A123 MFT H 2/DEU

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1 NEU ergänzt... ersetzt 2.A DEU Stellenantriebe für Heizung, Lüftung, Klima A123 MF H 2/DEU Bedienungsanleitung MF H Parametriergerät für MF /MF2 Stellantriebe OEM

2 Hinweise / Spannungsversorgung! Sicherheitshinweise beim Umgang mit Beim Anschluss an den sstromkreis muss der Kontakt der Anschlusskabel zu den Netzstromkreisen unbedingt vermieden werden! Die Anschlussbelegung ist zu beachten! hat keine galvanische rennung zwischen der RS232-Schnittstelle und dem sanschluss! An die RS232-Schnittstelle dürfen nur geprüfte Computer angeschlossen werden, die eine galvanische rennung zum Netzstromkreis gewährleisten! Es dürfen nur auslaufsichere Alkaline - Batterien der Grösse AA (Mignon, LR6: Abmessungen 50 x 14 mm) bzw. entsprechende NiCd- oder NiMH-Akkus verwendet werden! Bei einem Batteriewechsel müssen alle vier Batterien ausgetauscht werden! Beim Einsetzen der Batterien ist auf korrekte Polung zu achten! Es sind immer vier identische Batterien des gleichen Herstellers und yps einzulegen! Bei längerer Lagerung von, sind die Batterien zu entfernen! Ausser den Batterien enthält das Gerät keine austauschbaren eile. Das Einsetzen der Batterien 1. auf die Rückseite drehen. 2. Batteriefach mit Schraubenzieher oder mit einer Münze öffnen. 3. Batterien entsprechend den Markierungen im Batteriefach einsetzen und Batteriefach wieder schliessen. Batteriefach Markierungen e parametrierbar mit Alle multifunktionalen und busfähigen Stellantriebe (MF- / MF2-e sowie der VAV-Compact NMV-D2M können mit parametriert werden. Der Klappenantrieb AM24-SR (multifunktional, aber nicht busfähig) kann auch mit parametriert werden. Bedeutung von MF und MF2 MF - und MF2-e sind mit der Multi-Funktions-echnologie aufgebaut und können mit parametriert werden. MF(2) e können konventionell - oder am Belimo MP-Bus betrieben werden. Der AM24-SR ist nicht busfähig! Im Busbetrieb kann pro MF/MF2 - ein Sensor angeschlossen werden. Der Sensorwert wird vom erfasst und an den MP-Bus übergeben. An die MF-e können aktive Sensoren (Ausgang DC 0-10 V) und Schalter EIN/AUS angeschlossen werden. An die MF2-e können zusätzlich passive Widerstandssensoren (Beisp. P1000) angeschlossen werden. Weitere Informationen bezüglich Sensoranbindung siehe Produkte-Information MF2-1. Wichtiger Hinweis bei der Parametrierung von MF(2)-Stellantrieben Die multifunktionalen Stellantriebe (MF(2)-Stellantriebe) sind werkseitig mit Grundwerten für die üblichen Anwendungen parametriert. Für servicetechnische Anpassungen auf der Anlage können die MF(2)-Stellantriebe durch den Anwender mit dem Parametriergerät umparametriert werden. Wenn die MF(2)-Stellantriebe umparametriert werden, trägt der Anwender die Verantwortung für die funktional richtige des MF(2)-Stellenantriebes. Nach der Parametrierung sind die MF(2)- Stellantriebe mit den eingestellten Werten zu beschriften! 2

3 Inhaltsverzeichnis Kurzbeschreibung 4 echnische Daten, Zubehör 4 Anschlussmöglichkeiten, Verdrahtung 5 Ein- und Ausschalten, Fehlermeldungen 6 Menüführung 7 Menübaum: 8 NM24-MF(2) AM24-MF(2), AM24-SR GM24-MF(2) Menübaum: 9 LF24-MF(2) AF24-MF(2) Menübaum: 10 NV24-MF(2) NVF24-MF(2) NVF24-MF(2)-E Menübaum: 11 NMV-DM2 der Menüfunktionen A A A2 / A2.1 Ansteuerung 14 A2 / A2.2 Rückmeldung 15 A2 / A2.3 Bewegung 16 A2 / A2.4 Duplizieren 17 A2 / A2.5 Widerrufen 17 A3 18 en E 19 MP - 20 Beispiel der Parametrierung Beispiel einer SRS-Funktion 21 Anhang Anleitung zum Software-Upgrade

4 Kurzbeschreibung / echnische Daten Bedienelemente 4 1 ON OFF 7 SE RS232 M PP DC 24 V ESC Bedienelemente ➀ EIN/AUS Schalter und Display-Beleuchtung, ESC Rückwärtstaste Aktion Ein-/Ausschalten, einmal kurz drücken Display-Beleuchtung min. 2 Sekunden drücken ( muss bereits eingeschaltet sein) kurz drücken: 1 Schritt (Ebene) zurück 2 Sekunden: zurück zum Hauptmenü ➂ SE Speichertaste In angewähltes Menü springen Angewählter Befehl programmieren ➃ Richtungstasten Zeilenwahl, bei mehr als 3 Auswahlpunkten wird pro astendruck eine Zeile gescrollt. Je länger die asten gedrückt werden, desto schneller wird gescrollt. Ist letzte Menüzeile erreicht, ertönt ein Signalton. ➄ Richtungstasten Anwählen von mehreren nebeneinander liegenden Einstellpunkten ➅ LCD Display 4-zeilig ➆ RS232 Anschluss ➇ M Pegelumsetzer PP resp. MP auf RS232 Software-Upgrade Anschluss des MF(2)-es Parametrierung mit Die multifunktionalen Stellantriebe (MF(2)- e) sind werkseitig mit Grundwerten für die üblichen Anwendungen parametriert. Für servicetechnische Anpassungen auf der Anlage können die e mit dem Parametriergerät umparametriert werden. Die einstellbaren sind vom angeschlossenen MF(2)- abhängig. echnische Daten Spannungsversorgung Minimale Batteriespannung Anschluss Speisung und PP/MP RS232 Anzeige Kommunikation 1 Spezialadapter mit Druck-Klemmen MF-C 1 Motoranschlusskabel 2-polig mit Motoranschluss-Stecker und 2 Stecker ø 4mm 1 Speisegerät ZN Mignon-Alkalibatterien 2 Bogen Beschriftungskleber à 48 Stück (Art.Nr ), inkl. 1 wasserfester Filzschreiber 4 4 Mignon-Alkali-Batterien 1,5 Volt (Size AA / LR6) oder wiederaufladbare Mignon Nicd-Akkus 4,2 V, beim Unterschreiten erscheint Warnmeldung auf Display LCD 4-zeilig PP, MP Schutzklasse III (Schutz-Kleinspannung) Umgebungstemperatur C Wartung wartungsfrei Gehäuse Kunststoff ABS (Abmessungen 210 x 100 x 50 mm) Gewicht 350 g Lieferumfang 3-poliger Motoranschluss-Stecker D-Sub 9-polig / female SE Optional (Zubehör nicht im Lieferumfang SE): Motoranschluss-Stecker, 3-polig (Art.Nr ) für anwendungsspezifisches Anschlusskabel technische Funktionsüberprüfung mit Mit ist die Möglichkeit gegeben, die MF(2)-e auf ihre zu prüfen. Die parametrierten Werte können gelesen, oder der Stellantrieb kann zur Funktionsprüfung vom angesteuert werden. Bedienung Spezielle Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Bedienung erfolgt interaktiv über die vierzeilige Anzeige und die astatur des Parametriergerätes. Sie basiert auf einem Menü-Verfahren, das den Bediener Schritt um Schritt durch den Menü-Baum führt. Dadurch sind Fehlbedienungen weitgehend ausgeschlossen. In den entsprechenden Menüs/Untermenüs können vom Bediener oder Parameter definiert werden. Unplausible Werte werden vom nicht akzeptiert. Die Sprache, in der das Parametriergerät kommunizieren soll, ist einstellbar. Menü-Baum (Prinzip) ON OFF als Pegelumsetzer kann als Pegelumsetzer zwischen einer RS232- und einer PP-Schnittstelle eingesetzt werden (ZIP-Funktion).

