beruflicher Bildungsabschluss incl. Hochschulabschl. 4Kat.(m) Häufigkeit Prozent Gültig Lehre/Beruffachgesundh.Schule ,2 59,2 59,2

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1 Häufigkeiten Deskriptive Statistiken Häufigkeiten Beruflicher Bildungsabschluss (Mbfbil4) Zielvariablenliste OK Er erscheint: Statistiken beruflicher Bildungsabschluss incl. N Gültig 3445 Fehlend 0 beruflicher Bildungsabschluss incl. Gültige Prozente Kumulierte Prozente Häufigkeit Prozent Gültig Lehre/Beruffachgesundh.Schule ,2 59,2 59,2 kein Abschluss ,6 18,6 77,8 Fachschule/Meister 91 2,6 2,6 80,5 Hochschulabschluss ,5 19,5 100,0 Gesamt ,0 100,0 Insgesamt: 3445 gültige Fälle 2039 Befragte gaben an, eine Lehre/Beruffach- Gesundheitsschule besucht zu haben Das sind 59,2 %. Kumulierte Prozente: summiert zeilenweise die prozentualen Häufigkeiten 59,2 + 18,6 = 77,8 Deskriptive Statistik Häufigkeiten Zurücksetzen Variable Alter Statistik

2 Perzentilwerte Quartile: Quartile zerlegen eine Verteilung in 4 gleich große Teile 1. Quartil ist der Punkt der Messwertskala, unterhalb dessen ¼ (25%) der Messwerte liegen 2. Quartil: ist der Punkt über- und unterhalb dessen 50% der Werte liegen (Median) 3. Quartil: ist der Punkt oberhalb dessen ¼ der Werte liegen (oder Punkt unterhalb dessen 75% der Werte liegen) Perzentile: Hier können beliebige Prozentwerte eingegeben werden. Bsp.: 80%. Punkt unterhalb dessen 80% der Werte liegen. Trennen: Teilung der Häufigkeitsverteilung in beliebig viele Gruppen Lagemaße Mittelwert/arithmetisches Mittel Summe der Messwerte geteilt durch ihre Anzahl Median 2. Quartil (Punkt, unterhalb und oberhalb dessen jeweils die Hälfte der Messwerte liegen) Modalwert/ Modus Ist der am häufigsten auftretende Wert Summe Summe aller Werte Streuung Standardabweichung Maß für die Streuung. Quadratwurzel aus der Varianz; ausgehend vom arithmetische Mittel! Varianz ist das Quadrat der Standartabweichung und auch Maß für die Streuung Spannweite Differenz zwischen dem kleinsten Wert (Minimum) und dem größten Wert (Maximum) Standardfehler Standardabweichung geteilt durch Quadratwurzel des Stichprobenumfangs

3 Anklicken: Quartile, Mittelwert, Median, Modalwert, Summe, Standardabweichung, Spannweite, Minimum, Maximum, Es erscheint: 1. Beispiel Statistiken Alter N Gültig 3445 Fehlend 0 Mittelwert 26,6804 Median 26,0000 Modus 23,00 Standardabweichung 4,99893 Spannweite 22,00 Minimum 18,00 Maximum 40,00 Summe 91914,00 Perzentile 25 23, , ,0000 Die Befragten sind im Mittel 26,68 Jahre alt. Der Median beträgt 26. Die meisten Befragten sind 23 Jahre alt (Modus). Der jüngste Befragte ist 18 Jahre (Minimum), der Älteste 40 Jahre (Maximum). Der älteste Befragte ist 22 Jahre älter als der jüngste Befragte (Spannweite). Die Standardabweichung beträgt gerundet 5. Die Summe aller Werte beträgt Quartil: 25% der Befragten sind jünger als 23 Jahren. 2. Quartil: Median. 3. Quartil: 75% der Befragten sind jünger als 30 Jahre. 2. Beispiel: Dauer der Ausbildungszeit in Jahren (mbilzeit)

4 Es erscheint: Dauer der Ausbildung in Jahren (m) N Gültig 3445 Fehlend 0 Mittelwert 12,6358 Median 11,5000 Modus 11,50 Standardabweichung 2,70755 Spannweite 11,00 Minimum 7,00 Maximum 18,00 Summe 43530,50 Perzentile 25 10, , ,5000 Die Ausbildungszeit der Befragten ist im Mittel 12,6 Jahre lang. Der Median beträgt 11,5.. Die meisten Ausbildungen dauerten 11,5 Jahre (Modus). Die kürzeste Ausbildungszeit dauerte 7 Jahre (Minimum), die längste 18 Jahre (Maximum). Die längste Ausbildungszeit war 11 Jahre länger als die kürzeste (Spannweite). Die Standardabweichung beträgt 2,7 Die Summe aller Werte beträgt 43530,5. 1. Quartil: 25% der Ausbildungszeiten waren kürzer als 10,5 Jahre 2. Quartil: Median 3. Quartil: 75% der Ausbildungszeiten waren kürzer al 14,5 Jahre Übung: Real- Nettoeinkommen/100 Es erscheint:

