Benutzer-Handbuch für Eco-Plan Biogas

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1 Benutzer-Handbuch für Eco-Plan Biogas SUSTAINGAS Manual D3.2 Freigegeben: Autoren Michael Tersbøl and Lone Malm Für dieses Handbuch verantwortlich Partners Organic Denmark (Økologisk Landsforening) ECOFYS, FEA, FIBL, FUNDEKO, IFOAM EU, PROTECMA, RENAC, STUDIA

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3 1 BENUTZER-HANDBUCH FÜR ECO-PLAN BIOGAS Eco-Plan Biogas ist eine Arbeitsdatei, die die Wirtschaftlichkeit zweier landwirtschaftlicher Betriebsweisen miteinander vergleicht: Zum einen wird ein typischer landwirtschaftlicher Betrieb ohne Biogasanlage kalkuliert. Beispielhaft wird hier mit unvergorenem Wirtschaftsdünger (Mist/Gülle) und/oder Gründüngung zur Nährstoffversorgung gearbeitet (In ECO_PLAN wird dies Aktuelle Produktion genannt). Zu Vergleichszwecken wird ein zweiter Betrieb angenommen, der über eine Biogasanlage verfügt, in der Substrate vergoren werden, dessen Gärreste als Dünger verwendend werden ( Produktion mit Biogas ). Es werden dabei zwei wirtschaftliche Aspekte kalkuliert: - Die wirtschaftliche Auswirkung des veränderten Düngeverfahrens - Der Betrieb einer Biogasanlage Ziel der Arbeitsdatei ist es, die ökonomischen Synergieeffekte des Ökolandbaus und der Biogasproduktion aus ökologischer Biomasse darzustellen und zu berechnen. Hierdurch soll verdeutlicht werden, wie sich die gesamte Wirtschaftlichkeit des Betriebes pekuniär, durch den Betrieb einer Biogasanlage verändert. Zudem lässt sich aus der betriebseigenen Biomasse sowie der zusätzlich betriebsfremden Biomasse die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage ermitteln. Im Folgenden finden Sie eine kurze Anleitung zur Nutzung der Arbeitsdatei. Eco-Plan Biogas ist in sieben Bereiche unterteilt: 1. Ergebnisübersicht: Hier können die Berechnungen der zwei Betriebsweisen miteinander verglichen werden. Es werden die Unterschiede dieser landwirtschaftlichen Betriebsweisen aufgezeigt und das Ergebnis der Biogasanlage (BGA) errechnet (Tabelle 7).

4 2 2. Pflanzenbau: Hier wird die Verteilung, der Effekt auf die Ernteerträge und die Wirkung als Dünger der jeweiligen pflanzlichen Biomasse gezeigt. 3. Wirtschaftsdünger: Hier fügt man den eingesetzten Wirtschaftsdünger, deren Stickstoffgehalte und Preise ein. 4. Gärrest: In dieser Spalte werden Input und Output der Biomasse in die BGA und aus der BGA heraus reguliert und die Transportkosten der Biomasse ermittelt. 5. Voraussetzungen: Zur Eingabe von Substratpreisen, Erträgen, Ertragseffekten, Saatgutkosten und Kosten für Maschinen. 6. Investitionen: Hier können zusätzliche Investitionen des landwirtschaftlichen Betriebs (außer der Biogasanlage) berechnet werden. 7. Biogasanlage: Diese Spalte dient der Berechnung der Wirtschaftlichkeit der Biogasanlage. Die verschiedenen Farbcodes der Zeilen dienen zum Hervorheben der unterschiedlichen Bedeutungen und Funktionen: Farbe Gelber Hintergrund Grüner Hintergrund Blauer Hintergrund Weißer Hintergrund Rote Zellen Grüne Zellen Rote Ecken in Zellen Bedeutung Aktuelle Produktion Produktion mit Biogas Eingabewerte Ergebnisse (nicht veränderbar) Die Zelle wird rot, wenn der Wert die Höchstgrenze überschreitet (z.b. wenn der Wert der Stickstoffbereitstellung oder die Anzahl der Hektarangaben beider Szenarien ungleich sind). Die Zelle wird grün, wenn noch weiterer Stickstoff genutzt werden kann. Enthalten Kommentare, Hilfen oder Ausfüllhinweise

