kohärenter Lösungen geleistet werden. Das Ziel besteht somit darin, Lösungen zu entwickeln, welche sowohl die spezifischen Bedürfnisse des Kantons abdecken, als auch als Basis für Lösungen der Gemeinden, anderer Kantone, des Bundes und der Partner aus der Privatwirtschaft dienen können. Der Kanton ist nicht nur daran interessiert, eine Dienstleistung anbieten zu können, sondern er möchte auch über die von anderen Partnern verwirklichten Dienstleistungen verfügen können (z.b. Metadaten-Katalogisierungsdienst von geocat.ch). Wie im Newsletter e-geo.ch Nr. 6 vom Juni 2004 erwähnt, wurde das kantonale Geodatenportal unter Einhaltung der vereinbarten Prinzipien bezüglich der Integration, Wiederverwendung, Standardisierung und partnerschaftlichen Entwicklung erstellt. Dadurch konnte auch ein Teilbereich des Geodatendienstes (der Anwendung) in den jeweiligen Internetauftritten der Gemeinden integriert werden (32 der insgesamt 62 Gemeinden nutzen dieses Angebot bereits). Das Geodatenportal selbst basiert auf den im Geodienstbereich aufkommenden OGC-Standards und ISO-Normen. Regionale Geoportale werden in Zukunft eine zentrale Rolle spielen für das räumliche Informationsmanagement der Verwaltungen, Wirtschaft und Politik. Im Berner Oberland ist ein solches Geoportal bereits in Betrieb (www.be-geo.ch). Als erstes wurden die Daten der Amtlichen Vermessung auf einem zentralen Server gespeichert, mit der Möglichkeit, die Daten online zu beziehen. Bis Mitte 2004 kamen so die AV-Daten von mehr als 130 Gemeinden zusammen. Mit dem Beitritt von starken Vertretern aus der Region Bern konnte eine wichtige Erweiterung verzeichnet werden. Nebst den Vermessungsdaten sind in der Zwischenzeit zahlreiche weitere Informationen integriert worden, wie der Leitungskataster nach SIA 405,der Baukataster, Zonenplan usw. Die regionalen Planungsverbände prüfen die Angebote und geben Empfehlungen an ihre Mitgliedergemeinden ab. Gemeinsam mit dem Kanton Bern (Vermessungsamt und BEDAG) wurde die Anbindung von GRUDIS (Grundstückinformationssystem des Kantons Bern) realisiert. Dies ermöglicht berechtigten Benutzern den Direktzugriff auf die zentrale Registerdatenbank. Für die Zukunft sind weitere Dienste geplant oder denkbar. Im laufenden Jahr wird die Verwaltung der Datenmodelle öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen integriert. Damit verbunden wird auch die Möglichkeit zur Bestellung der Auszüge pro Parzelle. In Kürze werden bestehende regionale Datenzentren über miteinander kommunizieren können. Dadurch wird das Ziel eines einfachen Datenbezuges über mehrere Regionen/Kantone erreicht. Vergleiche auch Newsletter e-geo.ch Nr. 6 (Juni 2004). 12 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

13 FORUM E-GEO.CH Tarifierung Bisher Erreichtes und Aktionsplan 2005 Roman Frick, Projektleiter, INFRAS Forschung und Beratung Der Bundesrat unterstützt zwar grundsätzlich das Umsetzungskonzept zu einer Geoinformationsstrategie, zusätzliche finanzielle Mittel zur Umsetzung des Tarifierungszieles einer reinen Verrechnung der Vertriebskosten (MC-Strategie) wurden jedoch nicht gesprochen. Für die Tarifierung bedeutet dieser Entscheid, dass das «Fernziel» einer Verrechnung von reinen Grenzkosten des Vertriebs (MC-Strategie, gemäss Umsetzungskonzept) zwar strategisch bestehen bleibt, die Umsetzung in den einzelnen Bundesämtern aber haushaltsneutral und somit schrittweise erfolgen muss. Eine ähnliche Situation besteht in der Amtlichen Vermessung. Die