87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen"

Transkript

1 87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen EStG 10 Sachverhalt Der verheiratete Steuerberater A erzielt Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit i. H. von Euro. Weitere Einkünfte erzielen A und seine Frau nicht. A leistet jährlich Beiträge zur Basiskranken- und Pflegeversicherung i. H. von insgesamt Euro. 1 Ferner leistet A Beiträge i. H. von Euro zu Versicherungen i. S. von 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG. 2 Dies sind insbesondere Krankenversicherungsbeiträge, die nicht die Basisabsicherung betreffen, sowie Beiträge zur privaten Haftpflicht- bzw. Unfallversicherung und Beiträge zu Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit. Schließlich sind auch Beiträge zur Lebensversicherung mit oder ohne Kapitalwahlrecht mit einer Laufzeit von mindestens 12 Jahren sowie einem Laufzeitbeginn und der ersten Beitragszahlung vor dem enthalten. 3 Frage 1. Wie hoch sind die für 2011 bzw steuermindernd zu berücksichtigenden Versicherungsbeiträge? 2. In welcher Höhe ist die Einkommensteuer für die Jahre 2011 und 2012 festzusetzen, wenn neben den abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen lediglich der Sonderausgaben-Pauschbetrag zu berücksichtigen ist? 3. Ergibt sich eine steuerliche Auswirkung, wenn A die Beiträge zur Basiskranken- und Pflegeversicherung für 2011 und 2012 komplett in 2011 bezahlt? Euro Krankenversicherung und 600 Euro Pflegeversicherung je Person und Jahr. 2 Diese Versicherungsbeiträge sind in den Zeilen 44 bis 50 der Anlage Vorsorgeaufwand 2011 zu erklären. 3 Beiträge zu Lebensversicherungen mit Laufzeitbeginn vor dem sind nur mit 88 % der Beiträge berücksichtigungsfähig ( 10 Abs. 1 Nr. 3a i. V. m. 10 Abs. 1 Satz 2 EStG i. d. F. bis zum ).

2 87 Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen Antwort 1. Für die Jahre 2011 und 2012 können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung von jeweils Euro steuermindernd berücksichtigt werden. 2. Die festzusetzende Einkommensteuer für 2011 und 2012 beträgt jeweils Euro. 3. A kann die in 2011 für 2011 und 2012 gezahlten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung i. H. von Euro steuermindernd als Vorsorgeaufwendungen berücksichtigen. In 2012 können Vorsorgeaufwendungen i. H. von Euro berücksichtigt werden. Die Einkommensteuerbelastung für 2011 und 2012 sinkt um Euro. Vorsorgeaufwendungen Basisversicherungen Begründung Zu 1: Vorsorgeaufwendungen werden unterteilt in: a) Beiträge zur Basiskranken- und Pflegeversicherung, welche in vollem Umfang nach 10 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a und b EStG steuerlich berücksichtigungsfähig sind und b) den weiteren Vorsorgeaufwendungen ( 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG). Die weiteren Vorsorgeaufwendungen werden nach 10 Abs. 4 EStG auf Euro bzw Euro begrenzt. 4 Auf diese Beträge werden aber die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung voll angerechnet ( 10 Abs. 4 Satz 4 EStG), sodass oftmals neben den Beiträgen zur Basiskranken- und Pflegeversicherung keine weiteren Beiträge mehr berücksichtigt werden können. Bei der Festsetzung der Einkommensteuer für 2011 und 2012 können die Beiträge zur Basiskranken- und Pflegeversicherung von Euro 5 jeweils in den Jahren 2011 und 2012 steuermindernd als Vorsorgeaufwendungen berücksichtigt werden. Weitere Vorsorgeaufwendungen können nicht berücksichtigt werden, da das Abzugsvolumen von Euro 6 bereits durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ausgeschöpft ist. 4 A steht der ungekürzte Betrag von Euro zur Verfügung, da er als Selbständiger bzw. seine Frau keinen Anspruch auf vollständige oder teilweise Erstattung (z. B. Beamtenbeihilfe oder Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung) der Übernahme von Krankheitskosten hat ( 10 Abs. 4 Satz 2 EStG). 5 Nach der Günstigerprüfung des 10 Abs. 4a EStG sind in 2011 Versicherungsbeträge von Euro zu berücksichtigen, sodass die Beträge nach dem BürgEntlG KV für A günstiger sind. Weiteres hierzu siehe Begründung zur Antwort 3. 6 Nach 10 Abs. 4 Satz 3 EStG verdoppeln sich die Beträge im Rahmen der Zusammenveranlagung ( jeweils Euro für A und seine Frau).

