DMP - Intensiv Seminar. Lernerfolgskontrolle

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1 DMP - Intensiv Seminar Lernerfolgskontrolle

2 A DIABETES 1. Für einen 84 jährigen Mann mit Diabetes mellitus Typ 2, Herzinsuffizienz bei Z.n. 2-maligem Myokardinfarkt, art. Hypertonie, M. Parkinson, Kachexie sollte folgender präprandialer BZ-Zielbereich gewählt werden: a. 80 mg% (HbA1c < 6,0 %) b. 100 mg% (HbA1c < 6,5 % c. 130 mg% (HbA1c < 7,0 %) d. 160 mg% (HbA1c < 8,0 %) e. 250 mg% (HbA1c < 9,5%)

3 A DIABETES 1. Für einen 84 jährigen Mann mit Diabetes mellitus Typ 2, Herzinsuffizienz bei Z.n. 2-maligem Myokardinfarkt, art. Hypertonie, M. Parkinson, Kachexie sollte folgender präprandialer BZ-Zielbereich gewählt werden: a. 80 mg% (HbA1c < 6,0 %) b. 100 mg% (HbA1c < 6,5 % c. 130 mg% (HbA1c < 7,0 %) d. 160 mg% (HbA1c < 8,0 %) e. 250 mg% (HbA1c < 9,5%)

4 A DIABETES 2. Eine 72-jährige Dame, Diabetes mellitus Typ 2, insulinpflichtig, dement, Gewicht: 51 kg bei 167 cm Körperlänge lebt im Heim und soll folgende Ernährung bekommen: a. Diabetes Standard-Diät ( 12 BE) b. Hochkalorische Kost c. Reduktionskost (10 BE) d. Laktose freie Kost e. Fettarme Kost

5 A DIABETES 2. Eine 72-jährige Dame, Diabetes mellitus Typ 2, insulinpflichtig, dement, Gewicht: 51 kg bei 167 cm Körperlänge lebt im Heim und soll folgende Ernährung bekommen: a. Diabetes Standard-Diät ( 12 BE) b. Hochkalorische Kost c. Reduktionskost (10 BE) d. Laktose freie Kost e. Fettarme Kost

6 A DIABETES 3. Ein Pat. 46 J., Diabetes mellitus Typ 2, 146 kg, 171 cm, Herzinsuffizienz NYHA III, Nephropathie mit einer errechneten GFR von 28 ml/min, HbA1c: 8,2 % kommt für folgende Therapie in Frage: a. Glibenclamid b. Metformin c. Gliptin d. Insulin e. GLP1-Analogon

7 A DIABETES 3. Ein Pat. 46 J., Diabetes mellitus Typ 2, 146 kg, 171 cm, Herzinsuffizienz NYHA III, Nephropathie mit einer errechneten GFR von 28 ml/min, HbA1c: 8,2 % kommt für folgende Therapie in Frage: a. Glibenclamid b. Metformin c. Gliptin d. Insulin e. GLP1-Analogon

8 A DIABETES 4. Für einen Patienten 51 J., 129 kg, 168 cm mit Diabetes mellitus Typ 2, COPD, Schlafapnoe, art. Hypertonie, GFR: 42 ml/min, HbA1c: 9,4 %, ohne weitere Folgekomplikationen wäre folgende Therapie empfehlenswert: a. Glibenclamid b. Metformin c. Insulin d. Gliptin e. GLP1-Analogon

9 A DIABETES 4. Für einen Patienten 51 J., 129 kg, 168 cm mit Diabetes mellitus Typ 2, COPD, Schlafapnoe, art. Hypertonie, GFR: 42 ml/min, HbA1c: 9,4 %, ohne weitere Folgekomplikationen wäre folgende Therapie empfehlenswert: a. Glibenclamid b. Metformin c. Insulin d. Gliptin e. GLP1-Analogon

10 A DIABETES 5. Ein 81 jähriger Typ 2 Diabetiker, adipös, mit Retinopathie sollte folgende RR-Zielwerte anstreben: a. < 120/80 mmhg b. < 140/90 mmhg c. < 170/95 mmhg d. < 180/100 mmhg e. Keinerlei RR-Einschränkung

11 A DIABETES 5. Ein 81 jähriger Typ 2 Diabetiker, adipös, mit Retinopathie sollte folgende RR-Zielwerte anstreben: a. < 120/80 mmhg b. < 140/90 mmhg c. < 170/95 mmhg d. < 180/100 mmhg e. Keinerlei RR-Einschränkung

12 B ASTHMA 1a) Die Differenzierung zwischen einer allergischen und einer nicht allergischen Genese der Erkrankung ist für die Auswahl der Asthma Therapie bedeutsam, da b) es Therapieformen gibt, welche nur für ein allergisch bedingtes Asthma zugelassen sind a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

13 B ASTHMA 1a) Die Differenzierung zwischen einer allergischen und einer nicht allergischen Genese der Erkrankung ist für die Auswahl der Asthma Therapie bedeutsam, da b) es Therapieformen gibt, welche nur für ein allergisch bedingtes Asthma zugelassen sind a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

14 B ASTHMA 2a) Die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken lässt sich durch den frühzeitigen Einsatz inhalativer Steroide vermeiden, da b) inhalative Steroide bronchiales Remodelling verhindern können. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

15 B ASTHMA 2a) Die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken lässt sich durch den frühzeitigen Einsatz inhalativer Steroide vermeiden, da b) inhalative Steroide bronchiales Remodelling verhindern können. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

16 B ASTHMA 3a) Sie haben ein Asthma diagnostiziert. Bei der Auswahl des Therapiepräparates zur Gabe des inhalativen Steroids kommt es entscheidend auf die Wahl des Inhalationsdevices an, da b) es keine entscheidenden Effektivitätsunterschiede zwischen den verschiedenen Substanzen gibt. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

17 B ASTHMA 3a) Sie haben ein Asthma diagnostiziert. Bei der Auswahl des Therapiepräparates zur Gabe des inhalativen Steroids kommt es entscheidend auf die Wahl des Inhalationsdevices an, da b) es keine entscheidenden Effektivitätsunterschiede zwischen den verschiedenen Substanzen gibt. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

18 B ASTHMA 4a)Patienten ohne nachgewiesene Obstruktion in der Lungenfunktion, aber Asthma typischen Symptomen sollten mittels einer unspezifischen Provokation untersucht werden, da b) nur Patienten mit einer nachgewiesenen Hyperreagibilität von inhalativen Steroiden profitieren. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

19 B ASTHMA 4a)Patienten ohne nachgewiesene Obstruktion in der Lungenfunktion, aber Asthma typischen Symptomen sollten mittels einer unspezifischen Provokation untersucht werden, da b) nur Patienten mit einer nachgewiesenen Hyperreagibilität von inhalativen Steroiden profitieren. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

20 B ASTHMA 5a) Patienten mit einer deutlichen reversiblen Obstruktion in der Lungenfunktion sollten gleich mit einer Fixkombination aus inhalativem Steroid und langwirksamem Beta-Mimetikum behandelt werden, da b) die alleinige Gabe von inhalativen Steroiden bei diesen Patienten in der Regel nicht ausreicht und die aktuellen Therapieleitlinien dies vorsehen. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

21 B ASTHMA 5a) Patienten mit einer deutlichen reversiblen Obstruktion in der Lungenfunktion sollten gleich mit einer Fixkombination aus inhalativem Steroid und langwirksamem Beta-Mimetikum behandelt werden, da b) die alleinige Gabe von inhalativen Steroiden bei diesen Patienten in der Regel nicht ausreicht und die aktuellen Therapieleitlinien dies vorsehen. a: beide Aussagen richtig, Verknüpfung richtig b: beide Aussagen richtig, Verknüpfung aber falsch c: nur Aussage a richtig d: nur Aussage b richtig e: beide Aussagen falsch

22 C COPD 1.) Die Basistherapie einer COPD GOLD II beinhaltet? a) Orale Steroide b) Theophyllin c) Kurzwirksame Beta-Agonisten d) Inhalative Steroide e) Langwirksame Bronchodilatatoren

23 C COPD 1.) Die Basistherapie einer COPD GOLD II beinhaltet? a) Orale Steroide b) Theophyllin c) Kurzwirksame Beta-Agonisten d) Inhalative Steroide e) Langwirksame Bronchodilatatoren

24 C COPD 2.) Hautursache der COPD in Europa ist? a) Feinstaubbelastung b) Genetische Faktoren c) Passivrauchen d) Aktivrauchen e) Dieselmotoren

25 C COPD 2.) Hautursache der COPD in Europa ist? a) Feinstaubbelastung b) Genetische Faktoren c) Passivrauchen d) Aktivrauchen e) Dieselmotoren

26 C COPD 3.) Wann sollten inhalative Steroide bei der COPD zu Einsatz kommen? a) Stadium GOLD I b) Bei akuter Exacerbation c) Bei einer FEV1 von größer 60% d) Bei Patienten mit häufigen Exacerbationen und deutlich eingeschränkter LuFu e) Es gibt keine gesicherte Indikation für inhalative Steroide bei der COPD

27 C COPD 3.) Wann sollten inhalative Steroide bei der COPD zu Einsatz kommen? a) Stadium GOLD I b) Bei akuter Exacerbation c) Bei einer FEV1 von größer 60% d) Bei Patienten mit häufigen Exacerbationen und deutlich eingeschränkter LuFu e) Es gibt keine gesicherte Indikation für inhalative Steroide bei der COPD

28 C COPD 4.) Wie viele Raucher schaffen es aufzuhören? a) 80% b) 60% c) 40% d) 20% e) 6%

29 C COPD 4.) Wie viele Raucher schaffen es aufzuhören? a) 80% b) 60% c) 40% d) 20% e) 6%

30 C COPD 5.) Wie kann man das Leben der COPD Patienten verlängern? a) Langzeitsauerstoff b) Inhalative Steroide c) Inhalative Bronchodilatatoren d) Mit dem Rauchen aufzuhören e) Orale Steroide

31 C COPD 5.) Wie kann man das Leben der COPD Patienten verlängern? a) Langzeitsauerstoff b) Inhalative Steroide c) Inhalative Bronchodilatatoren d) Mit dem Rauchen aufzuhören e) Orale Steroide

32 D KHK 1. Bei Patienten mit stabiler Angina pectoris sollte die Ruhe- Herzfrequenz in der Regel eingestellt werden auf: a /min b /min c /min

33 D KHK 1. Bei Patienten mit stabiler Angina pectoris sollte die Ruhe- Herzfrequenz in der Regel eingestellt werden auf: a /min b /min c /min

34 D KHK 2. Bei der koronaren Herzkrankheit liegt immer vor: a. Hochgradige Koronarstenosen b. Chronische Entzündung der Intima der Koronargefäße c. Angina pectoris.

35 D KHK 2. Bei der koronaren Herzkrankheit liegt immer vor: a. Hochgradige Koronarstenosen b. Chronische Entzündung der Intima der Koronargefäße c. Angina pectoris.

36 D KHK 3. Bei Patienten mit bekannter KHK sollte das LDL-Cholesterin liegen bei: a. <= 130mg/Dl, b. <= 100mg/Dl, c. <70 mg/dl

37 D KHK 3. Bei Patienten mit bekannter KHK sollte das LDL-Cholesterin liegen bei: a. <= 130mg/Dl, b. <= 100mg/Dl, c. <70 mg/dl

38 D KHK 4. weiterhin anerkannte Indikation für Digitalis a. Linksherzinsuffizienz im NYHA-Stadium 3. b. ventrikuläre Tachykardien im Langzeit-EKG. c. Herzinsuffizienz bei tachykardem Vorhofflimmern. d. Angina pectoris.

39 D KHK 4. weiterhin anerkannte Indikation für Digitalis a. Linksherzinsuffizienz im NYHA-Stadium 3. b. ventrikuläre Tachykardien im Langzeit-EKG. c. Herzinsuffizienz bei tachykardem Vorhofflimmern. d. Angina pectoris.

40 D KHK 5) welche Aussage ist falsch: die frühen Stadien einer Arteriosklerose sind zu erkennen durch a. eine Koronarangiographie b. eine Kardio CT mit Kalkscore c. einen Karotisduplex d. eine Abdominal-Sonografie

41 D KHK 5) welche Aussage ist falsch: die frühen Stadien einer Arteriosklerose sind zu erkennen durch a. eine Koronarangiographie b. eine Kardio CT mit Kalkscore c. einen Karotisduplex d. eine Abdominal-Sonografie

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