5 3 Schritte: Es wird empfohlen die Spalte Aktuelle Produktion mit der Spalte Produktion mit Biogas abzugleichen, d.h. dass die Biogasproduktion eine Kopie der Aktuellen Produktion darstellt. Daraus sollten sich zwei identische Werte ergeben. So kontrollieren Sie, ob alle relevanten Paramenter angepasst und korrekt eingegeben sind. Deshalb folgen Sie bitte den Schritten, die im Folgenden beschrieben werden; die Überschriften weisen dabei auf das jeweilige Tabellenblatt hin. Die Exceldatei kann bequem durch betätigen der Schaltflächen, Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Bestimmen Sie in diesem Tabellenblatt Ihre Preise, Resonanzwerte für Stickstoff, Saatgut- und Maschinenkosten. Eine Reihe von Standardwerten wurde vorab hierfür bereits angenommen und sind hinterlegt. Diese Werte sollten von Ihnen allerdings bestätigt oder auf die Ihre jeweilige individuelle Situation angepasst werden. Es gibt zwei unterschiedliche Resonanzwerte für Stickstoff, abhängig davon, ob der Boden sandig oder tonhaltig ist. Schauen Sie sich hierzu die Kommentare in Zelle D6 an. Bitte beachten Sie, dass für Zwischenfrüchte nur limitierte Standardwerte verfügbar sind. Max. N pro ha (Spalte J): Diese Spalte zeigt die Menge des maximalen Stickstoffs (bei dem die Ernteerwartung abschätzbar ist) an, der auf die Fläche ausgebracht werden kann. Der Ertrag wird mittels einer linearen Funktion ermittelt, sodass bei höherer Stickstoffgabe als Max. N der Grenzertrag sinken wird. 1. Voraussetzungen Zwischen Tabellen hin- und herwechseln: Auf den Tabellenblättern 1 bis 6 gibt es Schaltflächen, die einen chronologischen Arbeitsablauf gewährleisten sollen. In der aktuellen Tabelle ( Voraussetzungen ) beginnen Sie mit: Klicken Sie auf Show step 1 : Markiert die Zellen, auf die Sie sich konzentrieren sollen. Klicken Sie auf Start step 1 : Springt zu der Einstellung, die es Ihnen erlaubt, Werte einzugeben oder zu ändern. Klicken Sie auf Go to step 2 : Bringt Sie zum nächsten Schritt, der auszufüllen ist. In Spalte B geben Sie die Größenordnung der jeweiligen Frucht in Hektar an (denken Sie auch an Zwischenfrüchte). Gleichen Sie anfänglich 2. Pflanzenbau

