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1 Januar 2004 FAKTOR MÄRKTE FAKTOR MÄRKTE Handy, Computer & Internet

2 2 FAKTOR MÄRKTE

3 Einleitung Die neue BRAVO FAKTOR MÄRKTE ist da! Die nun vorliegende Ausarbeitung Handy, Computer & Internet begleitet Sie auf der Reise in die Technik-Welt der Jährigen. Heutige Medien und Technologien haben eine neue Fülle von Möglichkeiten eröffnet, in die Jugendliche mit Begeisterung eintauchen. Welche technischen Neuerungen werden wie genutzt? Welche Wünsche und Präferenzen haben Jugendliche? Inwieweit werden Innovationen bereits in den Alltag integriert? Hier finden Sie Antworten, bei denen Erwachsene oft staunen. Viel Spaß beim Lesen, Informieren und immer wieder Nachschlagen! Ihr BRAVO-Team 3

4 Background Kommunikation ist ein elementares Bedürfnis der Jugendlichen. Während vor ein paar Jahren noch das Telefon mit den Eltern geteilt wurde und Liebesbriefe die Runde machten, wird heute das Handy genutzt, per SMS & kommuniziert. Der Computer wird inzwischen wie selbstverständlich in den Unterricht integriert und ist ein fester Freizeit-Bestandteil der Jugendlichen geworden. Technische Veränderungen schreiten rasant voran. Die Jugendlichen halten Schritt und sind auf diesem Gebiet Erwachsenen oft überlegen. So stellen Jugendliche auch in diesem Segment eine interessante Zielgruppe dar. Als Grundlage für die neue BRAVO FAKTOR MÄRKTE Handy, Computer & Internet haben wir die aktuelle KidsVerbraucherAnalyse 2003 gewählt. Die relevante Zielgruppe Jahre wurde noch einmal in drei Altersgruppen aufgeteilt: Die Kids im Alter von Jahren, die jüngeren Teens mit Jahren und die älteren Teens mit Jahren. Insgesamt sind das 8,41 Mio. Jugendliche. Zur Ergänzung wurden die Studien Communication Networks 7.0 und ACTA 2003 hinzugezogen. Hier wird die Zielgruppe der Jährigen betrachtet. 4

5 Planet Jugend Bitte anschnallen, es geht los! 5

6 Gesamt Jahre Jungs sind (kauf-)kräftiger Jugendliche als Big Spender Gesamt 93 Jungen 104 Jungen Jungen Jungen Mädchen 82 Mädchen Monatlich verfügbares Geld des Jugendlichen im Durchschnitt Mädchen (in Euro) Mädchen Quelle: KVA 2003

7 Gesamt Jahre Eltern haben Regeln die Kinder das Sagen Großer Einfluss der neuen auf die alte Generation! beim Kind / Jugendlichen selbst im Geschäft beim Ehe- / Lebenspartner bei Freunden / Bekannten 12% 14% 13% 11% 24% 32% 30% 40% 46% 41% 34% 43% 49% 66% 65% 80% Hauptsächlich genutzte Informationsquelle der Eltern bei Einkäufen von Unterhaltungselektronik, PC für den Jugendlichen in der Werbung bei anderen Familienmitgliedern 10% 9% 13% 9% 9% 11% 9% 7% Gesamt Quelle: KVA

8 Mädchen Jahre Freizeitaktivitäten (häufig / ab und zu) Top 10 Hobbys: Musik, Freunde, Filme und Lesen Die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Mädchen Musik hören mit Freunden zusammen sein Videofilme / DVDs ansehen ins Kino gehen Bücher lesen Gesellschaftsspiele spielen Shoppen gehen mit dem PC beschäftigen Malen, Zeichnen Briefe / Postkarten schreiben 63% 73% 71% 83% 79% 79% 72% 74% 80% 100% 100% 100% 99% 99% 99% 92% 91% 96% 87% 91% 96% 94% 88% 93% 88% 86% 84% 89% 93% 94% Quelle: KVA 2003

9 Jungen Jahre Freizeitaktivitäten (häufig / ab und zu) Top 10 Hobbys: Musik, Freunde, Filme und PC Die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Jungen Musik hören mit Freunden zusammen sein Videofilme / DVDs ansehen ins Kino gehen mit dem PC beschäftigen Bücher lesen Gesellschaftsspiele spielen Fußball spielen Biken / Mountainbiken Shoppen gehen 47% 58% 62% 70% 69% 70% 82% 76% 82% 83% 78% 79% 76% 80% 89% 94% 96% 99% 100% 100% 100% 99% 100% 88% 91% 97% 89% 95% 90% 89% Quelle: KVA