Groupe de Réflexion hat den Kantonen einen Bericht zur zukünftigen Tarifierung unterbreitet. Eine Mehrheit der Kantone unterstützt zwar die Vorschläge, gleichzeitig wird aber auf den engen finanzpolitischen Spielraum verwiesen. Der Handlungsspielraum in Sachen Tarifierung ist also begrenzt, d.h. den Datenherren können keine verbindlichen Vorgaben gemacht werden. Gleichwohl besteht allseits Konsens, dass zumindest die Harmonisierung der Tarifierungspraktiken auf Bundesebene unverzüglich angegangen werden soll. Die Arbeitsgruppe Tarifierung der GKG-KOGIS hat darauf hin beschlossen, Richtlinien an die Bundesämter zu erarbeiten. Die Richtlinien verfolgen zwei Hauptziele: 1. Tarifstrukturen und Nutzungsbestimmungen harmonisieren 2. Kriterien bestimmen für einen einheitlichen Übergang hin zu einer MC-Tarifierungsstrategie Beim ersten Ziel geht es um eine einheitliche und für die Datenbezüger nachvollziehbare Bestimmung der einzelnen Tarifelemente. Bei den MC-Tarifen werden pauschale Ansätze pro Standardauftrag von variablen Ansätzen für Sonderbearbeitungen unterschieden. Bei den PRI-Tarifen geht es um eine harmonisierte Anwendung der einzelnen Tarifbestandteile, welche sich ihrerseits auf die Nutzungsbestimmungen abstützen (Nutzungsdauer, -intensität, -zweck sowie die Mengen- und Nutzergruppenrabatte). Intensiv diskutiert wird dabei insbesondere noch die Tarifierung bei kommerziellen Bezügergruppen. Bezüglich (PRI-)Basistarif machen die Richtlinien keine festen Vorgaben. D.h. die Festlegung der letztlich resultierenden Tarifhöhe bei PRI-Produkten bleibt auf dem Hintergrund des Bundesratsentscheids Sache der Datenherren. Aktionsplan 2005 Bund: Die Richtlinien richten sich zunächst an die Bundesämter. Das Ziel ist, dass diese bis Ende 2005 die Richtlinien verabschieden und umsetzen. Die Harmonisierung der Tarifstrukturen und Nutzungsbestimmungen (Zielebene 1) soll kurzfristig erfolgen. Der Wechsel hin zu einer MC-Strategie (Zielebene 2) ist auf Bundesebene über zwei Legislaturperioden geplant, d.h. bis Ende Kantone: Im Jahre 2005 ist geplant, die Harmonisierung von Tarifierungspraktiken auf die Kantone auszuweiten. In Anbetracht der föderalen Struktur bzw. des eingeschränkten Einflussbereiches des Bundes in Sachen Tarifierung ist ein schrittweises Vorgehen notwendig. Zunächst geht es darum, zusammen mit den Hauptansprechpartnern für KOGIS (z.b. KKVA in der Amtlichen Vermessung und KKGEO im GIS-Bereich) die weiteren Schritte festzulegen. Das Ziel aus Sicht KOGIS wären interkantonal abgestimmte Richtlinien bis ca. Ende 2006, ähnlich wie sie zurzeit auf Bundesebene erarbeitet werden. 13 Hier setzt das zweite Ziel an. Bei Bundesämtern, die aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen ihre heutige PRI-Tarifierungspraxis nicht kurzfristig ändern können, sollen die Richtlinien zumindest aufzeigen, wie die Übergangszeit zu gestalten und gegenüber der GKG-KOGIS zu begründen ist: Dabei geht es vor allem um die Festlegung von qualitativen Abgrenzungskriterien von PRI-Daten. Diese Kriterien dienen dazu, die PRI-Tarifierung gegenüber der GKG-KOGIS qualitativ zu begründen und (inhaltliche) Prioritäten festzulegen für einen schrittweisen Wechsel von der PRI- zur MC-Tarifierung. Ein Teilziel ist hier, dass die GKG-KOGIS auf übergeordneter Ebene, d.h. nach groben Datenblöcken, selber eine MC-Priorisierung von Geobasisdaten vornimmt. Dies im Sinne einer Soll-Vorstellung und Orientierungsgrösse für die einzelnen Datenherren.

