Noch einmal das ferngesteuerte Handy z.b. als Alarmsystem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Noch einmal das ferngesteuerte Handy z.b. als Alarmsystem"

Transkript

1 Noch einmal das ferngesteuerte Handy z.b. als Alarmsystem Gunther Zielosko 1. Grundlagen Bereits früher hat uns die Kombination Handy mit BASIC-Tiger interessiert, wir sind speziell beim alten S25 vom Siemens tief in die Unterwelt der AT-Befehle und SMS- Verschlüsselung eingedrungen. Alarm- oder Fernschalt-Systeme mussten über die serielle Schnittstelle realisiert werden, das teure Handy sollte nicht geöffnet oder gar beschädigt werden. Mittlerweile ist das Handy, aber auch ein passender Telefonvertrag derart zum Billigartikel geworden, dass andere und zum Teil viel einfachere Wege gegangen werden können, um Alarmanlagen oder andere Systeme auf Handy-und SMS-Basis zu realisieren. Völlig anders wollen wir nun elektronisch auf das Handy zugreifen, indem wir einfach die Tastatur anzapfen. Das hört sich zwar zunächst kompliziert an, ist aber sehr universell und wenigstens im Falle des hier benutzten Gerätes relativ einfach. Der Autor hat beispielsweise ein Angebot der Telekom genutzt, um zum Experimentieren preiswert ein Handy und einen Vertrag (Prepaid) zu bekommen. Das Handy ist ein simples SAGEM MY X-1 Trio ohne Schnickschnack, dazu bekommt man einen Prepaid-Vertrag (bezahlt wird also vorher so können niemals unkontrollierte Kosten entstehen) sowie ein Prepaid-Guthaben von 10,00. Alles zusammen kostet(e) 15,00. Das Handy und der Vertrag (die Telefon-Nummer) kosten also zusammen ganze 5,00 (!). Wenn nicht oder nur im Notfall telefoniert wird das ist ja das Ziel einer Alarmanlage fallen kaum weiteren Kosten an. Nach neuester Rechtsprechung kann das Guthaben von 10 sogar viele Jahre Bestand haben, bisher musste man das Guthaben meist nach einem Jahr abtelefoniert haben, sonst ist es verfallen. Solche oder ähnliche Angebote finden Sie heute bei allen Mobilfunk-Anbietern es wäre also nicht so schlimm, wenn Sie nicht genau das obige Handy und den Vertrag bekämen. Vielleicht gibt es ja noch weitere Pluspunkte bei anderen Anbietern, z.b. sogar eine kostenlose Verbindung zu Ihrem normalen Handy. Die folgenden Ausführungen speziell zu den Demontage- und Lötarbeiten gelten demzufolge auch nur sinngemäß und als Anregung für eigene, kreative Entwicklungen. 2. Das Innenleben des SAGEM MY X-1 Trio Vorweg - nicht alle Handys sind so leicht zu demontieren und nicht bei allen kommt man so leicht an die Tastaturanschlüsse heran wie beim SAGEM MY X-1 Trio. Prinzipiell arbeiten aber die Tastaturen fast aller Handys nach dem gleichen Prinzip. Eine Zeilen / Spaltenmatrix wird zeitsequentiell abgefragt, ob eine und welche Taste gedrückt ist. Unterschiede gibt es lediglich beim Aufbau dieser Matrix auf der Leiterplatte und den direkt an der Taste verwendeten Materialien. Wenn die Kontaktanschlüsse aus vergoldeten Leitbahnen bestehen und zugänglich sind, ist ein Anlöten von Drähten kein Problem. Schlecht Seite 1 von 14

2 sieht es aus, wenn vergossene bzw. verklebte Tastaturen oder irgendwelche leitfähigen, aber nicht lötbare Kontaktmaterialien verwendet werden. Hier sollte man entweder aufgeben oder die Zeilen- bzw. Spaltenstruktur bis auf die echten Leiterbahnen auf der Platine verfolgen, ggf. kann man da oder am Controller die Zeilen und Spaltenleitungen anzapfen. Bevor Sie die folgenden Schritte am SAGEM MY X-1 Trio oder einem vergleichbaren Gerät nachvollziehen, beachten Sie bitte folgende Hinweise: Die dargestellten Prozeduren sollten nur versierte Elektroniker ausführen. Moderne Geräte dieser Art sind äußerst empfindlich gegenüber elektrostatischen Entladungen (ESD) und Überlastungen durch Verpolung, Kurzschlüsse usw. Zu hohe Temperaturen beim Löten können ebenfalls Schäden verursachen. Die vorgeschlagenen Manipulationen am Gerät machen es in der Regel für eine weitere normale Verwendung als Handy unbrauchbar, da die empfindliche Tastatur kaum wieder ohne Beschädigung oder Verschmutzung montiert werden kann. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Betrieb des manipulierten Handys weitere Schäden bzw. funktechnische Störungen insbesondere beim unsachgemäßen Umbau auftreten. Bei allen Demontage-, Löt- und Montagearbeiten muss der Handy-Akku entfernt werden, da es sonst bei versehentlichen Kurzschlüssen zu Überhitzung oder gar Brand bzw. Explosion des Li-Ion-Akkus kommen kann. Bild 1 Bild 2 das SAGEM MY X-1 Trio im Originalzustand Rückseitendeckel öffnen Bild 3 Akku und SIM-Karte entfernen Bild 4 Mit 4 Snap- In-Klinken wird das komplette Chassis festgehalten Seite 2 von 14

3 Die Prozedur im Einzelnen: Schalten Sie das Gerät zunächst aus. Öffnen Sie den Rückseitendeckel (Bild 2). Nehmen Sie den Akku und ggf. die SIM-Karte heraus (Bilder 3 und 4) Ziehen Sie die 4 Snap-In-Klinken vorsichtig nach außen, eventuell nacheinander. Damit löst sich das Geräte-Chassis aus der vorderen Gehäuseschale (Bilder 4 und 5). Entfernen Sie die vordere Gehäuseschale. Lösen Sie die 6 Schrauben mit einem Torx-Schraubendreher T-6 (Bild 6). Nehmen Sie den Displayrahmen ab. Lösen Sie die zwei Snap-In-Klinken am Display und klappen Sie das Display nach oben (Bild 7). Entfernen Sie die durchsichtige Lochblende über der weißen Tastenfolie. Nun ziehen Sie vorsichtig diese Klebefolie mit den daran unten klebenden Metallplättchen ab (Bild 11 unten). Damit liegen die vergoldeten Kontaktflächen der Tasten auf der Leiterplatte frei (Bild 8). Klappen Sie das Display wieder um und setzen Sie den Displayrahmen auf (Bilder 9 und 10). Zum Schluss drehen Sie wieder alle Schrauben ein. Bild 10 zeigt den Zustand nach der gesamten Prozedur. Nun können Sie an die Verdrahtung der Tastaturmatrix gehen. Seite 3 von 14

4 Bild 5 der vordere Deckel wird entfernt Bild 6 Lochblende und Tastaturfolie, Pfeile zeigen die zu lösenden Schrauben Bild 7 die durchsichtige Lochblende wird entfernt, das Display hochgeklappt Bild 8 nach Entfernen der Kontaktfolie ist die Leiterplatte mit den Kontaktflächen frei Seite 4 von 14

5 Bild 9 Display nun wieder zuklappen und einrasten Bild 10 Display- Rahmen und Leiterplatte am Chassis befestigen Bild 11 die Kontaktflächen der Leiterplatte und die auf der Folie klebenden Kontaktplättchen 3. Die Verdrahtung der Tastatur-Matrix Das umgerüstete Handy ist nun zum Anschluss der Fernsteuerung über externe Kontakte bereit. Allerdings müssen wir noch herausbekommen, wo konkret die Zeilen und Spalten der Matrix liegen. Natürlich könnte man auch jede Taste einzeln an einen externen Kontakt führen, aber das wären bei 21 Tasten genau 42 Verbindungsdrähte und natürlich auch 42 Lötstellen auf der Handy-Leiterplatte. Einfacher geht es, wenn man nur die Zeilen und Spalten herausführt, davon gibt es nur insgesamt 9, nämlich 4 Zeilen und 5 Spalten. Dazu benötigt man lediglich 9 Leitungen. Hinzu kommt noch die Einschalttaste, die nicht innerhalb Matrix angeschlossen ist, insgesamt sind also nur 11 Drähte zur Fernsteuerung der gesamten Tastatur erforderlich. Eine weitere positive Überraschung ergab sich, als der Autor die zum Schalten der Kontakte erforderlichen Widerstandswerte ermittelte. Die Originalkontakte hatten zwar nahezu 0 Ω (Gold-Kontaktflächen, metallischer Kontakt auf der Folie siehe Bild 11), ausreichend zum Schalten waren aber bereits Widerstände über 3 kω. Das ermöglicht den Einsatz von Analogschalter-IC s mit relativ hohen Durchlasswiderständen und damit eine erhebliche Vereinfachung der Schaltung gegenüber einer Relais-Lösung. Seite 5 von 14

