Hochschuldidaktik Zertifikatsprogramm Georg-August-Universität Göttingen

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1 Hochschuldidaktik Zertifikatsprogramm Georg-August-Universität Göttingen Lehrprojekt-Dokumentation Philosophisches Seminar Einleitung: Thema, Ziele und allgemeine Methodik des Seminars Im zweiten Halbjahr des Hochschuldidaktik-Programms bot sich das Philosophie- Seminar Gleichheit, Gerechtigkeit und der Wert des Individuums. Am Beispiel der Medizinethik zur Planung und Umsetzung des Lehrprojekts an. Im Ankündigungstext wurden Thema und inhaltliche Ziele des Seminars wie folgt zusammengefasst: Wenn knappe Ressourcen vorliegen, von denen viele etwas brauchen, wie bemisst sich dann der Maßstab, nach der die Verteilung geregelt werden sollte? Das klassische Problem der Verteilungsgerechtigkeit spitzt sich im Anwendungsfeld der Medizinethik zu, denn hier geht es letztlich nicht um ein mehr oder weniger an Wohl, sondern um Leben oder Tod. Wer soll als nächster ein Organ gespendet bekommen (Organallokation)? Wie soll man die Gelder im Gesundheitswesen verteilen (Rationierung)? Was entscheidet darüber, wem in Katastrophenfällen (zuerst) geholfen werden soll (Triage)? Solche Fragen sind die Anwendungen, an denen wir in dem Seminar die Problematik von Gleichheit, Gerechtigkeit und dem (unwägbaren) Wert des Individuums diskutieren werden. Das Seminar stellte insofern eine Herausforderung dar, als dabei sowohl philosophische Grundlagentexte erarbeitet als auch deren Problematik und Lösungsansätze auf konkrete Fälle angewandter Ethik übertragen werden sollten. Ein besonderes Lehrziel war also, ein Gespür für Schwierigkeiten und Umgangsmöglichkeiten mit dem Übergang zwischen Theorie und Praxis zu bekommen wobei mit Praxis hier natürlich ebenfalls nur Überlegungen, Vorschläge zur Umsetzung und Entscheidungsausarbeitungen gemeint sind - kein Gang in die Klinik oder ähnliches. Daneben galten als weitere Ziele auch: Verstehen, Analysieren und Diskutieren von Texten und Argumentationszusammenhängen sowohl mündlich wie schriftlich. Dabei handelte es sich um ein Seminar für das Aufbaumodul in BA Philosophie oder Werte und Normen für den Bereich praktische Philosophie. Dieser Bereich ist einer 1

2 von dreien, die im Bachelorstudiengang besucht werden müssen, zu denen noch theoretische Philosophie und Geschichte der Philosophie gehören. Wegen des Themas hatte ich auch einen Aushang bei den Medizinern gemacht. Von dort kam jedoch niemand dazu. Insgesamt nahmen etwa 25 Studierende teil (wobei die studentische Fluktuation innerhalb des Semesters berücksichtigt werden muss.). Das Seminar fand im wöchentlichen Rhythmus als zweistündige Sitzung statt. Der Seminarplan hatte zwei Hauptblöcke, die jeweils wieder unterteilt sind: Grundpositionen I: Gleichheit und Gerechtigkeit - Ernst Tugendhat - Harry Frankfurt Anwendung I: Nach welchen Prinzipien sollten Gesundheitsleistungen verteilt werden? - vertragstheoretische und - utilitaristische Ansätze im Vergleich Grundpositionen II: Der Wert des Individuums und die Anzahl von Bedürftigen - für die gleiche Chance für jedes Individuum, ungeachtet der Anzahl, die statt eines Einzelnen gerettet werden könnte. - für den Vorrang der Anzahl - Kompromiss Anwendung II: Wie sollten Organe verteilt werden? - ein Text zur Frage, ob multiple Organspenden durchgeführt werden sollte und - ein Text zu einem Vorschlag, wie die gegenwärtige Praxis der Organverteilung über Eurotransplant moralisch verbessert werden könnte. Als Grundmethode des Seminars habe ich die klassische Form der meisten geisteswissenschaftlichen Seminare gewählt: Die Studierenden stellen zu Anfang der Sitzung den von allen gelesenen Text in einem Referat vor, anschließend wird dieser gemeinsam diskutiert. Allerdings habe ich zum einen darauf geachtet, dass das Referat nie länger als 15 Minuten ist und mich bei der Durchführung der verbleibenden Seminarstunde verschiedenster hochschuldidaktischer Methoden bedient. 2