6 4 die Aktuelle Produktion mit der Spalte Produktion mit Biogas ab. Wenn Sie Grassaat, Kleegras oder Leguminosen auswählen, wird zudem ein Nach-Ernte-Effekt des Stickstoffs generiert. Dieser sollte bei Früchten, die Stickstoff nutzen, mit einkalkuliert werden. Sollten Sie nur über einjähriges Kleegras oder Grassaat verfügen, geben Sie bitte diesen Wert auch für die gemulchten ha pro Jahr in ha in Spalte D an. In der ersten Spalte wird Stickstoff dem Getreide oder der Grassaat (bzw. anderen stickstoffzehrenden Pflanzen) zugeordnet, wenn die Stickstoffsammler als Vorfrucht kultiviert wurden (bitte beachten Sie, dass Leguminosen häufig vor Grassaat bzw. Getreide auf demselben Feld angebaut werden). Sollte Kleegras oder Grassaat zweijährig kultiviert werden, wird nur die Hälfte Ihrer Anbaufläche gemulcht. Folglich stünde nur die Hälfte der Stickstoffmenge für die Pflanzen zur Verfügung. Nun haben Sie die fruchtfolge-bedingten Effekte mit einbezogen und können nun durch Drücken der Taste Go to step 3 zu Schritt 3 weitergehen. 3. Wirtschaftsdünger Hier kann die Stickstoff Menge und der Gehalt des importierten Wirtschaftsdüngers und/oder des eigenen Wirtschaftsdüngers angegeben oder verändert werden. Die Nutzungsrate sollte an die Art bzw. die Ausbringung des Wirtschaftsdüngers etc. angepasst sein. Bei Festmist (ca. 50%) kann der tatsächliche Nutzungseffekt von Stickstoff auf ein Jahr gesehen geringer sein als angegeben. Jedoch ergibt sich, auf die Jahre verteilt, bei langfristiger Anwendung, eine höhere Nährstoffausnutzung. Zudem sollten Kosten des Wirtschaftsdüngers und Kosten für die Ausbringung des Wirtschaftsdüngers berücksichtigt werden. Die Aktuelle Produktion wird wieder mit der Produktion mit Biogas abgeglichen. Nun springen Sie zurück auf das Tabellenblatt- Pflanzenbau, indem Sie Go to step 4 drücken. 4. Pflanzenbau In der unteren Zeile der Spalte M (M20 und M46) können Sie sehen, wie viel effektiver Stickstoff auf die Flächen ausgebracht werden kann. Teilen Sie den Stickstoff in Spalte M nach der maximal möglichen Ausbringmenge (angegeben in Spalte N) auf die Pflanzen auf. Zunächst ordnen Sie die Substrate ihrem Resonanzwert zu, wobei Sie mit dem kleinsten ökonomischen Resonanzwert (Spalte O) beginnen. D.h. typischerweise Saatgut Gras, dann Getreide, Gras/ Dauergrün. In Zellen M19 und M45 können Sie kontrollieren, ob Sie den gesamten Stickstoff der Wirtschaftsdünger -Tabelle effektiv genutzt haben. Eine grüne

7 5 Zelle zeigt an, dass es noch verbleibenden Stickstoff gibt, und rot bedeutet, dass man den Grenzwert überschritten hat. Max. N (Spalte J): Diese Werte zeigen die maximale Menge an Stickstoff an, die auf die Fläche ausgebracht werden kann, um einen verlässlichen Ernteertrag zu erreichen. Der Ertrag wird mittels einer linearen Funktion ermittelt, sodass bei höherer Stickstoffgabe als Max. N der Grenzertrag sinken wird. Somit ist ein höherer Ertrag möglich, der allerdings nicht so hoch ist, wie durch die Lineare Funktion errechnet. Sie erhalten Ihr Ergebnis, indem Sie auf Go to result klicken. Bis jetzt waren die Felder Aktuelle Produktion und Produktion mit Biogas gleichgesetzt und durch Vergleichen des Deckungsbeitrags in der Ergebnisübersicht überprüfbar. Sollten diese Ergebnisse sich nicht gleichen, kontrollieren Sie bitte alle Bedingungen und eingegebenen Werte auf Fehler. Sobald die Werte gleich sind, klicken Sie auf Go to step 6 5. Ergebnisübersicht Die zu erfüllenden Voraussetzungen für die Substratnutzung der Biogasproduktion sind jetzt erfüllt! Nun werden zusätzliche wichtige Fragen geklärt: Wie hoch sind die Kosten und Ernteerträge der Substrate zur Biogasgewinnung, und welche Ernteerträge ergibt die hinzugefügte Stickstoffmenge? Wird Energiemais eingesetzt? Können neue Sorten angebaut werden? Jedes, frei gewählte Substrat kann zudem in beiden Spalten eingegeben werden: in Aktuelle Produktion sowie Produktion mit Biogas. Nach dem Ausfüllen gehen Sie mit der Taste Go to step 7 zum nächsten Schritt. 6. Voraussetzungen Nun erst ändern Sie das Feld Produktion mit Biogas zu dem eigentlichen Wert der Biogas Produktion. Wenn nötig, ändern Sie den Anbauplan, um Flächen für Kleegras, Gras, Dauergrünland oder Zwischenfrüchte für die Biogas Produktion frei zu machen. Sie können auch Mais als Biogassubstrat hinzufügen. Die Hektarsumme sollte für beide Produktionsarten gleich sein. Bitte beachten Sie, dass Sie bei der BIOGAS Kleegrasvergärung die Anzahl der Hektar angeben sollten, die jährlich gemulcht werden, um Stickstoff in seiner Nach-Ernte-Wirkung zu 7. Pflanzenbau