3 Zu 2: Die festzusetzende Einkommensteuer für die Jahre 2011 und 2012 wird jeweils wie folgt ermittelt: ESt-Ermittlung Beiträge zur Krankenversicherung Ehemann K Beiträge zur Krankenversicherung Ehefrau K Beiträge zur Pflegeversicherung Ehemann K 600 Beiträge zur Pflegeversicherung Ehefrau K 600 Summe der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen K Zu versteuerndes Einkommen Splittingtarif Zu 3: Im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens zum Jahressteuergesetz ist durch die Beschlussempfehlung des Finanzausschusses 8 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG um folgenden Satz ergänzt worden: 9 Beiträge, die für nach Ablauf des Veranlagungszeitraums beginnende Beitragsjahre geleistet werden und in der Summe das Zweieinhalbfache der auf den Veranlagungszeitraum entfallenden Beiträge überschreiten, sind in dem Veranlagungszeitraum anzusetzen, für den sie geleistet wurden;... Da A nicht mehr als das Zweieinhalbfache an Beiträgen vorausgezahlt hat, kann der ungekürzte Beitrag i. H. von Euro im Zahlungsjahr 10 als abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen berücksichtigt werden. Weitere Vorsorgeaufwendungen können nicht berücksichtigt werden, da der Höchstbetrag von Euro bereits durch die voll abzugsfähigen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge überschritten ist. Die Einkommensteuerbelastung für 2011 ist wie folgt zu ermitteln: Beitragsvorauszahlungen Beiträge zur Krankenversicherung Ehemann K Beiträge zur Krankenversicherung Ehefrau K Beiträge zur Pflegeversicherung Ehemann K Beiträge zur Pflegeversicherung Ehefrau K Summe der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen K Zu versteuerndes Einkommen Splittingtarif BT-Drucksache 17/ BT-Drucksache 17/3449, S Abs. 1 Nr. 3 Satz 4 ist nach 52 Abs. 24 Satz 3 EStG erstmals im VZ 2011 anzuwenden Abs. 2 EStG i. V. m. 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 4 EStG.

4 87 Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen Vergleichsrechnung altes Recht 2012 fallen keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung an, da diese bereits in 2011 gezahlt worden sind. Damit könnten die sonstigen Vorsorgeaufwendungen mit Euro berücksichtigt werden ( 10 Abs. 4 Sätze 1 bis 3 EStG). Zu beachten ist aber die Günstigerprüfung nach 10 Abs. 4a EStG. Diese Vergleichsrechnung ist bis einschließlich 2019 vorgesehen, da die Neuregelung bei bestimmten Fallkonstellationen ungünstiger ist als die früheren Regelungen. Die Ermittlung der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen nach der Rechtslage 2004 stellt sich wie folgt dar: Versicherungsbeiträge Vorwegabzug K verbleibende Beiträge abziehbar K verbleiben abziehbar K somit abziehbar Die abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen nach der Neuregelung betragen Euro. Die abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen nach der alten Rechtslage betragen Euro, sodass dieser Betrag aufgrund der Günstigerprüfung gem. 10 Abs. 4a EStG für 2012 zu berücksichtigen ist. Dies führt zu folgender Steuerbelastung: Summe der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen K Zu versteuerndes Einkommen Splittingtarif Vorauszahlung Bei Vorauszahlung der Beträge zahlt A für 2011 und 2012 insgesamt ( Euro Euro =) Euro Einkommensteuer. Bei jährlicher Zahlung der Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung hätte A (2 T Euro =) Euro gezahlt. Durch die Vorauszahlung der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge hat A Euro Einkommensteuer gespart. Dieser Vorteil beruht darauf, dass A in 2011 die Vorzüge der neuen Abzugsregelung in Anspruch nimmt und 2012 von der Übergangsregelung in Form der Günstigerprüfung durch 10 Abs. 4a EStG profitiert. 11 Der Vorwegabzug wird im Rahmen der Übergangsregelung kontinuierlich von Euro (Ehegatten) im Jahr 2010 auf 600 Euro im Jahr 2019 abgeschmolzen.

5 Anmerkung: Vorauszahlungen von Krankenkassenbeiträgen sind nur bei privaten Krankenversicherungen möglich und erfordern Vertrauen in die Krankenkasse bzw. in ihr weiteres Fortbestehen. Verfasser: Dipl.-Finanzwirt (FH) Bernd Gottwald, Oberrechnungsrat, Troisdorf-Bergheim

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

Gesamtbetrag der Einkünfte 145.000,00 Altersvorsorgeaufwendungen 17.129,00 anzusetzen mit 76 % 13.019,00 (Höchstbetrag = 76 % von 40.

Gesamtbetrag der Einkünfte 145.000,00 Altersvorsorgeaufwendungen 17.129,00 anzusetzen mit 76 % 13.019,00 (Höchstbetrag = 76 % von 40. 1 Lösung zu Aufgabe 1: SACHVERHALT 1 - HAUSAUFGABE Gesamtbetrag der Einkünfte 145.000,00 Altersvorsorgeaufwendungen 17.129,00 anzusetzen mit 76 % 13.019,00 (Höchstbetrag = 76 % von 40.000,00 ) Beiträge

Mehr

Einkommensteuer 2012 Bescheidabgleich Mandant: 1 - Mustermann, Max und Erika Steuer-Nr.: 15 123 4567 7 Musterstraße 1, 12345 Musterstadt

Einkommensteuer 2012 Bescheidabgleich Mandant: 1 - Mustermann, Max und Erika Steuer-Nr.: 15 123 4567 7 Musterstraße 1, 12345 Musterstadt Bescheidabgleich Steuerbescheid über Einkommensteuer 2012 vom 25.02.2013 Abrechnung lt. Vorab- lt. Steuer- Berechnung bescheid ESt SolZ KiSt ESt SolZ KiSt Festsetzung 12.242,00 673,31 771,21 11.692,00

Mehr

130477 / 40270 Einkommensteuer 2005 18.09.2006 Finanzamt: Kassel-Spohrstraße Testholz, Peter Steuernummer: 25 000 00010

