Grundlagen Gebäudelehre. professur für gebäudelehre ws 2013 ronald r.wanderer,dipl.-ing. architekt BDA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlagen Gebäudelehre. professur für gebäudelehre ws 2013 ronald r.wanderer,dipl.-ing. architekt BDA"

Transkript

1 Grundlagen Gebäudelehre professur für gebäudelehre ws 2013 ronald r.wanderer,dipl.-ing. architekt BDA

2 Baue so, dass die Benutzer deiner Bauten nie Schaden an Leib, Geist und Seele nehmen, baue so, als müsstest du selbst in deinen Bauten leben.

3 Gebäudelehre befasst sich mit funktionalen und formalen Unterscheidung von Gebäuden nach Bauaufgaben, für deren Lösung sie aufgabenspezifische Kriterien untersucht. Bei einem Gebäude, das für die Tätigkeit von Menschen erstellt wird, sind die aufgabenspezifischen Kriterien insbesondere die Lebensbedürfnisse der darin lebenden Menschen zu analysieren. Daran haben wir uns zu orientieren, bevor wir einen Entwurf machen. Wir haben verfehlt wenn Schaden genommen wird.

4 Ein Gebäude zu planen ist eine Hülle für Menschen erstellen, damit er seine ihre Tätigkeiten ungestört von Umwelteinflüssen ausüben können Aus dem Maß des Menschen und sein Raumbedarf entwickelt sich das Maß der umgebenden Hülle

5 Stattfindende Tätigkeiten ergeben die Einflussfaktoren: - Tätigkeiten ( wer macht was, wann, warum und womit? ) beim Wohnen z.b.:

6 Stattfindende Tätigkeiten ergeben die Einflussfaktoren: - Tätigkeiten ( wer macht was, wann, warum und womit? ) beim Wohnen z.b.: Wohnen, Schlafen, Körperpflege, Wäschepflege, Nahrung zubereiten, Essen, Spielen, Arbeiten - Menschliche Abmessungen, Teilmaße, Maßstab - meßbar Wie groß ist Frau / Mann / Kind Wie breit Schrittgröße Welche Fläche und Raum benötigen wir zum Liegen, Sitzen, Stehen, Arbeiten Bewegungsraum für Menschen mit Behinderung Körperteilmasze ( Kanon der Proportion Leonardo da Vinci, oder Le Modulor von Le Corbusier )

7

8

9

10 - Technische Maßeinheiten Modulordnung ( DIN ) - Funktionsabläufe Raumzuordnung

11 - Abmessungen von Geräten und Gebrauchsgegenständen

12 - Einrichtungsgegenstände Platzbedarf ( DIN ) - Stellflächen ( Größe ), Abstände zur Umgebung und Bewegungsfläche )

13 - Typische Raumabmessungen kleinste und größte Raumabmessungen ( kleinste Tür, Kleinste Tiefe eines WC- Raumes, Arbeitsflurbreite zw. Küchenzeilen

14 - Visuelle, physische, psychische, soziale, raumklimatische Bedingungen von Tätigkeiten teilweise nicht meßbar Orientierung, Art der Besonnung, Ausblick und Abschirmung Beziehung, Abstand zum Nachbarn Kommunikationsmöglichkeiten Raumklima Gefühle der Geborgenheit Anregungsatmosphäre des Raumes Farb-, Licht-, Materialqualitäten

15 Zu den funktionalen Organisation der wichtigsten Gebäudetypologien, seine spezifischen Anforderungen und vorhandene bauliche Lösungen zu bestimmten Aufgaben kommt ihre Angemessenheit in ihrer Gestalt, Funktion, Konstruktion und Materialität Eine Qualität im Entwerfen und Bauen mit der Vitruv schen Trias : - firmitas ( Stabilität ) - utilitas ( Nützlichkeit ) - venustas ( Schönheit ) heute aber auch: - nachhaltig -sozial - angemessen bezogen auf Funktion - mit Achtung vor der Geschichte.

16 Architektur berührt bewusst oder unbewusst 24 stunden lang einen jeden in seinen Handlungen und seinen Empfindungen, also in seinem täglichen Leben. Sie befasst sich mit der Bildung von Räumen, von Raumformen. Es ist nicht nur Vitruv und seine zeitgemäßen Erweiterungen die ein Haus, ein Ort uns Berühren lässt. Es ist auch seine Topographie, sein Inbeziehungtreten, es ist die Stimmung aus Licht und Schatten, es ist die Farbe, die haptische Qualität der Materialien. also seine Atmosphäre

17 Peter Zumthor Architektonische Qualität, das kann sich bei mir nur darum handeln, dass ich von einem Bauwerk berührt bin. Er formuliert es als Atmosphäre. Wir kennen das alle: wir sehen einen Menschen und haben einen ersten Eindruck, ich habe später gelernt, vertraue dem nicht, du musst dem Menschen eine Chance geben, jetzt bin ich etwas älter und bin doch wieder beim ersten Eindruck. Eine Metapher dafür, wie es mir mit der Architektur geht. Ich komme in ein Gebäude, sehe einen Raum und bekomme die Atmosphäre mit und in Sekundenbruchteilen habe ich ein Gefühl für das, was ist. Atmosphäre spricht die emotionale Wahrnehmung an, sofortiges Verständnis, sofortige Berührung, sofortige Ablehnung. Die emotionale Wahrnehmung kennt man gleichermaßen in der bildenden Kunst oder in der Musik. Der erste Satz der Bratschensonate von Brahms, der Einstieg der Viola nach 2 Minuten ist das Gefühl da - ich meine die Sonate Nummer 2 in Es - Dur für Viola und Klavier Und ich weiß nicht warum das so ist. Beauty is in the eye of the beholder Alles ist nur in mir.