8 6 mobilisieren. Dieser Effekt sollte zudem den Erträgen aus Spalte 1 (Saatgut Gras, Getreide etc.) zugeordnet werden (wie beschrieben in 2. Pflanzenbau). Klicken Sie auf Go to step Wirtschaftsdünger In diesem Tabellenblatt wird die Menge des Wirtschaftsdüngers, der für die Produktion von Biogas eingesetzt wird, angegeben. Hier entscheiden Sie, ob der gesamte Wirtschaftsdünger oder nur Teile des betriebseigenen oder auch importierten Wirtschaftsdüngers zur Biogasproduktion verwendet wird. Bitte geben Sie die Menge des eingesetzten Wirtschaftsdüngers in t in Spalte B ein. Nur die Menge des Wirtschaftsdüngers, der bereits für die Aktuelle Produktion verfügbar ist, kann zur Biogasproduktion genutzt werden. Dabei gilt es, die Preise sowie die Ausbringungsmethoden zu berücksichtigen. Es ist möglich, importierten Wirtschaftsdünger zu reduzieren bzw. wegzulassen, um ihn mit dem Dünger des Gärrestes zu substituieren. Mit Go to step 9 gelangen Sie zum nächsten Schritt. 9. Gärrest In diesem Tabellenblatt wird der gesamte Pflanzenertrag für die Biogasproduktion (in Frischmasse) summiert. Die Stickstoffmenge der pflanzlichen Biomasse sowie des Wirtschaftsdüngers wird ebenfalls hinzuaddiert (in kg). Zusätzlich kann man die Transportkosten der Biomasse zur und von der Biogasanlage berechnen (für den Fall, dass der Landwirt diese Kosten selbst trägt). Zelle I18 zeigt, wie viel des Stickstoffs über die Substrate in die Biogasanlage gelangt. Tragen Sie in Zelle I21 dieselbe Menge Stickstoff ein, die auf die betriebseigenen Flächen zurückgeführt wird. In Zelle G21 wird der Stickstoffgehalt pro Tonne Gärrest eingefügt/angepasst. Die Konzentration kann schwierig vorauszusagen sein, da das Ergebnis davon abhängt, welche Art der Biomasse in die Anlage eingespeist wird. Wenn die Biogasanlage hauptsächlich güllebasierten Input erhält, wäre der Gehalt ähnlich dem oder etwas über dem Gehalt der unvergorenen Gülle. Nutzt die Biogasanlage viel feste Biomasse (Festmist oder pflanzliche Biomasse), wird der Stickstoffgehalt sehr wahrscheinlich über dem Wert der unvergorenen Wirtschaftsdünger liegen (der Wert liegt dann bei 5-6 kg gesamtem Stickstoff pro Tonne). Bitte beachten Sie: Sollte der Stickstoffgehalt unrealistisch hoch sein, riskieren Sie zu niedrig kalkulierte Kosten für den Kauf von Wirtschaftsdünger, für den Transport und die Ausbringung des Gärrests. Ein hoher Stickstoffgehalt pro t Biomasse (z.b. >6 kg N/t) könnte ebenfalls für den Biogasprozess und die entsprechende Methanbildung