130477 / 40270 Einkommensteuer 2005 18.09.2006 Finanzamt: Kassel-Spohrstraße Testholz, Peter Steuernummer: 25 000 00010 Berechnung der Einkommensteuer, des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer Festsetzung und Abrechnung Einkommensteuer Sol.-Zuschlag Kirchensteuer Sparzulage Festsetzung 10.543,00 385,60 714,06 0,00

Mehr

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS FÜR DEN STEUERBERATER INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS Als Steuerberater obliegt es Ihnen, die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten zu optimieren. In diesem Zusammenhang bietet Canada Life das Produkt

Mehr

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig

So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig Altersvorsorge So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungen bei Freiberuflern richtig von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Lohmar Das Alterseinkünftegesetz, das seit dem 1.1.05 die beschränkte Abzugsfähigkeit von

Mehr

61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern

61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern 61 ESt Einzelveranlagung von Ehegatten und Lebenspartnern EStG 26, 26a, 33a Abs. 2, 33b, 35a Ab Veranlagungszeitraum 2013 haben Ehegatten und Lebenspartner neben der Zusammenveranlagung die Möglichkeit,

Mehr

DANV Deutsche Anwalt- und Notarversicherung Richard Damme Hafenstr. 50, 67061 Ludwigshafen 062154933292 3. August 2007. Nein.

DANV Deutsche Anwalt- und Notarversicherung Richard Damme Hafenstr. 50, 67061 Ludwigshafen 062154933292 3. August 2007. Nein. Basis-Rente Stammdaten 2007 für Freiberufler im Versorgungswerk Kunde Verheiratet mit Zusammenveranlagung Bundesland Kirchensteuerpflichtig Berufsgruppe Nein Baden-Württemberg Ja Freiberufler, Selbständiger

Mehr

Erstattung 34.347,00 2.113,27-1.102,59. Bei der getrennten Veranlagung würde sich ergeben: Erstattung 34.644,39

Erstattung 34.347,00 2.113,27-1.102,59. Bei der getrennten Veranlagung würde sich ergeben: Erstattung 34.644,39 Einkommensteuer 2012 Telefon: 01234 67890 Berechnung erstellt am 28.03.2013 Abrechnung Einkommensteuer Sol.-Zuschlag Kirchensteuer Summe Festsetzung 15.559,00 855,74 1.102,59 17.517,33 - Abzug vom Lohn

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Unser Tip: Unter www.steuertip-service.de können Sie den Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 als interaktives PDF-Formular herunterladen, sofort am Bildschirm ausfüllen

Mehr

Lohnt es sich, Krankenversicherungsbeiträge vorauszuzahlen?

Lohnt es sich, Krankenversicherungsbeiträge vorauszuzahlen? MUSTERFALL Lohnt es sich, Krankenversicherungsbeiträge vorauszuzahlen? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath, www.instrumenta.de Steuerlich kann es vorteilhaft sein, die Beiträge zur Kranken- und zur

Mehr

PD Dr. Peter Gottfried. Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung Ob dem Himmelreich 1 72074 Tübingen

PD Dr. Peter Gottfried. Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung Ob dem Himmelreich 1 72074 Tübingen Stellungnahme zum Regierungsentwurf für ein Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) BT-Drucksache 16/12254 Der Gesetzesentwurf

Mehr

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v.

Presse-Information. / Industrie-Pensions-Verein e.v. Pressemitteilung Nr. 3 vom August 2010 Auswirkung des Bürgerentlastungsgesetzes auf Betriebsrentner - Warum Arbeitgeber ihre Betriebsrentner aufklären sollten - In der Beratung des Industrie-Pensions-Vereins

Mehr

Das Bürgerentlastungsgesetz

Das Bürgerentlastungsgesetz Kundenvorteile TP Kommunikation 17.08.2009 Neuregelungen im Überblick Umgestaltung des Sonderausgabenabzugs für so genannte sonstige Vorsorgeaufwendungen Alte Regelung Neue Regelung ab 2010 Sonstige Vorsorgeaufwendungen

Mehr

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 Stand: Februar 2011 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und

Mehr

Eine Eingabe wird nur bei Auswahl "Arbeitnehmer" oder "Selbständiger" UND "Splittingtabelle" berücksichtigt.

Eine Eingabe wird nur bei Auswahl Arbeitnehmer oder Selbständiger UND Splittingtabelle berücksichtigt. Basisrentenrechner Begriffe: BBG BU EStG HB GGF GAV GKV GRV GPV PZ VA Beitragsbemessungsgrenze Berufsunfähigkeit Einkommenssteuergesetz Höstbetrag Gesellschafter Geschäftsführer gesetzliche Arbeitslosenversicherung

Mehr

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz.

Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Ein Plus für Ihre Kunden: Das Bürgerentlastungsgesetz. Was ändert sich 2010? Was ist das Bürgerentlastungsgesetz? Das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen Seit

Mehr

für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von:

für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von: nstammdaten für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von: Dukat GmbH Versicherungsmakler Herr Stephan Löhr Kölner Straße 14 51789 Lindlar Telefon:

Mehr

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 Stand: November 2011 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung hat der Gesetzgeber die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und

Mehr

Info-Blatt Fünftel-Regelung (mit Berechnungsbogen)

Info-Blatt Fünftel-Regelung (mit Berechnungsbogen) st 265204 + st 345004 Info-Blatt (mit Berechnungsbogen) Inhalt 1. im Überblick 2. Steuerlicher Vorteil der 3. Berechnungsbogen zur Ermittlung des Vorteils durch Tarifermäßigung mit Muster-Beispiel 4. Gesetzeswortlaut

Mehr

Der aktuelle Tipp. Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Der aktuelle Tipp. Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Abzug von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen Der aktuelle Tipp STAND: JANUAR 2015 Mit dem Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung wurde die steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen

Mehr

LÜCHT FINANZNAVIGATION - Holger Lücht, Tel. (0203) 578 999-40; www.luecht.com 9. November 2009 01.09.1962 = 47

LÜCHT FINANZNAVIGATION - Holger Lücht, Tel. (0203) 578 999-40; www.luecht.com 9. November 2009 01.09.1962 = 47 Stammdaten 2010 Berechnung vom 09.11.2009 Kunde Ehepartner Verheiratet mit Zusammenveranlagung Anrede, Nachname Herr Clever Vorname Claus Geburtsdatum 01.09.1962 = 47 Rentenvorgaben/Gewünschtes Rentenalter

Mehr

Aufgabe zu Fall 1: Welche steuerlichen Vergünstigungen können die Eltern im Jahr 2006 für WB erhalten? Begründen Sie, warum und berechnen Sie diese!

Aufgabe zu Fall 1: Welche steuerlichen Vergünstigungen können die Eltern im Jahr 2006 für WB erhalten? Begründen Sie, warum und berechnen Sie diese! 2007, Prüfungsteil Einkommensteuer Teil I (35 Punkte) Fall 1 (20 Punkte): Wolfgang Bauer (WB), einziges leibliches Kind seiner zusammenveranlagten Eltern, geboren am 19.07.1987, hat im Mai 2006 das Abitur

Mehr

Steuerersparnisrechner BasisRente

Steuerersparnisrechner BasisRente Steuerersparnisrechner BasisRente Für Herrn Dr. Martin Mustermann und Frau Maria Mustermann Steuerersparnisrechner BasisRente Inhaltsverzeichnis 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens-

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung

Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Die Rürup-Rente als Baustein der privaten Altersvorsorge unter Berücksichtigung der rückwirkend ab 01.01.2006 verbesserten Günstigerprüfung Das neue Alterseinkünftegesetz Im Frühjahr 2002 hat das Bundesverfassungsgericht

Mehr

Die Prüfungsaufgabe enthält 4 Sachverhalte, die unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge gelöst werden können.

Die Prüfungsaufgabe enthält 4 Sachverhalte, die unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge gelöst werden können. ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Prüfungsaufgaben 2014 aus der Einkommensteuer vom 20.09.2014 Prüfungsteil: EStG Teil II Bearbeitungszeit: 90 min Maximal erreichbare Punktzahl:

Mehr

Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen)

Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) DKV Deutsche Krankenversicherung AG Basisinformationen zum Bürgerentlastungsgesetz (Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigungen von Vorsorgeaufwendungen) Hintergründe Warum können ab 2010 Beiträge

Mehr

Die einkommenssteuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz

Die einkommenssteuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz Vortrag Sozialwissenschaften Fach: Einkommensteuer Datum: 09.11.2005 Die einkommenssteuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz Referenten: Katrin Biel und Svenja

Mehr

Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes

Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes 1 Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes Sehr geehrte Mitglieder, am 05.07.2004 ist das Alterseinkünftegesetz, das die Abzugsfähigkeit von Altersvorsorgeaufwendungen und die Besteuerung

Mehr

Prof. Dr. Ludewig + Sozien

Prof. Dr. Ludewig + Sozien A. Grundinformationen zum Alterseinkünftegesetz I. Hintergründe und Zielsetzung 1. Auslöser der Reform ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 06.03.2002, in dem die unterschiedliche Besteuerung

Mehr

Juli September: Ausgepunkteter Lösungsbogen zur schriftlichen Prüfung des ZVL 2013 - Teil EStG II -

Juli September: Ausgepunkteter Lösungsbogen zur schriftlichen Prüfung des ZVL 2013 - Teil EStG II - ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Lösungen zur Aufgabe aus der Einkommensteuer vom 2.09.203 Prüfungsteil: EStG Teil II Bearbeitungszeit: 90 min Maximal erreichbare Punktzahl: 35

Mehr

Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Besteuerung von Renten ab 01.01.2005 durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit der Entscheidung vom 06.03.2002 hat das Bundesverfassungsgericht die Besteuerung der Pensionen im Vergleich zur

Mehr

Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes, in Kraft ab 01.01.2005, auf die Teilnehmer des Versorgungswerkes der Architektenkammer Sachsen

Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes, in Kraft ab 01.01.2005, auf die Teilnehmer des Versorgungswerkes der Architektenkammer Sachsen 1 Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes, in Kraft ab 01.01.2005, auf die Teilnehmer des Versorgungswerkes der Architektenkammer Sachsen Sehr geehrte Teilnehmerinnen, sehr geehrte Teilnehmer, am 05.07.2004

Mehr

Vortragsablauf. 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung

Vortragsablauf. 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung 1. Begrüßung Vorstellung Vortragsablauf 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung 3. Grundschema der Berechnung der Steuerlast 4. Typische, die Steuerlast mindernde Werbungskosten

Mehr

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen)

1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) 1.3 Anlage Vorsorgeaufwand (Vorsorgeaufwendungen) WICHTIG Die Anlage Vorsorgeaufwand benötigen Sie, wenn Sie Vorsorgeaufwendungen (Versicherungsbeiträge), z. B. Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung

Mehr

Eine Anrechnung der eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes unterbleibt.

