Schwerpunkt Finance & Insurance

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1 Schwerpunkt Finance & Insurance Finanzierung und Banken Versicherungswirtschaft und Risikomanagement Entrepreneurial Finance Rechnungswesen und Prüfungswesen Wirtschaftprivatrecht Empirische Wirkungslehre der Rechnungslegung Rechnungswesen und Controlling Corporate Governance Steuerlehre Steuerrecht und Öffentliches Recht Prof. Dr. Reiner Braun Professur für Entrepreneurial Finance Prof. Dr. Nadine Gatzert Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Risikomanagement Prof. Dr. Hendrik Scholz Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzierung und Banken

2 Aufbau des FACT Masters Dauer: 2 Jahre / 4 Semester als Vollzeitstudium Beginn sowohl zum Winter-als auch zum Sommersemester möglich Erwerb von insgesamt 120 ECTS, davon 30 ECTS Pflichtmodule 60 ECTS Wahlmodule Vertiefungsmodule zu je 10 ECTS Ergänzungsmodule zu je 5 ECTS 30 ECTS Masterarbeit Vorschläge zur Kombination der Wahlmodule je nach Schwerpunktsetzung (Finance & Insurance, Auditing, Controlling, Taxation) oder individuelle Auswahl der Wahlmodule Wahl FACT-bezogener Module anderer Lehrstühle möglich (z. B. Statistik, Finanzwissenschaft, Industrieökonomik) 2

3 Menüvorschlag Finance & Insurance Pflichtbereich (30 ECTS) (je 5 ECTS) Versicherungs- und Risikotheorie Konzernrechnungslegung Controlling of Business Systems Kapitalmarktorientierte Unternehmenssteuerung Steuerliche Gewinnermittlung Unternehmenssteuerrecht Kernbereich (35 ECTS) Vertiefung Insurance & Risk Management (10 ECTS) Asset Liability Management (Versicherungen) Lebensversicherung Versicherungsrecht (mit HUK-Coburg) (5 ECTS) Vertiefung Finance (10 ECTS) Finanz- und Bankmanagement Financial Engineering & Structured Finance Workshop Finance(5 ECTS) Rechnungslegung für Versicherungen und Banken(mit KPMG) (5 ECTS) Empfohlene Ergänzungen, im Umfang von 20 ECTS wählen aus: Ergänzungen (20 ECTS) Ökonometrie 1 (5 ECTS) Quantitative Risk Assessment with Excel (5 ECTS) Vertiefung Controlling (10 ECTS) Vertiefung Auditing (10 ECTS) Aktuelle Fragen aus FACT I/II/III (je 2,5 5 ECTS) R for Insurance & Finance(5 ECTS) Hauptseminar (5 ECTS) Masterarbeit (30 ECTS) Hauptseminar Risk and Insurance bzw. Hauptseminar Finance Masterarbeit im Bereich Finance& Insurance bei den Lehrstühlen für Finanzierung und Banken, Versicherungswirtschaft, Versicherungsmarketing oder Wirtschaftsprivatrecht (Versicherungsrecht)

4 Zertifikat FInFACTs Das FInFACTs Zertifikat wird von den beteiligten Lehrstühlen vergeben, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Pflichtteil im Umfang von 35 ECTS Wahlbereich im Umfang von min. 15 ECTS Masterarbeit an einem der beteiligten FInFACTs- Lehrstühle 4

5 Zertifikat FInFACTs - Pflichtteil Lehrstuhl/ Professur Titel der Lehrveranstaltung ECTS Prof. Scholz Kapitalmarktorientierte Unternehmenssteuerung 5 Prof. Gatzert Versicherungs- und Risikotheorie 5 Prof. Scholz Vertiefung Finance 10 Prof. Gatzert Vertiefung Insurance & Risk Management 10 Prof. Braun, oder Prof. Scholz, oder Prof. Gatzert Hauptseminar in EntrepreneurialFinance, oder Hauptseminar in Finance, oder Hauptseminar in Risk and Insurance 5 5

6 Zertifikat FInFACTs - Wahlbereich Lehrstuhl/ Professur Titel der Lehrveranstaltung ECTS Alle FACT Lehrstühle Aktuelle Fragen aus FACT I-III mit Schwerpunkten in Financeoder Insurance Prof. Braun Blockseminar Casestudy 5 Prof. Braun, Prof. Gatzert oder Prof. Scholz 2,5-5 Zusätzliches Hauptseminar zur Pflichtbelegung 5 Prof. Klein Multivariate Zeitreihen- und Strukturmodelle 5 Prof. Riphahn Ökonometrie 1 5 Prof. Braun Private Equity and Venture Capital 5 Prof. Gatzert Quantitative Risk Assessment with Excel 5 Prof. Gatzert R for Insurance and Finance 5 Prof. Henselmann Rechnungslegung für Banken und Versicherungen 5 Prof. Hoffmann Versicherungsrecht 5 Prof. Scholz Workshop Finance 5 6

7 Kooperationspartner FACT ist durch seine Förderer und Kooperationspartner eng mit der Finanzdienstleistungspraxis verknüpft 7

8 Berufsaussichten Die Vertiefung Finance& Insurance bietet für die Absolventen hervorragende Berufsaussichten, beispielsweise in den Feldern Risikomanagement Umsetzung von Solvency II, Basel III Asset Management Niedrigzinsphase, volatile Aktienmärkte, Entwicklung alternativer Anlagemöglichkeiten Produktentwicklung in Versicherungsunternehmen Umsetzung der Anforderungen aus VVG, Solvency II, Alterseinkünftegesetz Unternehmensberatung Investment Banking Treasury Abteilungen 8

9 Berufsaussichten Quelle: 9

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