Diskussionsbeitrag für eine attraktivere Burg

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1 Diskussionsbeitrag für eine attraktivere Burg Arbeitsgemeinschaft Sparrenburg der Wählergemeinschaft Bürgernähe zum Thema Sparrenburg im Jubiläumsjahr Die Sparrenburg ist unmittelbar mit der Stadt Bielefeld verbunden. Wenn nicht im Jubiläumsjahr wann sonst -, ist es angebracht, die Identität stiftenden Orte der Stadt in ein interessantes Licht zu stellen. Bei dem begrenzten Budget ist leider nicht an größeren Ausgrabungen oder Renovierungsarbeiten zu denken. Nach Sichtung aller noch (teilweise) vorhandenen Bauteile und geschichtlichen Details, sind wir von der AG der Ansicht, dass einzelne Elemente herauszugreifen sind, um diese transparent und erlebbar zu bekommen. Damit meinen wir nicht, in ein neues Kleid zu stecken oder so zu erneuern, dass das alte unsichtbar wird. Die Bürger(Innen) sollen erlebtes positiv weitergeben. Die Burg ist eine Parkanlage mit Historischen Kern innerhalb der Stadt. Welche Stadt hat so was schon? Beispiel 1: Das Kiekstadtrondell ein kompaktes Festungsbauwerk - Es ist hinlänglich bekannt, dass die Rondelle erst im 16.Jahrhundert, an die ursprüngliche mittelalterliche Urburg angebaut wurden. Die Ritterburg wurde zu einer Festung. Sehr anschaulich kann nach den Ausgrabungsarbeiten bei diesem Rondell erahnt werden, dass die Modernisierung der Waffentechnik auch in der Zeit der Renaissance, eine unvorstellbare Schnelligkeit hatte. Der damals ungeheuer teure Anbau der Rondelle und die Verbindungsmauern, waren zur damaligen Zeit- so belegen es Unterlagen- schon umstritten. Nach Fertigstellung der Erweiterung, Mitte des 16. Jahrhundert, waren die Rondelle bereits nicht mehr auf dem neuesten Stand. Was der Betrachter heute sieht, ist ein Stand nach Fertigstellung. Einzelne Kanonenscharten sind so angelegt, dass in alle Richtungen von der Festung, Ziele grob flankiert werden können. In dieser Zeit konnten die Kanonen nur ca. bis 10 Schüsse am Tag abfeuern. Reichweite ca Meter. Von der Scharte, die auf die Stadt gerichtet ist, wurde um 1525 jene Kugel von Spanischen Besatzungstruppen abgefeuert, die die Neustädter Kirche während eines Gottesdienstes traf und mehrere Besucher tötete. Schon zur Zeit des Großen Kurfürsten, ca. 100 Jahre später, ist die Waffentechnik so effektiv, dass das gesamte Rondell mit Erde aufgeschüttet worden ist, um eine größere Stellfläche zu bekommen, um eine größere Anzahl von Kanonen zu positionieren. Idee für eine künftige Nutzung des Kiekstadtrondells: - Schießscharten mit Stahlplattformen - Plattform Kiekstatt - Kostengünstig realisierbar - 1 -

2 Perspektive des Kiekstattrondells: Schießscharte Kiekstatt Beispiel 2: Funde aus der aktuellen Grabung ausstellen Von den aktuellen Grabungen ist noch wenig bekannt. Unsere Idee wäre die Kombination eines Ausstellungspavillons mit Kiosk. So könnte mit einem überschaubaren Personal ein Verkauf in den Sommermonaten gewährleistet sowie in eine Ausstellung einige Details aus dem Burgleben gezeigt werden. Fundstücke gibt es genug. Die Ausstellung könnte mit einem fairen Eintrittsgeld finanziert werden. Vorschlag für den Infopavillon/Kiosk im Burghof: Im Burghof - 2 -

