3D Visualisierung in der (geplanten) Flurneuordnung Insel Reichenau

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3D Visualisierung in der (geplanten) Flurneuordnung Insel Reichenau"

Transkript

1 3D Visualisierung in der (geplanten) Flurneuordnung Insel Reichenau Dipl.-Ing. Karin Chluba Quelle: Reichenau Touristik

2 Insel Reichenau Lage: westlicher Teil des Bodensees; seit mehr als 150 Jahren durch einen Damm mit dem Festland verbunden Größe: 430 ha Einwohnerzahl: ca Einwohner, davon ca auf der Insel. Wirtschaft / Kultur: Gemüsebau Weinbau Fischerei Tourismus (staatlich anerkannter Erholungsort) Naturschutzgebiete/Landschaftsschutzgebiete UNESCO Weltkulturerbe Quelle: ; Fotos: 2

3 Insel Reichenau/ historisch Quelle: bw.de 3

4 Insel Reichenau/aktuell Landwirtschaftliche Nutzfläche und Gewächshäuser (Auszug aus dem Inselkonzept von 2013) Quelle: Gemeinde Reichenau; Planungsbüro 360Grad 4

5 Entwicklungspotentiale/ Herausforderungen Gemüsebau (auch unter Glas) muss modernisiert werden Gewässerentwicklungsmaßnahmen stehen an Die bauliche Entwicklung der Insel muss regelt werden es fehlen Bebauungspläne unklarer Zustand wischen Innen- und Außenbereich Es gibt ganz unterschiedliche Vorstellungen über die zukünftige Entwicklung der Insel in der Bevölkerung Grundstückspreise im landwirtschaftlichen Bereich: Gewächshausflächen 15,-- Euro Rebflächen 12,-- Euro Ackerland 10,-- Euro Grünland 7,-- Euro (Quelle: Gemeinde Reichenau, Gutachterausschuss, Bodenwertrichtwerte 2014) 5

6 Vorgehensweise Erstellung eines ganzheitlichen Konzeptes zur Entwicklung der Insel (Planungsbüro 360Grad im Auftrag der Gemeinde, unter Einbeziehung aller Träger öffentlicher Belange) Informationsveranstaltungen für die Bürger über die Chancen einer Flurneuordnung zur Realisierung des Konzeptes in einem Guss Durchführung von Bürgersprechstunden und Workshops LRA Konstanz 6

7 Ziele einer möglichen Flurneuordnung Schaffen moderner landwirtschaftlicher Strukturen durch Neuordnung Anpassen des Wegenetzes Lösung von Nutzungsentflechtungen zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus Neuordnung innerhalb der bebauten Ortslagen zur Unterstützung der innerörtlichen Entwicklung 7

8 Konzept einer Gebietsabgrenzung Quelle: Amt für Flurneuordnung Radolfzell 8

9 3D Visualisierung / Masterarbeit an der HFT Stuttgart Ziel: Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit im Planungsprozess. Entwickeln eines Produktes, dass später für touristische Zwecke verwendet werden kann. Untersuchen der vorhandenen Produkte (TerraExplorer) Erstellung einer neuen Visualisierung im CityServer3D Vorstellung der Ergebnisse auf dem Multi-Touch Table (MTT) Akteure: Wiebke Hermann, Masterabsolventin Prof. Dr. Volker Coors, Hochschule für Technik Stuttgart Dipl.- Ing. Karin Chluba, GDS Flurneuordnung der Landkreise Konstanz und Tuttlingen 9

10 Ausgangssituation /Vorhandene Daten DGM, Raster 1mx1m (LGL*)) Geländeumrisse aus dem Liegenschaftskataster Digitale Orthophotos (LGL) Darstellung der Insel Reichenau im TerraExplorer Digitale Fotos vom Münster St. Maria und Markus Verschiedene Kartengrundlagen thematischer Karten und Planungsgrundlagen (Inselkonzept) *) LGL: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann,

11 Verwendete Software 123 D Catch (Cloud- basierte Anwendung von Autodesk) Sketch Up (Google, 3D Modellierung für Einsteiger geeignet) CityServer3D (IGD: Frauenhofer Institut für graphische Datenverarbeitung) Instant RealityPlayer (IGD) FME Desktop (Firma: Safe Software) X3D/X3DV Format (als Beschreibungssprache) Tobii Studio (Software zur Auswertung von Eyetracking Aufnahmen) Photoshop (Einfärbung von Gebäuden) Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann,

12 Beispiele Modellierung des Münster St. Maria und Markus. Planungsbereich Gewächshäuser Quelle: Orthophoto: LGL Baden-Württemberg, Bearbeitung: Amt für Flurneuordnung Radolfzell 12

13 Quelle: Landratsamt Konstanz 13

14 Planungsgebiet Darstellung mit TerraExplorer Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann, 2015; LGL Baden-Württemberg 14

15 ViewpointPlanungsgebiet Instant RealityPlayer Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann,

16 Münster St. Maria und Markus Digitale Aufnahme Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wibke Hermann,

17 Münster St. Maria und Markus Instant RealityPlayer Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann,

18 Münster St. Maria und Markus Instant RealityPlayer Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann,

19 Multi-TouchTable touchlab Quelle: 19

20 Ergebnisse / Entwicklungsfelder TerraExplorer Vorhanden, aber fehlender Höhenbezug erschwert die Vorstellung Instant RealityPlayer Visualisierung der Gebäude ist transparent Textur des Münsters gut sichtbar Durch Einfärbung kann die Planung deutlich veranschaulicht werden Entwicklungsfelder Verarbeitung der enorm großen Datenmengen ist sehr schwierig Planungen können derzeit nur über Umwege implementiert werden (Programmierung eines Zeichenmodus erforderlich) MTT Visualisierung war toll, aber Bedienung ist nicht ganz so einfach für den Bürger Quelle: Masterarbeit HFT Stuttgart, Wiebke Hermann,

21 Ausblick / weiteres Vorgehen Erstellung von Visualisierungen für den weiteren Verlauf der Abstimmungen und für die Planungen (Wege- und Gewässerplan). Weiterentwicklung des derzeitigen Modells für touristische Zwecke. 21

