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1 Zeitschrift der FiNet ag für Versicherungs- und Finanzmakler J F M 2012 FiRST das neue CRM bei FiNet FiNet Veranstaltungsangebote Nähe schaffen kapitalanlagen Anlagemanagement in Zeiten volatiler Finanzmärkte at WORk Steuerrechtsänderungen zum Jahreswechsel FiNe TiMe Fußball und Essen das sind meine beiden großen Leidenschaften

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3 editorial liebe FiNet-geschäftspartnerinnen und geschäftspartner, vor Ihnen liegt die zweite Ausgabe unseres Magazins FiNetworker. Für Ihr Lob, für viel Aufmerksamkeit und Ihre Anregungen nach der ersten Ausgabe ein herzliches Dankeschön! Ebenso möchte ich mich an dieser Stelle für das gute Geschäftsjahr, das Sie mit uns in 2011 erwirtschaftet haben, auch im Namen meiner Kollegen Stefan Michler, Jörg Matheis und Lambert Stegemann herzlich bedanken. Unserer Branche steht erneut ein spannendes Jahr bevor: Der abgesenkte Garantiezins und die niedrige Gesamtverzinsung stellen, ebenso wie die hohe Volatilität der Finanzmärkte, den Lebensversicherungsvertrieb im kommenden Jahr auf die Probe. In der Sachversicherung kann man sich auf die Einführung von Wechselkennzeichen in der Kfz- Versicherung und den damit einhergehenden Mehraufwand gefasst machen. Welche Auswirkungen die erstmals greifenden Courtagebegrenzungen in der Krankenversicherung auf die Vertriebsstruktur haben werden, wird sich ab April zeigen. Ebenfalls gespannt sein können wir auf den Ende 2012 beginnenden Bundestagswahlkampf, der die Perspektiven der privaten Krankenversicherung über das Wahljahr 2013 hinaus vorbestimmen wird. Auch die Vergütung im Vertrieb wird im nächsten Jahr gleich mehrfach und grundsätzlich thematisiert werden: Es steht das obergerichtliche Urteil zum Provisionsabgabeverbot an. Außerdem hat die Verbraucherschutzministerin angekündigt, ihre Vorstellungen zur Honorarberatung endlich als Gesetz vorzulegen. Man darf also erwartungsvoll verfolgen, ob und in welchem Maße 2012 auch Preis-Themen zum Gegenstand der Beziehungen von Vermittler und Kunde gemacht werden. Neben der Berliner Politik wird auch Brüssel mit neuen Direktiven unsere Branche nachhaltig beeinflussen: MIFID 2 wird verabschiedet werden und mit hoher Wahrscheinlichkeit Anpassungen der Vergütungsmodelle im Investmentvertrieb nach sich ziehen. Für die Versicherungswirtschaft steht in Brüssel die Revision der IMD-Direktive an, die die Kommission in 2012 auf den Weg bringen wird. Spannende Zeiten erwarten uns also dieses Jahr wieder einmal. Die Marktänderungen werden außerdem Anpassungen in den Geschäftsmodellen und Prozessen nicht nur bei den Versicherern, sondern auch im freien Vertrieb mit sich bringen. Mit neuen Dienstleistungen und erweitertem Support wollen wir Sie bei den erforderlichen Änderungen unterstützen: An erster Stelle ist hier unser zu Jahresbeginn neu eingeführtes CRM-System zu nennen, das wir Ihnen in dieser Ausgabe ausführlich vorstellen (lesen Sie hierzu ab Seite 34). Aber was wäre technische Weiterentwicklung ohne die persönliche Betreuung neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FiNet, die uns helfen werden, den Support für Sie weiter auszubauen, stellen wir Ihnen ab S. 10 vor. Ebenso möchten wir Ihnen auch weiterhin Informationen, Beratungstools und Markteinschätzungen persönlich nahebringen und halten daher an unserer bewährten Veranstaltungsreihe "FiNet vor Ort" fest. Themen und Inhalte dazu können Sie dem Beileger zu dieser Ausgabe entnehmen. Außerdem präsentieren sich unsere bekannten FIT in neuem Gewand: Aus Plural wird Singular und damit aus vorher zwei mal zwei Tagen eine kompakte Tagesveranstaltung. Diese findet erstmals nicht mehr in Marburg, sondern in Kassel statt und zwar am 15. März. Wir möchten Sie hiermit herzlich dazu einladen und freuen uns darauf, mit Ihnen einen spannenden Tag im Kongress Palais in Kassel zu verbringen! Mehr Informationen zum neuen FIT finden Sie auf den Seiten 6, 7 und 45 sowie auf der Website der FiNet Academy. Abschließend noch eine Information in eigener Sache: Die Rating- Agentur Assekurata hat FiNet im Dezember 2011 erneut mit der Ratingnote Sehr gut ausgezeichnet. In den Teilkriterien konnten wir uns gegenüber dem letzten Rating weiter verbessern. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und werden weiter daran arbeiten, uns auf die Marktänderungen einzustellen und unsere Prozesse und Dienstleistungen in Ihrem Sinne weiter zu verbessern. Einen guten Start ins neue Geschäftsjahr und viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen herzlich MaRkuS NeudeCkeR J F M 2012 FiNetworker 3

