Berufsprofil und Ausbildung Katechetin / Katechet

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3 Inhaltsverzeichnis Berufsprofil 1. Kirche als Dienstgemeinschaft Die vier Handlungsfelder Aufgaben und Ziele Stellenprofile Handlungskompetenzen Sachkompetenz Theologie Fachkompetenz Pädagogik / Didaktik und Methodik Feldkompetenz Kirche Selbst- und Sozialkompetenz... 5 Ausbildung 1. Grundsätzliches Zielgruppe Voraussetzungen Aufbau der Ausbildung Modulare Kurse... 7 a) Grundmodule... 7 b) Wahlpflichtmodule... 7 c) Aufbaumodule Einführung in die Praxis... 7 a) Übungsschule... 7 b) Begleitete Praxis Prüfung Mögliche Abschlüsse Diplom Unterstufe Diplom Mittelstufe Diplom Primarstufe Vorhandene Qualifikationen Beauftragung Ausbildungsweg Zeitaufwand und Dauer der Ausbildung Lern- und Lehrverhältnis Beteiligte und deren Verantwortung Ausbildungskommission Leitung Katechetik Kursleitung sowie Referentinnen und Referenten Übungsschulkatechetinnen und Übungsschulkatecheten Praxiscoachs Expertinnen und Experten Administration Qualitätssicherung Kosten Inhaltsverzeichnis Seite 1

4 Berufsprofil 1. Kirche als Dienstgemeinschaft Kirche verdankt sich dem menschenfreundlichen Gott, der in Jesus Christus zur Welt gekommen ist. Aus der Kraft seines Geistes lebt die Kirche als Gemeinschaft. Auftrag der Kirche ist es, das Evangelium vom menschenfreundlichen Gott in Wort und Tat zu verkünden und in Räumen der Spiritualität und Solidarität zum Klingen zu bringen. Kirche ist eine Gemeinschaft im Dienst der Verkündigung. Kirche als Dienstgemeinschaft bildet ein vielfältiges Ganzes aus allen, die ihren Glauben leben, aus Freiwilligen, Angestellten und Behörden. Biblisches Leitbild der Dienstgemeinschaft Kirche ist der Leib, der in seinen Gliedern lebt (1. Korinther 12). Die Dienste der Freiwilligen, Angestellten und Behörden spielen in der kirchlichen Gemeinschaft zusammen wie die Glieder eines Leibes. Dadurch erhalten sie als Teile einen bedeutsamen Stellenwert innerhalb des Ganzen. Das Berufsbild der Katechetin / des Katecheten gründet auf einer Kirche, die als vielgestaltige Dienstgemeinschaft aus dem Evangelium für das Evangelium lebt. 2. Die vier Handlungsfelder Feiern Gestalten Teilen Lernen 1. Kirche erbringt einen vierfachen Dienst der Verkündigung in den vier Handlungsfeldern Feiern, Teilen, Lernen und Gestalten. Ihre vier Kernaufgaben sind: Die Verkündigung durch das Wort geschieht im Gottesdienst. Die Verkündigung durch die Tat geschieht in der Diakonie. Die Weitergabe des Glaubens nach innen geschieht durch Erziehung und Bildung. Die Weitergabe des Glaubens nach aussen geschieht durch einen geleiteten Gemeindeaufbau und bewusste Weltgestaltung. Berufsprofil Seite 2

