... Vorwort Aufbau der CRM Web Client-Benutzeroberfläche Rollenkonzept... 73

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "... Vorwort... 15 1... Aufbau der CRM Web Client-Benutzeroberfläche... 21 2... Rollenkonzept... 73"

Transkript

1 ... Vorwort Aufbau der CRM Web Client-Benutzeroberfläche Benutzeroberfläche im Überblick Detaillierte Betrachtung der Benutzeroberfläche Navigationsleiste Kopfbereich Arbeitsbereich Navigation auf der Benutzeroberfläche Benutzeroberfläche personalisieren Anmeldung am CRM Web Client Voraussetzungen und Performanceoptimierung Rollenkonzept Allgemeine Darstellung des Rollenkonzepts Marketing-Professional Sales-Professional Service-Professional Interaction-Center-Agent Technische Beschreibung des Rollenkonzepts Abhängigkeiten von Rollen und Profilen Navigationsleistenprofil Technisches Profil Layoutprofil Rollenkonfigurationsschlüssel Berechtigungsrolle Organisationsmodell und Rollenzuweisung Praxisbeispiel: Benutzerrolle Anlegen einer Berechtigungsrolle Anlegen einer Benutzerrolle (Service) Zuordnung der Benutzerrolle über das Organisationsmodell Anmelden und Testen der neuen Benutzerrolle Praxisbeispiel: Anpassung der Corporate Identity Lokalisierung der Daten auf dem SAP NetWeaver Application Server Ersetzen des Firmenlogos Neugestaltung von Farbe und Schrift Inhalt wichtiger Dateien im Überblick Erweiterung und Anpassung der Navigationsleiste Konfiguration der Navigationsleiste Navigation von der Navigationsleiste Integration des Transaktionsstarters Voraussetzungen und Einschränkungen Anlegen neuer Transaktionen Einbindung in das Navigationsleistenprofil Ändern einer bestehenden Transaktion Kopieren und Löschen von Transaktionen Praxisbeispiel: Navigationsleiste Anlegen und Zuweisen eines Rollenkonfigurationsschlüssels Deaktivieren einer Bereichsstartseite Hinzufügen einer Bereichsstartseite Praxisbeispiel: Transaktionsstarter

2 Logisches System einrichten Einbindung der Anwendung mithilfe des Transaktionsstarters Integrieren in die Navigationsleiste Erweitern und Anpassen des Kopfbereichs Konfiguration des Kopfbereichs Definition des Navigationsrahmens Definition der Layoutkomponenten Einblenden der Zentralen Suche Anwendung des Arbeitskontextes Erweiterung und Anpassung des Arbeitsbereichs UI-Konfigurationswerkzeug Konfigurationszugriffsfolge Aufruf des UI-Konfigurationswerkzeugs Technische Informationen (Taste F2) Aufbau des UI-Konfigurationswerkzeugs Rollenabhängige Anpassung der Benutzeroberfläche Design Layer Aufbau des Design Layers UI-Objekttypen Datenmodell des Design Layers Übergreifende Feldanpassung Gemeinsamen Speicher bearbeiten Easy Enhancement Workbench Abgrenzung zum UI-Konfigurationswerkzeug Struktur der Easy Enhancement Workbench Felderweiterung mit der Easy Enhancement Workbench Fehlerbehandlung Anmerkungen zur Easy Enhancement Workbench Praxisbeispiel: UI-Konfigurationswerkzeug Übersichtsseite anpassen Suchseite anpassen Eingabefeld auf View einblenden Feldbezeichnung auf View ändern Praxisbeispiel: Design Layer Anlegen eines Designobjekts Zuweisung des Designobjekts zum Kontextknoten Praxisbeispiel: Easy Enhancement Workbench Anlage eines neuen Feldes mit der EEWB Einbindung des Feldes mit dem UI-Konfigurationswerkzeug Anwendungsintegration und Autorisierung SAP NetWeaver Business Warehouse Integration Grundsätzliche BW-Konfiguration Übergreifende Linknavigation Einbinden von Berichten in die Benutzeroberfläche Einbindung auf eigener Komponente Integration in das SAP NetWeaver Portal Voraussetzungen und Funktionsumfang Kommunikation zwischen ABAP-System und Portal Hochladen von Benutzerrollen aus dem CRM-System Integration der Benutzerrollen in das Portal