5 Anschlussmöglichkeiten, Verdrahtung - + AC 24 V DC 24 V! Anschluss über Sicherheits- ransformator Y U 5 Schema 1 ypische Anwendung: Parametrierung des MF(2)-Stellenantriebes, wenn dieser bereits in der Installation der Gesamtanlage eingebunden ist. In dieser Anwendung wird der MF(2)- Stellantrieb über das Y-Signal analog angesteuert U - + Y Z MP...-MF(2) Bauseitige Verbindungs- Klemmen Nicht im Lieferumfang! SE ON OFF RS232 PP M ESC Hinweise: Die Speisung von erfolgt ab den eigenen Batterien. Die Speisung des MF(2)-Stellantriebes erfolgt ab der Installation der Gesamtanlage. Der MF(2)-Stellantrieb ist betriebsfähig. Solange der U/MP-Anschluss des MF(2)-es mit verbunden ist, entspricht das Rückmeldesignal U5 nicht dem aktuellen Istwert. Spezialadapter MF-C mit Druck-Klemmen und Klinkenbuchse. Schema 2 ypische Anwendung: Parametrierung des MF(2)-Stellantriebes, bevor dieser in die Installation der Gesamtanlage eingebunden wird. DC 24 V U PP bei DC 24V bei AC 24V nicht belegt bei DC 24V bei AC 24V rafo oder Speisegerät 24V Klinkenstecker stereo / ø 3,5 mm / 3-polig ON OFF SE ESC Hinweise: Die Speisung von erfolgt ab den eigenen Batterien. Die Speisung des MF(2)-Stellantriebes erfolgt für die Parametrierung ab. Der MF(2)-Stellantrieb ist nur voll betriebsfähig, wenn er via dem Klinkenstecker fremdgespiesen wird. Durch Fremdspeisung des MF(2)-Stellantriebes, wird die Lebensdauer der Batterien von merklich verlängert. - + Y U Z MP...-MF(2) RS232 PP + DC 24 V M LONWORKS UK24LON AC 24 V DC 24 V MP-Bus Schema 3 ypische Anwendung: Parametrierung eines MF(2)-es, wenn dieser via MP-Bus zusammen mit anderen en [insgesamt max. 8 MF(2)-e] am UK24LON angeschlossen ist. In dieser Anwendung werden die MF(2)-Stellantriebe über den MP-Bus digital angesteuert. MF(2)-e 24 V MP /+ Hinweise: Die Speisung von erfolgt ab den eigenen Batterien. Die Speisung der MF(2)-Stellantriebe erfolgt via UK24LON. MP mit wählen, um direkt auf den gewünschten zuzugreifen

6 Ein- und Ausschalten, Fehlermeldungen Ein- und Ausschalten Beim Einschalten des Parametriergerätes wird dies zuerst initialisiert. Dabei wird die aktuelle Software-Version von angezeigt. BELIMO Version 2.0 Initialisierung Das Verhalten von ist bei der Erstinbetriebnahme oder Wiedereinschaltung unterschiedlich: Ersteinschaltung/Erstinbetriebnahme: Beim erstmaligen Einschalten springt direkt nach der Initialisierung ins Menü "Sprache". Hier kann die gewünschte Sprache angewählt werden. Wiedereinschaltung: - bei gleichem : Wird das Gerät erneut eingeschaltet, springt auf denselben Menüpunkt wie vor dem Ausschalten, wenn der gleiche (d.h. Serienummer und stimmen überein) angeschlossen ist. - bei neuem Wird vor dem Einschalten von ein neuer mit verbunden, so erscheint die Fehlermeldung "Kein " und es ertönt ein Piepston. Sollte der bereits adressiert sein, kann im Menü " suchen" die richtige eingestellt werden und findet so den. Ansonsten muss der zuerst adressiert werden. Siehe dazu auch "" Seite... Sprache > Deutsch English Abbrechen > MF- Kein > suchen... Einstell. Selbstabschaltung: Wenn bei eingeschaltetem während 5 Minuten keine aste gedrückt wird, schaltet sich das Gerät selbstständig aus. Fehlermeldungen Auftretende Fehler werden immer mit einer Fehlermeldung auf dem Display angezeigt und auch akustisch mit einem Piepston signalisiert. Meldung bei schlechten Batterien Bei erschöpften Batterien (< 4,2 V) warnt mit einer Meldung und einem blinkendem Batteriesymbol. Um einen Datenverlust zu verhindern, sind die Batterien so bald wie möglich auszutauschen. Batterien ersetzen! Diese Meldung kann mit der aste SE quittiert werden, damit die begonnene Parametrierung beendet werden kann. Während die Statusmeldung vom Display verschwindet, blinkt das Batteriesymbol weiter. Werden die Batterien nicht gewechselt, erscheint diese Fehlermeldung wieder, sobald das Gerät erneut eingeschaltet wird. Kommunikations- und System-Fehlermeldungen Meldung Mögliche Fehlerursache Was ist zu tun Kein Keine Antwort vom Verdrahtung kontrollieren Verdrahtungsfehler, falsche prüfen Fehlerhafte Übertragung Befehl wiederholen Fehler beim Programmieren EEPROM-Zugriff unmöglich MF(2)-Stellantrieb ist defekt MF(2)-Stellantrieb austauschen Unbekannter Befehl Passwort eingeben:... Zugriff verweigert Software-Version stimmt nicht mit Software-Version des MF(2)-Stellantriebes überein Eingabe ist mit Passwort geschützt Von Belimo gesperrte Eingabe Software-Version von und MF(2)- feststellen und BELIMO kontaktieren Passwort eingeben und einsteigen Belimo kontaktieren 6