5 2. Jede der vier Kernaufgaben gibt einem einzelnen Handlungsfeld das Profil. Seine Verwirklichung geschieht aber meistens im Überlappungsbereich mit den anderen Handlungsfeldern. So geschieht nachhaltiges Lernen meistens in Verbindung mit Formen des Feierns, Teilens oder Gestaltens. Beispiele sind die Gottesdienste, welche zu den Angeboten der zweiten, dritten und vierten Klasse gehören. 3. Die Berufspraxis der Katechetin / des Katecheten gehört ins Handlungsfeld Bildung und Spiritualität. Die Stellenbeschreibung regelt die Zuständigkeit in den Überlappungsbereichen. Dadurch wird die Unterscheidung zu den Aufgaben anderer kirchlicher Berufsgruppen klar und eine wirkliche Kooperation mit ihnen möglich. 3. Aufgaben und Ziele 1. Katechetinnen und Katecheten leisten einen wichtigen Beitrag zur kirchlichen Beheimatung von Kindern und Familien sowie zur biografienahen Begleitung der Heranwachsenden mit ihren Fragen im Glauben und Leben. 2. Die Katechetinnen und Katecheten sind die Hauptverantwortlichen in den verbindlichen Angeboten des religionspädagogischen Gesamtkonzepts rpg während der Primarschulzeit und zum Teil darüber hinaus (vgl. JuKi im Schuljahr). Sie erfüllen diese Aufgabe in Zusammenarbeit mit Pfarrschaft, Sozialdiakoninnen und Sozialdiakonen und Freiwilligen. Dabei stehen sie im Austausch mit den Familien der Heranwachsenden und im Kontakt mit der Kirchenpflege, insbesondere mit deren rpgverantwortlicher Person. 3. Katechetinnen und Katecheten führen die Kinder in das biblische Erbe ein und vertiefen ihr Grundwissen über den Glauben. Sie geben ihnen Anstösse zum Aufbau einer christlichen Werteorientierung. Sie leiten die Heranwachsenden dazu an, für ihre Erfahrungen und Entdeckungen im Glauben eine Sprache und einen kreativen Ausdruck zu finden. Sie fördern ihre Auseinandersetzung mit Menschen unterschiedlicher Zeiten und Länder, die ihren mündigen Glauben verantwortlich leben. 4. Die Aufgaben und Zuständigkeiten der Katechetinnen und Katecheten werden in einer Stellenbeschreibung geregelt. Die Stellen können je nach Situation der Gemeinde und je nach Zusammensetzung des Teams der Mitarbeitenden unterschiedliche Profile aufweisen (vgl. 4. Stellenprofile). Die Anstellungsverfügung legt das Pensum und die Entlöhnung der Katechetinnen und Katecheten fest. Sie gibt der Anstellung den rechtlichen Rahmen. Stellenbeschreibung und Verfügung werden durch die kirchliche Behörde verantwortet. Ihr obliegt die Personalführung. 5. Ein katechetisches Vollpensum umfasst 28 Lektionen à 45 Minuten pro Schulwoche. Die Jahreskosten für eine Lektion pro Schulwoche betragen dementsprechend 1/28 eines vollen Jahreseinkommens. Berufsprofil Seite 3