18 - Normen, Vorschriften, Richtlinien Bauordnung, DIN, Verwaltungsvorschriften, Rechtsverordnungen, baufachliche Bestimmungen... - Kosten, Wirtschaftlichkeit DIN 276, Kostengliederungen

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38 Gebäudetypen: Wohnhäuser Bahnhöfe Friedhöfe und Aussegnungshallen Museen und Galerien Rathäuser Religiöse Gebäude Schulen und Kindergärten Theater Bibliotheken Krankenhäuser Industriegebäude, Gewerbebauten, Bürobauten Sportstätten Krankenhäuser, Praxen

39

Die Wohnung. professur für gebäudelehre ws 2012 ronald r. wanderer, dipl.-ing. architekt BDA

Die Wohnung. professur für gebäudelehre ws 2012 ronald r. wanderer, dipl.-ing. architekt BDA Die Wohnung professur für gebäudelehre ws 2012 ronald r. wanderer, dipl.-ing. architekt BDA Gebäudetypen: Wohnhäuser Bahnhöfe Friedhöfe und Aussegnungshallen Museen und Galerien Rathäuser Religiöse Gebäude

Mehr

Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege

Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege Sauberkeit zum Wohlfühlen, auf ganzer Linie. Reinigung & Pflege 02 03 MARLING Gebäudereinigung An morgen denken und heute handeln. Eine saubere und gepflegte Umgebung wirkt auf uns positiv und einladend.

Mehr

Die Arbeitsstättenverordnung beim Planen und Bauen am Beispiel der Beleuchtung

Die Arbeitsstättenverordnung beim Planen und Bauen am Beispiel der Beleuchtung Fachveranstaltung am 09.05.11 Was gilt zukünftig für Arbeitsstätten? Die Arbeitsstättenverordnung beim Planen und Bauen am Beispiel der Beleuchtung Dipl.-Ing. Architekt Roman Jakobiak office@daylighting.de

Mehr

Proportionen am Buch. Einige Standard-Blatt-Formate

Proportionen am Buch. Einige Standard-Blatt-Formate Proportionen am Buch Mittelalter / Renaissance: Asien versus Westeuropa. Blattästhetik. Umblättern. Japan oft nur oben/unten, Westeuropa rund herum Freiraum. Satzspiegel: übliche Konstruktionen. Siehe

Mehr

Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder

Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren. Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder von 0 bis 6 Jahren Nationale Qualitätsinitiative im System der Tageseinrichtungen für Kinder Ziele eines Nationalen Kriterienkatalogs für die pädagogische Arbeit

Mehr

Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren

Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.v. Rahmenkonzept für Hauswirtschaft in Seniorenzentren Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Oberbayern e.v. Edelsbergstr. 10 80686 München III-1.3. 07/2009 Seite

Mehr

Wie fang ich einen Mann...? Bibliotheken im Kontext männlicher Erwartungen. Referent. Stefan Suchanek Bad Urach 04.062011

Wie fang ich einen Mann...? Bibliotheken im Kontext männlicher Erwartungen. Referent. Stefan Suchanek Bad Urach 04.062011 Wie fang ich einen Mann...? Bibliotheken im Kontext männlicher Erwartungen Referent. Stefan Suchanek Bad Urach 04.062011 Einführung: Innenarchitektur als Marketingkonzept Die Bibliotheken füllen sich an

Mehr

Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen Prof. Gerald Staib

Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen Prof. Gerald Staib Sommersemester 2016 Übung1 4. Semester BAUKO-II Fassade Der Übergang und die Beziehung von Innen- und Außenraum ist über alle Zeiten hinweg eines der zentralen Architekturprobleme. Die Fassadengestalt

Mehr

BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig

BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig Sich optimal für die Zukunft des expandierenden Unternehmens aufzustellen, war das erklärte Ziel der Ingenieurgesellschaft

Mehr

BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN

BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN BEISPIELGEBÄUDE [SI-MODULAR] DER GEBÄUDEBAUKASTEN [SI-MODULAR] Ein modularer Baukasten für Gebäude Ein BAUKASTEN kein BAUSATZ! Ein phänomenaler Unterschied. [SI-MODULAR] bietet keine feststehenden Fertighaustypen,

Mehr

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 3: Bild Nummer 4: Seite B 2 Bild Nummer 5: Bild Nummer 6: Seite B 3 Bild Nummer 7: Bild Nummer 8: Seite B 4 Bild Nummer 9: Bild Nummer 10: Seite B 5

Mehr

Hauswirtschaft Kind Schlafen Wohnen. professur für gebäudelehre ws 2012 ronald r. wanderer, dipl.-ing. architekt BDA

Hauswirtschaft Kind Schlafen Wohnen. professur für gebäudelehre ws 2012 ronald r. wanderer, dipl.-ing. architekt BDA Hauswirtschaft Kind Schlafen Wohnen professur für gebäudelehre ws 2012 ronald r. wanderer, dipl.-ing. architekt BDA Innerhalb der Wohneinheit ist ein Raum für Ausstattung und Einrichtung zur Wäsche-, Kleidungs-

