Fachschulverordnung - Altenpflege

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fachschulverordnung - Altenpflege"

Transkript

1 Fachschulverordnung - Altenpflege konsolidierte Fassung der Änderungen ohne rechtliche Gewähr) Stand: 28. Juli 2000 Abschnitt 1 Geltungsbereich Abschnitt 2 Bildungsgang Altenpflege Zielsetzung und Gliederung Dauer der Ausbildung Unterrichtsfächer und Stundenzahl Fachpraktische Ausbildung Aufnahmevoraussetzungen Zulassung zur Abschlussprüfung Abschlussprüfung Erwerb der Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz Erwerb der Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland Abschlusszeugnis... 6 Abschnitt 3 Bildungsgang für Altenpflegehilfe Zielsetzung, Gliederung und Dauer Unterrichtsfächer und Stundenzahl Fachpraktische Ausbildung Aufnahmevoraussetzungen Zulassung zur Abschlussprüfung Abschlussprüfung Abschlusszeugnis... 8 Abschnitt 4 In-Kraft-Treten Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 1 / 9

2 Abschnitt 1 Geltungsbereich 1 (1) Diese Verordnung gilt für die Bildungsgänge für Altenpflege und für Altenpflegehilfe der öffentlichen Fachschulen (Fachschule für Altenpflege, Fachschule für Altenpflegehilfe). Sie gilt im Rahmen des 17 Abs. 3 des Schulgesetzes und des 18 Abs. 2 und 3 des Privatschulgesetzes auch für die entsprechenden Bildungsgänge von staatlich anerkannten Ersatzschulen in freier Trägerschaft. (2) Soweit diese Verordnung keine besonderen Bestimmungen enthält, gelten die Schulordnung für die öffentlichen berufsbildenden Schulen vom 9. Mai 1990 (GVBl. S. 127, BS ) und die Prüfungsordnung für die berufsbildenden Schulen vom 5. Mai 1978 (GVB1. S. 337, BS ) in der jeweils geltenden Fassung. Abschnitt 2 Bildungsgang Altenpflege 2 Zielsetzung und Gliederung (1) Die Fachschule für Altenpflege vermittelt im Zusammenwirken mit dem Träger der fachpraktischen Ausbildung ( 5 Abs. 1 Satz 1) die Befähigung, die zur selbständigen, ganzheitlichen Betreuung, Beratung, Begleitung, Aktivierung und Pflege gesunder und kranker Menschen in den Bereichen der Altenhilfe und Altenpflege erforderlich ist. (2) Die Ausbildung besteht aus 1. dem theoretischen und praktischen Unterricht sowie 2. der fachpraktischen Ausbildung. 3 Dauer der Ausbildung (1) Die Ausbildung dauert in der Regel drei Schuljahre, wovon das erste in Vollzeitunterricht und das zweite und dritte in Teilzeitunterricht geführt werden. Sie kann bis zu fünf Schuljahre dauern, wenn sie berufsbegleitend geführt wird. (2) Die Ausbildung kann auf Antrag der Schülerin oder des Schülers mit Zustimmung des Trägers der fachpraktischen Ausbildung und der Fachschule 1. nach den organisatorischen Möglichkeiten der Fachschule um höchstens ein Jahr verkürzt werden, wenn die Schülerin oder der Schüler eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem pflegerischen, sozialen oder pädagogischen Beruf oder eine entsprechende berufspraktische Tätigkeit nachweisen kann, 2. bei unverschuldet versäumten Ausbildungsteilen und dadurch bedingtem Nichterreichen des Ausbildungszieles entsprechend dem Versäumten bis auf vier, bei Teilzeitunterricht bis auf sechs Jahre verlängert werden. 4 Unterrichtsfächer und Stundenzahl (1) Der Unterricht umfasst die Fächer Deutsch/Kommunikation, Sozialkunde, Rechts-, Verwaltungs- und Berufskunde, Arzneimittellehre, Ernährungslehre, Gesundheitslehre/ Krankenpflege/Dokumentation, Medizinische Grundlagen/Geriatrie, Pflegerische Praxis, Aktivierungshilfe, Gerontologie, Gymnastik/Bewegungstraining, Religion/Religionsgeragogik und Werken/Gestalten. Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 2 / 9

3 (2) Das Nähere über die Zahl der Unterrichtsstunden je Fach, ihre Verteilung innerhalb der Schuljahre, ihre Zuordnung zu den Fächergruppen (Pflicht-, Kern- und Grundfächer) sowie das Angebot an Wahlfächern regelt die Stundentafel. Die Fachschule verständigt sich mit den Ausbildungseinrichtungen über die zeitliche Organisation der fachpraktischen Ausbildung. Unterricht und fachpraktische Ausbildung können geblockt werden. 5 Fachpraktische Ausbildung (1) Die fachpraktische Ausbildung ist in geeigneten ambulanten, teilstationären oder stationären Einrichtungen der Altenhilfe (Träger der fachpraktischen Ausbildung) abzuleisten. Für die Ausbildung geeignet sind nur solche Einrichtungen, die nachweisen können, dass die Zahl der auszubildenden Altenpflegeschülerinnen und -schüler in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der beschäftigten Fachkräfte steht. (2) Im zweiten und dritten Schuljahr sind im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung Praktika mit einer Gesamtdauer von mindestens 300 Stunden zu absolvieren, davon mindestens 230 Stunden in ambulanten Einrichtungen, wenn die fachpraktische Ausbildung in einer stationären Einrichtung erfolgt oder in stationären Einrichtungen, wenn die fachpraktische Ausbildung in einer ambulanten Einrichtung erfolgt. Ein oder mehrere weitere Praktika finden nach näherer Festlegung der Ausbildungsstelle in Krankenhäusern, die möglichst über geriatrische oder gerontopsychiatrische Abteilungen verfügen sollen, in Rehabilitationseinrichtungen oder in teilstationären oder offenen Einrichtungen der Altenpflege statt. Die Ausbildung kann auch im Ausbildungsverbund erfolgen. Die Festlegungen nach Satz 2 sind im Benehmen mit der Schülerin oder dem Schüler und der Fachschule zu treffen. (3) Die fachpraktische Ausbildung dient der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis. Die Schülerinnen und Schüler sollen befähigt werden, 1. die in der Fachschule erworbenen theoretischen Kenntnisse sowie praktischen Fähigkeiten selbstverantwortlich in der beruflichen Praxis anzuwenden, zu erweitern und zu vertiefen, 2. berufsspezifische Schwerpunkte der Altenpflege zu erfassen und unter Anleitung die spezifischen Aufgaben wahrnehmen zu können, 3. sich sowohl auf die Bedürfnisse einer Gruppe als auch auf die Bedürfnisse einer Einzelperson einstellen zu lernen, 4. eigene Wirkungsmöglichkeiten zu erproben und sich in der Zusammenarbeit mit anderen Fachkräften zu üben, 5. die Zusammenarbeit mit den Angehörigen und den Behörden zu pflegen. Ihnen sollen zunehmend Aufgaben in eigenständiger Verantwortung übertragen werden. (4) Die Ausbildungsstelle soll im näheren Umkreis der besuchten Fachschule (ausbildende Schule) liegen. Die Schulbehörde kann in Ausnahmefällen auf Antrag genehmigen, dass die fachpraktische Ausbildung in einer außerhalb des näheren Umkreises der besuchten Fachschule gelegenen Ausbildungsstelle abgeleistet wird. Sie bestimmt gegebenenfalls eine der Ausbildungsstelle näher gelegene Fachschule zur aus-bildenden Schule. Die bisher besuchte Fachschule sendet die Schülerunterlagen an die ausbildende Schule. (5) In der Ausbildungsstelle muss mindestens eine erfahrene staatlich anerkannte Altenpflegerin oder ein erfahrener staatlich anerkannter Altenpfleger oder eine entsprechend ausgebildete Fachkraft für die Leitung der Ausbildung mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung zur Verfügung stehen; dies gilt für die Stellen, in denen die Praktika durchgeführt werden, entsprechend. Nach Möglichkeit sollte die Ausbilderin oder der Ausbilder eine Zusatzqualifikation in Praxisanleitung nachweisen. Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 3 / 9