9 7 im Fermenter zu hoch sein. Die gesamte Stickstoffmenge dieses Betriebs und beliefernder Betriebe sollte 6 kg N/t Biomasse nicht übersteigen. Klicken Sie auf Go to step 10 Der Grad der Stickstoffnutzung des Gärrests muss eingestellt werden, ebenso der Preis pro Tonne Wirtschaftsdünger und die Ausbringungskosten. 10. Wirtschaftsdünger Weiter mit Go to step 11 Nach dem Import des Gärrests muss die Zuordnung des Stickstoffs in Spalte M neu angepasst werden. Es kann sein, dass die Tabelle Gärrest mehr Input aufweist als Output. Dies kann der Fall sein, wenn mehr betriebsfremde Substrate in die BGA eingespeist wurden, als Gärrest verwendet werden können. So kann es zu einem Stickstoffüberschuss kommen. Jedoch kann die Einfuhr des Gärrests dann reduziert oder wieder an den fremden Betrieb zugeführt werden. Eine weitere Möglichkeit wäre, den importierten Wirtschaftsdünger in der Tabelle Wirtschaftsdünger herauszunehmen. Wenn Stickstoff auf Flächen von BIOGAS Kleegras ausgebracht wird, erhöht sich der Ertrag und mehr Stickstoff kann in Tabellenblatt 4, I21 (BIOGAS Gärrest) eingefügt werden. Klicken Sie auf Go to step Pflanzenbau Wenn zur Biogasproduktion zudem Investitionen (unabhängig von der Biogasanlage) erforderlich sind, können diese Kosten in diesem Tabellenblatt eingefügt werden. Unabhängig von der Biogasanlage werden hier Parameter wie die Investitionssumme, der Zinssatz und die Dauer der Abschreibung erfasst, wodurch die jährlichen Kosten kalkuliert werden können. (Hierzu zählen beispielsweise Güllespeicher, Abdeckungen, Silos, Pumpen etc.) Solche Investitionen werden dann vom Betrieb Produktion mit Biogas getragen. Klicken Sie auf Go to result 12. Investitionen Die Wirtschaftlichkeitsberechnung der Pflanzenproduktion des Betriebs ist nun beendet. Die Ergebnisse können Sie in der Ergebnisübersicht einsehen und analysieren. 13. Ergebnisübersicht Sollten Sie die Bedingungen nochmals ändern wollen oder weitere Szenarien berechnen, beispielsweise durch einen geänderten Anbauplan

10 8 zur Biogasproduktion, denken Sie bitte daran, auch alle relevanten Bedingungen in den jeweiligen Tabelle anzupassen. Ein Beispiel: Ändern Sie die ha der Feldfrüchte in Tabelle 2 Pflanzenbau, dann a. müssen Sie die Verteilung des Nach-Ernte-Effekts in Spalte I in Tabelle 2 Pflanzenbau ändern b. und den betriebsfremden BIOGAS Gärrest (in Tabelle 4 Gärrest in Zelle I21) anpassen. c. Zum Schluss verteilen Sie den Stickstoff in Spalte M und Tabelle 2 Pflanzenbau um. Oder Wenn Sie den Import oder die Produktionsweise von Wirtschaftsdünger in Tabelle 3 Wirtschaftsdünger ändern möchten, a. müssen Sie den importierten BIOGAS Gärrest in Zelle I21 in Tabelle 4 Gärrest anpassen b. und den Stickstoff in Spalte M in Tabelle 2 Pflanzenbau umverteilen. 14. Biogasanlage Das Biogasanlage-Tabellenblatt ist ein Anhang zur Betriebsberechnung, das mit den Betriebsabläufen interagiert, z.b. Kauf von betriebsfremder Biomasse oder der Belieferung und der Verkauf des Gärrests an fremde Betriebe. Die Berechnung des Biogasanlagen-Tabellenblattes zeigt den jährlichen Umsatz mit durchschnittlichen jährlichen Zinskosten im Abschreibungszeitraum an. Diese Tabelle berechnet die Wirtschaftlichkeit der Biogasanlage selbst und fügt das jährliche, wirtschaftliche Ergebnis zu den Betriebsergebnissen in der Ergebnisübersichts-Tabelle hinzu. Die Berechnung stellt keine exakte, reelle Berechnung der Kosten und des monetären Gewinns einer Biogasanlage dar. Jedoch gibt sie Hinweise und zeigt an, wie viel Biomasse eines oder mehrerer Betriebe gebraucht wird, um ein deckendes, wirtschaftliches und zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Die Berechnung ist in fixen gegenwärtigen Preisen ohne Inflation und ohne zukünftige Preis-Entwicklungen, Gehälter und Zinssätzen abgebildet.