10 Technik im Visier Handy, Computer & Internet 10

11 Gesamt Jahre So weiß man immer, was gerade geht Telefonieren ist fest in den Alltag integriert. Handy gehört dazu Ich telefoniere gern Immer erreichbar sein Privatgespräche, wann ich will Ohne Handy undenkbar Zeit vergessen 56% 56% 62% 61% 60% 68% Kontakte pflegen 56% Einstellung zum Telefonieren: Voll und ganz / überwiegend Privatgespräche zu günstigen Zeiten Nicht immer erreichbar sein Mit Handy beschäftigen, um Wartezeiten zu verkürzen 30% 29% 32% Quelle: Communication Networks

12 Gesamt Jahre Männliche Quasselstrippen Je älter, desto länger, desto höher: Die Telefonkosten Gesamt Jungen Jungen Jungen Jungen Mädchen 13 Monatliche Ausgaben für Telefonieren und SMS verschicken mit dem Handy im Durchschnitt Mädchen Mädchen Mädchen (in Euro) 12 Quelle: KVA 2003

13 Gesamt Jahre Kaum gekauft und schon wieder alt Starker Handy-Wunsch trotz zunehmenden Besitzes 41% 11% Besitz % 68% 64% 29% Besitz % 89% 44% Wunsch % 57% Jugendlicher besitzt ein eigenes Handy Jugendlicher wünscht sich ein eigenes Handy Trend Wunsch % 33% Gesamt % 48% 57% Quelle: KVA 2001 / KVA

14 Wünschen kann man sich ja viel... Gesamt Jahre Nur 2/3 der Handybesitzer haben auch ihre Wunschmarke Sportschuhe 73% 71% Handy 46% 73% Jeans 71% 68% Bekleidung Taschen, Ranzen, Rucksäcke sonstige Schuhe 41% 47% 53% 58% 67% 67% Armbanduhren 37% 46% Markenbewusstsein Eis 45% 48% (Marke wichtig) Top 10 Markenwunsch wird meistens (von den Eltern) erfüllt Haarshampoo Schulsachen 45% 48% 44% 50% (Elternangabe) Top 10 Marke wichtig Markenwunsch erfüllt 14 Quelle: KVA 2003

15 Gesamt Jahre Irgendwann wurde mir die Handy-Marke wichtig Bereits ab 10 Jahren werden Kids zu Kunden 70% Handy- Markenpräferenz Besitzt ein eigenes Handy 75% 79% 85% 55% 91% 68% 92% 76% 93% 81% 96% 92% 95% 91% 97% 92% 41% Jugendlicher hat Handy- Markenpräferenz 17% 27% Jugendlicher besitzt ein eigenes Handy Alter Quelle: KVA

16 Gesamt Jahre Welches Handy ist egal, Hauptsache aus Finnland Aber: Nicht alle haben sich schon entschieden 20% Nokia 20% 24% 18% 4% Siemens 5% 5% 3% 3% Motorola 3% 4% 3% 2% Sony / Ericsson 2% 2% 1% Vom Jugendlichen präferierte Handy-Marke Top 5 Panasonic weiß nicht 1% 0% 1% 1% 5% 11% 13% 25% Gesamt Quelle: KVA 2003

17 Gesamt Jahre Kriterien beim Handy-Kauf Alterssplitt Ein Muss: Gutes Aussehen und lange Ausdauer Nutzen und Design stehen im Vordergrund lange Akkuzeit gutes Design ein Vibrationssignal guten Empfang günstiger Preis vielseitige Zusatzfunktionen* geringes Gewicht einfache Bedienung die geringe Größe Spielefunktionen 50% 76% 72% 78% 70% 75% 67% 66% 68% 65% 66% 65% 66% 66% 64% 66% 63% 65% 63% 62% 57% 64% 55% 57% 55% 55% 61% 65% 60% 65% Gesamt *wie z.b. Uhrzeit, Datumsanzeige, Wecker, Taschenrechner oder Adressbuch Quelle: ACTA