4 (6) Im Hinblick auf die Aufnahmevoraussetzungen nach 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 soll die Wahl der Ausbildungsstelle rechtzeitig mit der Fachschule abgestimmt werden. (7) Die fachpraktische Ausbildung wird von der Fachschule gelenkt und überwacht. Sie wird nach einem Rahmenplan durchgeführt. Die Fachschule betreut und berät die Schülerinnen und Schüler während der fachpraktischen Ausbildung in den Ausbildungssteilen. (8) Die fachpraktische Ausbildung kann von der Fachschule durchgeführt werden, wenn deren Träger über entsprechende Einrichtungen verfügt oder die Benutzung entsprechender Einrichtungen sicherstellen kann. (9) Das Nähere über den Umfang der fachpraktischen Ausbildung und ihre Verteilung innerhalb der Schuljahre regelt die Stundentafel. 6 Aufnahmevoraussetzungen (1) Aufnahmevoraussetzungen für die Fachschule sind 1. das Abschlusszeugnis der Hauptschule oder ein gleichwertiges Zeugnis und a. eine abgeschlossene Berufsausbildung als Altenpflegehelferin oder Altenpflegehelfer oder als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer b. eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung oder c. eine mindestens zweijährige praktische Tätigkeit in sozialpflegerischen Einrichtungen oder d. das mindestens dreijährige Führen eines Familienhaushalts mit mindestens einem minderjährigen Kind oder einem pflegebedürftigen Angehörigen oder e. eine andere, der Ausbildung förderliche, mindestens dreijährige Tätigkeit, 2. die Vorlage eines Ausbildungsvertrages mit einer geeigneten Ausbildungsstelle ( 5 Abs. 1), die die Voraussetzungen dafür bietet, dass das Ausbildungsziel erreicht werden kann, und 3. ein Zeugnis des Gesundheitsamtes über die körperliche Eignung für den angestrebten Beruf. Satz 1 Nr. 1 gilt nicht für Bewerber, die den qualifizierten Sekundarabschluss 1 oder einen gleichwertigen Bildungsstand besitzen und das 17. Lebensjahr vollendet haben; solange sie das 17. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen sie nach ihrem Schulabschluss eine praktische Tätigkeit in sozialpflegerischen Einrichtungen abgeleistet haben. (2) Auf die Tätigkeit nach Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 Buchst. c und e werden angerechnet 1. das freiwillige soziale Jahr, 2. der abgeleistete Grundwehrdienst oder der zivile Ersatzdienst, soweit in ihrem Rahmen hauswirtschaftliche, sozialpflegerische oder ähnliche Tätigkeiten ausgeübt wurden, sowie 3. der Abschluss des Berufsgrundbildungsjahres, Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft in Vollzeitunterricht. (3) Die Schulbehörde kann die Aufnahme anderer Bewerberinnen und Bewerber genehmigen, wenn deren Bildungsstand und beruflicher Werdegang den in Absatz 1 Nr. 1 genannten Aufnahmevoraussetzungen gleichwertig ist. Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 4 / 9

5 7 Zulassung zur Abschlussprüfung (1) Die Zulassung zur Abschlussprüfung setzt voraus, dass die Leistungen in der fachpraktischen Ausbildung durch die Ausbildungsstätte mindestens mit der Note "ausreichend" bewertet worden sind. (2) Im Falle der Nichtzulassung gilt die Prüfung als nicht bestanden. 3 Abs. 2 Nr. 2 bleibt unberührt. Tritt eine Schülerin oder ein Schüler nach der Zulassung von der Abschlussprüfung zurück, gilt diese als nicht bestanden. (3) Nichtschülerinnen und Nichtschüler müssen zusätzlich zu den Aufnahmevoraussetzungen nach 6 Abs. 1 eine mindestens dreijährige hauptberufliche pflegerische Tätigkeit in stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe nachweisen. 8 Abschlussprüfung (1) Die Ausbildung schließt mit einer Prüfung ab, die sich in eine schriftliche und eine mündliche Prüfung sowie in ein Kolloquium zur Berufspraxis gliedert. (2) Die schriftliche Prüfung besteht aus je einer Aufsichtsarbeit in den Fächern Gerontologie, Medizinische Grundlagen/Geriatrie, Rechts-, Verwaltungs- und Berufskunde sowie Gesundheitslehre/Krankenpflege/Dokumentation. (3) In der schriftlichen Prüfung sind 1. in dem Fach Gerontologie von zwei gestellten Aufgaben aus verschiedenen Gebieten nach Wahl des Prüflings eine 2. in den Fächern Medizinische Grundlagen/Geriatrie und Rechts-, Verwaltungs- und Berufskunde von jeweils drei gestellten Aufgaben aus verschiedenen Gebieten nach Wahl des Prüflings zwei und 3. in dem Fach Gesundheitslehre/Krankenpflege/Dokumentation zwei Aufgaben zu bearbeiten. Zur Bearbeitung der Aufsichtsarbeiten stehen in allen Fächern jeweils drei Zeitstunden zur Verfügung. Für jedes Fach ist ein eigener Tag anzusetzen. (4) Das Kolloquium erstreckt sich auf die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in der fachpraktischen Ausbildung. Wer nach den bisherigen Prüfungsleistungen einen erfolgreichen Abschluss gemäß 18 der Prüfungsordnung für die berufsbildenden Schulen erreicht hat, wird zum Kolloquium zugelassen. Im Falle der Nichtzulassung ist die Abschlussprüfung nicht bestanden. Das Kolloquium wird als Einzelprüfung durchgeführt. Die Prüfung dauert etwa 20 Minuten. (5) Die Abschlussprüfung ist nur bestanden, wenn das Kolloquium mindestens mit der Note "ausreichend" bewertet wird. Wird es mit einer schlechteren Note bewertet, ist eine einmalige Wiederholung des Kolloquiums nach einer um sechs Monate verlängerten fachpraktischen Ausbildung ohne weiteren Schulbesuch möglich. Die Note aus dem Kolloquium wird in das Abschlusszeugnis aufgenommen. 9 Erwerb der Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland- Pfalz Der Abschluss der Fachschule ist nach 8 Abs. 6 Satz 6 des Schulgesetzes der Fachhochschulreife gleichwertig und berechtigt zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz. Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 5 / 9

