Tipps mit Grips! Modul 08 ANHANG - Der Rettungsdienst. ANHANG 8.1 (RTW-Puzzle) DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.v. Version: 22.

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1 ANHANG 8.1 (RTW-Puzzle) Seite 1 von 6

2 ANHANG 8.2 (Fahrzeuginformationen) Aufgabe: Der Rettungswagen (RTW) Der RTW hat die Aufgaben, die Besatzung und das Material zum Notfallort zu bringen, die Transportfähigkeit des Verletzten herzustellen, eine medizinische Versorgung vor Ort vorzunehmen (z.b. Medikamentengabe, Anlegen von Schienen bei Brüchen), den Verletzten in eine Klinik zu transportieren und gegebenenfalls auf die sich veränderten Zustände des Verletzten zu reagieren. Ausstattung: RTW dürfen im Einsatzfall, wenn es zur Rettung der Verletzten dient, Sonder- und Wegerechte nach der Straßenverkehrsordnung (StVo) in Anspruch nehmen (Martinshorn, Blaulicht, Fahren über rote Ampeln). Um mit der Rettungsleitstelle sprechen zu können, haben alle RTW Funk. Es gibt keine deutschlandweite Regelung für die Besatzung; zwei Personen sind allerdings üblich. In Rheinland-Pfalz sind ein Rettungsassistent (RA) und ein Rettungssanitäter (RS) üblich. Ein Notarzt ist nicht an Bord. Im RTW findet sich jede Menge Material zur Rettung und Versorgung von Verletzten (Auswahl): o Eine Trage, Schaufeltrage und Vakuummatratze o Wissenswertes: Ein Tragestuhl o Ein AED (automatisierter externer Defibrillator), ein EKG (Elektrokardiogramm), Sauerstoff und Beatmungsgerät o Verbandmaterial o Material für Zugänge ( Venenverweilkanülen ( Nadeln )), Spritzen) und Infusionen und Medikamente o Material zum Schienen von gebrochenen Armen und Beinen (Vakuumschienen, Luftkammerschienen) Es gibt keine einheitliche Regelung über die Farben eines RTW jede Hilfsorganisation (DRK, ASB, MHD, JUH oder private Träger) kann ihren RTW so gestalten, wie es ihr gefällt. Üblich ist rot und weiß oder elfenbeinfarben, manchmal auch ein grelles schwefelgelb sowie die Aufschrift Rettungswagen oder Rettungsdienst und das Logo der Hilfsorganisation. Seite 2 von 6

3 ANHANG 8.2 (Fahrzeuginformationen) Aufgabe: Der Krankentransportwagen (KTW) Der KTW dient einzig dem reinen Krankentransport von Patienten in unkritischen Zuständen: oder auch Ausstattung: o Transport vom Hausarzt ins Krankenhaus, zu einem Facharzt, nach Hause oder ins Seniorenheim (vom Krankenhaus) o RTW gerade nicht verfügbar oder o RTW aufgrund der Notrufinformationen nicht erforderlich oder o KTW ist nächstes Fahrzeug am Unfallort Ein KTW ist wie ein RTW auch mit einer Signal- und Blaulichtanlage ausgestattet, nutzt es allerdings sehr selten (s. Aufgaben). Funk gehört auch dazu. Da ein KTW keine Notfalltransporte durchführt, ist er mit weniger Material ausgestattet als ein RTW. Vorhanden sind in der Regel (Auswahl): Wissenswertes: o Trage und Tragestuhl o Sauerstoff o Verbandmaterial Es gibt keine einheitliche Regelung über die Farben eines KTW jede Hilfsorganisation (DRK, ASB, MHD, JUH oder private Träger) kann ihren KTW so gestalten, wie es ihr gefällt. Üblich ist rot und weiß oder elfenbeinfarben, manchmal auch ein grelles schwefelgelb sowie die Aufschrift Rettungswagen oder Rettungsdienst und das Logo der Hilfsorganisation. Seite 3 von 6

4 ANHANG 8.2 (Fahrzeuginformationen) Der Notarztwagen (NAW) und das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) In manchen Notfällen muss ein Notarzt (NA) vor Ort sein. Da die Rettungswagen (RTW) nicht mit einem Arzt besetzt sind, erreichen die Notärzte in der Regel nach den RTW den Einsatzort. Sie wurden dann über die Rettungsleitstelle (RLST) alarmiert, nachdem die RTW-Besatzung um deren Alarmierung gebeten hat. Hierfür gibt es zwei Modelle: NAW NEF Das NEF ist ein normaler PKW, SUV ( Kombination aus Geländewagen und Limousine) oder ein Van mit entsprechender Aufschrift ( Notarzt ), Logo der Hilfsorganisation (DRK, ASB, MHD, JUH oder private Träger) und häufig in den Farben rot, weiß oder schwefelgelb gehalten. Es gibt keine einheitliche Regelung für die Farben und die Aufschrift eines NEF. Ausgestattet sind die NEF mit Material wie AED (automatisierter externer Defibrillator), Beatmungseinheit oder weiteren Medikamente, die nicht auf dem RTW vorhanden sind (z.b. Betäubungsmittel). Personal sind der Notarzt und häufig ein eigener Fahrer, der ebenfalls eine rettungsdienstliche Ausbildung hat (Rettungssanitäter (RS) oder Rettungsassistent (RA)). Den Transport in die Klinik übernimmt nach der notärztlichen Behandlung der RTW, der Notarzt (NA) ist dann wieder einsatzbereit für den nächsten Notfall. Der NAW ist eine Kombination aus Notarzteinsatzfahrzeug und RTW es ist ein Rettungswagen (RTW) mit besonderer Ausstattung und regulär mit dem Notarzt (NA) und den Rettungsassistenten/Rettungssanitätern (RA/RS) besetzt. In diesem Fall fährt der NA immer mit in die Klinik, auch wenn es eigentlich nicht nötig wäre. Ein NAW ist ähnlich wie ein RTW ausgestattet, aber in der Regel etwas größer und verfügt über spezielle Gerätschaften, die nur der NA benutzen darf. Der NAW ist deutlich teurer in der Unterhaltung, so dass vielerorts von den NAW auf NEF umgestiegen wurde. Zudem sind NEF schneller, was gerade auf dem Land entscheidend ist. Seite 4 von 6