7 Menüführung Spezifische Konfigurationstabelle Entsprechend der Anwendung ist in jedem MF(2)- eine spezifische Konfigurationstabelle mit den voreingestellten Werten abgelegt. Diese Datenstruktur bestimmt, welche Menüpunkte im Parametriergerät angewählt und welche Werte verändert werden können. Sobald mit einem MF(2)- verbunden ist, wird die Datenstruktur von aus dem gelesen. 4 verschiedene Menü-Bäume Für die Parametrierung ergeben sich für die verschiedenen Produktegruppen 4 verschiedene Menü-Bäume, welche dem Anwender während der Parametrierung eines betreffenden es als Orientierungshilfe dienen: Menü-Baum für die Parametrierung der MF(2)-Klappenantriebe ohne Sicherheitsfunktion 1 Menü-Baum siehe S. 8 NM24-MF(2) AM24-MF(2) GM24-MF(2) 8 Nm 18 Nm 36 Nm Menu-Baum auch gültig für AM24-SR Menü-Baum für die Parametrierung der MF(2)-Klappenantriebe mit Sicherheitsfunktion 2 Menü-Baum siehe S. 9 LF24-MF(2) AF24-MF(2) 4 Nm 15 Nm Menü-Baum für die Parametrierung der MF(2)-Ventilantriebe NV..., ohne und NVF... mit Sicherheitsfunktion 3 Menü-Baum siehe S. 10 NV24-MF(2) NVF24-MF(2) NVF24-MF(2)-E 800 N 800 N 800 N Menü-Baum für die Parametrierung von VAV-Compact NMV-D2M 4 Menü-Baum siehe S. 11 NMV-D2M 8 Nm 7

8 Menü-Baum für NM24-MF(2), AM24-MF(2), AM24-SR, GM24-MF(2) Menü-Baum für die Parametrierung der MF(2)-Klappenantriebe ohne Sicherheitsfunktion und für AM24-SR NM24-MF(2) AM24-MF(2) GM24-MF(2) 8 Nm 18 Nm 36 Nm MP- 1-8 wählen. PP bei nur einem. PP wählen beim AM24-SR! ➄ Sprache SR (DC 2 10 V) PWM (0.59-2,93s) Auf-Zu VAV (6 ± 4 V) Seiten 12/13 Ansteuerung Stellsignal DCV DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start s Ende Stellsignal PWM s s Rückmeldung Messspannung U DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start Ende SW-Schalter S S1 Meldungen (S; W; ) S2 Stop & Go-Ratio Bewegung Drehmoment 100 % 75 % ➃ 50 % 25 % ➃ Laufzeit Standard Variabel s für 100 % Duplizieren Orginal lesen Kopie erstellen Seite 17 Widerrufen Letzte Eingabe Alle Eingaben Seite 17 Identifikation Serie-Nummer yp + SW-Version Anlagen-Position Soll-/Istwert Adaptieren Funkt.-Info Daten-Protokoll ➀ Meldungen lesen Meldungs-Reset Deutsch Englisch PP-Interface Seite 20 PWM Variabel Mech. Überlast Wirksinn ➂ Funktionstest Software PW min PW max Auf-Zu Seite 14 Stellweg Meldungen & U Meldungen & S Seite 15 Reverse Min. Position Zwischen- Position Empfindlichkeit Gedämpft Synchronisation Sync. bei 0% SW-Version Seite 19 Sync. bei 100% Max. Position Adaption Seite 18 Aus Menü erscheint nicht, wenn bei den VAV (6 ± 4 V) gewählt wird! Manuell Automatisch Seite 16 ➀ Betriebszeit, Aktivzeit, Stop & Go-Ratio Bei mechanisch begrenztem muss der elektronisch adaptiert werden, damit die gewährleistet sind ➂ HW + SW Drehrichtungsänderung bewirken für Schaltpunkte und Z-Steuerung virtuelle Änderungen (= Positionen werden reverse gesetzt) ➃ entfällt für AM24-SR ➄ AM24-SR kann nicht adressiert werden 8

9 Menü-Baum für LF24-MF(2), AF24-MF(2) Menü-Baum für die Parametrierung der MF(2)-Klappenantriebe mit Sicherheitsfunktion LF24-MF(2) AF24-MF(2) 4 Nm 15 Nm MP- 1-8 wählen. PP bei nur einem. Sprache SR (DC 2 10 V) PWM (0.59-2,93s) Auf-Zu VAV (6 ± 4 V) Seiten 12/13 Ansteuerung Stellsignal DCV DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start s Ende Stellsignal PWM s s PWM Variabel PW min PW max Auf-Zu Seite 14 Rückmeldung Messspannung U DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start Ende SW-Schalter S S1 Meldungen (S; W; ) Stop & Go-Ratio Mech. Überlast Stellweg S2 Meldungen & U Meldungen & S Seite 15 Bewegung Drehmoment ** nicht veränderbar ** keine Verstellung möglich. Leerer Menüpunkt. Laufzeit Standard Variabel s für 100 % Wirksinn ➂ Reverse Min. Position Zwischen- Position Duplizieren Orginal lesen Kopie erstellen Seite 17 Widerrufen Letzte Eingabe Alle Eingaben Seite 17 Identifikation Serie-Nummer yp + SW-Version Anlagen-Position Soll-/Istwert Adaptieren Funkt.-Info Daten-Protokoll ➀ Meldungen lesen Meldungs-Reset Funktionstest Empfindlichkeit Gedämpft Synchronisation Sync. bei 0% Deutsch Englisch PP-Interface Software SW-Version Seite 19 Seite 20 Max. Position Sync. bei 100% Adaption Aus Seite 18 Manuell Automatisch Menü erscheint nicht, wenn bei den VAV (6 ± 4 V) gewählt wird! Seite 16 ➀ Betriebszeit, Aktivzeit, Stop & Go-Ratio Bei mechanisch begrenztem muss der elektronisch adaptiert werden, damit die gewährleistet sind ➂ HW + SW Drehrichtungsänderung bewirken für Schaltpunkte und Z-Steuerung virtuelle Änderungen (= Positionen werden reverse gesetzt) 9

10 Menü-Baum für NV24-MF(2), NVF24-MF(2)(-E) Menü-Baum für die Parametrierung der MF(2)-Ventilantriebe NV..., ohne und NVF... mit Sicherheitsfunktion NV24-MF(2) NVF24-MF(2) NVF24-MF(2)-E 800 N 800 N 800 N MP- 1-8 wählen. PP bei nur einem. Sprache SR (DC 2 10 V) PWM (0.59-2,93s) Seiten 12/13 Ansteuerung Stellsignal DCV DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start s Ende Stellsignal PWM s s Rückmeldung Messspannung U DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start Ende SW-Schalter S S1 Meldungen (S; W; ) S2 Mech. Überlast Bewegung Kraft 100 % 75 % 50 % 25 % Laufzeit Standard Variabel s für 100 % Bereich Duplizieren Orginal lesen Kopie erstellen Seite 17 Widerrufen Letzte Eingabe Alle Eingaben Seite 17 Identifikation Serie-Nummer yp + SW-Version Anlagen-Position Soll-/Istwert Adaptieren Funkt.-Info Daten-Protokoll ➀ Meldungen lesen Meldungs-Reset Deutsch Englisch PP-Interface Seite 20 PWM Variabel Stellweg Wirksinn ➂ Funktionstest Software PW min PW max Seite 14 Meldungen & U Meldungen & S Seite 15 Reverse Ventilhub Min. Position Ventilhub Zwischen- Position Empfindlichkeit Gedämpft Seite 18 SW-Version Seite 19 Ventilhub Max. Position Ventilhub Seite 16 ➀ Betriebszeit, Aktivzeit, Stop & Go-Ratio Bei den NVF...- en ist die Kraft nicht einstellbar (entsprechende Menüs erscheinen nicht). ➂ HW + SW Schliesspunktveränderungen bewirken für Schaltpunkte und Z- Steuerungen virtuelle Änderungen (= Positionen werden reverse gesetzt) 10