6 10 Erwerb der Berechtigung zum Studium an Fachhochschulen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland (1) Schülerinnen und Schülern der Fachschule für Altenpflege wird die Fachhochschulreife, die zu einem Studium an Fachhochschulen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland berechtigt, zuerkannt, wenn sie 1. das Abschlusszeugnis erhalten haben, 2. einen qualifizierten Sekundarabschluss 1 oder einen gleichwertigen Bildungsstand, der zur Aufnahme in die Fachoberschule berechtigt, nachweisen können und 3. an einem Ergänzungsunterricht teilgenommen und die Ergänzungsprüfung bestanden haben. (2) Ergänzungsunterricht und Ergänzungsprüfung müssen den Anforderungen des Unterrichts und der Abschlussprüfung der Fachoberschule, Bildungsgang für Sozialwesen, entsprechen. (3) Der Ergänzungsunterricht umfasst die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und Chemie. Das Nähere über die Zahl der Unterrichtsstunden je Fach und die Verteilung innerhalb des Bildungsganges regelt die Stundentafel. (4) Die Ergänzungsprüfung findet am Ende des dritten Schuljahres statt. Sie gliedert sich in eine schriftliche und eine mündliche Prüfung. (5) Die schriftliche Prüfung besteht aus je einer Aufsichtsarbeit in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Die mündliche Prüfung kann alle Fächer des Ergänzungsunterrichts und das Fach Sozialkunde umfassen. (6) In der schriftlichen Ergänzungsprüfung sind 1. im Fach Deutsch von drei Themen aus verschiedenen Gebieten (freier Problemaufsatz, literarischer Aufsatz, Texterläuterung, textgebundene Erörterung) eines zu bearbeiten, 2. im Fach Englisch Textverständnis und die Fähigkeit zur Textproduktion an berufsbezogenen Inhalten nachzuweisen, die aufeinander bezogen sein können. Das Textverständnis ist nachzuweisen anhand der Zusammenfassung eines mindestens zwei DIN-A-4-Seiten umfassenden englischen Textes in deutscher Sprache. Die Textproduktion besteht aus dem Anfertigen eines oder mehrerer Schriftstücke in englischer Sprache (z.b. Brief, gelenkter Aufsatz, Produkt- oder Dienstleistungsbeschreibung), 3. im Fach Mathematik von vier aus verschiedenen Gebieten gestellten Aufgaben drei zu lösen. (7) Zur Bearbeitung der Aufsichtsarbeit im Fach Mathematik stehen drei, im Fach Deutsch vier Zeitstunden zur Verfügung. In dem Fach Englisch beträgt die Bearbeitungszeit für den Nachweis des Textverständnisses und der Textproduktion jeweils 90 Minuten. Für jedes Fach ist ein besonderer Tag anzusetzen. 11 Abschlusszeugnis (1) Schülerinnen und Schüler, die die Abschlussprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis mit folgenden Vermerken: 1. "Sie/Er ist berechtigt, die Bezeichnung Staatlich anerkannte Altenpflegerin/Staatlich anerkannter Altenpfleger zu führen." 2. "Der Abschluss der Fachschule ist nach 8 Abs. 6 Satz 6 des Schulgesetzes der Fachhochschulreife gleichwertig und berechtigt zum Studium an Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz." Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 6 / 9

7 (2) Schülerinnen und Schüler, die die Voraussetzungen des 10 Abs. 1 erfüllen, erhalten an Stelle des Vermerks nach Absatz 1 Nr. 2 folgenden Vermerk: "Mit diesem Zeugnis wird die Fachhochschulreife verliehen. Entsprechend der Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. Juni berechtigt dieses Zeugnis in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland zum Studium an Fachhochschulen." (3) Wird die Ergänzungsprüfung erst nach der Erteilung des Abschlusszeugnisses abgelegt, so wird über diese Prüfung ein besonderes Zeugnis ausgestellt mit folgendem Vermerk: "Mit diesem Zeugnis wird in Verbindung mit dem Abschluss-Zeugnis der Fachschule für Altenpflege vom... die Fachhochschulreife verliehen. Entsprechend der Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 5. Juni berechtigt dieses Zeugnis in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland zum Studium an Fachhochschulen." Abschnitt 3 Bildungsgang für Altenpflegehilfe 12 Zielsetzung, Gliederung und Dauer (1) Der Bildungsgang für Altenpflegehilfe vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung bei der Betreuung und Pflege alter Menschen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe. Die Ausbildung besteht aus dem theoretischen und praktischen Unterricht und der fachpraktischen Ausbildung. (2) Die Ausbildung dauert ein Schuljahr in Vollzeitunterricht, sie kann auch mit einer Dauer von höchstens drei Jahren in Teilzeit durchgeführt werden. 13 Unterrichtsfächer und Stundenzahl (1) Der Unterricht umfasst die Fächer Deutsch/Kommunikation, Religion/Religionsgeragogik, Sozialkunde, Rechts-, Verwaltungs- und Berufskunde, Gerontologie, Gesundheitslehre/Krankheitslehre/Ernährungslehre, Krankenpflege, Pflegerische Praxis, Aktivierungshilfe. (2) Das Nähere über die Zahl der Unterrichtsstunden je Fach, ihre Verteilung innerhalb des Bildungsgangs, ihre Zuordnung zu den Fächergruppen (Pflicht-, Kern- und Grundfächer) sowie das Angebot an Wahlfächern regelt die Stundentafel. Die zeitliche Organisation der fachpraktischen Ausbildung nimmt die Fachschule im Benehmen mit den Ausbildungseinrichtungen vor. Unterricht und fachpraktische Ausbildung können geblockt werden. 14 Fachpraktische Ausbildung Für die fachpraktische Ausbildung gilt 5 entsprechend. 15 Aufnahmevoraussetzungen (1) Aufnahmevoraussetzungen für die Fachschule sind 1. das Abschlusszeugnis der Hauptschule oder ein gleichwertiges Zeugnis und a. eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung oder b. eine mindestens zweijährige praktische Tätigkeit in sozialpflegerischen Einrichtungen oder c. eine mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit oder Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 7 / 9

8 d. das mindestens dreijährige Führen eines Familienhaushalts mit mindestens einem minderjährigen Kind oder einem pflegebedürftigen Angehörigen, 2. der Nachweis eines Ausbildungsverhältnisses in einer Einrichtung der Altenhilfe und 3. ein Zeugnis des Gesundheitsamtes über die körperliche Eignung für den angestrebten Beruf. (2) Die Ausbildungsstelle nach Absatz 1 Nr. 2 muss die Voraussetzungen dafür bieten, dass das Ausbildungsziel erreicht werden kann. Die praktische Ausbildung muss so organisiert sein, dass sich keine zeitliche Überschneidungen mit dem schulischen Unterricht ergeben. Auf die Tätigkeit nach Absatz 1 Nr. 1 Buchst. b und c wird mit einem Jahr angerechnet 1. der Abschluss eines Berufsgrundbildungsjahres oder eines 10. Schuljahres oder einer zweijährigen Berufsfachschule, 2. das freiwillige soziale Jahr oder 3. der abgeleistete Grundwehrdienst oder zivile Ersatzdienst, soweit in ihrem Rahmen hauswirtschaftliche, sozialpflegerische oder ähnliche Tätigkeiten ausgeübt wurden. (3) Die Schulbehörde kann die Aufnahme anderer Bewerberinnen und Bewerber genehmigen, wenn deren Bildungsstand und beruflicher Werdegang den in Absatz 1 Nr. 1 genannten Aufnahmevoraussetzungen gleichwertig ist. 16 Zulassung zur Abschlussprüfung (1) Die Zulassung zur Abschlussprüfung setzt voraus, dass eine fachpraktische Ausbildung von mindestens 600 Stunden nachgewiesen wird und dass die Leistungen in der fachpraktischen Ausbildung durch die Ausbildungsstelle mindestens mit der Note "ausreichend" bewertet worden sind. (2) Nichtschülerinnen und Nichtschüler müssen zusätzlich zu den Aufnahmevoraussetzungen nach 15 Abs. 1 eine hauptberufliche pflegerische Tätigkeit von mindestens einem Jahr in einer Einrichtung der Altenhilfe nachweisen. 17 Abschlussprüfung (1) Der Bildungsgang schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab. Die schriftliche Prüfung besteht aus je einer Aufsichtsarbeit in den Fächern Gerontologie, Gesundheitslehre/Krankheitslehre/Ernährungslehre und Krankenpflege. In jedem dieser Fächer ist von zwei gestellten Aufgaben aus verschiedenen Gebieten nach Wahl des Prüflings eine zu bearbeiten. (2) Zur Bearbeitung der Aufsichtsarbeiten stehen in allen Fächern jeweils zwei Zeitstunden zur Verfügung. Für jedes Fach ist ein eigener Tag anzusetzen. (3) Nichtschülerinnen und Nichtschüler haben zusätzlich eine praktische Prüfung abzulegen. Es sind drei Aufgaben aus unterschiedlichen Teilgebieten des Faches Pflegerische Praxis zu lösen. Die Prüfung dauert etwa 60 Minuten. Ist das Prüfungsergebnis schlechter als "ausreichend", so ist die Abschlussprüfung nicht bestanden. 18 Abschlusszeugnis Schülerinnen und Schüler, die die Abschlussprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis mit dem Vermerk: "Sie/Er ist berechtigt, die Bezeichnung Staatlich geprüfte Altenpflegehelferin/Staatlich geprüfter Altenpflegehelfer zu führen." Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 8 / 9