5 Real-Nettoeinkommen/100 N Gültig 3445 Fehlend 0 Mittelwert 10,4274 Median 9,7257 Modus 3,88 Standardabweichung 7,59957 Spannweite 222,17 Minimum,00 Maximum 222,17 Summe 35922,50 Perzentile 25 5, , ,7087 Arithmetisches Mittel/ Mittelwert: 10,4 (x 100= 1040) Median: 9,7 (970) Modus: 3,9 (390) Minimum: 0,00 Maximum: 222,2 ( 22220) Sortieren der Werte Deskriptive Statistik Häufigkeiten Zurücksetzen Variable Alter Format Sortieren nach Aufsteigende Werte: Sortierung nach steigender Ordnung der Werte Absteigende Werte: Sortierung nach fallender Ordnung der Werte Aufsteigende Häufigkeiten: Sortierung nach steigender Ordnung der Häufigkeiten (Beispiel) Abfallende Häufigkeiten: Sortierung nach fallender Ordnung der Häufigkeiten Graphische Darstellung Deskriptive Statistik Häufigkeiten Zurücksetzen Balkendiagramme

6 Prozente Variable mbfbil4 Kreuztabellen Deskriptive Statistik Kreuztabellen Zurücksetzen Variablen: Geburt eines Kindes(gebkind)/ Beruflicher Bildungsabschluss 4Kat.(mbfbil4) Zellen Beobachtet Häufigkeiten Erwartet Häufigkeiten bieten die Möglichkeit, einen Zusammenhang zwischen den Variablen festzustellen. Je kleiner die Abweichung der beobachteten Häufigkeiten von den Erwarteten ist, desto stärker ist der Zusammenhang. Residuen (nicht standardisiert) (beobachtete Zellenhäufigkeiten minus erwartete Zellenhäufigkeiten) Anklicken: Prozente: Zeilen/Spalten/Gesamt 1. Beispiel: Es erscheint: Geburt eines Kindes * beruflicher Bildungsabschluss incl. Kreuztabelle beruflicher Bildungsabschluss incl. Gesamt

7 Geburt eines Kindes,00 Anzahl Lehre/Beruffachgesundh.Schule kein Abschluss Fachschule/ Meister Hochschul abschluss Kindes 60,0% 19,2% 2,4% 18,3% 100,0% Bildungsabschluss incl. 76,7% 78,0% 69,2% 70,9% 75,6% % der Gesamtzahl 45,4% 14,5% 1,8% 13,8% 75,6% 1,00 Anzahl Kindes 56,5% 16,8% 3,3% 23,3% 100,0% Bildungsabschluss incl. 23,3% 22,0% 30,8% 29,1% 24,4% % der Gesamtzahl 13,8% 4,1%,8% 5,7% 24,4% Gesamt Anzahl Kindes 59,2% 18,6% 2,6% 19,5% 100,0% Bildungsabschluss incl. 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% % der Gesamtzahl 59,2% 18,6% 2,6% 19,5% 100,0%,00 kein Kind 1,00 Kind, unabhängig davon wie viele Analyse Ausgehend von der Geburt eines Kindes Insgesamt wurden 3445 Personen befragt. Von denen gaben 840 an Kinder zu haben und 2605 keine Kinder zu haben. Von allen Befragten die angaben keine Eltern zu sein, haben 60% eine abgeschlossene Lehre/ Beruffach- Gesundheitsschule und 18,3% einen Hochschulabschluss Von allen Eltern haben 56,5% eine abgeschlossene Lehre/ Beruffach- Gesundheitsschule und 23,3% einen Hochschulabschluss.