14 Meinungen und Erfahrungen Jean-Philippe Amstein, Stellvertretender Direktor swisstopo; Jürg Kaufmann, Leiter der Groupe de Réflexion «Datenabgabe und Gebühren in der Amtlichen Vermessung», Präsident geosuisse Zum Problem der Tarifierung bestanden zwei Berichte. Einer war im Auftrag von KOGIS bearbeitet worden, mit dem Ziel, eine Tarifierungsstrategie für Geodaten zu entwickeln. Diese Studie zog grundsätzlich alle Geodaten in Betracht. Aufgrund der heterogenen Situation, die in der Amtlichen Vermessung infolge der Einführung von Gebühren für den Bezug von Daten entstanden war, hatte die Eidgenössische Vermessungsdirektion eine Groupe de Réflexion eingesetzt, um eine Harmonisierung der Tarifierung für Daten der Amtlichen Vermessung, welche als die wichtigsten Geobasisdaten gelten, herbeizuführen. Beide Arbeiten wurden gut koordiniert und führten schliesslich aus unterschiedlichen Perspektiven zum gleichen Resultat: Unterzeichnung des Aktionsplans e-geo.ch Es ist erwiesen, dass niedrigere Preise die Benutzung der Geodaten ankurbeln. Die Strategie geht also in die richtige Richtung. Der Tarif für den Bezug von Geodaten soll die Vertriebskosten decken (Konzept MC:Marginal Cost). Auf weitergehende Erträge, die zur Rückzahlung der in die Beschaffung der Daten getätigten Investitionen bestimmt sind (Konzept PRI:Partial Return on Investment) soll verzichtet werden. Es wurde zudem festgestellt, dass die Art der Tarifierung letztlich ein politischer Entscheid sei. Bei der Behandlung des von KOGIS unterbreiteten Umsetzungskonzepts zur Strategie für Geoinformation beim Bund im Juni 2003 hat sich der Bundesrat nicht explizit zu diesen Tarifierungsprinzipien geäussert. Hingegen hat er festgehalten, dass er dem Umsetzungskonzept zustimmt, dass dieses aber haushaltsneutral abzuwickeln sei. Damit fehlt ein eindeutiger politischer Entscheid zur Tarifierungsstrategie des Bundes. Diese Tatsache erschwert die Diskussion und es ist keine Signalwirkung auf die Kantone vorhanden. Resultate müssen in langwieriger Überzeugungsarbeit erreicht werden, was bedeutet, dass viel Zeit notwendig sein wird, eine einheitliche Tarifierungsstrategie auf Stufe Bund und letztlich für die ganze Eidgenossenschaft zu finden. Für die Beteiligten ist klar, dass der Bund von andern keinen Abbau von Gebühren verlangen kann, solange er an der Haushaltsneutralität festhält. Im Rahmen der Tarifierungsdiskussion konnten aber auch wichtige Erfahrungen gemacht werden. So ist es erwiesen, dass niedrigere Preise die Benutzung der Geodaten ankurbeln. Die Strategie geht also in die richtige Richtung. Dass das Konzept der Marginal Cost ein vernünftiger Ansatz für eine harmonische Tarifierung bietet, wird von vielen Beteiligten erkannt. Dessen Realisierung dauert aber unter den heutigen Umständen 10 bis 20 Jahre. Obwohl die Tarifierungstrategie in die richtige Richtung geht, sind zu deren Durchsetzung noch bessere Voraussetzungen zu schaffen. Dies kann durch die Klärung offener Fragen und durch klare politische Entscheide geschehen. 14 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

15 FORUM E-GEO.CH Forum e-geo.ch: Breite Zustimmung zum Aktionsplan 2005 Rolf Zürcher, Mitarbeiter KOGIS Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der überwiegende Teil der Anwesenden sowohl mit dem bereits Erreichten wie auch mit den für nächstes Jahr geplanten Aktivitäten zufrieden bis sehr zufrieden ist. Am 21.September 2004 fand, nach dem Kick-off des Impulsprogramms e-geo.ch vor einem Jahr auf dem Gurten, in Freiburg das zweite e-geo.ch Forum statt. 