3 Tipps und Tricks zur CRM Web Client-Integration Autorisierungskonzept Grundlagen der Autorisierung Umsetzung der Autorisierung Praxisbeispiel: Autorisierungskonzept Anlage einer Benutzerrolle Anlage und Zuordnung einer Berechtigungsrolle Autorisierungskonzept für Benutzeroberfläche aufsetzen Office-Integration Webservice-Tool Template-Designer Dokumentvorlagen in Microsoft Word Dokumentvorlagen in Adobe LiveCycle Designer Dokumente in der CRM-Anwendung Weiterführende Themen Transport von Dokumentvorlagen Transport von Serviceobjekten Voraussetzungen zur Nutzung des Template-Designers Web Client UI Framework Grundlagen BSP-Programmiermodelle Web Client UI Framework Tag-Bibliotheken Web Client-Komponente Komponenten-Workbench Komponentenstruktur-Browser Detailübersicht View-Navigation Runtime Repository Editor BOL-Modell-Browser Architektur einer UI-Komponente View View-Controller View-Kontext Event-Handler Plugs View-Layout (BSP-Seite) Viewset Window Controller und Kontext Component-Controller Custom-Controller Kontextknoten und Attribute Kontextknotenbindung Modellanbindung Abhängige Modellknoten Navigation Navigation mit Navigationslinks Komponentenübergreifende Navigation Komponentenschnittstelle

4 Interface-View Kontext Ereignisse Verwendung von UI-Komponenten Erstellung konfigurierbarer Views und Seiten Formular-View Tabellen-View Schaltflächen One-click Actions (OCAs) Baumstruktur-View Suchseiten Übersichtsseiten Bereichsstartseiten Erweiterungskonzept von UIKomponenten Erweiterungsset Erweitern von UI-Komponenten Erweiterungsset in der Komponenten-Workbench Generic Interaction Layer (GenIL) Vorteile des Generic Interaction Layers GenIL-Objektmodell GenIL-Komponenten und Komponentensets GenIL-Objekte Beziehungen zwischen GenIL-Objekten Werkzeuge zur Darstellung von Objektmodellen GenIL-Modell-Browser GenIL-BOL-Browser Erweiterung von Objektmodellen Erweiterung des Geschäftspartnermodells Erweiterung des Geschäftsvorgangsmodells Einfache GenIL-Objekte Webservice-Consumption-Tool (WSCT) Praxisbeispiel: Erstellung eines einfachen GenIL-Objekts Business Object Layer (BOL) BOL-Entitäten Arbeiten mit Collections Zugriff mit Iteratoren Filtern von Collections Sortierung von Collections BOL-Core Suchen von BOL-Entitäten Traversieren durch das Objektmodell Sperren von BOL-Entitäten Zugriffe auf BOL-Entitäten Erzeugen von BOL-Entitäten Transaktionskontext Meldungen aus den APIs Objektbezogene Meldungen Globaler Message-Container Objektmethoden im BOL

5 BOL-Puffer Generische Anwendungsdienste Meldungsausgabe Ausgabe einer Meldung in der Meldungsleiste Meldungsfilter View-Gruppen-Kontext Breadcrumbs Pop-up-Dialogfenster Pop-up für Abfragen Pop-up zur View-Darstellung Data-Loss-Pop-up Schaltflächen Schaltflächen in der Arbeitsbereichsfunktionsleiste Schaltflächen in Zuordnungsblöcken Tag THTMLB:Button Internationalisierung Online Text Repository (OTR) Setzen von Arbeitstiteln (Überschriften) Tipps und Hinweise Pop-up»View-Hierarchie« Verwendungsnachweis UI-Komponenten Tipps und Tricks zur Fehlersuche Externes Debugging aus der laufenden Anwendung Bedingte Haltepunkte (Conditional Breakpoints) Attribute und Werte von BOL-Entitäten zur Laufzeit Debugging von BSP-Seiten Herkunft von Meldungen Auswertung der Navigation Queue SAP Community Praxisbeispiele Erstellen einer UI-Komponente Verknüpfung einer UI-Komponente mit einem Objektmodell Implementierung einer Suchseite Erstellen eines Custom-Controllers Anlegen eines Views zur Eingabe von Suchkriterien Erstellen eines Event-Handlers Darstellung der Ergebnisliste als Tabellen-View Erstellen eines Viewsets Zuordnung eines Viewsets zu einem Window Implementierung einer Übersichtsseite Einrichten einer Komponentenverwendung Instanziieren des View-Gruppen-Kontextes Erstellung und Konfiguration eines Formular-Views Anlegen einer Kontextknotenbindung zum Component-Controller Erstellung und Konfiguration einer Übersichtsseite Implementieren einer Dropdown-Box Navigation mit Navigationslinks Erstellen von Inbound- und Outbound-Plugs Erstellen von Navigationslinks Integration eines Links in die Ergebnisliste

6 Integration der UI-Komponente in die Benutzeroberfläche Definition eines Window-Inbound-Plugs Definition eines Windows als Interface-View Integration in das Repository für Arbeitsbereichskomponenten Definition eines Logischen Links und einer Bereichsstartseite Ausblick zu CRM Allgemeiner nicht-technischer Ausblick Allgemeiner technischer Ausblick A... Glossar B... Literaturverzeichnis C... Die Autoren

Entwicklung einer kundenspezifischen Lösung mit SAP CRM Rapid Applications Thomas Helbig 11.06.2013

