BZI mehr als Ausbildung Präventionskurse zu Lebensthemen ergänzen die Grundausbildung

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1 BZI mehr als Ausbildung Präventionskurse zu Lebensthemen ergänzen die Grundausbildung Konzept Präventionskurse und Trainingskurse Berufsbildungszentrum der Industrie Wüstenhagener Str Remscheid Steffi Springob (Dipl-Pädagogin) Murat Callar (Ausbilder) Tel.: 02191/93870 Fax: 02191/ Internet: Mail: Gesellschafter des Berufsbildungszentrums der Remscheider Metall- und Elektroindustrie sind der Arbeitgeberverband von Remscheid und Umgebung e.v. und die Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid.

2 Zum Projekthintergrund Seit Jahrzehnten führt das Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie (BZI) erfolgreich die überbetriebliche Ausbildung im Auftrag hiesiger Industrieunternehmen durch. Hierbei legen wir Wert darauf, den uns anvertrauten jungen Menschen mehr als nur eine hochwertige fachliche Ausbildung zu bieten. Erstmals für das Ausbildungsjahr 2014 / haben wir einige relevante Themen aus der Lebenswelt unserer Auszubildenden aufgegriffen und eine entsprechende Seminarreihe konzipiert. Verteilt auf das erste Ausbildungsjahr wird es Workshops mit theoretischen Inhalten und vor allem praktischen Erlebnissen geben. Die pädagogische Maxime hierbei ist Erkenntnis durch Erleben, deshalb stehen bei den Workshops auch Aktion und aktives Mitmachen im Vordergrund, um hierüber einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und Förderung der Auszubildenden zu leisten. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, für unsere Ideen kompetente Kooperationspartner gefunden zu haben, die uns bei der Durchführung der Präventionskurse unterstützen: Gesundheitsmanagement Ernährung und Bewegung; MEDORA, Zentrum für Gesundheit und Bewegung Guter Umgang mit Geld; Stadtsparkasse Remscheid Präventionskurs Sucht; Diakonisches Werk Remscheid Grundlagen der Kommunikation; kommweit, Kommunikation und Weiterbildung Business-Knigge; AOK Remscheid Verkehrssicherheitsberatung und Trainingskurs; Polizei Remscheid Präventionskurse September 2014 Oktober 2014 Februar 2015 April 2015 Trainingskurse März 2015 Mai 2015 Präventionskurs I Gesundheitsmanagement Bewegung und Ernährung Präventionskurs II Guter Umgang mit Geld Präventionskurs III Sucht (Alkohol / Drogen) Präventionskurs Verkehrssicherheit Grundlagen der Kommunikation Business-Knigge Angemessenes Verhalten in Unternehmen / soft-skills Seite 2 von 5

3 Kursinhalte und abläufe September 2014 Präventionskurs I Gesundheitsmanagement Bewegung und Ernährung Durchführung in der medora, Gesundheitszentrum Süd in Begleitung durch den Gruppenausbilder Begrüßung und Einführung in das Thema Gemeinsames gesundes Frühstück Aktives Konditions- und Ausdauertraining unter Anleitung von Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern Kurzvortrag: Fakten und Hintergrundinformationen zum Thema Bewegung Aktive Kraft- und Koordinationsübungen sowie Cross-Training-Einheiten unter Anleitung von Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern Reflexion mit einer Ernährungsberaterin zum Thema Gesunde Ernährung Gemeinsames gesundes Mittagessen Oktober 2014 Präventionskurs II Guter Umgang mit Geld Umgang mit Geld Zahlungsverkehr und Kredite Kaufwunsch und Bedürfnisse Handys und Internet Die erste eigene Wohnung Schützen und Versichern Altersvorsorge Rechtlicher Verbraucherschutz Seite 3 von 5

4 Februar 2015 Präventionskurs III Sucht Einführung in die Thematik Hohe Anforderungen in Berufsschule und am Ausbildungsplatz? Wie gehen wir damit um? Warum machen Gespräche über Suchtverhalten für Unternehmen Sinn? Welche Hilfsmittel gibt es? Suchtdefinition / Suchtkreislauf Suchtverlauf anhand von Fallkarten, konkrete Beispiele aus der Arbeitswelt Übungen zum Umgang mit belastenden Situationen ( Drückerkolonne ) Wege aus der Abhängigkeit März 2015 Grundlagen der Kommunikation Grundlagen der Kommunikation Kommunikationsmodelle die vier Seiten einer Nachricht nach F. Schulz von Thun verbale Kommunikation non-verbale Kommunikation Kommunikationspartner Kommunikationsstörungen April 2015 Präventionskus IV Verkehrssicherheit Durchführung Gelände und Gebäude der Polizei Remscheid Begrüßung und Einführung in das Thema mit einem Unfallbericht Station 1: Alkohol / Drogen im Straßenverkehr; Kettcarparcours mit Rauschbrille Station 2: Ablenkung durch Handy: Fahrsimilator Station 3: Gurtschlitten: Kräfte beim Aufprall Station 4: Überschlagsimulator Station 5: Folgekosten eines Unfalls mit Führerscheinentzug Abschluss: Dummyvorführung: Personenschäden bei einem Verkehrsunfall Seite 4 von 5

5 Mai 2015 Business-Knigge Angemessenes Verhalten in Unternehmen / soft-skills Was heißt höflicher Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen? Respektvoll auf Andere zugehen Sind die Worte 'Danke' und 'Bitte' sowie das Aufhalten von Türen noch zeitgemäß? Gesten der Höflichkeit Wer begrüßt wen, wer stellt wen vor und was verraten meine Körpersprache und mein Händedruck? Grüßen, Begrüßen und Vorstellen Wann kann ich wem das "Du" anbieten? Duzen und Siezen Wie gehe ich gekonnt mit Messer, Gabel und Serviette um? Gute Tischmanieren im Restaurant und in der Kantine Wofür das Gespräch über das Wetter? Small Talk - die Basis für einen guten Kontakt Ich trage was mir gefällt! Oder? Angemessene Kleidung und der erste Eindruck Was gehört zum stilvollen Umgang mit dem Internet? Grundlagen zum Business Knigge Über mein Handy muss ich immer erreichbar sein! Richtig? Gesellschaftsfähiger Umgang mit dem Handy Beantwortung der Fragen aus der Praxis Berufsbildungszentrum der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH Michael Hagemann - Geschäftsführer - Seite 5 von 5

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