Der neue BachelorStudienplan Lebensmittel- und Biotechnologie und die Veränderungen zum Bestehenden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der neue BachelorStudienplan Lebensmittel- und Biotechnologie und die Veränderungen zum Bestehenden"

Transkript

1 Der neue BachelorStudienplan Lebensmittel- und Biotechnologie und die Veränderungen zum Bestehenden Was ist neu? Was wurde geändert? Wo genau betrifft es mich? Bin ich der große Verlierer? Muss ich auf den neuen Bachelor umsteigen? Fragen über Fragen, mit denen wir oft konfrontiert werden dieses Infoblatt soll nun den Vortragenden und den Studierenden des Bachelors Lebensmittel und Biotechnologie die Veränderungen und Umstellung auf den neuen Bachelor erleichtern. Wir, die Studierenden in der Fachstudienkommission LBT, wollen damit Gerüchten, einer Panik sowie Umstellungsstress vorbeugen, denn es werden alle Studierenden des Bachelor-Studiums 217 auf den neuen Bachelor umgestellt. Die hier gegebenen Informationen sind jedoch nicht als endgültig, sondern nur als Vorinformation zu betrachten. Dies deshalb, weil der überarbeitete Studienplan zwar beim Senat eingereicht aber noch nicht bewilligt wurde. Endgültige Klarheit darüber, wie der neue Studienplan aussehen wird, werden wir erst nach Beschlusfassung durch den Senat haben. Diese erwarten wir für Ende Mai. Die Fachstuko kann nur in dem ihr zur Verfügung stehenden Rahmen agieren. In Anbetracht der prekären finanziellen Situation der Universität für Bodenkultur, der Vorgabe zur Einhaltung des Mustercurriculums, des Nationalratsbeschlusses zur Einführung einer Studieneingangsphase (STEOP) und auf Grund dessen, dass ein Bachelor-Studium an der BOKU sich über einen Zeitraum von 6 Semestern erstrecken muss, ist dieser Rahmen bereits massiv eingeschränkt. Trotzdem dürfen wir euch, nicht ohne Stolz, den neuen Bachelor präsentieren. Dieser ist Ergebnis eines jahrelangen, sehr produktiven Prozesses, der sowohl von Lehrenden als auch von studentischer Seite, mitgetragen wurde. Der neue Studienplan bietet den Rahmen - inhaltliche Anpassungen liegen in der Verantwortung der Lehrenden, und können von uns durch Evaluierung der Lehre und im direkten Kontakt mit den Lehrenden wesentlich mitbeeinflusst werden. Was ist das Mustercurriculum? An der BOKU gibt es einen langen Prozess der sich BOKU Studien für die Zukunft nennt, an dessen Ende ein neue Vorgabe für die Umgestaltung aller BOKU- Studienpläne steht. Dieser Rahmen nennt sich Mustercurriculum und alle Studienrichtungen müssen bis zum Wintersemester 2011 die Rahmenbedingungen erfüllen. Mit der Umstellung des Studienplanes erfüllt das Bachelorstudium LBT die nötigen Anforderungen. Einige der wichtigsten Kriterien sind die 3 Säuligkeit (das gesamte Curriculum muss mindestens jeweils 25% aus Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, 25% Technik und 25% Naturwissenschaften enthalten), mindestens 10 ECTS sind von den Studierenden auf Englisch zu absolvieren, für jede LVA muss es definierte learning outcomes geben und die STEOP ist zu definieren. Für Interessierte:

2 Studieneingangs- und Orientierungsphase Nach einem Nationalratsbeschluss über die Studieneingangs- und Orientierungsphase musste innerhalb eines Monat vor Einreichfrist des Studienplans, unter Berücksichtigung einer internen BOKU-Regelung die STEOP in den Studienplan eingearbeitet werden. Alle neuen Studierenden müssen nun die Studieneingangsphase und Orientierungsphase absolvieren. Die STEOP setzt sich zusammen aus den LVAs: Einführung in die Chemie VO und die neu geschaffene VO Einführung in die Lebensmittel- und Biotechnologie. Für Studierende die vor dem WS 2011/12 begonnen haben gilt die STEOP nicht als Voraussetzung für das weitere Studium. TIPP: Da die VO Einführung in die Lebensmittel- und Biotechnologie auf der Äquivalenzliste allen Studierenden angerechnet wird, die die VU Einführung in die Zellbiologie und Genetik positiv abgeschlossen haben, empfiehlt die Fachstuko allen Studierenden die VU noch in diesem Semester zu absolvieren. Prüfungsvoraussetzungen Im neuen Studienplan wird es neue Prüfungsvoraussetzungen geben. Dabei ist wichtig, dass diese auch für die Studierenden gelten, die auf den neuen Bachelor umsteigen. LVA Nr. Voraussetzung für die Lehrveranstaltung Art blockiert ist Anmeldung zur LVA Nr. ist die erfolgreiche Absolvierung der Lehrveranstaltung(en) Allgemeine und Physikalische Chemie VO Prüfung Einführung in die Chemie VO Einführung in die Chemie Übungen UE Art Mathematik VO Prüfung Mathematik Übungen UE Analytische Chemie Übungen UE Teilnahme Einführung in die Chemie VO Einführung in die Chemie Übungen UE Analytische Chemie VO Prüfung Analytische Chemie Übungen UE Organische Chemie für Lebensmittelund Biotechnologen VO Prüfung Allgemeine und Physikalische Chemie VO Grundlagen der Biochemie VO Prüfung Allgemeine und Physikalische Chemie VO Organische Chemie Übungen UE Teilnahme Physikalische Chemie Übungen UE Biochemische Übungen I UE Teilnahme Grundlagen der Biochemie VO Physikalische Chemie Übungen UE