11 Menü-Baum für NMV-D2M (MF) Menü-Baum für die Parametrierung von VAV-Compact NMV-D2M NMV-D2M 8 Nm MP- 1-8 wählen. PP bei nur einem. Sprache SR (DC 2 10 V) Seiten 12/13 Ansteuerung ➃ Stellsignal DCV DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start Ende Seite 14 Rückmeldung ➄ Messspannung U ➄ DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start Ende Seite 15 Bewegung Drehmoment 100 % 75 % 50 % 25 % Laufzeit ➆ Standard Variabel s für 100 % Bereich Duplizieren Orginal lesen Kopie erstellen Seite 17 Widerrufen Letzte Eingabe Alle Eingaben Reset Original Seite 17 Identifikation Serie-Nummer yp + SW-Version Anlagen-Position Soll-/Istwert ➅ Adaptieren Funkt.-Info Daten-Protokoll ➀ Meldungen lesen Meldungs-Reset Deutsch Englisch PP-Interface Seite 20 Wirksinn ➂ Funktionstest Software Reverse Volumenstrom Min. Position Volumenstrom Zwischen- Position Empfindlichkeit Gedämpft Seite 18 SW-Version Seite 19 Volumenstrom Max. Position Volumenstrom Adaption Aus Manuell Automatisch Seite 16 ➀ Betriebszeit, Aktivzeit, Stop & Go-Ratio. Bei mechanisch begrenztem muss der elektronisch adaptiert werden, damit die gewährleistet sind. ➂ HW + SW Drehrichtungsänderung bewirken für Schaltpunkte und Z-Steuerung virituelle Änderungen (= Positionen werden reverse gesetzt). ➃ en des elektrischen Arbeitsbereichs des Volumenstromes ➄ en des Ausgangs-Spannungssignals U5 für % Nennvolumenstrom. ➅ Angaben des Soll- und Volumenstrom-Istwertes in [%] Nennvolumenstrom. Berechnung des aktuellen Volumenstrom-Istwerts [m 3 /h]: VIS [m 3 /h] = VNENN [m 3 /h] / 100 x VIS [%]. ➆ Eingestellte Laufzeit hat keinen Einfluss auf den normalen Regelbetrieb. en sind nur aktiv bei Zwangssteuerung. 11

12 Menüfunktionen, A1 A1 SR (DC 2 10 V) A1.1 PWM (0.59-2,93s) A1.2 A1.3 A2 A MP- 1-8 wählen PP bei nur einem A3 E MP MP1 Im Menüzweig kann der MF(2)-Stellantrieb mit Standardoder parametriert werden. Bei jeder Grundfunktion ist ein so genannter Datensatz mit den für die Funktion üblichen Parametern hinterlegt. Die Auswahl der entsprechenden Funktion erfolgt mit den Richtungstasten. Durch Druck der aste SE wird die Funktion mit dem zugehörigen Datensatz in den geschrieben. Zuerst erscheint auf dem Display eine Warnung, die durch nochmaliges Drücken der aste SE quittiert werden muss. Auf-Zu VAV (6 ± 4 V) A1.4 A1.5 A1.1 Grundfunktion SR (DC V) Durch Wahl dieser Funktion wird der MF(2)-Stellantrieb als stetiger parametriert. >SR(DC 2-10V) PWM(0.59-2,93s) Anschluss-Schema SR AC 24 V - + DC 24 V Y U U - + Y Z PP...-MF.. DC V DC V Display Datensatz SR (DC V) (Beispiel AM24-MF2) Arbeitsbereich DC V Funktion Rückmeldung U5 DC V Drehmoment min. 18 Nm 95 Laufzeit 150 s adaption keine Zwangssteuerungen Min.(Min.Position) = 0% (bezogen auf vollen ZS (Zwischenstellung) = 50% 95 ) Max. (Max.Position) = 100% A1.2 Grundfunktion PWM (0,59-2,93s) Durch Wahl dieser Funktion wird der MF(2)-Stellantrieb als PWM- parametriert. SR(DC 2-10V) >PWM(0.59-2,93s) Anschluss-Schema PWM AC 24 V 5 U - + Y Z PP U 5 t 0,59-2,93 s...-mf.. DC V Display Erklärung PWM: PWM ist keine Pulsweitenmodulation wie es normalerweise verstanden wird. Vom wird die Länge des Steuerimpulses gemessen und dann in die entsprechende Position gefahren. Bis heute werden PWM... e ausschliesslich in USA verwendet. Je nach sind vom Kunden verschiedene PWM-Bereiche definierbar. Beispiele PWM-Ansteuerung, wenn am ein PWM-Bereich von 0,59-2,93s gewählt ist: Beispiel 1, 100% Wenn auf den ein Puls geschickt wird der 2,93 Sekunden dauert, fährt der auf 100%. (Wenn auf den Pulse geschickt werden, die länger als 2,93 Sekunden sind, fährt der ebenfalls auf 100% ) Beispiel 2, 50% Wenn auf den ein Puls geschickt wird, der 0,59 s + (2,93 s - 0,59 s) / 2 = 1,17s + 0,59 s dauert, fährt der auf 50%. Beispiel 3, 0% Wenn auf den ein Puls geschickt wird, der 0,59 Sekunden dauert, fährt der auf 0%. (Wenn auf den Pulse geschickt werden die < 0,59s aber > 20 ms sind, fährt der ebenfalls auf 0%, < 20 ms ist die Funktion nicht definiert) Datensatz PWM (0,59-2,93s) (Beispiel AM24-MF2) Stellsignal Y PWM Arbeitsbereich 0,59-2,93s Funktion Rückmeldung U5 DC V Drehmoment min. 18 Nm 95 Laufzeit 150 s adaption keine 12

13 Menüfunktionen, A1 A1.3 Grundfunktion Durch Wahl dieser Funktion wird der MF(2)-Stellantrieb als - parametriert. A1.4 Grundfunktion Auf-Zu Durch Wahl dieser Funktion wird der MF(2)-Stellantrieb als Auf-Zu- parametriert. A1.5 Grundfunktion VAV (6 ± 4V) Durch Wahl dieser Funktion wird der MF(2)-Stellantrieb als VAV- parametriert. SR(DC 2-10V) PWM(0.59-2,93s) > Display PWM(0.59-2,93s) >Auf-Zu Display Auf-Zu >VAV (6±4V) Display Anschluss-Schema Anschluss-Schema Auf-Zu Anschluss-Schema VAV AC 24 V U 5 DC V U + Y Z PP...-MF.. Datensatz (Beispiel AM24-MF2) Stellsignal Y Funktion Rückmeldung U5 DC V Drehmoment min. 18 Nm 95 Laufzeit 150 s adaption keine AC 24 V - + DC 24 V U 5 DC V U PP...-MF Y Z Datensatz Auf-Zu (Beispiel AM24-MF2) Stellsignal Y Auf-Zu Funktion Rückmeldung U5 DC V Drehmoment min. 18 Nm 95 Laufzeit 150 s adaption keine w1 U PP y z AC 24 V DC 24 V Datensatz VAV (6± 4V) (Beispiel AM24-MF2) Stellsignal Y Vom VAV-Regler Funktion Rückmeldung U5 DC V Arbeitsbereich 6± 4V Drehmoment min. 18 Nm 95 Laufzeit 150 s adaption keine 5 U - + Y Z PP U 5 w1 DC V U 5 DC V...-MF.. VRD2 DC V 13