6 Die Zeilen- und Spaltenverbindungen kann man vorsichtig mit einem Multimeter ausklingeln, die einzelnen zusammengehörigen Kontaktflächen haben gegeneinander höchstens einige Ohm Widerstand. Für das SAGEM MY X-1 Trio ergibt sich dann folgendes Bild. Bild 12 Die Zeilen und Spalten der Matrix sind nicht wirklich übersichtlich angeordnet. Deshalb sind die Bezeichnungen Zeilen und Spalten eher willkürlich. Das Bild zeigt das Layout der Leiterplatte mit eingefügten: 4 Zeilen (A-D, äußere Ringflächen) und 5 Spalten (1-5, innere Kreisflächen) Die Einschalt-Taste rechts oben ist rot mit P und GND beschriftet. Sie gehört nicht in die Matrix und muss daher von der Steuereinheit mit einem Trick betätigt werden! Die nächsten Schritte sind nun das vorsichtige Anlöten der 9 Matrix-Leitungen, der Leitungen für die Sondertaste Power On und bei Bedarf der Batterieanschlüsse für die Mitversorgung der Steuerung aus dem Handy-Akku oder umgekehrt die Fremdversorgung des Handys über Netzteil oder externe Batterien. Empfehlenswert ist das Anbringen einer passenden Kontaktleiste zum einfachen Anstecken eines Verbindungskabels. Der Autor hat sich mit der durchsichtigen Lochblende (Bild 6) als Schablone einen Rahmen aus Leiterplattenmaterial hergestellt, auf den diese Kontaktleiste aufgeklebt wurde (Bild 14). Dieser Rahmen wurde dann mit den Schrauben genau so befestigt, wie vorher die Lochblende. Achten Sie darauf, dass die Unterseite dieses Rahmens keine Kupferauflage hat (einseitig kaschiertes Material Seite 6 von 14

7 verwenden!). Da wir uns wegen des geringen Preises des Handys entschlossen haben, das Gerät nicht wieder als normales Handy zu benutzen, werden wir die erforderlichen Lötungen direkt auf den Tasten-Kontaktflächen vornehmen. Zum Verbinden mit der Steuereinheit benutzte der Autor eine doppelte Buchsenleiste mit insgesamt 22 Kontakten (da hat man Reserven für spätere Erweiterungen). Die Drähte können natürlich auch direkt zur Steuereinheit geführt werden. Die Leitungen zum Anschluss der Zeilen und Spalten können Sie dort anlöten, wo es für Sie am günstigsten ist. Es ist also z.b. nur ein Anschluss an irgendeinem Kontakt der Zeile A erforderlich. Wenn Sie den Handy-Akku zum Versorgen der übrigen Schaltung mit benutzen wollen, müssen Sie dessen Plus- und Minuspol (gleichzeitig Masse) herausführen. Eine geeignete Stelle findet man unmittelbar neben den Kontaktflächen für die 3 Akku-Kontaktfedern auf der Platinen-Rückseite. Dort befinden sich zwei größere Elkos, die Lötflächen des linken sind die Richtigen und eignen sich gut zum Anlöten eines Plus- und Minuskabels (hier rot und blau). Die Stelle wird zugänglich, wenn alle 6 Schrauben entfernt und der komplette Handykorpus aus Plastik abgehoben wird. Beim Zusammenbau muss ein wenig an Gummi- bzw. Gehäuseteilen gebastelt werden, um die beiden Drähte ohne Beschädigungen z.b. seitlich herauszuführen. Bild 13 Anzapfung des Handy-Akkus Bild 14 fertig verdrahteter Aufbau 4. Die Steuereinheit Das Herzstück der Anlage ist natürlich ein BASIC-Tiger oder einer seiner Verwandten. Prinzipiell sind alle Typen einsetzbar, je nach weiteren Aufgaben der Alarmanlage. Um die 21 Seite 7 von 14

8 Kontakte des Handys zu bedienen, wären bei Verwendung von Relais allerdings mindestens 21 Stück erforderlich, weitere werden eventuell nötig, wenn zusätzliche Dinge geschaltet werden sollen. Eine Alarmanlage braucht dann natürlich auch noch eine Reihe von Eingängen (Türkontakte, Sensoren usw.). Kein Tiger hat von Natur aus so viele I/O-Anschlüsse, um diese Anforderungen zu erfüllen. Jetzt kommt die Erkenntnis zum Tragen, dass wir nur relativ hochohmige Verbindungen zum Schalten brauchen. Ideal für unsere Aufgabe, jeweils eine Zeile und eine Spalte miteinander zu verbinden, sind zwei IC s vom Typ CD 4051 geeignet (8 CMOS-Analogschalter auf eine gemeinsame Leitung). Schaltet man diese so hintereinander, dass einer die Zeile und einer die Spalte auswählt, kann man bereits die komplette Matrix bedienen (theoretisch könnte sogar eine 8x8-Matrix mit 64 Kontakten geschaltet werden). Von den knappen I/O-Leitungen des Tigers werden im konkreten Fall nur 6 benötigt (L80 bis L85). Jeweils eine logische 6-Bit- Zahl wählt einen Kontakt des Handys aus. Ein Sonderfall ist die Power-On-Taste des Handys, die sowohl das Handy einschalten als auch im eingeschalteten Zustand eine Verbindung herstellen soll. Auch hier reicht ein relativ hochohmiger Kontakt allerdings nicht an eine Spalte, sondern an Masse. Im vorliegenden Falle wird dies so gelöst, dass Z5 des ersten CD4051 nicht an eine Zeile, sondern an Masse gelegt wird. Der gemeinsame Anschluss Y des ersten CD4051 führt dies dann (wenn ausgewählt) an den gemeinsamen Anschluss Y des zweiten CD4051. Wenn auch für diesen IC der Z5 ausgewählt wird, liegt am Kontakt P des Handys Masse an. Im Übrigen finden Sie eine Zusammenfassung aller Tastenfunktionen und deren logische Kodierung für die vorliegende Schaltung in Tabelle 1 weiter unten. Ein paar Worte zur Stromversorgung, hier gibt es prinzipiell drei Varianten: Selbstverständlich können beide Systeme (Handy, Steuereinheit) separat auf herkömmlichem Weg versorgt werden. Für das Handy bedeutet das, es wird der eingebaute Akku und ggf. das mitgelieferte passende Ladegerät verwendet. Auch die Steuereinheit wird separat versorgt. Bei dieser Variante ist darauf zu achten, dass die Massen beider Systeme miteinander verbunden werden. Die zweite Variante benutzt ein zentrales Stromversorgungssystem für das Steuergerät mit dem Tiger. Der eingebaute Li-Ion Akku kann herausgenommen werden und durch eine externe Stromversorgung ersetzt werden (z.b. 3x NiMH). Die für die Steuereinheit erforderliche Vcc mit genau 5 V müsste aus dieser Batterie z.b. mit einem Step-Up-Wandler MAX1797 (siehe Bericht 081) erzeugt werden. Das würde dann eine vollkommene Ein- und Ausschaltung des Telefons über die Steuereinheit ermöglichen und damit Stromkosten ersparen wir brauchen ja keine dauernde Empfangsbereitschaft. Die Fremdeinspeisung erfolgt dann über zwei der drei gut zugänglichen Batterie-Kontakte (außen und innen +). Der Autor hat sich für eine dritte Variante entschieden. Die Einheit Handy + Akku (hochwertiger Li-Ion-Akku) + Ladegerät (effektives Schaltnetzteil) mit intelligenter Ladeschlusserkennung ist doch bereits vorhanden. Warum sollte man dies nicht nutzen, um neben dem Handy noch den Tiger und weitere Komponenten aus dem Handy-Akku mit versorgen? Bei der Wahl dieser Variante treten allerdings ein paar Seite 8 von 14