3 Physikalische Chemie Übungen UE Prüfung Analytische Chemie Übungen UE Allgemeine Mikrobiologie Übungen UE Teilnahme Allgemeine Mikrobiologie VO Molekularbiologie Übungen I UE Teilnahme Einführung in die Molekularbiologie VO Allgemeine Mikrobiologie Übungen UE Angewandte Mikrobiologie Übungen UE Teilnahme Allgemeine Mikrobiologie Übungen UE a Biochemie des Stoffwechsels VO Prüfung Grundlagen der Biochemie VO b Mikrobielle Physiologie VO Prüfung Grundlagen der Biochemie VO Qualitätsmanagement Übungen UE Teilnahme Physikalische Chemie Übungen Statistik VU EMPFEHLUNG VO UE Statistik VO Prüfung 851XXX Statistik UE UE Anmerkung: (1) Es ist jedoch immer nur die vorhergehende LVA Voraussetzung. Sprich ein Studierender der umsteigen muss und bereits die VO Grundlagen der Biochemie absolviert hat aber die VO Allgemeine und Physikalische Chemie nicht, der muss diese nicht zwingend machen um beispielsweise die UE Biochemische Übungen I zu machen. Äquivalenzliste Bei jeder Studienplanumstellung gibt es eine Äquivalenzliste. Dabei werden alte LVAs, die sich im neuen Studienplan nicht mehr, oder dort in abgeänderter Form wiederfinden, den neuen äquivalenten LVAs gegenüber gestellt. Daher gehen auch keine ECTS verloren. Studienplan 2008 äquivalent Studienplan 2011 ECTS ECTS Allgemeine und Physikalische Chemie 5.0 Allgemeine und Physikalische Chemie VO Einführung in die Zellbiologie und Genetik 6.0 Einführung in die Zellbiologie und Genetik VU 5.0 Einführung in die Lebensmittel- und Biotechnologie VO 2.0

4 Analytische Chemie 6.0 Analytische Chemie VO Organische Chemie für LBT 4.5 Organische Chemie für Lebensmittel- und Biotechnologen VO Grundlagen der Biochemie 4.5 Grundlagen der Biochemie VO Biochemie und mikrobielle Physiologie 6.0 Biochemie des Stoffwechsels VO 4.5 Mikrobielle Physiologie VO Allgemeine Mikrobiologie Übungen 5.0 Allgemeine Mikrobiologie Übungen UE Einführung in das mikrobiolog. Arbeiten Einführung in die Molekularbiologie 3.0 Einführung in die Molekularbiologie VO Grundzüge Maschinen-, Apparatebau I 3.0 Einführung in die Prozesstechnik VO Maschinen-, Apparatebau, Übungen I 1.0 Einführung in die Prozesstechnik I Übungen UE Grundzüge Maschinen-, Apparatebau II 5.0 Allgemeine Prozesstechnik VU Thermodynamik 4.5 Thermodynamik VO Mechanische und thermische Verfahrenstechnik 6.0 Mechanische und thermische Verfahrenstechnik VO Energie-, Stoff- und Impulstransport 4.5 Wärme- und Stoffübertragung VO Statistik 2.0 Statistik VO 2.0 Statistik UE Einführung in die Datenverarbeitung 2.0 Grundlagen der Bioinformatik VO Rechtslehre für LMW und BT 3.0 Rechtsgrundlagen I VO Qualitätsmanagement 5.0 Qualitätsmanagement I VO 2.0 Qualitätsmanagement II VO Allgemeine Lebensmittelwissenschaften 3.0 Allgemeine Lebensmittelwissenschaften und - technologie VO 1.5 Bioethik SE Allgemeine Biotechnologie 3.0 Allgemeine Biotechnologie VO Grundlagen der Bioprozesstechnik 6.0 Grundlagen der Bioprozesstechnik 5.5 Bakkalaureatsseminar 8.0 Bachelorseminar BA 12.0 Zusätzliche Übergangsregelungen: Bei einigen LVAs gibt es gesonderte Übergangsregelungen, damit Studierende keine Zeit verlieren: Allgemeine Mikrobiologie Übungen werden erst im Wintersemester 2012 umgestellt. Das heißt alle Studierenden bekommen die Chance noch ohne Prüfungsvoraussetzungen alle Übungen im WS 2011 und im SS 2012 zu absolvieren. Es wird versucht allen Studierenden

5 einen Platz in den Übungen zu bieten, und nach Möglichkeit zusätzliche Labortermine zu schaffen. Qualitätsmanagement: im alten Studienplan gibt es nur eine QM-Vorlesung (5. Semester, 5 ECTS). Im neuen Studienplan ist die VO geteilt in QM I (im zweiten Semester) und QM II (im vierten Semester). Die QM Vorlesungen I+II werden im SS 2012 geblockt abgehalten, zuerst QM I und anschließen QM II damit jeder Studierende die Chance bekommt diese in der richtigen Reihenfolge zu besuchen. Ab SS 2013 werden QM I und QM II parallel gehalten. Es wird auch für QM alt genügend Prüfungstermine und Prüfungsplätze geben. Sollte es dennoch zu wenige Prüfungstermine alt geben, wird darum gebeten, Kontakt mit der Studienvertretung aufzunehmen. Einzelne Lehrveranstaltungen Neu geschaffene Lehrveranstaltungen: Bioinformatik Bioethik Statistik Übungen: Am Prüfungs- und Übungsablauf wird sich gegenüber der momentanen Situation nichts ändern. Die Übungen werden mit Anwesenheitspflicht abgehalten, die Anwesenheitspflicht in der VO fällt. Einführung in die Lebensmittel- und Biotechnologie Biochemie des Stoffwechsels und Mikrobielle Physiologie sind nun getrennte LVAs mit getrennten Prüfungen, bisher heißt es Biochemie und mikrobielle Physiologie Lehrveranstaltungsänderungen und auf Englisch abgehaltene LVAs: Es werden englischsprachige LVAs in den Bereichen der Pflicht und Wahlpflichtfächer angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit die Bachelorarbeit in englischer Sprache zu verfassen sowie einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. In Summe müssen zum Abschluss des Bachelors 10 ECTS in englischer Sprache nachgewiesen werden. o Die Molekularbiologie Übungen I sind jetzt der Practical course in Molecular Biology I in engl. (auch neue Unterlagen) o Bioinformatik wird ebenfalls auf Englisch abgehalten: Introduction to Bioinformatics in engl. Bachelorarbeit bzw. Bachelorseminar wurde von 8 ECTS auf 12 ECTS aufgewertet. LVAs bei denen es zu einer Namensänderung kam: Grundzüge Maschinen- Apparatebau I wird zu Einführung in die Prozesstechnik I Grundzüge Maschinen- Apparatebau II wird zu Einführung in die Prozesstechnik II Maschinen- Apparatebau Übungen I wird zu Einführung in die Prozesstechnik I Übungen Energie-, Stoff- und Impulstransport (ESI) wird zu Wärme und Stoffübertragung