18 Gesamt Jahre Kriterien beim Handy-Kauf Geschlechtersplitt Ein Muss: Gutes Aussehen und lange Ausdauer Mädchen stehen auf einfache Bedienung lange Akkuzeit gutes Design ein Vibrationssignal guten Empfang günstiger Preis vielfältige Zusatzfunktionen* geringes Gewicht einfache Bedienung die geringe Größe Spielefunktionen 53% 55% 54% 56% 70% 72% 67% 66% 67% 66% 66% 66% 65% 66% 64% 67% 63% 63% 63% 62% 62% 62% 61% 55% 59% 50% 70% 76% 78% 74% 18 Gesamt Jungen Mädchen *wie z.b. Uhrzeit, Datumsanzeige, Wecker, Taschenrechner oder Adressbuch Quelle: ACTA 2003

19 Gesamt Jahre Genutzte Handyfunktionen Top 10 Neue Textmitteilung erhalten! SMS & Spiele sind Pflicht, Klingeltöne sind die Kür SMS Spiele Vibrationsalarm Auswahl Klingelzeichen, Melodien Adressbuch, inkl. Adressen Eingerichtete Mobilbox, AB Terminkalender Rufumleitung Makeln, Anklopfen Internetfunktion (WAP, i-mode usw.) 13% 14% 13% 21% 16% 24% Gesamt % 36% 36% 35% 31% 37% 33% 31% 34% 30% 29% 30% 51% 57% 57% 56% 57% 62% 61% 63% 60% 77% 84% 88% Quelle: ACTA

20 Gesamt Jahre Handys machen Spaß, die Kosten nicht... Mit steigender Nutzung leidet auch das Taschengeld 39% 11% Handy-Kosten 34% 66% Jugendlicher gibt sein Taschengeld aus für... Gesamt Quelle: KVA 2003

21 Gesamt Jahre Erst Auswahl, dann Einwahl Noch Potential: Nicht alle haben sich schon entschieden 12% T-Mobile 12% 13% 11% 10% Vodafone 8% 11% 11% 5% E-Plus 7% 6% 3% 2% O2 1% 2% 2% Präferiertes Handy-Netz Genion 2% 1% 2% 1% weiß nicht 6% 14% 15% 30% Gesamt Quelle: KVA

22 Gesamt Jahre Ich geb doch nicht alles fürs Handy aus... Sicherheitsbewusst: Teens setzen auf Prepaid Guthabenkarte (Prepaid) Fester Vertrag über die Eltern 3% 10% 9% 24% 44% 52% 54% 15% Handy-Vertragsart Fester Vertrag auf eigenen Namen 0% 2% 9% 22% Gesamt Quelle: KVA 2003

23 Gesamt Jahre Jugendliche wollen Facts statt Emotionen Telekommunikationsprodukte sind erklärungsbedürftig Konkrete Produktinformationen Nutzen des Produktes zeigen Produkt gut abbilden Detailinformationen eines Produktes Ästhetisch und ansprechend gestaltet 84% 94% 91% 91% 91% Unterhaltsam sein 72% Anforderung an Werbung für Telekommunikation: sehr / auch noch wichtig Faszination eines Produktes vermitteln Von einer Person vorgestellt werden 41% 71% Quelle: Communication Networks

24 Gesamt Jahre Das elektronische Jugendzimmer Der Wunsch nach einem eigenen PC ist am größten Fernsehapparat Stereo-Anlage CD-Player Handspielgeräte wie Game-Boy Discman 5% 10% 9% 16% 25% 39% 39% 42% 57% 60% PC 32% 39% Jugendlicher besitzt... Jugendlicher wünscht sich... Videorecorder DVD-Player MP3-Player 5% 12% 18% 21% 30% 35% Besitz Wunsch 24 Quelle: KVA 2003

25 Gesamt Jahre Die High-Tech-Maschine im Jugendzimmer Zusatz-Hardware ist heute Standard PC CD-ROM-Laufwerk / DVD-Laufwerk Drucker für den PC 26% 26% 32% 31% 33% 39% Jugendlicher besitzt... Jugendlicher wünscht sich... Modem Internet- / Online- Anschluss über T-Online, AOL oder andere 31% 25% 28% 28% Besitz Wunsch Quelle: KVA