8 Ausgehend vom beruflichen Bildungsabschluss von allen Befragten gaben 642 an, keinen Abschluss zu haben von ihnen haben 22% ein Kind und 78% kein Kind. 673 Befragte haben einen Hochschulabschluss von ihnen sind 29,1% Eltern und 70,9% nicht Fälle Auswählen Daten Fälle auswählen Falls Bedingung zutrifft Falls Geschlecht Sex = 1 männlich 2 weiblich Deskriptive Statistik Kreuztabellen (Zurücksetzen) (Variablen gebkind/ mbfbil4) (Zellen) (Zeilen/Spalten/Gesamt) 2. Beispiel Es erscheint: Tabelle (Angaben nur von Männern) Geburt eines Kindes * beruflicher Bildungsabschluss incl. Kreuztabelle

9 beruflicher Bildungsabschluss incl. Lehre/Beruffac h- kein Fachschule Hochschula gesundh.schule Abschluss /Meister bschluss Gesamt

10 Geburt eines Kindes,00 Anzahl Kindes 61,3% 17,1% 2,4% 19,2% 100,0% Bildungsabschluss incl. 82,2% 84,5% 69,6% 71,5% 79,9% % der Gesamtzahl 49,0% 13,6% 1,9% 15,4% 79,9% 1,00 Anzahl Kindes 52,8% 12,5% 4,2% 30,6% 100,0% Bildungsabschluss incl. 17,8% 15,5% 30,4% 28,5% 20,1% % der Gesamtzahl 10,6% 2,5%,8% 6,1% 20,1% Gesamt Anzahl Kindes 59,6% 16,2% 2,7% 21,5% 100,0% Bildungsabschluss incl. 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% % der Gesamtzahl 59,6% 16,2% 2,7% 21,5% 100,0% Von allen Befragten Männern die angaben kein Kind zu haben, haben 61, 3% eine Lehre und 19,2%b einen Hochschulabschluss Von allen befragten Männern, die angaben Vater zu sein, haben 52,8% eine Lehre und 30,6% einen Hochschulabschluss Von allen Männern, die keinen Abschluss haben, sind 15,5% Väter und 84,5% nicht. Von allen Männern mit Hochschulabschluss haben 28,5% ein Kind und 71,5% nicht. Filter wechseln: Daten Fälle auswählen Falls Bedingung zutrifft Falls Geschlecht Sex = 1 männlich 2 weiblich

11 Deskriptive Statistik Kreuztabellen (Zurücksetzen) (Variablen gebkind/ mbfbil4) (Zellen) (Zeilen/Spalten/Gesamt) 3. Beispiel Es erscheint: (Angaben nur von Frauen) Geburt eines Kindes * beruflicher Bildungsabschluss incl. Kreuztabelle

12 Geburt eines Kindes,00 Anzahl beruflicher Bildungsabschluss incl. Lehre/Beruffac h- kein Fachschule Hochschulabsch gesundh.schule Abschluss /Meister luss Gesamt Kindes 58,7% 21,5% 2,5% 17,3% 100,0% Bildungsabschluss incl. 71,4% 73,3% 68,9% 70,2% 71,5% % der Gesamtzahl 42,0% 15,4% 1,8% 12,4% 71,5% 1,00 Anzahl Kindes 59,0% 19,7% 2,8% 18,5% 100,0% Bildungsabschluss incl. Von allen befragten Frauen, die angaben, nicht Mutter zu sein, haben 58,7% eine Lehre und 17,3% einen Hochschulabschluss. Von allen Müttern haben 59% eine Lehre und 18,5% einen Hochschulabschluss Von allen Frauen die eine Lehre gemacht haben 71,4% kein Kind und 28,6% sind Mutter Von allen Frauen mit Hochschulabschluss sind 70,2% nicht Mutter und 29,8% Mutter 28,6% 26,7% 31,1% 29,8% 28,5% % der Gesamtzahl 16,8% 5,6%,8% 5,3% 28,5% Gesamt Anzahl Kindes 58,8% 21,0% 2,5% 17,7% 100,0% Bildungsabschluss incl. 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% 100,0% % der Gesamtzahl 58,8% 21,0% 2,5% 17,7% 100,0% Wichtig : Vor dem nächsten Schritt Filter herausnehmen Diagramme Grafiken Balken Gruppiert Definieren

13 % der Fälle Kategorienachse: mbfbil4 Gruppen definiert durch: Geschlecht

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1 45, 39, 44, 48, 42, 39, 40, , 31, 46, 35, 31, 42, 51, , 42, 33, 46, 33, 44, 43 1) Ermittle jeweils das arithmetische Mittel. Ordne die Datenerhebungen nach der Größe der arithmetischen Mittel. Beginne mit dem Größten. 1 45, 39, 44, 48, 42, 39, 40, 31 2 35, 31, 46, 35, 31, 42, 51,

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