4 inhalt 44 FiNet-kollegen aus Marburg und göttingen im weihnachtlichen Münster TiTel 34 FiRST das neue CRM bei FiNet Jörg Matheis, FiNet FiNet 40 komplexität aus der bav herausnehmen Hans-Werner Rölf, Standard Life 48 einfach einzigartig: die neue Rentenversicherung der alte leipziger kombiniert Flexibilität mit hoher Sicherheit! Frank Kettnaker, Alte Leipziger 6 FiNet Veranstaltungsangebote Nähe schaffen FiNet ist für seine partner da Lambert Stegemann, FiNet 10 Neue gesichter bei FiNet FiNetworker-Redaktion 16 Wem nützt die dokumentationspflicht nach dem VVg? Tillmann Hütte, FiNet 38 FiT ii / 2011: austausch zu aktuellen Trends bei Versicherungen und investments Tina Zinser, FiNet 42 New York City Marathon 2011: Bei Meile 17 steht mein Mann und feuert mich an Iris Hauptführer, FAM 44 die längste Weihnachtsfeier der FiNet-geschichte Alexandra Brockmeier, FiNet lebensversicherungen 14 WWk pflegerente: Bedarfsgerechte Vorsorge mit einer pflegerentenversicherung Manfred Wasna, WWK 28 Versorgungswerkbezüge auf beamtenähnliche Versorgung angerechnet Jürgen Möhring, FiNet-Partner 30 allianz invest alpha-balance: Mit einem effizienten garantiemodell punkten Matthias Höpfner, Allianz 54 gothaer perikon: Fondsgebundene Risikoabsicherung ab 2012 mit leistung bei 50 schweren krankheiten René Wördemann, Gothaer 60 Systemwechsel in der altersvorsorge. So geht Vorsorge heute Kai-Uwe Sieling, fpb AG krankenversicherungen 18 Mögliche auslöser und konsequenzen einer vorvertraglichen anzeigepflichtverletzung Heike Grundmann, FiNet 19 Vorauszahlung von krankenversicherungsbeiträgen als Steuersparmodell Magdalene Neumann, FiNet 4 FiNetworker J F M 2012

5 km durch den Big apple 18 anzeigepflichtverletzung 46 haftung für Tiere: ThV oder phv? 24 anlagemanagement in Zeiten volatiler Finanzmärkte 20 interview mit Reiner Calmund 32 Winterurlaub: exklusiv, Familie, Sport und Fun 26 alternative zur gehaltserhöhung: Betriebliche krankenversicherung Jutta Böhling, FiNet 49 Tarif VCN der Barmenia: Natürlich gesund Dr. h. c. Josef Beutelmann, Barmenia SaChVeRSiCheRuNgeN 46 haftung für Tiere im privathaushalt Teil 1. hund ist eben nicht gleich katz! Ewald Tils, FiNet 50 Janitos Multi-Rente: kinder bedarfsgerecht absichern Klaus Hörner, Janitos kapitalanlagen 24 professionelles anlagemanagement in Zeiten volatiler Finanzmärkte und fortschreitender Regulierung Frank Huttel, FAM at WORk 8 Steuerrechtsänderungen zum Jahreswechsel Anita Käding, Bund der Steuerzahler Deutschland e. V. 56 FiNet ag empfiehlt ihren partnern die Registrierung auf WhoFinance.de Björn Pommeranz, WhoFinance FiNe TiMe 20 Fußball und essen das sind meine beiden großen leidenschaften! Interview mit Reiner "Calli" Calmund 32 "i will Schifoan" Tipps für den Winterurlaub, vorgestellt von der FiNetworker-Redaktion 52 alles ganz easy: ausschlafen, verheiratet sein, attraktiver werden Meldungen des Wort & Bild Verlags 58 Verlängerter gabentisch Redaktion RuBRikeN 3 editorial 62 kompakt 64 autoren 66 Bücher Einschließlich «Rückerstattung des beiliegenden Sohnes Hermann» 67 Cartoon Dein Sohn hat sich heute auf den "Next Level" geballert. 67 Übrigens Wieder «Sehr gut» 67 impressum J F M 2012 FiNetworker 5