Eine Anrechnung der eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes unterbleibt. Unter Beachtung des Grundsatzes der Einmalberücksichtigung dürfen die Beiträge jedoch anhand nachvollziehbarer Kriterien zwischen dem Kind und den Eltern aufgeteilt werden. Eine Anrechnung der eigenen

Mehr

Die steuerliche Berücksichtigung der Vorsorge-aufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz

Die steuerliche Berücksichtigung der Vorsorge-aufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz Die steuerliche Berücksichtigung der Vorsorge-aufwendungen nach dem Alterseinkünftegesetz von Dipl.-Finanzwirt (FH) Gerhard Gunsenheimer, Bamberg I. Einführung Mit Urteil vom 6. 3. 2002 Az.: 2 BvL 17/99

Mehr

Das Alterseinkünftegesetz Auswirkungen, Handlungsbedarf im Jahr 2004 und Gestaltungsüberlegungen

Das Alterseinkünftegesetz Auswirkungen, Handlungsbedarf im Jahr 2004 und Gestaltungsüberlegungen 1. Auslöser der Reform ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 6. März 2002, in dem die unterschiedliche Besteuerung von Renten und Beamtenpensionen für verfassungswidrig erklärt wurde. Der Gesetzgeber

Mehr

Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger

Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger Haufe Steuerratgeber 03601 Steuer 2015 für Arbeitnehmer, Beamte und Kapitalanleger von Willi Dittmann, Dieter Haderer, Rüdiger Happe 1. Auflage Haufe-Lexware Freiburg 2014 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN INFOBLATT zum Alterseinkünftegesetz Mit diesem Infoblatt gibt Ihnen das Sächsische Staatsministerium der Finanzen einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten

Mehr

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005

Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 1 ANLAGE 2 Auszüge Alterseinkünftegesetz; Gesetzestext ab 1.1.2005 EStG 3 Nr. 63, Fassung ab 1.1.2005 63. Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse

Mehr

Das Bürgerentlastungsgesetz. 17. Juli 2009 Projekt BEG

Das Bürgerentlastungsgesetz. 17. Juli 2009 Projekt BEG Das Bürgerentlastungsgesetz 17. Juli 2009 Projekt BEG Gesetzgebungsverfahren Hintergrund 13.02.2008: Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dass Beiträge zugunsten einer privaten KV und PV steuerlich voll

Mehr

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Geschäftspartner Bürgerentlastungsgesetz FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Das Bürgerentlastungsgesetz macht es möglich: Ab Januar 2010 können die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen und Pflegepflichtversicherungen

Mehr

Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge

Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge 73 Anlage Vorsorgeaufwand: Versicherungsbeiträge Diese Anlage ist für alle Arbeitnehmer wichtig, denn hierher gehören die Beiträge zur Renten-, Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung und zu anderen

Mehr

VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer)

VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) 39b EStG Einkommensteuergesetz (EStG) Bundesrecht VI. Steuererhebung -> 2. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) Titel: Einkommensteuergesetz (EStG) Normgeber: Bund Amtliche Abkürzung: EStG Gliederungs-Nr.:

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz: Fragen und Antworten

Bürgerentlastungsgesetz: Fragen und Antworten Bürgerentlastungsgesetz: Fragen und Antworten 2 Inhalt 1. Heutige Rechtslage 4 2. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 6 3. Neuregelung ab 2010 7 3.1 Versicherungsbeiträge 7 3.2 Günstigerprüfung

Mehr

Lösung zu Sachverhalt 1 (14 Punkte):

Lösung zu Sachverhalt 1 (14 Punkte): ZVL Zertifizierungsverband der Lohnsteuerhilfevereine e.v. Lösungen zur Aufgabe aus der Einkommensteuer vom 20.09.2014 Prüfungsteil: EStG Teil II Bearbeitungszeit: 90 min Maximal erreichbare Punktzahl:

Mehr

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Der Steuerpflicht unterliegende Einnahmen Neben den bisher bereits nach altem Recht steuerpflichtigen Einnahmen wie

Mehr

Antrag auf freiwillige Krankenversicherung

Antrag auf freiwillige Krankenversicherung Bitte zurück an: BKK Stadt Augsburg Willy-Brandt-Platz 1 86153 Augsburg Wichtiger Hinweis: Die freiwillige Krankenversicherung muss innerhalb von drei Monaten nach dem Ausscheiden aus der Versicherungspflicht

Mehr

Analyse einer möglichen Basisrente

Analyse einer möglichen Basisrente Analyse einer möglichen Basisrente für: Herrn Max Mustermann Die Auswertung wurde erstellt von: Finanzspezialistin Frau Ursula Dreyer Max-Keith-Str. 66 45136 Essen Telefon: 0201-12516854 Telefax: 0201-12516855