6 Allgemeine Lebensmittelwissenschaften wird zu Allgemeine Lebensmittelwissenschaften und Technologien Qualitätsmanagement wird zu Qualitätsmanagement I und Qualitätsmanagement II Biochemie und mikrobielle Physiologie wird zu Biochemie des Stoffwechsels und Mikrobielle Physiologie Einführung in die Datenverarbeitung wird weiter als freies Wahlfach angeboten und ersetzt durch Grundlagen der Bioinformatik Wahlfächer Der Wahlfachkorb wurde verkleinert, da lt. Vorgabe des Senats jedes Wahlpflichtfach nur jeweils entweder in einem Master- oder Bachelorstudium vorkommen darf. Es sind 6 ECTS aus dem neuen Pflichtwahlfachkorb und 12 ECTS freie Wahlfächer zu absolvieren. Die meisten der bisherigen Wahlfächer sind weiterhin Wahlfächer im Master Biotechnologie. Einige sind momentan keinem Studium zugeordnet, befinden sich auf der Liste der empfohlenen freien Wahlfächer! Diese Liste wird auf der Website der Fachstuko eingerichtet werden ( Für UmsteigerInnen wichtig: LVAs die jetzt nicht mehr in der Liste der Wahlfächer enthalten sind gehen nicht verloren, sondern können für den neuen Wahlfachkatalog angerechnet werden. Pflichtpraxis: Die Pflichtpraxis, die jeder Studierende zu absolvieren hat, wurde von vormals 8 Wochen auf 4 Wochen halbiert. Außerdem gibt es im neuen Studienplan eine neue LVA Pflichtpraxisseminar (3 ECTS). LeiterIn dieser LVA ist der/die jeweilige Fachstuko-Vorsitzende, der/die das Zeugnis bei Vorlage der Praktikumsbestätigung ausstellt. Schlussworte Die Planung und die Arbeit am Studienplan sind mit der Einführung des neuen Bachelorstudienplanes natürlich nicht abgeschlossen, denn die Fachstudienkommission ist an der permanenten Weiterentwicklung und Gestaltung der Studienpläne interessiert. TIPP: An alle jene, die nun Interesse für Studienpläne entwickelt haben und gerne an diesem Prozess mitarbeiten bzw. sich einbringen wollen ergeht hiermit die Einladung mit der Fachstudienkommission, den Studierendenvertreterinnen oder dem Fachstuko-Tutor Kontakt auf zu nehmen.

Der neue Studienplan und die Veränderungen zum Bestehenden

Der neue Studienplan und die Veränderungen zum Bestehenden Der neue Studienplan und die Veränderungen zum Bestehenden Was ist neu? Was wurde geändert? Wo genau betrifft es mich? Bin ich der große Verlierer? Muss ich auf den neuen Bachelor umsteigen? Fragen über

Mehr

Master Lebensmittelwissenschaften und -technologie. 22.05.2012 Wolfgang Kneifel, Marija Zunabovic

Master Lebensmittelwissenschaften und -technologie. 22.05.2012 Wolfgang Kneifel, Marija Zunabovic Master Lebensmittelwissenschaften und -technologie 22.05.2012 Wolfgang Kneifel, Marija Zunabovic Inhaltlicher Überblick Neuerungen im Master LMWT Grundstruktur Pflichtfächer Wahlfächer Freie Wahllehrveranstaltung

Mehr

Lebensmittel- und Biotechnologie

Lebensmittel- und Biotechnologie Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Bachelorstudium Lebensmittel- und Biotechnologie Kennzahl 033 217 Datum (des Inkrafttretens):

Mehr

Kooperationsprojekt NAWI-GRAZ BACHELORSTUDIUM CHEMIE

Kooperationsprojekt NAWI-GRAZ BACHELORSTUDIUM CHEMIE Kooperationsprojekt NAWI-GRAZ BACHELORSTUDIUM CHEMIE Matrikel-Nr. Name, Vorname(n) Kennzeichnung des Studiums B 0 3 3 6 6 2 ALLGEMEINE UND NATURWISSEN- SCHAFTLICHE GRUNDLAGEN 9,75 12 Physik für ChemikerInnen

Mehr

Lebensmittel- und Biotechnologie

Lebensmittel- und Biotechnologie Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Bachelorstudium Lebensmittel- und Biotechnologie Kennzahl 033 217 Datum (des Inkrafttretens):

Mehr

Anerkennungsverordnung Bachelorstudium Biologie Curriculum 2016

Anerkennungsverordnung Bachelorstudium Biologie Curriculum 2016 Anerkennungsverordnung Bachelorstudium Biologie Curriculum 2016 Vorbemerkung: Alle LV, die im alten und en Curriculum die gleiche Bezeichnung und die gleichen ECTS haben, sind als äquivalent anzusehen.

Mehr

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am Stück. Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2014/2015 Ausgegeben am Stück. Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. MITTEILUNGSBLATT Studienjahr 04/0 Ausgegeben am 30.09.0 40. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. V E R O R D N U N G E N, R I C H T L I N I E N 66. Äquivalenzverordnung

Mehr

Molekulare Biologie. Zulassung zum Masterstudium. Studien der Biologie an der Universität Wien

Molekulare Biologie. Zulassung zum Masterstudium. Studien der Biologie an der Universität Wien Molekulare Biologie Die Zulassung zu einem Masterstudium setzt den Abschluss eines fachlich in Frage kommenden bzw. gleichwertigen Vorstudiums (Bachelorstudium) voraus. Es können zusätzliche Prüfungen

Mehr

Studienplan des Bakkalaureatstudiums. Lebensmittel- und Biotechnologie

Studienplan des Bakkalaureatstudiums. Lebensmittel- und Biotechnologie (1) Qualifikationsprofil Studienplan des Bakkalaureatstudiums Lebensmittel- und Biotechnologie Die Schwerpunkte einer akademischen Ausbildung für den Bereich Lebensmittel- und Biotechnologie liegen in

Mehr

Das Curriculum, die Umrechnungstabelle und mehr Info gibt es auf: Das neue Curriculum gilt bereits seit 01.10.2013