6 4. Stellenprofile Über den katechetischen Basisauftrag hinaus können weitere Aufgaben Teil des Arbeitspensums sein. Dies ist mindestens in zweifacher Hinsicht wertvoll: Zum einen ermöglicht es eine intensivere Zusammenarbeit und Vernetzung unter den Mitarbeitenden der Kirchgemeinde. Zum anderen kann eine Anstellung aufgewertet werden, insbesondere wenn der katechetische Basisauftrag nur ein kleines Pensum umfasst. Je nach Gemeindegrösse und Zusammensetzung der Mitarbeitenden sind folgende Profile denkbar: Das Profil Bildung umfasst neben der katechetischen Basisarbeit die Mitarbeit in der Elternbildung oder in der Erwachsenenbildung überhaupt oder auch in der Konfirmationsarbeit. Das Profil Animation umfasst neben der katechetischen Basisarbeit die Mitarbeit in den freiwilligen und offenen Angeboten der Vor- und Primarschule, in Wochenenden, Lagern oder in Pace-Projekten. Das Profil Gottesdienst umfasst neben der katechetischen Basisarbeit die Mitarbeit bei feiernden Angeboten in Vor- und Primarschulzeit und bei tauforientierter Familienarbeit. Das Profil Musik umfasst neben der katechetischen Basisarbeit die Mitarbeit bei der Entstehung und Entwicklung von Eltern-Kind-Singgruppen, Kinderchören, Jahresprojekten (Musicals, Singspiele) und die Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen und Musikschulen. Das Profil Diakonie umfasst neben der katechetischen Basisarbeit die Mitarbeit in Angeboten, welche die Familien entlasten (Hort, Mittagstisch, Vater-Kind-Angebote), im Weiteren die Verknüpfung des katechetischen Angebotes mit nachhaltigen sozialen Aktionen und den Aufbau einer Beziehungs- und Beratungsarbeit mit Eltern. Das Profil Gemeindeentwicklung umfasst neben der katechetischen Basisarbeit die Mitarbeit in Arbeitsgruppen, die über Leitbilder und Legislaturziele der Gestaltung der Gemeinde Kontur verleihen wollen, oder auch die Leitung des Gemeindekonvents. 5. Handlungskompetenzen 5.1. Sachkompetenz Theologie Die Katechetin / der Katechet ist fähig, theologisches Grundwissen in die eigene religionspädagogische Tätigkeit einzubringen, mit einer Vielfalt von theologischen Ansätzen umzugehen und Zentrales von Peripherem zu unterscheiden, religiöse Phänomene differenziert wahrzunehmen, in grössere Zusammenhänge einzuordnen und kritisch zu reflektieren. Berufsprofil Seite 4

7 5.2. Fachkompetenz Pädagogik / Didaktik und Methodik Die Katechetin / der Katechet ist fähig, Kinder und Jugendliche in ihrer religiösen und moralischen Entwicklung zu begleiten, zu fördern und zu fordern, Lerngruppen Vertrauen fassen zu lassen, zu motivieren, zu begleiten und zu führen, aktuelle pädagogische Ansätze in die eigene Arbeit aufzunehmen, die Angebote im Rahmen des rpg selbständig und zielorientiert vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten, die Angebote nach fachdidaktischen Grundsätzen zu gestalten und ein breites Spektrum von Methoden sach- und stufengerecht einzusetzen, unterschiedliche zeitliche Formen des Lernens zu nutzen (kursorisch, Lernblöcke, Tage, Wochenenden, Lagerwochen), Formen des Lernens mit Formen des Feierns, Teilens und Gestaltens zu verbinden, Medien und Unterrichtshilfen zu kennen, sachgerecht und kritisch zu beurteilen und einzusetzen Feldkompetenz Kirche Die Katechetin / der Katechet ist fähig, die kirchlichen Strukturen und Gegebenheiten als Gestaltungsraum für den pädagogischen Auftrag zu nutzen, sich mit verschiedenen Vorstellungen von Kirche auseinanderzusetzen und sich in diesem Spannungsfeld zu positionieren, Formen der Spiritualität zu unterscheiden und eine persönliche Spiritualität zu entwickeln, die eigene religiöse Grundhaltung zu reflektieren, weiterzuentwickeln und in die Berufsrolle zu integrieren, die eigene Tätigkeit in den verbindlichen Angeboten mit anderen, freiwilligen Angeboten zu vernetzen und zu koordinieren, mit Freiwilligen und kirchlichen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten Selbst- und Sozialkompetenz Die Katechetin / der Katechet ist fähig, Kindern, Eltern, Freiwilligen, Mitarbeitenden und Vorgesetzten mit Wertschätzung zu begegnen, sich gegenüber Kindern und Erwachsenen klar und verständlich auszudrü-cken, zuzuhören, Kritik anzunehmen und zu äussern, in Teams und Arbeitsgruppen zu arbeiten, Konflikte zu erkennen und anzugehen, gruppendynamische Prozesse zu erkennen und mitzugestalten, Erfahrungen und Kompetenzen mit der eigenen Berufsrolle zu verbinden, eine Balance zwischen Engagement und Abgrenzung zu finden, Instrumente zur Selbsteinschätzung und Selbstkritik zu nutzen, Instrumente der Selbstorganisation und des Zeitmanagements anzuwenden, gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen und im eigenen religionspädagogischen Handeln zu berücksichtigen. Berufsprofil Seite 5