6 FiNet FiNet Veranstaltungsangebote 2012 Nähe schaffen FiNet ist für seine partner da Man läuft im leben nur rückwärts, um anlauf zu nehmen, lautet eine bekannte Redensart. auch die FiNet Verantwortlichen haben das Jahr 2011 intensiv durchleuchtet und konkrete Verbesserungsideen aufbereitet, um ihnen, liebe geschäftspartnerinnen und geschäftspartner, weitere Vorteile bei der Zusammenarbeit mit FiNet zu bieten. im ergebnis stehen viele neue ideen und Veranstaltungsangebote, die vor allem die enge Bindung und den austausch mit ihnen im kommenden Jahr noch intensivieren sollen. FiNet informationstag (FiT) Neues FiT konzept Seit über zehn Jahren kennen Sie unsere FIT-Veranstaltungen für Fi- Net Partner. Um Ihnen dieses richtige und wichtige Come together künftig noch "geschäftspartnerfreundlicher" zu machen, haben wir uns nach intensiven Überlegungen inklusive Rücksprachen mit den FIT Teilnehmern des letzten Jahres entschlossen, einige Modifizierungen vorzunehmen. So wird der FIT im nächsten Jahr einmal im Rahmen einer großen Tagesveranstaltung, verbunden mit einer abschließenden angemessenen Abendveranstaltung, stattfinden. Ort und Zeitpunkt unseres FIT 2012 steht auch bereits fest: der FiT 2012 finden am 15. März 2012 in den neuen kolonnaden des kongress palais in kassel statt. (lesen Sie dazu auch Seite 45.) Bitte merken Sie sich den Termin schon jetzt vor. die Teilnahme ist für all unsere FiNet-partner kostenfrei. Sie zahlen lediglich ihre anreise und hotelübernachtung. Warum kassel? Kassel hat sich zu einer der führenden Kongressstädte in Deutschland entwickelt. Auf Grund seiner zentralen Lage und einem ICE-Anschluss ist Kassel aus allen Richtungen sehr gut erreichbar. Das Kongress-Palais ist für unser Format optimal ausgelegt und das Ramada-Hotel liegt direkt nebenan. Eine große Ausstellungsfläche in den neuen Kolonnaden bietet ca. 60 Ausstellern den notwendigen Platz, sich Ihnen mit ihren Produkthighlights zu präsentieren. Was erwartet Sie? FiNet bietet Ihnen eine Mischung aus Information und Marktplatz sowie Dialog und Unterhaltung, auf dem sich viele namhafte Produktanbieter aus dem Versicherungsund Investmentbereich vorstellen. Flankierend erhalten Sie die Möglichkeit, an jeweils zwei Fachthemen der FiNet und der FAM teilzunehmen, die zeitlich so organisiert sind, dass Sie alle Vorträge besuchen können. Die konkreten Vorträge werden wir Ihnen in Kürze vorstellen. FiNet legt besonderen Wert darauf, mit unseren partnern langfristig, erfolgreich und sehr fair zusammenzuarbeiten. dieser unternehmensphilosophie entsprechend ist es im kommenden Jahr unser Ziel, über eine Vielzahl von qualitativ wertvollen Veranstaltungen einen nahen konstruktiven dialog mit ihnen zu fördern, um zukünftig noch schneller auf ihre individuellen Wünsche einzugehen. So ist uns sehr wohl bewusst, dass nachhaltige Verbesserungen nur im gegenseitigen austausch möglich sind. ein großer anspruch in der Tat, aber wir von unserer Seite möchten diesen Weg gehen. Sicherlich wird nicht alles, was der verstärkte dialog mit ihnen ankurbeln wird, auch direkt umsetzbar sein. aber statt lange zu reden, möchte ich ihnen aus Vertriebssicht unsere konkreten ideen vorstellen, wie wir im nächsten Jahr besser und persönlicher mit ihnen zusammenarbeiten möchten. ihre Meinung ist uns wichtig! Networking Damit Sie genügend Zeit für Gespräche mit den Ansprechpartnern der Gesellschaften, mit den Mitarbeitern der FiNet und FAM und auch mit Ihren Kollegen haben, bieten wir Ihnen zwischen den Vorträgen einen ca. dreistündigen Messeslot an. Eventuell verbinden Sie Ihre Gespräche auch damit, sich durch unsere bereitgestellten Verpflegungsmöglichkeiten um Ihr leibliches Wohl zu kümmern und sich für den weiteren Tagesablauf zu stärken. Das besondere Bonbon unseres FIT 2012 wird der eindrucksvolle Vortrag unseres prominenten Key- Speakers sein. Mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, aber seien Sie gespannt! Abgerundet wird unser inhaltsreiches Event durch die Einladung zur abendlichen Abschlussfeier mit ausgiebigem Büffet und Musik. So wird kulinarisch und musikalisch bestens für Sie gesorgt und ganz nebenbei werden sicherlich auch Gespräche geführt werden können, die über den fachlichen Austausch hinaus gehen. Weitere Veranstaltungsangebote Zusätzlich zur FIT 2012 bauen wir die Veranstaltungsreihe FiNet vor Ort weiter aus und sind in 2012 an neun Standorten präsent. Dort werden wir Ihnen künftig dreimal FiNet vor Ort anbieten. Damit gehen wir auf den Wunsch zahlreicher Partner ein, FiNet möge mehr als in der Vergangenheit auf regionalen Veranstaltungen fachlich Wissenswertes und Internes vorstellen. Web-Seminare und besondere Workshops zu aktuellen Themen und Produkten werden diesen Seminarkalender noch im laufenden Jahr ergänzen. Themenbereiche und Termine Die FiNet vor Ort-Veranstaltungen (FvO) werden wir in drei große Themenbereiche aufgliedern. Starten wird im Mai das Team Sach, im 6 FiNetworker J F M 2012

7 Ort Termin Thema kassel FiT 2012 Berlin Expertentag Datenschutz I Freiburg Fachforum Baufi I Stuttgart Expertentag Datenschutz II Kassel Fachforum Mediziner I Dortmund Expertentag Erben/Schenken I Dortmund Expertentag Datenschutz II Freiburg FvO I - Sach (Mai-Juni) Stuttgart FvO I - Sach (Mai-Juni) München FvO I - Sach (Mai-Juni) Hamburg FvO I - Sach (Mai-Juni) Berlin FvO I - Sach (Mai-Juni) Dresden FvO I - Sach (Mai-Juni) Frankfurt Expertentag Datenschutz IV Dortmund FvO I - Sach (Mai-Juni) Köln FvO I - Sach (Mai-Juni) Frankfurt FvO I - Sach (Mai-Juni) Freiburg Fachforum Mediziner II Frankfurt FvO II - LV/KV (August-September) Dortmund FvO II - LV/KV (August-September) Köln FvO II - LV/KV (August-September) Hamburg FvO II - LV/KV (August-September) Veranstaltungsübersicht für 2012: Themenbereiche Sachversicherung, personenversicherung und kapitalanlagen, daneben expertentage und Fachforen. den anfang macht der FiT Berlin FvO II - LV/KV (August-September) Dresden FvO II - LV/KV (August-September) Freiburg FvO II - LV/KV (August-September) Stuttgart FvO II - LV/KV (August-September) München FvO II - LV/KV (August-September) Nord/Mitte Fachforum Baufi II Kassel Expertentag Recht Stuttgart Expertentag Erben/Schenken II Frankfurt FvO III - FAM und Baufi (November) Dortmund FvO III - FAM und Baufi (November) Köln FvO III - FAM und Baufi (November) Hamburg FvO III - FAM und Baufi (November) Berlin FvO III - FAM und Baufi (November) Dresden FvO III - FAM und Baufi (November) Freiburg FvO III - FAM und Baufi (November) Stuttgart FvO III - FAM und Baufi (November) München FvO III - FAM und Baufi (November) Sommer folgt dann das Team LV/ KV, bevor uns im Herbst die Fachleute der FAM ihre Einschätzungen zum dann aktuellen Marktgeschehen liefern. So haben Sie Gelegenheit, mit den Experten unserer Fachteams in die fachliche Diskussion einzusteigen, Fragen zu stellen und Neues aus den Sparten zu erfahren. Grundsätzlich beenden wir jede FvO-Veranstaltung mit einem nicht spartenbezogenen, internen Teil. Hier möchten wir Sie über besondere Aktivitäten, die nächsten Projekte und über bisher Erreichtes informieren. Alle FiNet-Mitarbeiter sind engagiert und arbeiten für Ihren Geschäftserfolg. Nehmen Sie unser Angebot an! Wir freuen uns, Sie auf Ihren Veranstaltungen der FiNet zu sehen egal ob auf dem FIT 2012 oder den regionalen FvO-Veranstaltungen. lambert STegeMaNN Generalbevollmächtigter FiNet AG J F M 2012 FiNetworker 7