Entwicklung einer kundenspezifischen Lösung mit SAP CRM Rapid Applications Thomas Helbig 11.06.2013 Entwicklung einer kundenspezifischen Lösung mit SAP CRM Rapid Applications Thomas Helbig 11.06.2013 Agenda Einleitung Kundenprojekt Ausgangslage und Ziele SAP-Systemlandschaft Integration in SAP-Standard-Prozesse

Mehr

Inhalt. 1 Einleitung... 17. 2 Einführung in das Customer Relationship Management... 25. 3 WebClient User Interface... 65

Inhalt. 1 Einleitung... 17. 2 Einführung in das Customer Relationship Management... 25. 3 WebClient User Interface... 65 1 Einleitung... 17 1.1 Wie ist dieses Buch aufgebaut?... 18 1.2 An wen richtet sich dieses Buch?... 20 1.3 Hinweise zur Verwendung des Buches... 20 1.4 Hinweise zur Verwendung der Praxisbeispiele... 21

Mehr

Inhalt. TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27. 2 Einrichtung und Inbetriebnahme... 41. Vorwort... 15 Einleitung...

Inhalt. TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27. 2 Einrichtung und Inbetriebnahme... 41. Vorwort... 15 Einleitung... Vorwort... 15 Einleitung... 17 TEIL I Grundlagen 1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27 1.1 Einführung in die SAP HANA Cloud Platform... 27 1.2 Die Cloud-Computing-Revolution... 29 1.2.1 Was

Mehr

Thorsten Wewers, Tim Bolte mysap CRM Interaction Center

Thorsten Wewers, Tim Bolte mysap CRM Interaction Center 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Thorsten Wewers, Tim Bolte mysap CRM Interaction Center Grundlagen,

Mehr

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung 21 3 Anwendungsarchitektur und Bei den Entwicklern von Web-basierten Dialogsystemen hat sich im Laufe der Zeit eine Vorgehensweise im Design von Anwendungen entwickelt, dies es ermöglicht, flexible Web-Dialoge

Mehr

Inhalt. Teil I Einstieg. 1 Einführung in SAP Gateway... 31. 2 Einführung in OData... 65. Vorworte... 17 Einleitung... 23

Inhalt. Teil I Einstieg. 1 Einführung in SAP Gateway... 31. 2 Einführung in OData... 65. Vorworte... 17 Einleitung... 23 Vorworte... 17 Einleitung... 23 Teil I Einstieg 1 Einführung in SAP Gateway... 31 1.1 Moderne Geschäftsanwendungen... 32 1.1.1 Benutzeroberflächen... 33 1.1.2 Infrastruktur... 40 1.2 SAP Gateway für moderne

Mehr

Karl Kessler, Peter Tillert, Panayot Dobrikov Java-Programmierung mit dem SAP Web Application Server

Karl Kessler, Peter Tillert, Panayot Dobrikov Java-Programmierung mit dem SAP Web Application Server 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Karl Kessler, Peter Tillert, Panayot Dobrikov Java-Programmierung

Mehr

Vorwort 17. Danksagung 21

Vorwort 17. Danksagung 21 Vorwort 17 Danksagung 21 1 Einleitung 23 1.1 Die Herausforderung Einführung in SharePoint 23 1.1.1 Was ist eigentlich SharePoint? 23 1.1.2 Fundamentale Herausforderungen 24 1.2 SharePoint & Change-Management

Mehr

Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms

Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms Praktische Anwendungsentwicklung mit Oracle Forms von Perry Pakull, Stefan Jüssen, Walter H. Müller 1. Auflage Hanser München 2007 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41098 5 Zu Leseprobe

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119

3... SAP NetWeaver Developer Studio: Schritt für Schritt zur Beispielanwendung... 119 1... SAP NetWeaver... 25 1.1... Plattform für die Enterprise Service-Oriented Architecture... 26... 1.1.1... Enterprise-SOA-Definition... 26... 1.1.2... Vorteile einer serviceorientierten Architektur...

Mehr

ABAP - Next Generation

ABAP - Next Generation Rieh Heilman, Thomas Jung ABAP - Next Generation Galileo Press Bonn Boston Einführung 15 1.1 Anmelden und erste Schritte 26 1.1.1 Workbench Object Browser 26 1.1.2 Object-Browser-Liste 27 1.1.3 Workbench-Einstellungen

Mehr

Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects

Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects Sonja Hecht, Jörg Schmidl, Helmut Krcmar Xcelsius: Dashboarding mit SAP BusinessObjects Galileo Press Bonn Boston Auf einen Blick 1 Dashboarding - Überblick 19 2 First Steps: Das erste Dashboard 51 3 Der

Mehr

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25

Inhalt. Geleitwort 13. Vorwort 17. Einleitende Hinweise 19. 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 17 Einleitende Hinweise 19 Handhabung des Buches 19 Übergreifendes Beispielszenario 19 Nach der Lektüre 21 Danksagung 21 1 Business-Intelligence-Konzepte - Neuerungen 25 1.1

