Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung?

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1 Die (Mobile) Social Media Revolution Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung? Ludwigsburg, Prof. Dr. Klemens Skibicki

2 Mit wem haben Sie zu tun? Klemens Skibicki

3 Da ist etwas passiert dort im Internet? Man sieht

4 Web 2.0/Social Media Plattformen mit von Nutzern erstellten Inhalten.. Quelle: Brian Solis, Ethority

5 Nutzer in Mio. 500 Mio. 400 Mio.... sind SEHR wichtig geworden und das sehr schnell... Facebook: 845 Mio. Nutzer in 7 Jahren 300 Mio. 200 Mio. 150 Mio. 100 Mio. Twitter: 200 Mio. Nutzer in 4 Jahren TV: 50 Mio. Nutzer in 13 Jahren Radio: 50 Mio. Nutzer in 38 Jahren 50 Mio Jahre

6 ...und das überall China Indien Facebook USA Indonesien Tencent / Qzone

7 ... und WARUM?... Technologien ändern sich schnell.menschen nicht

8 ...und was machen sie dort genau noch so? The second internet goldrush is in full swing, and this time it's all about real people, creating, editing and showcasing their own lives and opinions. John Lancaster, 2006 Das bedeutet vor allem sie

9 erzählen, wer sie sind

10 erzählen und schauen, was passiert Spreche gleich in München

11 anders formuliert Motiv Häufigkeit Selbstdarstellung 66,5% Gemeinsame Aktivitäten 63,3% Neugier 51,0% Partnersuche 49,3% Informationssuche 49,0% Soziale Anerkennung 45,8% Gruppendruck (jeder ist dort) 18,8% Quelle: Community Monitor 2008 von Brain Injection/CBS/DIKRI Basis: Profile in 600 Social Networks Kostenloser Download der Studie unter

12 nochmal anders: Menschlichkeitstest Fleischlichkeit und Lebendigkeit Ästhetik Mobilität Einfachheit Soziale Wesen: Neugier, Wunsch nach Mitteilung, Interaktion, Anerkennung, Liebe, Zuhören vertrauenswürdige Kommunikation

13 Quelle: www,socialbakers.com

14

15 96% der unter 14-29jährigen sind bei Facebook!!!

16 Auch Social Web, aber kein richtiges Soziales Netzwerk eher ein Informationskanal

17 Gespräche wie immer aber

18 Ja, das ist eine Revolution! oder Strukturwandel auf jeden Fall geht das nicht mehr weg!

19 Das alte Kommunikations- und Marktmodell Anbieter und Nachfrager: Ein Sender viele Empfänger Jahr 2000 Gatekeeper Konsumenten Unternehmen Mediaplaner TV Radio Print Web 1.0 MAILING Werbeagentur Klassische Mafo Anbieter Tell and Sell (hoffentlich ) Nachfrager

20 Nutzer = Massenmedium TV = Print = Nachrichtenticker =

21 Nutzer = Massenmedium + Vertrauen

22 Das neue Kommunikations- und Marktmodell Jahr 2010 Social Media: JEDER kann senden und empfangen Unternehmen Mediaplaner Gatekeeper TV Radio Print Web 1.0 MAILING Web 2.0 Konsumenten Werbeagentur, Klassische Mafo Anbieter Tell and Sell (hoffentlich ) Nachfrager

23 Doch das ist erst der Anfang... Gefällt mir Instant Personalization

24 Kunden haben Zugriff auf Menschen, denen sie mehr vertrauen als uns immer!

25 Das neue Kommunikations- und Marktmodell Cluetrain Manifest (1999) : Märkte sind Gespräche : JEDER kann ÜBERALL und JEDERZEIT senden und empfangen Social Media Jahr Unt. X TV Unt. Z Print Radio Unt. Y Engagement = Market with customers not at them - listen, talk, sell TV = YouTube Print = Blog Newsticker = Twitter Social Networks (+ Mobil + Konvergenz)

26 Beispiel Markenversprechen?

27 Nochmal das WICHTIGSTE Worum geht es wirklich? WIE kommen Kunden an Informationen? WEM vertrauen sie? WAS und WER ist für sie relevant?

28 Warum - worum geht es wirklich?... Relevanz...Vertrauen Menge an verfügbaren Informationen Schoderböck Jürgen, Drei Freunde, CC-Lizenz (BY 2.0)

29 Wenn die Nachricht wichtig ist, wird Sie mich finden

30 Kampf der Systeme oder Konvergenz?

31 mal konkreter: Beispiel- Gespräche

32 Märkte sind Gespräche immer mehr bei Facebook

33 Gespräche Ohne Kontrolle.

34 im Kleinen halbkontrolliert

35 ABER: nicht nur irgendwo im Internet sondern (bald) überall!!! Mobiler Social Commerce... Beispiel Ratgeber

36 Mal ganz nebenbei Wie müssen sich Unternehmen denn grundsätzlich in diesen Gesprächen verhalten?...

37 Gartenparty!

38 Market with customers not at them! 1. Zuhören (Marktforschung) 2. Relevant sein 3. Freundlich sein, nicht nervig 4. Begeistern, einbinden 5. Monetarisieren

39 Man kann den Was macht man bei Gesprächen??? Gesprächen zuhören

40 und sprechen, aber nicht nerven sonst:

41 Man muss über Relevantes sprechen aber was für Kunden relevant ist sie haben es uns gesagt..

42 wenn man begeistert

43 und wie mit Freunden spricht

44 Now!...and here DAS ist ein echtes Gespräch! Wann gibt es das Nokia E5 im Otto Online-Shop zu kaufen? Ich kann es gerade nicht finden DAS ist echtes Dialogmarketing! Hi, ich informiere mich und melde mich, wenn ich weiß, wann und wo es verfügbar sein wird. Lieben Gruß Uhr. DAS ist echtes Customer Relationship Management! Das Nokia E5 wird von Mittwoch an im Otto Online-Shop verfügbar sein Viel Spaß damit! Uhr

45 dann werden sie uns in ihre Gespräche tragen!

46 Aber nochmal: Mobile Social Commerce!

47 Die Entwicklung ist aber noch TIEFGREIFENDER!!! Werbung...Neu definieren!...reichweite und Tausenderkontaktpreis vergessen Performance, Kontext und Menschen zählen!

48 Social Commerce Zeitalter Notwendige Anpassungsprozesse!!!

49 Nachdem man sich mit der neuen Umgebung vertraut gemacht hat...

50 geht es jetzt um mehr!... Strategisch einordnen statt

51 Wir machen jetzt auch Twitter... und wir Blogs... Nachhaltige Social Media-Strategie VS zufällig erfolgreiche Social Media-Taktiken Wirkungsgrad

52 Intern Social Media Audit Social Media Analyse Extern Social Media Analyse Social Media Swot Analyse Social Media Strategie Entwickelung Ziele definieren (SMART) Benchmarks, Inhalte und KPI s definieren Social Media Strategie Operationale Implementierung Monitoring & Measung Design, Inhalte, Menschen & Umsetzung Social Media Balanced Scorecard Controlling

53 ... denken Sie immer daran: Man kann mit altem Denken nicht in neuen Welten erfolgreich sein.

54 ... Eigentlich Nichts Neues nur anders und vor allem wichtiger..

55 ... Eigentlich Nichts Neues nur anders Viral wird Normal! Social Media Marketing 2015

56 Vielen Dank! Twitter: Xing: Facebook: Wikipedia:

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