Mehr

Raumgestaltung in der Krippe

Raumgestaltung in der Krippe Margit Franz Raumgestaltung in der Krippe Wohlfühlräume für Kinder von 0 bis 4 Margit Franz Raumgestaltung in der Krippe Wohlfühlräume für Kinder von 0 bis 4 Kleine Kinder sind darauf angewiesen, dass

Mehr

Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009

Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009 Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009 Fach: BILDENDE KUNST Jahrgangsstufen: 11/12 Das folgende Curriculum orientiert sich am Lehrplan des Bundeslandes

Mehr

Geotechnik Prof. Dr. Jürgen Quarg-Vonscheidt

Geotechnik Prof. Dr. Jürgen Quarg-Vonscheidt Prof. Dr. Jürgen Quarg-Vonscheidt wie alles anfängt Wer hohe h Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. Anton Bruckner, Komponist und Organist * 04. 09. 1824 - Ansfelden 04. 09. 1824 Ansfelden

Mehr

Entwurf und Umsetzung eines Werkzeugs für die Fluchtwegplanung

Entwurf und Umsetzung eines Werkzeugs für die Fluchtwegplanung Entwurf und Umsetzung eines Werkzeugs für die Fluchtwegplanung Diplomarbeit Christian Weiprecht Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Professur CAD in der Bauinformatik Inhaltsübersicht

Mehr

Am Sandtorpark 2 6 Hamburg. coffee plaza

Am Sandtorpark 2 6 Hamburg. coffee plaza Am Sandtorpark 2 6 Hamburg coffee plaza Ein guter Nährboden für Geschäfte Die HafenCity ist Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt. In dem früheren Hafen- und Industriegebiet wächst

Mehr

Strategien. für Menschen mit. Schädel-Hirn-Verletzungen

Strategien. für Menschen mit. Schädel-Hirn-Verletzungen Strategien für Menschen mit Schädel-Hirn-Verletzungen Eine neue Welt. Das Gehirn organisiert die gesamte Welt des Menschen von der Wahrnehmung bis zum Fühlen und Handeln. Eine Schädigung des Gehirns greift

Mehr

Axel Schulschenk Architektur Innen...

Axel Schulschenk Architektur Innen... Architekten, Innenarchitekten Büro- und Geschäftsgebäude Hotels, Restaurants, Cafés Kulturelle und soziale Räume Banken, Praxen, Läden Wohnungen, Häuser, Villen klar, sachlich, sinnlich bauen mit Herz

Mehr

Entwurf Grundstudium Sommersemester 2009 Baukonstruktion II und Entwerfen

Entwurf Grundstudium Sommersemester 2009 Baukonstruktion II und Entwerfen Hutong Entwurf Grundstudium Sommersemester 2009 Baukonstruktion II und Entwerfen Thema Die zentrale Stadtstruktur in Peking war und ist zum Teil noch geprägt vom Typus des Hofhauses, das in Nordchina die

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

Institut für Hochbau und Technologie ENTWURFSGRUNDLAGEN -

Institut für Hochbau und Technologie ENTWURFSGRUNDLAGEN - SGRUNDLAGEN - Hochbaukonstruktionen kti - Übungen 2 SGRUNDLAGEN Gesetzliche Grundlagen Bauordnung Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Art des Bauwerks mit Raumanforderung Liste der Räume mit Flächenbedarf

Mehr

Trends erkennen. Zukunft gestalten.

Trends erkennen. Zukunft gestalten. Trends erkennen. Zukunft gestalten. Einladung zum Rinn Forum 2012 für Architekten, Bauingenieure und Bauamtsmitarbeiter am 6. oder 7. März 2012 Einladung Rinn Ideen 2012 Den Anfang macht ein guter Stein

Mehr

Mit Texten Emotionen wecken

Mit Texten Emotionen wecken Mit Texten Emotionen wecken Wer? Sandra Arentz-Hildebrandt Marketing- und Kommunikationsberatung Über 11 Jahre Management Supervisor in einer 250 Mitarbeiter starken Werbeagentur Kundenportfolio: Quelle,

Mehr

Besser durchs Studium - Lernen Lernen

Besser durchs Studium - Lernen Lernen Besser durchs Studium - Lernen Lernen Dr. Carina Vogel Zentrale Studienberatung/Career Service Lernen ist individuell. unterschiedliche Lerntypen unterschiedliche Rhythmen unterschiedliche Vorlieben finden

Mehr

Coaching Letter DER COACHING PROZESS ANBAHNUNG UND ABLAUF. Nr. 103, Dezember 2011. Thema: INHALT:

Coaching Letter DER COACHING PROZESS ANBAHNUNG UND ABLAUF. Nr. 103, Dezember 2011. Thema: INHALT: Coaching Letter seit 2003 Nr. 103, Dezember 2011 Thema: DER COACHING PROZESS ANBAHNUNG UND ABLAUF INHALT: o o Was genau ist Coaching? o Der Coaching-Markt o Zur Coaching-Methodik o Checkliste: Auftragsklärung

Mehr

Architektur. Bauten von Dipl. Ing. Cäcilia Eing. Christiane Brähler (Hg. u. Fotos) Christiane Brähler Architektur Bauten von Dipl. Ing.

