MARKT MERING UMWELTBERICHT 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2

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1 MARKT MERING 4. FLÄCHENNUTZUNGSPLANÄNDERUNG ÄNDERUNGSBEREICH 2 BIOGASANLAGE WESTLICH DER B2 UMWELTBERICHT Fassung vom

2 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S.2 1. EINLEITUNG Seit der am in Kraft getretenen Änderung des Baugesetzbuches muss bei der Aufstellung von Bauleitplänen gemäß 2 Abs. 4 BauGB für die Belange des Umweltschutzes nach 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB zwingend eine Umweltprüfung durchgeführt werden. Dabei sind die voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen zu ermitteln und in einem Umweltbericht zu beschreiben und zu bewerten. Dieser Umweltbericht ist gemäß 2 a BauGB der Begründung zur Bauleitplanung als gesonderter Teil beizufügen. Auf Basis der im Rahmen des Vorentwurfes zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan gewonnenen Erkenntnisse wurde bereits eine erste Abschätzung der Auswirkungen auf die Belange des Umweltschutzes vorgenommen. Diese erste Abschätzung wurde in den vorläufigen Umweltbericht aufgenommen. Die weitere Konkretisierung der Auswirkungen und deren Bewertung sowie die Konkretisierung der Ausgleichsflächen erfolgt im weiteren Verfahren. Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung gemäß 4 Abs. 1 BauGB werden die Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange zur Äußerung auch im Hinblick auf den erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung aufgefordert. Die Abschichtungsregelung gemäß 2 Abs. 4 Satz 5 BauGB ermöglicht es, die schwerpunktmäßige Ermittlung bestimmter Umweltauswirkungen aus der in der Planungshierarchie vorausgehenden Flächennutzungsplanebene zu übernehmen. Von dieser Möglichkeit wird umfassend Gebrauch gemacht. Nachfolgend ist der vorläufige Umweltbericht aufgeführt, der nach Auswertung entsprechender Stellungnahmen und Abschluss evtl. notwendiger Untersuchungen vervollständigt wird. 2. KURZDARSTELLUNG - ZIELE UND INHALTE 2.1 Ziele der 4. Änderung des Flächennutzungsplans Die 4. Änderung des Flächennutzungsplanes Änderungsbereich 2 Biogasanlage westlich der B2 des Marktes Mering wird vollzogen um Flächen westlich von Mering als Sondergebiet mit der Zweckbestimmung Biogasanlage darzustellen und somit für die Nutzung zur Energieerzeugung durch nachwachsende Rohstoffe verfügbar zu machen. Der Umgriff der geplanten Änderung umfasst eine Fläche von ca m² und betrifft eine Teilfläche der Flur Nr Gmkg. Mering, Markt Mering. 2.2 Inhalte des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Zentraler Inhalt des Bebauungsplanes ist die Festsetzung von ca m² Fläche als Sondergebiet Biogasanlage mit entsprechender technischer Infrastruktur. Der Nutzungsgrad (überbaubare Grundfläche) des Sondergebietes wird auf max m² festgesetzt.