Mehr

erarbeitet durch den Ausschuss Steuerrecht der Bundesrechtsanwaltskammer

erarbeitet durch den Ausschuss Steuerrecht der Bundesrechtsanwaltskammer Stellungnahme der Bundesrechtsanwaltskammer zum Gesetzentwurf zur Neuregelung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen (Alterseinkünftegesetz) erarbeitet

Mehr

FÜR DEN STEUERBERATER

FÜR DEN STEUERBERATER Als Steuerberater optimieren Sie die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten. In diesem Zusammenhang bietet Canada Life Basis rentenversicherungen an eine staatlich geförderte Altersvorsorge aufgrund der

Mehr

Bürgerentlastungsgesetz

Bürgerentlastungsgesetz Bürgerentlastungsgesetz Verbesserte steuerliche Absetzbarkeit der Kranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge Oberursel Oktober 2009 Produktsteuern und Recht Bürgerentlastungsgesetz Agenda Was ändert

Mehr

Für den Steuerberater

Für den Steuerberater Als Steuerberater optimieren Sie die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten. In diesem Zusammenhang bietet Canada Life Basis rentenversicherungen an eine staatlich geförderte Altersvorsorge aufgrund der

Mehr

www.sachsen-anhalt.de

www.sachsen-anhalt.de Oberfinanzdirektion Magdeburg Anmerkung zur Verwendung: Diese Schrift darf weder von Parteien noch von Wahlhelfern während des Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Missbräuchlich ist

Mehr

AXER PARTNERSCHAFT. Bürgerentlastungsgesetz: Vorsorgeaufwand zählt ab 2010 stärker

AXER PARTNERSCHAFT. Bürgerentlastungsgesetz: Vorsorgeaufwand zählt ab 2010 stärker AXER PARTNERSCHAFT Köln Berlin Düsseldorf koeln@axis.de Schlüterstraße 41 10707 Berlin Fon 030/40 50 29 50 Fax 030/40 50 29 599 berlin@axis.de Eine Einheit der axis-beratungsgruppe Heinrichstraße 155 40239

Mehr

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Sehr geehrte Anwenderin, sehr geehrter Anwender, wie Sie bereits der Fachpresse, einigen Internetforen

Mehr

Anke Schröder. Die neue Rentenbesteuerung Das Alterseinkünftegesetz. interna. Ihr persönlicher Experte

Anke Schröder. Die neue Rentenbesteuerung Das Alterseinkünftegesetz. interna. Ihr persönlicher Experte Anke Schröder Die neue Rentenbesteuerung Das Alterseinkünftegesetz interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Die neue Rentenbesteuerung A. Einführung Bisherige Besteuerung von Alterseinkünften... 6 B. Neuregelungen

Mehr

Information über den Lohnsteuerabzug im Faktorverfahren

Information über den Lohnsteuerabzug im Faktorverfahren Information über den Lohnsteuerabzug im Faktorverfahren Ab 2010 Verbesserungen beim Lohnsteuerabzug Mehr Netto für verheiratete Frauen Neues Faktorverfahren Mehr Netto für Frauen Ab 2010 Verbesserungen

Mehr

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz

INFOBLATT. zum Alterseinkünftegesetz SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN INFOBLATT zum Alterseinkünftegesetz Mit diesem Infoblatt gibt Ihnen das Sächsische Staatsministerium der Finanzen einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)

Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Deutscher Bundestag Drucksache 16/12254 16. Wahlperiode 16. 03. 2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz

Mehr

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/de/buergerinnen und Buerger...

http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/de/buergerinnen und Buerger... Seite 1 von 7 Bürgerinnen und Bürger Arbeit und Steuererklärung Bürgerinnen und Bürger 10.07.2009 Fragen und Antworten zum Bürgerentlastungsgesetz Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick Fragen

Mehr

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet?

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? 1. Aufgabe In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? Werbungskosten Vorsorgeaufwendungen Andere Sonderausgaben 1. Aufwendungen für

Mehr

OFD Frankfurt am Main 22. ESt-Kartei Karte 13. Rdvfg. vom 04.08.2006 S 2255 A - 23 St 218 II/1600

OFD Frankfurt am Main 22. ESt-Kartei Karte 13. Rdvfg. vom 04.08.2006 S 2255 A - 23 St 218 II/1600 OFD Frankfurt am Main 22 ESt-Kartei Karte 13 Rdvfg. vom 04.08.2006 S 2255 A - 23 St 218 Verteiler FÄ: II/1600 Besteuerung von Rentennachzahlungen Die Besteuerung von Rentennachzahlungen richtet sich nach

Mehr

Mantelbogen 2006. Mantelbogen. Thomas Arndt Diplom Finanzwirt Steuerberater - Berlin Arndt@arndtundfiltingher-stb.de www.arndtundfiltingher-stb.