3 Burgzugang Der Pavillon sollte in der Burg vom Burghof aus erschlossen werden, ebenso wie der Kiosk. Der Burghof bleibt ein öffentlicher Platz für alle, die Aufenthaltsqualität wird durch die erweiterte Nutzung des Pavillons erhöht. Die Perspektive auf die Stadt wird wie bisher durch das Kiekstattsowie das Schusterrondell begrenzt. Die Materialien sind auf Naturstein, Glas und Stahl begrenzt. Aber auch ein Umbau des vorhandenen Gebäudes wäre denkbar! Idee für eine temporäre Bühne auf der Burg Der Burghof bietet seit den Freilegungen viele interessante Details. Die Grundmauern des Zeughauses könnten dabei vielleicht wieder als Fundament für einen Ort der Kultur werden. Ein Stahlgerüst macht die frühere räumliche Situation auf der Burg 3-dimensional sichtbar. Temporär könnten hier z.b. Freiluft-Theatervorstellungen aufgeführt werden. Stahlgerüst Zeughaus - 3 -

4 temporäre Bühne Beispiel 3: Eines der letzten Rätsel der Burg lösen Als Highlight das letzte große Geheimnis der Burg lüften. Im Marienrondell gibt es im hinteren Bereich einen vermauerten Raum. Was sich hinter der Mauer befindet, ist nicht bekannt. Ob es sich um einen Raum handelt, der schon während der Bauphase baufällig wurde oder ob in diesem Teil ein Raum vorgesehen und dann nicht umgesetzt wurde, ist nicht bekannt. Es wäre mit heutiger Technik kein Problem, diesem Rätsel auf die Spur zu kommen. Am war es der Arbeitsgruppe Burg und Festung Sparrenberg des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg e.v. möglich, Herrn Horst Burger und einen Kollegen vom archäologischen Freundeskreis OWL auf der Burg zu begrüßen. Der Freundeskreis verfügt über einen Szintillationszähler, volkstümlich Bodenradar genannt, den die beiden Herren auf der Burg und Festung Sparrenberg zum Einsatz brachten. Ein Szintillationszähler (Gammastrahlen Messgerät) ist ein sehr empfindliches Messgerät für radioaktive Strahlung. Der Sensor ist ein Kristall, der auf einem Photovervielfacher montiert ist. Die radioaktive Strahlung erzeugt schwache Lichtblitze im Detektor-Kristall. Diese werden verstärkt und mit einer Elektronik ausgewertet. Bei einer ersten Grobmessung mit dem Bodenradar konnte die hohe Wahrscheinlichkeit eines Hohlraumes bestätigt werden: - 4 -

5 Beispiel 4: Den Scherpentiner wieder ein Teil der Burg werden lassen. Der Zustand des Verteidigungsbaues am Windmühlenrondell auf der Plattform vom Gestrüpp befreien und begehbar herrichten. Evtl. würden sich Freiwillige bereit erklären, hier einen Teil der Grünarbeiten zu übernehmen. Mitglieder dieser AG wären bereit, hier einen Teil zu übernehmen. Evtl. wäre eine Exkursion zu den unterirdischen Quellen möglich, um hier den BürgerInnen einen Einblick zu geben, was im Inneren des Baues an Interessantem verborgen ist. Beispiel 5: Die Toiletten auf der Burg sind in einem schlechten Zustand Sowohl die öffentlichen Anlagen als auch die Restaurantanlage instand setzen, um die Voraussetzung für einen Besuch schaffen. Schlechte Erlebnisse verbleiben im Gedächtnis. Alle Ideen sind erst einmal zur Diskussion gestellt und so geplant, dass sie ohne große Kosten umgesetzt werden können. Aber bei einer Beteiligung von vielen BürgerInnen, können bestimmt auch noch bessere Möglichkeiten gefunden werden. Evtl. wäre die Einrichtung einer offenen Arbeitsgruppe mit Architekten, Historikern, Sponsoren, usw. möglich, so dass 2014 unsere Burg eine von allen Seiten akzeptiertes Besucher - Highlight wird. Vielleicht könnte Ihre Zeitung Ideen sammeln und interessierte BürgerInnen zusammenbringen. Wählergemeinschaft Bürgernähe Arbeitsgruppe Sparrenburg Gerd Bobermin, Hermann Schoon, Christian Heißenberg

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