Das Curriculum, die Umrechnungstabelle und mehr Info gibt es auf: Das neue Curriculum gilt bereits seit 01.10.2013 Studienvertretung & Fakultätsvertretung Bauingenieurwesen Karlsplatz 13/095, A-1040 Wien +43-1-58801-49559 www.fachschaft.biz biz@tuwien.ac.at facebook.com/biz.tuwien.biz Bau-Ingenieur-Zentrum Fachschaft

Mehr

ChemikerInnen-Newsletter

ChemikerInnen-Newsletter ChemikerInnen-Newsletter Liebe ChemikerInnen, Wieder einmal ist ein Semester vorbei und wir hoffen ihr habt alle Prüfungen gut hinter euch gebracht. Wir, die IV Chemie, möchten euch nur einige wenige Infos

Mehr

Welcome StudienanfängerInnen. Politikwissenschaft

Welcome StudienanfängerInnen. Politikwissenschaft Welcome StudienanfängerInnen 1 Politikwissenschaft 3.10.2016, 16-16:45 Uhr: HS 380 Informationen zu Studienplänen und Berufsperspektiven Franz Fallend 2 Homepage Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie

Mehr

SE 3 2. Studieneingangs- und Orientierungsphase LV-Bezeichnung LV-Typ ECTS SST Einführung in die Agrarwissenschaften VO 1 1 Agrarökologie VO 3 3

SE 3 2. Studieneingangs- und Orientierungsphase LV-Bezeichnung LV-Typ ECTS SST Einführung in die Agrarwissenschaften VO 1 1 Agrarökologie VO 3 3 Äquivalenzliste zwischen Bachelorcurriculum Agrarwissenschaften -alt (Studienplan 2004ff) und dem Bachelorcurriculum Agrarwissenschaften neu (Studienplan 2011). Bachelorcurriculum alt (2004) [033_] Die

Mehr

Abkürzungen: Zusätzliche Bestimmungen:

Abkürzungen: Zusätzliche Bestimmungen: Äquivalenzbestimmungen für den Übergang vom Diplomstudienplan Verfahrenstechnik 2001 auf den Bachelorstudienplan und den Masterstudienplan Verfahrenstechnik 2006 Es besteht eine Äquivalenzliste für die

Mehr

- PDF-Service

- PDF-Service www.biotechnologie.de - PDF-Service www.biotechnologie.de - PDF-Service Table of Contents Umwelt- und Bioingenieurwissenschaften...1 Allgemeines...1 Grundstudium...1 Hauptstudium...1 Hintergrund...2 i

Mehr

Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011)

Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011) Übergangsbestimmungen für das Bachelor-Studium Geodäsie und Geoinformatik (ab WS 2011) Der aktuell gültige Bachelor-Studienplan tritt für alle Studierenden mit dem WS2011 in Kraft. Es gibt keine Übergangsfristen.

Mehr

Übergang Altes auf Neues Bachelorstudium

Übergang Altes auf Neues Bachelorstudium FAQ: Häufig gestellte Fragen - Auslaufende Studien Stand: Oktober 2015 1.Teil Übergang Altes auf Neues Bachelorstudium ( 033 245, 033 282 ) 2.Teil Übergang Altes auf Neues Masterstudium ( 066 445, 066

Mehr

- PDF-Service

- PDF-Service www.biotechnologie.de - PDF-Service www.biotechnologie.de - PDF-Service Table of Contents Biotechnologie...1 Allgemeines...1 Bachelor-Studiengang...1 Master-Studiengang...2 Hintergrund...2 i Biotechnologie

Mehr

Studienplan Lebensmittelchemie Stand: 24. Februar 2010

Studienplan Lebensmittelchemie Stand: 24. Februar 2010 Studienplan Lebensmittelchemie Stand: 4. Februar 00 Bei Beginn im Wintersemester. Semester (ab WS 09/0 nach Modulplan Bachelor Lebensmittelchemie) Einführung in die Mathematik Vorlesung Klausur 3 Übung

Mehr

Vom 16. Januar Inhaltsverzeichnis:

Vom 16. Januar Inhaltsverzeichnis: Satzung über die Durchführung von Modulstudien auf dem Gebiet des Bachelorstudiengangs Brauwesen und Getränketechnologie an der Technischen Universität München Vom 6. Januar 205 Auf Grund von Art. 3 Abs.

Mehr

Studienplan Telematik Das Studium im Detail

Studienplan Telematik Das Studium im Detail 6. Oktober 2011 Studienplan Telematik Das Studium im Detail Tim Hell, Alexander Aigner (Basisgruppe Telematik) Folienübersicht Studienaufbau und Zulassung Bachelorstudium Aufbau LV-Übersicht Masterstudium

Mehr

Medizinische Informatik

Medizinische Informatik Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Medizinische an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes angegeben wird im Folgenden unter

Mehr

Leseabschrift. Geltungsbereich

Leseabschrift. Geltungsbereich Leseabschrift Studiengangsordnung (Satzung) für Studierende des Bachelorstudienganges Molecular Life Science an der Universität zu Lübeck mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 17. November 2009 (NBl.

Mehr

Bachelor Studienplanänderung

Bachelor Studienplanänderung 1. Einführung Übersicht 1. Einführung 2. geänderte Lehrveranstaltungen 4. Beispiel 5. Eure Fragen 1. Einführung 1. Einführung 2. geänderte Lehrveranstaltungen 4. Beispiel 5. Eure Fragen 1. Einführung Studienkommission

Mehr

Studienplan Bachelor Biologie - Allgemeine Biologie

Studienplan Bachelor Biologie - Allgemeine Biologie Studienplan Bachelor Biologie - Allgemeine Biologie 1. Semester BA-01 Struktur und Funktion des Lebens der Biologie Organisation der Tiere Praktikum Zoologie für Allgemeine Biologie der Biologie V 4 4

Mehr

Warum ein eigenes Studium Molekulare Biologie?