3 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S.3 Zur Sicherung der Anlageneingrünung erfolgt die Festsetzung von Flächen zum Anpflanzen von Bäumen und Sträuchern. Für den Eingriff wird eine Ausgleichsfläche von ca m² bereitgestellt. 3. BESTANDSAUFNAHME, BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER UMWELT 3.1 Methodik der Umweltprüfung Der Umweltbericht wurde methodisch folgend aufgebaut: Die Bestandsaufnahme der umweltrelevanten Schutzgüter erfolgte auf der Grundlage der Daten des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan, der Erkenntnisse die im Rahmen der Ausarbeitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes entstanden, sowie der Literatur der übergeordneten Planungsvorgaben, LEP, RP, etc.. Zudem erfolgten zwei Ortsbesichtigungen. 3.2 Standortalternativen/ Standortauswahl (FNP-Ebene) Bei der Standortauswahl wurden verschieden Kriterien zu Grunde gelegt: Ortsbild: Das gewachsene Ortsbild darf nicht nachhaltig und erheblich nachteilig beeinträchtigt werden Landschaftsbild: Der Standort ist nicht stark exponiert (fernwirksam) und die Auswirkungen lassen sich durch geeignete Maßnahmen minimieren (Eingrünung) Zersiedelung: Eine Zersiedelung der freien Landschaft ist zu vermeiden Klimatische Funktion: Klimatisch hochwertige Flächen (bspw. wichtige Kaltluftbahnen) sollen nicht betroffen sein Landschaftseinheit: Wertvolle/ hochwertige Landschaftseinheiten sollen nicht beeinträchtigt werden Schutzflächen: Schutzflächen sollen weder direkt noch indirekt nachteilig betroffen sein Der gewählte Standort genügt den aufgestellten Kriterien (wie im Rahmen des Umweltberichts bereits ausführlich dargelegt) und kann somit auf der nächsten Planungsebene weiter verfolgt werden. Wechselwirkungen Wechselwirkungen zwischen den Schutzgütern wurden, soweit beurteilungsrelevant, bei den jeweiligen Schutzgütern mit erfasst. So kann durch die Realisierung des Sondergebietes so-

4 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S.4 wohl eine Verbesserung der Boden- als auch der Vegetationsstrukturen sowie des Schutzgutes Wasser erwartet werden. Nach derzeitigem Planungsstand sind keine Wechselwirkungen ersichtlich, die im Zusammenspiel eine erhöhte Umweltbetroffenheit befürchten lassen. 3.3 Berücksichtigung der Umweltbelange in der Abwägung Durch die Prüfung oben genannter Kriterien wurden sensible Bereiche (ungeeignete Flächen) als Standort für Freiflächenfotovoltaikanlagen von vorne herein ausgeschlossen. Erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Schutzgüter des Naturhaushalts und den Menschen können also durch die Standortauswahl bereits frühzeitig vermieden werden. Die Fortschreibung des Umweltberichtes erfolgt im Rahmen des weiteren Verfahrens. Zusammenfassende Schutzgutbetrachtung im Detail s. Umweltbericht zum BP Sondergebiet Biogasanlage 3.3 Tiere und Pflanzen Bestandsanalyse Der Planungsraum liegt südlich von Mering direkt an der Bundesstraße B 2 und wird intensiv landwirtschaftlich genutzt (vgl. Grünordnungsplan Bestandsaufnahme). Innerhalb des Planungsraumes sind keine Schutzgebiete gemäß BayNatSchG oder Flächen der amtlichen Biotopkartierung vorhanden. Am südöstlichen Rand, jedoch außerhalb des Planungsraumes verläuft der Langwiedgraben mit Röhrichten, Hochstaudenflur und Großseggenrieden sowie Feuchtbiotopanlagen. Dieser Lebensraum ist in der amtlichen Biotopkartierung verzeichnet (amtliche Biotopkartierung, Nachkartierung 2002, Biotope Nr , und -1056). Als Lebensraum für Tiere und Pflanzen ist der Planungsraum aufgrund der intensiven Nutzung und der von der B 2 ausgehenden Vorbelastungen von geringer Bedeutung. Bewertung Im Planungsraum ergeben sich geringe Beeinträchtigungen des Schutzgutes Tiere und Pflanzen und ein Maßnahmenbedarf von qm (vgl. Grünordnungsplan Maßnahmen). Der südöstlich gelegene Graben mit Hochstaudenflur und Großseggenrieden sowie Feuchtbiotopanlagen wird durch das Vorhaben weder direkt noch indirekt beeinträchtigt. 3.4 Boden Bestandsanalyse Der Planungsraum für die Biogasanlage Westlich der B 2 liegt westlich von Mering direkt an der Bundesstraße B 2 und naturräumlich innerhalb des Lechfeldes. Die Ablagerungen in der östlichen Hälfte des Lechtales entstammen dem Holozän (ABSP Lkr. Aichach-Friedberg). Über den mächtigen Kiesmassen lagern jüngere sandige Flussmergeldecken. In den südlichen, moränennahen Teilen der Schotterebenen und auf den höher gelegenen Flussterrassen wurde die Bodenbildung nicht durch Grundwasser beeinflusst. Auf diesen kiesigen Substraten finden sich flachgründige Pararendzinen (FNP Mering). Die Bodenprofile sind durch eine intensive Bearbeitung gestört; die Lebensraumfunktion der Böden ist von untergeordneter Bedeutung. Auch die Filter- und Pufferfunktion der vorhandenen Böden ist durch eine intensive Nutzung beeinträchtigt. Bewertung