26 Gesamt Jahre Tätigkeiten mit dem PC Alterssplitt Ein PC für alle Fälle Games stehen aber nach wie vor an erster Stelle Spiele gesamt Texte, Briefe schreiben das Internet benutzen (surfen, mailen, chatten usw.) Nachschlagewerke wie Lexika, Sprachen Lernprogramme z.b. für Sprachen Rechnen, Tabellenkalkulation, Grafiken Malen, Zeichnen andere Anwendungen 10% 18% 21% 23% 24% 23% 22% 26% 23% 17% 17% 12% 15% 22% 29% 32% 31% 33% 32% 37% 36% 41% 44% 43% 49% 49% 53% 63% 62% 64% 69% 66% Gesamt Quelle: KVA 2003

27 Gesamt Jahre Zwei streiten, die Software-Industrie freut sich Jungs wollen spielen, Mädchen wollen Nutzen Spiele gesamt Texte, Briefe schreiben das Internet benutzen (surfen, mailen, chatten usw.) Nachschlagewerke wie Lexika, Sprachen Lernprogramme z.b. für Sprachen 32% 31% 32% 31% 27% 36% 49% 45% 54% 44% 47% 41% 53% 63% 72% Tätigkeiten mit dem PC Geschlechtersplitt Rechnen, Tabellenkalkulation, Grafiken Malen, Zeichnen andere Anwendungen 24% 27% 21% 22% 17% 26% 17% 18% 16% Gesamt Jungen Mädchen Quelle: KVA

28 Gesamt Jahre Jugendliche im Daddel-Wahn Bei Wunsch und Besitz steht der PC ganz vorn PC Handspielgeräte wie Game Boy PlayStation 2 GameCube Xbox 3% 3% 5% 6% 7% 12% 15% 32% 39% 38% Besitz + Wunsch: PC, Game Boy, Videospiel- / Konsolenspielgeräte, Computerspiele, Konsolenspiele Computerspiele Konsolenspiele 11% 19% 29% 46% Besitz Wunsch 28 Quelle: KVA 2003

29 Gesamt Jahre Bevorzugte Spiele-Genres Strategen in Baggy-Pants Die Wahl des Spiele-Genres ist unabhängig vom Alter Strategie Sport / Speed Action (Fight, 3D- Shooter usw.) Rollenspiele / Adventures Jump & Run Flugsimulatoren / Flight andere Spiele 10% 13% 15% 15% 15% 18% 20% 19% 21% 26% 22% 25% 21% 25% 24% 20% 23% 19% 25% 32% 31% 31% 34% 33% 32% 33% 34% 39% Gesamt Quelle: KVA

30 Gesamt Jahre Früher hat mich das Internet wenig interessiert Das Internet-Interesse steigt mit dem Alter 42% häufig 18% 46% 59% 25% ab und zu 25% 26% 23% 33% Internet- Nutzungshäufigkeit des Jugendlichen gar nicht 28% 57% 18% Gesamt Quelle: KVA 2003

31 Gesamt Jahre Jungs besuchen die virtuelle Welt häufiger Mädchen zieren sich noch ein wenig 42% häufig 47% 38% 25% ab und zu 23% 27% Internet- Nutzungshäufigkeit des Jugendlichen gar nicht 30% 33% 36% Gesamt Jungen Mädchen Quelle: KVA

32 Gesamt Jahre Womit besetzen Jugendliche die Leitung? Die Nutzung steigt weiter rapide Surfen Infos für Schule / Freizeit sammeln s austauschen Chatten 27% 31% 37% 41% 46% 52% 56% 59% Downloaden (Musik, Spiele etc.) 26% 44% Tätigkeiten im Internet Online-Spiele 25% 38% Häufig / ab und zu Trend im Internet einkaufen 8% 17% Quelle: KVA 2003

33 Gesamt Jahre Tätigkeiten im Internet Nur zum Surfen viel zu schade... Das Internet wird vielfach genutzt Surfen Infos für Schule / Freizeit sammeln s austauschen Chatten Downloaden (Musik, Spiele etc.) Online-Spiele im Internet einkaufen 2% 11% 19% 17% 22% 20% 24% 30% 34% 33% Gesamt % 37% 41% 44% 46% 46% 52% 50% 53% 56% 59% 60% 58% 63% 67% 72% 74% 80% Quelle: KVA