9 Probleme auf, die für den späteren Betrieb z.b. als Alarmsystem gelöst werden müssen. Das gesamte System darf im Stand-By-Zustand nur sehr wenig Strom verbrauchen. Weiterhin müssen bei Alarm sowohl das Steuersystem als auch das Handy eingeschaltet und später möglichst beide auch wieder automatisch abgeschaltet werden. Die folgende Schaltung beinhaltet die dritte Variante. Bild 15 Schaltung des Steuerteiles mit Stromversorgung aus dem Handy-Akku Zur Erklärung der Schaltung: Die Tastaturmatrix des Handys einschließlich der Einschalttaste wird über zwei IC s CD4051 vom Tiger aus mit 6 Leitungen (L80 L85) angesteuert (je 3 für einen CD4051). Je nach logischem Pegel an diesen 6 Leitungen wird eine Zeile mit einer Spalte der Handy-Tastatur verbunden. Weitere Funktionen (z.b. Masse an die Einschalttaste oder keine Zeile/Spalte ausgewählt) sind ebenfalls gegeben. Ein Beispiel soll die Wirkungsweise erklären: Wir wollen die Zifferntaste Taste 1 betätigen Aus Bild 12 entnehmen wir, dass dazu die Zeile C mit der Spalte 2 verbunden werden muss Seite 9 von 14

10 Beim CD4051 (1) muss also Z2 und beim CD4051 (2) Z1 ausgewählt werden Dafür ist laut Tabelle 1 beim ersten CD4051 das binäre Steuerwort 010 (A2 A1 A0) und beim zweiten CD4051 das Steuerwort 001 (A2 A1 A0) erforderlich Zusammen wäre dies am Tiger bei der vorliegenden Schaltung (L85 L80), also dezimal 17 Die Ausgabe dezimal 17 am Port 8 (nur L80 L85!) würde also die Taste 1 betätigen Die Tabelle 1 zeigt alle notwendigen Daten für die komplette Handy-Tastatur. Die scheinbar wahllose Zuordnung der Zeilen und Spalten A D bzw. 1 5 zu den Anschlüssen Z0 Z3 bzw. Z0 Z5 der beiden CD4051 hat folgenden Grund. Auch wenn der BASIC-Tiger abgeschaltet ist (Ruhezustand, alle I/O s Low, jeweils Z0 der CD4051 aktiv), muss etwas Definiertes mit der Handy-Tastatur geschehen. Sinnvoll ist dann z.b. die Taste Aus/Gesprächsende. Das wird durch die Kombination B-3 erreicht. Deshalb muss B=Z0 (erster CD4051) und 3=Z0 (zweiter CD4051) gewählt werden. Der zweite wesentliche Teil der Steuereinheit ist die Stromversorgung. Da wir den Handy- Akku sowohl für das Handy als auch das Steuergerät benutzen wollen, ist ein wenig Aufwand erforderlich. Die Grundlage für die Versorgung des Tigers ist wieder ein Step-Up-Wandler MAX1797, im Bericht 081 wird dessen Funktionsweise sowie Einsatzmöglichkeiten detailliert beschrieben. Hinweis: Der Autor empfiehlt dringend, diesen Artikel 081 aufmerksam zu lesen, da eine oberflächliche Verdrahtung und Komponentenwahl zu Fehlfunktionen und Ausfällen des MAX1797 führen können. Ein aus zwei Gattern eines CD4093 bestehendes Flip-Flop ermöglicht das Ein- bzw. Ausschalten der kompletten Stromversorgung des Steuerteiles über Low-Impulse. Dies macht ein Softwaregesteuertes Ausschalten über den BASIC-Tiger möglich (hier über L37). Sowohl dieses Flip-Flop als auch die beiden CD4051 werden direkt aus dem Handy-Akku versorgt. Der Strombedarf dieser 3 IC s ist dabei im Ruhezustand vernachlässigbar. Die Kombination der beiden Suppressor-Dioden P6KE6.8A und der 100nF-Kondensator dienen dazu, Transienten aus dem Lade-Netzteil (Schaltregler!) von der übrigen Schaltung fernzuhalten. Experimente zeigten nämlich, dass es beim Fehlen dieser Komponenten zum Ausfall des MAX1797 kommen kann. Dieser IC ist empfindlich gegen Überspannungen speziell am Batterie-Anschluss 8 (BATT). Dort sind laut Datenblatt nur 5,5 V erlaubt. Offensichtlich treten am Akku wahrscheinlich (nur sehr kurze) höhere Impulse auf, wenn das Ladegerät angeschlossen und aktiv ist. Die beiden Tasten ON und OFF sind zum eigentlichen Betrieb nicht notwendig, zum Experimentieren aber sinnvoll. OFF wird softwareseitig am Programmende durch Low an L37 realisiert und ON wird analog dazu vom jeweiligen Alarmsystem aktiviert. So kann beispielsweise ein vom Handy-Akku mitversorgter Bewegungsmelder bei einem Alarm Seite 10 von 14

11 (Person im beobachteten Bereich) über einen Low-Impuls am Anschluss der eingezeichneten ON -Taste die Stromversorgung für die Steuereinheit einschalten und der BASIC-Tiger beginnt mit der Abarbeitung seines Programms. Während des Programms wird zunächst das Handy eingeschaltet (Steuerwort = 45), ein wenig gewartet bis Sendebereitschaft hergestellt ist und dann eine Nummer gewählt. Je nach Software können Sie nun z.b.: nur die gewählte Nummer kurz anklingeln, eine SMS schicken oder die Geräusche aus dem überwachten Raum mithören. Hinweise: Wenn Sie die beiden restlichen Gatter des CD4093 nicht benötigen, legen Sie bitte alle freien Eingänge entweder an Masse oder an Plus der Batterie. Für den Step-Up-Wandler kann selbstverständlich auch die Schaltung bzw. die Platine aus Bericht 081 verwendet werden. Das erspart Ihnen ggf. die Entwicklung eines eigenen Layouts für den Winzling MAX1797. Die internen und externen Komponenten wählen Sie dann entsprechend aus. Tastenbild Bezeichnung Zeile- Spalte Analog- Anschlüsse CD4051 (1) (2) Binärwert L85 L80 Linke Programm-Taste A-1 Z1 Z Zentrale Taste C-1 Z2 Z Rechte Programm- B-1 Z0 Z Taste Aus/Gesprächsende B-3 Z0 Z Dezimalwert Pfeiltaste oben B-4 Z0 Z Pfeiltaste unten C-4 Z2 Z Korrektur D-4 Z3 Z Bestätigen A-4 Z1 Z Ein/Verbindung herstellen GND-P Z5 Z Ziffer 1 C-2 Z2 Z Ziffer 2 (ABCabc) C-3 Z2 Z Ziffer 3 (DEFdef) C-5 Z2 Z Ziffer 4 (GHIghi) D-1 Z3 Z Seite 11 von 14

12 Ziffer 5 (JKLjkl) B-2 Z0 Z Ziffer 6 (MNOmno) B-5 Z0 Z Ziffer 7 (PQRSpqrs) D-2 Z3 Z Ziffer 8 (TUVtuv) D-3 Z3 Z Ziffer 9 (WXYZ) D-5 Z3 Z Stern ( D) A-2 Z1 Z Ziffer 0 (+ A-3 Z1 Z Raute (,.:;!? ()< = > A-5 Z1 Z ) Alles offen Z4 Z Tab. 1 Zusammenfassung aller Tastatur-Daten für das SAGEM MY X-1 Trio. 5. Software Mit dem bisher dargestellten Aufbau kann nun per Software eine Vielzahl von Systemen realisiert werden. Alle Bedienungselemente des Handys einschließlich Ein- und Ausschalten können vom BASIC-Tiger betätigt werden. Zu beachten sind hier neben der Zuordnung der einzelnen Tasten zu bestimmten Ausgabefunktionen über OUT-Befehle noch die jeweiligen Zeitvorgaben und Festlegungen zu Mehrfach-Tastendrücken z.b. bei Texteingaben für SMS. So muss der Einschaltknopf etwa 2 Sekunden gedrückt werden, um das Handy einzuschalten. Jeder Tastendruck muss eine bestimmte Zeit lang erfolgen, ebenso ist eine festgelegte Pause erforderlich (Entprellung). Bei der Eingabe von SMS-Texten ist ebenfalls auf die Zeitdauer der Tastendrücke und Pausen zu achten. In bestimmten Situationen muss auch eine entsprechende Reaktionszeit einkalkuliert werden. Wenn das Handy z.b. neu eingeschaltet wird, sucht es zunächst sein Netz, was einige Sekunden dauern kann. Erst dann kann eine Verbindung hergestellt werden. Hier braucht man Erfahrungswerte ein wenig Experimentieren ist in fast allen Fällen notwendig. Ähnliches gilt für die teilweise recht unterschiedlichen Netze. Letztlich ist aber der BASIC-Tiger genauso schlau wie sein Dompteur. Fast so schlau denn die Botschaften des Displays kann er leider nicht lesen! Und genau hier kommen einige Probleme auf uns zu. Was passiert z.b., wenn das Handy in irgendeinem Menüpunkt stecken bleibt? Um solche Dinge zu vermeiden, sollte das Handy im Alarmfall grundsätzlich neu eingeschaltet werden. Damit ist zumindest am Anfang immer ein definierter Zustand gegeben. Die Reihenfolge aller weiteren Tastendrücke sollten Sie gründlich ausprobieren und erst dann als Sequenz in den BASIC-Tiger bringen. Der Autor stellt zwei kurze Programme vor, die für das Handy SAGEM MY X-1 Trio und das Netz T-Mobile D 1 geschrieben wurden. Seite 12 von 14