11 9 Diese Tabelle enthält Standardwerte, welche eventuell für die jeweils spezifische Situation abgeändert und angepasst werden müssen. Wie trage ich Werte in die Biogasanlagen Tabelle ein? Nur in die blauen Zellen: Starten Sie am Anfang der Tabelle und beachten Sie bitte die Kommentare in Zellen mit roter Ecke. Der Eintrag von Biomasse wird im Betrieb Produktion mit Biogas generiert. Hier kann zusätzliche Biomasse von anderen Betrieben eingetragen werden. Die Biogasproduktion pro Tonne Biomasse kann ebenfalls geändert werden. Haushaltsabfälle können als Biomasse hinzugefügt werden. Biomasse Input Die Biogasproduktion pro Jahr wird errechnet und die Größe des BHKW wird durch die geschätzte, jedoch veränderbare Anzahl von Betriebsstunden im Jahr ermittelt. Größe des BHKW Die Investitionskosten der Biogasanlage müssen als Investitionskosten rechts unten im Tabellenblatt hinzugefügt werden (in pro kw). Beachten Sie hierzu den Zellenkommentar, welcher darauf hinweist, dass kleine Anlagen pro kw teurer sind als größere Anlagen. Tragen Sie hierzu den entsprechenden Wert pro kw in Abstimmung mit der berechneten BHKW-Größe ein. Die Bruttoinvestitionskosten in Gesamtkosten werden kalkuliert. Wenn die Möglichkeit für Investitionskostenzuschüsse bestehen (in %), können diese angegeben und in die Nettoinvestitionskosten eingerechnet werden. Investition In diesem Schritt werden Strom- und Wärmeerzeugung kalkuliert. Jedoch sollten die Wirkungsgrade (%) für Strom und Wärme an die Motorengröße angepasst werden. Beachten Sie auch hier die Kommentare. Die produzierte Wärme ist die Nettoproduktion, von der der Eigenwärmebedarf für den Biogasprozess bereits abgezogen wurde. Der Anteil des Eigenwärmebedarfs für den Biogasprozess ist veränderbar. Strom- und Wärmeerzeugung