5 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S.5 Durch das Vorhaben werden Böden in einer Ausdehnung von qm durch Versiegelung, Teilversiegelung und Überbauung in Anspruch genommen, wobei in dieser Fläche auch die randlichen Eingrünungsmaßnahmen enthalten sind, da diese Bereiche durch Umlagerung von Böden zeitlich befristet beeinträchtigt werden. Indirekte Auswirkungen für landwirtschaftlich genutzte Böden können sich durch Schadstoffeinträge aus Gärresten ergeben, so dass sich eine insgesamt mittlere Beeinträchtigung von Böden ergibt. 3.5 Wasser Bestandsanalyse Beim Schutzgut Wasser lassen sich generell die drei Funktionsraumtypen Grundwasservorkommen, Genutztes Grundwasser und Oberflächengewässer und deren Retentionsräume unterscheiden. Im Planungsgebiet sind keine Wasserschutzgebiete vorhanden bzw. das Planungsgebiet liegt nicht innerhalb eines Wasserschutzgebietes. Bewertung: Aufgrund der Geländemodellierung und der Versiegelung von Flächen tritt bei Regenereignissen eine kurzzeitig erhöhte Ableitung von Oberflächenwasser auf. Sämtliches unbelastetes Regenwasser von den Dachflächen sowie aus leeren und besenreinen Fahrsilokammern wird zu dem im südlichen Bereich vorgesehenen Regenwasserrückhaltebecken geleitet und retentioniert in den Langwiedgraben eingeleitet. Die anfallenden Oberflächenwässer der nicht befestigten Bauflächen versickern in den angrenzenden Grünflächen. Für das Schutzgut Wasser ist insgesamt eine geringe Beeinträchtigungsintensität zu erwarten. 3.6 Klima / Luft Bestandsanalyse Kaltluftentstehung findet vor allem auf der offenen Feldflur statt, hier sind die nächtlichen Strahlungsverluste größer als in Waldflächen. Landwirtschaftlich genutzte und geneigte Flächen, v.a. Grünlandflächen, fungieren als Kalt- und Frischluftentstehungsgebiete. Im Bereich des Planungsraumes überwiegen Winde aus südwestlicher und westlicher Richtung. Das Planungsgebiet stellt aufgrund der geringen Neigung und der geringen Flächengröße keinen klimatisch bedeutsamen Bereich mit Siedlungsbezug dar. Bewertung Durch die vorgesehene Biogasanlage wird eine Gesamtfläche von qm überbaut, die direkt neben der Bundesstraße B 2 liegt und aus Sicht der Schutzgüter Klima und Luft keine wesentliche Funktion wahrnimmt. Aufgrund der Entfernung der betroffenen Fläche zum Siedlungsgebiet von Mering und zu den südlich und östlich gelegenen Kleingartengebieten sind durch das Vorhaben keine bedeutsamen anlagebedingten Beeinträchtigungen für den Klimabzw. Lufthaushalt zu erwarten. Für die Schutzgüter Klima und Luft sind somit insgesamt geringe Auswirkungen zu erwarten.