Architektur. Bauten von Dipl. Ing. Cäcilia Eing. Christiane Brähler (Hg. u. Fotos) Christiane Brähler Architektur Bauten von Dipl. Ing. Christiane Brähler (Hg. u. Fotos) Christiane Brähler Architektur Bauten von Dipl. Ing. Cäcilia Eing Architektur Bauten von Dipl. Ing. Cäcilia Eing Architektur Bauten von Dipl. Ing. Cäcilia Eing Ar chi

Mehr

Wir über uns. Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen.

Wir über uns. Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen. Wir über uns Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen. 02 BEGRÜSSUNG Gesundheit ist das höchste Gut. Sie zu erhalten, haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wir heißen

Mehr

Architektur als Prozess. Nachhaltig Planen

Architektur als Prozess. Nachhaltig Planen Kommunale Bauaufgaben und Nachhaltiges Bauen 09.10.2014 Ludwigsburg Architektur als Prozess. Nachhaltig Planen Sebastian El khouli Bob Gysin + Partner BGP Architekten Zürich Das Gebäude als System Elbarcaden

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

+ Raumgestaltung. Innenarchitektur. Karl Christian Heuser Prof. Dipl.-Ing., Architekt. Band 1 Grundlagen, Gestaltungsregeln und Gesetzmäßigkeiten

+ Raumgestaltung. Innenarchitektur. Karl Christian Heuser Prof. Dipl.-Ing., Architekt. Band 1 Grundlagen, Gestaltungsregeln und Gesetzmäßigkeiten Karl Christian Heuser Prof. Dipl.-Ing., Architekt Innenarchitektur + Raumgestaltung Band 1 Grundlagen, Gestaltungsregeln und Gesetzmäßigkeiten 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage BAUVERLAG GMBH WIESBADEN

Mehr

Dipl. Ing. Architekt Immobilien und Projektentwicklung Aachenerstr. 382 50933 Köln Tel.: 0221 / 58 98 300 * Fax: 0221 / 58 98 30 20

Dipl. Ing. Architekt Immobilien und Projektentwicklung Aachenerstr. 382 50933 Köln Tel.: 0221 / 58 98 300 * Fax: 0221 / 58 98 30 20 Wohnen als Emotion Denkmalgeschützte Scheune im Quettinghof Sinnersdorferstr. 116 in 50769 Köln-Roggendorf Unter Hinweis auf unseren allgemeinen Geschäftsbedingungen bieten wir Ihnen im Alleinauftrag das

Mehr

Gitterroste Bahnroste Treppenbau. Von Profis für Profis

Gitterroste Bahnroste Treppenbau. Von Profis für Profis Gitterroste Bahnroste Treppenbau Von Profis für Profis Tregit Stück für Stück Qualität nach Maß Als führender Hersteller der Stahl- und Metallbearbeitung fertigt und montiert die tregit Gitterroste und

Mehr

Nachhaltiges Holz-Hotel

Nachhaltiges Holz-Hotel Nachhaltiges Holz-Hotel in Berlin architektonische Anforderungen Integrale Planung Voraussetzung für nachhaltige Architektur VDI / BDA / DGNB Duisburg 21.10.2013 Jürgen Koch Dipl.- Ing. Architekt BDA /

Mehr

Kornmarkt-Center, Bautzen. Fortschritt baut man aus Ideen.

Kornmarkt-Center, Bautzen. Fortschritt baut man aus Ideen. Kornmarkt-Center, Bautzen Fortschritt baut man aus Ideen. Von allen Kunden gern genutzt sind die luftigen Parkdecks, welche durch eine geradlienige Rampe erreicht werden. 2 Mit der Eröffnung des Kornmarkt-Centers,

Mehr

LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung

LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung LED Beleuchtung - Fehlerbetrachtung bei der Beleuchtungsstärkemessung Bei einem Beleuchtungsstärkemessgerät ist eines der wichtigsten Eigenschaften die Anpassung an die Augenempfindlichkeit V(λ). V(λ)

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN

ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN Lehrplan KSW Zusatzfach technisches und textiles Gestalten 1 ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN 1. Allgemeine Bildungsziele Im Technischen/Angewandten Gestalten werden die Jugendlichen im handwerklichen,

Mehr

Es gibt immer eine bessere Verbindung.

Es gibt immer eine bessere Verbindung. Es gibt immer eine bessere Verbindung. Die Welt von morgen ist geklebt. Flugzeuge werden geklebt. Kühlschränke, Tablets und Satelliten. Autos. Brücken. Hochhäuser. Soundanlagen. Energie- und Gebäudetechnik.

Mehr

Gestalten statt Verwalten prima Prozessverbesserung in Mannheim

Gestalten statt Verwalten prima Prozessverbesserung in Mannheim Gestalten statt Verwalten prima Prozessverbesserung in Mannheim Deutsche Gesellschaft für Qualität, Regionalkreis Darmstadt, 14. November 2006 Christine Gebler, Stabsstelle prima beim Oberbürgermeister

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Masterstudium Architektur

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Masterstudium Architektur Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Masterstudium Architektur Inhalte Aufbau Struktur Studienverlaufsplan Modulübersicht Module Zugangsvoraussetzungen Masterstudium Architektur

Mehr

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg {tab=wer?} Wer bin ich? geboren 1972 in Suhl 1978-1988 Schulausbildung 1988-1990 Ausbildung zum Gärtner 1990-1991 Tätigkeit als Gärtner in Zella-Mehlis 1991-1993 Zivildienst 1993-1996 Besuch des Ilmenau-Kolleg

Mehr

-?Kunst!, Band 1, Wilhelm Dabringer, Gernot Figlhuber, Verlag Wilhelm Braumüller Wien, 3. Auflage 2005