34 Fazit Alles eine Frage von Connections... 34

35 Fazit Teenager sind Kommunikations-Profis Jugendliche haben großen Einfluss auf das Kaufverhalten ihrer Eltern. Handys sind mittlerweile selbstverständlich! Eine Differenzierung erfolgt über Marken und Zusatzfunktionen. Das Markenbewusstsein für Handys kann noch geprägt werden. Während die Kids noch in der Marken-Orientierung sind, haben die Teens bereits ausgeprägte Präferenzen für Handy-Marken entwickelt. Das Handy ist weit mehr als ein tragbares Telefon. Handyfunktionen, die Spaß machen, wie SMS, Spiele, Klingeltöne, etc., werden besonders stark genutzt. Jungs und Mädchen haben ähnliche Kriterien beim Handykauf. Girls sind pragmatisch: Sie legen besonderen Wert auf einfache Bedienung. Entgegen dem Vorurteil vom plappernden Mädchen geben jährige Boys mehr Geld fürs Telefonieren & für SMS aus als gleichaltrige Girls. 35

36 Fazit Teenager sind Kommunikations-Profis Jugendlichen ist Kostenkontrolle wichtig. Die Guthabenkarte (Prepaid) wird einem festen Vertrag vorgezogen. Mädchen sind dabei kostenbewusster als Jungen. Die Anforderungen der Jugendlichen an die Werbung für Telekommunikationsartikel sind hoch, da konkrete Produktinformationen erwartet werden. Jugendliche sind mit Unterhaltungselektronik gut ausgestattet. Der PC steht auf der Wunschliste ganz oben. Rund ein Drittel der Jugendlichen besitzt einen Computer. CD-ROM-Laufwerk, Drucker, Modem etc. werden immer selbstverständlicher. Spielzeug & Werkzeug: Der Computer wird vielfältig genutzt. Das neue Medium spiegelt Geschlechtsunterschiede wider: Während Jungs besonders von Computerspielen fasziniert sind, schreiben Mädchen z.b. lieber Texte. 36

37 Fazit Teenager sind Kommunikations-Profis Virtuelle Spielewelten sind für zwei Drittel der Jugendlichen Realität. Jungs tauchen stärker in die Spielewelt ein als Mädchen am liebsten in die der Strategie-Spiele. Ältere Jugendliche sind häufiger online als jüngere. Jungen sind öfter im Internet unterwegs als Mädchen. Die Nutzung im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten steigt weiter. Unterhaltung, Information und Kommunikation sind hierbei die dominierenden Motive. Neue Kommunikationstechnologien werden zum Alltag, doch dieser Alltag wird individuell unterschiedlich sein. Welche Marken werden gewinnen? 37

38 Steckbrief KidsVerbraucherAnalyse 2003 Kids- & Teens-Zielgruppen 6-19 Jahre Herausgeber: Grundgesamtheit: Stichprobe: Fallzahl: Egmont Ehapa Verlag GmbH, Berlin; Axel Springer AG, Hamburg; Bauer Verlagsgruppe, Hamburg Kinder / Jugendliche 6-19 Jahre in deutschen Privat- Haushalten der Bundesrepublik Deutschland Repräsentative Haushaltsstichprobe nach Begehung, Random- Route, Zufallsschlüssel für Zielpersonen-Auswahl Doppelinterviews: Netto-Fälle Kinder / Jugendliche im Alter 6-19 Jahre (=2.643 Fälle gewichtet), mündliche Befragung, und Netto-Interviews mit einem Elternteil per schriftlicher Befragung (= Fälle gewichtet). Befragungsprogramm: Teilstichprobe: Jahre = Fälle Kinder / Jugendliche: Leseverhalten (Titelseiten- Identifikations-Modell), Freizeitverhalten, Konsum + Besitz. Eltern: Kauf + Konsum im Haushalt, Sozio-Demografie. Erhebungszeitraum: Anfang Januar bis Ende Februar 2003 Projektleitung: Feldarbeit: MEDIAN Dr. Wolfgang Wottowa IFAK Institut GmbH & Co., MARPLAN Forschungsges. mbh 38

39 Steckbrief Communication Networks 7.0 Herausgeber: Grundgesamtheit: Methode: Stichprobe: FOCUS Magazin Verlag GmbH, München Deutschsprachige Bevölkerung zwischen 14 und 69 Jahren in Privathaushalten in Deutschland Standard-Random-Stichprobe. Zusätzliche Quotenaufstockung für Online-Nutzer und für das Decision Network Befragte (zusammengesetzte Stichprobe) Teilstichprobe: Jahre = Fälle Erhebungszeitraum: 1. Welle: ACTA Welle: Herausgeber: Grundgesamtheit: Methode: Stichprobe: Institut für Demoskopie Allensbach Deutsche Bevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren in Privathaushalten am Ort der Hauptwohnung Mündlich-persönliche Befragung; Quoten-Auswahlverfahren Befragte Teilstichprobe: Jahre = Fälle Erhebungszeitraum: Januar bis August