Mehr

Vorwort. Danksagung. Teil A Überblick und Setup 1

Vorwort. Danksagung. Teil A Überblick und Setup 1 Vorwort Danksagung Einführung Für wen ist dieses Buch konzipiert? Wie ist dieses Buch aufgebaut? Microsoft Dynamics CRM Live Systemanforderungen Client Server Codebeispiele Zusätzliche Inhalte online finden

Mehr

2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1. Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice

2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1. Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice 2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1 Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice Vorstellung oxando GmbH Über uns Gegründet Anfang 2007 durch ehemalige Berater

Mehr

IAWWeb PDFManager. - Kurzanleitung -

IAWWeb PDFManager. - Kurzanleitung - IAWWeb PDFManager - Kurzanleitung - 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt kurz die grundlegenden Funktionen des PDFManager. Der PDF Manager dient zur Pflege des Dokumentenbestandes. Er kann über die

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Überblick... 21

Inhaltsverzeichnis. Teil I Überblick... 21 Inhaltsverzeichnis Einleitung................................................................................. 13 Ein Hinweis zu Sandbox-Umgebungen......................................................

Mehr

Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven

Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven Gunther Popp Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven Grundlagen für Softwarearchitekten und Entwickler 2., aktualisierte Auflage Gunther Popp gpopp@km-buch.de Lektorat: René Schönfeldt Copy-Editing:

Mehr

Holger Schwichtenberg. Windows PowerShell. Konzepte - Praxiseinsatz - Erweiterungen. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education

Holger Schwichtenberg. Windows PowerShell. Konzepte - Praxiseinsatz - Erweiterungen. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education Holger Schwichtenberg Windows PowerShell Konzepte - Praxiseinsatz - Erweiterungen ^ y ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney

Mehr

3... Funktionale Beschreibung der Personaleinsatzplanung in SAP ERP HCM... 47

3... Funktionale Beschreibung der Personaleinsatzplanung in SAP ERP HCM... 47 ... Einleitung... 13 1... Definition und Prozesse der Personaleinsatzplanung... 19 1.1... Definition und Ziele der Personaleinsatzplanung... 19 1.2... Personaleinsatzplanung und Ressourceneinsatzplanung...

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR

DAS EINSTEIGERSEMINAR DAS EINSTEIGERSEMINAR Drupal 7 Thorsten P. Luhm LERNEN ÜBEN ANWENDEN Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................. 11 Der Autor........................................ 14 Zielgruppe........................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 17

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 17 I Inhaltsverzeichnis Einleitung 17 E.1 Wie Ihnen dieses Buch hilft... 18 E.2 Was die Prüfung 70-290 behandelt... 20 E.2.1 Physikalische und logische Geräte verwalten und warten... 20 E.2.2 Benutzer, Computer

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live!

Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! Business Applika-onen schnell entwickeln JVx Framework - Live! - Enterprise Applica-on Framework h&p://www.sibvisions.com/jvx JVx ermöglicht in kürzester Zeit mit wenig Source Code hoch performante professionelle

Mehr

Optimierung der SAP CRM Middleware

Optimierung der SAP CRM Middleware Juliane Bode, Stephan Golze, Thomas Schröder Optimierung der SAP CRM Middleware Galileo Press -. Bonn Boston Geleitwort 13 Vorwort 15 Einleitung 17 TEIL I Grundlagen der CRM Middleware 1.1 Der Weg vom

Mehr

E-Bilanz: Erstellen einer Excel-Datei mit Sachkontensalden für die weitere Bearbeitung

E-Bilanz: Erstellen einer Excel-Datei mit Sachkontensalden für die weitere Bearbeitung E-Bilanz: Erstellen einer Excel-Datei mit Sachkontensalden für die weitere Bearbeitung 1 Einleitung Mit Hilfe dieser kurzen Dokumentation möchten wir Sie dabei unterstützen Schritt 1 bei der Erstellung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1 xiii Teil 1 Node.js... 1 1 Was ist Node.js? 3 1.1 Die Zeitalter des Webs................................... 3 1.1.1 1990 bis 2000: Das Web 1.0....................... 3 1.1.2 2000 bis 2010: Das Web 2.0.......................