Mantelbogen 2006. Mantelbogen. Thomas Arndt Diplom Finanzwirt Steuerberater - Berlin Arndt@arndtundfiltingher-stb.de www.arndtundfiltingher-stb. Mantelbogen 2006 Mantelbogen Diplom Finanzwirt Steuerberater - Berlin Arndt@arndtundfiltingher-stb.de www.arndtundfiltingher-stb.de 1 Inhaltsverzeichnis Anzahl der beizufügenden Anlagen beachten Progressionsvorbehalt

Mehr

Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs als Sonderausgaben Antragsteller

Antrag auf Abzug von Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs als Sonderausgaben Antragsteller Identifikationsnummer Bitte beachten Sie die Erläuterungen auf der letzten Seite. A. Anlage U für Unterhaltsleistungen und Ausgleichsleistungen zur Vermeidung des Versorgungsausgleichs an den geschiedenen

Mehr

Aufgabe 6: Betriebseinnahmen (BE): Betriebsausgaben (BA): Miete: Gehälter: = Gewinn:

Aufgabe 6: Betriebseinnahmen (BE): Betriebsausgaben (BA): Miete: Gehälter: = Gewinn: Aufgabe 6: Tanzschule: Einkünfte aus Gewerbebetrieb, 15 EStG - Nicht abzugsfähig ist die Erbschaftsteuer-Zahlung ( 12 Nr. 3 EStG) Bereits verbuchte BA muss rückgängig gemacht werden. Betriebseinnahmen

Mehr

Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe

Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe Steuerliche Auswirkungen der Zahnarztpraxisabgabe Seitenzahl: 11 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0)

Mehr

Bericht. über die Steueroptimierung durch die Vorauszahlung von Krankenversicherungsbeiträgen. von Konrad KV-Vorauszahlung und Karla KV-Vorauszahlung

Bericht. über die Steueroptimierung durch die Vorauszahlung von Krankenversicherungsbeiträgen. von Konrad KV-Vorauszahlung und Karla KV-Vorauszahlung Bericht über die Steueroptimierung durch die Vorauszahlung von Krankenversicherungsbeiträgen von Konrad KV-Vorauszahlung und Karla KV-Vorauszahlung Gestaltungsstr. 1, Steuertipp erstellt durch Martin Mustermann

Mehr

Abziehbarkeit von Aufwendungen als Betriebsausgaben oder Sonderausgaben im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung

Abziehbarkeit von Aufwendungen als Betriebsausgaben oder Sonderausgaben im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung Abziehbarkeit von Aufwendungen als Betriebsausgaben oder Sonderausgaben im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung Freiberuflich tätige Psychotherapeuten sind verpflichtet, jährlich eine Steuererklärung

Mehr

Kürzung des Sonderausgabenabzugs bei Gesellschafter- Geschäftsführern

Kürzung des Sonderausgabenabzugs bei Gesellschafter- Geschäftsführern Kürzung des Sonderausgabenabzugs bei Gesellschafter- Geschäftsführern Die Auswirkungen des Jahressteuergesetzes 2008 auf die -Versorgung sind nach wie vor ein sehr präsentes und kontrovers diskutiertes

Mehr

- TABELLEN. Teil West mit 8% Kirchensteuer. Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012

- TABELLEN. Teil West mit 8% Kirchensteuer. Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 - TABELLEN Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 Teil West mit 8% Kirchensteuer Monatslöhne /-gehälter von 0,00 bis 10.037,99 Solidaritätszuschlag 5,5% und Kirchensteuer 8% Bis zu 3,0 Kinderfreibeträge

Mehr

Das Gesetz zur verbesserten Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen - Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung -

Das Gesetz zur verbesserten Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen - Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung - 1 Das Gesetz zur verbesserten Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen - Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung - 1. Allgemeines Der Bundestag hat am 19. Juni 2009 den Entwurf der Bundesregierung

Mehr

- TABELLEN. Teil Ost (nur Sachsen) Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012

- TABELLEN. Teil Ost (nur Sachsen) Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 - TABELLEN Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 Teil Ost (nur Sachsen) Monatslöhne /-gehälter von 0,00 bis 10.037,99 Solidaritätszuschlag 5,5% und Kirchensteuer 9% 3,5 bis 6,0 Kinderfreibeträge 0 1

Mehr

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente

2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente 2.5. Die steuerlich begünstigte Basis Rente Zum Jahresbeginn 2005 trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Die hiermit eingeführte Basis Rente, auch als Rürup Rente bekannt, ist ein interessantes Vorsorgemodell

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern

Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Europarecht Ende der Nationalen Steuersouveränität? Institut für Ausländisches und Internationales Finanz- und Steuerwesen (IIFS) Übung zur Vorlesung Grundzüge der Ertragsteuern Übung 4: Ermittlung der

Mehr

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Die energie-bkk ist für Berufstätige mehr als nur eine Krankenkasse. Sie ist Partner in der Arbeitswelt. Aber auch nach dem

Mehr

Einkommensteuererklärung

Einkommensteuererklärung Finanzamt Braunschweig-Wilhelmstr. 11 Steuernummer 14/034/28678 10 07 01 ID: 23007 Datenübermittlung: 19.08.2009 18:04:35 Uhr Eingangsstempel 2007 Einkommensteuererklärung An das Finanzamt Steuernummer

Mehr

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder

Vorab per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin Christoph Weiser Unterabteilungsleiter IV C POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail Oberste Finanzbehörden

Mehr

Aufteilung der gesamtschuldnerischen Haftung von Ehegatten im Rahmen der Einkommenssteuer

Aufteilung der gesamtschuldnerischen Haftung von Ehegatten im Rahmen der Einkommenssteuer Aufteilung der gesamtschuldnerischen Haftung von Ehegatten im Rahmen der Einkommenssteuer Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei Agnes Fischl, Michael Lettl und Dr. Ulrike Tremel, Unterhaching Im Heft

Mehr

Abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen 2013 mit Günstigerprüfung

Abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen 2013 mit Günstigerprüfung Für Ihre Unterlagen: Abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen 2013 mit Günstigerprüfung I. Abzugsvolumen nach neuem Recht 2013 ( 10 Abs. 3 und 4 EStG) 1. Beiträge zur Altersvorsorge Bei Angestellten: Arbeitnehmeranteil

Mehr

(BStBl I S. 1571); TOP 23 der Sitzung AO IV/2014 vom 3. bis 5. Dezember 2014

(BStBl I S. 1571); TOP 23 der Sitzung AO IV/2014 vom 3. bis 5. Dezember 2014 Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz

Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz Informationen zum Bürgerentlastungsgesetz Seit dem 01.01.2010 können die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie zur Pflegepflichtversicherung (sowie Anwartschaftsversicherungen)

Mehr

Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO)

Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO) Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT TEL FAX E-MAIL

Mehr

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz

Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Tel.: 039831-20931 www.mannebach.biz Steuerbüro H.-J. Mannebach Prenzlauer Straße 10 17258 Feldberg Stand: April 2010 2 Das Gesetz sieht eine vollständige, nachhaltige Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen aus in- und ausländischen

Mehr

Bayerisches Landesamt für Steuern 10 Abs. 4 ESt-Kartei Datum: 26.05.2006 Karte 1.1 Az.: S 2221-15 St32/St33

Bayerisches Landesamt für Steuern 10 Abs. 4 ESt-Kartei Datum: 26.05.2006 Karte 1.1 Az.: S 2221-15 St32/St33 Bayerisches Landesamt für Steuern 10 Abs. 4 ESt-Kartei Datum: 26.05.2006 Karte 1.1 Az.: S 2221-15 St32/St33 Sonstige Vorsorgeaufwendungen ( 10 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 EStG) Höchstbetrag bei zusammenveranlagten

Mehr

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten

Kranken. Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Kranken Bürgerentlastungsgesetz: Ihre Fragen, unsere Antworten Seit dem 1.1.2010 erhöhte steuerliche Berücksichtigung von Kranken- und Pflegepflichtbeiträgen Inhalt Seite Allgemeines 1. Warum gibt es

Mehr

Die steuerfinanzierte private Basisrente

Die steuerfinanzierte private Basisrente Die steuerfinanzierte private Basisrente Zum 1.1.2005 wurde die Besteuerung von Alterseinkünften und der Sonderausgabenabzug für Vorsorgeaufwendungen mit dem Alterseinkünftegesetz vollkommen neu geregelt.

Mehr

Senatsverwaltung für Finanzen

Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen Senatsverwaltung für Finanzen, Klosterstraße 59, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses die Präsidentin

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen

der einkommensteuerrechtlichen Tagespflegepersonen Ohne Moos nichts los?! Fachvortrag zu den Auswirkungen der einkommensteuerrechtlichen Behandlung der Geldleistungen für Tagespflegepersonen Ausbauziele bei der Tagespflege und Besteuerung der Geldleistungen

Mehr

Einkommensteuerliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezugen

Einkommensteuerliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezugen Einkommensteuerliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezugen Neuregelungen durch das Alterseinkunftegesetz von Heinz Dahr \ Dipl. Finanzwirt (FH), Oberfinanzdirektion Koblenz \'. und

Mehr

Merkblatt. Sonderausgaben. Inhalt

Merkblatt. Sonderausgaben. Inhalt Sonderausgaben Inhalt 1 Einleitung 2 Zeitliche Berücksichtigung 3 Sonderausgaben-Pauschbetrag 4 Unterhalt an den Ehegatten 5 Betriebliche Versorgungsleistungen 6 Vorsorgeaufwendungen 6.1 Altersvorsorgebeiträge

Mehr

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010

ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010 Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Steuerberaterkammern im Lande Nordrhein-Westfalen Name: ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2009/2010 Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte/r Prüfungsort: Termin: Freitag, 06. November

Mehr

Altersvorsorge und sonstige Vorsorgeaufwendungen ab 2010

Altersvorsorge und sonstige Vorsorgeaufwendungen ab 2010 Altersvorsorge und sonstige Vorsorgeaufwendungen ab 2010 1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft ( 13 EStG) 2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb ( 15 EStG) 3. Einkünfte aus selbständiger Arbeit ( 18 EStG)

Mehr

Übungsskript zur Vorlesung. Besteuerung von Unternehmen

Übungsskript zur Vorlesung. Besteuerung von Unternehmen Übungsskript zur Vorlesung Besteuerung von Unternehmen Aufgabe 1: Unternehmensbesteuerung Berechnen Sie zum Beispielfall im Skript, Folie 31, eine weitere Abwandlung. Unterstellen Sie, dass sich U statt

Mehr

BMF - I A 5 27. Feb 04. Einkommensteuertarif 1958-1964 60,0 53 50,0. Durchschnittsbelastung. 20 20,0 grenz58 10,0

BMF - I A 5 27. Feb 04. Einkommensteuertarif 1958-1964 60,0 53 50,0. Durchschnittsbelastung. 20 20,0 grenz58 10,0 BMF - I A 5 27. Feb 04 1. Einkommensteuertarif 1958 (1958-1964) Ei nkommensteuerbelastung in v.h. Einkommensteuertarif 1958-1964 6 53 5 4 20 2 grenz58 1 durch58 a) bis 1.680 DM (Grundfreibetrag): 0; b)

Mehr