14 Menüfunktionen, A2 Im Menüzweig können die Werte und des MF(2)-Stellantriebes bei Bedarf anlagenspezifisch parametriert werden. (Parametrierbeispiel S.21). Beim Einstieg in den Menüzweig befinden sich jeweils immer die Werte und in den Menüs, die der MF(2)-Stellantrieb bei der letzten Parametrierung erhalten hat. Werden bei einer, bezogen auf eine bestimmte Grundfunktion (A1.x), nur einzelne Werte abweichend zur Grundfunktion (A1.x) modifiziert, so empfiehlt sich, die entsprechende Grundfunktion (siehe Seite 12) vor der in den MF(2)-Stellantrieb zu laden. A2.1 Ansteuerung A E MP A1 A2 A3 Rückmeldung Bewegung Duplizieren Widerrufen A2.2 A2.3 A2.4 A2.5 Ansteuerung A2.1 Bei Ansteuerung können Ansteuerungsart mit zugehörigen Arbeitsbereichen definiert werden. Stellsignal DCV DC 2 10 V DC 0 10 V DCV Variabel Start Ende A2.1.1 A2.1.1a A2.1.1b A2.1.1c Wahl der Ansteuerungsart stetig: Die en entsprechen dem elektrischen Arbeitsbereich für % bezw. Hub, beim VAV-Compact NMV-D2M = % Nennvolumenstrom (VNENN). Wirkung auf Arbeitsbereich, falls MAX - oder/und MIN - Positionen (vergl. Seite 16, A2.3.4) vorgenommen werden. Der Arbeitsbereich entspricht dem mit MIN - und MAX - Position eingestellten Regelbereich. Eingestellte MIN - Position entspricht dem Startpunkt des Arbeitsbereichs. Eingestellte MAX - Position entspricht dem Endpunkt des Arbeitsbereichs. (Beim VAV-Compact NMV-D2M entspricht die MIN - Position dem minimalen Volumenstrom VMIN und die MAX - Position dem maximalen Volumenstrom VMAX) Wahl eines festen Arbeitsbereichs von DC V (entspricht SR (DC 2-10V) vergl. Seite 12, Pkt. A1.1) Wahl eines festen Arbeitsbereichs von DC 0, V Variable Definition eines Arbeitsbereichs mit: Startpunkt DC 0,5...30,0 V und Endpunkt DC 2,5...32,0 Volt Beim VAV-Compact NMV-D2M: Startpunkt DC ,0 V und Endpunkt DC ,0 Volt Der Endpunkt muss mindestens 2 Volt über dem Startpunkt liegen! Stellsignal PWM s s s PWM Variabel PWmin PWmax A2.1.2 A2.1.2a A2.1.2b A2.1.2c A2.1.1d Wahl der Ansteuerungsart PWM [MF(2)-Stellantrieb wird als PWM- parametriert] (Erklärung PWM siehe Seite 12, A1.2) Wahl eines festen PWM-Arbeitsbereichs von 0,02...5s Wahl eines festen PWM-Arbeitsbereichs von 0, ,93s Wahl eines festen PWM-Arbeitsbereichs von 0,1-25,5s Variable Definition eines PWM-Arbeitsbereichs mit: PWMmin. 0,02 s... PWMmax. 50,00 s A2.1.3 Wahl der Ansteuerungsart. Der MF(2)-Stellantrieb wird mit dem Datenset eines -es parametriert (siehe Seite 13, Pkt. A1.3) Auf-Zu A2.1.4 Wahl der Ansteuerungsart Auf-Zu. Der MF(2)-Stellantrieb wird mit dem Datenset eines Auf-Zu-es parametriert (siehe Seite 13, Pkt. A1.4) Die Auswahl der entsprechenden Ansteuerungsart erfolgt mit den Richtungstasten, die Wahl eines variablen Arbeitsbereichs erfolgt mit den Richtungstasten und. Durch Druck der aste SE wird in das nächste Untermenü gesprungen, oder es werden die gewählten Werte in den geschrieben. 14

15 Menüfunktionen, A2 A2.2 Rückmeldung A Ansteuerung A1 A2 Bewegung Duplizieren Widerrufen A3 E MP A2.1 A2.3 A2.4 A2.5 Rückmeldung A2.2 Im Menüzweig Rückmeldung wird die Funktion des Rückmeldesignales U5 definiert. 5 U5 Messspannung U A2.2.1 Wahl der Rückmeldung U5 als stetige, lineare DC-Messspannung: Die definierten Signale entsprechen %, bezw. Hub. Beim NMV-D2M entsprechen die Signale dem aktuellen Volumenstrom-Istwert in % bezogen auf VNENN. DC 2 10 V A2.2.1a Wahl eines festen Bereichs von DC V 5 U5 DC 0 10 V A2.2.1b Wahl eines festen Bereichs von DC 0, V 5 U5 DCV Variabel Start Ende A2.2.1c Variable Definition des DC-Messspannungssignales mit: Startpunkt DC 0,5...8,0 V und Endpunkt DC 2,5...10,0 Volt Beim VAV-Compact NMV-D2M: Startpunkt DC 0,0...8,0 Volt und Endpunkt DC 2, Volt Der Endpunkt muss mindestens 2 Volt über dem Startpunkt liegen. SW-Schalter S S1 Meldungen S2 Stop & Go-Ratio Mech. Überlast A2.2.2 A2.2.2a der Softschalter S1 und S2 (einstellbar %) Wert von S2 muss immer mindenstens 10 % höher gewählt werden als der Wert von S1. A2.2.3 Bei mechanisch begrenztem (< 95 ) muss der elektronisch adaptiert werden, damit die gewährleistet sind! A2.2.3a A2.2.3b Wahl der Rückmeldung U5 als Softschalter S1 und S2. Bezogen auf den effektiven mechanischen oder Hub des MF(2)-Stellantriebes können 2 softwaremässige Schaltpunkte (S1 und S2) definiert werden. Je nach gefahrenem /Hub und erreichten Schaltpunkten von S1 oder S2, verändert sich der Pegel der DC-Spannung von U5. sposition ist kleiner als der eingestellte Wert von S1: Pegel U5 = konstant DC 4 V sposition ist grösser als der eingestellte Wert von S1 und kleiner als der Wert von S2: Pegel U5 = konstant DC 7 V sposition ist grösser als der eingestellte Wert von S2: Pegel U5 = konstant DC 10 V Rückmeldung U5 mit Wartungs- oder Störungsmeldungen belegen. Verschiedene Kriterien, die ein Wartungsoder ein Störungsmeldesignal bei U5 ausgeben, können definiert werden. Je nachdem, ob bei den Kriterien A2.2.3a - A2.2.3d Wartung oder Störung definiert wird, gibt U5 beim Auftreten eines Kriteriums ein bestimmtes Signal aus. U5 Signal bei betrieb (keine Wartungs- und keine U5 Signal bei Wartungsmeldung U5 Signal bei Störungsmeldung Störungsmeldung Pegel = konstant DC 3 V) DC 5.5 V DC 8.5 V DC 3 V t t t Hinweis: Einmal generierte Wartungsmeldungen werden gelöscht, wenn der MF(2)- von der Speisung getrennt wird. Die Wartungsmeldungen können aber auch mit gelöscht werden (s. Seite 18, Pkt. A3.6). Einmal generierte Störungsmeldungen können nur mit gelöscht werden (s. Seite 18, Pkt. A3.6). Kriterium pendelt (Ursache z.b. instabile Regelung) als Wartungs- oder Störungsmeldung wählbar Stop&Go-Ratio ist das Verhältnis [%] von Aktivzeit / Betriebszeit (Betriebszeit = Anzahl Stunden die der an Speisung angeschlossen war. Aktivzeit = Anzahl Stunden in denen der MF(2)- mechanisch in Bewegung und an Speisung angeschlossen war). Eine Wartungs- bzw. Störungsmeldung wird generiert, wenn das Stop&Go-Ratio einen Wert von 20% übersteigt (siehe auch Erklärungen auf Seite 18, Pkt. A3.5 Datenprotokoll) Kriterium Mechanische Überlast ( steht) als Wartungs- oder Störungsmeldung wählbar Stellweg Meldungen & U Meldungen & S A2.2.3c A2.2.4 A2.2.5 Kriterium Mechanischer Stellweg 10% verändert als Wartungs- oder Störungsmeldung wählbar Kombination von Wartungs- oder Störungsmeldungen A2.2.3a - A2.2.3c und stetigen DC-Messspannungen A2.2.1a - A2.2.1c wählbar. Beim Auftreten eines Wartungs- bzw. Störungskriteriums, wird das stetige Messspannungssignal vom Wartungs- bzw. Störungsmeldesignal übersteuert. Kombination von Wartungs- oder Störungsmeldungen A2.2.3a - A2.2.3c und Softschalter S1 und S2 A2.2.2a /A2.2.2b wählbar. Beim Auftreten eines Wartungs- bzw. Störungskriteriums, werden die Signale der Softschalter vom Wartungs- bzw. Störungsmeldesignal übersteuert. Die Auswahl der entsprechenden Rückmeldefunktion erfolgt mit den Richtungstasten, die der variablen Werte erfolgt mit den Richtungstasten und. Durch Druck der aste SE wird in das nächste Untermenü gesprungen oder es werden die gewählten Werte in den geschrieben.. 15