22 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Karin Chluba Landratsamt Konstanz Amt für Flurneuordnung Tel.: 07732/

3D-Stadtmodell Mainz. Praxisbericht

3D-Stadtmodell Mainz. Praxisbericht Mainz Praxisbericht Bereitstellung eines 3D-Stadtmodells Verteilung des fertigen Modells an die Ämter Ämter entwickeln selbstständig weiter (softwareabhängig) Kostenintensive Anpassungen (z.b. Texturierung)

Mehr

Tourismus & biologische Vielfalt

Tourismus & biologische Vielfalt Tourismus & biologische Vielfalt Qualifizierung - Ausbildung - Qualitätssicherung Martina Porzelt, Verband Deutscher Naturparke (VDN) Qualitätsoffensive Naturparke mit Qualität zum Ziel, www.naturparke.de

Mehr

Agenda. 1. Warum CityEngine: 2. Verfügbare Daten. 3. Geländemodellierung (Terrain) mit 3D-Analyst. ESRI GIS Talk 2015 CityEngine Wasserstadt Limmer

Agenda. 1. Warum CityEngine: 2. Verfügbare Daten. 3. Geländemodellierung (Terrain) mit 3D-Analyst. ESRI GIS Talk 2015 CityEngine Wasserstadt Limmer 1. Warum CityEngine: Agenda Bebauungsvorschlag ( Häuschenplan ) in 2D ist schwer vorstellbar? 3-D-Pläne mit AutoCAD sind zu aufwändig oder unbefriedigend. Die Geländehöhen sind für größere Flächen in AutoCAD

Mehr

Entwurf und Umsetzung eines Werkzeugs für die Fluchtwegplanung

Entwurf und Umsetzung eines Werkzeugs für die Fluchtwegplanung Entwurf und Umsetzung eines Werkzeugs für die Fluchtwegplanung Diplomarbeit Christian Weiprecht Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Professur CAD in der Bauinformatik Inhaltsübersicht

Mehr

Validierung von CityGML-Modellen in FME

Validierung von CityGML-Modellen in FME Validierung von CityGML-Modellen in FME 22. November 2013, Berlin Christian Dahmen Consultant Spatial ETL/ FME Wasserdicht? Quelle: con terra, Wersehaus 2 Agenda Projekt CityDoctor FME Technologie Validierung

Mehr

Pilotstudie 3D Stadtmodell Cottbus

Pilotstudie 3D Stadtmodell Cottbus BTU COTTBUS Pilotstudie 3D Stadtmodell Cottbus Google SketchUp vs. LandXplorer am Beispiel des Altmarkt in Cottbus Kerstin Barthels I Paul Brauer I Stephanie Geelhaar I Ilja Haub I Torsten Krüger Kim Rancka

Mehr

Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe in der Anwendung

Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe in der Anwendung Das 3D-Stadtmodell Karlsruhe in der Anwendung Thomas Hauenstein Stadt Karlsruhe, Liegenschaftsamt Kommunales GIS Forum 2014 17. November 2014 in Neu-Ulm Komponenten des 3D-Stadtmodells Karlsruhe Gebäudeobjekte

Mehr

3D - Gebäudemodelle LoD2 flächendeckend in Baden-Württemberg

3D - Gebäudemodelle LoD2 flächendeckend in Baden-Württemberg Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung BW 3D - Gebäudemodelle LoD2 flächendeckend in Baden-Württemberg Hochschule für Technik, Stuttgart 17. Workshop EDV in der Stadtplanung 18. 02. 2014 Manfred

Mehr

ALKIS - Stand und Perspektiven

ALKIS - Stand und Perspektiven ALKIS - Stand und Perspektiven Brandenburger Geodätentag am 5. und 6. September 2014 Zeitplanung Ministerium des Innern Vortrag Hr. Sattler - Kleinzerlang 2013: 2013 2014 Stabileres ALKIS-System (Abstürze/Performance)

Mehr

Johann Wiesmaier Bürgermeister Gemeinde Fraunberg

Johann Wiesmaier Bürgermeister Gemeinde Fraunberg Mit Bauleitplanung nachhaltige Entwicklung steuern Von Planungshoheit zu Planungsverantwortung in der Gemeinde Fraunberg Bürgermeister Gemeinde Fraunberg Fraunberg: Lage im Raum Die Gemeinde Fraunberg

Mehr

Factbox Projekt: Am Yachthafen Insel Lindau (B)

Factbox Projekt: Am Yachthafen Insel Lindau (B) Factbox Projekt: Am Yachthafen Insel Lindau (B) Architektur Projektentwicklung Bauträger Nutzfläche Ensemble Einheiten Planungsgruppe Prof. E. Kasper, Aachen Architekturbüro Elwert & Stottele, Ravensburg

Mehr

DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT

DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT REGIONALES ENERGIEMANAGEMENT PRIGNITZ-OBERHAVEL REGIONALE PLANUNGSGEMEINSCHAFT PRIGNITZ-OBERHAVEL DER KLIMASCHUTZ-PLANER EIN BILANZIERUNGSINSTRUMENT 4. ARBEITSFORUM ENERGIE NEURUPPIN 16.03.2016 Kommunaler

Mehr

Christer Lorenz Esri Deutschland GmbH 4. April 2016, Rostock-Warnemünde

Christer Lorenz Esri Deutschland GmbH 4. April 2016, Rostock-Warnemünde 3D-Modelle und Anwendungen für eine Smart City mit der ArcGIS Plattform. Das Projekt Morgenstadt Köln - Nutzung von 3D Anwendungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung Christer Lorenz Esri Deutschland

Mehr

1. Projektgruppe Vertrieb & Marketing

1. Projektgruppe Vertrieb & Marketing Deckblatt 1. Projektgruppe 2. Ansprechpartner Michael Johnen, Samtgemeinde Am Dobrock 3. Zielsetzung Stärkung von gemeinsamen Vertriebswegen, Verbesserung von Fach- und Sozialkompetenz In erster Linie