9 Abschnitt 4 In-Kraft-Treten 19 (1) Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. August 1999 in Kraft. (2) Gleichzeitig tritt die Fachschulverordnung - Altenpflege vom 13. März 1991 (GVBl. S. 167, BS ) außer Kraft. (3) Schülerinnen und Schüler, die bei In-Kraft-Treten dieser Verordnung den Bildungsgang für Altenpflege oder Altenpflegehilfe besuchen, werden nach den bisherigen Bestimmungen ausgebildet und geprüft. Mainz, den 28. Juli 2000 Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung J. Zöllner Berufsfachschulverordnung - Altenpflege 9 / 9

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die Fachoberschule Vom 26. Mai 2011

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die Fachoberschule Vom 26. Mai 2011 juris Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: FOSchulV RP 2011 Ausfertigungsdatum: 26.05.2011 Gültig ab: 008.2011 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: GVBl 2011, 165 Gliederungs -Nr: 223-1-34 Landesverordnung

Mehr

Fachschulverordnung - Altenpflegehilfe Vom 31. August Zum aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand:

Fachschulverordnung - Altenpflegehilfe Vom 31. August Zum aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe Stand: Recherchieren unter juris Das Rechtsportal Gesamtes Gesetz Quelle: juris-abkürzung: AltenpflV RP 2004 Ausfertigungsdatum: 31.08.2004 Gültig ab: 01.08.2004 Dokumenttyp: Verordnung Fundstelle: Gliederungs-Nr:

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008)

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK; BESCHLUSS NR. 418 R:\B\KMK-BESCHLUSS\RVFOS08-05-06.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Ausbildungsvertrag. zwischen. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn als Fachschülerin/ Fachschüler,

Ausbildungsvertrag. zwischen. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn als Fachschülerin/ Fachschüler, Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Berufsfachschule I und II Ernährung/Hauswirtschaft/Sozialwesen Gesundheit/Pflege Höhere Berufsfachschule Sozialassistenz Fachschule Sozialwesen Sozialpädagogik Heilerziehungspflege

Mehr

AUSBILDUNGSVERTRAG. zwischen. der/dem. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn. geboren am in

AUSBILDUNGSVERTRAG. zwischen. der/dem. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und. Frau/Herrn. geboren am in AUSBILDUNGSVERTRAG zwischen der/dem (genaue Bezeichnung der Einrichtung) und Frau/Herrn geboren am in wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer) (Schülerin/Schüler) wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/des

Mehr

BERUFSBILDENDE SCHULE PRÜM

BERUFSBILDENDE SCHULE PRÜM Die Berufsbildende Schule Prüm ist eine Bündelschule in ländlich strukturierter Region am Rande des Aufsichtsbezirkes Trier mit großer Nähe zur deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und zu Luxemburg.

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

PTA-Ausbildung. Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung... 4

PTA-Ausbildung. Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung... 4 Gesetzliche Grundlagen... 3 Ausbildungsziel... 3 Ausbildung... 3 Aufnahmevoraussetzungen... 4 Versetzung.... 4 Voraussetzungen der Versetzung............................... 4 Nichtversetzung... 4 Abschlussprüfung...

Mehr

Hauptschulabschluss an beruflichen Schulen

Hauptschulabschluss an beruflichen Schulen Seite 1 Erwerb eines dem Hauptschulabschluss oder dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstandes an beruflichen Schulen Verwaltungsvorschrift vom 7. Dezember 2001 (K.u.U. 2002 S. 185) A. Erwerb

Mehr

Verordnung über die Prüfungen zum Erwerb der Abschlüsse des Sekundarbereichs I durch Nichtschülerinnen und Nichtschüler

Verordnung über die Prüfungen zum Erwerb der Abschlüsse des Sekundarbereichs I durch Nichtschülerinnen und Nichtschüler Verordnung über die Prüfungen zum Erwerb der Abschlüsse des Sekundarbereichs I durch Nichtschülerinnen und Nichtschüler (NAVO - SI) Vom 4. Juni 1996 (Nds. GVBl. S. 284; SVBl. S. 210 - VORIS 22 410 01 58,

Mehr

Berufsbezogener Teil der Fachhochschulreife, Zuerkennung der Fachhochschulreife

Berufsbezogener Teil der Fachhochschulreife, Zuerkennung der Fachhochschulreife Berufsbezogener Teil der Fachhochschulreife, Zuerkennung der Fachhochschulreife RdErl. des MK vom 11.7.2015 22-83204 Bezug: RdErl. des MK vom 25.1.2006 (SVBl. LSA S. 24), zuletzt geändert durch RdErl.

Mehr

Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz und Fachschule für Sozialpädagogik

Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz und Fachschule für Sozialpädagogik Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz und I. Allgemeine Informationen über unsere Schule Wir sind eine staatlich anerkannte Schule in freier Trägerschaft der Stiftung Marienschule Fulda und sehen

Mehr

Berufsoberschule Künzelsau

Berufsoberschule Künzelsau Karoline-Breitinger-Schule Künzelsau Hauswirtschaftliche Schule Gewerbliche Schule Künzelsau Berufsoberschule Künzelsau Sozialoberschule Technische Oberschule Wirtschaftsoberschule Zweijährige Berufsoberschulen

Mehr

71 Zulassung. 2. das Abschluss- oder Austrittszeugnis der zuletzt besuchten Schule in beglaubigter Abschrift,

71 Zulassung. 2. das Abschluss- oder Austrittszeugnis der zuletzt besuchten Schule in beglaubigter Abschrift, Berufliche Schulen Kempten III Staatliche Berufsschule III Kempten (Allgäu) Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege Staatliche Abschlussprüfung für andere

Mehr

2 Praktische Tätigkeit

2 Praktische Tätigkeit Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten (RettAssAPrV) vom 7. November 1989 (BGBl I 1 Lehrgang 2 Praktische Tätigkeit 3 Gleichwertige Tätigkeit 4 Staatliche

Mehr

Quelle: Fundstelle: HmbGVBl. 2014, 91, 92 Gliederungs-Nr:

Quelle: Fundstelle: HmbGVBl. 2014, 91, 92 Gliederungs-Nr: Amtliche Abkürzung: APO-HTS Ausfertigungsdatum: 10.03.2014 Gültig ab: 01.08.2014 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: HmbGVBl. 2014, 91, 92 Gliederungs-Nr: 223-1-30 Ausbildungs- und Prüfungsordnung

Mehr

1 Gleichwertigkeit von Fortbildungsprüfungen. (2) Einen dem Sekundarabschluss I - Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand besitzt,