Warum ein eigenes Studium Molekulare Biologie? Studien Bachelor Biowissenschaften und Master Biologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg und der Technisch Naturwissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität

Mehr

Bachelor Maschinenbau Kompetenzfeld Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn vor WS 2012/13)

Bachelor Maschinenbau Kompetenzfeld Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn vor WS 2012/13) Bachelor Maschinenbau Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn vor WS 2012/13) Bachelor Maschinenbau Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn vor WS 2012/13) Seite 1 Struktur des Bachelor Maschinenbau Semester 1

Mehr

P R Ü F U N G S P R O T O K O L L MASTERSTUDIUM VERFAHRENSTECHNIK Studienplan 2012

P R Ü F U N G S P R O T O K O L L MASTERSTUDIUM VERFAHRENSTECHNIK Studienplan 2012 P R Ü F U N G S P R O T O K O L L MASTERSTUDIUM VERFAHRENSTECHNIK Studienplan 2012 Kennzl: 0 473 Matr.Nr. Prüfungsprotokoll Nr. Herr/Frau geboren am: in: Staatsbürgerschaft: hat am: das Masterstudium für

Mehr

Studienplan. Im einzelnen bedeuten

Studienplan. Im einzelnen bedeuten 1 Studienplan Im einzelnen bedeuten Stoffgebiet des Studiums der Pharmazie nach Anlage 1 [zu 2 (2)] der AAppO*): A B C D E F G H I K Allgemeine Chemie der Arzneistoffe, Hilfsstoffe und Schadstoffe Pharmazeutische

Mehr

Vom 10. April 2006. 1. 9 wird wie folgt geändert:

Vom 10. April 2006. 1. 9 wird wie folgt geändert: Vierte Satzung zur Änderung der Fachprüfungsordnung für den Bachelor- und Masterstudiengang Molekulare Biotechnologie an der Vom 10. April 2006 Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 und

Mehr

Eintragung von Leistungen gemäß Anerkennungsverordnung

Eintragung von Leistungen gemäß Anerkennungsverordnung Eingelangt am: An das StudienServiceCenter Mathematik Fakultät für Mathematik, Universität Wien Oskar-Morgenstern-Platz A 090 Wien Eintragung von Leistungen gemäß Anerkennungsverordnung Angaben zur Studentin

Mehr

LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ

LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ LEITFADEN CURRICULUM KARL-FRANZENS-UNIVERSITÄT GRAZ 1 2 1. ALLGEMEINES Das Curriculum oder die Studienordnung ist eine Art Leitfaden für euer Studium. In diesem findet ihr unter anderem folgenden Punkte:

Mehr

Erweiterungscurriculum Selbständigkeit & Unternehmensgründung

Erweiterungscurriculum Selbständigkeit & Unternehmensgründung BEILAGE 15 zum Mitteilungsblatt 20. Stück, Nr. 118.10-2015/2016 29.06.2016 Erweiterungscurriculum Selbständigkeit & Unternehmensgründung Datum des Inkrafttretens 1.10.2016 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...-

Mehr

HRK Projekt nexus. Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre: Herausforderungen Ideen Lösungsansätze

HRK Projekt nexus. Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre: Herausforderungen Ideen Lösungsansätze HRK Projekt nexus Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre: Herausforderungen Ideen Lösungsansätze Forum F: Studienprogramme strategisch entwickeln: Der Weg ist das Ziel? Biowissenschaften in der

Mehr

Wie finde ich Lehrveranstaltungen im KUGonline?

Wie finde ich Lehrveranstaltungen im KUGonline? 1 Wie finde ich Lehrveranstaltungen im KUGonline? Alle Lehrveranstaltungen an der KUG finden Sie im Campusmanagementsystem KUGonline. Um die Lehrveranstaltungen zu finden, müssen Sie die Webseite http://online.kug.ac.at

Mehr

Modul Mathematik I VL Mathematik I (T. Kriecherbauer) Ü Mathematik I

Modul Mathematik I VL Mathematik I (T. Kriecherbauer) Ü Mathematik I 1. Semester Modul Anorganische Chemie I 11 LP Vorlesung Allgemeine und Analytische Chemie (Prof. R. Kempe) Vorlesung Grundlegende Anorganische Chemie (Prof. J. Senker) Übungen zur Vorl. Allg., Anal. und

Mehr

FAQ s Infoveranstaltung

FAQ s Infoveranstaltung FAQ s Infoveranstaltung WICHTIG: WIR BITTEN SIE DAS JEWEILIGE CURRIUCLUM IN DEM SIE GEMELDET SIND GENAU DURCHZULESEN!!! OFTMALS KÖNNEN SOMIT VORAB FRAGEN GEKLÄRT WERDEN Muss ich zum neuen Curriculum wechseln?

Mehr

Technische Informatik

Technische Informatik Übergangsbestimmungen für das Bachelorstudium Technische Informatik an der Technischen Universität Wien Version 1.1 vom 11.6.2012 Studienkommission Informatik (1) Im Folgenden bezeichnet Studium das Bachelorstudium

Mehr

Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421

Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421 Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421 Prüfungs- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Technik für den Bachelor-Studiengang Biotechnologie- an der Fachhochschule Flensburg

Mehr

Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft (WOW)

Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft (WOW) Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Bachelorstudium Weinbau, Önologie und Weinwirtschaft (WOW) Kennzahl 033 298 Datum (des Inkrafttretens)

Mehr

Informationen zum reformierten Bachelorstudiengang Biowissenschaften

Informationen zum reformierten Bachelorstudiengang Biowissenschaften Oktober 2011 Informationen zum reformierten Bachelorstudiengang Biowissenschaften für Studienanfänger im WS2011/12 Matthias Hahn Bachelor Biowissenschaften Regelstudienzeit: 6 Semester Naturwissenschaftlich-biologische

Mehr

K 033/290. Curriculum. für das. Bachelorstudium. Technische Chemie

K 033/290. Curriculum. für das. Bachelorstudium. Technische Chemie K 033/290 Curriculum für das Bachelorstudium Technische Chemie 5_BS_TechnChemie_Curr Seite 1 von 8 Inkrafttreten: 1.10.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil... 3 2 Aufbau und Gliederung... 4 3

Mehr

Informatikstudien 2010 Martin Polaschek

Informatikstudien 2010 Martin Polaschek Informatikstudien 2010 Martin Polaschek In welchen Studien gibt es Änderungen? Bachelor Informatik Master Medieninformatik (2006) Master Scientific Computing Master Wirtschaftsinformatik (2006) Änderungen

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen INFOVERANSTALTUNG Bitte um Verständnis Auch für uns ist es Neu wir versuchen es bestmöglich für alle zu gestalten Bitte Fragen aufschreiben und zum Schluss stellen Handzeichen für lautere/leisere Lautstärke,