Mehr

V3D2-Projekt: ATLAS2000

V3D2-Projekt: ATLAS2000 V3D2-Projekt: ATLAS2000 Entwicklung neuer Datenzugriffs-, Visualisierungs-, und Aufbereitungstechniken zum Einsatz in digitalen Atlanten der Zukunft Projektleitung: Prof. Dr. D. Saupe Prof. Dr. H. Goßmann

Mehr

BIM im Brückenbau Stand der Technik und Ausblick. München, 22.01.2015 Dipl.-Ing. Rolf Jung

BIM im Brückenbau Stand der Technik und Ausblick. München, 22.01.2015 Dipl.-Ing. Rolf Jung BIM im Brückenbau Stand der Technik und Ausblick München, 22.01.2015 Dipl.-Ing. Rolf Jung Vorstellung LAP BIM Anwendung bei LAP Stand BIM im Brückenbau Stand der Entwicklung IFC-Bridge Potential BIM im

Mehr

anwesend abwesend Abwesenheitsgrund

anwesend abwesend Abwesenheitsgrund SITZUNG Nr. 9/2014 des Gemeinderates Erdweg 16.07.2014 Sitzungstag Sitzungssaal des Rathauses Erdweg Sitzungsort Name der Gemeinderats-Mitglieder anwesend abwesend Abwesenheitsgrund Vorsitzender: Georg

Mehr

Fachtagung Ausbildung

Fachtagung Ausbildung 1. Begrüßung Fachtagung Ausbildung 2. Einführung in die Fachtagung/Aktuelle Ausbildungszahlen/ Entwicklung der Ausbildungsverbünde 3. Erfahrungsbericht zentrale Ausbildungslehrgänge: Grundlehrgang, Neuausrichtung

Mehr

Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains

Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains Hochwasserrisikomanagementplanung des hessischen Mains Überblick über den Planungsprozess Vorstellung der Ergebnisse der Gefahren- und Risikokarten Informationsveranstaltung in Hofheim am 06.02.2014 RP

Mehr

Geobasisdaten der Vermessungsverwaltung als Grundlage für landwirtschaftliche Fachplanungen. Thomas Witke, MLR, Referat 43

Geobasisdaten der Vermessungsverwaltung als Grundlage für landwirtschaftliche Fachplanungen. Thomas Witke, MLR, Referat 43 Geobasisdaten der Vermessungsverwaltung als Grundlage für landwirtschaftliche Fachplanungen Thomas Witke, MLR, Referat 43 Agenda Rechtliche Grundlagen, Definitionen Digitale Flurbilanz Raumbezogene Aufgabe

Mehr

Strukturierung städtischer 3D-Geoinformationen mit CityGML

Strukturierung städtischer 3D-Geoinformationen mit CityGML Technische Universität Berlin Strukturierung städtischer 3D-Geoinformationen mit CityGML Prof. Dr. Thomas H. Kolbe Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Technische Universität Berlin kolbe@igg.tu-berlin.de

Mehr

Zum Umgang mit Darstellungen in Flächennutzungsplänen soll folgende Regelung aufgenommen werden:

Zum Umgang mit Darstellungen in Flächennutzungsplänen soll folgende Regelung aufgenommen werden: Planungsrechtliche Einschätzung des Gesetzentwurfes zur Änderung der Bay. Bauordnung (BayBO) vom 09.04.2014 Ausfüllung der Länderöffnungsklausel für die Regelung der Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung

Mehr

Thüringer Projektinitiative Genial zentral

Thüringer Projektinitiative Genial zentral Thüringer Projektinitiative Genial zentral Dipl. Ing. Kay Salberg, Projektleiter LEG Thüringen Ziele der Projektinitiative Revitalisierung von Brachflächen im Siedlungszusammenhang - 2002-06 nur in Gebietskulissen

Mehr

Space Usage Rules. Neele Halbur, Helge Spieker InformatiCup 2015 19. März 2015

Space Usage Rules. Neele Halbur, Helge Spieker InformatiCup 2015 19. März 2015 Space Usage Rules? InformatiCup 2015 1 Agenda 1. Vorstellung des Teams 2. Entwicklungsprozess und Umsetzung 3. Verbesserung der Strategien 4. Auswertung der Strategien 5. Ausblick 6. Fazit 2 Vorstellung

Mehr

Thematische 3D-Modelle zur visuellen Stadtanalyse

Thematische 3D-Modelle zur visuellen Stadtanalyse Thematische 3D-Modelle zur visuellen Stadtanalyse Grundlagen,, Kartographentag 2010 Berlin / Potsdam Dipl.-Geogr. Anja Matatko, Prof. Dr. Jürgen Bollmann, Dr. Andreas Müller Handlungsbedarf: technologische

Mehr

GDI-Hamburg / Schleswig- Holstein und der Metropolregion Hamburg. 1. Deutsches Geoforum 15.02.2006 Hagen Graeff

GDI-Hamburg / Schleswig- Holstein und der Metropolregion Hamburg. 1. Deutsches Geoforum 15.02.2006 Hagen Graeff GDI-Hamburg / Schleswig- Holstein und der Metropolregion Hamburg 1 Geodateninfrastrukturen GDI Europa => INSPIRE GDI Deutschland => GDI - DE GDI Metropolregion => GDI - MRH GDI Hamburg GDI Schleswig- Holstein

Mehr

Verwaltungsreform. Vermessungsingenieure

Verwaltungsreform. Vermessungsingenieure 1 Das Vermessungsamt nach der Verwaltungsreform Neue Herausforderungen für Vermessungsingenieure GIS Kompetenzzentrum Landratsamt Böblingen Dipl. Ing. (FH) Thomas Wolf Parkstraße 2 71034 Böblingen Tel.:

Mehr

Praxisbericht "Sitzungsmanagement im Landkreis Miltenberg" Moderne und innovative Gremienarbeit mit Session, Sessionnet und Mandatos