1 Gleichwertigkeit von Fortbildungsprüfungen. (2) Einen dem Sekundarabschluss I - Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstand besitzt, Nichtamtliche Lesefassung Verordnung über die Gleichwertigkeit von Abschlüssen im Bereich der beruflichen Bildung (BB-GVO) 1 ) vom 19. Juli 2005 (Nds.GVBl. S. 253 SVBl. 485), zuletzt geändert durch Artikel

Mehr

Ausbildungsvertrag. Zwischen. der/dem. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) des Trägers. und. Frau/Herrn. Geboren am:

Ausbildungsvertrag. Zwischen. der/dem. (genaue Bezeichnung der Einrichtung) des Trägers. und. Frau/Herrn. Geboren am: Ausbildungsvertrag Zwischen der/dem (genaue Bezeichnung der Einrichtung) des Trägers und Frau/Herrn Geboren am: in Wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer) (Berufspraktikantin/Berufspraktikant) wird mit Zustimmung

Mehr

ALICE-SALOMON -SCHULE

ALICE-SALOMON -SCHULE ALICE-SALOMON -SCHULE Berufsbildende Schule Linz/Rhein Ausbildungsvertrag Zwischen der / dem (genaue Bezeichnung und Anschrift der Einrichtung / Ausbildungsstelle) und Frau / Herrn, geboren am in, wohnhaft

Mehr

Altenpfleger/in Teilzeitausbildung

Altenpfleger/in Teilzeitausbildung Ausbildung Altenpfleger/in Teilzeitausbildung 4-jährige, staatlich anerkannte Ausbildung Kostenlose Infoline: 0800 / 10 20 580 oder www.ggsd.de Das Berufsbild Vielfältige Arbeitsfelder Die Ausbildung zur/zum

Mehr

Ausbildungsvertrag (Altenpflegehilfe)

Ausbildungsvertrag (Altenpflegehilfe) Ausbildungsvertrag (Altenpflegehilfe) zwischen der Ausbildungsstelle (genaue Bezeichnung der Einrichtung): Name: Straße: PLZ : Telefon/Fax: Email: im Folgenden: Die Ausbildungsstelle, des Trägers/ Anschrift:

Mehr

Die Fachoberschule. Aufgabe der Fachoberschule. Aufnahme in die Fachoberschule. Probezeit

Die Fachoberschule. Aufgabe der Fachoberschule. Aufnahme in die Fachoberschule. Probezeit Die Fachoberschule Aufgabe der Fachoberschule Ziel der Fachoberschule ist es, Schüler mit einem mittleren Schulabschluss innerhalb von zwei Schuljahren (Jahrgangsstufe 11 und 12) zur allgemeinen Fachhochschulreife

Mehr

UNSERE SCHULE IHRE CHANCE

UNSERE SCHULE IHRE CHANCE UNSERE SCHULE IHRE CHANCE Berufsschule & Vollzeitschulen Berufsschule Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung Einjährige Berufsfachschule für Wirtschaft Zweijährige Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung

Mehr

Externenprüfung. in Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen. Fachrichtung: Sozialpädagogik/Heilerziehungspflege/Familienpflege

Externenprüfung. in Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen. Fachrichtung: Sozialpädagogik/Heilerziehungspflege/Familienpflege Externenprüfung Bezirksregierung Köln / Dez. 45 in Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen Fachrichtung: Sozialpädagogik/Heilerziehungspflege/Familienpflege (Rechtsgrundlage: Schulgesetz für das Land

Mehr

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung mit ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei Ausbildungsberufen des Handwerks) Berufseinstiegsjahr Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, BFD FWD* 2-jährige Berufsfachschule

Mehr

Duale Berufsoberschule I - Teilzeitunterricht. Berufsoberschule II. - Vollzeitunterricht

Duale Berufsoberschule I - Teilzeitunterricht. Berufsoberschule II. - Vollzeitunterricht David-Roentgen-Schule Neuwied Duale Berufsoberschule I - Teilzeitunterricht Berufsoberschule I Berufsoberschule II - Vollzeitunterricht Neuwied 1. Duale Berufsoberschule I / Fachhochschulreifeunterricht

Mehr

Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz AltPflG)

Gesetz über die Berufe in der Altenpflege (Altenpflegegesetz AltPflG) Ausfertigung: 17.11.2000 Neufassung: 25.08.2003 Letzte Änderung: 20.12.2011 Online unter http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/altpflg/gesamt.pdf (Stand: 22.02.2013) Berufsbezeichnung 1 Die Berufsbezeichnungen

Mehr

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 2 IMPRESSUM Kaufmännische Schule Lörrach Wintersbuckstr. 5 79539 Lörrach Abteilungsleiter: StD Jürgen Ude Telefon: 07621-95668-0 Telefax: 07621-168584

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt.

Mehr

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die höhere Berufsfachschule Vom 16. Januar 2009

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die höhere Berufsfachschule Vom 16. Januar 2009 juris Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: BerFSchulHöBiV RP 2009 Ausfertigungsdatum: 16.02009 Gültig ab: 008.2008 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: GVBl. 2009, 49 Gliederungs-Nr: 223-1-20 Landesverordnung

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.11.1976 i.d.f. vom 03.12.2010)

Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.11.1976 i.d.f. vom 03.12.2010) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Rahmenvereinbarung über die Berufsoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.11.1976 i.d.f.

Mehr

SCHULE. 1. Berufliches Gymnasium der Fachrichtung Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit/Pflege, mit dem Berufsabschluss zum

SCHULE. 1. Berufliches Gymnasium der Fachrichtung Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit/Pflege, mit dem Berufsabschluss zum Landesverordnung über doppeltqualifizierende Bildungsgänge am Beruflichen Gymnasium Vom 30. Juni 015 Aufgrund der 16 Absatz 1 und 16 Absatz 1 und des Schulgesetzes (SchulG) vom. Januar 007 (GVOBl. Schl.-H.

Mehr

Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen

Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen Regierungspräsidium Gießen Informationen zur Altenpflegeausbildung in Hessen A Ausbildungen in der hessischen Altenpflege zur/zum staatlich anerkannten Altenpflegerin/Altenpfleger (Fachkraft) und zur/zum

Mehr

Ordnung für den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen an deutschen schulischen Einrichtungen im Ausland

Ordnung für den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen an deutschen schulischen Einrichtungen im Ausland 1 Ordnung für den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen an deutschen schulischen Einrichtungen im Ausland - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 01.02.2002 i.d.f. vom 16.12.2010

Mehr

Berufliche Oberschule Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg Ottostraße 1 63741 Aschaffenburg

Berufliche Oberschule Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg Ottostraße 1 63741 Aschaffenburg Berufliche Oberschule Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Aschaffenburg Ottostraße 1 63741 Aschaffenburg 06021 440-29-0 E-mail: sekretariat@fosbos-aschaffenburg.de Fax 06021 440-29-29 Homepage:

Mehr

Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife. Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife. Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Duale Berufsausbildung zum Landwirt mit integrierter Fachhochschulreife Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur Vom 28. Januar 2000 Dieser Erlass regelt die Durchführung

Mehr

Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen

Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen Ausbildungsregelung über die Berufsausbildung von behinderten Menschen nach 9, 66 Berufsbildungsgesetz Assistent in sozialen Einrichtungen Assistentin in sozialen Einrichtungen vom 19. Mai 2009 Die Industrie-

Mehr

Verordnung Über die Berufsausbildung zum Forstwirt/ zur Forstwirtin Vom23. Januar 1998

Verordnung Über die Berufsausbildung zum Forstwirt/ zur Forstwirtin Vom23. Januar 1998 Verordnung Über die Berufsausbildung zum Forstwirt/ zur Forstwirtin Vom23. Januar 1998 Auf Grund des 25 des Berufsbildungsgesetzes vom 14.August196g(BGBI. 1 S. 1112),der zuletzt gemäß Artikel 35 der Sechsten