-?Kunst!, Band 1, Wilhelm Dabringer, Gernot Figlhuber, Verlag Wilhelm Braumüller Wien, 3. Auflage 2005 Mag. Tuncay BOZTEPE Zulassungsprüfung für das Bildnerische Gestalten und Werkerziehung Wichtige grundsätzliche Informationen zur Prüfung: Folgende Literatur inklusive Abbildungen in diesen Büchern bezüglich

Mehr

AXEL ZUMBANSEN a r c h i t e k t e n B D A

AXEL ZUMBANSEN a r c h i t e k t e n B D A AXEL ZUMBANSEN a r c h i t e k t e n B D A LWL-Amt für Landschafts- und Baukultur TEL: 05241 532 587 In Westfalen FAX: 05241 2100771 St.-Nr.: 351-5269-0114 SPARKASSE DETMOLD BLZ: 476 50130 KONTONR: 131006629

Mehr

Anna Rubin: Fensterflügler und Generatoren Flugobjekte der Künstlerin

Anna Rubin: Fensterflügler und Generatoren Flugobjekte der Künstlerin Anna Rubin: Fensterflügler und Generatoren Flugobjekte der Künstlerin Eine Ausstellung errichten bedeutet: die Menschen an die Decke führen, die Fenster ins Innere des Raumes verlegen, die Oberfläche der

Mehr

Ein raum für das. Badkomfort vorausschauend geplant und

Ein raum für das. Badkomfort vorausschauend geplant und Ein raum für das ganze leben Badkomfort vorausschauend geplant und PROFESSIONELL UMGESETZT. Ein Raum für das ganze Leben. der Bevölkerung 88% wünscht sicht eine altersgerechte Badausstattung. Angesichts

Mehr

Ökohaus-Projekt ein pädagogisches Programm zum Verstehen von umweltfreundlichem Wohnen und der heutigen Umsetzbarkeit (Alter: 15-19 Jahre)

Ökohaus-Projekt ein pädagogisches Programm zum Verstehen von umweltfreundlichem Wohnen und der heutigen Umsetzbarkeit (Alter: 15-19 Jahre) Ökohaus-Projekt ein pädagogisches Programm zum Verstehen von umweltfreundlichem Wohnen und der heutigen Umsetzbarkeit (Alter: 15-19 Jahre) Klassenstufe: Lehrplanbezug: Dauer: Schlagwörter: 9.-12. Kl. 9.-12.

Mehr

B Ü R O P R O F I L. GRABOW + HOFMANN Architektenpartnerschaft. Seit 40 Jahren planen und realisieren wir Projekte

B Ü R O P R O F I L. GRABOW + HOFMANN Architektenpartnerschaft. Seit 40 Jahren planen und realisieren wir Projekte B Ü R O P R O F I L Seit 40 Jahren planen und realisieren wir Projekte in allen Größenordnungen vom Einfamilienhaus bis zum Flughafen für unterschiedlichste Nutzungen Wohnen, Verwaltung, Verkehr, Bildung,

Mehr

1 / 5. Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich

1 / 5. Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich 1 / 5 Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich Mit dem Beschaffungsleitbild und der Beschaffungsstrategie, welche am 28.November

Mehr

Ausbildungsprogramm WOHNBERATER GENERATION 50PLUS

Ausbildungsprogramm WOHNBERATER GENERATION 50PLUS Ausbildungsprogramm EBH-Ausbildungsprogramm Wohnen mit Komfort Zielgruppe: Verarbeiter Veranstaltungsort: Iserlohn Ablauf: 2-Tagesveranstaltung (siehe Ablaufplan) Referenten der GGT (i.d.r. Dipl.-Kfm.

Mehr

Bauunternehmung. Bauunternehmung

Bauunternehmung. Bauunternehmung Bauunternehmung Bauunternehmung Tradition, die v Innovation, die belebt. 1 2 3 1 Sandra Bill und Thorsten Pillekamp 2 Ute Becker-Marwald, Sekretariat 3-6 Unser Team auf der Baustelle verpflichtet. Qualität

Mehr

Baustart: nolax baut visionären Hauptsitz in Sempach Station

Baustart: nolax baut visionären Hauptsitz in Sempach Station nolax AG Eichenstrasse 12 6203 Sempach Station Schweiz Phone +41 41 545 98 98 Fax +41 41 545 98 99 www.nolax.com nolax House Spatenstich 7. Januar 2016 Baustart: nolax baut visionären Hauptsitz in Sempach

Mehr

T.I.S.P. Community Meeting 2014 Berlin, 03. - 04.11.2014 Wie können wir sichere Systeme entwickeln?

T.I.S.P. Community Meeting 2014 Berlin, 03. - 04.11.2014 Wie können wir sichere Systeme entwickeln? T.I.S.P. Community Meeting 2014 Berlin, 03. - 04.11.2014 Wie können wir sichere Systeme entwickeln? Dr. Yun Ding Secorvo Security Consulting Ingenieurs-Ansatz für Sicherheit 06.11.2014 2 Bildquelle: khunaspix,

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Herausforderungen. R Architektur und Nachhaltigkeit: kein Widerspruch!