Praxisbericht Sitzungsmanagement im Landkreis Miltenberg Moderne und innovative Gremienarbeit mit Session, Sessionnet und Mandatos Praxisbericht "Sitzungsmanagement im Landkreis Miltenberg" Moderne und innovative Gremienarbeit mit Session, Sessionnet und Mandatos Überblick Informationen zum Landkreis Miltenberg Kreistag und Ausschüsse

Mehr

Durchgängig REACH Dr. Andreas Jabs, Senior Consultant, Alegri International

Durchgängig REACH Dr. Andreas Jabs, Senior Consultant, Alegri International Digitale Dynamik effiziente Prozesse in Forschung, Entwicklung und Produktion Durchgängig REACH Dr. Andreas Jabs, Senior Consultant, Alegri International REACH compliant / regularienkonform? 2 Was bedeutet

Mehr

Flurneuordnung und Landentwicklung in Baden-Württemberg

Flurneuordnung und Landentwicklung in Baden-Württemberg Flurneuordnung und Landentwicklung in Baden-Württemberg www.lgl-bw.de Häufige Fragen Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen, geordnet nach Stichworten. Sollten Sie darüber hinaus Informationen

Mehr

E-Government-Prozesse in den IHKs Wirtschaftsförderung mit Geoinformationen

E-Government-Prozesse in den IHKs Wirtschaftsförderung mit Geoinformationen Starthilfe und Unternehmensförderung Aus- und Weiterbildung Innovation Umwelt International Recht Fair Play E-Government-Prozesse in den IHKs Wirtschaftsförderung mit Geoinformationen Prof. Dr.-Ing. Peter

Mehr

Web-gestützte Administration und Visualisierung ornithologischer Beobachtungsdaten

Web-gestützte Administration und Visualisierung ornithologischer Beobachtungsdaten Web-gestützte Administration und Visualisierung ornithologischer Beobachtungsdaten Ein Projekt der Ornithologischen Gesellschaft Baden-Württemberg (OGBW) umgesetzt durch Armin Konrad, Bonn, 10.12.2015

Mehr

Stadtvermessung Frankfurt. RGB Bild, 10 cm Pixel. LIDAR DSM, 4 Pkt/m². Version: März 09

Stadtvermessung Frankfurt. RGB Bild, 10 cm Pixel. LIDAR DSM, 4 Pkt/m². Version: März 09 ASTEC GmbH Nutzung von Luftbild Stadtvermessung Frankfurt und LIDAR Daten RGB Bild, 10 cm Pixel LIDAR DSM, 4 Pkt/m² Gliederung Vorstellung der Firma ASTEC Luftbildkamera und Anwendungen LIDAR und Anwendungen

Mehr

3D-Webvisualisierung von Planungsdaten am Beispiel des MELAP PLUS Modellorts Heckfeld

3D-Webvisualisierung von Planungsdaten am Beispiel des MELAP PLUS Modellorts Heckfeld Geoinformation und Landentwicklung 3D-Webvisualisierung von Planungsdaten am Beispiel des MELAP PLUS Modellorts Heckfeld Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg Referat Geoinformationssysteme

Mehr

Datenauswahl und -zugriff: Ein Visualisierungstool für die zentrale ASAM ODS Versuchsdatenbank

Datenauswahl und -zugriff: Ein Visualisierungstool für die zentrale ASAM ODS Versuchsdatenbank Datenauswahl und -zugriff: Ein Visualisierungstool für die zentrale ASAM ODS Versuchsdatenbank Ausgangssituation Daten, die nach dem ASAM ODS Standard verwaltet werden, sind nur dann effektiv in der Auswertung

Mehr

GEMEINDE MERTINGEN FREISTAAT BAYERN, LKR DONAU-RIES FUGGERSTRAßE 5, 86690 MERTINGEN VORHABEN:

GEMEINDE MERTINGEN FREISTAAT BAYERN, LKR DONAU-RIES FUGGERSTRAßE 5, 86690 MERTINGEN VORHABEN: FREISTAAT BAYERN, LKR DONAU-RIES GEMEINDE MERTINGEN FUGGERSTRAßE 5, 86690 MERTINGEN VORHABEN: 7. ÄNDERUNG DES FLÄCHENNUTZUNGSPLANES IM PARALLELVERFAHREN MIT DER 1. ÄNDERUNG DES VORHABENBEZOGENEN BEBAUUNGSPLANES

Mehr

Die Bereitschaft der öffentlichen Stellen zur Weitergabe ihrer Daten hat sich in den letzten 10-15 Jahren deutlich verbessert.

Die Bereitschaft der öffentlichen Stellen zur Weitergabe ihrer Daten hat sich in den letzten 10-15 Jahren deutlich verbessert. Was bieten private Anbieter und was bleibt im Dschungel des Zugriffs auf digitale staatliche Geoinformationen im Verborgenen? DIHK Wirtschaftsförderung mit Online-GeoInformationen Roland Stahl 05.06.2008

Mehr

Landratsamt Roth - Wirtschaftsförderung

Landratsamt Roth - Wirtschaftsförderung Landratsamt Roth - Wirtschaftsförderung Statistiken Daten Fakten 1) Fläche a) Landkreis gesamt, einzelne Gemeinden, gemeindefreie Fläche b) Anteil der Fläche von Mfr und Bayern c) Nutzungsarten 2) Bevölkerung

Mehr

Multimediales Modell des Zerspanprozesses 1

Multimediales Modell des Zerspanprozesses 1 Multimediales Modell des Zerspanprozesses 1 Dipl.-Ing. Jens Hoffmann Einleitung Entsprechend der Ausrichtung der Arbeitsgruppe PAZAT bildet die Lehre zu den spanenden Fertigungsverfahren einen wesentlichen

Mehr

Onlineshop. www.thueringen.de/vermessung www.thueringen.de/th9/tlvermgeo/geoshop. Digitale Topographische Karten Luftbilder, Orthophotos