8 Ausbildung 1. Grundsätzliches Die Abteilung Katechetik ist vom Kirchenrat dazu beauftragt, die Aus- und Weiterbildung für Katechetinnen und Katecheten anzubieten. rpg-verordnung (2008) 37: Die Abteilung unterstützt die Kirchgemeinden namentlich durch: a) Aus- und Weiterbildung von Katechetinnen und Katecheten, b) Arbeitshilfen, c) Beratung bei Integration von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung in die Angebote in Zusammenarbeit mit dem Pfarramt für Menschen mit cerebraler und geistiger Behinderung, d) Coaching im Praxisjahr und Intervisionsmöglichkeiten, e) Entwicklungs- und Konfliktberatung, f) Richtlinien, Wegleitungen und Empfehlungen. 2. Zielgruppe Die Ausbildung zur Katechetin und zum Katecheten richtet sich an interessierte Frauen und Männer, die religionspädagogische Angebote der Evangelisch-reformierten Landeskirche Zürich von der Klasse im Rahmen des Religionspädagogischen Gesamtkonzepts erteilen möchten. Die Ausbildung steht aber auch Personen aus anderen Landeskirchen offen. 3. Voraussetzungen Die Voraussetzungen für die Ausbildung sind wie folgt festgelegt: rpg-verordnung (2008) 39: 1 Die Zulassung zu den Ausbildungskursen für Katechetinnen und Katecheten setzt voraus: a) eine abgeschlossene Berufsausbildung, b) das Interesse an der Mitwirkung in den Angeboten der Kirchgemeinde, c) die Zusicherung einer Kirchenpflege, während des Praxisjahres ein verbindliches Angebot in der Kirchgemeinde leiten zu können. Ein Flair im Umgang mit Kindern und eine landeskirchliche Orientierung sind eine weitere wichtige Ausgangsbasis für die Ausbildung. Das Höchstalter bei Ausbildungsbeginn beträgt 55 Jahre. Ausbildung Seite 6