13 Das Programm AUSKUNFT.TIG fragt im Alarmfall (Taste ON kurz gedrückt oder H/L- Schaltflanke an Pin 13 des CD4093) ganz simpel Ihr Prepaid-Guthaben ab. Dieser Dienst ist kostenlos und daher hervorragend zum Testen des Systems geeignet. Bei T D1 ist die erforderliche Eingabe *100# (die für Ihren Netzanbietererforderliche Zeichenfolge müssen Sie unbedingt als String im Programm in die Variable TN2$ eingeben). Bei T D1S bekommen Sie dann eine Textmeldung mit Ihrem derzeitigen Kontostand. Natürlich sind alle vorbereitenden Aktionen, wie Stromversorgung einschalten, BASIC-Tiger starten, Handy einschalten usw. sowie das Herunterfahren von Handy und Stromversorgung nach der Aktion mit im Programm enthalten. Das Programm KLINGELN.TIG ruft eine Nummer Ihrer Wahl an (die Sie auch hier vor dem Laden des Programmes in den BASIC-Tiger in die Variable TN1$ eintragen müssen!!!). Beachten Sie bitte die Schreibweise der Rufnummer mit entsprechender Vorwahl usw. und geben Sie keine Leerzeichen oder andere Zeichen ein, wie z.b. +. Nach wenigen Sekunden Anrufen, also Klingeln beim Zieltelefon, bricht das Programm die Verbindung ab. Im Falle T D1 ist auch dieser Vorgang kostenlos, vorausgesetzt das Zieltelefon ist eingeschaltet. Dann wird nämlich keine Mailbox aktiviert was im Falle eines abgeschalteten Zieltelefons Kosten verursachen würde. Scheinbar ist dieses kleine Programm nicht sehr sinnvoll. Wenn Sie allerdings selbst das Zieltelefon tragen und dort das neue Alarmhandy in das Telefonbuch z.b. als Alarm eingetragen wurde, würden Sie vollkommen kostenlos über jeden Alarmfall informiert werden. Sie brauchen bloß nach dem Klingeln auf das Display Ihres Handys schauen und sehen sofort, dass Alarm anruft. Auch wenn Sie nicht sofort reagiert haben, bekommen Sie eine Mitteilung, dass Alarm angerufen hat. Wer oder was Alarm ist, legen Sie selbst fest: es kann ein Kontakt am Fenster Ihres Gartenhauses sein. Ein behinderter Mensch braucht nur eine einzige und leicht erreichbare Taste, um einen sonst sehr aufwändigen Notruf abzusetzen. Ein Alarm zeigt eine Überschwemmung im Keller an egal wo Sie sich befinden. Falls Sie für Ihre Experimente die deutsche Bedienungsanleitung des SAGEM MY X-1 Trio benötigen: olutionshorttext=manuals+available&getrelevant=+# Wählen Sie hier unter: notice myx1-2 de.pdf die deutsche Bedienungsanleitung aus. 6. Allgemeine Hinweise und Tipps Die vorliegende Konzeption des Alarmhandys eignet sich bei Benutzung des zugehörigen Lade-Netzteiles gut als Dauerlösung. Das Lade-Netzteil kann nach Erfahrungen des Autors Seite 13 von 14

14 ständig im Handy und in der Steckdose eingesteckt bleiben. Allerdings empfiehlt dies der Hersteller nicht. Wer sicher gehen möchte, kann natürlich eine Schaltuhr vorsetzen, die das Ladeteil z.b. nur täglich einmal für eine Stunde einschaltet das spart noch zusätzlich Strom. Nennenswerter Ladestrom in das Ladeteil fließt aber nur, wenn der Handy-Akku wirklich geladen wird. Der Netz-Stromverbrauch der Anlage ist insgesamt minimal: Beim Laden (Akku leer und Handy an) ca. 2,5 W Wenn der Akku voll ist und Handy an: 0,6 W Wenn alles aus ist (Normalfall): 0 0,2 W Wenn Sie Alarmsysteme (Bewegungsmelder, Türkontakte usw.) als Auslöser benutzen, müssen Sie hard- und/oder softwareseitig Maßnahmen ergreifen, dass Sie nicht selbst beim Aktivieren der Schaltung Alarm auslösen. So wäre z.b. eine Verzögerung von 10 Minuten bei der Scharfschaltung sinnvoll. Denken Sie daran, dass das Handy im derzeitigen Zustand allerlei Töne und Lichtsignale aussendet. So wird beispielsweise bei jeder Tastenbetätigung ein Ton erzeugt und oft werden die Tasten- bzw. Displaybeleuchtung eingeschaltet. Das ist für eine versteckte Alarmanlage nicht vorteilhaft. Vielleicht nehmen Sie bei solchen Anwendungen den Lautsprecher und die Leuchtdioden heraus evtl. reicht dafür auch ein lichtdichtes Gehäuse. Der vorliegende Bericht geht sehr detailliert auf ein bestimmtes Handy, ein bestimmtes Ladegerät sowie einen bestimmten Vertrag mit einer bestimmten Telefongesellschaft ein. Dies allerdings nur, weil beim Autor diese Bedingungen vorlagen. Viele andere Handys und Netzbetreiber bieten ähnliche Möglichkeiten. Deshalb ist dieser Bericht in vielen Fällen auch nur als Anregung zu eigenen Experimenten gedacht. Immer erlaubt die Kombination BASIC-Tiger und ein komplett über die Tastatur fernsteuerbares Handy viele weitere Anwendungen. So könnten Sie: Messwerte per SMS übertragen Geräusche aus dem zu überwachenden Raum mithören Wenn Alarm ausgelöst wurde und damit eine Sprechverbindung zum Alarmhandy besteht, könnte man auch zu den Einbrechern etwas sagen ein nachgeschalteter Verstärker mit Lautsprecher übernimmt das Und vieles andere mehr Viel Spaß bei Ihren Experimenten mit dem ferngesteuerten Handy! Seite 14 von 14

Bauanleitung für eine Alarmweiterleitung per Handy von Nick Prescher

Bauanleitung für eine Alarmweiterleitung per Handy von Nick Prescher Bauanleitung für eine Alarmweiterleitung per Handy von Nick Prescher Der Umbau wird auf eigene Gefahr durchgeführt. Ich übernehme keine Haftung für Schäden, die durch diese Anleitung entstanden sind. Diese

Mehr

Bitte tragen Sie hier zur Gedächtnisstütze die entsprechenden Meldungen ein:

Bitte tragen Sie hier zur Gedächtnisstütze die entsprechenden Meldungen ein: Programmierung des Handys SMS-Alarm auf www.comwebnet.de Dirk Milewski Haftungsausschluß: Die Angaben sind so genau wie möglich gemacht, dennoch kann ich nicht Ausschliessen das Fehler im Text und Hardware

Mehr

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m MobiAlarm Plus w w w. m o b i c l i c k. c o m Contents 2 Bevor es losgeht Bevor es losgeht: SIM-Karte vorbereiten - PIN-Code ändern jede SIM-Karte ist vom Netzbetreiber aus mit einer eigenen PIN-Nummer

Mehr

1. Was bietet die Displayserie EA DOG von Electronic Assembly?

1. Was bietet die Displayserie EA DOG von Electronic Assembly? LC-Displays EA DOG mit neuen Möglichkeiten Gunther Zielosko 1. Was bietet die Displayserie EA DOG von Electronic Assembly? Das auffälligste an der z.b. auch von Reichelt Elektronik (http://www.reichelt.de/)

Mehr

Doro Secure 580. Benutzerhandbuch. Deutsch

Doro Secure 580. Benutzerhandbuch. Deutsch Doro Secure 580 Benutzerhandbuch Deutsch 3 2 1 4 5 6 7 8 9 14 13 12 11 10 15 16 Hinweis! Alle Abbildungen dienen lediglich zu anschaulichen Zwecken und geben das Aussehen des Geräts möglicherweise nicht

Mehr

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY X-6

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY X-6 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für SAGEM MY X-6 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy SAGEM MY X-6, einschalten Handy SAGEM MY X-6, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Installations- und. Programmieranleitung TELEFONINTERFACE 1332-306 1332-320

Installations- und. Programmieranleitung TELEFONINTERFACE 1332-306 1332-320 Installations- und Programmieranleitung TELEFONINTERFACE 1332-306 1332-320 Funktionsbeschreibung: Die Telefoninterfaces 1332-306 (50 Rufnummernspeicher) und 1332-320 (180 Rufnummernspeicher) dienen zur

Mehr

Produktinfo. HCS Midi- GSM. Sehr einfach zu bedienen! Nur eine Sim- Karte wird benötigt! per SMS Heizung ein / ausschalten

Produktinfo. HCS Midi- GSM. Sehr einfach zu bedienen! Nur eine Sim- Karte wird benötigt! per SMS Heizung ein / ausschalten Produktinfo HCS Midi- GSM per SMS Heizung ein / ausschalten Sehr einfach zu bedienen! Nur eine Sim- Karte wird benötigt! Inkl. Netzteil, Akku, 3x Temperatursensoren, Eingebautes GSM Modem, Antenne, Kompl.