40 Anhang Wie Sie Jugendliche noch besser verstehen Lassen Sie sich schon bald von der nächsten Analyse aus der Reihe BRAVO FAKTOR MÄRKTE überraschen! 40

41 BRAVO FAKTOR JUGEND Die Studienreihe BRAVO FAKTOR JUGEND erhalten Sie zum Downloaden unter BRAVO FAKTOR JUGEND 1 Kaufeinfluss bei hochwertigen Konsumgütern Jugendliche beeinflussen das Kaufverhalten ihrer Eltern bei hochwertigen Konsumgütern, z.b. Pkw, Fernseher und Computer, in hohem Maße. Erschienen im Januar 1999 BRAVO FAKTOR JUGEND 2 Markenbeziehung und Markenbindung Bei Jugendlichen gibt es sehr viel mehr Markentreue als man vielleicht vermutet. Dabei ist eine einmal geschaffene Markenbindung nur schwer angreifbar. Erschienen im August 1999 BRAVO FAKTOR JUGEND 3 Get Connected: Talken surfen playing games Jugendliche im Zeitalter neuer Medien und Technologien. Handys, Computer mit Internet-Zugang und virtuelle Spiele gehören für sie zum Standard. Erschienen im Juni

42 BRAVO FAKTOR JUGEND BRAVO FAKTOR JUGEND 4 Younger than ever! Eine Trendanalyse Das Konsumverhalten von Jugendlichen hat sich seit 1995 verändert. Jüngere Marktteilnehmer verhalten sich aktiver als noch vor einigen Jahren. Erschienen im Januar 2001 BRAVO FAKTOR JUGEND 5 Beauty, Styling, Fashion Jugendliche und ihr äußeres Erscheinungsbild. Produkte und Marken aus dem Kosmetik- und Modebereich spielen in der Zeit des Erwachsenwerdens eine übergeordnete Rolle. Erschienen im November 2001 BRAVO FAKTOR JUGEND 6 Lebenswelten und Konsum Die Lebenswelt der Jugend ist in den letzten Jahren viel komplexer geworden. Sie haben klare Werte und stellen hohe Anforderungen an die Produkt- und Markenwelt. Erschienen im Oktober 2002 BRAVO FAKTOR JUGEND 7 erscheint im März 2004! 42

43 2 FAKTOR MÄRKTE

44 Ihre Ansprechpartner Anzeigenleitung Jugendzeitschritten Central Account Management Regional Account Management Anja Visscher Telekommunikation NORD MITTE (Frankfurt) Telefon: 040 / Versandhandel, Finanzen, Tabak Hamburg Hans-Dieter Ohrmann Telefax: 040 / Michael Menzer Andreas Wulff Telefon: 069 / Telefon: 040 / Burchardstr. 11 Telefax: 069 / Telefax: 040 / Telefon: 040 / Research & Media Marketing Telefax: 040 / SÜD Dr. Adrian Weser Pkw München Telefon: 040 / Matthias Franzen Bremen Friederike Smuda Telefax: 040 / Telefon: 040 / Joachim Wirth Telefon: 089 / Telefax: 040 / Telefon: 0421 / Telefax: 089 / Telefax: 0421 / Ingeborg Glas Telefon: 040 / Kosmetik Stuttgart Telefax: 040 / Michael Menzer Berlin Telefon: 0711 / Telefon: 040 / Joachim Schrader Telefax: 0711 / Telefax: 040 / Telefon: 030 / Sponsoring/Cooperation Telefax: 030 / Thomas Kietsch Pharma International Sales Management Telefon: 040 / Joachim Seipp WEST (Düsseldorf) Telefax: 040 / Telefon: 040 / Martin Lüning Britta Luigs Telefax: 040 / Telefon: 0211 / Telefon: 040 / Telefax: 0211 / Telefax: 040 / BAUER EXTRAS René Meyer Bauer Media Online Telefon: 040 / Telefax: 040 / Thorsten Witteborg Telefon: 040 / Telefax: 040 /

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