Mehr

VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE

VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Bachelorstudium VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE Herzlich willkommen an der Universität Wien! Wir freuen uns, dass Sie Ihr Studium an der Universität Wien beginnen. Die Universität Wien ist mit ihren rund 94.000

Mehr

Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011)

Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011) Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011) ERKLÄRUNGEN UND ANMERKUNGEN Dieser Studienverlauf ist ein Beispiel von uns, das zeigt, wie du das BA-Studium Transkulturelle Kommunikation

Mehr

Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik

Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik Zusammenfassender Bericht LV-Evaluierung WS 2008/09 Stand: April 2009 - Zufriedenheit der Studierenden mit der Lehre - Arbeitsbereich Qualitätssicherung in Studium und Lehre Datum: April 2009 Vizerektorat

Mehr

33 Bachelorstudiengang Bio- und Prozess-Technologie

33 Bachelorstudiengang Bio- und Prozess-Technologie 33 Bachelorstudiengang Bio- und Prozess-Technologie (1) Im Studiengang Bio- und Prozess-Technologie umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. (2) Der Studiengang gliedert sich in die Studienschwerpunkte

Mehr

Äquivalenzlisten für die Masterstudien:

Äquivalenzlisten für die Masterstudien: Äquivalenzlisten für die Masterstudien: 066 491 Masterstudium Technische Chemie - Synthese 066 492 Masterstudium Werkstofftechnologie u. -analytik 066 493 Masterstudium Technische Chemie - Materialchemie

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2010/2011 81. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 154. Curriculum für das Joint-Degree-Studium Ingenieurwissenschaften (Bachelorstudium) an der Paris Lodron-Universität

Mehr

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Studienplan Pharmazeutische Wissenschaften.Sc. Prüfungsordnung 2013 Abkürzungen: V: Vorlesung S: Seminar P: Praktikum Ü: Übungen SWS: Semesterwochenstunden ETS: European

Mehr

Einführungsveranstaltung für alle Statistik Nebenfächer

Einführungsveranstaltung für alle Statistik Nebenfächer Einführungsveranstaltung für alle Statistik Nebenfächer Johanna Brandt (Nebenfachstudienberatung) Institut für Statistik, LMU 02. Oktober 2014 Johanna Brandt (Institut für Statistik, LMU) Nebenfachstudienberatung

Mehr

Studienplan. für den Studiengang B.Sc. Biologie. Fakultät für Biologie an der. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Studienplan. für den Studiengang B.Sc. Biologie. Fakultät für Biologie an der. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Studienplan für den Studiengang B.Sc. Biologie Fakultät für Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Der Studienplan für den Bachelor of Science Biologie auf einen Blick: Biologie Berufsfeldorientierte

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen der TU Bergakademie Freiberg

Amtliche Bekanntmachungen der TU Bergakademie Freiberg der TU Bergakademie Freiberg Nr. 27, Heft 1 vom 27.Oktober 2011 Erste Satzung zur Änderung der Studienordnung für den Bachelorstudiengang Geoökologie vom 30. September 2009 Auf der Grundlage von 13 Absatz

Mehr

Herzlich willkommen an der Universität Wien!

Herzlich willkommen an der Universität Wien! Bachelorstudium Alte Geschichte und Altertumskunde Sommersemester 2015 Informationen zur Zulassung und zur Studieneingangs- und Orientierungsphase Stand der Information: 5.12.2014 Dieses Informationsblatt

Mehr

STUDIENPLAN für das LEHRAMTSSTUDIUM Unterrichtsfach Chemie

STUDIENPLAN für das LEHRAMTSSTUDIUM Unterrichtsfach Chemie Erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, Stück LIX, Nummer 713, am 29.09.2000, im Studienjahr 1999/00, mit den Änderungen erschienen im Mitteilungsblatt der Universität, 39. Stück, Nummer 254, am

Mehr

Prüfungssystem Europarecht NEU ab 1. Oktober 2016

Prüfungssystem Europarecht NEU ab 1. Oktober 2016 Prüfungssystem Europarecht NEU ab 1. Oktober 2016 Information an Studierende zur umfassenden Neuerung und Umstellung der Prüfung aus Europarecht für die Studienrichtungen Rechtswissenschaft, Recht und

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS BACHELORSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 7.01.016 gemäß 5 Abs 1 Z 10 Universitätsgesetz 00 nachfolgenden

Mehr

CURRICULUM ZUM BACHELORSTUDIUM TECHNISCHE CHEMIE. K 033/290

CURRICULUM ZUM BACHELORSTUDIUM TECHNISCHE CHEMIE. K 033/290 CURRICULUM ZUM BACHELORSTUDIUM TECHNISCHE CHEMIE. K 033/290 Inhaltsverzeichnis 1 Qualifikationsprofil....................................... 3 2 Aufbau und Gliederung....................................

Mehr

Das Bachelorstudium der Politikwissenschaft als Kernfach

Das Bachelorstudium der Politikwissenschaft als Kernfach Das Bachelorstudium der Politikwissenschaft als Kernfach Das Bachelorstudium kann in Jena jeweils nur zum Wintersemester aufgenommen werden. Voraussetzung ist neben dem Zeugnis der Hochschulreife der Nachweis

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 41, Nr. 72, S. 401 503) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Anlage B. Fachspezifische Bestimmungen der Prüfungsordnung für

Mehr

Führungen im Rahmen der Grünen Schule als Assistenzmodul

Führungen im Rahmen der Grünen Schule als Assistenzmodul Studienmodule Assistenzmodul Pro Grundmodul können maximal 5 SWS / 6 LP und pro Erweiterungsmodul können maximal 10 SWS / 12 LP vergeben werden. Bei den Grund- und Erweiterungsmodulen darf höchstens 2mal

Mehr

Bachelorstudium Biomedizin und Biotechnologie

Bachelorstudium Biomedizin und Biotechnologie Bachelorstudium Biomedizin und Biotechnologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien Seite 1 Inhalt 1. Allgemeine Bestimmungen... 3 1.1 Rechtsgrundlage... 3 1.2 Qualifikationsprofil... 3 1.3 Gliederung,

Mehr

Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15

Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15 Modulstruktur des Bachelorstudiengangs Mathematik ab WS 2014/15 Im Bachelorstudiengang Mathematik wird besonderer Wert auf eine solide mathematische Grundausbildung gelegt, die die grundlegenden Kenntnisse