133 Charta-Unterzeichner und andere Interessierte trafen sich zum Gedankenaustausch über das bisher Erreichte und den Aktionsplan Der Grossratssaal im Rathaus von Fribourg bildete den geeigneten Rahmen für diese Art von Veranstaltung. Weil in diesem historischen Saal auf alle Formen von elektronischer Präsentation (Hellraum- und PowerPoint-Projektion) verzichtet werden musste, wurden die Referate in Papierform abgegeben. Ebenfalls neu für einen solchen Anlass war die Möglichkeit, nach jedem Themenblock mit dem elektronischen Votingsystem seine Meinung kund zu tun. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der überwiegende Teil der Anwesenden sowohl mit dem bereits Erreichten wie auch mit den für nächstes Jahr geplanten Aktivitäten zufrieden bis sehr zufrieden ist. Den nach wie vor umstrittensten Punkt bilden die Vorschläge für die Tarifierung. Kontaktnetz e-geo.ch Heute und morgen Im Zentrum der Diskussion stand die Frage: wie können wir die Leute besser erreichen (vor allem aus der Privatwirtschaft) und sie auch entsprechend in das Projekt integrieren. Es wurde richtigerweise festgestellt, dass ein Grossteil der Anwesenden als Vertreter der öffentlichen Hand (Bund, Kanton oder Gemeinde) am Forum teilnahm. Die SOGI als Vertreterin der Verbände und Privaten forderte alle Interessierten in diversen Voten auf, sich stärker zu engagieren. Fazit: Das Steuergremium von e-geo.ch muss rasch definiert und die Aufgaben verteilt werden. Die Kommunikation soll verbessert werden, insbesondere darüber, dass e-geo.ch nicht ein reines Bundesprogramm ist. 15 Zusammenfassung der Abstimmungsergebnisse. Abstimmungen und Diskussion Kontaktnetz e-geo.ch Heute und morgen 1. Wir sind mit der bisherigen Zusammenarbeit unter den Partnern von e-geo.ch 2. Wir sind mit den bisherigen Informations-Aktivitäten von e-geo.ch 3. Wir sind mit dem Organisationsvorschlag für das Kontaktnetz e-geo.ch Rechtliche Grundlagen 4. Wir sind der Meinung, dass die für e-geo.ch 19 ungenügend gut relevanten Zielsetzungen der Vernetzung unterstützt werden durch das Geoinformationsgesetz (GeoIG) Weitere Informationen zu den übrigen Aktionsfeldern und zu den nächsten Schritten von e-geo.ch 13. Wir sind bereit, den Aktionsplan 2005, welcher im Anschluss unterzeichnet wird, zu unterstützen 11 nicht zufrieden 85 zufrieden 18 sehr zufrieden 8 nicht zufrieden 56 zufrieden 50 sehr zufrieden 5 nicht einverstanden 53 einverstanden mit Vorbehalt 71 gut unterstützt werden 8. Wir sind mit dem Aktionsplan... 2 nicht einverstanden 49 einverstanden mit Vorbehalt 10. Wir sind mit dem Aktionsplan... 1 nicht einverstanden 71 einverstanden mit Vorbehalt 12. Wir sind mit dem Aktionsplan 10 nicht einverstanden 63 einverstanden mit Vorbehalt 3 Nein 4 Enthaltung 84 Ja 54 einverstanden 9 sehr gut unterstützt werden Metainformationen 5. Wir sind mit dem bisher Erreichten 13 weniger zufrieden 58 zufrieden 31 sehr zufrieden 6. Wir sind mit dem Aktionsplan 2 nicht einverstanden 35 einverstanden mit Vorbehalt 66 einverstanden Geobasisdaten 7. Wir sind mit dem bisher Erreichten 11 weniger zufrieden 78 zufrieden 11 sehr zufrieden 50 einverstanden Grundlegende Geo-Dienste 9. Wir sind mit dem bisher Erreichten 8 weniger zufrieden 78 zufrieden 12 sehr zufrieden 30 einverstanden Tarifierung 11. Wir sind mit dem bisher Erreichten 42 weniger zufrieden 45 zufrieden 6 sehr zufrieden 22 einverstanden

16 Rechtliche Grundlagen Die grosse Bedeutung des GeoIG für die Arbeit im Geoinformationsbereich ist unbestritten. Kritik ernteten einzig die unpräzisen Formulierungen und der daraus entstehende Interpretationsspielraum. Fazit: Das GeoIG ist ein relativ schlankes Rahmengesetz (maximal fünfzig Artikel) und muss in noch zu erarbeitenden Verordnungen präzisiert werden. Metainformationen Das Aktionsfeld Metadaten ist sicher eines der bereits am weitesten fortgeschrittenen. Es erstaunt deshalb nicht, dass beinahe ein Drittel mit dem bisher Erreichten sehr zufrieden ist. Kontrovers