Erhöhung der Wärmeauskopplung um kw sorgt für zusätzliche Versorgungssicherheit

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1 Pressemitteilung vom Stadtwerke Sindelfingen investieren in Umweltschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit zweite Wärmeauskopplung aus dem Daimler-Werk wird in Betrieb genommen Erhöhung der Wärmeauskopplung um kw sorgt für zusätzliche Versorgungssicherheit Seit der Gründung der Stadtwerke Sindelfingen GmbH im Jahre 1998 sehen die Stadtwerke die unternehmerische Verpflichtung in einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Der Aufbau des innerstädtischen Fernwärmenetzes ist energiepolitisch der wichtigste Schritt zum Klimaschutz in Sindelfingen mit strategischer Bedeutung. Im Jahre 2000 wurde hierfür der Grundstein durch die Fernwärmeauskopplung aus dem Heizkraftwerk der Daimler AG gesetzt. Das Automobilunternehmen produziert dort schon seit über 50 Jahren Energie nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung: Wasser wird zu Dampf erhitzt und mit diesem wird Strom erzeugt. Die anfallende Abwärme wird nicht in die Umwelt freigesetzt sondern zum Heizen und für Prozesswärme benutzt. Den Strom produziert die Daimler AG für den Eigenbedarf. Ein Teil des Dampfes bzw. Heißwassers wird in einem 200 Meter langen Tunnel unter der Rudolf-Diesel Straße hindurch zur Übergabe an die Stadtwerke an der Tübinger Allee geleitet. Von dort aus wird das Fernwärmenetz der Innenstadt von Sindelfingen mit Wärme versorgt. Viele der öffentlichen Gebäude, wie Schulen und das Rathaus sowie große Wohnund Geschäftshäuser sind an dieses Netz angeschlossen. Auch das Flugfeld Böblingen/Sindelfingen sowie das sich anschließende Netz der Fernwärme- Transportgesellschaft (FTG) werden mit der Fernwärme aus dem Daimler-Heizkraftwerk versorgt. Die Kunden entlang der Transportleitung der FTG kommen ebenso in den Genuss der umweltfreundlichen Ökowärme wie auch teilweise die Kunden im Fernwärmenetz der Stadtwerke Böblingen, die über die Wärmetauscheranlage der FTG im Heizwerk Grund mit Wärme aus dem Daimler-Kraftwerk beheizt werden. Seit Beginn der Wärmeauskopplung bei der Daimler AG wurde das Fernwärmenetz sukzessive erweitert und ausgebaut. So wurde im Jahr 2002 das Restmüllheizkraftwerk des Landkreises Böblingen als zweite wichtige Wärmeerzeugungsanlage ins innerstädtische Fernwärmenetz eingebunden. Im Frühjahr 2011 erfolgte der Zusammenschluss der beiden Pressemitteilung Inbetriebnahme Dampfauskopplung Heizkraftwerk Daimler AG Seite 1 von 5