Onlineshop. www.thueringen.de/vermessung www.thueringen.de/th9/tlvermgeo/geoshop. Digitale Topographische Karten Luftbilder, Orthophotos Onlineshop www.thueringen.de/vermessung www.thueringen.de/th9/tlvermgeo/geoshop Digitale Topographische Karten Luftbilder, Orthophotos Wander- und Themenkarten Topographische Karten Gelände- / Landschaftsmodelle

Mehr

Praxisbeispiele der erfolgreichen Einführung von auto-gration

Praxisbeispiele der erfolgreichen Einführung von auto-gration Praxisbeispiele der erfolgreichen Einführung von auto-gration Mit auto-gration kostengünstig in die digitale Lieferkette einsteigen Hilfen und Umsetzungsstrategien für klein- und mittelständische Automobilzulieferer

Mehr

Aktuelle Herausforderungen und Weiterentwicklungen der bestehenden Reportingplattform

Aktuelle Herausforderungen und Weiterentwicklungen der bestehenden Reportingplattform 1 Aktuelle Herausforderungen und Weiterentwicklungen der bestehenden Reportingplattform André Meister, NOVO Daniel Meier, ifb group 1 Agenda Aktuelle Herausforderungen Einfache Erweiterungen IPSAS Subkonsolidierung

Mehr

Hubertus Bertling, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Hubertus Bertling, Referatsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 in Magdeburg Thema: Modellhafte Integrierte

Mehr

Stadt Neu-Ulm. Geodatenportal der Stadt Neu-Ulm und des Landkreises Neu-Ulm

Stadt Neu-Ulm. Geodatenportal der Stadt Neu-Ulm und des Landkreises Neu-Ulm Geodatenportal der und des Landkreises Neu-Ulm 3000 Zugriffe/Monat 8300 Zugriffe/Monat 2500 Zugriffe/Monat Entwicklung von 1998 bis 2013 647 647+x 345 150 Anwender 5 30 Jahr Meilensteine Daten System (Client)

Mehr

Strategien und Arbeiten für den Aufbau des 3D-Stadtmodells der Stadt Luxemburg (geplant)

Strategien und Arbeiten für den Aufbau des 3D-Stadtmodells der Stadt Luxemburg (geplant) Strategien und Arbeiten für den Aufbau des 3D- der Stadt (geplant) 1 Vortrag mit 3D-Daten in einer 2 Historie der Stadt 963 gegründet vom Grafen Siegfried : Lucilinburhuc Lucilin = klein Burhuc = Burg

Mehr

Risikomanagementplan Gewässersystem Kinzig

Risikomanagementplan Gewässersystem Kinzig Risikomanagementplan Gewässersystem Kinzig Vorstellung der bisher vorliegenden Ergebnisse Gefahren- und Risikokarten Informationsveranstaltung, 12. März 2013 Main-Kinzig-Forum, Gelnhausen Dr.-Ing. K. Lippert,

Mehr

23. Informationsveranstaltung Geobasisdaten. der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Dr. Klement Aringer. Landesamt für Vermessung und Geoinformation

23. Informationsveranstaltung Geobasisdaten. der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Dr. Klement Aringer. Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayerische Vermessungsverwaltung 23. Informationsveranstaltung Geobasisdaten der Bayerischen Vermessungsverwaltung Dr. Klement Aringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayerische Vermessungsverwaltung

Mehr

CityGML Ein Standard für virtuelle 3D-Stadtmodelle

CityGML Ein Standard für virtuelle 3D-Stadtmodelle Technische Universität Berlin CityGML Ein Standard für virtuelle 3D-Stadtmodelle Prof. Dr. Thomas H. Kolbe Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik Technische Universität Berlin kolbe@igg.tu-berlin.de

Mehr

Erfolg durch übergreifende Auswertung konsolidierter Datenquellen

Erfolg durch übergreifende Auswertung konsolidierter Datenquellen Effektives Reisedatenmanagement: Erfolg durch übergreifende Auswertung konsolidierter Datenquellen Best Practice Beispiel EADS NP4 GmbH Herbsttagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement, 11.11.2011

Mehr

Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung

Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Auf dem Weg in eine neue Kommunalpolitik: Örtliche Teilhabeplanung für Menschen mit Behinderung Workshop B Inklusionsorientierte kommunale Teilhabeplanung Zumutung oder wegweisender Impuls für Groß- und

Mehr

Gemeinsames Positionspapier

Gemeinsames Positionspapier Kreisärzteschaft Aalen Kreisärzteschaft Schwäbisch Gmünd Gemeinsames Positionspapier des Ostalbkreises, der Kreisärzteschaft Aalen, der Kreisärzteschaft Schwäbisch Gmünd sowie der Kliniken des Ostalbkreises

Mehr

Einsatzvorbereitung Hytrans-Fire-System im Zollernalbkreis

Einsatzvorbereitung Hytrans-Fire-System im Zollernalbkreis im Zollernalbkreis Inhaltsverzeichnis: Einsatzgebiete Seite 3 Vorgehensweise Seite 4 Einsatzbereiche: Balingen-Endingen, Industriegebiet Gehrn Seite 5 Hechingen Industriegebiet Lotzenäcker Seite 7 Dotternhausen

Mehr

Riskmanagement in Kfz-Flotten und seine Herausforderungen

Riskmanagement in Kfz-Flotten und seine Herausforderungen Riskmanagement in Kfz-Flotten und seine Herausforderungen Matthias Rumpf, 16.03.2016 Agenda 1 Zielsetzung Riskmanagement 2 Direkte und indirekte Kosten 3 Flottenanalyse unter ganzheitlichem Ansatz 4 Umsetzung

Mehr

Geodaten für Open Government

Geodaten für Open Government Geoinformation und Landentwicklung Geodaten für Open Government Open Government Dialog Freiburg 7. November 2013 Ralf Armbruster Abt. 3 Geodatenzentrum Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Mehr

Archäologie aus der Vogelperspektive

Archäologie aus der Vogelperspektive Archäologie aus der Vogelperspektive Das Geo-Messenger-Team stellt sich vor Fotografie und Archäologie Geo-Messenger in der Praxis: Luftbildaufnahmen Höhenaufnahmen Archäologie aus der Vogelperspektive