Mehr

Lebensmittelproduktentwicklung und Innovationsmanagement

Lebensmittelproduktentwicklung und Innovationsmanagement Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Individuelle Masterstudium mit der Bezeichnung: Lebensmittelproduktentwicklung und Innovationsmanagement

Mehr

- PDF-Service

- PDF-Service www.biotechnologie.de - PDF-Service www.biotechnologie.de - PDF-Service Table of Contents Verfahrenstechnik (mit den Schwerpunkten Biotechnik, Umwelttechnik, Energietechnik)...1 Allgemeines...1 Bachelor-Studium...1

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER LEOPOLD-FRANZENS-UNIVERSITÄT INNSBRUCK

STUDIENPLAN FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM WIRTSCHAFTSRECHT AN DER LEOPOLD-FRANZENS-UNIVERSITÄT INNSBRUCK Aktuell: September 2012 Diese Fassung des Studienplans Wirtschaftsrecht ist als Arbeitsbehelf konzipiert, rechtliche Verbindlichkeit entfaltet ausschließlich der im Mitteilungsblatt vom 25.6.2003, 30.

Mehr

Welcome StudienanfängerInnen. Politikwissenschaft

Welcome StudienanfängerInnen. Politikwissenschaft Welcome StudienanfängerInnen 1 Politikwissenschaft 6.10.2014, 17-19 Uhr: HS 388 Informationen zu Studienplan und Berufsperspektiven Franz Fallend 2 Homepage Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN. Datum: Nr.: 388

AMTLICHE MITTEILUNGEN. Datum: Nr.: 388 AMTLICHE MITTEILUNGEN Datum: 01.03.2016 Nr.: 388 Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelor- und Masterstudiengang International Business Administration (Übergangsregelung), veröffentlicht in der Amtlichen

Mehr

Daten der schriftlichen Modulprüfungen Herbstsemester 2015, Frühjahrssemester 2016 und der Repetitionsprüfungen

Daten der schriftlichen Modulprüfungen Herbstsemester 2015, Frühjahrssemester 2016 und der Repetitionsprüfungen Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät Studiendekanat Daten der schriftlichen Modulprüfungen Herbstsemester 2015, Frühjahrssemester 2016 und der Repetitionsprüfungen Modul Datum Modulprüfung Datum

Mehr

Curriculum. für das Individuelle Masterstudium. Kennzahl. Datum (des Inkrafttretens) Universität für Bodenkultur Wien

Curriculum. für das Individuelle Masterstudium. Kennzahl. Datum (des Inkrafttretens) Universität für Bodenkultur Wien Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Individuelle Masterstudium Kennzahl Datum (des Inkrafttretens) INHALT 1 Qualifikationsprofil...

Mehr

2003/2004 das Komma und die Zahlen 2004/2005 gestrichen.

2003/2004 das Komma und die Zahlen 2004/2005 gestrichen. 1 Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck zur Änderung der Prüfungsordnung und der Studienordnung für den Online - Bachelor - Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Technisches Abfall- und Energiemanagement

Technisches Abfall- und Energiemanagement Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Individuelle Masterstudium Technisches Abfall- und Energiemanagement Kennzahl Datum (des Inkrafttretens)

Mehr

BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011

BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011 BACHELORSTUDIUM RECHT UND WIRTSCHAFT ÄNDERUNGEN MIT DEM INKRAFTTRETEN DES NEUEN STUDIENPLANS MIT 1. OKTOBER 2011 Mit WS 2011/12 tritt ein neuer Bachelorstudienplan (Version 2011) in Kraft, welchem ALLE

Mehr

Studienplan des Masterstudiums Biotechnologie

Studienplan des Masterstudiums Biotechnologie (1) Qualifikationsprofil Studienplan des Masterstudiums Biotechnologie Stand: 1. Oktober 2010 Biotechnologie ist die Integration von Biowissenschaften, Chemie und Verfahrenstechnik mit dem Ziel der technologischen

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Bachelorstudiengänge Besonderer Teil für den Studiengang Pharmatechnik Version 5.2 38 Abkürzungen, Bezeichnungen

Mehr

Chemieingenieurwesen

Chemieingenieurwesen Fakultät Maschinenbau/ Verfahrenstechnik Studienordnung für den Bachelorstudiengang Chemieingenieurwesen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 11. Juni

Mehr

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg

Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg Studienjahr 2012/2013 49. Stück Mitteilungsblatt Sondernummer der Paris Lodron-Universität Salzburg 123. Geändertes Curriculum für das Bachelorstudium Mathematik an der Universität Salzburg (Version 2013)

Mehr

Anlage 1. Studienordnung für den Teilstudiengang Unterrichtsfach Biologie

Anlage 1. Studienordnung für den Teilstudiengang Unterrichtsfach Biologie Anlage 1 Studienordnung für den Teilstudiengang Unterrichtsfach Biologie 1. Ziele Aufgabe dieses Teilstudienganges ist es, die fachlichen Voraussetzungen für das Lehramt des Faches Biologie an Gymnasien

Mehr

Bachelor Deutsche Philologie

Bachelor Deutsche Philologie Bachelor Deutsche Philologie Das Bachelorstudium umfasst 180 ECTS (das sind 6 Semester), dabei sind 120 ECTS aus dem Angebot des Faches zu absolvieren, der Rest von 60 ECTS könnt ihr euch aus den Erweiterungscurricula

Mehr

Neufassung der Studienordnung für den Diplomstudiengang. Biochemie/Molekularbiologie an der Universität Hamburg

Neufassung der Studienordnung für den Diplomstudiengang. Biochemie/Molekularbiologie an der Universität Hamburg Studienordnung für den Diplomstudiengang Biochemie/Molekularbiologie an der Universität Hamburg Vom 26. Mai 1998 Der Behörde für Wissenschaft und Forschung wurde am 12. Oktober 1998 die auf Grund des 97

Mehr

Dritte Änderung der Studien- und Prüfungsordnung

Dritte Änderung der Studien- und Prüfungsordnung Amtliches Mitteilungsblatt Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Dritte Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für das Bachelorstudium Herausgeber: Satz und Vertrieb: Der Präsident der Humboldt-Universität

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 - 1 - Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. August 2014 Auf Grund von 8 Abs. in Verbindung mit 34 Abs.