6 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S Landschafts- / Ortsbild Bestandsanalyse wiederum lassen sich außerhalb der Auenstufe zwei Landschaftsräume unterscheiden: Die ehemals feuchte Friedberger Au nördliche von Augsburg und das trockene Meringer Feld südlich von Augsburg (ABSP Lkr. Aichach-Friedberg). Der Planungsraum für die Biogasanlage Westlich der B 2 liegt westlich von Mering direkt an der Bundesstraße B 2 und im Meringer Feld. Dieses Gebiet war schon früh waldfrei, stattdessen gab es hier Heiden (ABSP Lkr. Aichach-Friedberg). Heute zeigt sich das Meringer Feld als eine ausgeräumte, landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene. So herrscht auch innerhalb des Planungsraumes intensive landwirtschaftliche Nutzung vor, es sind weder Schutzgebiete gemäß BayNatSchG noch Flächen oder Einrichtungen mit Funktion für Freizeit und Erholung vorhanden. Am südöstlichen Rand, jedoch außerhalb des Planungsraumes verläuft der Langwiedgraben mit Röhrichten, Hochstaudenflur und Großseggenrieden sowie Feuchtbiotopanlagen als strukturierende Landschaftsbestandteile. Östlich des Planungsraums (und der B 2) und südlich liegen Kleingartengebiete, die tagsüber zur siedlungsnahen Erholung dienen. Weiter östlich, in einer Entfernung von ca m zum Planungsraum, grenzen die Wohnbauflächen von Mering an. Bewertung Der Planungsraum für die Biogasanlage Westlich der B 2 umfasst eine landwirtschaftlich intensiv genutzte Fläche von qm, die Eingriffsfläche beträgt qm. Durch die Errichtung der geplanten Biogasanlage ergeben sich Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes, optische Wirkungen entstehen v.a. aus nördlicher, westlicher und südlicher Blickrichtung; von Osten her wirken die an der B 2 vorhandenen Gehölze als natürlicher Sichtschutz. Für das Schutzgut Landschaft kommt es durch das Vorhaben zu einer geringen Beeinträchtigung. 3.8 Kulturgüter Für die vom Vorhaben direkt betroffenen Grundstücke auf Gemarkung Mering sind keine Bau- oder Bodendenkmale bekannt (s. FNP Mering). 3.9 Erholung Infrastrukturgebundene Erholungsnutzungen bestehen im Bereich der Vorhabensfläche mit Ausnahme des staatsstraßenparallelen Radweges derzeit nicht. Naturgebundene Erholungsformen sind aufgrund der Vorbelastungen (Bundesstraße und intensive Landwirtschaft) nicht sinnvoll möglich Wechselwirkungen Bei den herrschenden mesophilen Standorten, relativ gering empfindlichen Vegetationsstrukturen und deutlichen Vorbelastungen sind intensive Funktionsbeziehungen zwischen den Schutzgütern nur eingeschränkt zu erwarten. Dementsprechend sind erhebliche Wechselwirkungen zwischen den Schutzgütern bei Eingriffen in ein oder mehrere Schutzgüter nicht anzunehmen.