9 4. Aufbau der Ausbildung 4.1. Modulare Kurse Die Kursarbeit setzt sich aus Grundmodulen, Wahlpflichtmodulen und Aufbaumodulen zusammen. Diese werden in der Regel mit einem Kompetenznachweis abgeschlossen. a) Grundmodule Die Grundmodule fördern die grundlegenden psychologischen, pädagogischen, religionspädagogisch-didaktischen, methodischen, musikalischen, theologischen und liturgischen Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern aller Altersstufen. b) Wahlpflichtmodule Die Wahlpflichtmodule ermöglichen einerseits eine stufenspezifische Schulung und andrerseits eine individuelle Schwerpunktlegung durch die Wahl weiterer Themen. Die für ein Diplom erforderlichen Wahlpflichtmodule können bis zum Ende der Praxisbegleitung besucht werden. Die Grund- und Wahlpflichtmodule sind in sich abgeschlossen. Sie können auch von weiteren Interessierten als Weiterbildungsangebote besucht werden. c) Aufbaumodule Die Aufbaumodule beinhalten eine theologische, pädagogisch-didaktische und methodische Einführung in die Lehrmittel und Themen der verbindlichen rpg-angebote. Die Angebote der Unterstufe sind minichile und 3. Klass-Unti. Die Angebote der Mittelstufe sind Club 4 und JuKi. Der Besuch der Aufbaumodule setzt für Katechetinnen und Katecheten in Ausbildung den Besuch der Grundmodule voraus. Über Ausnahmen bestimmt die Kursleitung in Absprache mit der Abteilungsleitung Einführung in die Praxis a) Übungsschule Die Übungsschule ist ein Grundmodul. Sie bietet einen Einblick in die Berufspraxis und ermöglicht katechetische Unterrichtserfahrung. Die Übungsschule umfasst zwei Hospitationen und sechs Lektionen zu je 45 Minuten mit Anteilen eigener Unterrichtstätigkeit. Sie wird bei Übungsschulkatechetinnen und -katecheten absolviert. Die Zuteilung der Übungschulplätze erfolgt durch die Ausbildungsverantwortlichen. Die Übungsschule ist ein verbindlicher Teil der Ausbildung. Der Besuch der Übungsschule setzt den vorausgehenden oder gleichzeitigen Besuch der Grundmodule Pädagogik / Didaktik, Methodik und Entwicklungspychologie voraus. b) Begleitete Praxis Nach Abschluss der Grund- und Aufbaumodule folgt die Praxisbegleitung in einem verbindlichen Angebot des rpg. Sie dauert in der Regel ein bis maximal zwei Schuljahre. Die angehende Katechetin / der angehende Katechet braucht dafür in einer Kirchgemeinde die Unterrichtszusage von mindestens 30 Stunden oder 40 Lektionen pro Stufe. Die Praxisbegleitung führen die Praxiscoachs der Abteilung Katechetik durch. Dazu gehören drei verbindliche Intervisionen und zwei Praxisbesuche pro Stufe. Nach Ermessen des Praxiscoachs kann in Absprache mit der Leitung Praxiscoaching ein dritter Besuch durchgeführt werden. Ausbildung Seite 7

10 4.3. Prüfung Die Zulassung zur Prüfung und das Prüfungsverfahren sind im Prüfungsreglement geregelt. Die Abschlussprüfung findet in Form einer Prüfungslektion statt. Der Zeitpunkt der Prüfung wird in Absprache mit dem Praxiscoach festgelegt. Die Anmeldung zu den Prüfungslektionen erfolgt über den zuständigen Praxiscoach bis zum 31. Dezember der angefangenen Praxisbegleitung. Das Sekretariat Katechetik nimmt die Einteilung der Expertinnen und Experten vor. 5. Mögliche Abschlüsse Für das Erlangen der drei möglichen Diplome gelten folgende Voraussetzungen: 5.1. Diplom Unterstufe Alle Grundmodule Übungsschule Wahlpflichtmodule Symboldidaktik Spielpädagogik Theologie plus zwei weitere Wahlpflichtmodule nach individueller Schwerpunktlegung Aufbaumodule minichile 3. Klass-Unti Praxisbegleitung auf der Unterstufe Erfolgreich abgeschlossene Prüfung 5.2. Diplom Mittelstufe Alle Grundmodule Übungsschule Wahlpflichtmodule Kirchengeschichte Theaterpädagogik Theologie plus zwei weitere Wahlpflichtmodule nach individueller Schwerpunktlegung Aufbaumodule Club 4 JuKi Praxisbegleitung auf der Mittelstufe Erfolgreich abgeschlossene Prüfung Ausbildung Seite 8

11 5.3. Diplom Primarstufe Alle Grundmodule Übungsschule Wahlpflichtmodule Kirchengeschichte Theaterpädagogik Spielpädagogik Symboldidaktik Theologie plus (zwei Module mit wechselnden Themen) vier weitere Wahlpflichtmodule Aufbaumodule minichile 3. Klass-Unti Club 4 JuKi Praxisbegleitung auf der Unterstufe und Mittelstufe Erfolgreich abgeschlossene Prüfung auf beiden Stufen 5.4. Vorhandene Qualifikationen Bei Teilnehmenden, die bereits über ausbildungsrelevante Kompetenzen und Qualifikationen verfügen, besteht die Möglichkeit, dass gewisse Module erlassen werden. Dies erfordert ein Gespräch mit den Ausbildungsverantwortlichen und wird in einer Vereinbarung festgehalten Beauftragung Die Katechetinnen und Katecheten, die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, werden in einem feierlichen Gottesdienst beauftragt. Diese Beauftragung für den katechetischen Dienst in der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich erfolgt durch ein Mitglied des Kirchenrates. Ausbildung Seite 9

12 5.6. Ausbildungsweg Ausbildung Seite 10

13 5.7. Zeitaufwand und Dauer der Ausbildung Die zeitliche Planung und der Ablauf der Ausbildung liegen in der Verantwortung der Kursteilnehmenden. Die Ausbildung dauert für alle Diplome minimal zweieinhalb Jahre, vorausgesetzt, sie wird im Januar begonnen. Diplom Unterstufe oder Diplom Mittelstufe Anzahl Halbtage (4 Lektionen à 45 Min.) Grundmodule 70 5 Wahlpflichtmodule 20 2 Aufbaumodule 20 Übungsschule 8 Praxisbegleitung Eigenes Unterrichten Praxisbegleitung mit Coach und drei Intervisionen 10 5 Total Diplom Unter- oder Mittelstufe 133 Diplom Primarstufe Anzahl Halbtage (4 Lektionen à 45 Min.) Grundmodule Wahlpflichtmodule 40 4 Aufbaumodule 40 Übungsschule 8 Praxisbegleitung Eigenes Unterrichten Praxisbegleitung mit Coach und drei Intervisionen Total Diplom Primarstufe 188 Für den Besuch eines Moduls sind 85 % Präsenzzeit erforderlich, bei Wahlpflichtmodulen gelten 100 %. Für die Vor- und Nacharbeit wird pro Woche mit durchschnittlich zwei bis drei Stunden Heimstudium gerechnet. Ausbildung Seite 11

14 6. Lern- und Lehrverständnis Das Lern- und Lehrverständnis der katechetischen Ausbildung richtet sich nach folgenden Grundsätzen aus: Lernen geschieht in Selbstverantwortung. Es wird von einem erwachsenenbildnerischen Lern- und Lehrverständnis ausgegangen, in dem die Kursteilnehmenden für den Lernerfolg und den Verlauf der Ausbildung selbst verantwortlich sind. Die Kursleitungen stehen ihnen beratend und begleitend zur Seite. Lernen geschieht über Reflexion. Biografische Reflexion und Selbstreflexion sind wesentlicher Bestandteil des Lernens in den verschiedenen Arbeitsaufträgen und durch das Pflegen einer Feedbackkultur. Lernen geschieht gemeinsam. Die Kursarbeit fordert und fördert die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zur Toleranz. Sie zählt auf die Bereitschaft der Kursteilnehmenden, ihre Erfahrungen und ihre eigene Persönlichkeit einzubringen. Das Lernen in unterschiedlichen Sozialformen ist zentral. Lernen geschieht durch Offenheit. Offenheit und Neugier für andere Menschen, deren Erfahrungen, Meinungen und Glaubenshaltungen sind eine wichtige Voraussetzung für die religionspädagogische Tätigkeit mit Kindern und Familien. In den Kursen wird darum Wert gelegt auf gegenseitigen Austausch mit Respekt. Lernen geschieht praxisorientiert. Inhalte und Schwerpunkte der Ausbildung sind auf die anschliessende katechetische Tätigkeit ausgerichtet. Mit unterschiedlichen Lernarrangements schafft die Ausbildung den regelmässigen Bezug zur Praxis. 7. Beteiligte und deren Verantwortung 7.1. Ausbildungskommission rpg-verordnung (2008) 42: 1 Die Ausbildungskommission für Katechetinnen und Katecheten setzt sich zusammen aus einem Mitglied des Kirchenrates, der Leiterin oder dem Leiter der Abteilung sowie je einer Person aus den Reihen der für die Ausbildung Verantwortlichen und der Praxiscoaches. 2 Die Ausbildungskommission ist zuständig für a) die Herausgabe von Richtlinien zur Ausbildung, zur Dispensation vom Besuch von Modulen sowie zu Beurteilungen und Prüfungen, b) die Aufsicht über die Bestätigung der Kursbesuche, die Abnahme der Stufenprüfungen und das Coaching während des Praxisjahres, c) die Erteilung der provisorischen und der definitiven Lehrbefähigung Leitung Katechetik Die Abteilungsleitung hat die Aufsicht über die katechetische Ausbildung. Ausbildung Seite 12