16 Menüfunktionen, A2 A2.3 Bewegung A Ansteuerung A1 A2 Rückmeldung Duplizieren Widerrufen A3 E MP A2.1 A2.2 A2.4 A2.5 Bewegung A2.3 Im Menüzweig Bewegung werden Bewegungs-, Laufzeit- und - bezw. Hubfunktionen des MF(2)-Stellantriebes definiert. Drehmoment 100 % A2.3.1 A2.3.1a Drehmoment bezw. Kraft des MF(2)-Stellantriebes wählbar [nicht möglich für MF(2)-e mit Feder] Drehmoment bezw. Kraft auf 100 % (Grundwert) setzen. Beispiel: AM24-MF2 = 18 Nm 75 % A2.3.1b Drehmoment bezw. Kraft auf 75 % des Grundwertes setzen. Beispiel: AM24-MF2 = 13.5 Nm 50 % A2.3.1c Drehmoment bezw. Kraft auf 50 % des Grundwertes setzen. Beispiel: AM24-MF2 = 9 Nm 25 % A2.3.1d Drehmoment bezw. Kraft auf 25 % des Grundwertes setzen. Beispiel: AM24-MF2 = 4.5 Nm Laufzeit Standard A2.3.2 A2.3.2a Laufzeit des MF(2)-Stellantriebes wählbar Laufzeit für 100 % bezw. Hub wird auf den Grundwert gesetzt. Beispiel: AM24-MF(2) = 150 s Variabel s für 100 % Drehw. A2.3.2b Laufzeit für 100 % bezw. Hub ist innerhalb eines bestimmten Bereiches frei wählbar. Achtung! Bei Laufzeiten, die kürzer sind als der Grundwert, können sich Drehmoment [Nm] und Schallleistungspegel [db] des MF(2)-es verändern. Entsprechende Funktionskurven in der Produkte-Information des MF(2)- Stellantriebes sind zu beachten. Der einstellbare Laufzeitbereich ist abhängig vom angeschlossenen MF(2)-. Wirksinn Reverse A2.3.3 A2.3.3a A2.3.3b Wirksinn des MF(2)-es wählbar Der Wirksinn wird gemäss dem Drehsinnschalter auf dem Gehäuse des MF(2)-Stellantriebes, bezw. der des DIL-Schalters S3.2 (Schliesspunkt) des Hubantriebes gesetzt. Der Wirksinn wird invers zur gewählten Drehrichtung des Klappenantriebes bezw. zum gewählten Schliesspunkt des Hubantriebes gesetzt. Klappenantriebe Y = 0 L M Y = 0 RM Y = 0 L M Y = 0 RM Hubantriebe NV Schalter S3.2 Y = 0 Schliesspunkt bei eingefahrener Hubspindel Schliesspunkt bei ausgefahrener Hubspindel Schliesspunkt bei eingefahrener Hubspindel Schliesspunkt bei ausgefahrener Hubspindel OFF 1 2 ON 1 2 OFF ON Y = 0 Y = 0 Y = 0 Min. Position Zwischen Pos. A2.3.4 * Bei Klappen- und Ventilantrieben Wahl von Zwangsstellungen und/oder - bezw. Hubbegrenzungen. ** Beim VAV-Compact NMV-D2M Wahl von Zwangsstellungen und Volumenstrom-Begrenzungen. (detaillierte Funktionsbeschreibungen siehe Produkte-Informationen * 2.+6.MF2-1 bezw. ** 4.NMV-D2M-1) A2.3.4a Eingabe der MIN-Position Beim VAV-Compact NMV-D2M: von VMIN Einstellbar: % bezogen auf MAX-Position Einstellbar % bezogen auf eingestelltes VMAX. Achtung: Bei AM24-SR und deren Konfigurationsvarianten AM24-0xx ist die MIN-Position auf % bezogen A2.3.4b Eingabe der Zwischenstellung. Beim VAV-Compact NMV-D2M: von VZS. Einstellbar: % bezogen auf den mit Einstellbar % bezogen auf den mit VMIN und MIN und MAX eingestellten Regelbereich. VMAX eingestellten Regelbereich. Max. Position A2.3.4c Eingabe der MAX-Position. Einstellbar: % oder Hub (Beim VAV-Compact MNV-D2M bezogen auf den Nennvolumenstrom VNENN) Hinweis: Bei en mit mechanisch begrenztem (< 95º) muss der elektronisch adaptiert werden, damit die Funktion gewährleistet ist. (siehe auch Dok MF2-1). Adaption Aus A2.3.5 A2.3.5a Wahl der Adaption (bei der Adaption wird das Messsignal U5 automatisch an den effektiven mechanischen angepasst. Arbeitsbereich und Laufzeit werden an den MIN und MAX eingestellten Regelbereich angepasst) Keine Adaption (Grundwert) Manuell A2.3.5b Auslösung der NM24-MF(2), AM24-MF(2),GM24-MF(2) und NMV-D2M durch 2-maliges Drücken der Handtaste Adaption durch... LF24-MF(2) und AF24-MF(2) durch 2-maliges hin- und herschalten des L/R - Schalters, die der variablen Werte erfolgt mit den Richtungstasten. Durch Druck der aste SE wird in das nächste Untermenü gesprungen oder es werden die gewählten Werte in den geschrieben. 16 Automatisch A2.3.5c Die Adaption wird ausgelöst... Bei jedem Einschalten der Speisespannung oder bei der Ausführung der unter A2.3.5b beschriebenen. Die Auswahl der entsprechenden erfolgt mit den Richtungstasten

