Energieeffizientes und umweltgerechtes Bauen Naturbaustoffe Umweltgerechtes Bauen

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1 Energieeffizientes und umweltgerechtes Bauen Naturbaustoffe Umweltgerechtes Bauen Einleitung Wahl der Bauart und Auswahl der Baustoffe ist wichtiges Kriterium für die Umweltverträglichkeit von Bauwerken. Baustoffe sollten bevorzugt werden, die ohne Umwandlungsprozesse und mit geringem Energieaufwand der Natur entnommen werden können. Naturvorkommen sollten gesichert sein Rückführung der Stoffe in ein natürliches Kreislaufsystem ohne großen Aufwand Zunehmend spielen neben technischen, chemischen und bauphysikalischen Größen ökologische und gesundheitliche Aspekte eine entscheidende Rolle. Dies sind im Wesentlichen: -Ressourcen -Energieinput -Umweltbelastung bei Herstellung -Umweltbelastung bei Verarbeitung -Entsorgungsprobleme -toxikologische Merkmale -Geruchseigenschaften -Beeinflussung des Raumklimas -(ausgeglichene natürliche Stofkreisläufe)

2 Energieeffizientes und umweltgerechtes Bauen Naturbaustoffe Umweltgerechtes Bauen Prinzipien Nachhaltige Bewirtschaftung Nachhaltigkeit Begriff aus der Forstwirtschaft Ökobilanzen in Form von Input-Output Analysen Ein gesundes, schadstoffarmes Wohnumfeld sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Heute sind Bauprodukte auf dem Markt, die zum Teil mit Zusätzen versehen sind, die gesundheitlich zumindest bedenklich sind.

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4 Strahlungsbelastung von Baustoffen Mitte der 70er Jahre wurde erstmals beachtet, dass im Bauwesen Baustoffe verwendet werden, von denen ggf. eine nicht zu vernachlässigende Strahlenwirkung ausgeht. (Tab. A-26) Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die mittlere eff. Dosis der jährlichen Strahlenbelastung über der genetisch signif. Dosis liegt. Der jährliche Gesamtwert liegt in etwa bei einer Mittelletalen Dosis die nach einer aktuten Gesamtkörperbestrahlung bei fehlender Therapie eine Sterblichkeitsrate von 50 % hätte. Aus diesem Grund sind möglichst Strahlungsarme Baustoffe zu verwenden. Quelle: Borsch u.a. /Strahlenschutz 1991/4

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7 Ökobilanzen In der Praxis ist in der Regel eine ausführliche Erstellung einer Ökobilanz ein zu großer Aufwand. Zur Abschätzung eignen sich einfache Deklarationen. Ein Beispiel für den Primärenergiegehalt (Aufwand des Energieverbrauches bei der Herstellung) wird in der nebenstehenden Tabelle gezeigt.

8 Holz, siehe separate ppt. Öko-Bilanzierung Was wir als Öko-Bilanz bezeichnen, ist in den USA schon lange als Life-Cycle-Analysis (LCA) bekannt. Die Entwicklung von einheitlichen Kriterien für die Öko- Bilanzierung ist auf ISO-Normungsebene noch nicht abgeschlossen. Eine international einheitliche Denkrichtung scheint sich jedoch bei Baustoffen durchzusetzen. Sie werden von der Rohstoffgewinnung, Produktherstellung, Gebrauch und späterer Entsorgung bzw.wiedereingliederung in den Naturkreislauf beurteilt. Eine besondere Rolle spielt hierbei die Energiebilanz. Die ökologische Beurteilung betrifft also den gesamten Lebenszyklus eines Produktes mit seinen Auswirkungen auf unsere Umwelt, was in der amerikanischen Namensgebung bereits klar ersichtlich ist.

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10 Anforderungen an ökologische Baustoffe Rohstoffgewinnung ohne schädliche Eingriffe in die Umwelt umweltverträgliche Produktherstellung umweltverträglicher Gebrauch einfacheswiedereingliedern in den natürlichen Kreislauf durch stoffliche Verwertung oder thermische Nutzung geringer Energieaufwand über den gesamten Lebensweg des Baustoffes nachwachsender Rohstoff extrem niedriger Energieaufwand zur Rohstoffbereitstellung geringer Energieaufwand für die Produktherstellung Kohlenstoff- und CO -Speicher energetische Nutzung von Neben- und Reststoffen energetische Nutzung von Holzprodukten am Ende der Lebensdauer Energieeinsparung während des Gebrauchs Anforderungen an ökologische Baustoffe Ökologisches Profil des Baustoffes Holz 2 Was wir als Öko-Bilanz bezeichnen, ist in den USA schon lange als Life-Cycle-Analysis (LCA) bekannt. Die Entwicklung von einheitlichen Kriterien für die Öko- Bilanzierung ist auf ISO-Normungsebene noch nicht abgeschlossen. Eine international einheitliche Denkrichtung scheint sich jedoch bei Baustoffen durchzusetzen.

11 Daneben bewirkt der Einsatz von Ingenieur-Holzprodukten z. B. im Holzrahmenbau eine langfristige sekundäre Energieeinsparung beim Bewohnen der Häuser. Dieser Vorteil entsteht durch die hervorragenden Isoliereigenschaften des Holzes im Zusammenwirken mit Isolierbaustoffen, die selbstverständlich ihren eigenen spezifischen Energieverbrauch für ihre Herstellung aufweisen. Insgesamt stellt sich diese Bilanzierung äußerst positiv für den Holzbau gegenüber anderen Bauweisen dar.

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