3 Hauptteil: Die angewandten Methoden im Einzelnen Die erste Sitzung: Nach einer kurzen, allgemeinen Einführung meinerseits, versuchte ich schnell deutlich zu machen, worauf es grundsätzlich im Philosophieseminar ankommt: Jeder muss selbst denken und zusammen wollen wir uns über ein Thema austauschen und lebendig diskutieren. Deshalb regte ich das Dreieck der Gemeinsamkeiten in folgender Variante an: Jeweils drei Studierende tun sich zusammen, stellen sich einander vor und tauschen sich darüber aus, warum sie das Seminar gewählt haben, was Schlagworte (bzw. Fragen in Schlagworten) sind, die sie mit dem Thema verbinden und ob bzw. welche eigenen, praktischen Berührungspunkte sie mit dem Thema schon haben. Jede Gruppe trägt die Ergebnisse mündlich vor, ich schreibe die Schlagworte zur zweiten Frage an die Tafel. Die Gesamt-Seminarplanung: Als Anreiz dafür, die Lektüren und Diskussionen ernst zu nehmen und immer so weit es geht auf die mögliche Praxis hin zu sehen, habe ich für die letzte Stunde eine Mitarbeiterin aus dem Institut für Ethik und Geschichte der Medizin eingeladen und den Studierenden angekündigt. Sie arbeitet unter anderem über Organspende sowohl was die Verteilung, aber auch was den Erwerb von Spenderorganen betrifft. Dafür ist sie im Gespräch mit Medizinern, Krankenschwestern und Betroffenen von beiden Seiten denen, die auf ein Organ warten und denen, deren Angehöriger ein Spender sein kann. Den Studierenden erzählte sie aus ihrer Arbeitspraxis und stand anschließend für ein Experteninterview zur Verfügung. Die Fragen dazu sollten sich die Studierenden selbst ausdenken und mir vor der Stunde zumailen, so dass ich diese ordnen konnte und für die Moderation vorbereitet war. Die einzelnen Sitzungen: Warm up: Eine Sitzung begann in der Regel mit einer Wiederholung wichtiger Punkte der letzten Sitzung oder einem Überblick, über die bis zu dem Zeitpunkt erarbeiteten Fragen und Lösungsvorschläge, um allen immer eine klare Ausgangsposition für die neue Sitzung zu geben. In der Regel stellte ich dafür einfach Fragen in die Runde, 3