17 Menüfunktionen, A2 A2.4 Duplizieren A E MP A1 A2 A3 Ansteuerung Rückmeldung Bewegung Duplizieren A2.1 A2.2 A2.3 A2.4 Duplizieren - Orginal lesen A2.4 Datenset von einem in den anderen MF(2)- kopieren. ypische Anwendungen: Mechanisch defekten MF(2)-Klappenantrieb mit Spezial-Datensatz, gegen neuen MF(2)-Klappenantrieb austauschen Parametrierung von Kleinserien A2.4.1 Daten von 1 in das einlesen Kopie erstellen A2.4.2 Eingelesene Daten von 1 in den 2 oder weitere e laden Wichtiger Hinweis: Die Duplizierfunktion ist nur möglich, wenn der Gerätetyp und die Konfigurationstabelle im von Original und Kopieempfänger übereinstimmen, ansonsten eine Fehlermeldung angezeigt wird. Ablauf beim Duplizieren: 1. elektrisch an den MF(2)-Klappenantrieb anschliessen, aus welchem die Daten ausgelesen werden wollen. 2. Mit der -Funktion "Original lesen" Daten aus in einlesen. 3. Elektrische Verbindung zum ersten lösen und neuen mit zusammenschliessen. 4. Daten mit -Funktion "Kopie erstellen " in den neuen laden. A2.5 Widerrufen A E MP A1 A2 A3 Ansteuerung Rückmeldung Bewegung Widerrufen A2.1 A2.2 A2.3 A2.5 Widerrufen A2.5 Eingaben, die bereits mit der aste SE bestätigt wurden, widerrufen Letzte Eingabe A2.5.1 Die Eingabe, die zuletzt mit der aste SE bestätigt wurde, widerrufen Alle Eingaben Reset Original A2.5.2 Alle Eingaben, die nach dem letzten Einschalten von mit der aste SE bestätigt wurden, widerrufen Setzt beimvav-compact (NMV-D2M) VMIN, VZS und VMAX auf die en zurück, welche das Gerät bei der Auslieferung gespeichert hatte. Die Auswahl der entsprechenden erfolgt mit den Richtungstasten. Durch Druck der aste SE wird in das nächste Untermenü gesprungen oder es werden die gewählten ausgelöst. 17

18 Menüfunktionen, A3 A E MP A1 A2 Identifikation Serie-Nummer yp + SW-Version A3 Im Menüzweig können servicetechnische ausgelöst - und parametriert werden. Ferner stehen spezifische Geräteinformationen zur Verfügung. A3.1 Geräte-Identifikation des MF(2)-es A3.1.1 Serie-Nummer des MF(2)-es kann ausgelesen werden. A3.1.2 ypenbezeichnung - sowie die Software-Version des MF(2)-es kann ausgelesen werden. Anlagen-Position A3.1.3 Anzeige Positions-String (sofern vorhanden, ansonsten ohne Funktion) Soll-/Istwert Adaptieren Funkt.-Info Daten-Protokoll Empfindlichkeit Gedämpft Synchronisation Sync. bei 0% Sync. bei 100% A3.2 Die aktuelle sposition in Prozent % vom effektiven oder Hub (aktueller Volumenstrom in Prozent % vom Nennvolumenstrom beim VAV-Compact NMV-D2M) kann mit dem Sollwert verglichen werden. Hierbei gilt zu berücksichtigen, dass bei elektronisch begrenztem (oder begr. Volumenstrom beim NMV-D2M), d.h. mit MIN- und MAX- Position s. Seite 16 Pkt. A2.3.4 eingestellt, der Arbeitsbereich des es abhängig ist vom eingestellten MIN bezw. MAX (VMIN bezw. VMAX beim NMV-D2M). Der Startpunkt des Arbeitsbereichs liegt bei der MIN und der Endpunkt des Arbeitsbereichs liegt bei der MAX Position (VMIN bezw. VMAX beim NMV-D2M). Zudem gilt zu berücksichtigen, dass die MIN- auf die MAX- Position bezogen ist (VMIN bezogen auf VMAX beim NMV-D2M). A3.3 Auslösung der -Adaption Durch Drücken der aste SE wird die Adaption ausgelöst. Auf dem Display wird die Auslösung von mit der Display-Anzeige "Adaption im Gang..." bestätigt. Der fährt bei der Adaption selbständig beide Endstellungen an. Er adaptiert dabei die Rückmeldung U5 an den effektiven mechan.. Laufzeit und Arbeitsbereich werden dabei an den mit MIN und MAX eingestellten Regelbereich angepasst. A3.4 Anzeige der aktuellen Parametrierung des MF(2)-Stellantriebes (aktuelles Datenset) Funktion: Mit den Richtungstasten wird jeweils ein Anzeigepunkt weiter - oder zurückgefahren. Bei Punkten, wo mehrere Parameter anzuzeigen sind (z.b.verschiendene definierte Wartungsmeldungen s. Seite 15) werden diese automatisch von nach einigen Sekunden weiter gescrollt. A3.5 Anzeige von Betriebszeit [h], Aktivzeit [h] und Stop&Go-Ratio [Verhältnis Aktivzeit/Betriebszeit] Betriebszeit = Anzahl Stunden an denen der an Speisung angeschlossen war. Aktivzeit = Anzahl Stunden an denen der MF(2)- mechanisch in Bewegung und an Speisung angeschlossen war. Stop&Go-Ratio = Verhältnis [%] von Aktivzeit / Betriebszeit (Berechnung: Aktivzeit [h] / Betriebszeit [h] x 100 Beispiel: Bei einer Betriebszeit von 100'000 h und einer Aktivzeit von 10'000 h erhält man ein Stop&Go-Ratio von 10%. Wenn das Stop&Go-Ratio relativ hoch wird, kann dies von einer unstabilen Regulierung, die den MF-Stellantrieb ansteuert, herrühren. A b l a u f Auf Seite 15 (A2.2.3a) kann das Stop&Go-Ratio als Kriterium für Wartungs- oder Störungsmeldungen definiert werden. Mit den Richtungstasten kann im Menü zwischen den Anzeigen Betriebszeit, Aktivzeit und Stop&Go-Ratio umgeschaltet werden. Meldungen lesen A3.6 Die vom generierten Wartungs- oder Störungsmeldungen, werden angezeigt. Sind allfällig mehrere Meldungen vorhanden, können diese durch Drücken der Richtungstasten nacheinander zur Anzeige Meldungs-Reset Funktionstest A3.7 gebracht werden. Durch Drücken der aste SE können die einzelnen Meldungen gelöscht werden. Sind keine Meldungen vorhanden, erscheint auf dem Display Keine Meldungen. Ein simpler GO/NO GO est zur Funktionsprüfung, kann hier gemacht werden. 1. Beim Aufrufen des Menüs wird dem von ein Sollwert vorgegeben welcher der eingestellten MAX Position entspricht (Default für MAX ist 100%). Der fährt nun solange, bis er den vorgegeben Sollwert erreicht hat. Hinweis: Während 2. Beim Drücken der aste SE wird dem von ein Sollwert vorgegeben welcher der eingestellten MIN Position entspricht des Funktionstestes (Default für MIN ist 0%). Der fährt nun solange, bis er den vorgegeben Sollwert erreicht hat. muss der mit 3. Beim nächsten Drücken der aste SE wird dem von ein Sollwert vorgegeben der 50% des mit MIN und MAX eingestellten AC 24 V gespiesen sein (gem. Seite 5, Regelbereichs entspricht. (Wert entspricht 50%, falls MIN und MAX Position auf Default gesetzt). Der fährt nun solange, Schema 1). bis er den vorgegeben Sollwert erreicht hat. Hinweis: Die MIN Position ist bezogen auf die eingestellte MAX Position. A3.8 Ansprechempfindlichkeit und Umkehrhysterese sind einstellbar, damit der MF(2)- nicht auf jede Pendelbewegung im Stellsignal reagiert. Die Lebensdauer kann durch richtige Wahl dieser Grössen erhöht werden. Die Werte sind definiert in ( ) bei Drehantrieben und in (mm) bei Hubantrieben. Die Werte entsprechen dem Betrag um welchen sich das Stellsignal verändern müsste, damit sich die position verändert. A3.8.1 Ansprechempfindlichkeit eingestellt auf 1 (Drehantriebe) oder 0,2 mm (Hubantriebe). Umkehrhysterese eingestellt auf 2,5 (Drehantriebe) oder 0,5 mm (Hubantriebe). A3.8.2 bei kritischen Anlagen: A3.9 Definition der Grundpositionierung (Synchronisation) Ansprechempfindlichkeit eingestellt auf 2 (Drehantriebe) oder 0,4 mm (Hubantriebe). Umkehrhysterese eingestellt auf 5 (Drehantriebe) oder 1 mm (Hubantriebe). A3.9.1 Bei der Erstinbetriebnahme und beim Betätigen der Drucktaste fährt der gemäss eingestelltem Drehsinn in die Grundpositionen 1 oder 2 (s.abelle). A3.9.2 Bei jedem Einschalten der Speisespannung (auch bei Spannungsunterbruch) fährt der gemäss eingestelltem Drehsinn in die Grundpositionen 1 oder 2 (s.abelle). A3.9.3 Bei jedem Einschalten der Speisespannung (auch bei Spannungsunterbruch) fährt der gemäss eingestelltem Drehsinn in die Grundpositionen 3 oder 4 (s.abelle). Pos. Drehsinnschalter Grundpositionen L M Y = 0 1 ccw 3 cw R M Y = 0 2 cw 4 ccw Hinweis: Bei softwaremässig reversiertem Drehsinn (A2.3.3b, S.16) sind die Grundpositionen invers. Die Auswahl der entsprechenden erfolgt mit den Richtungstasten und. Durch Druck der aste SE kann in das nächste Untermenü gesprungen werden. Durch Druck der aste SE können ferner sdaten angezeigt, gelöscht oder in den geschrieben werden. 18