12 10 Ertrag aus Energie und Gärrest Die Vergütungssätze sind von Land zu Land und Jahr zu Jahr unterschiedlich. Daher müssen die Standardwerte an die aktuell geltenden Sätze für Strom und Wärme angepasst werden. Der Wärmeertrag wird nach der verkauften Wärmemenge errechnet. Dies kann als Prozentsatz der verkauften Wärme eingefügt werden. In einigen Fällen kann Wärme nur im Winter verkauft werden. Der Ertrag durch die Nutzung des Gärrests im Betrieb wird in diesem Arbeitsblatt errechnet (übertragen aus dem entsprechenden Register). Sollte der Gärrest zudem an andere Betriebe verkauft werden, müssen die Menge und der Preis angegeben werden. Betriebskosten Der Eigenenergiebedarf vom Betrieb der Biogasanlage, wird als ein Prozentsatz der produzierten Energie angenommen. Beachten Sie hierbei die Zell-Kommentare. Die Wartungskosten werden für die Biogasanlage und das BHKW separat errechnet. Die Wartungskosten der Biogasanlage errechnen sich über die Bruttoinvestitionskosten und sollten am Ende der Tabelle eingegeben werden. Die Betriebsstunden setzen sich aus der Größe des BHKWs auf Grundlage von KTBL-Standartwerten zusammen. Die Höhe der Kosten pro Betriebsstunde kann hierbei angepasst werden. Substratkosten Betriebseigene Substratkosten (nur Energiepflanzen) werden im Arbeitsblatt in die entsprechende Tabelle übertragen, wobei Kosten für betriebsfremde Energiepflanzen zusätzlich als Kosten pro Tonne angegeben werden müssen. Sollten Kosten für betriebseigenen und/oder betriebsfremden Wirtschaftsdünger erforderlich sein, werden diese aus Tabelle 3 Wirtschaftsdünger übernommen. Diese Kosten werden nicht als Ertrag des Pflanzenbaus des Betriebs, sondern der Viehhaltung zugeordnet, so wird dieser Ertrag in der Ergebnisübersicht dem Betrieb nicht zu Gute kommen. Sofern der Landwirt die Transportkosten trägt, können diese in Tabelle 4 (Gärrest) ermittelt werden. Kommt die Biogasanlage selbst für diese Kosten auf, muss dies in Tabelle 4 gelöscht werden und die entsprechenden Ergebnisse anstelle dessen in Tabelle 7 Biogasanlage, Zelle D39 eingetragen werden.

13 11 Versicherungskosten, Dienstleistungen sowie unvorhersehbare Kosten werden als 1 % der gesamten Investitionskosten veranschlagt. Abschreibung und durchschnittliche Zinskosten können hier errechnet werden. Der Zinssatz sowie der Abschreibungszeitraum müssen eingegeben werden. Somit ist der Zinssatz, die durchschnittlichen, jährlichen Zinssatzkosten über den gesamten Abschreibungszeitraum. Typischerweise sind, aufgrund der fortschreitenden Tilgung, die Kapitalkosten am Anfang am höchsten und zum Ende der Periode hin rückläufig. Demnach würden die Ergebnisse mit einem realen Cash Flow von diesen Berechnungen abweichen. Abschreibungs- und Zinskosten In der Berechnung sollte der Reale Zinssatz (Zinssatz unter Berücksichtigung der Preisänderungsrate) bevorzugt werden, da die Inflation nicht miteinbezogen wird. Im Falle der Berechnung mit dem Marktzins, bräuchte die Kalkulation eine Inflationsrate, um sicherzugehen, dass der Wert der Schulden abnimmt. Das jährliche Ergebnis der Biogasanlage wird errechnet und in die erste Tabelle übertragen: 1. Ergebnisübersicht. Zum Schluss wird die Wirtschaftlichkeit der Biogasanlage errechnet und ist definiert als die Summe aller Ergebnisse der Biogasanlage und gezahlten Zinsen als Prozentsatz der Nettoinvestition (Nach Berücksichtigung eines eventuellen Investitionszuschusses). Mit anderen Worten: Rentabilität (oder Return on Investment ROI) = Ergebnis der Biogasanlage + gezahlte Zinsen / Nettoinvestition. Eine Rentabilität von ca. 10% oder mehr sollte als wirtschaftliche Investition in eine Biogasanlage angesehen werden. Wirtschaftlichkeit = Return on Investment Die Berechnung ist nun vollständig und das Gesamtergebnis des Pflanzenbaus des Betriebs und der Biogasanlage wird in Tabelle 1. Ergebnisübersicht angezeigt. Die Angabe erfolgt als Gesamtergebnis und als Prozentsatz der Aktuellen Produktion. 15. Ergebnis Übersicht

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