Mehr

Die Entwicklung des Grundstücksmarkts in Deutschland

Die Entwicklung des Grundstücksmarkts in Deutschland Die Entwicklung des Grundstücksmarkts in Deutschland Martin Homes, LGLN Regionaldirektion Aurich Forum Bodenmanagement am 12.11.2013 in Erfurt Agenda Immobilienmarkt Deutschland Gesamtumsatz (Vertragszahlen,

Mehr

Diskussion. 5 Diskussion. 5.1 Vorteile einer mobile Datenerfassung im Stall

Diskussion. 5 Diskussion. 5.1 Vorteile einer mobile Datenerfassung im Stall 5 Diskussion 5.1 Vorteile einer mobile Datenerfassung im Stall Die wesentlichen Vorteile der mobilen Datenerfassung im Stall sind Zeitersparnis, weniger Fehler in der Dokumentation und die tiernahe Verfügbarkeit

Mehr

Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Stadt Wolfenbüttel

Herzlich Willkommen zum Runden Tisch Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Stadt Wolfenbüttel Herzlich Willkmmen zum Runden Tisch Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung vn Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Stadt Wlfenbüttel - 4. Tagung am 07. Mai 2015, Ratssaal- Ablauf I. Begrüßung / Einleitung

Mehr

Aktuelle Ergebnisse des IÖR-Monitors und neue Entwicklungen

Aktuelle Ergebnisse des IÖR-Monitors und neue Entwicklungen Aktuelle Ergebnisse des IÖR-Monitors und neue Entwicklungen Dr. Gotthard Meinel, Dr. Tobias Krüger, Ulrich Schumacher, Jörg Hennersdorf, Jochen Förster, Christiane Köhler, Leibniz-Institut für ökologische

Mehr

Die Stadt in 3D Modellierung und Präsentation

Die Stadt in 3D Modellierung und Präsentation Die Stadt in 3D Modellierung und Präsentation Ergebnisse studentischer Arbeiten der Jade Hochschule Ingrid Jaquemotte 29.08.13 Die Stadt in 3D Modellierung und Präsentation Inhalt Einführung Erfassung

Mehr

Fachtagung Ausbildung 2015

Fachtagung Ausbildung 2015 Geoinformation und Landentwicklung Einführung in die Fachtagung Ausbildung 2015 Helmut Hoss Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg Referat Aus- und Fortbildung Herzlich willkommen

Mehr

Radroutenplaner im Internet

Radroutenplaner im Internet Radroutenplaner im Internet Peter London Ministerium für Bauen und Verkehr NRW Bestehende Wegweisungssysteme zum Thema "Themenrouten"... Schilda liegt in NRW Schilda liegt in NRW (2) ... Abbau von Schilderbäumen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort 1 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 5

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort 1 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 5 7 Inhaltsverzeichnis Geleitwort 1 Vorwort 3 Abkürzungsverzeichnis 5 1 Zunehmende Prozessorientierung als Entwicklungstendenz im gesundheitspolitischen Umfeld des Krankenhauses 13 Günther E. Braun 1.1 Strukturwandel

Mehr

Neue Wohnungen für Fürstenried West Bürgerworkshop am 9. Mai 2016

Neue Wohnungen für Fürstenried West Bürgerworkshop am 9. Mai 2016 Neue Wohnungen für Fürstenried West Bürgerworkshop am 9. Mai 2016 Veranstalter: Bayerische Versorgungskammer In Kooperation mit: Landeshauptstadt München, Bezirksausschuss 19 Ablauf der Veranstaltung

Mehr

FH-JOANNEUM GRAZ BBW13 / Entwerfen 1 / WS 2014/2015 DI Alexandra Würz-Stalder

FH-JOANNEUM GRAZ BBW13 / Entwerfen 1 / WS 2014/2015 DI Alexandra Würz-Stalder Entwerfen 1 - Wohnkuben 02.10.2014 Präsentation Vorstellung der LV / Syllabus Projektfahrplan / Thematische Schwerpunkte Diskussion - Siedlungen Ausgabe Gruppenarbeiten Exkursion Besichtigung Bauplatz

Mehr

Die GIS-Anwendungen Waldinfoplan und Geomail wurden über hochintegrierte Schnittstellen eingebunden.

Die GIS-Anwendungen Waldinfoplan und Geomail wurden über hochintegrierte Schnittstellen eingebunden. Allgemein Konzeption Dieses Programm dient der umfassenden Abwicklung aller Geschäftsvorfälle, die im Zusammenhang mit Rundholz anfallen. Es ist Dreh- und Angelpunkt im Workflow des Anwenders. Um dem gerecht

Mehr

Dokumentenmanagement-System in der LBS RP

Dokumentenmanagement-System in der LBS RP Dokumentenmanagement-System in der LBS RP Thomas Klein 2-242 Münster, 17.09.2014 Kurze Vorstellung Thomas Klein Thomas Klein Gruppenleiter SK- und AD-Betreuung Bauspar-Geschäft Verantwortlich für die Einführung

Mehr

Digitales Geländemodell (DGM) Massenermittlung der Deponie Stern in Dennin

Digitales Geländemodell (DGM) Massenermittlung der Deponie Stern in Dennin Digitales Geländemodell (DGM) Massenermittlung der Deponie Stern in Dennin Graphische Datenverarbeitung 2015-182 > Topographische Geländeaufnahme des Deponiekörpers > Höhenlinienmodell aus 3D-Punktdaten

Mehr

Einbindung der Bürger beim Ausbau der Windenergie

Einbindung der Bürger beim Ausbau der Windenergie Einbindung der Bürger beim Ausbau der Windenergie Dr. habil. Martin Gude Abteilungsleiter Energie und Klima Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz Politische Ziele aus dem Koalitionsvertrag

Mehr

Haushaltsjahr 2012 bringt Nullverschuldung und Erhöhung der Rücklagen

Haushaltsjahr 2012 bringt Nullverschuldung und Erhöhung der Rücklagen Öffentliche Gemeinderatssitzung vom 15. Juli 2013 Haushaltsjahr 2012 bringt Nullverschuldung und Erhöhung der Rücklagen Jahresrechnung 2012 zeigt: gute konjunkturelle Entwicklung ermöglicht neben Tilgung