19 Menüfunktionen, en E E A MP Anschluss-Schema bei Verwendung als ZIP RS Kabel (nicht im Lieferumfang ) A1 A2 A3 PC D-Sub Sprache E E1 Im Menüzweig en sind verschiedene Betriebsmodi wählbar. Kommunikations-Sprache von PP-Interface bereit... >Abbrechen - +! Anschluss über Sicherheits- ransformator AC 24 V DC 24 V Deutsch E1.1 Sprache Deutsch wählbar Englisch E1.1 Sprache English wählbar SE weitere Sprachen E1.3- E1.10 zur Zeit ON OFF ESC PP-Interface E2 im Betriebsmodus PP-Interface Wenn in diesen Betriebsmodus geschaltet wird, erscheint auf dem Display "PP-Interface bereit...". kann jetzt als Pegelumsetzer zwischen einer RS232 - und einer PP-Schnittstelle eingesetzt werden (ZIP-Funktion). RS232 D-Sub M PP U PP MF(2)-Stellantrieb Software SW-Version E3 Anzeige der geladenen Software-Version von Die Auswahl der entsprechenden erfolgt mit den Richtungstasten, die der variablen Werte erfolgt mit den Richtungstasten. Durch Druck der aste SE wird in das nächste Untermenü gesprungen oder es werden die gewählten Werte in den geschrieben. 19

20 MP - A E ➄ MP MP1 Im Menüzweig wird die des es programmiert Im Menü kann PP oder (MP-) gewählt werden. Die PP (PP = Point to Point) wird gewählt, wenn nur ein MF(2)- mit verbunden ist (s. Schema 1 oder Schema 2 auf Seite 5). Wird ein mit PP adressiert, wird er automatisch für den klassischen Betrieb parametriert (ohne MP-Bus). Seine Ansteuerung im klassischen Betrieb erfolgt in diesem Falle stetig,, Auf-Zu oder PWM. Die mit PP wird auch verwendet, um ein der auf Busbetrieb eingestellt war, auf klassischen Betrieb zurückzusetzen. MP (MP = Multi Point) wird gewählt, wenn mehrere MF(2)-e via MP-Bus mit verbunden sind ( s. Schema 3 auf Seite 5). Denn wenn mehrere MF(2)-e via MP-Bus kommunizieren, müssen sie eindeutig identifizierbar sein. Wird ein MF(2)- mit einer MP adressiert, wird er automatisch für den MP-Bus-Betrieb parametriert. Seine Ansteuerung erfolgt in diesem Falle digital über den MP-Bus. Ablauf bei der eines MF(2)-es: 1. Mit den asten gewünschte vorwählen (Beisp. MP- 4) >: 4 ESC = Abbrechen 2. aste SE betätigen; es erscheint folgende Anzeige... Ausrastung an bedienen ESC = Abbrechen 3. Gemäss Anforderung von entsprechende Quittierfunktion gemäss untenstehender abelle am MF(2)- betätigen: sfamilie styp Quittierfunktion e ohne NM24-MF(2), AM24-MF(2), Handtaste 1 x drücken Federrücklauffunktion GM24-MF(2), NMV-D2M e mit LF24-MF(2), L/R-Schalter 1 x hin- und Federrücklauf AF24-MF(2) herbewegen (innerhalb 4 s) R L Hubantriebe für NV24-MF(2), NVF24-MF(2), aste S2 (unter dem Gehäusedeckel) Ventile NVF24-MF(2)-E 1 x betätigen 4. Zur Anzeige, dass dem MF(2)- die entsprechende zugeordnet wird erscheint kurzzeitig folgende wird programmiert... Nach diesem Ablauf ist dem die gewünschte zugeordnet. ➄ Hinweis für die Parametrierung des AM24-SR Der AM24-SR und dessen Konfigurationsvarianten AM24-xx (z.b. AM24-001) sind nicht busfähig und deshalb nicht adressierbar. Zur Parametrierung können diese ypen direkt via dem Menü / angesprochen werden. Als ist in diesem Falle "PP" zu wählen! PP wählen! 20

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