Mehr

S ecure File E xchange K urzanleitung

S ecure File E xchange K urzanleitung S ecure File E xchange K urzanleitung Inhalt Rollendefinitionen... 3 Neuen Ordner anlegen... 9 Hinzufügen oder Hochladen einer neuen Datei... 11 Datei löschen... 13 Dokument herunterladen... 14 Datei

Mehr

... Einleitung... 15. 3... Prozessintegration und Integrationsszenarien... 127 3.1... Integrationsszenariomodelle... 128

... Einleitung... 15. 3... Prozessintegration und Integrationsszenarien... 127 3.1... Integrationsszenariomodelle... 128 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Modellierung von Enterprise Services... 23 1.1... Serviceorientierte Architekturen... 26 1.1.1... Merkmale serviceorientierter Architekturen... 27 1.1.2... SOA

Mehr

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Interactive Forms based on Adobe Software: Überblick Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Anforderungen

Mehr

Andreas Kerl. Inside Windows Installer 4.5

Andreas Kerl. Inside Windows Installer 4.5 Andreas Kerl Inside Windows Installer 4.5 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 Für wen ist dieses Buch gedacht? 12 Beispieldateien 13 Support 13 Danksagung 14 Teil A Allgemeines zum Windows Installer 15 1

Mehr

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure Die Kurzreferenz orientiert sich weitgehend an den TYPO3 v4 Schulungsvideos. Es kann jedoch geringfügige Abweichungen geben, da in den Videos auf didaktisch sinnvolles

Mehr

Ihr 1&1 Control-Center...6 Ihr SharePoint -Paket im Überblick...7 Verwaltung Ihres 1&1 Kontos...8

Ihr 1&1 Control-Center...6 Ihr SharePoint -Paket im Überblick...7 Verwaltung Ihres 1&1 Kontos...8 4 Inhaltsverzeichnis Das 1&1 Control-Center Ihr 1&1 Control-Center...6 Ihr SharePoint -Paket im Überblick...7 Verwaltung Ihres 1&1 Kontos...8 Domains verwalten Allgemeine Informationen zu Domains...9 Zentrale

Mehr

Ein ganz normaler Tag. Eclipse und Ich

Ein ganz normaler Tag. Eclipse und Ich Ein ganz normaler Tag Eclipse und Ich 2008 Bredex GmbH Version 2.3 Agenda Motivation 08:32 Uhr Los geht s 08:47 Uhr Einstieg in die tägliche Arbeit 08:48 Uhr Support 09:30 Uhr Standup Meeting 10:12 Uhr

Mehr

Beraterprofil von Alexander von Loeffelholz Software-Entwicklung & Beratung

Beraterprofil von Alexander von Loeffelholz Software-Entwicklung & Beratung Beraterprofil von Alexander von Loeffelholz Software-Entwicklung & Beratung Stand: 01.10.2011 Persönliche Daten Geburtsdatum 12.03.1982 Staatsangehörigkeit deutsch EDV-Erfahrung seit 1994 Erfahrung mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 19

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 19 Vorwort......................................................... 19 Teil A Einführung.................................................. 21 1 E-Mail-Marketing................................................

Mehr

Berufslaufbahn/Akademische Ausbildung. Beratungsschwerpunkte. Cadaxo GmbH frontworx AG. 2010 heute 2001 2010

Berufslaufbahn/Akademische Ausbildung. Beratungsschwerpunkte. Cadaxo GmbH frontworx AG. 2010 heute 2001 2010 Berufslaufbahn/Akademische Ausbildung 2010 heute 2001 2010 Zertifizierungen Cadaxo GmbH frontworx AG HTBLA Hollabrunn Senior Consultant Senior Consultant Abteilung Steuerungs- und Regeltechnik Weiterbildung

Mehr

Hier ein paar Beispiele, wofür die einzelnen Ansichten genutzt werden können:

Hier ein paar Beispiele, wofür die einzelnen Ansichten genutzt werden können: 1. Websites, Stores und Storeviews Die Unterteilung von Magento Onlineshops in die drei unterschiedlichen Bereiche und Ansichten Store View, Store und Website sorgt oftmals für Verwirrung. Wenn man das

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 Business Applications in SharePoint 2010 Marco Leithold, Thomas Lorenz conplement AG 2 conplement AG 2010. All Rights Reserved. Agenda Einführung Business Applications mit

Mehr

Projekt: RFC to FTP. Szenario der serviceorientierten Anwendungsintegration. Sebastian Altendorf Dirk Brillski David Gebhardt

Projekt: RFC to FTP. Szenario der serviceorientierten Anwendungsintegration. Sebastian Altendorf Dirk Brillski David Gebhardt Projekt: RFC to FTP Szenario der serviceorientierten Anwendungsintegration Sebastian Altendorf Dirk Brillski David Gebhardt 18.01.2011 Agenda Anwendungsszenarien für RFC to FTP Vorstellung des umgesetzten

Mehr

SharePoint - Grundlagenseminar... 2. Sharepoint für Fach- und Führungskräfte... 3. Sharepoint Sites: Administration und Design...

SharePoint - Grundlagenseminar... 2. Sharepoint für Fach- und Führungskräfte... 3. Sharepoint Sites: Administration und Design... Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum Inhalt SharePoint - Grundlagenseminar... 2 Sharepoint für Fach- und Führungskräfte... 3 Sharepoint Sites: Administration und Design... 4 Infopath 2010 - Einführung...