diskutiert und hinterfragt wurde das heutige Konzept, worin sich die Metadaten nicht automatisch aus den Daten ableiten und in die Metadatenbank abfüllen lassen. In diesem Zusammenhang wurde auch auf ein Forschungsprojekt an der ETH Zürich hingewiesen, das die Integration von Geodaten und Metadaten zum Thema hat. Fazit: Metadaten sind unbestritten etwas vom Wichtigsten, sie können einfach sein, müssen aber konsequent und mit möglichst wenig Aufwand erfasst werden können. Geobasisdaten Die Erarbeitung eines Katalogs für Geobasisdaten von öffentlichem Interesse ist erst in Erarbeitung und diente in verschiedenen Voten als Stichwort. Insbesondere die Tiefe der zu veröffentlichenden Daten gab zu Diskussionen Anlass. Fazit: Der sich im Aufbau befindliche Geobasisdatenkatalog muss sich in der Praxis bewähren. Welche Daten die durchschnittlichen Geodatennutzer benötigen, ist weitgehend unbekannt. Grundlegende Geodienste Im Zentrum dieser Diskussionen stand die Frage der Haftung für im Internet publizierte Daten, ein Problem, das nicht abschliessend beantwortet werden konnte. Es wurde zudem gefordert, nicht nur eine Liste mit grundlegenden Geodiensten zu erstellen, sondern die eigentlichen Prozesse dazu zu definieren. Fazit: In der Standardisierung ist für dieses Aktionsfeld einiges im Gange, vor allem auf internationaler Ebene, Bestrebungen von OGC müssen verfolgt werden. Tarifierung Wie bereits in der Einführung erwähnt, erhitzte das Aktionsfeld Tarifierung die Gemüter am stärksten. Einerseits fühlten sich die Erbringer von Dienstleistungen rund um die amtliche Vermessung einem Dauerangriff auf ihre angeblich zu hohen und nicht harmonisierten Preise für abgegebene Daten ausgesetzt, andererseits möchten die Nutzer möglichst günstige Daten in sehr guter Qualität. Im Weiteren wurde der Aktionsplan dahingehend kritisiert, dass er die Daten der amtlichen Vermessung und diejenigen von swisstopo viel zu stark in den Vordergrund rücken würde. Fazit: Die Diskussion um den «richtigen» Preis für Geodaten ist noch nicht abgeschlossen, auch wenn der Bundesrat die Strategie der Vertriebskosten gutgeheissen hat. Weitere Informationen zu den übrigen Aktionsfeldern und zu den nächsten Schritten von e-geo.ch Der Stand der Aktivitäten in den bisher nicht angesprochenen Aktionsfeldern «Aus- und Weiterbildung/Forschung», «Richtlinien und Standards» sowie «Technische Infrastruktur» wurde kurz erläutert. Die Bereitschaft, den Aktionsplan 2005 zu unterstützen, wurde in der Schlussabstimmung mit 84 Ja gegenüber 3 Nein bei 4 Enthaltungen sehr deutlich bekräftigt. Im Anschluss daran haben die Präsidenten der GKG/KOGIS,Erich Gubler,der KKGEO, Thomas Hösli und der SOGI,Ruedi Schneeberger den Aktionsplan 2005 unterzeichnet. 16 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

17 17 Die Präsidenten mit dem unterzeichneten Aktionsplan e-geo.ch

18 Ergänzen Sie Ihre Sammlung von e-geo.ch Newslettern! Liebe Leserin, lieber Leser Wir haben noch ein paar wenige Exemplare der vorgängigen Newsletter an Lager. Sofern Sie Ihre Sammlung ergänzen möchten, senden wir Ihnen gerne noch diejenigen Ausgaben zu, die Ihnen fehlen. Bitte bestellen Sie sie per oder mit dem Bestellschein auf dieser Seite, Faxnummer: Newsletter N 1 Impulsprogramm Anzahl Exemplare französisch Newsletter N 4 Kick-off Anzahl Exemplare französisch Newsletter N 2 Tarifierung Anzahl Exemplare französisch Newsletter N 5 Rechtliche Grundlagen Anzahl Exemplare französisch Newsletter N 3 Standards Anzahl Exemplare französisch Newsletter N 6 Geodienste Anzahl Exemplare französisch Spezialnewsletter evanti.ch Newsletter N 7 Aus- und Weiterbildung Anzahl Exemplare französisch Organisation/Firma Name, Vorname Adresse 18 Newsletter e-geo.ch 8 12/2004

19