Mehr

Ausweisung von Windkraftstandorten

Ausweisung von Windkraftstandorten Ausweisung von Windkraftstandorten Informationsveranstaltung zum Thema Windkraft 08. November 2011, Landratsamt Biberach Dipl. Geograph Markus Riethe Verbandsdirektor Regionalverband Donau-Iller Folie

Mehr

AUSBILDUNG IM BEREICH DES VERMESSUNGSWESEN UND GEOINFORMATIK DER FAKULTÄT FÜR BAUWESEN DER UNIVERSTITÄT IN BELGRAD

AUSBILDUNG IM BEREICH DES VERMESSUNGSWESEN UND GEOINFORMATIK DER FAKULTÄT FÜR BAUWESEN DER UNIVERSTITÄT IN BELGRAD AUSBILDUNG IM BEREICH DES IMMOBILIENMANAGEMENTS AM LEHRSTUHL FÜR VERMESSUNGSWESEN UND GEOINFORMATIK DER FAKULTÄT FÜR BAUWESEN DER UNIVERSTITÄT IN BELGRAD Dragana Milićević, Master Vermessungsingenieurin

Mehr

Digitale Wegeverwaltung

Digitale Wegeverwaltung Digitale Wegeverwaltung Empfehlungen zur Organisation der Vorgehensweisen für das Erzeugen, Pflegen und Verwalten von Wegedaten Während der Entwicklungsphase der Software haben zahlreiche Vereine ihre

Mehr

KIT-IPplus Steigerung des Marktwertes für Ausgründungen

KIT-IPplus Steigerung des Marktwertes für Ausgründungen KIT-IPplus Steigerung des Marktwertes für Ausgründungen Strategie und Auswahl von Projekten KIT Innovationsmanagement KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

Dokumentation. Bestandsaufnahmen. Vorteile. und. Bestandsdokumentationen mit neuen Techniken

Dokumentation. Bestandsaufnahmen. Vorteile. und. Bestandsdokumentationen mit neuen Techniken und Dokumentation Bestandsaufnahmen Vorteile Bestandsdokumentationen mit neuen Techniken Überkopfwegweiser, Brückeninspektionen, Fahrbahnkontrolle, Inspektionen von Stützmauern, Kontrolle von Sicherungsmaßnahmen,

Mehr

Wie kommt das Geld zur Kultur? Wie kommt die Kultur zum Menschen?

Wie kommt das Geld zur Kultur? Wie kommt die Kultur zum Menschen? Wie kommt das Geld zur Kultur? Wie kommt die Kultur zum Menschen? Kommunale Kulturförderung in schwierigen Zeiten Sabine Schirra Präsentation 22. Februar 2007 Inhalt Was macht eigentlich ein Kulturamt?

Mehr

Nutzen einer GDI und Praxisbeispiele. 2. Regionale Arbeitsgruppensitzung GDI - Hochtaunuskreis - Amt für Bodenmanagement Limburg

Nutzen einer GDI und Praxisbeispiele. 2. Regionale Arbeitsgruppensitzung GDI - Hochtaunuskreis - Amt für Bodenmanagement Limburg Amt für Bodenmanagement Limburg Nutzen einer GDI und Praxisbeispiele 2. Regionale Arbeitsgruppensitzung GDI - Hochtaunuskreis - Geoinformationssystem (GIS) - Definition Was ist ein GIS? Software zum -erfassen

Mehr

Praktische Hilfsmittel in effizienten Startworkshops project.starter.kit

Praktische Hilfsmittel in effizienten Startworkshops project.starter.kit pma focus Projekt. Organisation. Entwicklung. Praktische Hilfsmittel in effizienten Startworkshops project.starter.kit flipchartvorlagen für den Start Michael Pany 16. Oktober 2014 Thomas Waldorf Projekt.

Mehr

Fortschreibung der Regionalpläne in Oberfranken

Fortschreibung der Regionalpläne in Oberfranken Windkraft und Raumordnung Fortschreibung der Regionalpläne in Oberfranken Bereich (Behörde) Arial Regular 16pt Thomas Engel Regierung von Oberfranken Bad Alexandersbad, 09.04.2013 Inhalt 1. Steuerung der

Mehr

Netzwerke wirken. Beispiele aus den Bioenergie-Regionen.

Netzwerke wirken. Beispiele aus den Bioenergie-Regionen. Begleitforschung Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen des BMELV Teilbereich Politisch-gesellschaftliche Prozesse Netzwerke wirken. Beispiele aus den Bioenergie-Regionen. Judith Elbe (SPRINT) Bioenergietag

Mehr

Realisierung einer Problemlösungsstrategie für Logistikprozesse im Krankenhaus durch agentenbasierte Simulation

Realisierung einer Problemlösungsstrategie für Logistikprozesse im Krankenhaus durch agentenbasierte Simulation Realisierung einer Problemlösungsstrategie für Logistikprozesse im Krankenhaus durch agentenbasierte Simulation Lydia Lotzmann 12.07.2013 Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie

Mehr

LEADER-Regionalkonferenz

LEADER-Regionalkonferenz LAG Cham LEADER-Regionalkonferenz 28.3.2014 in Cham Workshopablauf 13.00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung Franz Löffler, Landrat Information zur aktuellen LEADER-Situation in Bayern Dieter Ofenhitzer,

Mehr

GEMEINDE VILLINGENDORF. Für alle, die weiter kommen wollen: Das Gewerbegebiet Wasen

GEMEINDE VILLINGENDORF. Für alle, die weiter kommen wollen: Das Gewerbegebiet Wasen GEMEINDE VILLINGENDORF Für alle, die weiter kommen wollen: Das Gewerbegebiet Wasen ALLGEMEINES» Rundum gut versorgt: Villingendorf hat s in sich Villingendorf mit seinen rund 3.300 Einwohnern liegt in