Mehr

Handy-leicht-gemacht! Siemens SL42

Handy-leicht-gemacht! Siemens SL42 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für Siemens SL42 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy Siemens SL42, einschalten Handy Siemens SL42, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Handy-leicht-gemacht! Siemens CFX65

Handy-leicht-gemacht! Siemens CFX65 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für Siemens CFX65 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy Siemens CFX65, einschalten Handy Siemens CFX65, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Kurzanleitung. Mailbox (Anrufbeantworter)

Kurzanleitung. Mailbox (Anrufbeantworter) Mailbox (Anrufbeantworter) Mailbox abhören Die Mailbox ist bereits voreingestellt für Sie im Telefonbuch eingetragen. 1. Drücken Sie die rechte Funktionstaste. 2. Blättern Sie über die Navigationstaste

Mehr

Bedienungsanleitung zum Stallwächter

Bedienungsanleitung zum Stallwächter Bedienungsanleitung zum Stallwächter mit Alarmlinienspeicherung Inhalt A) Inbetriebnahme B) Aktivieren/Deaktivieren der Alarmbereitschaft per Taster C) Alarmierungsablauf D) Daueralarm ein-/ausschalten

Mehr

Doro Secure 580. Benutzerhandbuch. Deutsch

Doro Secure 580. Benutzerhandbuch. Deutsch Doro Secure 580 Benutzerhandbuch Deutsch 3 2 1 4 5 6 7 8 9 14 13 12 11 10 15 16 Hinweis! Alle Abbildungen dienen lediglich zu anschaulichen Zwecken und geben das Aussehen des Geräts möglicherweise nicht

Mehr

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option)

Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) Ankopplung GSM Interface an FAT2002 (GSM-Option) ab Firmware-Version 4.24.10.1 Allgemeines Das FAT2002 stellt eine Übermittlung von Meldungen per SMS bereit. Die Meldungen aus der BMZ werden im FAT gemäß

Mehr

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY210X

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY210X telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für SAGEM MY210X Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 18 Kapiteln auf 12 Seiten. Handy SAGEM MY210X, einschalten Zuerst Automatische Tastensperrung abschalten

Mehr

Handy-leicht-gemacht! Apple iphone 4, ios 7

Handy-leicht-gemacht! Apple iphone 4, ios 7 telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für Apple iphone 4, ios 7 1. Teil Handy-Grundfunktionen Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 42 Kapiteln auf 29 Seiten. Handy Apple iphone 4, einschalten Handy

Mehr

Laderegler VWG 2008 mit Display

Laderegler VWG 2008 mit Display Anschluss des Ladereglers Der Laderegler muss vor der Inbetriebnahme programmiert werden. Zum Anschluss eines Netzwechselrichters, beachten Sie bitte die Bedienungs- und Installationsanleitung des Netzwechselrichters,

Mehr

El BAMAS Bestückungsplan

El BAMAS Bestückungsplan El BAMAS Bestückungsplan und Gebrauchsanweisung Stand 15.3.2006 Bestückungsplan Oben ist der Bestückungsplan zu sehen, wobei den Zahlen Widerstandswerte zugewiesen sind. Es sind vorwiegend 10K Widerstände,

Mehr

Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL

Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL Anleitung zur Durchführung von Softwareaktualisierungen THERMOMAX THX - DL Datenlogger Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank das Sie sich für ein Produkt aus unserem Hause entschieden haben.

Mehr

Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/.

Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/. Deutsch Anweisungen zum Aus- und Einbau Batterie AppleCare Bitte folgen Sie diesen Anweisungen gewissenhaft. Geschieht dies nicht, können kann Ihr Computersystem beschädigt werden, und Ihr Garantieanspruch

Mehr

Packard Bell Easy Repair

Packard Bell Easy Repair Packard Bell Easy Repair EasyNote MB Series Austauschanleitung für Festplattenlaufwerk 7440930003 7440930003 Dokument Version: 1.0 - Februar 2008 www.packardbell.com Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

CU2101 AUTOMATISCHES TELEFONWAHLGERÄT

CU2101 AUTOMATISCHES TELEFONWAHLGERÄT CU2101 AUTOMATISCHES TELEFONWAHLGERÄT 1. Einführung Wir bedanken uns für den Kauf des CU2101! Lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig durch. 2. Anschluss Wählen Sie einen einfach

Mehr

Kurzanleitung. LifeService KidsLight. ikids-handy

Kurzanleitung. LifeService KidsLight. ikids-handy Kurzanleitung LifeService KidsLight. ikids-handy LifeService KidsLight Auf einen Blick Der gute Draht zu Ihrem Kind. LifeService KidsLight gibt Ihnen das gute Gefühl, immer zu wissen, wo sich Ihr Kind

Mehr

Rufnummeranzeige. Gebrauchsanleitung

Rufnummeranzeige. Gebrauchsanleitung PROFOON PCI-25B Rufnummeranzeige Gebrauchsanleitung EINLEITUNG Der Rufnummernmelder PCI-25B bietet Ihnen die Möglichkeit, vor der Entgegennahme eines Anrufs zu sehen, vom wem Sie gerade angerufen werden.

Mehr

Installationsanleitung für das NES-RGB-Board

Installationsanleitung für das NES-RGB-Board Installationsanleitung für das NES-RGB-Board Für den Einbau werden folgende Werkzeuge und Materialien benötigt: Lötkolben und flussmittelhaltiges Lötzinn Isolierte Kupferleitung Entlötpumpe und Entlötlitze

Mehr

FREECALL 0800 und 0180call rufumleitung mit Follow me - Bedienungsanleitung

FREECALL 0800 und 0180call rufumleitung mit Follow me - Bedienungsanleitung FREECALL 0800 und 0180call rufumleitung mit Follow me - Bedienungsanleitung Stand: März 2014 2 Inhalt Rufumleitung: immer Anschluss unter Ihrer Nummer.... 3 Das Mehrfrequenz-Wahlverfahren (MFV).... 3 Der

Mehr

1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet.

1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet. Seite 1 von 5 Anrufumleitungen Schnell erklärt: Anrufumleitungen > Stichwort: komfortable Anruf-Weiterleitung vom Handy auf Vodafone-Mailbox oder andere Telefon-Anschlüsse > Vorteile: an einem beliebigen

Mehr

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY220X

Handy-leicht-gemacht! SAGEM MY220X telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für SAGEM MY220X Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten. Handy SAGEM MY220X, einschalten Zuerst Automatische Tastensperrung abschalten

Mehr

Sigloo Stable Alarm System. 1. Aufschrauben der vier Schrauben an der Rückseite des Gerätes und Abnahme der Plastikabdeckung.