Mehr

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG

ALM mit Visual Studio Online. Philip Gossweiler Noser Engineering AG ALM mit Visual Studio Online Philip Gossweiler Noser Engineering AG Was ist Visual Studio Online? Visual Studio Online hiess bis November 2013 Team Foundation Service Kernstück von Visual Studio Online

Mehr

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2013 haben.

Zielgruppe Dieses Training richtet sich an Personen, die bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit Microsoft Word 2013 haben. Level 1 Mögliche Trainingslösung: Klassenraum (ILT) Connected Classroom WalkIn (ML) Seminarsprache: Deutsch Englisch Übersicht In diesem Training lernen die Teilnehmer Microsoft Word 2013 von Grund auf

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Auf einen Blick. TEIL I Grundlagen. TElL II IT -Service-Management in der Praxis. Service-Request-Fulfillment... 335. 1 IT-Service-Management...

Auf einen Blick. TEIL I Grundlagen. TElL II IT -Service-Management in der Praxis. Service-Request-Fulfillment... 335. 1 IT-Service-Management... Auf einen Blick TEIL I Grundlagen 1 IT-Service-Management... 21 2 SAP Solution Manager 7.1... 41 TElL II IT -Service-Management in der Praxis 3 lncident-management...............................................

Mehr

Praxishandbuch SAP NetWeaver" Pl - Entwicklung

Praxishandbuch SAP NetWeaver Pl - Entwicklung Valentin Nicolescu, Burkhardt Funk, Peter Niemeyer, Matthias Heiler, Holger Wittges, Thomas Morandell, Florian Visintin, Benedikt Kleine Stegemann, Harald Kienegger Praxishandbuch SAP NetWeaver" Pl - Entwicklung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung und Danksagung. 1 Was ist SharePoint? - Ein Überblick.

Inhaltsverzeichnis. Einleitung und Danksagung. 1 Was ist SharePoint? - Ein Überblick. Einleitung und Danksagung. Für wen ist dieses Buch? Voraussetzungen für die Arbeit mit diesem Buch Danksagung. 11 12 13 13 1 Was ist SharePoint? - Ein Überblick. SharePoint Foundation 2010 - die Basis

Mehr

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien Landshut 09. März 2006: Die IT IS AG startet heute das neue, webbasierte IT IS

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows

Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Thema: Installationsanweisung für sc_cube unter Windows Datum: 17.12.2012 Seitenzahl: 16 Versionsnummer: sc_cube v12.51.1 Autoren: sc synergy GmbH support.sccube@scsynergy.com

Mehr

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal edicos websolutions 16. Juni 2006 in Chemnitz Seite 1 Integration im SAP NetWeaver Portal Konzept Portal-Evolution Rolle von Content

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... v Vorwort....................................................... xv 1 Einleitung........................................................ 1 1.1 Problemlöser SharePoint! Der Einsatz von SharePoint in Unternehmen.......................................

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Praxishandbuch SAP Crystal Reports

Praxishandbuch SAP Crystal Reports Stefan Berends, Marielle Ehrmann, Dirk Fischer Praxishandbuch SAP Crystal Reports. Galileo Press Bonn Inhalt Einleitung 17 1.1 SAP-BusinessObjects-BI-Plattform im Überblick 24 1.1.1 Bl-Plattform-Services

Mehr

Eine eigene Website mit Jimdo erstellen

Eine eigene Website mit Jimdo erstellen Eine eigene Website mit Jimdo erstellen Die schnellste und kostengünstigste Art, zu einem Internetauftritt zu gelangen, ist der Weg über vorkonfigurierte und oftmals kostenfreie Internetbaukästen. Diese

Mehr

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Martin Raepple Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Galileo Press Bonn Boston Inhalt Vorwort 13 2.1 Sicherheit und serviceorientierte Architekturen 24 2.1.1 Sicherheitsziele der Informationssicherheit

Mehr

Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse

Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse Norbert Egger, Jean-Marie R. Fiechter, Jens Rohlf, Jörg Rose, Oliver Schrüffer SAP BW Reporting und Analyse Galileo Press Inhalt Geleitwort 13 Vorwort 15 Einleitung und Überblick 17 Einführung 17 Aufbau

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen zur E-Mail-Kommunikation und zu Spam... 21

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen zur E-Mail-Kommunikation und zu Spam... 21 Inhaltsverzeichnis Einleitung................................................................................. 13 Die Zielgruppe.............................................................................

Mehr

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler

Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Thilo Frotscher, Dapeng Wang, Marc Teufel Java Web Services mit Apache Axis2 Entwickler Vorwort 15 1 Einleitung 25 1.1 Entstehung 26 1.2 Unterstützte Standards 28 1.3 Was beinhaltet Axis2? 29 1.4 Warum

Mehr

3... Überblick über die SAP Event Management-Prozesse im Standard... 55

3... Überblick über die SAP Event Management-Prozesse im Standard... 55 ... Einleitung... 15... An wen sich dieses Buch richtet... 16... Aufbau des Buches... 16... Danksagung... 19 1... Einführung in SAP Event Management... 21 1.1... Transparente Geschäftsprozesse und Netzwerke...