Herausforderungen. R Architektur und Nachhaltigkeit: kein Widerspruch! DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN Herausforderungen R Architektur und Nachhaltigkeit: kein Widerspruch! 30. März 2015 Forum Architektur 17. April 2015 - Kuno Schumacher, Leiter Architektur + Entwicklung,

Mehr

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege Pflegeprozess Instrument professioneller Pflege 4 - Schritt - Modell der WHO 1. Assessment Einschätzung 2. Planning Planung 3. Intervention Durchführung 4. Evaluation Beurteilung der Wirkung V. Thiel &

Mehr

HOCH NEUBAU EIGENTUMSWOHNUNGEN IN BAD SODEN AM TAUNUS

HOCH NEUBAU EIGENTUMSWOHNUNGEN IN BAD SODEN AM TAUNUS TAUNUS HOCH BAD SODEN DREI NEUBAU EIGENTUMSWOHNUNGEN IN BAD SODEN AM TAUNUS TAUNUS HOCH BAD SODEN DREI Bitte beachten Sie: Alle in diesem Prospekt enthaltenen Angaben sollen dem Interessenten eine allgemeine

Mehr

Informationsveranstaltung. Grundlagen der Psychologie für Nichtpsychologen. B.Sc. Sinja Hondong

Informationsveranstaltung. Grundlagen der Psychologie für Nichtpsychologen. B.Sc. Sinja Hondong Informationsveranstaltung Grundlagen der Psychologie für Nichtpsychologen B.Sc. Sinja Hondong allgemeine Informationen Modul "Grundlagen der Psychologie für Nichtpsychologen" als Nebenfach Umfang: 15 ECTS

Mehr

Verhalten bei nicht materialgerechter Holzbauplanung Erfahrungen und Folgen

Verhalten bei nicht materialgerechter Holzbauplanung Erfahrungen und Folgen Verhalten bei nicht materialgerechter Holzbauplanung Erfahrungen und Folgen Hanspeter Kolb Leiter Kompetenzbereich Holzbau, Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur Dozent für Holzbau, Bauphysik

Mehr

+ Energiesparende LED-Beleuchtung. + Hinterleuchtete Fotowände. + Erweiterte Funktionalität durch frei stehende Module

+ Energiesparende LED-Beleuchtung. + Hinterleuchtete Fotowände. + Erweiterte Funktionalität durch frei stehende Module shop2.1 Perfektion im Verkauf Flexibel und Vielseitig Energiesparende LED-Beleuchtung Hinterleuchtete Fotowände Erweiterte Funktionalität durch frei stehende Module shop2.1 Modernes Design mit anthrazitgrauen

Mehr

Der erfolgreiche Spendenbrief Tipps und Tricks aus der Praxis

Der erfolgreiche Spendenbrief Tipps und Tricks aus der Praxis Der erfolgreiche Spendenbrief Tipps und Tricks aus der Praxis Spender finden Spender glücklich machen Spenden erfolgreich akquirieren 11.06.2010 Bildung, Köln 1 Anna Findert GbR Spendenbrief-Aktion Bestandteile

Mehr

0_raum. Raum und Licht und Ordnung. Das sind Dinge, die der Mensch genauso braucht wie Brot oder einen Platz zum Schlafen.

0_raum. Raum und Licht und Ordnung. Das sind Dinge, die der Mensch genauso braucht wie Brot oder einen Platz zum Schlafen. 0_raum Raum und Licht und Ordnung. Das sind Dinge, die der Mensch genauso braucht wie Brot oder einen Platz zum Schlafen. Le Corbusier 1) Mag. arch. Dr. Helmut Poppe 2) Mag. arch. Andreas Prehal (1) Architektur

Mehr

Wärmeschutz im Dach- und Holzbau

Wärmeschutz im Dach- und Holzbau Wärmeschutz im Dach- und Holzbau Grundlagen und Beispiele zur Umsetzung der EnEV in sichere Konstruktionen mit zahlreichen Abbildungen und Arbeitshilfen Friedhelm Maßong Dipl.-Bauingenieur (FH), Dozent

Mehr

Websites für alle. Eckpunkte einer barrierefreien Gestaltung digitaler Online Präsenzen. Matthias Kurz, media machine GmbH

Websites für alle. Eckpunkte einer barrierefreien Gestaltung digitaler Online Präsenzen. Matthias Kurz, media machine GmbH Websites für alle Eckpunkte einer barrierefreien Gestaltung digitaler Online Präsenzen Matthias Kurz, media machine GmbH Websites für alle Teilhabechance für alle Barrieren verstehen Barrieren beseitigen

Mehr

Nachteilsausgleich: Sicht der SMK und Praxis der Hochschulen

Nachteilsausgleich: Sicht der SMK und Praxis der Hochschulen : und Praxis der Hochschulen Die Zahl der Anträge auf steigt bei Gymnasien und den Schweizerischen Maturitätsprüfungen. Folge: Steigende Zahl der Studierenden an den Hochschulen, die entsprechende Anträge

Mehr

Tiefenpsychologische Körpertherapie - Konzeption -

Tiefenpsychologische Körpertherapie - Konzeption - Martin Pritzel Staatlich anerkannter Erzieher und Körpertherapeut Hertinger Str. 48 59423 Unna Tel. : 02303/29 19 20 1 Fax. : 02303/29 19 21 1 Mobil : 0163 /25 04 42 5 Mail : info@martin-pritzel.de Über

Mehr

Vermietung HFF München. HFF München Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München vermietung@hff-muc.de

Vermietung HFF München. HFF München Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München vermietung@hff-muc.de Vermietung HFF München HFF München Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München vermietung@hff-muc.de Das Bauwerk Seit Bezug des Neubaus in der Gabelsbergerstraße öffnet die Hochschule für Fernsehen und Film

Mehr

Dokumentation des Rennrekorders

Dokumentation des Rennrekorders CAAD Stegreifentwurf WS 2003: Rekorder.Rennen Stefan Greuel Matr.Nr. 234546 Rennrekorder: Spool Bus Konzept und Idee Dokumentation des Rennrekorders Die meisten Busfahrer verabscheuen wohl gleichermaßen

Mehr

Vorgetragen am 18. September 2012. Barrierefreiheit?