8 at WORk Steuerrechtsänderungen zum Jahreswechsel Rechtzeitig informiert sein und kein geld verschenken Wie alle Jahre wieder müssen sich Steuerzahler auch zu diesem Jahreswechsel auf eine Vielzahl von steuerlichen Änderungen einstellen. Wichtig ist dabei, sich rechtzeitig zu informieren, um sich auf die Neuerungen einzustellen und dem Finanzamt nicht unnötig Geld zu schenken. Die insbesondere für Unternehmer relevanten Änderungen werden hier im Überblick dargestellt. lebensversicherungen Am 1. Januar 2012 begann die erste Etappe auf dem Weg zur Rente mit 67 Jahren und die Altersgrenzen für Kapitallebensversicherungen, Riester-Rentenverträge und Rürup-Rentenverträge sowie zur betrieblichen Altersvorsorge wurden angehoben. Für solche Verträge gilt zukünftig das Alter von 62 Jahren als frühester Auszahlungszeitpunkt der Rente, wenn steuerliche Vorteile greifen sollen. Für bestehende Verträge besteht Bestandsschutz. Bei der Riester-Rente müssen ab dem Beitragsjahr 2012 auch mittelbar zulagenberechtigte Personen einen Eigenbeitrag von 60 EUR im Jahr leisten, um die Zulage bzw. die steuerliche Förderung für den Altersvorsorgevertrag zu bekommen. altersvorsorgeaufwendungen Altersvorsorgeaufwendungen sind bis zu einer Höhe von jährlich EUR für Ledige und EUR für Verheiratete steuerlich absetzbar, wobei aber eine Übergangsregelung zur Anwendung kommt. Danach waren im Jahr 2005 zunächst 60 Prozent absetzbar. Der Prozentsatz steigt jährlich um 2 Prozentpunkte, bis im Jahr 2025 der Höchstbetrag erreicht ist. Für das Jahr 2012 beträgt der anteilige Höchstbetrag 74 Prozent und maximal EUR bzw EUR für zusammenveranlagte Ehegatten. Vermietung Bei verbilligter Vermietung von Immobilien, die zu Wohnzwecken genutzt werden, gab es bislang zwei Grenzen für den Werbungskostenabzug zu beachten. Diese Grenzen wurden auf eine Grenze vereinheitlicht. Werden mehr als 66 Prozent der ortsüblichen Miete gezahlt, gilt die Vermietung als vollentgeltlich und ermöglicht den vollen Werbungskostenabzug. Werden weniger als 66 Prozent der ortsüblichen Miete bezahlt, wird die Vermietung in einen unentgeltlichen und einen entgeltlichen Teil aufgespalten, und die Werbungskosten sind nur insoweit abzugsfähig, wie sie auf den entgeltlichen Teil entfallen. Betriebsaufgabe Neu eingeführt wurde eine gesetzliche Fiktion, nach der ein Betrieb solange als fortgeführt gilt, bis der Inhaber die Betriebsaufgabe ausdrücklich erklärt hat oder dem Finanzamt anders bekannt wird. Damit müssen die stillen Reserven im Unternehmen grundsätzlich erst nach der ausdrücklichen Aufgabeerklärung versteuert werden. Diese Neuregelung gilt für Betriebe, die nach dem 4. November 2011 aufgegeben werden. Die Möglichkeit, die Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten an das Finanzamt abzuführen, besteht nun dauerhaft für Unternehmen mit einem maximalen Jahresumsatz von EUR. Unternehmen mit darüber liegenden Umsätzen müssen die Umsatzsteuer nach vereinbarten Entgelten an das Finanzamt abführen. erbschaft- und Schenkungsteuer Werden bestimmte Kriterien eingehalten, kann Betriebsvermögen steuerschonend vererbt oder verschenkt werden. Die Ausgangsdaten, die dann über einen längeren Zeitraum eingehalten werden müssen, wie beispielsweise die Lohnsumme oder die Höhe des Betriebsvermögens für die Behaltensfrist, werden nun gesondert festgestellt, um die Rechtssicherheit für die Betroffenen zu erhöhen. Nachteilig ist jedoch, dass zukünftig überproportionale Einlagen des Schenkenden einer Direktzuwendung des Schenkenden an den bzw. die Mitgesellschafter gleichgestellt und der Schenkungsteuer unterworfen werden. Außerdem können nun auch verdeckte Gewinnausschüttungen insbesondere an nahe Angehörige und verdeckte Einlagen der Schenkungsteuerpflicht unterliegen. anita käding, Steuerberater, dipl.-kffr. (Fh) Leiterin der Abteilung Steuerrecht und Steuerpolitik Bund der Steuerzahler Deutschland e. V. 8 FiNetworker J F M 2012

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10 FiNet Neue gesichter bei FiNet Wie Sie ja bereits in der premierenausgabe des FiNetworker lesen konnten, haben sich in den letzten Monaten einige Veränderungen bei FiNet ergeben. doch nicht nur in der geschäftsleitung hat sich etwas getan, auch die einzelnen Teams können sich über einige neue kolleginnen und kollegen freuen. Wir möchten ihnen daher auf den folgenden Seiten zu den zahlreichen neuen Namen auch ein gesicht geben und stellen ihnen in alphabetischer Reihenfolge alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, die nach dem 1. Juli 2011 in Marburg, göttingen und Münster angefangen haben. alexandra BROCkMeieR Team: Geschäftsleitung Assistentin Assistenz der Geschäftsleitung in Münster Koordination und Anzeigenleitung des FiNetworker Münster SaRah immel Auszubildende zur Bürokauffrau Erfassung von Anbindungen neuer Partner Bearbeitung von Kündigungen Post Marburg kristin kielhorn Auszubildende zur Bürokauffrau Neuanlage von Verträgen und Anträgen Bestandsdatenpflege Marburg FiNetworker J F M 2012