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege

Betriebliches Gesundheitsmanagement. Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Betriebliches Gesundheitsmanagement Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Seite 1 05.06.2014 Referat 14 Betriebliches Gesundheitsmanagement beim Bezirk Oberbayern Konzeption der Vorgehensweise,

Mehr

Auf dem Weg zu zeozweifrei

Auf dem Weg zu zeozweifrei Auf dem Weg zu zeozweifrei Kassel, 28.09.2011 Unabhängig und kompetent Architektin Dipl.-Ing. (FH) Birgit Schwegle Der Landkreis Karlsruhe Baden- Württemberg / Landkreis KA Fläche 35.751 km² / 1.085 km²

Mehr

Handlungsorientierte Ausbildungsaufgabe: Beispiel: Herstellung einer Freizeitkarte

Handlungsorientierte Ausbildungsaufgabe: Beispiel: Herstellung einer Freizeitkarte Handlungsorientierte Ausbildungsaufgabe: Beispiel: Herstellung einer Freizeitkarte Die folgende Beschreibung der Herstellung einer Freizeitkarte stellt als Beispiel eine komplexe handlungsorientierte Ausbildungsaufgabe

Mehr

Studienerfolg 2001, Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen

Studienerfolg 2001, Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen Auswertung der Veröffentlichung Studienerfolg 1, Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen (Hrsg.: Wissenschaftliches Sekretariat für die Studienreform im Land Nordrhein-Westfalen,

Mehr

november ag Seminarbeschreibung Das projektfreundliche Umfeld Version 1.1 25. August 2009 Status: Final

november ag Seminarbeschreibung Das projektfreundliche Umfeld Version 1.1 25. August 2009 Status: Final Seminarbeschreibung Das projektfreundliche Umfeld Version 1.1 25. August 2009 Status: Final Das projektfreundliche Umfeld Zweckmässige Rahmenbedingungen für die Strategieumsetzung schaffen Die Fähigkeit,

Mehr

Schlagworte aus Raumordnungsbericht 2040. Hauptstadtregion Berlin Brandenburg. Auszug für die Region Lausitz-Spreewald

Schlagworte aus Raumordnungsbericht 2040. Hauptstadtregion Berlin Brandenburg. Auszug für die Region Lausitz-Spreewald Schlagworte aus Raumordnungsbericht 2040 Hauptstadtregion Berlin Brandenburg Auszug für die Region Lausitz-Spreewald Ein mögliches Szenario für die Region Lausitz-Spreewald als Region der Möglichkeit Demographie

Mehr

Barrierefreie Webdarstellung

Barrierefreie Webdarstellung Barrierefreie Webdarstellung Rechtliche Grundlagen Prinzipien und anzuwendende Standards Konsequenzen Der Weg zur Barrierefreiheit Frank T. Zerres Universität Duisburg Essen Zentrum für Informations und

Mehr

Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden

Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Ordnung für EFL-Beratung EFL 330.320 Ordnung für die Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden Vom 16. Juli 2002 (GVBl. S. 178) Der Evangelische Oberkirchenrat

Mehr

BI im Dallmayr Delikatessenhaus

BI im Dallmayr Delikatessenhaus BI im Dallmayr Delikatessenhaus mit QlikView München, 05. Mai 2011 Vortrag Dallmayr Delikatessenhaus geschichtlicher Abriss Aufbau unseres BI-Systems was zeitlich geschah Infrastruktur ein grober Überblick

Mehr

Klimaschutzkonferenz Interkommunaler sachlicher Teil-Flächennutzungsplan Windkraft

Klimaschutzkonferenz Interkommunaler sachlicher Teil-Flächennutzungsplan Windkraft Klimaschutzkonferenz Interkommunaler sachlicher der Städte und Gemeinden des Landkreises Reinlinde Leitz Leitende Baudirektorin, Landratsamt Fürstenfeldbruck zur Klimaschutzkonferenz am 26.10.2012 Ausgangsituation

Mehr

Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkra7anlagen. Dipl.- Ing. Lars Rotzsche

Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkra7anlagen. Dipl.- Ing. Lars Rotzsche Ansätze zur Akzeptanzverbesserung bei der Planung von Windkra7anlagen St. Pölten, 17. Oktober 2011 Dipl.- Ing. Lars Rotzsche wpd think energy GmbH & Co. KG Friedrich Ebert Straße 78, D - 34119 Kassel Ansätze

Mehr

NIP-Vollversammlung und Statusseminar Brennstoffzelle

NIP-Vollversammlung und Statusseminar Brennstoffzelle NIP-Vollversammlung und Statusseminar Brennstoffzelle MatFuel Werkstofftechnik für Brennstoffzellenkomponenten Berlin I 02.06.2015 Angelika Schubert Robert Bosch GmbH Förderkennzeichen 03ET2051A 1 Vertraulich

Mehr

Industrie 4.0 Was geht das die Instandhaltung an?

Industrie 4.0 Was geht das die Instandhaltung an? Industrie 4.0 Was geht das die Instandhaltung an? Prof. Dr. Christoph Heitz Studiengangleiter CAS Instandhaltungsmanagement, CAS Asset Management Head of Business Engineering and Operations Management

Mehr

Schadensrisikokarten in Schleswig-Holstein

Schadensrisikokarten in Schleswig-Holstein Schadensrisikokarten in Dr. Thomas Hirschhäuser efinitionen Gefährdung Risiko Vulnerabilität Schadensrisiko Planungsebene länderübergreifende Hochwasser-Aktionspläne regionale Hochwasser-Aktionspläne Bewertung

Mehr

Öffentliche Auftaktveranstaltung des LEADER-Projektes am 09. Mai in Dreis-Brück

Öffentliche Auftaktveranstaltung des LEADER-Projektes am 09. Mai in Dreis-Brück Masterplan für den Natur- und Geopark Vulkaneifel und Handlungsprogramm Naturpark mit Umsetzungsbegleitung der geo- und natur-touristischen Produkt- und Qualitätsentwicklung und Netzwerkbildung Öffentliche

Mehr