2 Fernwärmenetze in Böblingen und Sindelfingen durch die Fernwärme Transportgesellschaft mbh (FTG). Durch den Zusammenschluss der Netze und dem stetigen Ausbau steigen auch die Anforderungen an eine versorgungssichere Fernwärmeversorgung - gerade im Spitzenlast- und Reservefall. Bisher hing die gesamte Versorgung der Kunden aus dem Daimler-Kraftwerk sozusagen an einer Nabelschnur. Mit dem sukzessiven Ausbau und der Verdichtung des Fernwärmenetzes wuchs auch die abgerufene Leistung der vorhandenen Auskopplung bis an die Obergrenze. Es war daher erforderlich, sich ein zweites Standbein aufzubauen, welches die Lücke der Versorgungssicherheit schließt und die höheren Spitzenkapazitäten abdeckt: die Stadtwerke investierten folglich 1,8 Mio. Euro in eine zusätzliche Dampfauskopplung aus dem Heizkraftwerk der Daimler AG. Die technischen Anlagen im bestehenden Energietunnel auf der Tübinger Allee wurden um einen Dampf/Wasser-Wärmetauscher erweitert. Somit stehen den Stadtwerken Sindelfingen seit dem Frühjahr 2014 neben der bestehenden 30 MW Fernwärmeleistung zusätzliche 25 MW Fernwärmeleistung aus der Dampfauskopplung zur Verfügung. Der Wärmebezug aus dem Heizkraftwerk erfolgt nun mit zwei getrennten Systemen, wodurch die Versorgungssicherheit für die Kunden maßgeblich erhöht werden konnte. Wir freuen uns sehr über diese erfolgreiche Kooperation mit der Daimler AG. Die zukunftsfähige Energieversorgung der Städte Sindelfingen und Böblingen steht mit einem so starken Partner auf einer soliden Grundlage. Gerade diese Zusammenarbeit zeigt, dass die Herausforderungen der Energiewende, Aufgaben der Gesamtgesellschaft sind eine solche Kooperation hat auch Vorbildunktion. Mit der Realisierung dieses Projektes wird ein weiterer großer Meilenstein gesetzt, die örtliche Energieversorgung in Sindelfingen und Böblingen noch emissionsärmer und umweltfreundlicher zu gestalten stellt Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer fest. Wir wollen in Zukunft rund 25 Prozent des Energiebedarfes von Sindelfingen mit Fernwärme abdecken. Um dies erreichen zu können ist die Erweiterung der Dampfauskopplung von Daimler ein wichtiges Rückgrat, betont der Stadtwerke- Geschäftsführer Dr. Karl Peter Hoffmann. Das Projekt unterstützt die Klimaschutz- und Energiepolitik des Bundes, des Landes Baden Württemberg, des Landkreis Böblingen und der beiden Städte Böblingen und Sindelfingen. Es trägt dazu bei, die regionale Energieproduktivität zu steigern und den Anteil der Kraft- Wärme-Kopplung zu erhöhen. Von erheblicher Bedeutung ist der positive Effekt, der sich bezüglich des Primärenergiefaktors ergibt. Durch die ideale Konstellation der Erzeugungsanlagen und der verknüpften Netze ergibt sich ein Primärenergiefaktor des Pressemitteilung Inbetriebnahme Dampfauskopplung Heizkraftwerk Daimler AG Seite 2 von 5

3 Fernwärmeverbundes der Städte Sindelfingen und Böblingen von NULL, was besonders die Wohnungsbaugesellschaften bei der Planung neuer Wohnräume zu schätzen wissen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dittmar Hüge, Abteilungsleiter Kraftwerke/Fernwärme Tel: Helga Rummel, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: Auf dem Bild zu sehen sind v.l.n.r.: Klaus Hinsberger (Daimler AG), Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Karl Peter Hoffmann, Bau- Bürgermeisterin Dr. Corinna Clemens, Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer, Landtagsabgeordneter Paul Nemeth, Vize-Landrat Wolf Eisenmann, Böblingens Erster Bürgermeister Ulrich Schwarz, Stadtwerke-Geschäftsführer Gebhard Gentner Pressemitteilung Inbetriebnahme Dampfauskopplung Heizkraftwerk Daimler AG Seite 3 von 5

4 Anlagen zur Pressemitteilung vom Neue Halle für die Dampfauskopplung auf der Tübinger Allee mit neuer Trafostation Netzpumpen redundant zur Verteilung der Fernwärme in die Netze mit Wärmetauschern im Hintergrund Energietunnel zwischen Daimler- Kraftwerk und Startschacht mit Heißwasser-, Dampf- und Kondensatleitungen Pressemitteilung Inbetriebnahme Dampfauskopplung Heizkraftwerk Daimler AG Seite 4 von 5

5 Übersichtskarte Fernwärmnetz Pressemitteilung Inbetriebnahme Dampfauskopplung Heizkraftwerk Daimler AG Seite 5 von 5

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