11 STeFaN klapproth Team: Partnerservice und Vertrieb Mitarbeiter Vertrieb Anbindung von Neupartnern Partnerbetreuung Münster kai kronfeld Team: Personenversicherung Fachreferent Lebensversicherung Sparten- und Produktmanagement für den Bereich Lebensversicherung Fachliche Unterstützung der angeschlossenen Partner in der Sparte Lebensversicherung Ausarbeitung und Weitergabe von maklerorientierten Produktvergleichen und fachlichen Sparteninformationen Münster kristin kurth Team: Personenversicherung Mitarbeiterin Unterstützung der Fachreferenten Kranken- und Lebensversicherung Mitarbeit bei der Ausarbeitung von Fachinformationen und bei der Veranstaltungsplanung Unterstützung bei der Marktbeobachtung Göttingen MagdaleNe NeuMaNN Team: Personenversicherung Fachreferentin Krankenversicherung Sparten- und Produktmanagement für den Bereich Krankenversicherung Fachliche Unterstützung der angeschlossenen Partner in der Sparte KV Ausarbeitung und Weitergabe von maklerorientierten Produktvergleichen und fachlichen Sparteninformationen, Konzeption und Durchführung von fachlichen Schulungen Münster J F M 2012 FiNetworker 11

12 FiNet Neue gesichter bei FiNet Fortsetzung von Seite MiChael SChuBeRT Team: IT-Anwendungen Leiter IT-Anwendungen Weiterentwicklung der Anwendungswelt bei FiNet Einführung und Betreuung des Sugar CRM Einbindung von Schnittstellen Münster gabi STRaSSeR Team: Partnerservice und Vertrieb Fachreferentin PR & Marketing Pressearbeit interne und externe Kommunikation Planung und Umsetzung von PR- und Marketingmaßnahmen Redaktion des Internet-Auftritts der FiNet Marburg patrick TSChaChe Team: IT-Anwendungen Fachreferent Betriebsorganisation / IT Einführung und Betreuung des Sugar CRM IT-Organisation Betreuung des DMS Münster ThOMaS WeSel Team: Personenversicherung Fachreferent Krankenversicherung Partnerunterstützung in allen Fragen rund um die Krankenversicherung Zusammenarbeit mit den Maklerbetreuern der Krankenversicherer Veranstaltungsorganisation und Planung in fachlicher Hinsicht Göttingen FiNetworker J F M 2012

13 Rubrik J F M 2012 FiNetworker 13

14 WWk pflegerente: Bedarfsgerechte Vorsorge mit einer pflegerentenversicherung Bestnoten von der Ratingagentur Morgen & Morgen, Testsiege in diversen Verbraucherzeitschriften und nicht zuletzt der Cash-award belegen die exzellenten, kundenfreundlichen Tarifmerkmale und Bedingungen der WWk pflegerente. pflegebedürftigkeit kann jeden treffen jederzeit, egal in welchem Alter. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt im Pflegefall nur einen Teil der entstehenden Kosten. So erhalten beispielsweise Pflegebedürftige in Pflegestufe III ab 2012 zwar EUR im Monat von der Sozialen Pflegeversicherung, die tatsächlichen Kosten bei stationärer Pflege belaufen sich allerdings derzeit auf circa EUR monatlich. Soll die Pflege in den eigenen vier Wänden stattfinden, sind es etwa EUR monatlich. Die Differenz von knapp EUR bzw EUR müssen Betroffene aus eigener Tasche bezahlen. Können sie es nicht, werden auch die Angehörigen für die anfallenden Pflegekosten in die Pflicht genommen. pflegerentenversicherung im Vorteil Ein entscheidender Vorteil der Pflegerentenversicherung gegenüber einer Pflegetagegeld- und einer Pflegekostenversicherung: Die Beitrag bleiben für die gesamte Vertragslaufzeit konstant. Der Kunde kann also die Kosten für seinen Versicherungsschutz genau kalkulieren. Und im Leistungsfall ist die Pflegerente sogar beitragsfrei. Auch Warte- und Karenzzeiten sind in der Pflegerentenversicherung unüblich. Zudem hat der Kunde die Möglichkeit, die Versicherung bei Zahlungsschwierigkeiten beitragsfrei zu stellen, ohne den kompletten Versicherungsschutz zu verlieren, wie das bei der Pflegetagegeldund Pflegekostenversicherung der Fall wäre. Neben der monatlichen Pflegerente können Kunden zusätzlich eine Einmalzahlung zu Beginn der Pflegebedürftigkeit sowie eine Todesfallleistung vor Rentenbeginn vereinbaren. Pflegestufe I / 3 ADL-Punkte Leistung Pflegestufe I Pflegestufe II Pflegestufe III 100 % 75 % 50 % 25 % 25 % % wählbar Pflegestufe II / 4 5 ADL-Punkte oder Demenz Exklusiv die Komplettabsicherung Beitragsbefreiung und 25 % Rente der Pflegestufe III Beitragsbefreiung und 50 % Rente der Pflegestufe III 50 % 50 % % wählbar Pflegestufe I / 6 ADL-Punkte Beitragsbefreiung und 100 % Rente Kompfort Der gesunde Mittelweg zwischen Leistung und Beitrag Keine Leistung Basis die solide Grundlage Beitragsbefreiung und 50 % Rente der Pflegestufe III Beitragsbefreiung und 100 % Rente Keine Leistung Keine Leistung Beitragsbefreiung und 100 % Rente Flexi so wie Sie wollen Beitragsbefreiung 8 und % der Rente der Pflegestufe III wählbar 9 Beitragsbefreiung 8 und % der Rente der Pflegestufe III wählbar Wenn Rente vereinbart 9 In ganzen %-Schritten 10 Mindestens so hoch wie in Pflegestufe I Beitragsbefreiung und 100 % Rente 100 % 100 % 100 % 100 % Vorteile der WWk pflegerente Vier Leistungspakete zur Wahl Dynamikoption Wiedereingliederungshilfe ohne Aufpreis umfangreiche freiwillige Assistance-Leistungen, u. a.: - Pflegeheimplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden (max. 100 km vom Wohnort) - "Nie-ins-Heim-Option" Attraktive Zusatzoptionen Flexibel auch nach Vertragsabschluss Kostenloser Zugriff auf die WWK Pflegedatenbank unter wwk-pflegeservice.de Vorteile gegenüber anderen Absicherungsformen: - Beitragsbefreiung bei Zahlung einer Pflegerente - Leistung auch bei Demenz - Einstufung nach Sozialgesetzbuch (SGB) oder ADL - Freie Verwendung der Leistung - Stabile Beiträge über die gesamte Laufzeit Steuerfreie Auszahlung von Leistungen und angesparten Überschüssen ausgezeichnete WWk pflegerente Die WWK Lebensversicherung a. G. bietet Kunden mit ihrer WWK PflegeRente erstklassige Leistungen bei größtmöglicher Flexibilität. Bei den Leistungspaketen Basis, Komfort und Exklusiv sind die Rentenprozentsätze in den drei Pflegestufen bereits festgelegt. Das Leistungspaket Basis bietet zudem eine vereinfachte Gesundheitserklärung. Bei positiver Beantwortung erfolgt die direkte Policierung ohne weitere Gesundheitsprüfung. Daneben bietet die WWK ein ganz besonderes Highlight Exklusiv Komfort Basis Flexi für Kunden, die eine maßgeschneiderte Versicherungslösung suchen: Mit dem Leistungspaket Flexi lässt sich der Versicherungsschutz in allen drei Pflegestufen individuell von 0 bis 100 Prozent auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden anpassen. Die garantierte Pflegerente wird in allen Leistungspaketen bei Leistungseintritt durch den WWK PflegeBonus um derzeit 25 Prozent erhöht. Neben einer beitragsfreien Wiedereingliederungshilfe bei Wegfall der Pflegebedürftigkeit gibt es vielfältige Nachversicherungsoptionen ohne Gesundheitsprüfung, beispielsweise im Todesfall oder bei Pflegebedürftigkeit des Ehepartners. Kunden können zudem auf Wunsch und ohne erneute Gesundheitsprüfung zwischen den Leistungspaketen wechseln. Eine Umstellungsoption auf einen neuen Tarif gibt es zusätzlich bei Änderung der gesetzlichen Definition der Pflegebedürftigkeit. Abgerundet wird der Versicherungsschutz durch umfangreiche freiwillige Assistance-Leistungen. Dazu zählt unter anderem die Pflegeheimplatzgarantie im Umkreis von nur 100 km vom Wohnort des Versicherten. Außerdem bietet die WWK exklusiv am Markt die "Nie-ins- Heim-Option". MaNFRed WaSNa Vertriebsdirektor (VD Hessen) WWK Lebensversicherung a. G. Mobil: FiNetworker J F M 2012