Sigloo Stable Alarm System. 1. Aufschrauben der vier Schrauben an der Rückseite des Gerätes und Abnahme der Plastikabdeckung. Inbetriebnahme 1. Aufschrauben der vier Schrauben an der Rückseite des Gerätes und Abnahme der Plastikabdeckung. 2. Das Metallteil zum Aufhängen des Gerätes wurde für den Transport nach innen montiert

Mehr

für MOTOROLA CD930 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. und O2

für MOTOROLA CD930 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. und O2 telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für MOTOROLA CD930 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy MOTOROLA CD930, einschalten Handy MOTOROLA CD930,, erster Anruf

Mehr

Funk-Sirene SI-126. Bedienungsanleitung. www.mobi-click.com

Funk-Sirene SI-126. Bedienungsanleitung. www.mobi-click.com Funk-Sirene SI-126 Bedienungsanleitung www.mobi-click.com 1 Produktbeschreibung Eine drahtlose Sirene mit einer großen Qualität, die für drahtlose Alarmsysteme bestimmt ist. Die Sirene zeichnet sich durch

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereiten der Excel-Datei

1. Einführung. 2. Vorbereiten der Excel-Datei 1. Einführung Über den Datenimport-Assistenten im Bereich Verkauf -> E-Commerce-Bestellungen -> Webshop können Sie nicht nur Ihre Webshop-Bestellungen, sondern allgemein Vorgänge (sprich Aufträge, Lieferscheine

Mehr

Bauanleitung für den Kronleuchter des Grafen Zahl

Bauanleitung für den Kronleuchter des Grafen Zahl Bauanleitung für den Kronleuchter des Grafen Zahl Grundschaltung: Masse ( ) 0k 0k Wechseltaster zwei Widerstände nach R S RS-NAND-Flipflop (RS-Latch) zum Entprellen der Wechseltaster (CMOS-IC 0) ODER-Gatter

Mehr

Gebrauchsanleitung User Manual Guide d utilisation Manual del usuario Kullanım kılavuzu

Gebrauchsanleitung User Manual Guide d utilisation Manual del usuario Kullanım kılavuzu Gebrauchsanleitung User Manual Guide d utilisation Manual del usuario Kullanım kılavuzu www.ortelmobile.de connecting the world Deutsch pag. 1-8 English pag. 9-16 Français pag. 17-24 Español pag. 25-32

Mehr

Bauanleitung Duinocade Rev A. Duinocade. Bauanleitung. H. Wendt. Übersetzung der englischen Version. 1 of 8

Bauanleitung Duinocade Rev A. Duinocade. Bauanleitung. H. Wendt. Übersetzung der englischen Version. 1 of 8 Duinocade Bauanleitung by H. Wendt Rev. Datum A 2014-09-15 Beschreibung Übersetzung der englischen Version 1 of 8 Folgende Werkzeuge und Hilfsmittel werden benötigt: Werkzeuge: Elektroniklötkolben / Lötstation

Mehr

Rekonstruktion der SolarLog minxxxxxx.js-dateien aus Daten, die mit dem ELV-EM1010PC-System und meinen Makros erfasst wurden

Rekonstruktion der SolarLog minxxxxxx.js-dateien aus Daten, die mit dem ELV-EM1010PC-System und meinen Makros erfasst wurden Rekonstruktion der SolarLog minxxxxxx.js-dateien aus Daten, die mit dem ELV-EM1010PC-System und meinen Makros erfasst wurden Da ich meine PV-Anlage eher als einen SolarLog hatte, die Einspeisedaten aber

Mehr

Vodafone InfoDok. 1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet.

Vodafone InfoDok. 1. Automatische Anrufumleitung Jeder ankommende Anruf wird direkt auf eine von Ihnen gewünschte Zielrufnummer umgeleitet. Anrufumleitungen (Mobilfunk) Schnell erklärt: Anrufumleitungen Stichwort: komfortable Anrufumleitung vom Handy z. B. auf Ihre Vodafone Mailbox oder andere Zielrufnummern innerhalb eines Fest- oder Mobilfunknetzes

Mehr

Das Experimentierbrettchen (Aufbau, Messpunkte): A B + 9V

Das Experimentierbrettchen (Aufbau, Messpunkte): A B + 9V Kojak-Sirene: Experimente zur Funktionsweise 1. astabile Kippstufe 2. astabile Kippstufe Die Schaltung der Kojak-Sirene besteht aus zwei miteinander verbundenen astabilen Kippstufen (Anhang) und einem

Mehr

SecOVID Reader Plus. Anleitung. Mit Sicherheit eine Idee voraus. www.kobil.com

SecOVID Reader Plus. Anleitung. Mit Sicherheit eine Idee voraus. www.kobil.com Anleitung SecOVID Reader Plus Mit Sicherheit eine Idee voraus www.kobil.com 1. Wie muss ich die Chipkarte einlegen? Durch seine Kartenschublade ermöglicht der SecOVID Reader Plus sowohl die Benutzung von

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

KB 3000 USB GSM/GPRS - SMS Melder

KB 3000 USB GSM/GPRS - SMS Melder Direkt zum KB3000 SMS Temperaturalarm bei Kälte-Berlin KB 3000 USB GSM/GPRS - SMS Melder Einbruch Brand Störungen Kälte-Berlin Am Pfarracker 41 12209 Berlin Fon: +49 30 74 10 40 22 Fax: +49 30 74 10 40

Mehr

für MOTOROLA TALKABOUT Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten.

für MOTOROLA TALKABOUT Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für MOTOROLA TALKABOUT Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy MOTOROLA TALKABOUT,, einschalten Handy MOTOROLA TALKABOUT,,

Mehr

Mobil telefonieren mit sdt.net

Mobil telefonieren mit sdt.net Mobil telefonieren mit sdt.net sdt.net AG Ulmer Straße 130 73431 Aalen Telefon 01801 888 111* Telefax 01801 888 555* info@sdt.net * aus dem dt. Festnetz 3,9 Cent/Minute. Mobilfunkpreise können abweichen.

Mehr

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Mitgelieferte Komponenten: Mitarbeiter-Alarm 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Hardware: (optional) Alarmtaster befestigen

Mehr

SIMATIC. Industrie PC SIMATIC Panel PC 477B. Betriebsanleitung (kompakt) 05/2007 A5E01023487-01

SIMATIC. Industrie PC SIMATIC Panel PC 477B. Betriebsanleitung (kompakt) 05/2007 A5E01023487-01 SIMATIC Industrie PC Betriebsanleitung (kompakt) 05/2007 A5E01023487-01 Marken Haftungsausschluss Alle mit dem Schutzrechtsvermerk gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG.

Mehr

Testanschluss Fernschalten mit dem TC Plus. Produktinformationen Bestelldaten Kurzbedienungsanleitung. Weil Qualität und. Leistung überzeugen!

Testanschluss Fernschalten mit dem TC Plus. Produktinformationen Bestelldaten Kurzbedienungsanleitung. Weil Qualität und. Leistung überzeugen! Testanschluss Fernschalten mit dem TC Plus Produktinformationen Bestelldaten Weil Qualität und Leistung überzeugen! Fernschalt- und Störmeldegerät TC Plus Störmelden und Fernschalten per Sprachmeldung,

Mehr

Handy-leicht-gemacht! PHILIPS GSM

Handy-leicht-gemacht! PHILIPS GSM telecomputer marketing Handy-leicht-gemacht! für PHILIPS GSM Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 13 Kapiteln auf 8 Seiten. Handy PHILIPS GSM, einschalten Handy PHILIPS GSM, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.

Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. MultiCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die MultiCard? Mit der MultiCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu

Mehr

für Nokia 5230 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten.

für Nokia 5230 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten. telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Nokia 5230 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 17 Kapiteln auf 12 Seiten. Handy Nokia 5230, einschalten Handy Nokia 5230,, erster Anruf Telefon-Nummer

Mehr

HVSP Fusebit Programmer von guloshop.de

HVSP Fusebit Programmer von guloshop.de HVSP Fusebit Programmer von guloshop.de Seite 1 Version 0.0 2012-10-24 HVSP Fusebit Programmer von guloshop.de Funktionsumfang Willkommen beim HVSP Fusebit Programmer! Wie der Name bereits verrät, können

Mehr

Handbuch TV-680 23.04.2013. TiProNet Axel Tittel Engelsdorfer Straße 396 D-04319 Leipzig

Handbuch TV-680 23.04.2013. TiProNet Axel Tittel Engelsdorfer Straße 396 D-04319 Leipzig 23.04.2013 TiProNet Axel Tittel Engelsdorfer Straße 396 D-04319 Leipzig Telefon: +49 341 39285010 Fax: +49 341 39285019 Web: www.tipronet.net E-Mail: info@tipronet.net 2 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine

Mehr

ATA Festplatte. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/.

ATA Festplatte. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/. Deutsch Anweisungen zum Aus- und Einbau ATA Festplatte AppleCare Bitte folgen Sie diesen Anweisungen gewissenhaft. Geschieht dies nicht, können kann Ihr Computersystem beschädigt werden, und Ihr Garantieanspruch

Mehr

Rufnummer Anzeige. Gebrauchsanleitung

Rufnummer Anzeige. Gebrauchsanleitung PROFOON PCI-35B Rufnummer Anzeige Gebrauchsanleitung EINLEITUNG Der Rufnummernmelder PCI-35B bietet Ihnen die Möglichkeit, vor der Entgegennahme eines Anrufs zu sehen, vom wem Sie gerade angerufen werden.