Mehr

Benutzerdokumentation Web-Portal

Benutzerdokumentation Web-Portal GRUPP: SWT0822 Benutzerdokumentation Web-Portal Yet Another Reversi Game Martin Gielow, Stephan Mennicke, Daniel Moos, Christine Schröder, Christine Stüve, Christian Sura 05. Mai 2009 Inhalt 1. Einleitung...3

Mehr

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation externe Betreuung durch Christoph Müller vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Gröschel von Hans-Martin

Mehr

Einstieg in VBA mit Excel Galileo Press

Einstieg in VBA mit Excel Galileo Press Thomas Theis Einstieg in VBA mit Excel Galileo Press Auf einen Blick 1 Einführung 15 2 Grundlagen von Objekten und Ereignissen 45 3 Grundlagen der Programmierung mit VBA 93 4 Fehlerbehandlung 125 5 Mehr

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM...

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM... ... Einleitung... 17 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25 1.1... SAP ERP HCM als integrierte Komponente von SAP ERP und der SAP Business Suite... 25 1.2... Komponenten von SAP ERP HCM... 27 1.3... Personalstammdaten...

Mehr

Internet-Wartungssystem des Oesterreichischen Alpenvereins CMS Weblication - Schulung 26.4.2013 V1.2 / LTh

Internet-Wartungssystem des Oesterreichischen Alpenvereins CMS Weblication - Schulung 26.4.2013 V1.2 / LTh 1. Anmeldung Die Anmeldung an das neue System erfolgt auf der Seite http://www.alpenverein.at/weblication/index.php Für die Schulung und auch für Tests können die Benutzer schulung01 schulung17 verwendet

Mehr

Diese Kurzanleitung führt Sie durch die Installation und hilft Ihnen bei den ersten Schritten mit IRISCard Anywhere 5 und IRISCard Corporate 5.

Diese Kurzanleitung führt Sie durch die Installation und hilft Ihnen bei den ersten Schritten mit IRISCard Anywhere 5 und IRISCard Corporate 5. Diese Kurzanleitung führt Sie durch die Installation und hilft Ihnen bei den ersten Schritten mit IRISCard Anywhere 5 und IRISCard Corporate 5. Mit diesen Scannern wird folgende Software geliefert: - Cardiris

Mehr

Aufgabenstellung und Zielsetzung

Aufgabenstellung und Zielsetzung Aufgabenstellung und Zielsetzung In diesem Szenario werden Sie eine Bestellung, vorliegend im XML-Format, über einen Web-Client per HTTP zum XI- System senden. Dort wird die XML-Datei mittels eines HTTP-Interfaces

Mehr

C und Linux HANSER. Martin Gräfe. Die Möglichkeiten des Betriebssystems mit eigenen Programmen nutzen. 3., aktualisierte Auflage

C und Linux HANSER. Martin Gräfe. Die Möglichkeiten des Betriebssystems mit eigenen Programmen nutzen. 3., aktualisierte Auflage Martin Gräfe 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. C und Linux Die Möglichkeiten des Betriebssystems mit

Mehr

HowTo. Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java

HowTo. Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java HowTo Konfiguration VSA unter SAP NetWeaver 2004(s) Java Avira Support Juni 2009 Inhaltsverzeichnis SAP Systemvoraussetzungen... 2 SAP Plattformen... 2 OS Systemvoraussetzungen... 2 Java-spezifische Konfiguration

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen... 20. I Überblick... 21

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen... 20. I Überblick... 21 Inhaltsverzeichnis Einführung... 15 Wer dieses Buch lesen sollte... 15 Wer dieses Buch nicht lesen sollte... 15 Erforderliche Vorkenntnisse... 15 Aufbau dieses Buchs... 16 Der optimale Einstiegspunkt in

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Inhalt der Buch-CD 13. 1 Einführung 17

Inhalt. Vorwort 11. Inhalt der Buch-CD 13. 1 Einführung 17 Inhalt Vorwort 11 Inhalt der Buch-CD 13 1 Einführung 17 1.1 Was ist MySQL? 17 1.2 Die wichtigsten Eigenschaften von MySQL 20 1.3 Bezugsquellen und Versionen 23 1.4 MySQL im Vergleich zu anderen Datenbanken

Mehr

Volltextsuche im Service Desk

Volltextsuche im Service Desk Volltextsuche im Service Desk oxando GmbH 2009 oxando GmbH, Volltextsuche Service Desk 1 Ausgangssituation und Zielsetzung Ausgangssituation Im Servicemonitor kann nur nach dem Kurztext der Meldung gesucht

Mehr

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen 1. Wie kann ich ein Unternehmenskonto für Brainloop Dox erstellen? Zum Erstellen eines Unternehmenskontos für Brainloop Dox, besuchen Sie unsere Webseite www.brainloop.com/de/dox.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Dank sagung... 15. Einführung... 17. Teil A- Überblick und Konfigurat ion... 21