Mehr

Folgende Bildungsgänge werden im kommenden Schuljahr angeboten:

Folgende Bildungsgänge werden im kommenden Schuljahr angeboten: Öffentliche Bekanntmachung des Kreises Siegen-Wittgenstein Anmeldungen zu den Berufskollegs des Kreises Siegen-Wittgenstein für das Schuljahr 2016/2017 Anmeldungen zu Voll- und Teilzeitbildungsgängen der

Mehr

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die duale Berufsoberschule und den Fachhochschulreifeunterricht Vom 26.

juris Gesamtes Gesetz Quelle: Landesverordnung über die duale Berufsoberschule und den Fachhochschulreifeunterricht Vom 26. juris Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: DualBerSchulV RP 2005 Ausfertigungsdatum: 26.02005 Gültig ab: 008.2004 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: GVBl. 2005, 44 Gliederungs-Nr: 223-1-33 Landesverordnung

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik

Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Verordnung über die Berufsausbildung im Lagerbereich in den Ausbildungsberufen Fachlagerist/ Fachlageristin Fachkraft für Lagerlogistik Vom 26. Juli 2004 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil 1 S. 1887

Mehr

V e r o r d n u n g zur Änderung der Verordnung über berufsbildende Schulen und anderer schulrechtlicher Vorschriften. Vom 2013 (Nds. GVBl. S.

V e r o r d n u n g zur Änderung der Verordnung über berufsbildende Schulen und anderer schulrechtlicher Vorschriften. Vom 2013 (Nds. GVBl. S. V e r o r d n u n g zur Änderung der Verordnung über berufsbildende Schulen und anderer schulrechtlicher Vorschriften Vom 2013 (Nds. GVBl. S. ) Aufgrund des 11 Abs. 9 in Verbindung mit 19 Satz 6 und des

Mehr

Fachakademie für Sozialpädagogik Dillingen a. d. Donau des Schulwerks der Diözese Augsburg

Fachakademie für Sozialpädagogik Dillingen a. d. Donau des Schulwerks der Diözese Augsburg Fachakademie für Sozialpädagogik Dillingen a. d. Donau des Schulwerks der Diözese Augsburg Leitgedanke Bewerbung Ausbildung Kontakt Sr. M. Nicole Oblinger OSF Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch

Mehr

Abschlüsse für Realschüler

Abschlüsse für Realschüler Oberschule Hilter Hilter-Borgloh, 2013/2014 Abschlüsse für Realschüler Voraussetzungen für alle Abschlüsse: - eine mündliche Englischprüfung, - drei zentrale schriftliche Arbeiten, (Deutsch, Mathematik,

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

2 Prüfungsamt, Prüfungsausschüsse

2 Prüfungsamt, Prüfungsausschüsse Verordnung über den Erwerb der fachbezogenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung (HZbPrüfVO) Vom 7. Dezember 2009 (Nds.GVBl. Nr.29/2009 S.502) - VORIS 2220 - Aufgrund des 8 Abs. 2 des Niedersächsischen

Mehr

Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft in Einrichtungen der Altenhilfe und ambulanten Pflegediensten 2016-2017

Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft in Einrichtungen der Altenhilfe und ambulanten Pflegediensten 2016-2017 Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft in Einrichtungen der Altenhilfe und ambulanten Pflegediensten 2016-2017 13.06.2016 25.07.2017 Diese Weiterbildung entspricht den Regelungen des Sozialgesetzbuchs

Mehr

Vertrag über die praktische Ausbildung

Vertrag über die praktische Ausbildung Vertrag über die praktische Ausbildung im Rahmen der dreijährigen Ausbildung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger zwischen der Einrichtung der Altenpflege/Altenpflegehilfe (nach Abschnitt 4 des Gesetzes

Mehr

FACHOBERSCHULE ORGANISATIONSFORM A BZW. B

FACHOBERSCHULE ORGANISATIONSFORM A BZW. B Ich will in die FACHOBERSCHULE ORGANISATIONSFORM A BZW. B Welche Voraussetzungen benötige ich? Was wird in der FOS unterrichtet? Was kann ich mit der FACHHOCHSCHULREIFE anfangen? Organisationsformen an

Mehr

Berufsbildungskompass. Mein Weg zur beruflichen Qualifizierung

Berufsbildungskompass. Mein Weg zur beruflichen Qualifizierung Berufsbildungskompass Mein Weg zur beruflichen Qualifizierung Ich habe noch keine Berufsreife (Hauptschulabschluss) Ich habe die Berufsreife (Hauptschulabschluss) und beginne eine Berufsausbildung Ich

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006

Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006 Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Technischen Hochschule Ingolstadt Vom 6. November 2006 In der Fassung einschließlich der Änderungssatzung vom 30.11.2015 Aufgrund

Mehr

Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG vom 26. Mai 1994

Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG vom 26. Mai 1994 Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG vom 26. Mai 1994 1 Wer eine der Berufsbezeichnungen 1. "Masseurin und medizinische Bademeisterin" oder "Masseur

Mehr

Thüringer Laufbahnverordnung für den Polizeivollzugsdienst (ThürLbVOPol)

Thüringer Laufbahnverordnung für den Polizeivollzugsdienst (ThürLbVOPol) Thüringer Laufbahnverordnung für den Polizeivollzugsdienst (ThürLbVOPol) vom 4. Juni 1998 (GVBl. S. 210) geändert durch Verordnung vom 16. März 2001 (GVBl. S. 28) zuletzt geändert durch Zweite Verordnung

Mehr

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG)

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Diakonengesetz DiakG 930 Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Vom 5. Juni 1993 (ABl. EKD

Mehr

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium INFORMATIONEN - 2 - Was bedeutet Fachbezogene Berechtigung zum Universitätsstudium? Seit dem Wintersemester 1996/97 können

Mehr

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010

Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen Vom 9. Dezember 2010 Aufgrund des 65 Abs. 2 Satz 4 und 5 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 2003 (GVBl.

Mehr

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung Prüfungsordnung der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen für die Durchführung von Einstufungsprüfungen zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife gemäß 6 Abs. 1 Nr. 2 der Polizeilaufbahnverordnung

Mehr

Altenpflege & Altenpflegehilfe USS impuls ggmbh www.uss.de

Altenpflege & Altenpflegehilfe USS impuls ggmbh www.uss.de Berufsfachschule für Altenpflege & Altenpflegehilfe USS impuls ggmbh www.uss.de Altenpflege ein Beruf mit Zukunft! Sicher in die Zukunft Rund 900.000 Menschen sind derzeit als Altenpfleger/-in oder Altenpflegehelfer/-in

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

Mitteilungsblatt der Behörde für Bildung und Sport

Mitteilungsblatt der Behörde für Bildung und Sport Mitteilungsblatt der Behörde für Bildung und Sport Jahrgang 47 Juli 2002 Nummer 5 I N H A L T Verordnung zur Neufassung und Änderung von Ausbildungs- und Prüfungsordnungen beruflicher Schulen... 22 Verordnung

Mehr

Verordnung des Kultusministeriums über den Erwerb der Fachhochschulreife in der gymnasialen Oberstufe. Vom 17. Mai 2009

Verordnung des Kultusministeriums über den Erwerb der Fachhochschulreife in der gymnasialen Oberstufe. Vom 17. Mai 2009 Verordnung des Kultusministeriums über den Erwerb der Fachhochschulreife in der gymnasialen Oberstufe Vom 17. Mai 2009 Auf Grund von 8 Abs. 5 Nr. 6, 35 Abs. 3 und 89 Abs. 1 und 2 Nr. 5 und 7 des Schulgesetzes