Mehr

Bedienungsanleitung für GSM-Schalter GS-01 / GSM Fernschalter GS-01 mit 3-fach Fernschalt-Steckdosenleiste

Bedienungsanleitung für GSM-Schalter GS-01 / GSM Fernschalter GS-01 mit 3-fach Fernschalt-Steckdosenleiste Bedienungsanleitung für GSM-Schalter GS-01 / GSM Fernschalter GS-01 mit 3-fach Fernschalt-Steckdosenleiste 07/03 2013 (08) Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunde, unsere jahrelange Erfahrung mit GSM-Anlagen

Mehr

MOTORANSTEUERUNG. Schaltzeichen eines Relais:

MOTORANSTEUERUNG. Schaltzeichen eines Relais: A1 H-Brücke: MOTORANSTEUERUNG Je nachdem, wie herum die beiden Pole eines Gleichstrommotors an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen werden, ändert er seine Drehrichtung. Die Schaltung links wird als

Mehr

www.allround-security.com 1

www.allround-security.com 1 Warnung: Um einem Feuer oder einem Elektronik Schaden vorzubeugen, sollten Sie das Gerät niemals Regen oder Feuchtigkeit aussetzen.. Vorsicht: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass sämtliche Änderungen

Mehr

WPR-01. SMS Steuerung für dieselbetriebene Wasserpumpen. Mitterweg 25 Via di Mezzo ai Piani 25

WPR-01. SMS Steuerung für dieselbetriebene Wasserpumpen. Mitterweg 25 Via di Mezzo ai Piani 25 WPR-01 SMS Steuerung für dieselbetriebene Wasserpumpen WPR-01 V1.1-20.12.2007 1 Modul RES03 Das Mikrocontroller-Modul RES03 ist mit einem leistungsstarken 8-Bit Mikrocontroller der 80C51 Familie ausgestattet.

Mehr

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware =

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = www.boxtec.ch by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial s Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = Anzeige 2 - Teil 1 Copyright Sofern nicht anders

Mehr

Funkgesteuerte Temperaturstation WS-308G. Best.Nr. 830 156. Bedienungsanleitung

Funkgesteuerte Temperaturstation WS-308G. Best.Nr. 830 156. Bedienungsanleitung Funkgesteuerte Temperaturstation WS-308G Best.Nr. 830 156 Bedienungsanleitung Beschreibung Funkgesteuerte Temperaturstation mit integrierter funkgesteuerter Uhr, ideal zur Benutzung in Haushalt, Büro,

Mehr

TrendClub100 GPS Tracker V1

TrendClub100 GPS Tracker V1 TrendClub100 GPS Tracker V1 Vorwort: Vielen Dank für Ihren Kauf vom TrendClub100 GPS Tracker V1. In dieser Bedienungsanleitung wird die Einrichtung und Funktionsweise des GPS Trackers erklärt. Seite 1

Mehr

-Kennzeichnung des BIGmacks erfolgt gemäß der Richtlinie 93/42 EWG.

-Kennzeichnung des BIGmacks erfolgt gemäß der Richtlinie 93/42 EWG. Inhalt Der BIGmack im Überblick...3 Aufnahme...4 Wiedergabe...4 Lautstärke...4 Ansteuerung durch externe Taste...4 Den BIGmack für die Benutzung vorbereiten...5 Batterie einsetzen...5 Eine Aussage aufnehmen...6

Mehr

Kurzanleitung zu den Einstellungen für Funk-Steckdosen

Kurzanleitung zu den Einstellungen für Funk-Steckdosen Kurzanleitung zu den Einstellungen für Funk-Steckdosen MicroGuard-USB Funk ist mit einem Sendemodul für 433MHz ausgestattet, mit dem ein Schalten von konventionellen Funk-Steckdosen möglich ist. Dabei

Mehr

Lassen Sie das Gerät von Fachpersonal einbauen, um Schäden zu vermeiden!

Lassen Sie das Gerät von Fachpersonal einbauen, um Schäden zu vermeiden! Wichtige Informationen zur Inbetriebnahme vom GPS-Tracker BITTE UNBEDINGT DIE DEUTSCHE GEBRAUCHSANLEITUNG DOWNLOADEN! Besuchen Sie folgende Internetseite. http://www.brotherinc.de/gps/ (in die Browser

Mehr

Keine Chance für Einbrecher! Schützen Sie ihr Zuhause mit einem Alarmsystem von Olympia!

Keine Chance für Einbrecher! Schützen Sie ihr Zuhause mit einem Alarmsystem von Olympia! Funk-Alarmanlagen Serie Protect 6 xxx / Protect 9 xxx Keine Chance für Einbrecher! Schützen Sie ihr Zuhause mit einem Alarmsystem von Olympia! einfache Installation (Plug & Play) Alarm wird direkt an Ihr

Mehr

Handbuch SOS GPS Handy TV-680

Handbuch SOS GPS Handy TV-680 Handbuch SOS GPS Handy TV-680 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Technische Informationen... 3 2.1 Wichtige Hinweise... 3 2.2 Tastenbeschreibung... 3 2.3 Einlegen der SIM-Karte...

Mehr

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc.

Hinweise zur Datenübertragung mit. Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Hinweise zur Datenübertragung mit Bluetooth is a registered trademark of Bluetooth SIG, Inc. Information Diese Anleitung hilft Ihnen, das smartlab Bluetooth Modul in Ihr smartlab genie Blutzuckermessgerät

Mehr

Bedienungsanleitung Amgobox V3

Bedienungsanleitung Amgobox V3 Bedienungsanleitung Amgobox V3 03/07/2015 (17) Arbeitsbereich: -5 C 35 C Inhaltsverzeichnis: Inbetriebnahme... 3 Aufladen... 3 Sabotage Alarm / Erschütterungssensor... 4 Autorisierte Telefonnummern programmieren...

Mehr

Mailbox im D1-Netz. Einrichten ist ne Wissenschaft. Bei meiner Mailbox war s ganz einfach. Mailbox im D1-Netz KOMMUNIKATION IST ALLES

Mailbox im D1-Netz. Einrichten ist ne Wissenschaft. Bei meiner Mailbox war s ganz einfach. Mailbox im D1-Netz KOMMUNIKATION IST ALLES Mailbox im D1-Netz Einrichten ist ne Wissenschaft. Bei meiner Mailbox war s ganz einfach. Mailbox im D1-Netz KOMMUNIKATION IST ALLES Inhalt Ihr Anrufbeantworter geht ins Netz Ihr Anrufbeantworter geht

Mehr

Bedienungsanleitung für Killswitch NXT/ NXT LiPo/ LiFePo

Bedienungsanleitung für Killswitch NXT/ NXT LiPo/ LiFePo Bedienungsanleitung für Killswitch NXT/ NXT LiPo/ LiFePo Vielen Dank das Sie sich zum Erwerb eines Killswitch der Firma isamtec entschieden haben. Der Killswitch ist mit einem Prozessor ausgestattet, der

Mehr

VERBUND-Eco-Home Bedienungsanleitung

VERBUND-Eco-Home Bedienungsanleitung VERBUND-Eco-Home Bedienungsanleitung Eco-Home / Zentraleinheit Seite 2 1. Zentraleinheit anschließen 1 2 3 Entfernen Sie zur Installation den Standfuß der Zentral einheit, indem Sie diesen nach unten aus

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Druck von bzw. Scan auf USB-Stick

Druck von bzw. Scan auf USB-Stick Druck von bzw. Scan auf USB-Stick Die Kopierer vom Typ C353 und C552 (das sind die mit dem Farbdisplay) können mit einem USB- Stick benutzt werden. Sie können auf Ihren USB-Stick scannen oder PDF-Dateien

Mehr

BitLocker - Laufwerkverschlüsselung

BitLocker - Laufwerkverschlüsselung BitLocker - Laufwerkverschlüsselung Zunächst nur in Windows 7 Ultimate verfügbar, ist BitLocker eine Funktion, die sehr großen Nutzen für sensible Daten hat. Diese Funktion wurde erstmals in Windows Vista

Mehr

Speech 001. Blumax Speech 001. Bedienungsanleitung - 1 -

Speech 001. Blumax Speech 001. Bedienungsanleitung - 1 - Blumax Speech 001 Bedienungsanleitung - 1 - I. Gerätedetails und Funktionen I-1. Gerätedetails I-2. Funktionen (siehe Bild.1) I-2-1. Ein/Aus Wenn Sie Ein/Aus drücken, können Sie: - das Gerät ein- und ausschalten

Mehr

Arcor-Easy Box A 600 Kurzanleitung zur Inbetriebnahme

Arcor-Easy Box A 600 Kurzanleitung zur Inbetriebnahme Arcor-Easy Box A 600 Kurzanleitung zur Inbetriebnahme Datenschutzhinweis: Ändern Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit unbedingt den WLAN-Netzwerkschlüssel. Siehe Schritt C. ARC 60001339/1207 (T) Mit dieser

Mehr

Bluetooth Headset Modell Nr. BT-ET007 (Version V2.0+EDR) ANLEITUNG Modell Nr. BT-ET007 1. Einführung Das Bluetooth Headset BT-ET007 kann mit jedem Handy verwendet werden, das über eine Bluetooth-Funktion

Mehr

Wird die schwarze Klemme in einer Elektroverteilung installiert, muss diese fest, als Beispiel auf einer Hutschiene, montiert werden.