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16 FiNet Wem nützt die dokumentationspflicht nach dem VVg? der gesetzgeber hat es in die hände der Marktteilnehmer gelegt, "entsprechende protokolle zu entwickeln". Seit 2007 sieht das Versicherungsvertragsgesetz vor, dass Versicherungsvermittler ihre Kunden je nach Anlass zu befragen und zu beraten haben sowie die Gründe für die jeweilige Empfehlung schriftlich zu dokumentieren haben. Dieses führte und führt bei vielen Vermittlern zu Verunsicherungen. Bei der Antwort auf die Frage, wie denn richtig zu dokumentieren ist, hat sich der Gesetzgeber wenig mutig, aber sehr clever schon früh verabschiedet, indem er die Verantwortung dafür den Vermittlern und der Rechtsprechung auferlegt hat. So heißt es in der Gesetzesbegründung hierzu, dass "für den Normalfall in der Beratung die Marktteilnehmer die entsprechenden Protokolle entwickeln werden und den Marktgegebenheiten und Produktneuerungen entsprechend anpassen werden." Die Empfehlungen zu dieser Frage, insbesondere im Hinblick auf den Umfang der anzugebenden Informationen, gehen daher mangels genauer Vorgaben weit auseinander. Einen ersten Hinweis dazu gibt ein Urteil des Oberlandesgerichtes (OLG) Saarbrücken (Aktenzeichen 5 U 337/09), das sich im Fall einer Klage auf Schadensersatz mit der Thematik auseinander setzen musste. Dort hatte ein Makler die Krankenversicherung auf Wunsch des Kunden umgestellt und dabei das Krankentagegeld gekündigt. Er schrieb ins Protokoll: "Es erfolgte bezüglich des KV-Vertrags keine Beratung! Herr (...) wünscht eine Umstellung in Tarif (...) ohne weitere Zusatz-Versicherungen. Im Übrigen hat keine Beratung stattgefunden." Tatsächlich aber hatte der Makler umfangreich (und sachgerecht) beraten und auch auf das Risiko hingewiesen, dass die Vertragsumstellung eine Kündigung des Krankentagegeldes nach sich zieht. Der Kunde klagte nun auf Schadensersatz, weil er mit der Kündigung nicht einverstanden war. Er legte das Protokoll vor und bezog sich auf die dort gemachten Ausführungen. Das OLG hat zur Klärung des Falles den Sinn und Zweck der Dokumentation aufgegriffen und die Bedeutung Wo das Fachwissen und die kompetenz des Maklers gefordert sind, ist davon auszugehen, dass er in der Beweispflicht steht und erklären muss, warum eine empfehlung so oder so ausgesprochen wurde. für die Beweisführung im Prozess hervorgehoben. So heißt es im Urteil: "(Es) sind die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze der Beweislastverteilung nach Gefahren- und Verantwortungsbereichen heranzuziehen. (...) Von dem Versicherungsvermittler kann deshalb zumindest im Sinne einer sekundären Darlegungslast verlangt werden, dass er darlegt, inwieweit er den Versicherungsnehmer informiert, aufgeklärt und beraten haben will. (...) Dies wird ihm mit Blick auf die ihm gesetzlich auferlegte Dokumentationspflicht i. d. R. unschwer gelingen. Verletzt er seine Pflicht, den erteilten Rat und seine Gründe zu dokumentieren und dies dem Versicherungsnehmer vor Vertragsschluss zu übermitteln (...), so erscheint es gerechtfertigt, ihm das beweisrechtliche Risiko aufzuerlegen und dem Versicherungsnehmer Beweiserleichterungen bis hin zur Beweislastumkehr zuzubilligen." Auch wenn das OLG im konkreten Fall die Frage offen gelassen hat, welcher Art die Beweiserleichterung ist, die Aussage zeigt dem Vermittler eine deutliche Richtung: Das Protokoll nützt mehr seiner eigenen Beweisführung und Entlastung als der des Kunden. Sicher heißt es auch in den Ausführungen oben, "dies wird ihm mit Blick auf die ihm gesetzlich auferlegte Dokumentationspflicht i. d. R. unschwer gelingen", aber auch in diesem Satz nimmt das OLG keine Stellung dazu, wann eine Dokumentation ausreichend ist und welche Kriterien dazu erfüllt sein müssen. Wann also verletzt ein Vermittler die Dokumentationspflicht und hat den Rat und seine Gründe nicht vollständig dokumentiert? Nimmt man dieses Urteil als Grundlage einer Entscheidung, so genügt eine oberflächliche Dokumentation wohl kaum. Denn spätestens an den Stellen, wo das Fachwissen und die Kompetenz des Maklers gefordert sind, ist davon auszugehen, dass er in der Beweispflicht steht und erklären muss, warum eine Empfehlung so oder so ausgesprochen wurde. Der Rat an jeden Vermittler kann hier nur sein, besprochene Themen schriftlich zu erfassen und, wenn nicht im Protokoll erfasst, zumindest in Form einer Beratungsunterlage o. ä. zu sichern. Auch wenn dies Urteil nicht das letzte und entscheidende zum Thema Dokumentationspflicht sein wird, die Tendenz, dass der Makler mehr in die Verpflichtung kommen wird, sich zu entlasten, als dass der Kunde den Beweis eines Fehlers zu führen hat, ist daraus deutlich herauszulesen. Im beschriebenen Fall wurde der Makler durch eine Zeugenaussage entlastet und musste keinen Schadensersatz leisten. Sie finden entsprechende Vorlagen zur Dokumentation auch im FiNet-Portal unter Sparten und Beratung/Leben/Risikoerfassung. TillMaNN hütte Fachreferent Lebensversicherungen FiNet AG 16 FiNetworker J F M 2012