4 sammelte Antworten und bot vorformulierte Vorschläge auf einer Folie, die ich währenddessen auflegte und nach der Sitzung im Stud.IP hochlud. Auch Gruppenarbeiten habe ich hierbei ausprobiert: Einmal das Sprachgitter, in das Antworten auf meine Wiederholungsfragen erst einzeln geschrieben werden sollten und dann miteinander ausgetauscht bzw. ergänzt, so dass es zu vollständigen gemeinsamen Ergebnissen kommen sollte. Ein anderes Mal forderte ich dazu auf, in Kleingruppen die Antworten zu suchen und sich auf eine Formulierung zu einigen, die auf eine Folie zu schreiben war, die danach vorne aufgelegt wurde. Referat: Für die Referate gab es eine strenge zeitliche Vorgabe (10 15 Minuten) und die Pflicht, ein übersichtliches Handout zu verfassen, das an alle ausgeteilt wird. Ich habe auch eine Struktur vorgegeben: Am Anfang muss die/eine Hauptthese des gesamten Textes stehen und die Zusammenfassung des Textes soll sich auf die Beweisführung bzw. Erläuterung genau dieser These beziehen. Diskussion: Nach dem Referat blieb der/ die Referent/in (bei mir) vorne, so dass die Sitzordnung (zumindest mit etwas Glück) die Form eines Diskussionskreises andeutete. Dafür mussten manchmal Tische gerückt werden und ich musste immer wieder Studierende auffordern, sich nicht hinter eine Säule oder in die letzte Reihe zu setzen, wenn vorne noch Platz war. Wenn die Diskussion nicht von sich aus, bzw. von ein paar Fragen meinerseits angeregt lief, habe ich zwei Dinge ausprobiert: - Murmelgruppe: Eine Diskussionsfrage stellen und zu zweit bis zu dritt 5 Minuten murmeln lassen und anschließend im Plenum die Antworten sammeln. - Teilung der Gruppe in zwei Untergruppen, wobei sich jede Argumente für oder gegen eine These ausdenken sollte. Danach werden Für und Wider an der Tafel gesammelt oder einfach in der Diskussion mündlich gebracht. - Gruppenarbeit am Text: Einzelne Textabschnitte werden verteilt und eine Gruppe soll jeweils etwas herausarbeiten (etwa Kritik an anderem Text und Alternativvorschlag) - Gemeinsames Rekonstruieren eines Arguments, das ich dabei an die Tafel schreibe. - Schema an der Tafel entwickeln und gemeinsam diskutieren. 4

5 Als Feedback-Methode habe ich in der Mitte und am Ende des Semesters jeweils zu Beginn einer Stunde eine offene mündliche Runde, im Sinne eines Blitzlichts, gewählt. Schluss: Bewertung des Gelingens Insbesondere die durch Folie unterstützte Wiederholung zu Beginn der Stunde kam immer sehr gut an. Ich befürchtete zwar manchmal, es sei zu einfach und langweilig, im Feedback wurde es aber sehr gelobt und deshalb halte ich daran auch in anderen Seminaren fest. Die Wiederholung mit Gruppenarbeit hingegen schien mir zu lange zu dauern. Eine halbe Stunde brauchte es insgesamt mindestens und dann kam ich mit dem weiteren Programm in Verzug. Die Referatszeiten wurden in der Regel eingehalten und ließen so niemanden in Passivität verfallen, das funktionierte recht gut. Die Struktur der Handouts musste aber öfter wiederholt werden und konnte nicht so gut umgesetzt werden, wie erhofft. Der Verlauf einer Diskussion erscheint mir weiterhin vor allem Glückssache bzw. abhängig von so vielen Faktoren wie Schwierigkeitsgrad des Textes, Vorbereitung der Teilnehmer, Güte des Referats, Motivation der Beteiligten, sodass es schwer ist, klare Mittel dafür in der Hand zu haben. Methoden können helfen, können aber auch eine etwas erzwungene Situation bewirken, die dann dem eigentlichen, authentischen Nachdenken nicht förderlich ist. Die Schemata an der Tafel, die ich für sehr hilfreich hielt, wurden weniger gut bewertet. Die Offenheit, die ich dabei gewährte, das Schema verschiedentlich zu variieren, je nach Beiträgen der Studierenden, wurde als verwirrend empfunden. Die letzte Stunde mit der Expertin kam (im Feedback) sehr gut an. An der Vorbereitung hatten sich die Studierenden aber nicht so beteiligt, wie ich wollte, was ich nächstes Mal strenger handhaben würde. Außerdem kam der Vorschlag, die Expertin eher am Anfang als am Ende einzuladen, weil die praktischen Informationen wichtig für die Diskussionen, die geführt wurden, wären. Ganz ohne Vorkenntnisse der Studierenden erscheint mir das allerdings auch nicht sinnvoll. Am besten wäre wohl ein Termin zur Hälfte des Semesters. 5

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