7 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S.7 4. ENTWICKLUNG DES UMWELTZUSTANDES, BESCHREIBUNG UND BEWERTUNG DER UMWELTAUSWIRKUNGEN 4.1 Prognose bei Nichtdurchführung des Vorhabens Bei Nichtdurchführung des Vorhabens ist davon auszugehen, dass auf der Fläche westlich des Ortes Mering westlich der B 2 weiterhin intensive landwirtschaftliche Nutzung betrieben wird. Eine aus naturschutzfachlicher Sicht erforderliche Grünlandnutzung und Strukturanreicherung (Schwerpunkt des ABSP) im Lechfeld kann bei gleich bleibend intensiver Nutzung weitgehend ausgeschlossen werden. 4.2 Prognose bei Durchführung der Planung Durch den Bau der Biogasanlage mit extensiver Begrünung und Eingrünungsflächen und der Ausgleichsfläche im Lechfeld, ist von einer Extensivierung im landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebiet auszugehen. Negative Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima, Luft, Arten und Biotope sowie auf den Menschen sind nicht zu erwarten. 5. VERMEIDUNGS-, MINIMIERUNGS- UND AUS- GLEICHSMAßNAHMEN Vermeidungs- und Minimierungsmaßnahmen: - Beschränkung der Versiegelung bzw. Überbauung der Fläche auf die notwendigsten Bereiche - Die Einzäunung der Anlage erfolgt vor der Eingrünung so, dass die Durchgängigkeit für Kleintiere gewährleistet ist - durch die Veränderung von landwirtschaftlicher Fläche in extensives Grünland entfällt die Behandlung mit Insektiziden und Fungiziden - durch die künftige Nutzung als Grünland wird der Aufbau von organischer Substanz im Boden und dadurch das Bodenleben gefördert - die Anlage einer extensiven Grünfläche wirkt klimatisch ausgleichend Die Vorauswahl der Fläche erfolgte unter anderem nach dem Kriterium der Landschaftsverträglichkeit: - einer Zersiedelung der Landschaft wird durch die Anbindung des Vorhabensgebietes zur Verkehrsinfrastruktur entgegengewirkt. - durch die Eingrünung der Anlage ergibt sich eine wirksame Einbindung der Biogasanlage in das Landschaftsbild - besonders exponierte Standorte kommen nicht in Betracht - hochwertige Standorte in Sinne des Naturschutzes werden nicht weiter verfolgt (nur intensiv bewirtschaftete Flächen kommen in Betracht)

8 UMWELTBERICHT 4. Flächennutzungsplanänderung Änderungsbereich 2, Markt Mering S.8 Ausgleichsmaßnahmen s. Begründung und Umweltbericht zum Bebauungsplan 6.3 Monitoring Auswirkungen der Flächennutzungsplanänderung können sich für das Landschaftsbild ergeben. Für andere umweltrelevante Schutzgüter sind nach dem allgemeinen Kenntnisstand keine negativen Auswirkungen zu befürchten. Sollte sich nach Entwicklung der Gehölz- und Heckenstrukturen zur Eingrünung und somit Verringerung der Fernwirkung der Biogasanlage herausstellen, dass erhebliche negative Auswirkungen auf das Landschaftsbild verbleiben, ist zu prüfen, ob die beabsichtigten Eingrünungsmaßnahmen ihre Wirkung auf das Landschaftsbild entfalten. 7. ZUSAMMENFASSUNG Die vorgesehene 4. Änderung des Flächennutzungsplanes Änderungsbereich 2 des Marktes Mering mit der Darstellung eines Sondergebietes für eine Biogasanlage beinhalten die Ziele zur Energiegewinnung aus nachwachsenden landwirtschaftlichen Rohstoffen. Durch den gewählten Standort unmittelbar an der Bundesstraße B 2 kann eine Zersiedelung der Landschaft verhindert werden. Negative Auswirkungen auf die Schutzgüter Boden, Wasser, Arten und Biotope sowie auf das Schutzgut Klima und Luft sind durch die Biogasanlage nicht zu befürchten. Vielmehr können durch die Extensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung, die mit der Realisierung der Anlage erfolgt, neue Lebensräume für Flora und Fauna entwickelt werden. Für die ausgeräumte und intensiv genutzte Agrarlandschaft des Lechfeldes bedeuten extensiv genutztes Grünland und die Eingrünungen der Anlage mit standortgerechten Gehölzen letztendlich eine Bereicherung. Die Aufgabe der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung, verbunden mit der Dauerbegrünung der Flächen, verringert den Stoffeintrag in Boden und Wasser und leistet somit auch einen Beitrag zum Ressourcenschutz. Die zu erwartenden Auswirkungen auf das Landschaftsbild können mit den vorgesehenen intensiven Eingrünungen minimiert werden. Langfristig findet damit eine wirksame Einbindung des Sondergebietes in die Landschaft statt. Durch die geplanten Ausgleichsmaßnahmen, die im Norden des Vorhabensgebietes im Kissinger Raum entwickelt werden, werden unvermeidbare Beeinträchtigungen in das Landschaftsbild sinnvoll ausgeglichen. MARKT MERING, den Bürgermeister Kandler Siegel

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