Mehr

maturantinnenberatung

maturantinnenberatung deine maturantinnenberatung studienberatung@oeh.ac.at Ablauf Matura und dann? Studienwahl Studienwahl Interesse Studienwahl Interesse Fähigkeiten Studienwahl Interesse Fähigkeiten Beruf Studienwahl Interesse

Mehr

Stundenplan Master / Wintersemester

Stundenplan Master / Wintersemester Stundenplan Master / Wintersemester V = Vorlesung, S = Seminar SP-Bereiche gelb=sp1, blau= SP2, grün=sp3 (ohne spezielle Veranstaltungen) 8-9 Kommunikationsbiologie Aktuelle Methoden der Pflanzenbiologie

Mehr

Informationsveranstaltung der Studienvertretung

Informationsveranstaltung der Studienvertretung Informationsveranstaltung der Studienvertretung Branko Schön 2012-06-05 Inhalt Studienplanänderungen Umstiegssituationen Studienrichtungsbezeichnung Studiengebühren Vortrag von Prof. Graber Studienvertretung

Mehr

Studienplan des Masterstudiums Lebensmittelwissenschaft und technologie Stand: 01. Oktober 2009

Studienplan des Masterstudiums Lebensmittelwissenschaft und technologie Stand: 01. Oktober 2009 (1) Qualifikationsprofil Studienplan des Masterstudiums Lebensmittelwissenschaft und technologie Stand: 01. Oktober 2009 Die Schwerpunkte einer akademischen Ausbildung für den Bereich Lebensmittelwissenschaft

Mehr

Die Studienpläne der Bakkalaureats und Magisterstudien sehen Prüfungen vor über:

Die Studienpläne der Bakkalaureats und Magisterstudien sehen Prüfungen vor über: Prüfungen Die Studienpläne der Diplomstudien sehen Prüfungen vor über: Pflichtfächer: (sind verpflichtend vorgesehen) 1. Diplomprüfungsfächer 2. Diplomprüfungsfächer 3. Diplomprüfungsfächer Wahlfächer

Mehr

Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft

Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Studienplan für das Bachelor- und Masterstudium im Studiengang Erziehungswissenschaft Vom 2. April 2012 Die Philosophisch-humanwissenschaftliche Fakultät erlässt, gestützt auf Artikel 44 des Statuts der

Mehr

Studienplan Architektur - Äquivalenzliste 8/2003

Studienplan Architektur - Äquivalenzliste 8/2003 Studienplan Architektur - Äquivalenzliste 8/2003 1) Der neue Studienplan für das Architekturstudium an der TU Wien tritt mit dem Studienjahr 2001/02 in vollem Umfang in Kraft. Ab WS 2001/02 werden alle

Mehr

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor Das Leben auch im kleinsten Detail erforschen und erfahren die Biochemie an der UUlm macht es möglich! Fakultät für Naturwissenschaften Biochemie Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor 4 Fakultäten:

Mehr

Naturwissenschaft und Technik (NwT) Lehramtsstudium am KIT

Naturwissenschaft und Technik (NwT) Lehramtsstudium am KIT Naturwissenschaft und Technik (NwT) Lehramtsstudium am KIT Bachelor of Education Master of Education Verfasser: Dr. Ines Schulze Vorbehaltlich der amtlichen Bekanntmachung Änderungen vorbehalten Stand:

Mehr

für das Individuelle Bachelorstudium mit der Bezeichnung: Umweltmanagement und Wasserwirtschaft

für das Individuelle Bachelorstudium mit der Bezeichnung: Umweltmanagement und Wasserwirtschaft Universität für Bodenkultur Wien University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna Curriculum für das Individuelle Bachelorstudium mit der Bezeichnung: Umweltmanagement und Wasserwirtschaft INHALT

Mehr

Ausführungsbestimmungen Assessmentjahr, Bachelor-Ausbildung, Master-Stufe und Doktorats-Stufe Senatsausschuss vom

Ausführungsbestimmungen Assessmentjahr, Bachelor-Ausbildung, Master-Stufe und Doktorats-Stufe Senatsausschuss vom Ausführungsbestimmungen Assessmentjahr, Bachelor-Ausbildung, Master-Stufe und Doktorats-Stufe Senatsausschuss vom 15.05.2012 Regelungsthema Rechtliche Grundlage 1. Geltungsbereich Erstreckung des Assessmentjahres

Mehr

Herzlich willkommen an der Universität Wien!

Herzlich willkommen an der Universität Wien! Bachelorstudium Politikwissenschaft Sommersemester 2016 Informationen zur Zulassung und zur Studieneingangs- und Orientierungsphase Stand der Information: 14.01.2016 Dieses Informationsblatt wird laufend

Mehr

THEATER, FILM UND MEDIENWISSENSCHAFT

THEATER, FILM UND MEDIENWISSENSCHAFT Bachelorstudium THEATER, FILM UND MEDIENWISSENSCHAFT Herzlich willkommen an der! Wir freuen uns, dass Sie Ihr Studium an der beginnen. Die ist mit ihren rund 94.000 Studierenden und einem Angebot von 175

Mehr

Ökonomisch orientierte Wirtschaftsinformatik KFK/ECO

Ökonomisch orientierte Wirtschaftsinformatik KFK/ECO Forschungsgruppe Ökonomie Institut für Wirtschaftsmathematik Technische Universität Wien Forschungsgruppe Ökonomie Institut für Wirtschaftsmathematik Argentinierstraße 8/4/105 3 1040 Wien Ökonomisch orientierte

Mehr

Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2017.

Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2017. zum Studienreglement 2017 für den Master-Studiengang Pharmazie vom 18. Oktober 2016 (Stand am 18. Oktober 2016) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte in den Studiengang ab Herbstsemester 2017. Gegenstand

Mehr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Fachprüfungsordnung (Satzung) für Studierende des Faches Wirtschaftswissenschaft mit dem Abschluss Master of Science oder Master of Arts im Rahmen der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge der Christian-Albrechts-Universität

Mehr

Studiengang Bachelor of Arts (B.A.)

Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) geko/01.12.2011 Prüfungsordnung der Universität Freiburg für den Studiengang Bachelor of Arts (B.A.) vom 25.11.2011 (Auszug/Lesefassung) Für Studierende, die Ihr Bachelorstudium

Mehr