Vorgetragen am 18. September 2012. Barrierefreiheit? Vorgetragen am 18. September 2012 Barrierefreiheit? Überblick: 1) barrierefrei (aus CKuiF-Sicht) 2) eingeschränkt barrierefrei (aus unserer Sicht) 3) nicht barrierefrei (aus unserer Sicht) 4) Wheelmap:

Mehr

Sehen Sie Ihre Zukunft schon heute in 3D

Sehen Sie Ihre Zukunft schon heute in 3D Sehen Sie Ihre Zukunft schon heute in 3D PERFEKT GEPLANT FOTOREALISTISCHE 3D-VISUALISIERUNG 3-D Visualisierungen sind ein unverzichtbares Instrument Warum 3D-Visualisierungen so wichtig sind Perfekt geplant

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Ausbildung Astrologie und Coaching

Ausbildung Astrologie und Coaching Ausbildung Astrologie und Coaching AstroEnergetic-BeraterIn LAS «Astrologische Grundlagen» Beginn: 10./11. Oktober 2015 LEBEN+ASTROLOGIE-SCHULE LAS Tittwiesenstrasse 27 CH - 7000 Chur www.lebenschule.ch

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Mit Soft Skills zum Projekterfolg

Mit Soft Skills zum Projekterfolg IT Personalentwicklung Mit Soft Skills zum Projekterfolg Über mich weitere Informationen unter www.preussig-seminare.de Dr. Ing Dipl. Inform. Jörg Preußig seit Anfang 2010 freiberuflich als Trainer 5 Jahre

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft

Marie-Schmalenbach-Haus. Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Wohlbefinden und Sicherheit in Gemeinschaft Pastor Dr. Ingo Habenicht (Vorstandsvorsitzender des Ev. Johanneswerks) Herzlich willkommen im Ev. Johanneswerk Der Umzug in ein Altenheim ist ein großer Schritt

Mehr

Das MitarbeiterInnengespräch

Das MitarbeiterInnengespräch Das MitarbeiterInnengespräch Vorwort des Vizerektors für Personal der Universität Innsbruck Was ist ein MitarbeiterInnengespräch? Ablauf eines MitarbeiterInnengesprächs Themen eines MitarbeiterInnengesprächs

Mehr

Wie wollen wir leben? Prolog. Fragen von Olivier Garofalo

Wie wollen wir leben? Prolog. Fragen von Olivier Garofalo Fragen von Olivier Garofalo Mit: Charlotte Alten, Sandra Förster, Kathrin Perone, Sandra Pohl, Frederik Kienle, Camil Morariu, Markus Wilharm und Ole Xylander Prolog Camil ALLE: Zusammenleben? Überleben?

Mehr

VERLAGSANSTALT ALEXANDER KOCH

VERLAGSANSTALT ALEXANDER KOCH VERLAGSANSTALT ALEXANDER KOCH Verlag für Architektur, Innenarchitektur, Design Gesamtverzeichnis 2007 für Bestellungen: Telefon: 0711 / 7591-360 Fax: 0711 / 7591-3564 Mail: buch@drw-verlag.de Ingrid Wenz-Gahler

Mehr

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden?

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden? Tätigkeitsbericht der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen 2012 / 2013 / 2014 Inhalt 1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? Seite 2 2. Was

Mehr

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Bezeichnung: Wissenschaftliche Volontärin/wissenschaftlicher Volontär (10 Ausbildungspositionen) Besetzbar: ab sofort nach

Mehr

Kinderhaus in der Beek 1. August 2008 27. März 2015 Kinderhaus zur Kaisereiche eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft seit dem 28.

Kinderhaus in der Beek 1. August 2008 27. März 2015 Kinderhaus zur Kaisereiche eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft seit dem 28. Kinderhaus in der Beek 1. August 2008 27. März 2015 Kinderhaus zur Kaisereiche eine sozialpädagogische Lebensgemeinschaft seit dem 28. März 2015 - KONZEPTION 2015-03-12 Im Folgenden möchte ich die Konzeption

Mehr

Falls Sie zusätzlich die Zertifizierung Systemische Beratung (SG) durch den Dachverband wünschen, verfahren Sie bitte wie folgt:

Falls Sie zusätzlich die Zertifizierung Systemische Beratung (SG) durch den Dachverband wünschen, verfahren Sie bitte wie folgt: SGST SAARLÄNDISCHE GESELLSCHAFT FÜR SYSTEMISCHE THERAPIE UND BERATUNG Zertifizierung Systemische Beratung durch die SG Da die systemische Beratungsausbildung als Kompaktkurs konzipiert ist, erhalten Sie