5 ANHANG 8.3 (Die Geschichte des Rettungsdienstes in Deutschland : Vorlage) Durch die Gründung von Sanitätsvereinen (z.b. die des DRK) entstanden erste Möglichkeiten, Verletzte und Verwundete schnell zum Arzt oder ins Krankenhaus zu bringen (davor kam der Arzt zum Patienten). Hierfür dienten Rädertragen oder Kutschen. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Rädertragen und Kutschen durch Autos ersetzt Automobile setzten sich in immer mehr Bereichen durch, wenngleich sich viele normale Bürger noch kein eigenes leisten konnten. Für den Krankentransport bedeute dies einen enormen Zeitgewinn. Verschiedene Hilfsorganisationen (darunter auch das DRK) entwickelten eigene Konzepte und statteten ihre Fahrzeuge mit Material und medizinischem Personal aus: Der Rettungsdienst war geboren. Auch für den Krankentransport gab es Fortschritte: Die Besatzung wurde aufgestockt. Ab ca Um 1920 Ab 1975 Um 1900 Ab 1954 heute In allen deutschen Großstädten gibt es planmäßige Krankenbeförderungsdienste. Eine medizinische Hilfeleistung fand unterwegs allerdings nicht statt. In ländlichen Regionen transportierten diese Dienste die Verletzten zu den Bahnhöfen und von dort aus mit dem Zug ins nächste Krankenhaus. Während des zweiten Weltkriegs erkannte man, dass die Versorgung vor Ort oder unterwegs Leben rettete. Erste Versuche nach dem Krieg, unterwegs zu behandeln kamen auf, konnten sich aber mangels Gesetzten nicht durchsetzen. Mittlerweile ist der Rettungsdienst eine feste Größe in Deutschland: jung und alt kennen seine Nummer und seine Aufgaben. Über 8 Millionen Menschen konnte 2006 innerhalb Deutschland hiermit geholfen werden. Auch der reine Krankentransport blieb ohne ärztliche Begleitung, ein sich verschlechternder Zustand führte nur zu höherem Tempo Seite 5 von 6

6 ANHANG 8.3 (Die Geschichte des Rettungsdienstes in Deutschland : Geschichtskarten) Anleitung: auseinanderschneiden und auf 200% vergrößern. Durch die Gründung von Sanitätsvereinen (z.b. die des DRK) entstanden erste Möglichkeiten, Verletzte und Verwundete schnell zum Arzt oder ins Krankenhaus zu bringen (davor kam der Arzt zum Patienten). Hierfür dienten Rädertragen oder Kutschen. Mittlerweile ist der Rettungsdienst eine feste Größe in Deutschland: jung und alt kennen seine Nummer und seine Aufgaben. Über 8 Millionen Menschen konnte 2006 innerhalb Deutschland hiermit geholfen werden. Im zweiten Weltkrieg erkannte man, dass die Versorgung vor Ort oder unterwegs Leben rettete. Erste Versuche, unterwegs zu behandeln kamen auf, konnten sich aber mangels Gesetzten nicht durchsetzen. Auch der reine Krankentransport blieb ohne ärztliche Begleitung, ein sich verschlechternder Zustand führte nur zu höherem Tempo In allen deutschen Großstädten gibt es planmäßige Krankenbeförderungsdienste. Eine medizinische Hilfeleistung fand unterwegs allerdings nicht statt. In ländlichen Regionen transportierten diese Dienste die Verletzten zu den Bahnhöfen und von dort aus mit dem Zug ins nächste Krankenhaus. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Rädertragen und Kutschen durch Autos ersetzt Automobile setzten sich in immer mehr Bereichen durch, wenngleich sich viele normale Bürger noch kein eigenes leisten konnten. Für den Krankentransport bedeute dies einen enormen Zeitgewinn. Verschiedene Hilfsorganisationen (darunter auch das DRK) entwickelten eigene Konzepte und statteten ihre Fahrzeuge mit Material und medizinischem Personal aus: Der Rettungsdienst war geboren. Auch für den Krankentransport gab es Fortschritte: Die Besatzung wurde aufgestockt. Seite 6 von 6

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