Mehr

Das Schulrecht in Sachsen-Anhalt

Das Schulrecht in Sachsen-Anhalt Carl Link Vorschriftensammlung Das Schulrecht in Sachsen-Anhalt Schulgesetz mit Erläuterungen, Unterrichtsbestimmungen, Dienstrecht Bearbeitet von Klaus Jürgen Boehm, Antje Bartels Grundwerk mit 171. Ergänzungslieferung

Mehr

ASekVO (Titel, Fassung, Einleitung) - Landesrecht Sachsen-Anhalt

ASekVO (Titel, Fassung, Einleitung) - Landesrecht Sachsen-Anhalt ASekVO (Titel, Fassung, Einleitung) - Landesrecht Sachsen-Anhalt Verordnung über Abendklassen an Sekundarschulen (ASekVO) Vom 28. Februar 2005 (GVBl. LSA S. 101) Geändert durch Verordnung vom 30. Juni

Mehr

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23

Vom 10. August 2009. GS Meckl.-Vorp. Gl. Nr. 223-6 - 23 Verordnung über die Durchführung von Prüfungen zum Erwerb der Mittleren Reife an Gymnasien und im gymnasialen Bildungsgang der Gesamtschulen (Mittlere-Reife-Prüfungsverordnung Gymnasien MittGyVO M-V) Vom

Mehr

Notfallsanitäter: der neue Beruf im Rettungsdienst

Notfallsanitäter: der neue Beruf im Rettungsdienst Bildungswerk Sachsen gemeinnützige GmbH Bremer Straße 10d, 01067 Dresden Tel./Fax 0351 43339-30/39 Stand: 05.05.2014 Notfallsanitäter: der neue Beruf im Rettungsdienst Am 1. Januar 2014 wird mit Inkrafttreten

Mehr

Ein wichtiger Hinweis vorab:

Ein wichtiger Hinweis vorab: Informationen zur Externenprüfung in Bildungsgängen der Fachschulen des Fachbereichs Sozialwesen Fachrichtungen: Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege, Heilpädagogik Dieses Merkblatt informiert Sie über

Mehr

PRAKTIKANTENAMT DER FACHOBERSCHULEN DER STADT BREMERHAVEN

PRAKTIKANTENAMT DER FACHOBERSCHULEN DER STADT BREMERHAVEN PRAKTIKANTENAMT DER FACHOBERSCHULEN DER STADT BREMERHAVEN Walter-Kolb-Weg 2-27568 Bremerhaven Tel. 0471/3000 120, FAX 0471/3000 123 Öffnungszeiten: in der Schulzeit montags freitags von 07.30 Uhr bis 13.00

Mehr

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters

Ausbildungsvertrag. zwischen. und. wird mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreterin/gesetzlichen Vertreters Muster-Ausbildungsvertrag - Stand: 01.2007 Seite 1 von 6 Ausbildungsvertrag zwischen Genaue Bezeichnung der Einrichtung und (Ausbildungsstelle) Frau / Herrn geboren am in wohnhaft in (Ort, Straße, Hausnummer)

Mehr

Hinweise zur Staatlichen Anerkennung als Sozialpädagogin (B.A.) bzw. Sozialpädagogin

Hinweise zur Staatlichen Anerkennung als Sozialpädagogin (B.A.) bzw. Sozialpädagogin Hinweise zur Staatlichen Anerkennung als Sozialpädagogin (B.A.) bzw. Sozialpädagogin (B.A.) Auf Grundlage der Verordnung über die staatliche Anerkennung von Berufsqualifikationen auf dem Gebiet der Sozialen

Mehr

a) eine abgeschlossene Berufsausbildung zur Sozialassistentin/ zum Sozialassistent. oder

a) eine abgeschlossene Berufsausbildung zur Sozialassistentin/ zum Sozialassistent. oder Berufsbildende Schule Südliche Weinstraße Informationen zur Fachschule Sozialpädagogik Fachrichtung Sozialwesen (Erzieherausbildung) in Teilzeitform an der Berufsbildenden Schule Südliche Weinstraße in

Mehr

V e r t r a g. über die Ausbildung zur "Altenpflegerin"/zum "Altenpfleger" Zwischen dem... (Name der Einrichtung, Rechtsträger)

V e r t r a g. über die Ausbildung zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger Zwischen dem... (Name der Einrichtung, Rechtsträger) V e r t r a g über die Ausbildung zur "Altenpflegerin"/zum "Altenpfleger" Zwischen dem...... (Name der Einrichtung, Rechtsträger) als Träger der praktischen Ausbildung - im Nachfolgenden "Träger der praktischen

Mehr

Regelungen zur Fachhochschulreifeprüfung

Regelungen zur Fachhochschulreifeprüfung Regelungen zur Fachhochschulreifeprüfung Paul-Gillet-Realschule plus Edenkoben und Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung Informationen für eine erfolgreiche Prüfung an der Fachoberschule der Realschule

Mehr

Kompetenztraining Bork

Kompetenztraining Bork K o o p e r a t i o n s v e r t r a g über die Durchführung der Ausbildung gemäß dem Altenpflegegesetz (Stand: 28.03.2003) Gültig ab 01. August 2003 Träger der praktischen Ausbildung im Folgenden genannt

Mehr

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf

D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf D. Bildungswege am Paul-Spiegel-Berufskolleg des Kreises Warendorf - Europaschule - in Warendorf Schulleiter: Oberstudiendirektor Ulrich Rehbock, Tel.: 02581/925-0 FAX: 02581/925-24 E-mail: info@paul-spiegel-berufskolleg.eu

Mehr

http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/tm4/page/bsbawueprod... Landesrecht BW Gesamtes Gesetz Quelle:

http://www.landesrecht-bw.de/jportal/portal/t/tm4/page/bsbawueprod... Landesrecht BW Gesamtes Gesetz Quelle: 1 von 7 27.09.2009 08:43 Landesrecht BW Gesamtes Gesetz juris-abkürzung: FHSchulGymOStV BW 2009 Ausfertigungsdatum: 17.05.2009 Gültig ab: 007.2009 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: GBl. 2009,

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des

Mehr

BILDUNGSGÄNGE: - FACHKLASSEN DES DUALEN SYSTEMS DER BERUFSAUSBILDUNG

BILDUNGSGÄNGE: - FACHKLASSEN DES DUALEN SYSTEMS DER BERUFSAUSBILDUNG BERUFSKOLLEG WITTGENSTEIN des Kreises Siegen-Wittgenstein BAD BERLEBURG BERUFSSCHULE BILDUNGSGÄNGE: - FACHKLASSEN DES DUALEN SYSTEMS DER BERUFSAUSBILDUNG Berufsfelder: - Metall-, Elektrotechnik - Wirtschaft

Mehr

Höhere Berufsfachschule

Höhere Berufsfachschule Höhere Berufsfachschule Zweijähriger Bildungsgang Informationen zur Ausbildung an der Höheren Berufsfachschule Kaufmännischer Assistent Fachrichtung Betriebswirtschaft Die Höhere Berufsfachschule für Kaufmännische

Mehr

Höhere Berufsfachschule

Höhere Berufsfachschule Berufsbildende Schule des Landkreises Ahrweiler Bad NeuenahrAhrweiler Höhere Berufsfachschule Berufsbildende Schule Kreuzstraße 10 5474 Bad NeuenahrAhrweiler Tel.: (0 6 41) 94640 EMail: buero@bbsahrweiler.de

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008

Verordnung. über die Berufsausbildung zur. Servicekraft für Schutz und Sicherheit. vom 21. Mai 2008 über die Berufsausbildung zur vom 21. Mai 2008 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 21 vom 31. Mai 2008) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005

Mehr

Studium für beruflich Qualifizierte Rechtliche Rahmenbedingungen - Beratungsgespräch - Eignungstest