17 Rubrik J F M 2012 FiNetworker 17

18 Mögliche auslöser und konsequenzen einer vorvertraglichen anzeigepflichtverletzung Nichts übergehen! Nach 19 VVg sind alle auf den Versicherungsnehmer zutreffenden gefahrumstände anzuzeigen, nach denen im antrag gefragt wird. klingt einfach, kann aber sehr kniffelig sein... it der VVG-Reform zum 1. Januar 2008 wurde die wichtigste Rechtsgrundlage für Versicherungsverträge überarbeitet das Versicherungsvertragsgesetz. Davon betroffen waren unter anderem auch die Regelungen zur vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung, die im Zuge der Reform eine Aufweichung erfuhren. Unter anderem besteht die vorvertragliche Anzeigepflicht für den Versicherungsnehmer nur noch bis zur Abgabe der Vertragserklärung, des Weiteren wurde er von dem schwer zu beurteilenden Risiko, ob ein bestimmter Umstand gefahrerheblich ist oder nicht, entlastet. Umso mehr gilt: der Versicherungsnehmer hat sämtliche Antragsfragen mit größter Sorgfalt zu beantworten. Denn gemäß 19 VVG sind durch den Versicherungsnehmer alle ihm bekannten Gefahrumstände, nach denen der Versicherer in Textform fragt und die für die Entscheidung einer Übernahme des Versicherungsschutzes ausschlaggebend sind, anzuzeigen. Doch auch hier kann es in der Praxis schon kniffelig werden, insbesondere im Hinblick auf eine Gesundheitsprüfung, welche vorrangig im Bereich der Personenversicherung einen großen Teil der Antragsfragen ausmacht. Ein möglicher Knackpunkt kann beispielsweise sein, wie mit einem Bänderriss verfahren werden soll. Falls dieser bereits vor langer Zeit abschließend versorgt wurde und der Kunde beschwerdefrei ist, fällt er womöglich nicht mehr in die im Antrag genannten Fragezeiträume ambulant bzw. stationär. Rufen wir uns den 19 VVG ins Gedächtnis, sollten die Gesundheitsfragen dennoch sehr detailliert gesichtet werden, denn es gibt durchaus Unterschiede in der Fragestellung. Gegebenenfalls findet sich eine "offene Frage", welche allgemein nach körperlichen Gebrechen ohne zeitliche Beschränkung fragt. Auf Nachfrage bei diversen Risikoprüfern kann ein Bänderriss als irreparabel angesehen werden und sollte demnach bei oben genannter Frage angegeben werden, um im Fall der Fälle nicht in die Diskussion um eine mögliche vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung zu geraten. Insbesondere bei derartigen Grenzfällen ist es jedoch auch aus Kunden- und Vermittlersicht sowie vom Standpunkt eines medizinischen Laien nachzuvollziehen, dass zwar alle gefahrerheblichen Umstände angegeben werden möchten, jedoch auch nicht mehr als tatsächlich erfragt wird. Sollten Gesundheitsfragen hier zu Verunsicherung führen, bietet sich zunächst auch eine Risikovoranfrage an, welche bei mehr als einem Versicherer eingereicht werden kann. Diese verschafft Klarheit sowie Orientierung, wie verschiedene Versicherer mit der Diagnose umgehen, und wird die Unsicherheit beim Kunden und Vermittler auflösen. Dennoch kann es vorkommen, dass beispielsweise im Leistungsfall der Versicherer auf eine vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung des 18 FiNetworker J F M 2012