Mehr

ACS ihr kompetenter partner in sachen hausbau. Wir bauen auf Holz

ACS ihr kompetenter partner in sachen hausbau. Wir bauen auf Holz ACS ihr kompetenter partner in sachen hausbau Wir bauen auf Holz 02 erfahrung, fachwissen, modernste technik ein eingespieltes team Kompetenter Partner ACS entwickelt sich kontinuierlich weiter. Seit der

Mehr

Die große Wertestudie 2011

Die große Wertestudie 2011 Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:

Mehr

Entwurfsmuster und Softwarearchitekturen für sicherheitskritische Systeme

Entwurfsmuster und Softwarearchitekturen für sicherheitskritische Systeme 1 Entwurfsmuster und Softwarearchitekturen für sicherheitskritische Systeme Für das Seminar Analyse, Entwurf und Implementierung zuverlässiger Software Von: Andreas Seibel Betreut durch: Dr. Holger Giese

Mehr

noraplan valua VON DER NATUR INSPIRIERT FÜR SIE PERFEKTIONIERT

noraplan valua VON DER NATUR INSPIRIERT FÜR SIE PERFEKTIONIERT noraplan valua VON DER NATUR INSPIRIERT FÜR SIE PERFEKTIONIERT Stellen Sie sich einen Bodenbelag vor, der die Schönheit und Ursprünglichkeit der Natur in Ihre Räume holt. Der ein Gefühl von Wärme, Licht

Mehr

Kalzip aktuell. Neue Messe München

Kalzip aktuell. Neue Messe München Kalzip aktuell Neue Messe München Neue Messe München Ein Flughafen wird zur Messestadt Das Tor zur Welt in anderer Form: Das Gelände des ehemaligen Flughafens Riem bildete perfekte Voraussetzungen für

Mehr

TEMA Pyramid. Konferenzen & Events

TEMA Pyramid. Konferenzen & Events TEMA Pyramid Konferenzen & Events communications to success TEMA Pyramid Der Standort und seine Vorteile... 4 Das Atrium Stilvolles Ambiete für Ihren Event... 6 Konferenzraum großer für wichtige Entscheidungen...

Mehr

IBK Das Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.v. Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt/M. www@ibk-darmstadt.de

IBK Das Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.v. Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt/M. www@ibk-darmstadt.de 1 Hinweis: Es bestehen nur teilweise Print-Rechte für die eingebundenen Bilder, daher ist die gesamte Präsentation nur für interne Zwecke! IBK Das Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.v. Mainzer Landstr.

Mehr

Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege. Personenbezogener Erhebungsbogen (erweitert)

Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege. Personenbezogener Erhebungsbogen (erweitert) Gegebenenfalls zusätzliche Fragen: Betreuung durch Ehrenamtler Ist eine (Neu-)Begutachtung erfolgt? Wie erfolgt die medizinische Versorgung? Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege Personenbezogener

Mehr

180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9)

180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9) Elisabeth Turek, 0200350, A 190 299 482 MMag. Margarete Pökl 180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9) Gruppe D: Erleben, Verhalten, Handeln GRUPPENDRUCK (nach Solomon Asch, 1956) 1 EXPERIMENTE

Mehr

Ich bin Ich. Ich und meine Familie. Ich und meine Freunde. Ich und die Gemeinde Baiersbronn

Ich bin Ich. Ich und meine Familie. Ich und meine Freunde. Ich und die Gemeinde Baiersbronn Kindergartenjahr 2004/2005 des evangelischen Kindergarten Baiersbronn Oberdorf Ich bin Ich Ich und meine Familie Ich und meine Freunde Ich und die Gemeinde Baiersbronn Liebe Eltern! Dieses Informationsblatt

Mehr

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört:

Die Sterntaler. Die Sterntaler. Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch. Dieses Büchlein gehört: U Unterrichtsvorschlag Beitrag zum Textverständnis / Grammatik im Deutsch «ist ein kurzes Märchen. Es steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage von 1819 an Stelle 153, vorher

Mehr

Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar...

Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar... Ob Altbau, Neubau,»Traumhäuser«oder Gewerbeobjekte: mit 3D-Visualisierung werden Immobilien rundum emotional erlebbar... Schauen Sie doch einfach mal bei uns rein wir sind offen für alles... 3D-Visualisierung

Mehr

ZIELFINDUNG UND ZIELFORMULIERUNG IM HILFEPLANVERFAHREN

ZIELFINDUNG UND ZIELFORMULIERUNG IM HILFEPLANVERFAHREN ZIELFINDUNG UND ZIELFORMULIERUNG IM HILFEPLANVERFAHREN Ziele sind in der Hilfeplanung das zentrales Steuerungselement. Ziele sind wichtige Grundlage für einen gemeinsam getragenen Hilfeprozess. 1. GEMEINSAM

Mehr

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum Kurztitel Internationale Fernmeldeunion - Änderung (Marrakesch 2002) Kundmachungsorgan BGBl. III Nr. 170/2006 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 01.01.2004 Text ÄNDERUNGSURKUNDE DER KONSTITUTION

Mehr

Immissionen durch Gewinnungssprengungen der Lafarge Zementwerke GmbH, Kalksteinbergbau Mannersdorf

Immissionen durch Gewinnungssprengungen der Lafarge Zementwerke GmbH, Kalksteinbergbau Mannersdorf Immissionen durch Gewinnungssprengungen der Lafarge Zementwerke GmbH, Kalksteinbergbau Mannersdorf 1.0. Inhalt Die nachfolgende Ausarbeitung befasst sich mit den wichtigen umweltrelevanten Grundlagen einhergehend

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr