2. TERMINOLOGISCHE UND INHALTLICHE GRUNDLAGEN BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE STANDARDANWENDUNGSSYSTEME 13

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1 Konzept einer Mpdcllfabrik Air integrierte Business Inleüiftcnce im Mitteistand Saite III Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG MOTIVATION ZIELSETZUNG AUFBAU DER ARBEIT ERGEBNISSE 8 2. TERMINOLOGISCHE UND INHALTLICHE GRUNDLAGEN SYSTEMBEGRIFF UND BETRIEBLICHE INFORMATIONSSYSTEME BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE STANDARDANWENDUNGSSYSTEME Enterprise Resource Planning Systeme Integration Standardisierung Business Intelligence Systeme Ursprung und Entwicklung Begriffsdefinition Business Intelligence Werkzeuge MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Herkunft und Begriff des Mittelstands Qualitative Abgrenzung Quantitative Abgrenzung Ansatz des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn Ansatz der EU-Kommission Ansatz nach gesetzlichen Vorschriften BEGRIFF DER INFORMATION STEIGENDER INFORMATIONSBEDARF MITTELSTÄN DI SCHER UNTERNEHMEN GESETZLICH GEREGELTE PUBLIZITÄTSPFLICHTEN FÜR DEN MITTELSTAND Handelsgesetzbuch und Bilanzrichtliniengesetz Kreditwesengesetz STEIGENDER INFORMATIONSBEDARF IM UMFELD DER GLOBALISIERUNG INFORMATIONSANFORDERUNGEN DURCH RATINGS UNTER BASEL II Kapitalbedarf und Finanzierung im Mittelstand Finanzierungsinstrumente und die Eigenkapitalquote im Mittelstand Bedeutung des Bankkredits im Mittelstand Rating durch die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung: Basel II Besondere Behandlung von Mittelstandlern Begriff und Bedeutung des Ratings Bestimmung der Informationsanforderungen anhand von Ratingkriterien 71

2 Seite IV Konzept einer Modellfabrik for integrierte Busirea» Intelligente im Mittelstand 4. KONZEPT DER ANWENDUNGSENTWICKLUNG NACH STEFFENS UND ANWENDUNG BEI EINEM MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN DER FERTIGUNGSINDUSTRIE ANWENDUNGSENTWICKLUNG NACH DEM VORGEHENSMODELL VON STEFFENS Das OrgIS Organisationsmodell Aufbauorganisation Ablauforganisation Systemkonfiguration Das OrgIS Vorgehensmodell Phasen des OrgIS Vorgehensmodells im Projekt der Anwendungsentwicklung PROFIL DES MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMENS SEMANTIK DER VERWENDETEN ABLAUFDIAGRAMME 86 ISTANALYSE 89 1 FINANZ-UND RECHNUNGSWESEN Aufbauorganisation Ablauforganisation Bearbeitung des Posteingangs Debitorenrechnung buchen Proforma-Rechnungen für unsichere Kunden erstellen Abstimmung der Bankkonten Erstellung der Liste offener Rechnungsposten Debitor oder Kreditor anlegen Mahnungen erstellen Kreditorenrechnungen buchen Zahlungsausgang durchführen Finanzplanung erstellen Kostenstellenplanung erstellen Monatsabschluss durchführen Jahresabschluss durchführen Systemkonfiguration BERICHTSWESEN Aufbauorganisation Ablauforganisation Berichtserstellung Geschäftsleitung Berichtserstellung Vertrieb Hauptkunden Inland/Ausland/Gesamt Umsatz ausgewählter Hauptkunden nach Standorten Inlandsumsätze nach Vertretern Neukunden pro Jahr Auftragseingang und Umsatz Auftragsbestand, Aufträge und Auftragswert Kundenumsatz, Stückzahlen und Planung 125