Wird die schwarze Klemme in einer Elektroverteilung installiert, muss diese fest, als Beispiel auf einer Hutschiene, montiert werden. digitalstrom Anwendungsbeispiel A0818D070V002 Kochfeld bei Abwesenheit automatisch Ausschalten Mehr Sicherheit beim Verlassen des Hauses Aufgabenstellung Ein Kochfeld, dass bei Anwesenheit noch eingeschaltet

Mehr

PhoneEasy record 327cr

PhoneEasy record 327cr PhoneEasy record 327cr 1 19 18 17 16 15 14 2 13 3 4 12 5 6 7 8 9 10 11 1 Anrufanzeige 2 Buchse für Hörerkabel 3 Lautstärkeregler Hörer 4 Flash-Taste/ Programmierung 5 Wahlwiederholung 6 Lautstärkeregler

Mehr

TITAN. Manuel d'utilisation Bedienungsanleitung Istruzioni per l uso User guide

TITAN. Manuel d'utilisation Bedienungsanleitung Istruzioni per l uso User guide French German Italian English TITAN Répondeur numérique Digitaler Anrufbeantworter Segreteria telefonica digitale Digital Answering Machine Manuel d'utilisation Bedienungsanleitung Istruzioni per l uso

Mehr

für Samsung SGH-C270 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. einschalten

für Samsung SGH-C270 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. einschalten telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Samsung SGH-C270 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy Samsung SGH-C270, einschalten Handy Samsung SGH-C270 C270,,

Mehr

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7:

Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Anleitung zur Verwendung des Ruhezustandes Unter Windows 7: Wenn Sie mit Windows Vista oder Windows 7 arbeiten, so werden Sie schon oft festgestellt haben, dass das Hochfahren des Betriebssystems einige

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung FAX-2820 FAX-2920 Bitte führen Sie die in dieser Installationsanleitung beschriebenen Schritte zur schnellen Installation des Gerätes aus. Inbetriebnahme des Faxgerätes Installationsanleitung Installation

Mehr

ELEXBO A-Car-Engineering

ELEXBO A-Car-Engineering 1 Aufgabe: -Bauen Sie alle Schemas nacheinander auf und beschreiben Ihre Feststellungen. -Beschreiben Sie auch die Unterschiede zum vorherigen Schema. Bauen Sie diese elektrische Schaltung auf und beschreiben

Mehr

Overdrive Controller ODC1448

Overdrive Controller ODC1448 Dieses Dokument ist bis auf die Schaltung und deren Beschreibung identisch mit einer früheren Publikation (ODC 1341). Die Verbesserung betrifft den wesentlich kleineren Spannungsabfall am Controller und

Mehr

10-Kanal-Zeitschaltuhr

10-Kanal-Zeitschaltuhr 10-Kanal-Zeitschaltuhr mit Jahresprogramm Eigenschaften der 10-Kanal-Jahresschaltuhr Die Jahresschaltuhr steuert zehn aktive 230V Kanäle. Die Kanäle werden im Folgenden mit 1,, 2.. bis 10 bezeichnet. Die

Mehr

Projekt Nr. 15: Einen elektronischen Würfel erstellen

Projekt Nr. 15: Einen elektronischen Würfel erstellen Nun wissen Sie, wie Sie Zufallszahlen erzeugen können. Als Nächstes wollen wir diese neuen Kenntnisse gleich in die Tat umsetzen, indem wir einen elektronischen Würfel konstruieren. Projekt Nr. 15: Einen

Mehr

Die Leistungsmerkmale des Standard-Anschlusses.

Die Leistungsmerkmale des Standard-Anschlusses. Die Leistungsmerkmale des Standard-Anschlusses. Werten Sie Ihren Standard-Anschluss auf, indem Sie eine Vielzahl von komfortablen Leistungsmerkmalen nutzen, die zum Teil bereits im Anschluss inklusive

Mehr

W i c h t i g!!! Nehmen Sie sich hierfür mind. 30min Zeit Wir empfehlen für die Einrichtung ein USB Maus zu verwenden

W i c h t i g!!! Nehmen Sie sich hierfür mind. 30min Zeit Wir empfehlen für die Einrichtung ein USB Maus zu verwenden W i c h t i g!!! Nehmen Sie sich hierfür mind. 30min Zeit Wir empfehlen für die Einrichtung ein USB Maus zu verwenden Anleitung Inbetriebnahme Chromebook Kontrollieren Sie vorerst bi die Vollständigkeit

Mehr

Bedienungsanleitung Multimeter HP760C

Bedienungsanleitung Multimeter HP760C Bedienungsanleitung Multimeter HP760C Multimeter mit Digitalanzeige mit Fehlbedienungssperre Misst Gleich- und Wechsel- Strom und Spannung, Widerstand, Kapazität, Induktivität, Frequenz, Transistor hfe-

Mehr

Doku zum TFT-Adapter von UB. Inhaltsverzeichnis

Doku zum TFT-Adapter von UB. Inhaltsverzeichnis Doku zum von UB Inhaltsverzeichnis Einleitung...2 Bilder...3 Kompatible Displays :...4 1. Modul-Beschreibungen...5 1.1. Versorgung...5 1.2. TFT-Pinhead...6 1.3. Backlight-Power...7 1.4. FPC-Stecker...8

Mehr

signakom - - - - - besser sicher

signakom - - - - - besser sicher GPS - Locator SK1 Bedienungsanleitung 1. SIM- Karte - Installieren Sie die SIM - Karte für Ihren GPS-Locator in einem normalen Handy. Sie können dazu irgendeine SIM-Karte eines beliebigen Anbieters verwenden.

Mehr

GSM-Schaltbox EPR-S1

GSM-Schaltbox EPR-S1 GSM-Schaltbox EPR-S1 Anschluss und Bedienung 1. Funktion Schalten per Anruf und Alarmieren per SMS Diese Box ermöglicht das Auslösen eines Schaltvorganges mittels kostenlosem Anruf und das Melden eines

Mehr

Textverarbeitung mit diversen Gesten und der virtuellen Tastatur

Textverarbeitung mit diversen Gesten und der virtuellen Tastatur Textverarbeitung mit diversen Gesten und der virtuellen Tastatur Die Virtuelle Tastatur Die zwei Eingabemodi von VoiceOver Bearbeiten von Text mit VoiceOver Die virtuelle Tastatur Mit Hilfe der virtuellen

Mehr

SUPER BIG BANG. SCSI - 2 HD-Kontroller für A2000

SUPER BIG BANG. SCSI - 2 HD-Kontroller für A2000 SCSI-2 Harddisk-Kontroller SUPER BIG BANG SUPER BIG BANG SCSI - 2 HD-Kontroller für A2000 MILANO Februar 1992 INHALTSVERZEICHNIS: 1.0 EINLEITUNG 2.0 EINBAU 3.0 SOFTWARE 4.0 FORMATIEREN DER FESTPLATTE 5.0

Mehr

Informatik Enlightened. Station 0 - Einstieg

Informatik Enlightened. Station 0 - Einstieg Informatik Enlightened Herzlich Willkommen zum Workshop rund um das Thema Licht! Ihr wollt heute also eine Einparkhilfe selbst konstruieren, Geschwindigkeiten messen, eine Blume mit der Sonne wandern lassen

Mehr

Was ist eine Batterie?

Was ist eine Batterie? Was ist eine Batterie? Eine Batterie stellt elektrische Energie zur Verfügung. Batterien werden in vielen Geräten benötigt, bei denen es unpraktisch wäre, wenn sie an die Steckdose angesteckt werden müssten.

Mehr

Stromverbrauch messen mit dem Gnublin

Stromverbrauch messen mit dem Gnublin Stromverbrauch messen mit dem Gnublin Autor: Michael Schäferling Datum: 2015 03 12 1. Hardware Der Hardware-Aufbau besteht aus zwei Hauptkomponenten, die aus Sicherheitsgründen (es liegen dort u.a. 230Volt

Mehr

aclog GSM Funkalarmsystem (Täterfalle)

aclog GSM Funkalarmsystem (Täterfalle) aclog GSM Funkalarmsystem (Täterfalle) Funkzentrale mit GSM Wählgerät mit internem Akku Netzteil 230V/ 12V, Sirene, Funktürkontakt, Funk PIR Melder, 2 Funk Fernbedienungen Installation und Benutzerhandbuch

Mehr