Studium für beruflich Qualifizierte Rechtliche Rahmenbedingungen - Beratungsgespräch - Eignungstest Studium für beruflich Qualifizierte Rechtliche Rahmenbedingungen - Beratungsgespräch - Eignungstest Dr. Eva Mroczek, Zentrale Studienberatung, 20.05.2014 www.dhbw-mannheim.de AGENDA Neue Studienstruktur

Mehr

Ausbildungsvertrag Altenpflege

Ausbildungsvertrag Altenpflege Seite 1 von 5 Ausbildungsvertrag Altenpflege zwischen der Ausbildungsstelle (genaue Bezeichnung der Einrichtung): Name: Straße: PLZ : Telefon/Fax: Email: im Folgenden: Die Ausbildungsstelle, des Trägers/

Mehr

STEUERBERATERKAMMER SACHSEN-ANHALT Körperschaft des öffentlichen Rechts

STEUERBERATERKAMMER SACHSEN-ANHALT Körperschaft des öffentlichen Rechts STEUERBERATERKAMMER SACHSEN-ANHALT Körperschaft des öffentlichen Rechts Sitz Magdeburg Regelungen für die berufliche Umschulung zum/zur Steuerfachangestellten und die Umschulungsprüfung (Gruppenumschulungsregelungen)

Mehr

Höhere Berufsfachschule. IT-Systeme Handel und E-Commerce Rechnungslegung und Controlling

Höhere Berufsfachschule. IT-Systeme Handel und E-Commerce Rechnungslegung und Controlling Höhere Berufsfachschule Handel und E-Commerce Rechnungslegung und Controlling Infopaket Informationen zur Abschlussprüfung Stand: August 2012 Abschluss der höheren Berufsfachschule Die höhere Berufsfachschule

Mehr

Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Maschinenbautechnik Aschaffenburg. INFORMATION für Vollzeit

Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Maschinenbautechnik Aschaffenburg. INFORMATION für Vollzeit Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Maschinenbautechnik Aschaffenburg Seidelstr. 2, 63741 Aschaffenburg, Tel. 06021/ 44994-548 Fax:06021/44994-500 e-mail: technikerschule-mb@berufsschule1ab.de

Mehr

- Seite 1 von 9 - Amtliche Abkürzung: FHSRGymVO Ausfertigungsdatum: 17.05.2009 Gültig ab: 01.07.2009 Dokumenttyp: Quelle: Verordnung

- Seite 1 von 9 - Amtliche Abkürzung: FHSRGymVO Ausfertigungsdatum: 17.05.2009 Gültig ab: 01.07.2009 Dokumenttyp: Quelle: Verordnung Amtliche Abkürzung: FHSRGymVO Ausfertigungsdatum: 17.05.2009 Gültig ab: 01.07.2009 Dokumenttyp: Verordnung Quelle: Fundstelle: GBl. 2009, 238, K.u.U. 2009, S. 86 Gliederungs-Nr: 2208-3 Verordnung des Kultusministeriums

Mehr

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes. Vom 16. Juli 2004

Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes. Vom 16. Juli 2004 Fundstelle: GVBl 2004, S. 394 223-41-21 Landesverordnung über den Erwerb der Fachhochschulreife nach 65 Abs. 3 des Hochschulgesetzes Vom 16. Juli 2004 Änderungen 1. geändert durch Verordnung vom 28.11.2005,

Mehr

Konzept der Fachschule für Hauswirtschaft in dualer Form

Konzept der Fachschule für Hauswirtschaft in dualer Form Konzept der Fachschule für Hauswirtschaft in dualer Form Gliederung der Präsentation 1. Ausgangslage in der Region Bremen 2. Zielsetzungen der Fachschule 3. Konzeption der dualen Fachschule 4. Umsetzung

Mehr

Vom 2. Oktober 2003. Fachschulverordnung - Technik, Wirtschaft, Gestaltung, 1 / 42

Vom 2. Oktober 2003. Fachschulverordnung - Technik, Wirtschaft, Gestaltung, 1 / 42 Fachschulverordnung für in modularer Organisationsform geführte Bildungsgänge in den Fachbereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung sowie Ernährung und Hauswirtschaft Vom 2. Oktober 2003 Abschnitt Allgemeine

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung / zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung / zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Spedition und / zur Kauffrau für Spedition und vom 26. Juni 2004 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 1902 vom 28. Juni 2004) Auf Grund des 25 Abs.

Mehr

Ausbildung zum/zur. Examinierten Altenpfleger/in / Altenpflegerhelfer/in

Ausbildung zum/zur. Examinierten Altenpfleger/in / Altenpflegerhelfer/in Ausbildung zum/zur Examinierten Altenpfleger/in / Altenpflegerhelfer/in Examinierte/r Altenpfleger/in / Altenpflegehelfer/in Die Altenpflege ist ein wichtiger und verantwortungsvoller Beruf mit vielen

Mehr

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife

Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife Niedersächsisches Kultusministerium Hinweise zu den Praktikumsregelungen zum Erwerb der Fachhochschulreife 1. Praktikumsregelungen für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe,

Mehr

Vom 21. September 2005

Vom 21. September 2005 Verordnung über die Erprobung von Bachelor- und Master-Abschlüssen in der Lehrerausbildung und die Gleichstellung mit der Ersten Staatsprüfung (Bachelor-Master-Abschlussverordnung BaMaV) Vom 21. September

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation / zur Kauffrau für Marketingkommunikation 1

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation / zur Kauffrau für Marketingkommunikation 1 über die Berufsausbildung zum Kaufmann für / zur Kauffrau für 1 vom 31. Mai 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 17 vom 13. April 2006) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes

Mehr

Informationen über die verschiedenen Wege nach der 10. Klasse

Informationen über die verschiedenen Wege nach der 10. Klasse Informationen über die verschiedenen Wege nach der 10. Klasse K.Huber RS Maria Stern November 2014 Erzieher/in+Fachhochschulreife/ Fachgebundene Hochschulreife Fachhochschulreife (Fachabitur) Allgemeine

Mehr

ORDNUNG 2-FÄCHER-BACHELOR ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE

ORDNUNG 2-FÄCHER-BACHELOR ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE ORDNUNG ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE IM BACHELOR-STUDIENGANG GRUNDBILDUNG SOWIE IM 2-FÄCHER-BACHELOR AN DER UNIVERSITÄT OSNABRÜCK Bekanntmachung

Mehr

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch

Mehr

Landesverordnung zu den Übergängen im Hochschulbereich (HSchÜbVO) vom 30. Juni 1998

Landesverordnung zu den Übergängen im Hochschulbereich (HSchÜbVO) vom 30. Juni 1998 Landesverordnung zu den Übergängen im Hochschulbereich (HSchÜbVO) vom 30. Juni 1998 Auf Grund des 29a Abs. 5 des Universitätsgesetzes (UG) vom 23. Mai 1995 (GVBl. S. 85), zuletzt geändert durch Artikel

Mehr

I. NEUERUNGEN FACHGYMNASIEN IN M-V

I. NEUERUNGEN FACHGYMNASIEN IN M-V FACHGYMNASIEN IN M-V Dieser Informationsbroschüre liegt die Fachgymnasiumsverordnung FGVO M-V vom 27. Februar 2006 zugrunde. Sie informiert über grundlegende, aber auch über besondere Regelungen, die ab

Mehr

Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses

Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses I. Anzahl der Auszubildenden Der Berufsbildungsausschuss Arzthelferinnen/Tierarzthelferinnen hat gemäß 58 Abs. 1 BBiG a. F. ( 79 BBiG vom 23.03.2005) am 29. November

Mehr