20 Die Charta e-geo.ch wird unterstützt von Amtsstellen des Bundes, von Kantonen und Gemeinden, von Wirtschaftsunternehmen und Forschungsstellen, die Geodaten erheben, verwalten und mit ihnen arbeiten. Mit der Unterzeichnung der Charta erklären sie ihre Bereitschaft, sich in Anlehnung an die egovernment-strategie und die Strategie für Geoinformation beim Bund aktiv an der Schaffung der Voraussetzungen für die nationale Geodaten-Infrastruktur, der Optimierung der Dienste und der anwenderorientierten elektronischen Vernetzung der Geodaten zu beteiligen: VORAUSSETZUNGEN SCHAFFEN SERVICE EXCELLENCE Wir wollen Voraussetzungen für die nationale Wir wollen die Weiterentwicklung der elektronischen Geodaten-Infrastruktur schaffen, Zusammenarbeit und Dienste verbessern und indem wir uns auf der jeweiligen Staatsebene den Zugang zu den staatlichen Dienstleistungen (Bund, Kantone und Gemeinden) im Sinne der erleichtern, Strategie des Bundes für die Erarbeitung indem wir uns durch Mithilfe beim Aufbau der einer Strategie für Geoinformationen einsetzen, nationalen Geodaten-Infrastruktur für indem wir gemeinsam mit Bund, Kantonen den erleichterten Zugang zu Geodaten einsetzen, und Gemeinden Geobasisdaten auf der Grundlage indem wir die grundlegenden Geodienste abgestimmter Datenmodelle nachhaltig erheben definieren und bereitstellen, und nachführen und sie einheitlich dokumentieren, indem wir für einen verstärkten Einbezug indem wir allgemein anerkannte Standards für von Geodaten bei der Informationsarbeit in der Metadaten, die Geodatenmodellierung und Verwaltung eintreten. den systemneutralen Datenaustausch einsetzen, indem wir den Aufbau der erforderlichen technischen Infrastruktur vorantreiben, indem wir die Erstellung bzw. Anpassung der rechtlichen Grundlagen vornehmen, indem wir die Aus- und Weiterbildung und Forschung fördern, indem wir die Entwicklung und Einführung einer gemeinsamen Tarifierungs- und Vertriebsstrategie mit transparenten und kostengünstigen Preisen unterstützen, indem wir uns für den Abbau von Hemmnissen bei der Mehrfachnutzung von Geoinformationen (z.b. Gebühren, Copyright) einsetzen. Datum, Ort: Unterschrift: VERNETZUNG Wir wollen die elektronische Integration der Beziehungen der öffentlichen Hand mit der Wirtschaft und Gesellschaft fördern, indem wir uns zur Zusammenarbeit bekennen, indem wir mit einer nutzenorientierten Vernetzung die Mehrfachnutzung von Geoinformationen fördern, indem wir uns für die Vereinfachung des Austausches von Geodaten einsetzen. Das Impulsprogramm e-geo.ch ist eine Initiative des interdepartementalen Koordinationsorgans für Geoinformationen und geografische Informationssysteme des Bundes KOGIS, c/o Bundesamt für Landestopographie, Seftigenstrasse 264, 3084 Wabern. Impressum Newsletter e-geo.ch 8 Dezember 2004 Auskünfte e-geo.ch: KOGIS COSIG Koordination der Geoinformation Coordination de l information géographique Coordinazione dell informazione geografica Coordination of geographic information Herausgeber: KOGIS Redaktion: René Sonney, KOGIS Konzept: MKR Consulting AG, Bern Gestaltung: Atelier Ursula Heilig SGD, Gümligen Druck: swisstopo Bilder: KOGIS, MKR Consulting AG c/o Bundesamt für Landestopografie Seftigenstrasse 264, Postfach CH-3084 Wabern Telefon Fax Antworttalon Sie können die Antwortkarte faxen ( ) oder Ihre Bestellung mailen an Immer aktuell informiert über das Impulsprogramm e-geo.ch: Bitte senden Sie uns regelmässig den Newsletter e-geo.ch: Anzahl Exemplare französisch per Post per Bitte senden Sie uns die Broschüre «Das Umsetzungskonzept zur Strategie für Geoinformation beim Bund»: Anzahl Exemplare französisch Bitte senden Sie uns die Charta e-geo.ch: Anzahl Exemplare französisch Organisation/Firma Name, Vorname Adresse

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