15 7.3. Kursleitung sowie Referentinnen und Referenten Die Kursleitung liegt bei den Verantwortlichen für die Aus- und Weiterbildung der Katechetinnen und Katecheten. Punktuell ziehen sie weitere interne oder externe Referentinnen und Referenten hinzu Übungsschulkatechetinnen und Übungsschulkatecheten Übungsschulkatechetinnen und -katecheten haben das Diplom Primarstufe und zusätzlich mindestens ein Jahr Unterrichtspraxis. Sie stehen im Auftrag der Abteilung Katechetik und haben die Informations- und Weiterbildungskurse für Übungsschulkatechetinnen und - katecheten besucht Praxiscoachs Die Praxiscoachs sind von der Abteilung Katechetik beauftragte, fachlich für ihre Aufgabe qualifizierte Personen. Sie beraten und beurteilen die angehenden Katechetinnen und Katecheten während der Praxisbegleitung und leiten die Intervisionssitzungen. Die Coachs nehmen an den Prüfungen teil. Sie bringen ihre Erfahrung mit den Kandidatinnen und Kandidaten anwaltschaftlich ein. Bei Uneinigkeit in der Beurteilung zwischen ihm und der Expertin / dem Experten wird eine Bedenkzeit genommen. Der Coach nimmt Rücksprache mit der Leitung Praxiscoaching Expertinnen und Experten Expertinnen und Experten haben das Diplom Primarstufe und zusätzlich mindestens zwei Jahre Unterrichtspraxis. Sie stehen im Auftrag der Abteilung Katechetik und haben Informations- und Weiterbildungskurse für Expertinnen und Experten besucht Administration Das Sekretariat Katechetik ist verantwortlich für die gesamte Administration der Ausbildung sowie für die Verwaltung der Modulbestätigungen Qualitätssicherung Die katechetische Aus- und Weiterbildung ist eduqua-zertifiziert. Die eduqua-standards sichern und fördern die Qualität des katechetischen Bildungsangebots. 8. Kosten Die Ausbildungskosten werden jeweils nach Besuch eines Moduls verrechnet. Die Gesamtkosten, exkl. Literatur und Übernachtungskosten, belaufen sich auf: Diplom Unter- oder Mittelstufe CHF Diplom Primarstufe CHF Den Kirchgemeinden wird empfohlen, die Ausbildungskosten zu übernehmen. Bei Kursteilnehmenden, welche nicht Mitglied der reformierten Kirche des Kantons Zürich sind, wird ein Zuschlag von 50 % auf das Kursgeld erhoben. Zudem werden für die Übungsschule und die Praxisbegleitung noch je CHF in Rechnung gestellt. Ausbildung Seite 13

16 Ausbildungsverantwortliche: Sabine Stückelberger und Katharina Sigel Auskunft und Anmeldung: Katja Martin und Annemarie Huber, Bildungsadministration Tel / Weitere Informationen: Primarschule Phase 2 modulare Ausbildung Adresse: Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich Abteilung Kirchenentwicklung Bildungsadministration Blaufahnenstrasse Zürich Kursort: Hirschengraben Zürich In der Umgebung stehen praktisch keine Parkplätze zur Verfügung. Bitte benützen Sie, wenn möglich, die öffentlichen Verkehrsmittel.

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