3 Konzept einer Modcüfabrik für integrierte Business Intclliccncc jtn Miticlstflnd Seite V Kundenbezogene Umsätze für ausgewählte Vertretungsgebiete Umsätze nach Ländern und Ländern/Kunden Berichtserstellung Einkauf Einkaufskennzahlen Umsatz, Obligo und Bestand Einkaufskennzahlen Bestellungen Ranglisten Umsatz des Einkaufs und Preisentwicklung Berichtserstellung Produktion Produzierte Pumpen nach Baureihe und Werkstoff Rangliste produzierter Pumpen nach Warengruppe und Kunde Wochen- und Monatsumsatzplanung Berichtserstellung Finanz- und Rechnungswesen Systemkonfiguration SCHW ACHSTELLENANALYSE SCHWACHSTELLEN IM BEREICH FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN SCHWACHSTELLEN IM BEREICH BERICHTSWESEN SOLLKONZEPT ZUM AUFBAU DER MODELLFABRIK DAS UNTERNEHMENSSPEZIFISCHE SOLLKONZEPT UND SEINE UMSETZUNG Datenmodell des spezifischen Sollkonzepts Sollkonzept Kalkulation und Kostenträgerrechnung Zweistufiger Produktionsablauf und benötigte Kalkulationsverfahren Aufbauorganisation Ablauforganisation Produktkostenplanung mit der Stammstücklistenkalkulation Kalkulation kundenspezifischer Auftragsstücklistenpositionen Vorkalkulation von Auftragsstücklistenpositionen Istkostenerfassung auf Kostenträger Nachkalkulation von Auftragsstücklistenpositionen Systemkonfiguration Preise im Artikelstamm Kosteneiemente Modulübergreifendes Customizing der Kalkulation Kalkulationsschemata Kalkulationsversionen Bewegungsarten Regeln Sollkonzept der integrierten Business Intetligence Aufbauorganisation Ablauforganisation Erstellung von Standard-und Bedarfsberichten Webbasierte Standardberichte im ERP-System Standard- und Bedarfsberichte über den Web Service der integrierten MS Reporting Services Mehrstufige Kalkulationsergebnisanalyse in MS Excel 195

4 Seite VI. Konzept einer Modellfabrik für integrierte Business Inidligence im Mittelstand Segmentbezogene OLAP-Datenanalyse mit dem MAP PumpCube Systemkonfiguration Integrierte MS Reporting Services Integrierte MS Analysis Services Dimensionen und Faktentabelte Aufbau des MAP PumpCubes für OLAP Auswertungen Data Transformation Services Frontend Integration Sollkonzept Anbindung der Finanzbuchhaltung an das ERP-System Aufbauorganisation Ablauforganisation Systemkonfiguration VERALLGEMEINERTES SOLLKONZEPT DER INTEGRIERTEN BUSINESS INTELLIGENCE ZUM AUFBAU DER MODELLFABRIK Aufbauorganisation Ablauforganisation Funktionen der Modellfabrik in der Übersicht Zentrale Funktionen Sollkonzept Finanzen Finanzplanung und-kontrolle Debitorenrechnung buchen Kreditorenrechnung buchen Zahlungsausgang Abstimmung Bankkonten Mahnung Monatsabschluss Jahresabschluss Sollkonzept Kostenrechnung Kostenstellenplanung und -kontrolle Gemeinkostenverrechnungen und-abrechnung Auftragsneutrale Materialkalkulation Kostenträgerrechnung Fertigungsauftragsbezogene Kostenträgerrechnung Kundenauftragsbezogene Kostenträgerrechnung Kostenträgerfertigung Automatisierte Aktivierung von Unfertigerzeugnissen Segmentbezogene Betriebsergebnisermittlung Sollkonzept der integrierten Business Intelligence Standardberichtswesen Analyseobjekte OLAP Cubes Logisches Datenmodell Datenmodell Finanzen Stammdaten 277

5 Konzept einer Modellfabrik für integrierte Business Intellinence im Mittelstand Bewegungsdaten Datenmodell Kostenrechnung Stammdaten Bewegungsdaten Datenmodell der integrierten Business Intelligence BI Informationsobjekte BI Analyseobjekte 300 LITERATURVERZEICHNIS 306

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