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Dank sagung... 15. Einführung... 17. Teil A- Überblick und Konfigurat ion... 21 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 13 Dank sagung............................................................................ 15 Einführung......... 17 Für wen ist dieses Buch konzipiert?..... 18 Wie ist dieses

Mehr

Sachverzeichnis. Ausschnitt PowerShell ISE, 157 Azure Umgang mit virtuellen Maschinen, 460 Azure-Cmdlets Die ersten Schritte, 460 Überblick, 458

Sachverzeichnis. Ausschnitt PowerShell ISE, 157 Azure Umgang mit virtuellen Maschinen, 460 Azure-Cmdlets Die ersten Schritte, 460 Überblick, 458 Sachverzeichnis Operator, 66 $_, 71 $Args, 185, 201 $Args-Variable, 184 $Input-Variable, 186 PowerShell-Pipeline, 68 $PSBoundParameters, 185 $PSUnsupportedConsoleApplications, 151 $PSVersionTable, 169.NET

Mehr

Modul Bildergalerie Informationen zum Bearbeiten des CMS-Systems für den SV Oberteisendorf

Modul Bildergalerie Informationen zum Bearbeiten des CMS-Systems für den SV Oberteisendorf Inhaltsverzeichnis Allgemein...2 Bilder-Ordner für Bildergalerie einrichten und befüllen...3 Verzeichnis erstellen...3 Beschriftung der Fotos...4 Bildergalerie anlegen und einrichten...5 Vorbereitung im

Mehr

Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 8.5

Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 8.5 Datenbankmanagement mit FileMaker Pro 8.5 SMART BOOKS Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Kapitel 1 - Einführung 17 Crashkurs 1: FileMaker Pro 8.5 anwenden 19 Eine Datenbankvorlage zur Benutzung einrichten 20

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Adobe Reader XI. Kurzanleitung

Adobe Reader XI. Kurzanleitung AT.010, Version 1.0 17.06.2013 Kurzanleitung Adobe Reader XI Der Adobe Reader ist eines der am häufigsten eingesetzten Werkzeuge zum Lesen und Drucken von PDF-Dateien. Das Programm beherrscht aber auch

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Einrichtung Ihres neuen Accounts!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Einrichtung Ihres neuen Accounts! Los geht's! Herzlich willkommen! Dieses Dokument unterstützt Sie bei der grundlegenden Einrichtung Ihres Accounts. Sobald Sie als Administrator eingeloggt sind, können Sie beginnen, sipgate team Ihren

Mehr

Sichere Messaging- Infrastruktur mit Microsoft Forefront

Sichere Messaging- Infrastruktur mit Microsoft Forefront Dieter Rauscher, Christian Gröbner, Manuel Stix Sichere Messaging- Infrastruktur mit Microsoft Forefront Microsoft Press Inhaltsverzeichnis Einleitung 13 Die Zielgruppe 15 Die Beispielfirma Fabrikam Ine

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Tastenkombinationen in Windows2000

Tastenkombinationen in Windows2000 HP Kiermaier 2004 FH Landshut 1 Tastenkombinationen in Windows2000 Schwarz umrandete Schaltflächen werden mit der Eingabetaste (=Enter) betätigt. Dialogfenster mit einer Abbrechen-Schaltfläche können immer

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Konzepte des Active Directory

Inhaltsverzeichnis Vorwort Konzepte des Active Directory Vorwort.................................................................. XI Warum dieses Buch.................................................... XI Kapitelübersicht.......................................................

Mehr

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Jürgen Thomas Entstanden als Wiki-Buch Bibliografische Information Diese Publikation ist bei der Deutschen Nationalbibliothek registriert. Detaillierte Angaben

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

Application Launcher. Bedienungsanleitung A31003-P3010-U109-16-19

Application Launcher. Bedienungsanleitung A31003-P3010-U109-16-19 Application Launcher Bedienungsanleitung A31003-P3010-U109-16-19 Unser Qualitäts- und Umweltmanagementsystem ist entsprechend den Vorgaben der ISO9001 und ISO14001 implementiert und durch ein externes

Mehr

Installation des edu-sharing Plug-Ins für Moodle

Installation des edu-sharing Plug-Ins für Moodle Installation des edu-sharing Plug-Ins für Moodle [Matthias Hupfer, Steffen Hippeli] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu-sharing.com

Mehr

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website)

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Redaktion Mit der Redaktion einer Webseite konzentrieren Sie sich auf die inhaltliche

Mehr

Praktikum ios-entwicklung im Sommersemester 2015 Übungsblatt 3

Praktikum ios-entwicklung im Sommersemester 2015 Übungsblatt 3 Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien Praktikum ios-entwicklung im Sommersemester 2015 Übungsblatt

Mehr