19 Versicherungsnehmers stößt. Auch die Rechtsfolgen einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung wurden in 2008 geändert. Wurde durch den Versicherungsnehmer ein gefahrerheblicher Umstand nicht oder falsch angezeigt, können sich für den Versicherer Rücktritts-, Anfechtungs-, Kündigungs- oder Vertragsanpassungsmöglichkeiten ergeben. Welches Recht greift, bestimmt sich danach, ob der Versicherungsnehmer vorsätzlich, grob fahrlässig, schuldlos oder arglistig gehandelt hat. Zur besseren Orientierung hinsichtlich des Versicherungsvertragsgesetzes und möglicher auslegungen finden Sie im myfinet unter Sparten und Beratung / allgemein / Maklerinfos eine Übersicht zu den Rechtsfolgen einer vorvertraglichen anzeigepflichtverletzung. Zu guter Letzt noch folgender Tipp: Von Zeit zu Zeit bietet der ein oder andere Versicherer vereinfachte Gesundheitsprüfungen bzw. Aufnahmebedingungen. Dies kann im Einzelfall zu einer schnelleren Abwicklung der Beratung sowie Antragsaufnahme führen und dennoch geeigneten Versicherungsschutz für den Endkunden bedeuten. Die Gefahr einer vorvertraglichen Anzeigepflicht kann je nach Ausformulierung der Gesundheits- oder Dienstfähigkeitserklärung dabei deutlich minimiert werden. Schließlich sollte der Versicherungsvermittler sehr gewissenhaft gemeinsam mit seinem kunden alle Risikofaktoren zusammenstellen und dafür Sorge tragen, dass die vorvertragliche anzeigepflicht erfüllt wird. Achten Sie als Versicherungsvermittler dabei auf eine sorgfältige Beratungsdokumentation. Aus dieser sollte hervorgehen, dass mit dem Kunden die Bedeutung der Antragsfragen und im Besonderen die Angaben zu den Gesundheitsfragen, Risikosportarten usw. sowie die Folgen unvollständiger oder falscher Beantwortung besprochen wurden. So sollte es durchaus im Beratungsprotokoll aufgenommen werden, falls der Kunde die Gesundheitsfragen selbst gelesen und die Antworten dazu selbst eingetragen hat. Dokumentieren Sie, wenn Ihr Kunde zusätzliche Angaben zum Gesundheitszustand macht und wie mit diesen im Beratungsgespräch umgegangen wurde. heike grundmann Teamleiterin Personenversicherung FiNet AG Weiterführende informationen zum Thema dokumentation finden Sie auch im Beitrag "Wem nützt die dokumentationspflicht nach dem VVg?" von Tillmann hütte in dieser ausgabe auf Seite 16. Vorauszahlung von krankenversicherungsbeiträgen als Steuersparmodell Durch eine Gesetzesänderung besteht seit kurzem für privat Krankenversicherte eine neue Möglichkeit, Steuern zu sparen. Hierfür müssen die Beiträge für die private Krankenversicherung im Voraus gezahlt werden und zwar für das gesamte Folgejahr. Laut 10 EStG sind nun Vorauszahlungen bis zum 2,5-fachen des Jahresbeitrages über dem Höchstbeitrag der Vorsorgeaufwendungen steuerlich anrechenbar. Das Problem war bisher, dass alleine mit den KV-Beiträgen die Maximalbeträge für die Vorsorgeaufwendungen überschritten waren. Diese liegen für Angestellte und Beamte bei EUR und für Selbstständige bei EUR. Dadurch war es nicht möglich andere Vorsorgekosten, wie z. B. Lebensversicherungsbeiträge steuerlich zu berücksichtigen. Nun werden aber die Beiträge zu einer Kranken- und Pflegepflichtversicherung (Basisabsicherung) im Zahlungsjahr nur noch dann steuerlich anerkannt, soweit sie für die Zukunft das 2,5-fache der gezahlten Beiträge nicht überschreiten. Und wer mit den Vorschüssen eine Beitragsminderung ab 62 bezwecken will, kann sogar mehr als nur das 2,5-fache vom Jahresbeitrag zahlen. So können im ersten Jahr die Krankenversicherungsbeiträge angegeben werden und in dem nächsten Jahr andere Vorsorgeaufwendungen. Mit Vorschüssen Beitragsminderung ab 62 bewirken Fazit: Wer die Möglichkeit hat, die Zahlungen der Krankenversicherungsbeiträge selbst zu bestimmen, kann im Voraus für zukünftige Jahre Beiträge zahlen und dadurch erheblich Steuern sparen. MagdaleNe NeuMaNN Fachreferentin Krankenversicherung FiNet AG J F M 2012 FiNetworker 19

20 FINE TIME Fußball und Essen das sind meine beiden großen Leidenschaften! Interview mit Reiner "Calli" Calmund Ein Mann, viele Worte. Fast jeder kennt Reiner "Calli" Calmund: Ob einst als erfolgreicher Manager bei Bayer 04 Leverkusen oder aktuell als deutscher Fußballfunktionär, Moderator, Kolumnist, TV-Gesicht in diversen Kochshows oder Buchautor. Der stämmige Rheinländer ist eben ein Tausendsassa und immer unter Volldampf. Sehr angenehm ist dabei seine direkte Art und Weise. Ein Calmund redet eben Tacheles und das in einer Sprache, die jeder versteht. Im Rahmen der Vorstellung seines neuen Buches "Eine Kalorie kommt selten allein", bekam die FiNetworker-Redaktion die Möglichkeit, mit dem dreiundsechzigjährigen ein Interview zu führen. 20 FiNetworker J F M 2012

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